Samstag, 12.09.2026

”Die Nacht gehört wieder The Blacklist”

Werbung ( Nur bei deaktivieren Werbeblocker sichtbar)

  • Auch heute Nacht habe ich wieder weitere Folgen von The Blacklist angeschaut.
  • Ich habe inzwischen keine Ahnung mehr, wie oft ich mir diese Serie tatsächlich schon angesehen habe, aber wer sich Smallville bereits fünf mal anschaut, der kann schließlich auch The Blacklist noch ein weiteres Mal anschauen.

“Und ganz ehrlich”

  • Ich bin ein absoluter Fan von Raymond „Red“ Reddington und Elizabeth Keen.
  • Genau deshalb beginnt für mich heute praktisch wieder eine neue Reise durch eine Serie, die mich seit Jahren fasziniert.

“The Blacklist”

  • The Blacklist ist eine US-amerikanische Krimi-, Drama-, Action- und Thriller Serie, die von Jon Bokenkamp entwickelt wurde und am 23. September 2013 beim US-Sender NBC ihre Premiere feierte.
  • Im Mittelpunkt steht Raymond „Red“ Reddington, gespielt von James Spader, einem der meistgesuchten Schwerverbrecher der Vereinigten Staaten.
  • Eines Tages stellt er sich überraschend dem FBI und bietet seine Zusammenarbeit an.

“Seine Bedingung”

  • Er will ausschließlich mit der jungen FBI-Agentin Elizabeth Keen zusammenarbeiten.
  • Daraus entwickelt sich eine Geschichte, die weit über klassische Kriminalfälle hinausgeht und immer wieder Geheimnisse, persönliche Beziehungen, Verrat, internationale Verbrecherorganisationen und die Vergangenheit der wichtigsten Figuren miteinander verbindet.

“Die Staffeln”

  • The Blacklist lief von 2013 bis 2023 und umfasst zehn Staffeln mit insgesamt 218 Episoden.
  • Die einzelnen Folgen dauern gewöhnlich etwa 40 bis 45 Minuten.
  • Neben James Spader gehören unter anderem Megan Boone als Elizabeth Keen,
  • Diego Klattenhoff als Donald Ressler, Harry Lennix als Harold Cooper, Amir Arison als Aram Mojtabai und Hisham Tawfiq als Dembe Zuma zu den prägenden Darstellern der Serie.
  • Die deutschsprachige Erstausstrahlung begann am 26. November 2013 bei RTL Crime.

“Mein Einstieg heute Nacht“ mit Staffel 1, Folge 11!

  • Begonnen habe ich heute Nacht mit Staffel 1, Folge 11.
  • Die Episode trägt im Original den Titel „The Good Samaritan“ und wurde in den Vereinigten Staaten am 13. Januar 2014 bei NBC ausgestrahlt.

”Damit war sie die elfte Episode der ersten Staffel und zugleich die Folge, mit der The Blacklist nach der ersten längeren Unterbrechung wieder zurückkehrte”

  • In „The Good Samaritan“ geht es um einen Fall, bei dem Red das FBI auf einen Täter aufmerksam macht, der Menschen auf eine besonders ungewöhnliche Weise ins Visier nimmt.
  • Gleichzeitig entwickelt sich die persönliche Ebene der Serie weiter, denn bei The Blacklist geht es eben nie ausschließlich darum, irgendeinen Fall der Woche zu lösen.

”Red besitzt Informationen, die er gezielt zurückhält oder im richtigen Moment einsetzt, während Elizabeth Keen immer stärker versucht herauszufinden, warum dieser geheimnisvolle Mann ausgerechnet sie ausgewählt hat”

  • Besonders interessant ist dabei, wie die Serie bereits in der ersten Staffel ihre verschiedenen Ebenen miteinander verbindet.
  • Einerseits gibt es die eigentliche FBI-Ermittlung, andererseits Reds persönliche Interessen und darüber hinaus die immer größer werdenden Fragen rund um Elizabeths Vergangenheit.
  • Genau diese Mischung macht für mich einen großen Teil des Reizes der Serie aus.

“Und natürlich ging es mit weiteren Folgen weiter”

  • Nach dieser Folge habe ich natürlich nicht einfach aufgehört.
  • Wenn man einmal wieder richtig in The Blacklist drin ist, ist eine Folge schnell angeschaut und die nächste wartet praktisch schon darauf, gestartet zu werden.
  • Gerade bei einer Serie mit insgesamt 218 Episoden ist das natürlich eine Beschäftigung, die einen durchaus eine ganze Weile begleiten kann.

“Und so ging meine Reise durch die erste Staffel weiter”

  • Schließlich wollte ich heute nicht nur eine einzelne Episode sehen, sondern mich wieder richtig in die Geschichte hineinfinden.
  • Gerade bei The Blacklist gibt es so viele kleine Zusammenhänge, Figuren und Hinweise, dass man beim wiederholten Anschauen teilweise Dinge wahrnimmt, die einem beim ersten Durchlauf überhaupt nicht aufgefallen sind.

“Um 6 Uhr meldete sich wieder mein Webserver”

  • Wie jeden Morgen um 6 Uhr bekam ich auch heute wieder von meinem Webserver eine automatisierte E-Mail.
  • Darin wurde mir mitgeteilt, dass bei verschiedenen Plugins wieder einmal Handlungsbedarf besteht und bestimmte Plugins deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden müssen.
  • Für jemanden, der nicht täglich mit Webseiten arbeitet, klingt das vielleicht zunächst ziemlich technisch.
  • Für mich gehört so etwas allerdings inzwischen ganz selbstverständlich zum Alltag, denn meine Webseiten laufen überwiegend mit WordPress.

“Plugins”

  • Ein Plugin ist vereinfacht gesagt eine zusätzliche Software-Erweiterung für WordPress.

“WordPress”

  • Während WordPress selbst die grundlegende technische Basis für eine Webseite bereitstellt, können Plugins zusätzliche Funktionen hinzufügen.
  • Das können beispielsweise Sicherheitsfunktionen, Suchmaschinenoptimierung, Statistikfunktionen, Kontaktformulare, Spam-Schutz, Caching, zusätzliche Darstellungsfunktionen oder Werkzeuge für die Verwaltung einer Webseite sein.
  • Technisch bestehen WordPress-Plugins im Kern aus PHP-Code und können zusätzlich unter anderem JavaScript, CSS und Bilder enthalten.

”Sie können aktiviert, deaktiviert, aktualisiert oder – wenn sie nicht mehr benötigt werden – entfernt werden”

  • Der große Vorteil besteht darin, dass man die Grundfunktionen von WordPress nicht jedes Mal selbst programmieren muss.
  • Stattdessen kann man die benötigte Funktionalität über entsprechende Erweiterungen hinzufügen.
  • Allerdings sollte man Plugins niemals völlig gedankenlos installieren und anschließend jahrelang vergessen.

”Veraltete Plugins können Sicherheitsprobleme verursachen, außerdem können Aktualisierungen zu Konflikten mit anderen Plugins, Themes oder WordPress selbst führen”

  • Genau deshalb gehört die regelmäßige Kontrolle und Aktualisierung für Betreiber von WordPress-Webseiten zu den wichtigen Wartungsarbeiten.
  • Bei mir bedeutet die morgendliche E-Mail deshalb nicht einfach „Nachricht lesen und löschen“, sondern zunächst einmal prüfen, was tatsächlich aktualisiert werden muss und ob die jeweilige Webseite anschließend noch ordnungsgemäß funktioniert.

“Danach ging es wieder mit The Blacklist weiter”

  • Im Anschluss daran habe ich natürlich wieder eine weitere Folge von The Blacklist angeschaut.
  • Schließlich war die Nacht noch lange nicht vorbei beziehungsweise mein persönlicher The-Blacklist-Marathon ist noch lange nicht beendet.

“Staffel 1, Folge 13: The Cyprus Agency”

  • Bei der nächsten besonders erwähnten Folge handelte es sich um Staffel 1, Folge 13 mit dem Titel „The Cyprus Agency“.
  • Die Episode wurde in den Vereinigten Staaten am 27. Januar 2014 bei NBC ausgestrahlt.
  • Geschrieben wurde sie von Lukas Reiter, Regie führte Michael Watkins.

”In dieser Episode geht es um eine illegale Adoptionsorganisation, die mit der Entführung von Babys in Verbindung gebracht wird”

  • Red informiert Elizabeth über die sogenannte Cyprus Agency und macht damit erneut deutlich, dass seine Kenntnisse über die internationale Verbrecherwelt weit über das hinausgehen, was das FBI normalerweise zu Gesicht bekommt.
  • Die Folge ist ein gutes Beispiel dafür, wie The Blacklist gesellschaftlich und moralisch schwierige Themen mit klassischer Krimihandlung verbindet.
  • Es geht nicht nur um die Suche nach einem Täter, sondern auch um Menschen, die ihre Macht und ihre Position ausnutzen und mit dem Schicksal anderer Menschen handeln.
  • Gleichzeitig schreitet die persönliche Geschichte von Red und Elizabeth weiter voran.
  • Gerade diese Kombination aus Fallhandlung, Geheimnissen und der Beziehung zwischen Red und Elizabeth ist einer der Gründe, warum ich die Serie immer wieder anschauen kann.

“8 Uhr”

  • Wie jeden Morgen um 8 Uhr habe ich meiner besten Freundin Petra einen wunderschönen guten Morgen gewünscht.
  • Auch wenn der Alltag manchmal aus technischen Problemen, Pflege, Essen, Schlafen und natürlich ganz viel The Blacklist besteht, gehören solche persönlichen Kontakte für mich zu den Dingen, die den Tag überhaupt erst richtig lebenswert machen.

“Die E-Mail-Postfächer”

  • Anschließend habe ich meine E-Mail-Postfächer abgerufen.
  • Insgesamt habe ich zwei E-Mails beantwortet.
  • Der Rest war – wie so häufig – Spam.

“Spam gehört leider zum digitalen Alltag”

  • Spam-Mails sind unerwünschte elektronische Nachrichten, insbesondere unerwünschte Werbe-E-Mails.
  • Der Begriff Spam wird häufig für massenhaft versendete unerwünschte Nachrichten verwendet.
  • Dabei ist Spam nicht automatisch immer eine Betrugsnachricht.
  • Es gibt durchaus unerwünschte Werbung von echten Unternehmen, daneben existiert aber auch eine große Menge an betrügerischen Nachrichten,
  • Phishing-Versuchen und Nachrichten mit schädlichen Links oder Anhängen.

”Ein großes Problem besteht darin, dass Absender ihre tatsächliche Identität verschleiern können”

  • Betrüger versuchen beispielsweise, Nachrichten so aussehen zu lassen, als kämen sie von Banken, Paketdiensten, Behörden oder bekannten Unternehmen.
  • Ziel kann es sein, Passwörter, persönliche Daten oder Zahlungsinformationen zu erlangen oder den Empfänger auf eine manipulierte Webseite zu locken.

“Deshalb gilt auch für mich”

  • Was eindeutig nach Spam aussieht und nicht benötigt wird, landet dort, wo es hingehört.
  • Im Zweifel sollte man bei verdächtigen E-Mails nicht einfach auf Links anklicken oder Anhänge öffnen.

“9:13 Uhr”

Heute etwas verspätet, aber um 9:13 Uhr stand schließlich mein Frühstück auf dem Tisch.

  • Wie jeden Morgen gab es eine Tasse mit heißem schwarzem Kaffee.
  • Dazu gab es aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit zwei gut gekühlten Scheiben Schinkenwurst und verfeinerte sie mit Löwensenf.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot bekam eine gut gekühlte Erdbeerkonfitüre und Magerquark.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“The Blacklist”

  • Staffel 1, Folge 15: The Judge
  • Unmittelbar nach dem Frühstück habe ich die nächste Folge von The Blacklist angeschaut.
  • Dabei bin ich inzwischen bei Staffel 1, Folge 15 angekommen.
  • Die Episode trägt den Titel „The Judge“ und wurde am 3. März 2014 in den Vereinigten Staaten ausgestrahlt.
  • Regie führte Peter Werner, das Drehbuch stammt von Jonathan Shapiro und Lukas Reiter.
  • In „The Judge“ geht es um eine geheimnisvolle Person, die im Untergrund eine ganz eigene Form von Gerechtigkeit praktiziert. Im Mittelpunkt steht dabei die Idee eines „Auge um Auge“-Prinzips gegenüber Personen, die nach Ansicht dieser geheimnisvollen Instanz Menschen zu Unrecht verurteilt haben.

”Besonders spannend ist dabei Dianne Wiest, die in dieser Episode als Ruth Kipling beziehungsweise als „The Judge“ auftritt”

  • Ein ehemaliger Assistent der U.S. Attorney taucht nach zwölf Jahren plötzlich wieder auf, nachdem er lange verschwunden war.
  • Red vermutet, dass dieser Mann mit dem geheimnisvollen Richter in Verbindung steht.
  • “Auch diese Episode zeigt sehr schön, was The Blacklist ausmacht”
  • Die Serie stellt nicht einfach nur die Frage, wer der Täter ist. Sie stellt gleichzeitig die Frage, was Gerechtigkeit eigentlich bedeutet und ob ein Mensch das Recht besitzt, über andere Menschen zu richten.

“11:15 Uhr”

  • Um 11:15 Uhr kam die von gestern schon erwähnte spanische Praktikantin und brachte meine private Suppentasse ab, um sie in die Küche zu bringen.
  • Auch solche kleinen Abläufe gehören inzwischen zu meinem Alltag und finden natürlich ihren Platz in meinem Tagebuch.

“Um 11:38 Uhr stand ein fantastischer Eintopf auf dem Tisch”

 

  • Um 11:38 Uhr stand dann das Mittagessen auf dem Tisch.

  • Es gab einen fantastischen Eintopf mit weißen und grünen Bohnen, verschiedenen Kräutern und fantastischen Bockwurststücken.

“Das Dessert”

  • Zum Dessert gab es einen gut gekühlten Schokopudding.

“Der Eintopf”

  • Ein Eintopf ist eine Speise, bei der verschiedene Zutaten gemeinsam in einem Topf gegart werden.
  • Typischerweise können Gemüse, Hülsenfrüchte, Fleisch oder Wurst und eine Flüssigkeit miteinander kombiniert werden.
  • Die Zutaten werden meist langsam gegart, sodass sich die verschiedenen Aromen miteinander verbinden.

”Gerade Bohnen eignen sich hervorragend für Eintöpfe”

  • Weiße Bohnen und grüne Bohnen unterscheiden sich zwar botanisch und in ihrer Verwendung deutlich, können aber kulinarisch sehr gut miteinander kombiniert werden.
  • Dazu kommen Kräuter und Gewürze, die dem Gericht seinen individuellen Charakter geben.
  • Bockwurst wiederum bringt eine herzhafte, würzige Komponente in den Eintopf.
  • Ein Eintopf ist damit nicht nur irgendein Essen aus einem Topf, sondern eine klassische Form der Küche, bei der verschiedene Zutaten gemeinsam gegart werden und dadurch ein besonders kräftiges und zusammenhängendes Geschmackserlebnis entsteht.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Die Pflege”

  • Unmittelbar nach dem Mittagessen fand die Pflege statt.

“Gute Nacht Nideggen”

  • Danach war mein Körper offenbar der Meinung, dass jetzt erst einmal Ruhe angesagt ist.
  • Ich habe bis 15 Uhr geschlafen.

“15:06 Uhr”

  • Um 15:06 Uhr brachte mir eine junge hübsche Pflegerin eine große Tasse mit schwarzem heißen Kaffee und stellte sie zu mir.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Petra”

  • Danach habe ich mich mit meiner langjährigen Freundin Petra über WhatsApp unterhalten.

“WhatsApp”

  • WhatsApp ist ein internetbasierter Messenger, mit dem man Textnachrichten, Fotos, Videos, Dokumente und weitere Inhalte verschicken sowie Sprach- und Videoanrufe durchführen kann.
  • WhatsApp wurde von Jan Koum und Brian Acton gegründet und begann ursprünglich als Alternative zur klassischen SMS.
  • Im Jahr 2014 wurde WhatsApp Teil von Facebook, dem heutigen Meta-Konzern, arbeitet aber weiterhin als eigenständige Anwendung.

”WhatsApp gibt selbst an, dass inzwischen mehr als drei Milliarden Menschen in mehr als 180 Ländern den Dienst nutzen”

  • Ein wesentliches Merkmal ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung persönlicher Nachrichten und Anrufe.
  • Dadurch sollen Inhalte während der Übertragung geschützt werden.
  • Für mich ist WhatsApp längst mehr als nur irgendeine App auf dem Smartphone.
  • Es ist ein Kommunikationsmittel, mit dem ich mit Menschen in Kontakt bleiben kann, die mir wichtig sind.
  • Und deshalb gehört ein Gespräch mit Petra für mich ganz selbstverständlich zu einem normalen Tag.

“Danach habe ich bis 18 Uhr geschlafen”

  • Denn wenn man nachts wach ist, ist man irgendwann selbstverständlich auch tagsüber müde.

“18:16 Uhr”

  • Es gab zwei aromatische und gut gekühlte Schnitten Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einem gut gekühlten und aromatischen Streichkäse und einer gut gekühlten dicken Scheibe Mettwurst belegt und mit Salz und Pfeffer verfeinert.

  • Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten und aromatischen Kirschkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischen Käse belegt.

“Die Beilage”

  • Als Beilage gab es eine gut gekühlte Nektarine.

“Der Unterschied”

  • Und genau bei der Nektarine gibt es übrigens einen interessanten Unterschied zum Pfirsich.
  • Pfirsiche und Nektarinen gehören nämlich zur gleichen Art, Prunus persica.

“Der wesentliche sichtbare Unterschied liegt in der Oberfläche der Frucht”

  • Der klassische Pfirsich besitzt die bekannte samtige beziehungsweise behaarte Haut, während die Nektarine eine glatte Schale besitzt.
  • Botanisch handelt es sich bei der Nektarine nicht um eine Kreuzung aus Pfirsich und Pflaumen, sondern um eine genetische Variante des Pfirsichs.
  • Ansonsten sind sich beide Früchte sehr ähnlich.
  • Beide können beispielsweise gelbes oder weißes Fruchtfleisch besitzen und beide gehören zu den Steinfrüchten.
  • Die Nektarine ist also vereinfacht gesagt ein „glatter Pfirsich“, wobei es natürlich je nach Sorte Unterschiede bei Geschmack, Festigkeit, Größe und Aroma gibt.

“Das Getränk”

  • Als Getränk gab es einen gut gekühlten Becher mit Buttermilch und Erdbeergeschmack.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“19 Uhr”

  • Um 19 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra eine angenehme Nacht gewünscht.

“Mein persönlicher Rat an Familien”

  • An dieser Stelle möchte ich noch etwas loswerden, das mir persönlich sehr wichtig ist.
  • Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die Mutter oder den Vater oder für beide Elternteile ein Alten- und Pflegeheim suchen muss, sollte man sich meiner Meinung nach nicht ausschließlich vom Preis oder von schönen Prospekten leiten lassen.

“Die Familie”

  • Wenn es möglich ist, sollte man ein Alten- und Pflegeheim möglichst in unmittelbarer Nähe zur Familie suchen.
  • Der regelmäßige persönliche Kontakt ist meiner Meinung nach von unschätzbarem Wert.
  • Ein Mensch, der in einem Pflegeheim lebt, sollte nicht das Gefühl bekommen, dass er aus dem Familienleben verschwunden ist.

“Die Finanzierung”

  • Wenn es der finanzielle Rahmen erlaubt, kann natürlich auch die Umgebung eine wichtige Rolle spielen.
  • Eine landschaftlich schöne Umgebung kann für Menschen, die auf Pflege angewiesen sind, eine echte Bereicherung sein.
  • Wenn Bewohnerinnen und Bewohner regelmäßig nach draußen gehen können, kann die Natur eine willkommene Abwechslung zum Alltag im Gebäude darstellen.
  • Aber mindestens genauso wichtig ist es, miteinander zu sprechen.

“Die Gespräche”

  • Unterhaltet euch nicht nur mit der Heimleitung, sondern auch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
  • Sie können euch oftmals ein sehr realistisches Bild davon vermitteln, wie der tägliche Ablauf tatsächlich aussieht.

“Die Heimleitung”

  • Die Heimleitung wiederum sollte euch transparent über die relevanten organisatorischen, pflegerischen und praktischen Rahmenbedingungen informieren können.
  • Ein Pflegeheim ist schließlich nicht einfach nur ein Gebäude mit Zimmern.
  • Es ist für viele Menschen der Ort, an dem sie einen sehr großen Teil ihres Lebens verbringen.
  • Deshalb sollte man sich möglichst genau anschauen, wie dort tatsächlich gelebt, gepflegt und miteinander umgegangen wird.

“Was bringt der Sonntag”

  • Was der morgige Sonntag bringen wird, weiß ich natürlich noch nicht.
  • Was ich allerdings jetzt schon weiß:

“Ich freue mich auf das Frühstück”

  • Denn dann gibt es wieder entweder ein Ei oder Rührei.
  • Und wenn es eine Portion Rührei gibt, hoffe ich mal, dass es ohne Kunststofffolie sein wird!
  • Danach geht es natürlich weiter.
Click to rate this post!
[Total: 0 Average: 0]

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Related Post