„Smallville“
- In der Nacht habe ich wieder mehrere Folgen von „Smallville“ angeschaut.
- „Smallville“ ist eine US-amerikanische Science-Fiction-, Action-, Mystery- und Jugend-Dramaserie aus dem Universum von Superman und DC Comics.
- Im Mittelpunkt steht der junge Clark Kent, gespielt von Tom Welling, lange bevor er zu Superman wird.
- Die Serie wurde von Alfred Gough und Miles Millar entwickelt.
- Die US-amerikanische Erstausstrahlung erfolgte am 16. Oktober 2001 beim Sender The WB.
- Später wechselte die Serie zum Sender The CW.
- „Smallville“ umfasst zehn Staffeln und insgesamt 217 Folgen.
- Die letzte Folge wurde am 13. Mai 2011 ausgestrahlt.
- In Deutschland begann die Erstausstrahlung am 3. Januar 2003.
- Der Titelsong der Serie ist „Save Me“ von Remy Zero.
- Gedreht wurde „Smallville“ überwiegend in Kanada, insbesondere in der Provinz British Columbia.
„2:53 Uhr“

- Um 2:53 Uhr hatte ich noch einen Nachtisch vom Vortag übrig.
„Das Foto“
- Die Fotos vom Frühstück habe ich vernünftig beschriftet und anschließend auf meinen Webserver hochgeladen.
„Staffel 9, Folge 8“

- Danach schaute ich die 8. Folge der 9. Staffel mit dem Originaltitel „Idol“.
- Es handelt sich um die insgesamt 182. Folge der Serie.
- Die US-amerikanische Erstausstrahlung erfolgte am 13. November 2009.
- In der Folge tauchen die Wonder Twins Zan und Jayna auf.
- Die beiden versuchen, dem Blur zu helfen, verfügen aber noch über wenig Erfahrung.
- Die Wonder Twins stammen ursprünglich aus dem DC-Comics-Universum und wurden durch die Zeichentrickserie „Super Friends“ bekannt.
„Staffel 9, Folge 9“

- Anschließend schaute ich die 9. Folge der 9. Staffel mit dem Originaltitel „Pandora“.
- Es handelt sich um die insgesamt 183. Folge der Serie.
- Die Folge zeigt eine mögliche düstere Zukunft.
- Zod kontrolliert Metropolis.
- Clark ist unter einer roten Sonne ohne seine gewohnten Kräfte.
- Chloe und Oliver gehören zu einer Widerstandsbewegung.
- Lois gerät ebenfalls in große Gefahr.
„Staffel 9, Folge 10“

- Danach folgte die 10. Folge der 9. Staffel mit dem Originaltitel „Disciple“.
- Es handelt sich um die insgesamt 184. Folge der Serie.
- In dieser Folge geht es unter anderem um Oliver Queen und seine Vergangenheit.
- Sein ehemaliger Mentor Vordigan, der als Dark Archer auftritt, kehrt zurück.
- Auch Mia Dearden, die später als Speedy bekannt ist, spielt eine wichtige Rolle.
- Chloe und Lois geraten ebenfalls in Gefahr.
„5:30 Uhr“
Um 5:30 Uhr habe ich mir einen großen Cappuccino gemacht.

- Dafür habe ich meine ehemalige Suppentasse verwendet.
„Das Foto“
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.
„6:00 Uhr“
- Um 6:00 Uhr kam wieder die automatische E-Mail von meinem Webserver.
- Sie erinnert mich jeden Morgen daran, verschiedene WordPress-Plugins zu deaktivieren, zu aktualisieren und anschließend wieder zu aktivieren.
„WordPress“

- WordPress ist ein weltweit verbreitetes Content-Management-System, kurz CMS.
- Ursprünglich wurde WordPress vor allem für Weblogs entwickelt.
- Die erste Version erschien am 27. Mai 2003.
- Zu den Entwicklern gehören Matt Mullenweg und Mike Little.
„Die Plugins“

- Plugins sind Erweiterungen für WordPress.
- Sie können zusätzliche Funktionen bereitstellen, beispielsweise für Suchmaschinenoptimierung, Sicherheit, Statistiken, Bilder, Backups oder andere Aufgaben.
„Staffel 9, Folge 11“

- Danach schaute ich die 11. Folge der 9. Staffel mit dem Originaltitel „Absolute Justice“.
- Es handelt sich um die insgesamt 185. Folge der Serie.
- Die US-amerikanische Erstausstrahlung erfolgte am 5. Februar 2010.
- Die Folge hat eine Laufzeit von rund 84 Minuten.
- Ursprünglich war die Geschichte als zweiteilige Handlung mit den Arbeitstiteln „Society“ und „Legends“ geplant.
- Später wurden beide Teile zu einer einzigen Folge zusammengeführt.
- Im Mittelpunkt stehen unter anderem Mitglieder der Justice Society of America.
- Zu sehen sind beispielsweise Hawkman, Doctor Fate und Stargirl.
- Auch Amanda Waller und Checkmate spielen in der Handlung eine Rolle.
„8:00 Uhr“
- Um 8:00 Uhr begrüßte ich wie jeden Morgen meine langjährige Freundin Petra.
- Anschließend kümmerte ich mich um meine E-Mail-Postfächer.
„Die E-Mails“
- Insgesamt beantwortete ich fünf E-Mails.
- Alles andere, was sich in den Postfächern befand, war Spam.

- Spam bezeichnet unerwünschte und meist massenhaft verschickte elektronische Nachrichten.
- Dabei handelt es sich häufig um Werbung.
- Spam kann allerdings auch gefährlich sein, wenn Nachrichten beispielsweise auf gefälschte Webseiten führen oder Schadsoftware beziehungsweise betrügerische Inhalte enthalten.
- Deshalb sollte man bei unbekannten Absendern, Links und Anhängen besonders vorsichtig sein.
„8:49 Uhr“

„Die Brötchen“
- Es gab zwei warme und frische halbe Brötchen.
- Beide Hälften habe ich mit Kerrygold-Butter bestrichen.
- Die linke Hälfte wurde mit einer gut gekühlten und aromatischen Erdbeerkonfitüre sowie Magerquark belegt.
- Auf die rechte Hälfte kamen eine gut gekühlte Scheibe Kräuterkäse und frischer, gut gekühlter Lachs.
„Die Beilage“
- Als Beilage gab es einen gut gekühlten, aromatischen Waldfruchtjoghurt von Frankenland.
- Dazu kamen ein Gurkenstift, ein Babybel und vier kleine, gut gekühlte und aromatische Tomaten.
„Der Kaffee“

- Außerdem gab es eine große blaue Tasse mit schwarzem Kaffee.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Nach dem Frühstück“
- Nach dem Frühstück unterhielt ich mich mit Petra über verschiedene Projekte.
- Bereits am Vortag hatte ich erwähnt, dass neue Projekte hinzugekommen sind und noch weitere folgen werden.
- An einigen dieser Projekte arbeite ich derzeit.
„Die Pflege“
- Anschließend fand die Pflege statt.
- Dabei hatten wir wieder einiges zu lachen und viel Spaß.
„Die nächste Idee“
- Während meiner Arbeit stieß ich auf X, dem früheren Twitter, auf einen Hinweis, der mir sofort die Idee für den nächsten Beitrag auf meiner Nachrichtenseite die-zeitung.eu lieferte.
„Friedrich Merz“
„Die Recherche“
- Aus dem Fund auf X entwickelte sich die nächste Recherche für meine Nachrichtenseite.
„Der neue Beitrag“
- Ich arbeitete daraus einen neuen Beitrag für die-zeitung.eu aus.
- Dabei ging es nicht darum, mein Tagebuch zu einem politischen Tagebuch zu machen.
Es war für mich schlicht die nächste redaktionelle Arbeit, die sich aus meiner Recherche ergeben hatte.
„11:45 Uhr“
- Um 11:45 Uhr sollte eigentlich das Mittagessen kommen.
„Das Mittagessen“
- Ich hatte inzwischen mehrere kleine Suppentassen mit guten Deckeln zur Verfügung, die ich in den vergangenen Tagen bekommen hatte.

- Das Mittagessen schickte ich allerdings zurück.
- Ich war zu diesem Zeitpunkt ziemlich verärgert.
„Eine Entscheidung“
- Nachdem ich das Essen zurückgeschickt hatte, wurde mir kein Mittagessen mehr gebracht.
- Damit war das Mittagessen für mich erledigt.
„Kein Mittagessen“
- Das Thema Mittagessen war damit für diesen Tag Geschichte.
„Nach dem Mittagessen“
- Nach dem ausgefallenen Mittagessen schaute ich aus Frust wieder „Smallville“.
„Staffel 9, Folge 12“

- Ich sah die 12. Folge der 9. Staffel mit dem Originaltitel „Warrior“.
- Es handelt sich um die insgesamt 186. Folge der Serie.
- Die US-amerikanische Erstausstrahlung erfolgte am 12. Februar 2010.
- In Deutschland wurde die Folge erstmals am 10. August 2011 ausgestrahlt.
- In der Handlung geht es unter anderem um die junge Schauspielerin Misha und eine Verbindung zur Comicfigur Warrior Angel.
- Dabei spielt ein magischer Gegenstand eine wichtige Rolle.
- Auch Zatanna Zatara ist wieder dabei.
- Die Figur wird von Serinda Swan gespielt.
- Zatanna ist eine bekannte Magierin aus dem DC-Comics-Universum.
- Clark und Chloe beschäftigen sich mit den ungewöhnlichen Ereignissen.
- Dabei wird auch die Frage nach Verantwortung und dem Umgang mit außergewöhnlichen Fähigkeiten thematisiert.
„15:41 Uhr“
- Um 15:41 Uhr gab es für mich eine Mittagspause und Kaffeepause.
„Der Kaffee“

- Dazu gab es eine große Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
„Die Beilage“

- Als Beilage hatte ich einen gut gekühlten und aromatischen Rollkuchen mit Rhabarbergeschmack.
- Der war nicht einfach nur gut gekühlt.
- Der war fantastisch.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Der Rhabarber“
- Rhabarber besitzt lange, kräftige Blattstiele, die je nach Sorte grün, rötlich oder grün-rot gefärbt sein können.
- Die großen Blätter selbst werden nicht gegessen.
„Oma und Opa“
- Der Rhabarbergeschmack erinnerte mich sofort an meine Großeltern in Meerbusch bei Düsseldorf.
„Der Garten“
- Meine Oma und mein Opa hatten einen riesigen Garten.
- Dort wuchsen Kräuter, Gewürze, Obst und Gemüse.
- Außerdem gab es Kirsch- und Apfelbäume.
- Und natürlich gab es dort auch eine riesige Rhabarberpflanze.
„Eine Erinnerung“
- Wenn ich heute etwas mit Rhabarbergeschmack esse, ist deshalb immer auch ein kleines Stück Kindheit dabei.
„Nach der Kaffeepause“
- Nachdem ich die Folge von „Smallville“ beendet hatte, kümmerte ich mich wieder um meine Webseiten.
„Europa verbindet“
- Diesmal stand mein Projekt „Europa verbindet“ auf dem Programm.
- Dabei geht es um eine Webseite, die Menschen in Europa miteinander verbinden und gleichzeitig interessante Themen aus verschiedenen europäischen Ländern und Regionen vorstellen soll.
- Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Europa als gemeinsamem Lebens-, Kultur- und Bildungsraum.
„Portugiesisch lernen mitten in Europa“
- Für die Webseite veröffentlichte ich diesmal einen neuen Beitrag zum Thema „Portugiesisch lernen mitten in Europa“.
- Dabei geht es darum, welche Möglichkeiten Menschen in Europa haben, Portugiesisch zu lernen.
- Dazu gehören unter anderem Schulen, Universitäten, Sprachschulen, Volkshochschulen und andere Einrichtungen der Erwachsenenbildung.
- Auch portugiesische Kulturvereine, Angebote von Camões und moderne Möglichkeiten des Online-Lernens gehören zu diesem Thema.
„Die Recherche und die Arbeit“
- Mit diesem Beitrag war ich dann für längere Zeit beschäftigt.
- Wie so oft bei meinen Projekten blieb es nicht einfach beim Schreiben des Textes.
- Auch Recherche, Überarbeitung, Gestaltung und die technische Umsetzung gehörten dazu.
„Die Grafik“

- Für den Beitrag habe ich außerdem eine passende Grafik erstellt.
- Anschließend habe ich die fertige Grafik in den dazugehörigen Beitrag eingefügt.
„Bis zum Abendessen“
- Mit der Arbeit an „Europa verbindet“ war ich anschließend bis zum Abendessen beschäftigt.
- Damit war der Nachmittag und der frühe Abend wieder einmal ziemlich vollständig mit meiner Arbeit an meinen Webseiten ausgefüllt.
„18:22 Uhr“
- Um 18:22 Uhr stand das Abendessen auf dem Tisch.
„Das Eiweißbrot“
- Es gab zwei gut gekühlte und aromatische Scheiben Eiweißbrot.

- Beide Scheiben habe ich mit Kerrygold-Butter bestrichen.
„Das linke Eiweißbrot“
- Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Wurst belegt.
- Anschließend habe ich die Wurst mit Löwensenf und Tabasco verfeinert.
„Das rechte Eiweißbrot“
- Die rechte Scheibe Eiweißbrot war etwas kleiner.
- Genau darauf passte eine gut gekühlte Scheibe holländischer Käse.
- Vorher hatte ich die Scheibe Eiweißbrot allerdings noch mit einer gut gekühlten und aromatischen Erdbeerkonfitüre bestrichen.
„Die Beilage 1“
- Als erste Beilage gab es einen gut gekühlten Joghurt.
- Der Joghurt war eigentlich für Kinder gedacht.
- Das hinderte mich allerdings nicht daran, ihn zu essen.
- Er war gut gekühlt und schmeckte sehr lecker.
„Die Beilage 2“

- Als zweite Beilage gab es eine gut gekühlte Schale mit Nudelsalat.
- Der Nudelsalat sah sehr appetitlich aus und schmeckte fantastisch.
- Die Kombination aus den Nudeln und den weiteren Zutaten machte ihn zu einer richtig guten Beilage zum Abendessen.
„Das Getränk“

- Als Getränk gab es eine Tasse mit Früchtetee.
„Die Fotos“
Die von mir erstellten Fotos habe ich anschließend vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.
„19:00 Uhr bis 19:30 Uhr“
- Nachdem das Abendessen erledigt war, habe ich meiner langjährigen Freundin Petra zwischen 19:00 Uhr und 19:30 Uhr einen angenehmen Abend gewünscht.
„Hinweis“
- Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die eigene Mutter, den eigenen Vater oder für die Eltern ein Alten- und Pflegeheim suchen muss, gibt es einiges zu beachten.
- Aus meiner Sicht sollte man, wenn es möglich ist, ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim in unmittelbarer Nähe zur Familie suchen.
- Die Entfernung spielt dabei meines Erachtens eine wichtige Rolle.
- Dadurch kann der persönliche Kontakt leichter aufrechterhalten werden.
- Auch die Enkelkinder, die Tochter, der Sohn und sonstige Verwandte können regelmäßig zu Besuch kommen.
- Gerade bei älteren und pflegebedürftigen Menschen darf der Kontakt zur Familie nicht plötzlich nur noch aus gelegentlichen Telefonaten bestehen.
- Wenn ein mögliches Alten- und Pflegeheim gefunden wurde, sollte man sich die Einrichtung auch persönlich anschauen.
„Die Gespräche“
- Besonders interessant kann dabei auch das Gespräch mit Bewohnerinnen und Bewohnern sein.
- So können Sie einen unmittelbaren Eindruck davon bekommen, wie sie den Tagesablauf erleben.
- Natürlich kann die Aussage einzelner Bewohnerinnen und Bewohner niemals automatisch für die komplette Einrichtung stehen.
- Trotzdem können solche Gespräche wichtige Hinweise liefern, die man aus einem Prospekt oder einer Internetseite nicht bekommt.
„Die Heimleitung“

- Ebenso wichtig ist es, ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung zu führen.
- Eine gut geführte Einrichtung sollte Angehörigen nachvollziehbar erklären können, wie der Pflegealltag organisiert ist, welche Leistungen angeboten werden, wie die Betreuung funktioniert und welche Ansprechpartner für die verschiedenen Fragen und Bereiche zuständig sind.
- Auch die persönliche Situation, die Organisation des Hauses, die medizinische Versorgung, die Beschäftigungsmöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit Angehörigen sind wichtige Themen, über die man sich vor der Entscheidung informieren sollte.
„Was bringt der kommende Dienstag?“
- Was der kommende Dienstag bringt, weiß ich leider noch nicht.
- Denn nach wie vor habe ich keine Glaskugel, mit der ich schon heute in die Zukunft schauen könnte.
- Also lasse ich mich einfach überraschen, was der kommende Dienstag für mich bereithält.
- Eines ist allerdings ziemlich sicher.
- Wenn ich arbeite, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass plötzlich die nächste Idee um die Ecke kommt.
