Freitag, 11.09.2026

The Blacklist geht in die nächste Runde!

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“Ein weiterer Morgen mit Raymond Reddington”

  • Ich muss ganz ehrlich zugeben:
  • Ich habe inzwischen wirklich keine Ahnung mehr, wie oft ich mir „The Blacklist“ schon angeschaut habe.

”Aber ganz ehrlich gesagt gilt für mich auch hier der Spruch”

  • Wer sich „Smallville“ schon fünf mal anschaut, der kann sich auch „The Blacklist“ noch ein weiteres Mal anschauen!
  • Ich bin nun einmal absoluter Fan von Raymond „Red“ Reddington und Elizabeth Keen, und gerade das Zusammenspiel dieser beiden Figuren macht für mich einen ganz besonderen Reiz dieser Serie aus.
  • Also ging es heute wieder einmal von vorne los, und schon die erste Folge hat mich erneut gepackt.

“The Blacklist”

  • „The Blacklist“ ist eine US-amerikanische Krimi-, Drama- und Thriller Serie, die von Jon Bokenkamp entwickelt wurde und am 23. September 2013 beim US-Sender NBC Premiere feierte.
  • Im Mittelpunkt steht Raymond „Red“ Reddington, gespielt von James Spader, einem der meistgesuchten Verbrecher der Vereinigten Staaten.

“Die Serie”

  • Die Serie erzählt von seiner ungewöhnlichen Zusammenarbeit mit dem FBI.
  • Reddington besitzt Informationen über zahlreiche hochgefährliche Kriminelle, Terroristen und andere Personen aus der internationalen Unterwelt, die teilweise selbst den Behörden unbekannt sind.
  • Diese Personen befinden sich auf seiner persönlichen „Blacklist“.
  • Insgesamt entstanden zehn Staffeln mit 218 Episoden.
  • Die Serie lief in den USA vom 23. September 2013 bis zum 13. Juli 2023.

“Wenn sich Raymond Reddington freiwillig dem FBI stellt”

  • Besonders faszinierend finde ich nach wie vor den Anfang der gesamten Geschichte.
  • In der Pilotfolge, also Staffel 1, Folge 1, stellt sich Raymond Reddington freiwillig im FBI-Hauptquartier in Washington, D.C.
  • Er könnte weiterhin auf der Flucht bleiben, entscheidet sich aber stattdessen dafür, sich den Behörden praktisch auf dem Silbertablett zu präsentieren.
  • Genau diese Szene ist für mich einer der stärksten Einstiege in einer Serie überhaupt.

”Reddington macht sofort deutlich, dass er bereit ist, mit dem FBI zusammenzuarbeiten, allerdings unter einer entscheidenden Bedingung”

  • Er will ausschließlich mit der jungen FBI-Profiler Elizabeth Keen sprechen.
  • Reddington behauptet, über eine Liste von Personen zu verfügen, die für die nationale Sicherheit eine erhebliche Gefahr darstellen.
  • Das FBI kennt diese Personen teilweise nicht einmal.
  • Sein Wissen macht ihn deshalb gleichzeitig zu einem extrem gefährlichen Verbrecher und zu einem unglaublich wertvollen Informanten.

”In der Pilotfolge geht es zunächst um den Terroristen Ranko Zamani, der offiziell als tot gilt, während Reddington weiß, dass von ihm weiterhin eine erhebliche Gefahr ausgeht”

  • Elizabeth Keen, gespielt von Megan Boone, wird damit unmittelbar in eine Welt hineingezogen, in der nichts so ist, wie es zunächst erscheint.
  • Die erste Folge trägt im Original den Titel „Pilot“, wurde am 23. September 2013 erstmals ausgestrahlt und bildet den Grundstein für praktisch alles, was danach kommt. Schon hier wird deutlich, dass Reddington nicht einfach nur Informationen an das FBI weitergeben möchte.
  • Er verfolgt seine eigenen Interessen und besitzt offensichtlich eine ganz besondere Verbindung zu Elizabeth Keen.
  • Genau diese Mischung aus Kriminalfall, Geheimnissen, persönlichen Beziehungen und der Frage, was Reddington eigentlich wirklich weiß, macht den Einstieg für mich auch beim wiederholten Anschauen interessant.

“Ein weiterer Morgen mit The Blacklist”

  • Nachdem die erste Folge wieder einmal ihre Wirkung entfaltet hatte, ging es natürlich mit weiteren Episoden weiter.

“Um 5:05 Uhr machte ich mir zunächst eine Tasse Früchtetee aus meinem eigenen Bestand”

  • Auch solche kleinen Dinge gehören für mich mittlerweile zu einem ganz normalen Morgen.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.

“The Blacklist”

  • Danach ging es natürlich wieder zurück zu Raymond Reddington und Elizabeth Keen.

“Um 6:00 Uhr erhielt ich wie jeden Morgen meine automatisierte E-Mail”

  • Darin wurde mir mitgeteilt, dass verschiedene Plugins deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden müssen.
  • Für jemanden, der mehrere Webseiten betreibt, gehören solche technischen Arbeiten zum Alltag.

“Was sind eigentlich WordPress-Plugins?”

  • Für Leserinnen und Leser, die nicht täglich mit Webseiten arbeiten, ist ein Plugin zunächst einmal nichts anderes als eine zusätzliche Software-Erweiterung.

“WordPress”

  • Bei WordPress können Plugins die vorhandenen Funktionen des Systems erweitern oder völlig neue Funktionen hinzufügen.
  • WordPress selbst stellt das grundlegende Content-Management-System bereit, während Plugins beispielsweise für Sicherheit, Suchmaschinenoptimierung, Statistik, Spamschutz, Caching, Kontaktformulare oder zahlreiche andere Aufgaben eingesetzt werden können.
  • Technisch bestehen WordPress-Plugins überwiegend aus PHP-Code und können zusätzlich Dateien wie JavaScript, CSS oder Bilder enthalten.
  • Ein Plugin kann aktiviert, deaktiviert, aktualisiert oder entfernt werden.

“Die Updates”

  • Gerade bei sicherheitsrelevanten Erweiterungen sind Aktualisierungen wichtig, weil Softwarefehler oder Sicherheitslücken durch neue Versionen behoben werden können.
  • Gleichzeitig sollte man bei Updates natürlich darauf achten, dass Plugin, WordPress-Version und verwendetes Theme miteinander kompatibel bleiben.
  • Bei meinen Webseiten ist das Thema Plugins deshalb keine Nebensache.
  • Wer mehrere Webseiten betreibt und diese regelmäßig aktualisiert, kennt den täglichen technischen Aufwand nur zu gut.

“The Blacklist”

  • Nach der notwendigen Arbeit ging es bei mir jedenfalls wieder zurück zu „The Blacklist“, genauer gesagt zu Staffel 1, Teil 3.

“Staffel 1, Folge 3 – Wujing”

  • Die dritte Episode der ersten Staffel trägt im Original den Titel „Wujing“ und wurde in den USA am 7. Oktober 2013 auf NBC ausgestrahlt.
  • In dieser Folge bekommt Reddington es mit dem chinesischen Kriminellen Wujing zu tun, der von Chin Han gespielt wird.
  • Wujing benötigt Reddingtons Hilfe, weil eine verschlüsselte Nachricht entschlüsselt werden muss, nachdem ein CIA-Agent in Shanghai ermordet wurde.
  • Reddington wiederum bringt Elizabeth Keen ins Spiel und lässt sie undercover als Spezialistin für das Entschlüsseln von Codes auftreten.

“Gerade diese Folge zeigt erneut sehr deutlich, wie Reddington arbeitet”

  • Er kennt die internationale Unterwelt, kennt deren Personen und Strukturen und kann Informationen miteinander verbinden, die für andere vollkommen unzugänglich sind.
  • Gleichzeitig nutzt er das FBI und Elizabeth Keen für seine eigenen Ziele.
  • “Genau diese Mischung macht den Charakter für mich so faszinierend”
  • Reddington ist eben nicht der klassische „gute“ oder „böse“ Charakter.
  • Er bewegt sich ständig irgendwo dazwischen.

“Guten Morgen”

  • Wie jeden Morgen begrüßte ich pünktlich um 8:00 Uhr meine langjährige Freundin Petra.

“Die E-Mail-Postfächer”

  • Danach rief ich meine E-Mail-Postfächer ab.
  • Fünf E-Mails beantwortete ich persönlich, während der Rest wieder einmal hauptsächlich aus Spam bestand.

“Spam-Mails”

  • Spam-Mails sind unerwünschte elektronische Nachrichten, die massenhaft verschickt werden können.
  • Dabei kann es sich um Werbung handeln, aber Spam kann auch gefährlich werden.
  • Besonders problematisch sind sogenannte Phishing-Nachrichten, die den Empfänger beispielsweise dazu bringen sollen, auf einen Link zu klicken, persönliche Daten preiszugeben oder einen schädlichen Anhang zu öffnen.
  • Die FTC warnt ausdrücklich davor, unerwartete Links oder Anhänge in solchen Nachrichten zu öffnen.

”Spam ist deshalb nicht nur lästig”

  • Im schlimmsten Fall kann eine solche Nachricht dazu dienen, Zugangsdaten zu stehlen, Schadsoftware zu verbreiten oder Identitätsdiebstahl vorzubereiten.
  • Moderne E-Mail-Anbieter setzen deshalb umfangreiche Spamfilter ein.
  • Trotzdem landet immer wieder etwas im Posteingang, der dort eigentlich nichts zu suchen hat.
  • Genau das kenne ich aus meinem täglichen E-Mail-Verkehr nur zu gut.

“8:58 Uhr”

  • Wie jeden Morgen gab es eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
  • Dazu gab es zwei halbe frische und warme Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Das linke halbe Brötchen belegte ich mit zwei gut gekühlten und aromatischen Scheiben Wurst und verfeinerte das Ganze mit Löwensenf.

  • Das zweite halbe Brötchen bekam eine gut gekühlte Scheibe gekochten Schinken und eine gut gekühlte Scheibe holländischen Käse.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Petra”

  • Danach unterhielt ich mich über WhatsApp mit meiner langjährigen Freundin Petra und ihren Bekannten.
  • Dabei drücke ich der Bekannten von Petra natürlich ganz besonders die Daumen, dass sie das Vorhaben, das sie jetzt in Angriff nehmen möchte, auch tatsächlich durchbekommt.
  • Wenn jemand einen Plan hat und sich etwas aufbauen möchte, gehört meiner Meinung nach auch ein bisschen Glück dazu.

“WhatsApp”

  • WhatsApp gehört inzwischen für viele Menschen zum ganz normalen Alltag.
  • Der Messenger wurde 2009 gestartet und entwickelte sich zu einem weltweiten Kommunikationsdienst, über den Menschen miteinander chatten, telefonieren und beispielsweise Bilder, Videos und andere Inhalte austauschen können.
  • Meta teilte bereits 2020 mit, dass WhatsApp weltweit mehr als zwei Milliarden Nutzer unterstützt.
  • Facebook, heute Meta, kündigte die Übernahme von WhatsApp im Februar 2014 an.
  • Damals wurde ein Gesamtwert der Transaktion von rund 16 Milliarden US-Dollar genannt, einschließlich Bargeld und Facebook-Aktien sowie zusätzlicher Aktienzuteilungen für Gründer und Mitarbeiter.
  • WhatsApp hat sich damit von einem einfachen mobilen Messenger zu einer umfassenden Kommunikationsplattform entwickelt.
  • Neben privaten Chats gibt es Gruppen, Statusfunktionen, Sprach- und Videoanrufe sowie verschiedene Angebote für Unternehmen.
  • Seit dem Start im Jahr 2009 steht vor allem die Möglichkeit im Mittelpunkt, Menschen unabhängig von ihrem Aufenthaltsort miteinander zu verbinden.
  • Für mich persönlich ist WhatsApp inzwischen ebenfalls ein wichtiger Bestandteil meines Alltags, denn wenn ich mich mit Petra unterhalte, geschieht das normalerweise über WhatsApp.
  • Es ist einfach, schnell und ermöglicht uns, miteinander in Kontakt zu bleiben.

“Die Pflege”

  • Um 11:00 Uhr fand die Pflege statt, auf die ich mich heute ganz besonders gefreut hatte.
  • Bereits gestern hatte sich eine junge Spanierin vorgestellt, und natürlich unterhielt ich mich während der Pflege regelmäßig mit ihr auf Spanisch.
  • Der Pfleger selbst konzentrierte sich währenddessen verständlicherweise auf seine Arbeit und auf die Wäsche, denn mit meinen spanischen Gesprächen konnte er natürlich nicht besonders viel anfangen.

“Die Familie”

  • Ihre Eltern stammen aus Spanien, und sie freute sich darüber, dass auch ich viele Jahre in Spanien gelebt und gearbeitet habe.
  • Dadurch gab es natürlich sofort ein gemeinsames Gesprächsthema.
  • Ich konnte ihr einiges aus meiner eigenen Vergangenheit erzählen und unter anderem von einem Ort berichten, der mir bis heute in Erinnerung geblieben ist.
  • Dem berühmten Leuchtturm an der Atlantikküste von La Coruña, beziehungsweise auf Galicisch A Coruña.

“La Coruña und der berühmte Torre de Hércules”

  • La Coruña liegt im Nordwesten Spaniens in der autonomen Gemeinschaft Galicien direkt am Atlantik.
  • Die Stadt gehört zu den bedeutenden Küstenstädten Galiciens und liegt an der Einfahrt zum Hafen.
  • Besonders berühmt ist der Torre de Hércules, der Herkulesturm.

”Der Torre de Hércules geht auf die römische Antike zurück”

  • Die Römer errichteten dort bereits im späten 1. Jahrhundert beziehungsweise zu Beginn des 2. Jahrhunderts n. Chr. einen Leuchtturm, der als Farum Brigantium bekannt war.
  • Der Turm steht auf einem 57 Meter hohen Felsen und erreicht selbst noch einmal rund 55 Meter Höhe.
  • Von diesen 55 Metern entfallen etwa 34 Meter auf die römische Bausubstanz und rund 21 Meter auf die Restaurierung des 18. Jahrhunderts unter Leitung des Architekten Eustaquio Giannini.
  • Der Torre de Hércules ist etwas ganz Besonderes, denn er gilt als der einzige Leuchtturm aus der griechisch-römischen Antike, der seine Funktion über einen sehr langen Zeitraum hinweg bewahren konnte und bis heute in seiner historischen Substanz weitgehend erhalten ist.
  • Die UNESCO nahm den Torre de Hércules im Jahr 2009 in die Welterbeliste auf.

“Für mich ist dieser Leuchtturm deshalb nicht einfach irgendein historisches Gebäude”

  • Er verbindet Geschichte, Meer, Spanien und persönliche Erinnerungen miteinander.
  • Und genau solche Gespräche machen eine Pflege für mich manchmal zu etwas Besonderem.

“11:42 Uhr”

  • Es gab einen fantastischen Salatteller mit einem Spiegelei, das ich natürlich mit Salz und Pfeffer verfeinerte.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
  • Danach gab es eigentlich nur eine logische Fortsetzung:

”Eine weitere Folge von „The Blacklist“

  • Wenn man einmal wieder bei Staffel 1 angefangen hat, ist es schließlich gar nicht so einfach, einfach aufzuhören.
  • Gerade die ersten Folgen entwickeln einen Sog, weil man bereits weiß, wie viel später noch aus diesen Figuren und ihren Beziehungen entstehen wird.

“14:59 Uhr”

  • Um 14:59 Uhr kam dann die junge hübsche Pflegerin und holte meine Tasse ab, die eigentlich für Suppe gedacht ist.
  • Kurz darauf brachte sie mir die Tasse bis oben hin mit schwarzem Kaffee gefüllt zurück.
  • Nun ja, Kaffee ist Kaffee – aber dieser Kaffee hatte eine Wirkung.
  • Danach war ich jedenfalls hellwach.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
  • Anschließend wechselte ich von „The Blacklist“ kurz in eine ganz andere Welt und beschäftigte mich mit einem Businessplan für Petras Bekannte.
  • Ich erstellte den Businessplan, formatierte ihn vernünftig und schickte ihn anschließend per E-Mail ab.

“Petra”

  • Danach unterhielt ich mich noch einmal kurz mit meiner langjährigen Freundin Petra.

“Und wie sollte es anders sein”

  • Auch dieses Gespräch lief wieder über WhatsApp.

“Zurück ins Pflegebett und zurück zu Raymond Reddington”

  • Anschließend machte ich es mir in meinem Pflegebett wieder schön gemütlich und schaute weitere Folgen von „The Blacklist“.

“Genau das ist für mich das Schöne an einer Serie wie dieser”

  • Selbst wenn man die Handlung bereits kennt, entdeckt man bei einem erneuten Durchlauf manchmal Kleinigkeiten, Zusammenhänge oder bestimmte Szenen wieder neu.
  • Und natürlich ist Raymond Reddington dabei für mich der zentrale Grund, warum ich diese Serie immer wieder anschauen kann.
  • James Spader hat dieser Figur eine ganz eigene Persönlichkeit gegeben.
  • Reddington kann charmant, witzig, höflich, brutal, berechnend und gleichzeitig überraschend menschlich sein.
  • Gerade diese Widersprüche machen ihn zu einer der Figuren, die mir aus vielen Serien besonders im Gedächtnis geblieben sind.

“18:06 Uhr”

  • Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit zwei gut gekühlten Scheiben Corned Beef.

  • Auf die rechte Scheibe Eiweißbrot kamen eine gut gekühlte aromatische Erdbeerkonfitüre und eine gut gekühlte Scheibe Rolle zum Käse.

“Die Beilage”

  • Als Beilage gab es einen gemischten Krautsalat, der wirklich verdammt scharf war, ansonsten aber tatsächlich affenscharf geschmeckt hat.

“Das Getränk”

  • Als Getränk gab es einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Pfirsichgeschmack.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Petra”

  • Um 19:00 Uhr wünschte ich meiner langjährigen Freundin Petra noch einen angenehmen Abend und eine gute Nacht.
  • Damit war mein persönlicher Tag eigentlich schon wieder fast beendet.
  • Natürlich stand „The Blacklist“ auch am Abend weiterhin hoch im Kurs, denn wenn ich einmal mit dieser Serie angefangen habe, ist es eben schwierig, den roten Faden wieder loszulassen.

“Hinweis”

  • Zum Schluss möchte ich noch etwas ansprechen, das mir persönlich sehr wichtig ist.
  • Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die Mutter, den Vater oder beide Eltern ein Alten- und Pflegeheim suchen muss, sollte man sich für diese Entscheidung möglichst viel Zeit nehmen.
  • Wenn es irgendwie möglich ist, würde ich immer empfehlen, ein Pflegeheim in unmittelbarer Nähe zur Familie zu suchen.
  • Denn ein Umzug in eine Einrichtung darf nicht gleichzeitig bedeuten, dass der persönliche und soziale Kontakt zur Familie abreißt.

“Die Gegend”

  • Wenn es die persönlichen Möglichkeiten erlauben, kann außerdem eine landschaftlich schöne Umgebung ein wichtiger Pluspunkt sein.
  • Gerade Menschen, die dauerhaft in einer Pflegeeinrichtung leben, profitieren davon, wenn Spaziergänge, Aufenthalte im Freien oder einfach ein Blick ins Grüne möglich sind.

“Die Gespräche”

  • Ganz besonders wichtig finde ich außerdem, nicht ausschließlich auf Prospekte, Internetseiten oder Hochglanzbilder zu vertrauen.
  • Unterhaltet euch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort.
  • Sie erleben den tatsächlichen Alltag und können oftmals sehr viel realistischer erzählen, wie der Tagesablauf wirklich aussieht, wie das Personal mit den Menschen umgeht und welche Atmosphäre in der Einrichtung herrscht.

“Die Heimleitung”

  • Natürlich sollte auch ein ausführliches Gespräch mit der zuständigen Heimleitung dazugehören.
  • Ein gut geführtes Alten- und Pflegeheim sollte in der Lage sein, Angehörigen die relevanten Informationen zu Konzept, Betreuung, Pflege, Tagesablauf und organisatorischen Rahmenbedingungen verständlich zu erläutern.
  • Eine Entscheidung für ein Pflegeheim ist schließlich keine Entscheidung wie der Kauf eines neuen Fernsehers.
  • Es geht um den Lebensabschnitt eines Menschen und damit um eine enorme Verantwortung.

“Was bringt der Samstag?”

  • Was der kommende Samstag bringen wird, weiß ich natürlich noch nicht.

“Denn wie ich bereits in den vergangenen Wochen immer wieder festgestellt habe”

  • Eine Glaskugel habe ich immer noch nicht.
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