„00 Uhr bis 6 Uhr“
- Da ich zurzeit alle meine Webseiten aktualisiere und es dabei um die Sprachdateien geht, bin ich jeden Tag natürlich voll im Stress und durchaus beschäftigt.
Übersetzung eines WordPress-Themes
- In der Nacht von Donnerstag auf Freitag habe ich mich intensiv mit der Übersetzung eines WordPress-Themes beschäftigt.
- Dabei übertrug ich Texte und Bezeichnungen aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche.
- Ziel war es, die Benutzeroberfläche verständlich, sprachlich einheitlich und für deutschsprachige Nutzer gut zugänglich zu gestalten.
„01.53 Uhr“

- Ich habe mir eine Dose gut gekühlte Buttermilch vom letzten Abend gemacht.
„Das Foto “
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
Zu übersetzende Bereiche
- Bei WordPress-Themes gibt es zahlreiche Bereiche, die übersetzt werden müssen.
- Dazu gehören beispielsweise Menüpunkte, Schaltflächen, Überschriften, Fehlermeldungen, Einstellungen, Formularfelder sowie Hinweise für Besucher und Administratoren.
- Je nach Theme können außerdem spezielle Funktionen, Layout-Elemente, Widgets, Blogbereiche, Shop-Funktionen oder Erweiterungen eigene Übersetzungstexte enthalten.
„Vorgehensweise und sprachliche Prüfung“
- Daher habe ich mich Schritt für Schritt damit auseinandergesetzt, welche Texte zu welchem Theme gehören, wo die jeweiligen Übersetzungen hinterlegt sind und wie sie in die bestehende WordPress-Struktur eingefügt werden.
- Dabei musste ich darauf achten, dass die Übersetzungen nicht nur wörtlich korrekt sind, sondern auch im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll klingen.
- Englische oder französische Begriffe können je nach Kontext unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.
- Deshalb prüfte ich die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen im jeweiligen WordPress-Bereich und wählte passende deutsche Formulierungen aus.
„05.19 Uhr“

- Ich habe mir eine große Tasse Cappuccino aus dem eigenen Bestand gemacht, der auch wirklich mal wieder unheimlich lecker gewesen ist.
„Das Foto “
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Unterschiede zwischen den Themes“
- Außerdem berücksichtigte ich, dass verschiedene WordPress-Themes jeweils eigene Bezeichnungen, Funktionen und Übersetzungsdateien haben können.
- Die Übersetzung eines Themes besteht daher nicht lediglich darin, einzelne Wörter auszutauschen.
- Sie umfasst auch die Kontrolle, ob alle Texte vollständig erfasst sind, an den richtigen Stellen erscheinen und sprachlich einheitlich gestaltet sind.
„Zusammenfassung der Tätigkeit“
- Die Arbeit beschäftigte mich während der gesamten Nacht.
- Von Mitternacht bis sechs Uhr morgens standen somit die Übersetzung und sprachliche Überarbeitung eines WordPress-Themes aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche im Mittelpunkt meiner Tätigkeit.
„6 Uhr – Die automatisierte E-Mail“
- Wie jeden Morgen erhielt ich von meinem Webserver eine automatisierte E-Mail mit dem Hinweis, dass dringend Plugins deaktiviert, aktualisiert und wieder aktiviert werden müssen.
- Die Betonung liegt auf müssen.
„Plugins“
- Plugins sind kleine Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen in eine Webseite einbauen oder vorhandene Funktionen verbessern.
- Sie müssen regelmäßig aktualisiert werden, damit sie sicher bleiben, Fehler behoben werden und die Webseite zuverlässig funktioniert.
„WordPress“
- WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), mit dem sich Webseiten erstellen, gestalten und verwalten lassen.
- Es ermöglicht mir, meine journalistischen Beiträge zu veröffentlichen und meine Webseiten redaktionell zu betreuen.
- Die Plugins ergänzen WordPress um zusätzliche Funktionen und helfen dabei, meine Webseiten zu pflegen und weiterzuentwickeln.
„09.02 Uhr“

- Es gab wie jeden Tag eine Tasse mit heißem, schwarzem Kaffee.
- Es gab zwei gut gekühlte, aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Das linke Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten, dicken Scheibe Mettwurst belegt und mit Salz und Pfeffer verfeinert.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Erdbeerkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse belegt.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Petra“
- Nach dem Frühstück habe ich mich mit meiner langjährigen Freundin Petra über verschiedene Dinge des Lebens unterhalten, unter anderem auch darüber, dass ich die Sprachdateien für alle Webseiten komplett neu von Französisch und Englisch ins Deutsche übersetzen muss.
„Die Pflege“
- Nach dem Mittagessen fand die Pflege statt, bei der wir auch heute wieder richtig viel Spaß miteinander hatten.
- Auch in solchen Momenten darf gelacht und gescherzt werden, denn gerade die kleinen, fröhlichen Augenblicke machen den Alltag schöner und bringen ein wenig Leichtigkeit in den Tag.
- Denn nur weil man in einem Alten- und Pflegeheim lebt und die Pflege teilweise im Pflegebett stattfindet, bedeutet das noch lange nicht, dass man auf Freude, Humor und ein herzliches Miteinander verzichten muss.
„Die weiteren Übersetzungen“
- Danach habe ich an weiteren Übersetzungen des entsprechenden WordPress-Themes gearbeitet.
- Das ging bis zum Mittagessen so.
„11.48 Uhr“

- Es gab eine fantastische Gemüsesuppe mit feinen, kleinen Rindfleischstückchen und unheimlich viel frischem, kleingeschnittenem und gewürfeltem Gemüse.

- Als Beilage gab es zwei halbe Graubrot-Schnitten, die ich einfach mal versucht habe, da ich sie ja eigentlich seit der Magenverkleinerung nicht mehr essen sollte.
- Entgegen meiner Vermutung hat das wirklich super funktioniert.
Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„12:30“
- Ich habe erst einmal eine ausgedehnte Mittagspause gemacht und ich habe es mir in meinem Pflegebett richtig gemütlich gemacht und habe einige Stunden Schlaf nachgeholt.
„Europa entdecken“
- Danach habe ich an dem zweiten Beitrag für „Europa entdecken“ weitergearbeitet.
„Ein Kontinent voller Möglichkeiten“
- Wenn wir an Europa denken, kommen vielen Menschen zuerst sonnige Strände, bekannte Großstädte und berühmte Sehenswürdigkeiten in den Sinn.
- Wir denken an Spanien, Italien, Frankreich oder Griechenland, an einen entspannten Urlaub am Meer, an gemütliche Cafés und an beeindruckende Bauwerke.
- Doch Europa hat sehr viel mehr zu bieten als die bekannten Urlaubsbilder, die wir aus Reisekatalogen und Werbeprospekten kennen.
- Es ist ein Kontinent voller Gegensätze, mit beeindruckenden Naturlandschaften, geschichtsträchtigen Städten, kleinen Dörfern, unterschiedlichen Kulturen und Menschen, die ihre Heimat auf ganz eigene Weise prägen.
- Genau diese Vielfalt möchte ich euch auf „Reisen in der EU“ näherbringen.
- Dabei geht es mir nicht nur darum, möglichst viele Reiseziele vorzustellen, sondern auch darum, die Besonderheiten der einzelnen Länder und Regionen verständlich und interessant zu vermitteln.
„Europa aus einer anderen Perspektive kennenlernen“
- Mein Name ist Jakob Diener, und als freiberuflicher Journalist sowie ehemaliger Berufskraftfahrer und Kraftverkehrsmeister habe ich Europa aus einer ganz besonderen Perspektive kennengelernt.
- Wer beruflich viel unterwegs ist, erlebt Länder und Regionen häufig anders als jemand, der für eine Woche in einem Ferienhotel eincheckt.
- Man bekommt Eindrücke von unterschiedlichen Landschaften, lernt verschiedene Verkehrswege kennen und erlebt, wie unterschiedlich Städte, Dörfer und Regionen sein können.
- Dabei entdeckt man manchmal Dinge, die einem bei einer gewöhnlichen Urlaubsreise gar nicht auffallen würden.
- Diese Erfahrungen haben mein Interesse an den Ländern Europas und ihren Besonderheiten geprägt.
- Mit diesem Projekt möchte ich meine Begeisterung für Europa weitergeben und dazu anregen, auch einmal über die üblichen Reiseziele hinauszuschauen.
- Es gab zwei gut gekühlte aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten aromatischen Erdbeerkonfitüre und zwei Scheiben gut gekühltem holländischem Käse belegt.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Wurst belegt und mit Tabasco und Löwensenf verfeinert.

- Ich habe mir eine leckere Tasse Früchtetee aus dem eigenen Bestand gemacht.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Petra und ihre Enkelin“
- Leider konnte ich mich heute Abend nicht so von meiner langjährigen Freundin Petra und ihrer Enkelin verabschieden, da es Petra mit irgendetwas schwer erwischt hat und sie ins Krankenhaus musste.
- Die Enkelin wurde von einer Betreuerin wieder nach Hause gebracht.
- Petra wird sehr wahrscheinlich noch bis morgen oder übermorgen im Krankenhaus verbleiben müssen.
“Hinweis”
- Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die eigene Mutter, den eigenen Vater oder für beide Eltern ein Alten- oder Pflegeheim suchen muss, sollte diese Entscheidung nicht ausschließlich nach dem Preis oder nach einigen schönen Bildern auf einer Internetseite getroffen werden.
“Die Familie”
- Wenn es möglich ist, würde ich darauf achten, dass sich die Einrichtung in unmittelbarer Nähe zur Familie befindet.
- Entfernung kann im Alltag schnell zu einem erheblichen Problem werden.
- Je weiter der Weg ist, desto schwieriger kann es für Angehörige werden, regelmäßig vorbeizuschauen.
“Die Finanzierung”
- Wenn es der finanzielle Rahmen zulässt, kann außerdem eine Einrichtung in einer ländlichen Umgebung interessant sein.
- Eine Umgebung mit Natur, Grünflächen und Möglichkeiten zum Aufenthalt im Freien kann für Bewohnerinnen und Bewohner eine angenehme Abwechslung zum Alltag innerhalb der Einrichtung darstellen.
“Die Gespräche”
- Besonders wichtig finde ich außerdem den direkten Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
- Wenn man die Möglichkeit dazu bekommt, sollte man sich mit Menschen unterhalten, die tatsächlich dort leben.
- Sie können aus eigener Erfahrung erzählen, wie der Tagesablauf wahrgenommen wird und welche Erfahrungen sie mit der Einrichtung gemacht haben.
“Die Heimleitung”
- Ebenso wichtig ist es, ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung zu führen.
- Eine gut geführte Einrichtung sollte Angehörigen nachvollziehbar erklären können, wie der Pflegealltag organisiert ist, welche Leistungen angeboten werden, wie die Betreuung funktioniert und welche Ansprechpartner für die verschiedenen Fragen und Bereiche zuständig sind.
- Auch die persönliche Situation, die Organisation des Hauses, die medizinische Versorgung, die Beschäftigungsmöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit Angehörigen sind wichtige Themen, über die man sich vor der Entscheidung informieren sollte.
„Was bringt der kommende Sonntag?“
- Was der kommende Sonntag bringt, weiß ich heute natürlich noch nicht.
- Schließlich habe ich nach wie vor keine Glaskugel, mit der ich schon heute in die Zukunft schauen könnte.
- Wenn ich eine hätte, würde ich vermutlich nicht nur wissen, was morgen auf mich zukommt, sondern könnte auch gleich nachsehen, wann mir die nächste gute Idee über den Weg läuft.
- Also lasse ich mich auch diesmal wieder überraschen, was der morgige Sonntag für mich bereithält.
- Bestimmt gibt es wieder viel Spaß, viel Freude, eine ordentliche Portion Ironie und jede Menge lustige Gespräche.
- Natürlich kann es ebenso ernsthafte Gespräche mit meiner langjährigen Freundin Petra geben, denn schließlich besteht das Leben nicht nur aus Scherzen und lustigen Sprüchen.
- Und was meine Arbeit betrifft, bin ich inzwischen ohnehin auf alles gefasst.
- Wenn ich arbeite, ist die Wahrscheinlichkeit nämlich ausgesprochen groß, dass plötzlich wieder die nächste Idee um die Ecke kommt.
- Manchmal frage ich mich wirklich, ob meine Ideen irgendwo Schlange stehen und nur darauf warten, dass ich endlich mit der Arbeit anfange.
- Kaum habe ich eine Sache erledigt, steht gedanklich schon die nächste vor der Tür.
- Aber was soll ich machen?
- Solange mir die Ideen nicht ausgehen, wird es mir vermutlich auch in Zukunft nicht langweilig werden.
„Das kommende Frühstück“
- Hierfür brauche ich Gott sei Dank keine Glaskugel und keine Wettervorhersagen und keine mystischen Geschichten, denn es gibt garantiert wieder die Auswahl zwischen einem gut gekochten Ei und Rührei, und für was ich mich morgen entscheide, kann ich selbstverständlich auch heute noch nicht wissen.

