„Arbeiten in der Nacht und am frühen Morgen“
- Auch in der vergangenen Nacht war ich wieder fleißig und beschäftigte mich mit mehreren meiner Webseiten und redaktionellen Projekten.
- Die ruhigen Stunden in der Nacht eignen sich hervorragend dafür, konzentriert zu arbeiten und verschiedene Beiträge vorzubereiten.
„DeutschlandEntdecken.eu“
- Für DeutschlandEntdecken.eu veröffentlichte ich einen Beitrag über den Aachener Dom.
- Dabei beschäftigte ich mich mit den wichtigsten Daten, Fakten und geschichtlichen Informationen rund um dieses bedeutende Bauwerk.
- Der Aachener Dom gehört schließlich zu den bekanntesten historischen Sehenswürdigkeiten Deutschlands und bietet genügend Material für eine ausführliche journalistische Betrachtung.
„Pflegehilfsmittel.ServiceTeam.eu“
- Anschließend arbeitete ich an meinem Projekt Pflegehilfsmittel.ServiceTeam.eu.
- Dort veröffentlichte ich einen Beitrag zu der Frage, welche Pflegehilfsmittel angeboten und gesucht werden können.
- Dabei geht es insbesondere darum, Menschen zusammenzubringen, die Pflegehilfsmittel benötigen, und solche, die entsprechende Hilfsmittel nicht mehr benötigen und weitergeben möchten.
„ServiceProfiTeam.eu“
- Auch auf ServiceProfiTeam.eu wurde in dieser Nacht gearbeitet.
- Dort veröffentlichte ich einen Beitrag zum Thema Pflegegrad 2.
- Dabei geht es darum, welche Bedeutung ein Pflegegrad für Betroffene haben kann und welche Unterstützung grundsätzlich damit verbunden sein kann.
„Eine kleine Stärkung um 2:18 Uhr“

- Während meiner nächtlichen Arbeit gönnte ich mir um 2:18 Uhr eine gut gekühlte Dose Buttermilch mit Aprikosengeschmack.
- Wer nachts arbeitet, darf sich schließlich auch einmal etwas gönnen.
„Das Foto“
- Das von mir erstellte Foto wurde ordnungsgemäß beschriftet und anschließend auf den Webserver hochgeladen.
„Der automatische Hinweis vom Webserver“
- Um 6:00 Uhr erhielt ich wie gewohnt die automatische E-Mail meines Webservers.
- Darin wurde darauf hingewiesen, dass verschiedene WordPress-Plugins deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden müssen.

- Bei Plugins handelt es sich um Erweiterungen für WordPress, die zusätzliche Funktionen bereitstellen können.
- Dazu gehören beispielsweise Funktionen für Suchmaschinenoptimierung, Statistiken, Sicherheit, Bilder oder Kontaktformulare.
- Da diese Wartungsarbeiten regelmäßig durchgeführt werden müssen, gehört die entsprechende Kontrolle inzwischen zu meinem normalen Arbeitsablauf.
„Musik aus Europa – Blur“
- Am frühen Morgen beschäftigte ich mich außerdem mit meinem Projekt Musik aus Europa.
- Dabei recherchierte ich über die britische Rockband Blur und veröffentlichte dazu einen Beitrag mit dem Titel „Die außergewöhnliche Geschichte einer britischen Rockband“.
- Blur gehört zu den bekanntesten britischen Bands der 1990er-Jahre und wurde insbesondere durch den Britpop bekannt.
- Interessant fand ich dabei auch den Namen der Band.
- Das englische Wort „blur“ bedeutet unter anderem Unschärfe, Verschwommenheit oder Verwischung.
- Auch die Geschichte der Band selbst bietet zahlreiche interessante Aspekte, von den musikalischen Anfängen über den großen Erfolg bis hin zu den Veränderungen innerhalb der Band.
„Der morgendliche Gruß um 8:00 Uhr“
- Wie jeden Morgen begrüßte ich um 8:00 Uhr zunächst meine langjährige Freundin Petra.
- Dieser morgendliche Gruß gehört inzwischen fest zu meinem Tagesablauf.
„Kontrolle meiner E-Mail-Postfächer“
- Anschließend kontrollierte ich wie gewohnt meine verschiedenen E-Mail-Postfächer.
- Dabei schaute ich nicht nur nach neuen Nachrichten, sondern kontrollierte auch den Spam-Ordner.
- Gerade bei mehreren Webseiten und den damit verbundenen unterschiedlichen E-Mail-Adressen ist es wichtig, regelmäßig einen Blick in die Postfächer zu werfen.
- So lässt sich vermeiden, dass eine wichtige Nachricht versehentlich im Spam-Ordner landet und dort übersehen wird.
„Das Frühstück um 8:42 Uhr“

- Wie jeden Morgen gab es eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
- Dazu gab es zwei warme und frische halbe Brötchen.
- Beide Brötchenhälften bestrich ich mit Butter.
- Die linke Brötchenhälfte belegte ich mit einer dicken Scheibe gut gekühlter Mettwurst, die ich schön glatt auf dem Brötchen verteilte und anschließend mit Salz und Pfeffer würzte.

- Die rechte Brötchenhälfte belegte ich mit einer gut gekühlten und aromatischen Erdbeerkonfitüre sowie einer gut gekühlten Scheibe Honigkäse.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos vom Frühstück wurden ordnungsgemäß beschriftet und anschließend auf den Webserver hochgeladen.
„Gespräch über WhatsApp“
- Nach dem Frühstück unterhielt ich mich über WhatsApp mit meiner langjährigen Freundin und ihrer Enkelin.
„WhatsApp“

- Wie bei unseren Gesprächen üblich, findet der Austausch über WhatsApp statt.
- WhatsApp ist ein internetbasierter Messenger, über den sich unter anderem Nachrichten, Fotos, Videos und Dokumente verschicken lassen.
- Auch Sprach- und Videoanrufe sind möglich.
- Für mich ist WhatsApp inzwischen ein ganz normaler Bestandteil meiner täglichen Kommunikation.
„Musik statt Bildschirmarbeit“
- Bis zum Mittagessen ließ ich auf meinem Samsung Smart TV Musik laufen.
- Auf Videos habe ich bewusst verzichtet, denn die Arbeit am Smartphone und am Computerbildschirm kann die Augen auf Dauer durchaus müde machen.
- Deshalb wollte ich meinem Körper und insbesondere meinen Augen etwas Ruhe gönnen.
- Ich versuchte, bis zum Mittagessen etwas zu schlafen, und das hat natürlich auch funktioniert.
„Radio auf dem Fernseher“
- Zwischen der Pflege und dem Nachmittagskaffee entspannte ich mich weiter und hörte Musik über meinen Samsung Smart TV.
- Dafür nutzte ich radio.de.
„Was ist radio.de?“
- radio.de ist keine einzelne Radiostation, sondern eine Plattform für Internetradio und Podcasts.
- Über die Plattform lassen sich zahlreiche Radiosender aus Deutschland und anderen Ländern sowie unterschiedliche Musikrichtungen und weitere Audioangebote erreichen.
- Dadurch kann ich auf meinem Fernseher Musik hören, ohne dafür zusätzlich am Smartphone oder am Computer arbeiten zu müssen.
„radio.de auf dem Smart TV“
- Je nach Gerät und verfügbarer Anwendung lässt sich radio.de auch auf einem Smart TV nutzen.
- Damit wird der Fernseher gewissermaßen zu einem großen Internetradio.
- Radiosender können gesucht und ausgewählt werden.
- Auch verschiedene Programme und Audioangebote lassen sich entdecken und nutzen.
- Für mich ist das besonders angenehm, weil ich nach längerer Arbeit am Smartphone und am Computerbildschirm nicht noch zusätzlich Videos anschauen möchte.
„Vorbereitung auf das Mittagessen“
- Um 11:30 Uhr klingelte ich beim Pflegepersonal und bat darum, mir den Suppenteller beziehungsweise die Suppentasse für das Mittagessen zu bringen.
- Zum ersten Mal verwendete ich dafür eine Suppentasse aus meinem eigenen Bestand.
- Damit es keine Verwechslung gibt, beschriftete ich sowohl die Tasse als auch den Deckel mit meinem eigenen Namen.
„Das Mittagessen um 11:40 Uhr“


- Es gab eine fantastische Gemüsesuppe mit reichlich Inhalt.
- Besonders gut gefielen mir die fein geschnittenen Stücke Hähnchenfleisch, die sich ebenfalls in der Suppe befanden.
- Damit war die Suppe nicht nur lecker, sondern auch ordentlich sättigend.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos vom Mittagessen wurden ordnungsgemäß beschriftet und anschließend auf den Webserver hochgeladen.
„Pflege nach dem Mittagessen“
- Eine halbe Stunde nach dem Mittagessen fand die Pflege statt.
- Dabei wurde die notwendige Unterstützung wie gewohnt durchgeführt.
- Wie immer gehörte dabei auch eine gute Portion Humor dazu, sodass wir während der Pflege gemeinsam viel Spaß hatten.
„Der Nachmittagskaffee um 15:13 Uhr“
- Um 15:13 Uhr brachte mir das Pflegepersonal ein leckeres Stück Kuchen vorbei.

- Es handelte sich um einen Biskuitboden, der mit Äpfeln belegt war und darüber noch eine zusätzliche Schicht aus Puderzuckerglasur hatte.

- Dazu gab es natürlich wieder eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
- Beim Anblick der Tasse musste ich allerdings sofort wieder schmunzeln.
- Es war nämlich die weiße Tasse mit der Katze darauf, über die wir hier im Hause schon vor einigen Tagen einmal gelacht hatten.
- Die kleine Miezekatze auf der Tasse hebt ihren Vorderlauf derart auffällig nach oben, dass man bei entsprechend schwarzem Humor schon auf die Idee kommen könnte, hier sei eine besonders „rechtsradikale Miezekatze“ unterwegs.
- Natürlich war das nichts weiter als ein ziemlich makabrer Scherz über das Motiv auf der Tasse.
- Die Katze selbst kann schließlich nichts dafür, wie sie dort abgebildet wurde.
- Für mich war diese ungewöhnliche Kombination aus Kuchen, schwarzem Kaffee und der „verdächtigen“ Miezekatze jedenfalls wieder ein kleiner humorvoller Moment am Nachmittag.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos vom Nachmittagskaffee habe ich vernünftig beschriftet und anschließend auf den Webserver hochgeladen.
„Arbeit am Analysen-Portal“
- Nach der Kaffeepause beschäftigte ich mich wieder mit meinem Analysen-Portal.
- Dabei hatte ich mir ein Thema vorgenommen, das sich gerade für eine ausführliche Gegenüberstellung hervorragend eignet.
- Ich entwickelte den Beitrag „Green Arrow versus Smallville“.
„Worum geht es bei Green Arrow?“
- Green Arrow ist eine Figur aus dem Universum von DC Comics.
- Hinter der Figur steht Oliver Queen, ein wohlhabender Unternehmer, der sich dem Kampf gegen das Verbrechen verschreibt.
- Im Gegensatz zu vielen anderen Superhelden verfügt Green Arrow nicht über übernatürliche Kräfte.
- Seine Fähigkeiten beruhen vor allem auf Training, Erfahrung, körperlicher Fitness und seiner außergewöhnlichen Beherrschung von Pfeil und Bogen.
- Gerade dieser Unterschied macht die Figur interessant.
- Während beispielsweise Superman über außergewöhnliche Kräfte verfügt, bleibt Green Arrow im Kern ein Mensch, der sich seine Fähigkeiten hart erarbeitet hat.
„Green Arrow in Smallville“
- In der Fernsehserie Smallville wurde Oliver Queen von Justin Hartley dargestellt.
- Er wird als wohlhabender Unternehmer eingeführt und entwickelt sich zu einem wichtigen Verbündeten von Clark Kent.
- Smallville beschäftigt sich in erster Linie mit der Entwicklung des jungen Clark Kent und seinem späteren Weg zu Superman.
- Oliver Queen ist dabei Bestandteil dieses größeren Serienuniversums und wird in die Geschichte rund um Clark integriert.
„Green Arrow und Arrow“
- Später erhielt Oliver Queen mit der Serie Arrow eine eigene Fernsehserie.
- Dort wurde die Figur von Stephen Amell gespielt.
- Arrow konzentrierte sich wesentlich stärker auf Oliver Queens eigene Geschichte, seine Vergangenheit, seine Rückkehr nach Starling City und seinen Kampf gegen Kriminalität und Korruption.
- Damit wurde Green Arrow vom wichtigen Nebencharakter in Smallville zum zentralen Protagonisten einer eigenen Serie.
„Der eigentliche Vergleich“
- Bei meinem Vergleich geht es deshalb nicht einfach nur um zwei verschiedene Schauspieler.
- Viel interessanter ist die Frage, wie dieselbe Comicfigur innerhalb zweier völlig unterschiedlicher Fernsehkonzepte funktioniert.
- Justin Hartleys Oliver Queen musste in die bereits bestehende Welt von Smallville passen.
- Stephen Amells Oliver Queen stand dagegen im Mittelpunkt einer eigenen Serie.
- Dadurch unterscheiden sich nicht nur die Geschichten, sondern auch die Entwicklung der Figur, die Atmosphäre, die Action und die Bedeutung innerhalb der jeweiligen Serie.
„Warum solche Vergleiche interessant sind“
- Solche Vergleiche zeigen sehr schön, wie unterschiedlich ein und dieselbe Comicfigur interpretiert werden kann.
- Eine Figur aus einem Comic ist schließlich nicht zwangsläufig auf eine einzige Darstellung festgelegt.
- Schauspieler, Drehbuchautoren, Regisseure und das jeweilige Serienkonzept können entscheidend verändern, welchen Eindruck eine Figur beim Publikum hinterlässt.
- Genau solche Unterschiede machen für mich ausführliche Analysen interessant.
- Damit war auch der Nachmittag nach der Kaffeepause mit einer weiteren journalistischen Arbeit ausgefüllt.
Ich hatte mich erneut intensiv mit einem Thema aus dem Bereich Film und Fernsehen beschäftigt und daraus einen eigenständigen Analysebeitrag für mein Portal entwickelt.
„Das Abendessen um 18:45 Uhr“
- Es gab zwei gut gekühlte und aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold Butter bestrichen hatte.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit zwei gut gekühlten Scheiben Blutwurst und verfeinerte sie mit Löwensenf und einigen Tropfen Tabasco.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit einer gut gekühlten und aromatischen Kirschkonfitüre sowie einer gut gekühlten Scheibe Halloumi-Käse.
„Die Beilage“
- Als Beilage gab es einen gut gekühlten, kleinen und cremigen Käse der Marke Babybel.
„Die Getränke“

- Als Getränk hatte ich eine Tasse Früchtetee aus meinem eigenen Bestand.

- Zusätzlich gab es noch einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack.
- Damit war auch das Abendessen wieder eine interessante Kombination aus herzhaften und süßen Komponenten.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und anschließend auf den Webserver hochgeladen.
„Verabschiedung“
- Um 19:45 Uhr wünschte ich meiner langjährigen Freundin und ihrer Enkelin, die wieder zu Besuch gewesen war, einen angenehmen Abend.
„Ein wichtiger Hinweis zur Suche nach einem Alten- und Pflegeheim“
- Wenn ein Sohn oder eine Tochter für die Mutter, den Vater oder die Eltern ein Alten- und Pflegeheim sucht, sollte man sich für diese Entscheidung ausreichend Zeit nehmen.
- Wenn ein passendes Alten- und Pflegeheim gefunden wurde, sollte man sich auf jeden Fall einmal mit den Bewohnerinnen und Bewohnern unterhalten.
- Sie können aus eigener Erfahrung berichten, wie sie den Alltag im Haus erleben, wie die Pflege funktioniert, wie die Mahlzeiten sind und wie der Umgang mit dem Pflegepersonal empfunden wird.
„Die Heimleitung“

- Auch ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung sollte selbstverständlich dazugehören.
- Dabei können wichtige Fragen rund um Pflege, Betreuung, Personal, Kosten und die allgemeinen Bedingungen des Hauses geklärt werden.
- Erst wenn man sich ein möglichst umfassendes Bild gemacht hat, kann man eine vernünftige Entscheidung treffen.
„Und was bringt der Sonntag?“
- Was der kommende Sonntag bringt, weiß ich natürlich noch nicht.
- Schließlich habe ich nach wie vor keine Glaskugel.
- Aber vielleicht wird es ja irgendwann doch noch etwas mit meiner beruflichen Zukunft.
- Vielleicht werde ich dann eben Wahrsager.
- Dieses Mal also nicht Hexer, sondern Wahrsager.
- Ob ich dafür allerdings eine Glaskugel gesponsert bekomme, steht derzeit noch in den Sternen.
