Samstag, 01.08.2026

Ein ruhiger Tag voller kleiner Momente und neuer Ideen!

“Nach anstrengenden Tagen endlich einmal zur Ruhe kommen”

  • Die vergangenen Tage waren für mich körperlich und geistig so anstrengend, dass ich am heutigen Samstag einfach einmal abschalten wollte.
  • Es gab Tage, an denen ich von morgens bis abends an meinen Webseiten gearbeitet, neue Inhalte erstellt, Fotos bearbeitet und viele Ideen umgesetzt habe.
  • Deshalb hatte ich heute überhaupt keine Lust, eine Fernsehserie anzuschauen.
  • Stattdessen ließ ich ganz entspannt leise das Radio im Hintergrund über meinen Smart-TV laufen.
  • Hierfür installierte ich die App radio.de, eine der bekanntesten Radio-Plattformen im deutschsprachigen Raum.

“Radio.de”

  • Über radio.de können Millionen von Hörerinnen und Hörern tausende nationale und internationale Radiosender sowie zahlreiche Podcasts bequem über Smartphone, Tablet, Computer oder Smart-TV empfangen.
  • Das Angebot umfasst Musik aus nahezu jedem Genre, aktuelle Nachrichten, Sport, Kultur, Hörspiele und viele weitere Themen.
  • Besonders angenehm finde ich, dass man mit wenigen Klicks Sender aus aller Welt entdecken und jederzeit die passende Hintergrundmusik findet.

“Die tägliche Kontrolle meines Webservers”

  • Wie jeden Morgen erhielt ich pünktlich die automatisierte E-Mail meines Webservers.
  • Diese bestätigte mir erneut, dass verschiedene Plugins deaktiviert, anschließend aktualisiert und danach wieder aktiviert werden müssen.

“Plugins”

  • Plugins sind kleine Software-Erweiterungen, mit denen sich Webseiten um zusätzliche Funktionen erweitern lassen, ohne dass die eigentliche Grundsoftware verändert werden muss.
  • Gerade bei WordPress übernehmen Plugins zahlreiche Aufgaben wie Suchmaschinenoptimierung, Sicherheitsfunktionen, Datensicherungen, Bildergalerien, Kontaktformulare oder Geschwindigkeitsoptimierungen.

“Die Updates”

  • Regelmäßige Updates sind äußerst wichtig, da sie Sicherheitslücken schließen, Fehler beheben und neue Funktionen bereitstellen.
  • Für mich gehören diese Wartungsarbeiten inzwischen selbstverständlich zum täglichen Ablauf.

“Ein guter Morgen beginnt mit lieben Menschen”

  • Bis 8 Uhr hörte ich ganz entspannt weiter Radio.
  • Anschließend wünschte ich meiner langjährigen Freundin Petra wie jeden Morgen einen wunderschönen guten Morgen.

“Die E-Mail-Postfächer”

  • Danach schaute ich in meine verschiedenen E-Mail-Postfächer.
  • Insgesamt beantwortete ich fünf wichtige Nachrichten.
  • Der restliche Posteingang bestand leider wieder fast ausschließlich aus Spam-Mails.

“Spam-Mails”

  • Als Spam bezeichnet man unerwünschte E-Mails, die meist automatisiert in großer Zahl verschickt werden.
  • Dabei handelt es sich häufig um Werbung, unseriöse Gewinnspiele oder sogar betrügerische Nachrichten, mit denen persönliche Daten oder Passwörter gestohlen werden sollen.
  • Moderne E-Mail-Anbieter erkennen einen Großteil dieser Nachrichten automatisch und verschieben sie in den Spam-Ordner.
  • Trotzdem sollte man bei unbekannten Absendern immer besonders vorsichtig sein.

“Es ist 9:28 Uhr”

  • Um 9:28 Uhr stand schließlich mein Frühstück auf dem Tisch.

  • Wie jeden Morgen begann ich den Tag mit einer großen Tasse schwarzen Kaffee.
  • Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit zwei gut gekühlten Scheiben Schinkenwurst und verfeinerte sie mit etwas Löwensenf.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer Scheibe holländischem Käse belegt und anschließend mit Zuckerrübenkraut ergänzt.

“Die Beilage”

  • Zusätzlich gab es ein Päckchen Magerquark, das ich ebenfalls mit Zuckerrübenkraut verfeinerte.

“Zuckerrübenkraut”

  • Zuckerrübenkraut ist ein traditioneller Brotaufstrich, der ausschließlich aus eingekochtem Saft der Zuckerrübe hergestellt wird.
  • Durch das langsame Eindicken entsteht ein dunkelbrauner, angenehm süßer Sirup mit leicht karamelligem Geschmack.
  • Er enthält von Natur aus Mineralstoffe wie Kalium sowie geringe Mengen Eisen und wird besonders im Rheinland seit Generationen gerne auf Brot oder zum Verfeinern verschiedener Speisen verwendet.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Neue Inhalte für meine Webseiten”

  • Danach gestaltete ich eine neue Grafik für den Botanischen Garten in Düsseldorf und verfasste den passenden Beitrag dazu.
  • Da ich mehrere Webseiten betreibe, veröffentlichte ich sowohl die Grafik als auch den fertigen Artikel auf meiner Webseite „Deutschland entdecken leicht gemacht“ sowie zusätzlich auf meiner Düsseldorfer Internetseite.

“Düsseldorf-Lierenfeld”

  • Düsseldorf liegt mir besonders am Herzen, denn im Stadtteil Lierenfeld wurde ich geboren.
  • Wenn ich einmal richtig in Arbeitslaune bin, vergesse ich selbst vom Pflegebett aus völlig die Zeit.
  • So verging auch dieser Vormittag wie im Flug.

“Es ist 11:46 Uhr”

  • Um 11:46 Uhr brachte mir eine junge und sehr hübsche Pflegerin das Mittagessen.

  • Es gab einen herrlich cremigen Hähnchen-Kartoffel-Topf, der wunderbar dick und sämig war und einfach hervorragend schmeckte.

“Hähnchen-Kartoffel-Topf”

  • Ein Hähnchen-Kartoffel-Topf gehört zu den klassischen Eintopfgerichten der deutschen Küche.
  • Er besteht überwiegend aus zartem Hähnchenfleisch, Kartoffeln, verschiedenem Gemüse und einer kräftigen Brühe, die häufig mit Sahne oder einer leichten Bindung besonders cremig gemacht wird.
  • Durch die Kombination aus Eiweiß, Kohlenhydraten und Gemüse gilt dieses Gericht als besonders sättigend und ausgewogen.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Entspannung und ein guter Austausch”

  • Nach dem Mittagessen gönnte ich mir bis 15:39 Uhr eine wohlverdiente Pause.
  • Anschließend unterhielt ich mich über WhatsApp mit meiner langjährigen Freundin Petra.

“WhatsApp”

  • WhatsApp gehört heute zu den weltweit beliebtesten Messenger-Diensten.
  • Nutzer können damit kostenlos Textnachrichten verschicken, telefonieren, Videoanrufe führen sowie Fotos, Videos und Dokumente austauschen.
  • Dank der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sind persönliche Unterhaltungen vor unbefugtem Zugriff geschützt.
  • Für viele Menschen gehört WhatsApp inzwischen ganz selbstverständlich zum täglichen Kontakt mit Familie und Freunden.

“Es ist 15:39 Uhr”

  • Um 15:39 Uhr bereitete ich mir aus meinem eigenen Vorrat eine schöne heiße Tasse aromatischen Früchtetee zu.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
  • Solche kleinen Rituale sorgen immer wieder für angenehme Momente im Alltag.

“Gespräche über Spanien und die Zukunft”

  • Den restlichen Nachmittag verbrachte ich mit verschiedenen Arbeiten und einem längeren Gespräch mit meinem langjährigen Freund Herbert, der heute in Empuriabrava in Spanien lebt.

“Empuriabrava”

  • Empuriabrava befindet sich an der Costa Brava in der Provinz Girona in Katalonien und gehört zur Gemeinde Castelló d’Empúries.
  • Weltweit bekannt ist der Ort als größte bewohnte Marina Europas mit über 20 Kilometern schiffbaren Kanälen und tausenden privaten Bootsanlegern direkt vor den Häusern.
  • Die Stadt zieht Wassersportler, Urlauber und Immobilieninteressenten aus vielen Ländern an.

“Cambrils”

  • Ich selbst wohnte damals ungefähr 100 Kilometer südlich davon in der wunderschönen Küstenstadt Cambrils.
  • Cambrils liegt an der Costa Daurada in der Provinz Tarragona und ist besonders für seinen langen Sandstrand, den historischen Ortskern, den Fischereihafen und seine ausgezeichnete mediterrane Küche bekannt.
  • Die Stadt zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen Kataloniens und verbindet maritimes Flair mit einer hohen Lebensqualität.

“Die Projekte”

  • Herbert und ich sprachen über verschiedene Projekte und zukünftige Ideen.
  • Für mich steht inzwischen fest, dass ich nach meiner gesundheitlichen Genesung und sobald ich in Düsseldorf wieder eine eigene Wohnung habe, dauerhaft nach Spanien zurückkehren möchte.
  • Spanien ist und bleibt für mich meine zweite Heimat.

“Es ist 19:58 Uhr”

  • Um 19:58 Uhr stand das Abendessen auf dem Tisch.
  • Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer aromatischen Scheibe Wurst und verfeinerte sie mit Löwensenf.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot bestrich ich mit Zuckerrübenkraut und belegte sie anschließend mit einer Scheibe holländischem Käse.

“Das Getränk”

  • Dazu trank ich eine Tasse heißen Blaubeertee.

“Die Beilage”

  • Außerdem gab es einen gut gekühlten Aprikosen-Joghurt.

“Die Nussallergie”

  • Besonders schmunzeln musste ich über ein kleines Päckchen Nuss-Nougat-Creme, das ebenfalls auf meinem Tablett lag.
  • Da ich jedoch unter einer Nussallergie leide, durfte ich diese selbstverständlich nicht essen.

“Die Allergie”

  • Eine Nussallergie gehört zu den häufigsten Lebensmittelallergien.
  • Bereits kleinste Mengen von Haselnüssen, Walnüssen, Cashewkernen oder anderen Schalenfrüchten können bei Betroffenen Beschwerden wie Hautausschlag, Schwellungen, Atemnot oder im schlimmsten Fall einen lebensbedrohlichen allergischen Schock auslösen.
  • Deshalb müssen Menschen mit einer Nussallergie beim Einkauf und beim Essen besonders auf die Zutaten achten.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Es ist 20 Uhr”

  • Pünktlich um 20 Uhr wünschte ich meiner langjährigen Freundin Petra eine angenehme und erholsame gute Nacht.

“Hinweis”

  • Zum Abschluss möchte ich allen Leserinnen und Lesern noch einen persönlichen Rat mit auf den Weg geben.
  • Wenn Sie für Ihre Mutter, Ihren Vater oder Ihre Eltern ein Pflegeheim suchen, achten Sie nach Möglichkeit darauf, dass sich dieses in der Nähe der Familie befindet.
  • Regelmäßige Besuche stärken den sozialen Kontakt und schenken den Bewohnerinnen und Bewohnern Lebensfreude.

“Die Landschaft”

  • Ebenso empfehle ich ein Pflegeheim in einer möglichst ländlichen Umgebung mit viel Natur, denn frische Luft, Grünflächen und Spaziergänge wirken sich positiv auf das körperliche und seelische Wohlbefinden aus.

“Die Gespräche”

  • Sprechen Sie außerdem mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie mit deren Angehörigen über ihre Erfahrungen.

“Die Heimleitung”

  • Ebenso wichtig ist ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung.
  • Nur eine gut organisierte und engagierte Heimleitung kann Ihnen alle wichtigen Informationen verständlich erläutern und Ihnen bei Ihrer Entscheidung kompetent zur Seite stehen.

“Der kommende Sonntag”

  • Was der morgige Sonntag bringen wird, weiß ich natürlich heute noch nicht.
  • Genau das macht das Leben jedoch spannend.
  • Ich lasse mich wie immer überraschen, freue mich auf neue Erfahrungen und hoffe, dass auch der kommende Tag wieder viele schöne kleine Momente bereithalten wird.
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