„Das neue Projekt nimmt Gestalt an“
- Am 29.09.2026 habe ich mir erst einmal viele Gedanken über das neueste Projekt zum Thema Kochen, Lebensmittel, Küchen und Küchentechnik in Deutschland und Europa gemacht.
- Nachdem die grundsätzliche Idee feststand, ging es an die praktische Umsetzung.
„Die Domain“
- Zunächst wird die passende Domain registriert.
„europa-kocht.eu“
- Eine Domain ist vereinfacht gesagt die Internetadresse, unter der eine Webseite später erreichbar ist.
- Nach der Registrierung wird die Domain aktiviert und mit dem eigenen Webspace oder Server verbunden.
- Da ich im Bereich des Webhostings eine freiberufliche Tätigkeit ausübe, kann ich solche Webseiten weitgehend selbst einrichten und verwalten.
„WordPress und die technische Grundlage“

- Als Nächstes wird das technische Grundsystem eingerichtet.
- Dazu gehört vor allem WordPress.
- WordPress ist ein Content-Management-System, mit dem sich Webseiten erstellen und verwalten lassen.
- Anschließend werden die notwendigen Plugins installiert.

- Plugins sind kleine Erweiterungen, die WordPress um zusätzliche Funktionen ergänzen.
- Sie können zum Beispiel für Sicherheit, Suchmaschinenoptimierung, Statistiken, Backups oder andere Aufgaben eingesetzt werden.
- Auch die grundlegenden Einstellungen, das SSL-Zertifikat und die Datenbank gehören zu diesem ersten Aufbau.
„Das passende Design“
- Danach geht es um die Auswahl des passenden Designs.
- Für europa-kocht.eu soll es kein gewöhnliches Rezeptportal werden.
- Die Webseite soll sich vielmehr mit Kochen, Lebensmitteln, Küchen und moderner Küchentechnik in Deutschland und Europa beschäftigen.
- Deshalb muss ein Design gefunden werden, das sowohl optisch als auch technisch zu diesem Konzept passt.
- Damit wird die wichtigste technische Grundlage geschaffen.
- Aus einer Idee und einer registrierten Domain entsteht Schritt für Schritt ein neues Webprojekt.
„01:52 Uhr“
- Wer arbeitet, muss sich auch kulinarisch etwas verwöhnen.

- Dazu habe ich mir um 01:52 Uhr eine Tasse Früchtetee aus meinem eigenen Bestand gemacht.
„Das Foto “
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und anschließend auf den Webserver hochgeladen.
„06:00 Uhr“
- Wie jeden Morgen pünktlich um 06:00 Uhr bekam ich von meinem Webserver eine automatisch erstellte E-Mail.
- Darin wurde mir mitgeteilt, dass bei verschiedenen Plugins eine Aktualisierung notwendig ist.
„Plugins“

- Plugins sind Erweiterungen für WordPress, die zusätzliche Funktionen in eine Webseite einbauen.
- Damit WordPress und die Webseite zuverlässig funktionieren, müssen diese Erweiterungen regelmäßig aktualisiert werden.
- Bei mir gehört deshalb dazu, die betreffenden Plugins zunächst zu deaktivieren, anschließend zu aktualisieren und danach wieder zu aktivieren.
- Damit sind die Erweiterungen auf dem aktuellen Stand und können ihre Aufgaben wieder übernehmen.
„Arbeiten am neuen Projekt“
- Zwischen 06:00 Uhr und 08:00 Uhr habe ich anschließend weiter an meinem neuesten Projekt gearbeitet.
- Dabei stellte sich wieder einmal heraus, dass bei WordPress nicht jedes Design und jedes Plugin vollständig auf Deutsch verfügbar ist.
- Viele Designs und Plugins werden ursprünglich auf Englisch entwickelt.
- Teilweise stehen auch französische oder andere Sprachversionen zur Verfügung.
- Eine vollständige deutsche Übersetzung ist aber nicht immer vorhanden.
- Deshalb muss ich bestimmte Plugins selbst übersetzen.
- Dafür werden die vorhandenen Texte aus der jeweiligen Sprache ins Deutsche übertragen und anschließend in WordPress eingebunden.
- Das ist zwar zusätzliche Arbeit, gehört für mich aber zum Aufbau einer ordentlich eingerichteten Webseite dazu.
- Gerade bei einem deutschsprachigen Projekt möchte ich nicht, dass wichtige Funktionen und Einstellungen irgendwo in einer fremden Sprache auftauchen.
„08:00 Uhr“
- Wie jeden Morgen um 08:00 Uhr habe ich meine langjährige Freundin Petra begrüßt.
- Da ihre Enkelin an den Wochenenden sehr häufig bei ihr zu Besuch ist, gehört sie für mich natürlich ebenfalls zu diesem morgendlichen Gruß dazu.
- Ich habe sie dabei immer meine kleine süße Zicke genannt.
- Das ist natürlich liebevoll gemeint und gehört inzwischen irgendwie zu unserem ganz persönlichen Umgang miteinander.
„E-Mail-Postfächer“
- Danach habe ich wie jeden Morgen meine gesamten E-Mail-Postfächer abgefragt.
- Insgesamt habe ich sieben E-Mails beantwortet.
- Der überwiegende Rest bestand natürlich wieder aus „Spam“.
„Was sind Spam-Mails?“

- Bei Spam-Mails handelt es sich um unerwünschte E-Mails, die meistens massenhaft und ohne ausdrückliche Zustimmung an viele Empfänger verschickt werden.
- Dabei kann es sich um Werbung, dubiose Angebote oder Nachrichten handeln, die den Empfänger zu einer bestimmten Handlung bewegen sollen.
- Spam ist allerdings nicht nur lästig.
- Solche Nachrichten können auch eine Gefahr darstellen, wenn sie beispielsweise einen schädlichen Anhang enthalten oder einen Link auf eine gefälschte Internetseite führen.
- Besonders häufig wird dabei versucht, persönliche Daten, Zugangsdaten oder andere vertrauliche Informationen zu erlangen.
- Manche Spam-Mails sehen inzwischen sogar täuschend echt aus und können auf den ersten Blick wie eine Nachricht von einer Bank, einem Paketdienst, einem Unternehmen oder einem bekannten Internetdienst wirken.
- Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten grundsätzlich vorsichtig sein und nicht unüberlegt auf Links klicken oder Anhänge öffnen.
- Für mich gehört es deshalb jeden Morgen dazu, meine E-Mail-Postfächer zu kontrollieren, die wichtigen Nachrichten zu beantworten und den unerwünschten Rest konsequent auszusortieren.
„Das Frühstück“

- Wie jeden Morgen gab es zum Frühstück eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
- Dazu gab es zwei halbe frische warme Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Das linke halbe Brötchen habe ich mit einer gut gekühlten Leberwurst belegt und mit Löwensenf und Tabasco verfeinert.

- Das rechte halbe Brötchen habe ich mit einer gut gekühlten Kirschkonfitüre und Magerquark belegt.
- Wie jeden Sonntag konnte man zwischen einem Ei und Rührei wählen.
- Ich habe mich heute für ein Ei entschieden.
- Das Ei habe ich mit Salz, Pfeffer und Würze verfeinert.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Der Vormittag“
- Nach dem Frühstück habe ich wieder an meinem neuesten Projekt gearbeitet.
- Ein großer Teil der Arbeit besteht derzeit darin, die noch fehlenden Übersetzungen manuell zu erstellen.
- Das ist eine extrem aufwendige Arbeit, die entsprechend viel Zeit in Anspruch nimmt.
- Deshalb habe ich auch den größten Teil des gesamten Vormittags mit diesen Übersetzungen verbracht.
- Leider ist der Vormittag dafür viel zu kurz, denn für die vielen notwendigen Übersetzungen gibt es einfach noch jede Menge Arbeit.
- Damit war der Vormittag dann auch schon wieder vorbei und es ging langsam auf das Mittagessen zu.
„11:30 Uhr“
- Um 11:30 Uhr kam eine Mitarbeiterin aus dem Pflegepersonal und holte meine private Suppentasse ab.
- Dieses Mal gab es allerdings einen kleinen Unterschied.

- Es wurde nicht die normale gelbe Suppentasse verwendet, sondern eine der neuen Suppentassen mit passendem Deckel.
„11:49 Uhr“

- Um 11:49 Uhr stand dann das Mittagessen auf meinem Tisch.
- Es gab eine fantastische heiße Hühnersuppe mit reichlich Inhalt.
„Die Hühnersuppe“
- Eine Hühnersuppe wird traditionell aus Hühnerfleisch, Gemüse und weiteren Zutaten zubereitet und mit Wasser oder Brühe gekocht.
- Typische Zutaten sind beispielsweise Möhren, Sellerie, Lauch und Zwiebeln.
- Je nach Rezept können außerdem Nudeln, Reis oder andere Einlagen dazukommen.
- Durch das Kochen gehen Geschmack und Aromen der Zutaten in die Brühe über.
- Hühnersuppe gilt deshalb nicht nur als klassisches und wärmendes Gericht, sondern gehört für viele Menschen auch zu den typischen Gerichten bei Erkältungen und Unwohlsein.
„Das Dessert“

- Zusätzlich gab es eine leckere und gut gekühlte Schale mit einem fantastisch leckeren Dessert.
- Darin befanden sich unter anderem Ananas, Banane, Mandarinen und weitere leckere Zutaten.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„WhatsApp“
- Nach dem Mittagessen habe ich mich mit Petra und ihrer Enkelin, meiner Lieblingszicke, über WhatsApp unterhalten.
„WhatsApp“

- WhatsApp ist ein kostenloser Messenger-Dienst, mit dem man über das Internet Nachrichten, Fotos, Videos und Sprachnachrichten verschicken sowie telefonieren und Videoanrufe führen kann.
- Der Dienst wurde 2009 gegründet und gehört seit 2014 zum Facebook-Konzern, der heute unter dem Namen Meta Platforms bekannt ist.
- WhatsApp gehört inzwischen zu den weltweit verbreiteten Kommunikationsdiensten und wird von sehr vielen Menschen täglich für den privaten und beruflichen Austausch genutzt.
- Für die Kommunikation mit Petra und ihrer Enkelin ist WhatsApp für mich inzwischen zu einem ganz normalen Bestandteil des täglichen Lebens geworden.
„15:00 Uhr“
- Um 15:00 Uhr fand die Pflege statt.
- Damit haben wir auch diesen Teil des Tages erledigt.
- Bei der Pflege hatten wir natürlich auch wieder viel, viel Spaß.
„Der Nachmittag“
- Von der Pflege bis zum Abendessen habe ich anschließend weiter an meinem neuesten Projekt gearbeitet.
- Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf der manuellen Übersetzung des kompletten Plugin-Pakets.
- Das ist eine ausgesprochen zeitaufwendige Arbeit, denn nicht alle verwendeten Erweiterungen sind vollständig in deutscher Sprache verfügbar.
- Gerade bei einer deutschsprachigen Webseite halte ich eine möglichst vollständige Übersetzung aber für sehr wichtig.
- Besucher sollen sich auf der Webseite zurechtfinden können, ohne ständig auf englische Begriffe oder andere fremdsprachige Bezeichnungen zu stoßen.
- Auch bei den Einstellungen und Funktionen im Hintergrund erleichtert eine verständliche deutsche Sprache die Arbeit erheblich.
„Das Design der Webseite“
- Neben den Übersetzungen wird außerdem das komplette Design der Webseite überarbeitet.
- Auch dieser Punkt ist wesentlich aufwendiger, als man zunächst vermuten könnte.
- Bei WordPress gibt es im offiziellen Verzeichnis eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Designs.
- Das Problem besteht allerdings darin, dass nicht jedes Design zu jedem Projekt passt.
- Ein Design kann technisch hervorragend funktionieren und trotzdem für ein bestimmtes redaktionelles Konzept völlig ungeeignet sein.
- Bei europa-kocht.eu muss das Design schließlich zu einem Projekt passen, das sich mit Kochen, Lebensmitteln, Küchen und moderner Küchentechnik in Deutschland und Europa beschäftigt.
- Deshalb reicht es nicht aus, irgendein Design auszuwählen und anschließend die Inhalte einzusetzen.
- Farben, Schriftarten, Abstände, Überschriften, Bilder, Menüs und verschiedene Seitenelemente müssen sinnvoll aufeinander abgestimmt werden.
- Das Design soll schließlich nicht nur gut aussehen, sondern den Besucherinnen und Besuchern auch dabei helfen, die Inhalte schnell zu erfassen und sich auf der Webseite zurechtzufinden.
- Genau deshalb werden die Übersetzungen weitergeführt und gleichzeitig wird das Design Schritt für Schritt an das neue Projekt angepasst.
„18:34 Uhr“
- Es gab zwei gut gekühlte und aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.

- Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Kirschkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse belegt.
- Da es draußen etwas wärmer war, ist die Scheibe holländischer Käse etwas weicher geworden.
- Das sieht man natürlich auch auf dem Foto.
- Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten und aromatischen Scheibe Rollbraten belegt und mit Löwensenf und Tabasco verfeinert.
„Die Beilagen“
- Als erste Beilage gab es eine gut gekühlte Mandarine.
- Als zweite Beilage gab es einen gut gekühlten Becher Fruchtjoghurt.
„Das Getränk“

- Als Getränk habe ich mir dazu einen Früchtetee aus meinem eigenen Bestand gemacht.
- Da ich das Dessert vom Mittagessen nicht gegessen hatte, war dieses natürlich noch übrig.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„19:15 Uhr“
- Um 19:15 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra und ihrer Enkelin eine angenehme Nacht gewünscht.
„Hinweis“
- Wenn eine Tochter oder ein Sohn irgendwann für die eigene Mutter, den eigenen Vater oder für beide Elternteile ein Alten- und Pflegeheim suchen muss, sollte man sich diese Entscheidung nicht zu leicht machen.
- Wenn es irgendwie möglich ist, sollte das Pflegeheim möglichst in unmittelbarer Nähe der Familie liegen.
- Denn gerade im Alter ist der persönliche und private Kontakt zu den eigenen Kindern, Enkeln und anderen Angehörigen unglaublich wichtig.
- Ein Pflegeheim, das zwar hervorragend aussieht, aber mehrere hundert Kilometer entfernt liegt, kann im Alltag schnell dazu führen, dass Besuche immer seltener werden.
„Die Finanzierung“

- Wenn es finanziell möglich ist, würde ich persönlich außerdem eine schöne und möglichst ländliche Umgebung bevorzugen.
- Ein älterer Mensch sollte nach Möglichkeit nicht nur aus dem Fenster auf Beton und Verkehr schauen müssen, sondern auch die Möglichkeit haben, regelmäßig nach draußen zu gehen und die Natur zu erleben.
„Die Gespräche“
- Wenn man ein entsprechendes Alten- und Pflegeheim gefunden hat, sollte man sich nicht ausschließlich mit Hochglanzbroschüren und der Heimleitung beschäftigen.
- Unterhaltet euch auch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort.
- Fragt sie, wie ihr täglicher Tagesablauf aussieht.
- Fragt sie, wie sie mit dem Personal zurechtkommen, ob sie sich wohlfühlen und ob sie das Gefühl haben, gut betreut zu werden.
- Denn die Bewohnerinnen und Bewohner können euch oftmals ein wesentlich realistischeres Bild vom täglichen Leben in der Einrichtung vermitteln als jede Hochglanzbroschüre.
„Die Heimleitung“

- Natürlich gehört auch ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung dazu.
- Eine gut geführte Einrichtung sollte bereit sein, Angehörigen alle wichtigen Informationen über die Pflege und Betreuung, die Kosten, den Tagesablauf, die medizinische Versorgung und weitere relevante Punkte verständlich zu erklären.
„Der morgige Tag“
- Was der morgige Montag bringen wird, weiß ich leider Gottes heute natürlich auch noch nicht.
- Ich habe schließlich immer noch keinen Menschen unter meinen Leserinnen und Lesern gefunden, der mir einmal eine funktionierende Glaskugel vererben oder schenken könnte.
- Also bleibt mir auch weiterhin nichts anderes übrig, als einfach abzuwarten, was der nächste Tag bringen wird.
- Damit wäre auch der heutige Tagebucheintrag abgeschlossen.
„Eines ist jedoch ziemlich sicher“
- Irgendwann zwischen Frühstück, Mittagessen und Pflege, E-Mails und WhatsApp, Webseitenarbeit und meinen zahlreichen Streaming-Serien, die ich mir ab morgen wieder anschauen werde, wird sich auch am kommenden Tag wieder irgendeine nette Geschichte finden, die es wert ist, in meinem Online-Tagebuch festgehalten zu werden.
