Sonntag, 13.09.2026

”Wieder eine Nacht mit Smallville”

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  • Auch heute Nacht wurde wieder eine der vielen Nächte zum Thema Smallville.
  • Wer mich inzwischen ein wenig kennt, der weiß, dass diese Serie bei mir längst einen ganz besonderen Stellenwert bekommen hat.

“Smallville”

  • Smallville ist eine US-amerikanische Fernsehserie aus dem Superman-Universum, die von Alfred Gough und Miles Millar entwickelt wurde und erstmals am 16. Oktober 2001 beim US-Sender The WB ausgestrahlt wurde.
  • Die Serie erzählt allerdings nicht in erster Linie die Geschichte des bereits fertigen Superman, sondern begleitet Clark Kent während seiner Jugend in der fiktiven Kleinstadt Smallville im Bundesstaat Kansas.
  • Clark muss nach und nach lernen, mit seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten, seiner unbekannten Herkunft und seiner späteren Bestimmung umzugehen.
  • Eine ganz zentrale Rolle spielen dabei unter anderem Lana Lang, Lex Luthor, Chloe Sullivan, Pete Ross sowie Clarks Eltern Jonathan und Martha Kent.

“Die Staffeln”

  • Insgesamt entstanden zehn Staffeln mit 217 Episoden, die letzte Folge wurde in den USA am 13. Mai 2011 ausgestrahlt.
  • Die deutsche Erstausstrahlung begann am 3. Januar 2003.

“3:25 Uhr und erst einmal eine Tasse Tee”

  • Um 3:25 Uhr machte ich mir erst einmal eine leckere Tasse Tee fertig.
  • Nach einer langen Nacht mit Smallville kann ein heißes Getränk schließlich nicht schaden.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.
  • Bei mir gehört das Fotografieren, Beschriften und das anschließende Hochladen inzwischen genauso zum täglichen Ablauf wie das Anschauen meiner Serien.
  • Mein Online-Tagebuch soll schließlich nicht nur aus Text bestehen, sondern auch bildlich dokumentieren, was bei mir im Laufe eines Tages so passiert.

“Staffel 2, Folge 13 – Wer schoss auf Lionel Luthor?”

  • In der aktuellen Folge bin ich bei Staffel 2, Folge 13 angekommen.
  • Die deutsche Folge trägt den Titel „Wer schoss auf Lionel Luthor?“, während sie im Original „Suspect“ heißt.
  • Die Episode wurde in den USA am 28. Januar 2003 erstmals ausgestrahlt und in Deutschland am 11. Januar 2004 gezeigt.
  • Regie führte Kenneth Biller, das Drehbuch stammt von Mark Verheiden und Philip Levens.
  • Die Laufzeit liegt bei ungefähr 41 bis 42 Minuten.

“Jonathan Kent gerät unter Verdacht”

  • In dieser Episode wird Lionel Luthor Opfer eines Schussanschlags und schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.
  • Die Polizei beginnt unmittelbar mit den Ermittlungen und Jonathan Kent gerät dabei ins Visier der Ermittler.

”Eine bei Jonathan gefundene Waffe, aus der offenbar kürzlich geschossen wurde, verschärft den Verdacht gegen Clarks Vater”

  • Für Clark ist die Situation natürlich besonders schlimm, denn er weiß, dass sein Vater mit Lionel Luthor nicht gerade eine freundschaftliche Beziehung verbindet.
  • Clark macht sich deshalb auf die Suche nach Beweisen, die seinen Vater entlasten können.

”Auch Lana versucht zu helfen und kümmert sich um einen geeigneten Anwalt für Jonathan”

  • Dabei möchte ich eine Sache für die Leserinnen und Leser ausdrücklich richtigstellen:
  • Es geht in dieser Episode nicht darum, dass Jonathan Kent des Mordes an Lionel Luthor beschuldigt wird.
  • Lionel Luthor überlebt den Anschlag.
  • Jonathan gerät vielmehr unter den Verdacht, auf Lionel geschossen zu haben.
  • Genau dieser Unterschied ist bei einer Folge mit einem solchen Titel natürlich wichtig.

“Smallville gehört bei mir inzwischen einfach dazu”

  • Danach habe ich mir natürlich weitere Folgen von Smallville angeschaut.
  • Bei mittlerweile zehn Staffeln und mehr als zweihundert Episoden ist schließlich genügend Material vorhanden, und wer mich kennt, der weiß:
  • Wenn mir eine Serie gefällt, dann kann ich sie mir auch mehrfach anschauen.
  • Smallville verbindet für mich Science-Fiction, Drama, Action, Freundschaft, Familie und natürlich eine gehörige Portion Superman-Geschichte.
  • Genau diese Mischung macht die Serie für mich auch beim wiederholten Anschauen interessant.

“6:00 Uhr – der Webserver meldet sich”

  • Wie jeden Morgen pünktlich um 6 Uhr bekam ich wieder eine automatisierte E-Mail von meinem Webserver.
  • Darin wurde darauf hingewiesen, dass verschiedene Plugins deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden müssen.
  • Für jemanden, der mehrere Webseiten betreibt, gehört so etwas inzwischen schon zum morgendlichen technischen Ritual.

“Plugins”

  • Plugins sind zusätzliche Softwarebausteine, die beispielsweise bei WordPress die vorhandenen Funktionen einer Webseite erweitern.
  • Während der WordPress-Kern die grundlegenden Funktionen für das Veröffentlichen und Verwalten einer Webseite bereitstellt, können Plugins zusätzliche Aufgaben übernehmen.
  • Dazu gehören beispielsweise Suchmaschinenoptimierung, Sicherheit, Spam-Schutz, Caching, Statistik, Formulare oder ganz andere Funktionen.
  • Technisch bestehen WordPress-Plugins unter anderem aus PHP-Code und können zusätzlich CSS, JavaScript, Bilder und weitere Bestandteile enthalten.
  • Der große Vorteil besteht darin, dass Funktionen hinzugefügt werden können, ohne den WordPress-Kern selbst verändern zu müssen.

“Danach hieß es wieder Clark und Smallville”

 

  • Nachdem die technische Arbeit erledigt beziehungsweise zumindest zur Kenntnis genommen war, ging es natürlich wieder zurück zu Clark Kent und Smallville.
  • Ich bin inzwischen wirklich ein absoluter Fan von Lana Lang.
  • Gerade in dieser frühen Phase der Serie ist ihre Geschichte mit Whitney Fordman interessant.

“Whitney”

  • Whitney ist Lanas Freund, doch seine Lebensplanung und insbesondere sein Eintritt in das US Marine Corps verändern die Beziehung erheblich.
  • Dadurch wird auch Lana emotional vor schwierige Situationen gestellt.
  • Für mich gehört Lana jedenfalls zu den Figuren, die Smallville gerade in den ersten Staffeln besonders interessant machen.

“8:00 Uhr”

  • Wie jeden Morgen um 8 Uhr habe ich natürlich auch meine langjährige Freundin Petra begrüßt.
  • Ein solcher morgendlicher Gruß gehört für mich inzwischen einfach zum Tagesablauf.
  • Gerade wenn man schon seit vielen Jahreszeiten miteinander verbunden ist, braucht es manchmal gar keine großen Worte.
  • Ein einfaches „Guten Morgen“ kann schon zeigen, dass man aneinander denkt.

“E-Mail-Postfächer und jede Menge Spam”

  • Danach habe ich mir meine E-Mail-Postfächer angeschaut.
  • Insgesamt habe ich zwei E-Mails beantwortet, während der Rest wie so oft aus Spam bestand.

  • Spam-Mails sind unerwünschte elektronische Nachrichten, die häufig massenhaft verschickt werden.
  • Besonders bekannt ist der Begriff im Zusammenhang mit unerwünschter Werbung, allerdings können Spam-Nachrichten auch Betrugsversuche, Schadsoftware oder Links zu gefälschten Webseiten enthalten.
  • Die US-amerikanische Federal Trade Commission beschreibt unerwünschte kommerzielle E-Mails als Nachrichten, die ohne vorherige Anforderung oder Zustimmung häufig in großer Zahl verschickt werden.
  • Spam ist deshalb nicht nur lästig, sondern kann auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen.

“9:13 Uhr”

  • Pünktlich um 9:13 Uhr stand dann das Frühstück auf dem Tisch.

  • Es gab wie jeden Morgen eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
  • Und wenn ich nach einer langen Smallville-Nacht eines gebrauchen konnte, dann war es ein richtig schwarzer Kaffee.
  • Eine große Tasse heißer schwarzer Kaffee muss es sein – und wenn ich schwarzen Kaffee sage, dann meine ich auch schwarzen Kaffee.
  • Nach mehreren Folgen Clark Kent war dieser Kaffee für mich praktisch Bestandteil der persönlichen Energieversorgung.
  • Dazu gab es zwei warme und frische Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Das linke halbe Brötchen wurde mit zwei gut gekühlten Scheiben Blutwurst belegt.

  • Das rechte halbe Brötchen bekam eine aromatische, gut gekühlte Kirschkonfitüre und eine Scheibe holländischen Käse.
  • Wie bereits gestern gab es außerdem die Auswahl zwischen Rührei und einem normalen Ei.
  • Ich habe mich für ein Ei entschieden und dieses mit Salz, Pfeffer und Würze verfeinert.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.

“Petra”

  • Nach dem Frühstück habe ich mich natürlich wieder mit meiner langjährigen Freundin Petra unterhalten.
  • Und wenn Petra und ich erst einmal in den Plaudermodus kommen, dann geschieht das natürlich über WhatsApp.

“WhatsApp”

  • WhatsApp ist ein Messenger-Dienst, der ursprünglich als Alternative zu klassischen SMS entwickelt wurde.
  • Gegründet wurde WhatsApp von Jan Koum und Brian Acton.
  • Im Jahr 2014 kündigte Facebook, die heutige Meta Gruppe, die Übernahme von WhatsApp an.
  • WhatsApp blieb dabei als eigenständige App bestehen.
  • Heute können über WhatsApp unter anderem Textnachrichten, Fotos, Videos, Dokumente und Standorte verschickt sowie Sprach- und Videoanrufe geführt werden.
  • WhatsApp gibt selbst an, dass der Dienst von mehr als drei Milliarden Menschen in über 180 Ländern genutzt wird.

“Die Verschlüsselung”

  • Ein wichtiges Sicherheitsmerkmal ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung persönlicher Nachrichten und Anrufe.

“Wieder zurück ins Pflegebett und nach Smallville”

  • Danach habe ich es mir in meinem Pflegebett richtig gemütlich gemacht und weitere Folgen von Clark und Smallville angeschaut.
  • Für mich ist das Pflegebett inzwischen längst nicht mehr nur ein Ort zum Schlafen.
  • Es ist mein Arbeitsplatz, mein Fernsehplatz, mein Leseplatz und natürlich auch der Platz, an dem ich einen großen Teil meines Online-Tagebuchs schreibe.
  • Und solange Smallville läuft, kann es mir dort durchaus gut gehen.

“11:30 Uhr”

  • Die private Suppentasse geht wieder auf Reisen!
  • Um 11:30 Uhr kam eine junge, hübsche Pflegerin und holte meine private Suppentasse ab, um sie in die Küche zu bringen.

“11:40 Uhr”

  • Bereits um 11:40 Uhr stand die Tasse dann wieder auf dem Tisch – diesmal gefüllt mit einer absolut hammermäßigen Champignoncremesuppe.

”Die Champignoncremesuppe”

  • Eine Champignoncremesuppe ist eine cremige Suppe, bei der Champignons eine zentrale Rolle spielen. Champignons gehören zu den weltweit verbreitetsten Speisepilzen und werden sowohl frisch als auch verarbeitet angeboten. Für eine klassische Champignoncremesuppe werden häufig Champignons mit Zwiebeln oder Schalotten angeschwitzt und anschließend mit Brühe und je nach Rezept Sahne oder einer anderen cremenden Zutat verbunden. Die Suppe wird anschließend fein püriert oder teilweise stückig serviert. Je nach Rezept kommen außerdem Gewürze, Kräuter oder etwas Muskat hinzu. Für mich war heute allerdings vor allem eines wichtig: Sie hat richtig gut geschmeckt.

”Fruchtsalat zum Dessert”

  • Als Dessert gab es anschließend eine gut gekühlte Schale mit einem sehr leckeren Fruchtsalat.

“Die Fotos”

  • Auch davon habe ich selbstverständlich Fotos gemacht, diese vernünftig beschriftet und auf meinen Server hochgeladen.

“Smallville”

  • Danach hieß es wieder: zurück zu Clark Kent, zurück nach Smallville und weiter mit der nächsten Folge.

“16:01 Uhr – Kaffee-Nachschub”

  • Um 16:01 Uhr flog die Tür zu meinem Zimmer auf und eine unserer jungen, hübschen und manchmal auch etwas verrückten Pflegerinnen kam herein und brachte mir eine große Tasse schwarzen Kaffee.
  • Unser Personal muss man einfach lieb haben.
  • Ich sage das nicht nur so dahin, denn irgendwann im Laufe des kommenden Jahres werde ich diese Menschen wirklich sehr vermissen.
  • Schließlich begleiten sie mich inzwischen durch einen ziemlich großen Abschnitt meines Lebens.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
  • Danach widmete ich mich selbstverständlich wieder weiteren Folgen von Smallville und machte es mir in meinem Pflegebett so richtig gemütlich.

“Warum ich überhaupt im Pflegebett liege”

  • Für neue Leserinnen und Leser, die zum ersten Mal über mein Online-Tagebuch zu mir gefunden haben, möchte ich an dieser Stelle noch einmal erklären, warum ich überhaupt in einem Pflegebett liege.

“2019”

  • Im Jahr 2019 hatte ich, während ich noch in Spanien lebte und arbeitete, einen schweren Arbeitsunfall.
  • Dieser Unfall zwang mich letztlich dazu, nach Deutschland zurückzukehren.

“2020”

  • Ende Februar 2020 kamen zwei schwere Herzinfarkte und eine Niereninsuffizienz hinzu.

“Die Niereninsuffizienz”

  • Eine Niereninsuffizienz bedeutet vereinfacht gesagt, dass die Nieren ihre wichtigen Aufgaben nicht mehr ausreichend erfüllen können.
  • Gesunde Nieren filtern Abfallstoffe und überschüssiges Wasser aus dem Blut und übernehmen darüber hinaus wichtige Aufgaben bei der Regulierung von Mineralstoffen, Blutdruck und anderen Körperfunktionen.

”Bei einer chronischen Nierenerkrankung besteht eine Schädigung oder Einschränkung der Nierenfunktion über längere Zeit”

  • Als chronisch gilt eine entsprechende Veränderung grundsätzlich dann, wenn sie länger als drei Monate besteht.
  • Eine stark eingeschränkte Nierenfunktion kann schließlich zu Nierenversagen führen.
  • Bei einer Nierenfunktion von unter etwa 15 Prozent der normalen Funktion spricht man von Nierenversagen.
  • Dann können unter Umständen Dialyse oder eine Nierentransplantation notwendig werden.

“Von Aachen über Jülich-Hambach nach Nideggen”

  • Nach den schweren Ereignissen wurde ich zunächst in die Uniklinik Aachen eingeliefert.
  • Von dort ging es nach einem fünfmonatigen Daueraufenthalt zunächst nach Jülich-Hambach.
  • Im Juli 2023 wurde dieses, sagen wir einmal, „möchte-gern-Pflegeheim“ geräumt und wir wurden mit vier Personen, zwei Männern und zwei Frauen, zur Firma Schuch GmbH nach Nideggen verlegt.

“Die Besserung”

  • Zum Glück bin ich inzwischen auf dem Weg der Besserung.

“Düsseldorf”

  • Mein großes Ziel ist es, spätestens Mitte kommenden Jahres wieder in einer eigenen Wohnung leben zu können.
  • Am liebsten würde ich zunächst eine eigene Wohnung im Großraum Düsseldorf bekommen, denn Düsseldorf ist meine Heimatstadt und ich wurde in Düsseldorf-Lierenfeld geboren.

“Düsseldorf oder Spanien – zwei Möglichkeiten für meine Zukunft”

  • Für mich gibt es grundsätzlich zwei Alternativen.
  • Die erste wäre natürlich, dass ich in Düsseldorf beziehungsweise im Großraum Düsseldorf wohnen bleibe.

“Spanien”

  • Die zweite Möglichkeit wäre, dass es irgendwann wieder heißt:
  • Spanien, ich komme!

“Die Wette”

  • Wenn ich allerdings heute eine Wette darauf abschließen müsste, würde ich vermutlich eher auf Düsseldorf setzen.

“Das Büro”

  • Und wenn ich dort wieder eine eigene Wohnung habe, könnte ich mir sehr gut vorstellen, zusätzlich ein kleines Büro einzurichten.
  • Dort würde ich gerne älteren Damen und Herren mit meiner langjährigen Erfahrung im Umgang mit Krankenkassen, Pflegekassen und dem gesamten bürokratischen Wahnsinn helfend zur Seite stehen.
  • Denn wer diesen ganzen Dschungel einmal selbst erlebt hat, weiß, wie schwierig es sein kann, sich darin zurechtzufinden.

“18:12 Uhr”

  • Um 18:12 Uhr stand schließlich das Abendessen auf dem Tisch und man hatte es wirklich gut mit mir gemeint.
  • Jeder weiß zwar, dass ich momentan abnehmen möchte, aber so sind unsere Mädels eben.
  • Es gab zwei gut gekühlte und aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot wurde mit einer gut gekühlten Scheibe Wurst belegt und mit Löwensenf verfeinert.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot bekam eine aromatische Kirschkonfitüre und eine gut gekühlte Scheibe holländischen Käse.

“Beilage 1”

  • Als erste Beilage gab es eine warme und sehr leckere Brühwurst, die ich ebenfalls mit Löwensenf verfeinert habe.

“Beilage 2”

  • Dazu kam eine gut gekühlte Nektarine.

“Das Getränk”

  • Als Getränk gab es einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Aprikosengeschmack.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“19:45 Uhr”

  • Um 19:45 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra eine angenehme Nacht gewünscht.
  • Damit ging auch dieser Sonntag langsam seinem Ende entgegen.
  • Wobei „Ende“ bei mir natürlich relativ ist, denn wenn Smallville noch läuft, kann aus einem normalen Abend durchaus schnell wieder eine lange Nacht werden.

“Mein Tipp”

  • Ein Pflegeheim sollte nicht nur nach dem Preis ausgesucht werden!

“Hinweis”

  • An dieser Stelle möchte ich noch einen wichtigen Hinweis an alle Kinder, Angehörigen und Familien geben, die irgendwann einmal vor der schwierigen Aufgabe stehen, für ihre Mutter, ihren Vater oder beide Elternteile ein Alten- oder Pflegeheim suchen zu müssen.
  • Wenn es irgendwie möglich ist, sollte ein Pflegeheim möglichst in unmittelbarer Nähe zur Familie liegen.
  • Der persönliche Kontakt darf nicht einfach abbrechen, nur weil ein Mensch pflegebedürftig geworden ist.
  • Regelmäßige Besuche, Gespräche und gemeinsame Zeit können für Bewohnerinnen und Bewohner unglaublich wichtig sein.

“Die Finanzierung”

  • Wenn es der finanzielle Rahmen zulässt, würde ich außerdem darauf achten, dass die Umgebung des Pflegeheims angenehm und möglichst landschaftlich schön ist.
  • Frische Luft, Spaziergänge, ein Garten oder andere Möglichkeiten, zumindest gelegentlich nach draußen zu kommen, können die Lebensqualität erheblich verbessern.

“Sprecht mit den Bewohnerinnen und Bewohnern”

  • Besonders wichtig finde ich außerdem, dass Angehörige nicht ausschließlich mit Hochglanzbroschüren oder der Internetseite eines Pflegeheims zufrieden sind.
  • Unterhaltet euch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort.
  • Sie erleben den Alltag schließlich selbst und können häufig sehr viel realistischer erzählen, wie das Leben in der Einrichtung tatsächlich aussieht.

“Die Heimleitung”

  • Natürlich sollte man sich auch ausführlich mit der Heimleitung beziehungsweise der zuständigen Leitungsebene unterhalten.
  • Dort können wichtige Informationen zu Pflege, Betreuung, Tagesablauf, Kosten, Ausstattung, Ansprechpartnern und organisatorischen Abläufen erfragt werden.
  • Aber die Kombination aus offiziellen Informationen und den persönlichen Erfahrungen der Bewohnerinnen und Bewohner kann meiner Meinung nach ein wesentlich vollständigeres Bild vermitteln.

“Und was bringt der Montag”

  • Was der kommende Montag bringen wird, weiß ich natürlich noch nicht.
  • Ich warte schließlich immer noch darauf, dass mir irgendwann jemand eine Glaskugel schenkt.
  • Und ich rede ausdrücklich nicht von einer Murmel – denn einen an der Murmel habe ich selber!
  • Aber genau das gehört für mich ebenfalls zum Leben dazu.
  • Auch wenn ich schon seit Jahren schwer krank und auf mein Pflegebett angewiesen bin, heißt das noch lange nicht, dass ich meinen Humor verloren habe.

“Ganz im Gegenteil”

  • Gerade wenn das Leben einem manchmal ziemlich übel mitspielt, sollte man sich seinen Humor bewahren.
  • Und wenn neben dem ganzen Pflege-, Gesundheits- und Bürokratiewahnsinn am Ende noch ein paar Folgen Smallville, eine Tasse schwarzer Kaffee und ein vernünftiger Spruch übrig bleiben, dann kann auch ein Sonntag im Pflegebett ein durchaus guter Sonntag sein.
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