„Dienstag, 06.10.2026“

„00:00 Uhr“

  • Um Mitternacht schaute ich mir bei Netflix wieder meine Serie Smallville an.

„Smallville“

  • Ich befand mich inzwischen in der zehnten und damit letzten Staffel.

„Isis“

  • Als Erstes schaute ich mir die fünfte Folge der zehnten Staffel mit dem Titel „Isis“ an.
  • In dieser Folge wird Lois Lane durch eine mysteriöse Macht mit der ägyptischen Göttin Isis verbunden.
  • Clark versucht natürlich alles, um Lois zu retten.
  • Auch Oliver Queen spielt in dieser Geschichte wieder eine wichtige Rolle.

„Harvest“

  • Anschließend schaute ich mir die sechste Folge mit dem Titel „Harvest“ an.
  • Clark und Lois geraten dabei in eine abgelegene Gemeinschaft, hinter deren scheinbarer Idylle sich ein dunkles Geheimnis verbirgt.
  • Die Folge verbindet die bekannten Elemente von Smallville mit Mystery- und Horrorelementen.

„Ambush“

  • Danach folgte noch die siebte Folge mit dem Titel „Ambush“.
  • In dieser Folge steht unter anderem ein Familientreffen mit Lois‘ Vater General Sam Lane und ihrer Schwester Lucy im Mittelpunkt.
  • Dabei geht es nicht nur um Familie, sondern auch um Vertrauen und die unterschiedlichen Vorstellungen davon, wie man miteinander umgehen sollte.

„06:00 Uhr“

  • Wie jeden Morgen erhielt ich um genau 06:00 Uhr wieder eine automatische E-Mail von meinem Webserver.
  • In dieser E-Mail wurde mir mitgeteilt, dass verschiedene Plugins auf meinen Webseiten deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden müssen.
  • Für diejenigen, die mit dem Begriff Plugin nicht so viel anfangen können, möchte ich kurz erklären, was damit gemeint ist.

  • Ein Plugin ist eine Erweiterung für eine Webseite.
  • WordPress bildet dabei gewissermaßen das technische Grundgerüst einer Webseite.
  • Plugins erweitern dieses Grundgerüst um zusätzliche Funktionen.
  • Dazu können beispielsweise Sicherheitsfunktionen, Kontaktformulare, Statistikfunktionen, Suchfunktionen, Übersetzungen oder die Optimierung von Bildern gehören.
  • Regelmäßige Aktualisierungen sind wichtig, weil dadurch Fehler beseitigt, Sicherheitslücken geschlossen und teilweise auch neue Funktionen hinzugefügt werden.
  • Mein Webserver übernimmt dabei einen Teil dieser technischen Aufgaben und informiert mich darüber, wenn entsprechende Aktualisierungen erforderlich sind.

„06:00 bis 08:00 Uhr“

  • Nach dieser technischen Unterbrechung ging es bei mir mit Smallville weiter.

„Abandoned“

  • Ich schaute mir die achte Folge der zehnten Staffel mit dem Titel „Abandoned“ an.
  • Dabei stehen unter anderem Lois und ihre verstorbene Mutter sowie alte Videoaufnahmen im Mittelpunkt.
  • Auch Clark beschäftigt sich in dieser Folge stärker mit seiner eigenen Familie und seiner Vergangenheit.
  • Parallel dazu versucht Tess Mercer mehr über ihre eigene Herkunft herauszufinden.

„Patriot“

Danach folgte die neunte Folge mit dem Titel „Patriot“.

Hier spielen unter anderem A.C. und Aquaman eine Rolle.

Clark und Oliver müssen sich erneut mit der Verantwortung auseinandersetzen, die mit ihren besonderen Fähigkeiten verbunden ist.

Auch Lois ist wieder in die Handlung eingebunden.

„08:00 Uhr“

  • Wie jeden Morgen wünschte ich meiner langjährigen Freundin Petra zunächst einen wunderschönen guten Morgen.
  • Danach schaute ich in meine verschiedenen E-Mail-Postfächer.
  • Von den zahlreichen eingegangenen Nachrichten waren allerdings die meisten wieder einmal Spam.
  • Ich beantwortete genau drei E-Mails.
  • Der Rest wanderte in den Spam-Bereich.

„Was ist eigentlich Spam?“

  • Spam bezeichnet unerwünschte elektronische Nachrichten, die meistens in großer Zahl verschickt werden.
  • Dabei kann es sich um Werbung, betrügerische Nachrichten, sogenannte Phishing-Versuche oder sogar Nachrichten mit Schadsoftware handeln.
  • Die Abkürzung UBE steht für „Unsolicited Bulk E-Mail“.
  • Damit sind unerwünschte E-Mails gemeint, die massenhaft verschickt werden.
  • Eine weitere Bezeichnung ist UCE, also „Unsolicited Commercial E-Mail“.
  • Damit sind insbesondere unerwünschte kommerzielle Werbenachrichten gemeint.
  • Eine der bekanntesten frühen Massenwerbungen über das Internet wurde am 3. Mai 1978 verschickt.
  • Gary Thuerk, ein Mitarbeiter des Computerunternehmens Digital Equipment Corporation, versandte damals eine Werbenachricht an zahlreiche Empfänger über das ARPANET.
  • Das ARPANET gilt als wichtiger Vorläufer des heutigen Internets.
  • Auch die Bezeichnung Spam hat eine interessante Geschichte.
  • Sie wird häufig mit einem Sketch der britischen Comedygruppe Monty Python in Verbindung gebracht, in dem das Wort „SPAM“ für eine bestimmte Sorte Dosenfleisch immer wieder wiederholt wird.
  • Mit der Zeit wurde der Begriff auf unerwünschte und massenhaft versendete elektronische Nachrichten übertragen.
  • Spam kann allerdings nicht nur lästig sein.
  • Hinter manchen Nachrichten stecken Betrugsversuche, Phishing oder Schadsoftware.
  • E-Mail-Adressen können beispielsweise über öffentlich zugängliche Webseiten, Datenlecks oder automatisierte Programme in die Hände von Versendern gelangen.
  • Moderne Spamfilter versuchen deshalb, verdächtige Nachrichten automatisch zu erkennen und aus dem normalen Posteingang herauszufiltern.
  • Ganz fehlerfrei funktioniert das allerdings nicht.
  • Es kann durchaus vorkommen, dass eine tatsächlich erwünschte E-Mail versehentlich als Spam eingestuft wird.

„08:45 Uhr“

  • Um 08:45 Uhr stand bereits das Frühstück auf dem Tisch.
  • Dazu gab es eine Tasse heißen, schwarzen Kaffee.

  • Außerdem gab es zwei gut gekühlte Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen hatte.

„Die linke Scheibe“

  • Auf die linke Scheibe kam gut gekühlter und aromatischer Kräuterfrischkäse, den ich noch mit etwas Tabasco verfeinerte.

„Die rechte Scheibe“

  • Die rechte Scheibe belegte ich mit zwei gut gekühlten Scheiben Sülzwurst.

„Die Sülzwurst“

  • Sülzwurst gehört zur Gruppe der Kochwürste.
  • Für ihre Herstellung werden vorgegarte Fleischbestandteile verarbeitet.
  • Ihre besondere Konsistenz entsteht durch die Verbindung der Fleischbestandteile mit einer gelatineartigen Masse.
  • Dabei können unter anderem kollagenreiche Bestandteile wie Schweineschwarte eine Rolle spielen.
  • Nach dem Abkühlen wird die Masse fest und hält die enthaltenen Fleischstücke zusammen.
  • Sülzwurst steht damit in einer traditionellen Verbindung zu Sülze und ähnlichen Wurstwaren.
  • Solche Herstellungsverfahren haben eine lange Tradition, weil damit unterschiedliche Fleischbestandteile sinnvoll verarbeitet werden konnten.
  • Je nach Region und Rezeptur können sich die Zutaten und die genaue Zusammensetzung deutlich unterscheiden.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Nach dem Frühstück“

  • Nach dem Frühstück ging es wieder an meine redaktionelle Arbeit für „Europa verbindet“.

„Portugiesisch lernen in Europa“

  • Dabei stand das Thema „Portugiesisch lernen in Europa“ im Mittelpunkt.
  • Der entsprechende Beitrag für das Jugendnetzwerk war allerdings bereits am Vortag von mir bearbeitet und veröffentlicht worden.
  • Bei einer späteren Kontrolle stellte ich fest, dass sich darin Fehler eingeschlichen hatten.
  • Damit war klar, dass ich den Beitrag noch einmal vollständig überarbeiten musste.
  • Ich ging den vorhandenen Beitrag Schritt für Schritt durch, korrigierte die Fehler und arbeitete ihn auch redaktionell noch einmal neu auf.
  • Dabei musste natürlich auch die bereits vorhandene Grafik berücksichtigt werden.
  • Diese Überarbeitung nahm praktisch den gesamten Vormittag in Anspruch.
  • Und ehe man sich versieht, ist es schon wieder Zeit für das Mittagessen.

„11:46 Uhr“

  • Um 11:46 Uhr stand das Mittagessen auf dem Tisch.

„Der Salat“

  • Es gab einen fantastischen gemischten Salat.

  • Darin befanden sich fein geschnittene Gurken, fein geschnittene Tomaten, fein geschnittene und gut gekochte Eier, Feldsalat, Paprika und grüne Oliven.
  • Zusätzlich stand ein Metallbecher auf dem Tisch, der eigentlich für Milch vorgesehen ist und diesmal das Dressing enthielt.

„Das Dressing“

  • Das komplette Dressing wurde über den Salat gegeben.
  • Die Tomaten hatte ich zusätzlich mit Salz und Pfeffer gewürzt.

„Die Fotos“

  • Auf dem zweiten Foto ist der Salat mit dem dazugehörigen Dressing zu sehen.
  • Auf dem dritten Foto sind die Eier deutlich zu erkennen, die ebenfalls mit Salz und Pfeffer gewürzt wurden.
  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Eine zusätzliche Webseite“

  • Am heutigen Vormittag sprach mich außerdem eine gute Bekannte aus Erfurt an.
  • Sie ist immer wieder davon fasziniert, welche Beiträge ich schreibe und veröffentliche und dass ich die Themen vorher gründlich recherchiere und anschließend redaktionell aufbereite.
  • Durch dieses Gespräch kam es schließlich zu einer spontanen Entscheidung.
  • Obwohl ich mir eigentlich vorgenommen hatte, keine weiteren Projekte mehr anzufangen, entschied ich mich kurzerhand dazu, noch eine zusätzliche Webseite und damit eine weitere Domain anzulegen.
  • Manchmal kommt eine Idee eben genau dann um die Ecke, wenn man eigentlich gar nicht mehr mit ihr gerechnet hat.

„Wie entsteht eine neue Webseite?“

  • Nachdem die Entscheidung für das neue Projekt gefallen war, begann der ganz normale technische Ablauf.
  • Als Erstes prüfte ich noch einmal genau, ob der gewünschte Domainname überhaupt noch frei war.
  • Dazu gab ich den Namen in mein Domain-Bestellsystem ein und ließ die Verfügbarkeit überprüfen.
  • Tatsächlich war die gewünschte Domain noch frei.

„Die Domain wird angelegt“

  • Nachdem feststand, dass die Domain registriert werden konnte, wurde sie über das Domain-Bestellsystem bestellt.
  • Anschließend musste die Domain technisch auf meinem Webserver eingerichtet werden.
  • Dabei wird der Domainname mit dem entsprechenden Speicherplatz auf dem Server verbunden.
  • Damit entsteht zunächst einmal die technische Grundlage für die spätere Webseite.

„WordPress wird installiert“

  • Im nächsten Schritt installierte ich WordPress.

  • WordPress ist ein Content-Management-System, mit dem sich Webseiten verwalten und Inhalte veröffentlichen lassen.
  • Dadurch kann ich Beiträge schreiben, Bilder einfügen, Seiten anlegen und viele weitere Aufgaben erledigen, ohne jede einzelne Funktion selbst programmieren zu müssen.

„Die Plugins kommen dazu“

  • Danach kamen die benötigten Plugins hinzu.

  • Plugins sind Erweiterungen für WordPress, die zusätzliche Funktionen bereitstellen.
  • Welche Plugins benötigt werden, hängt natürlich davon ab, welchen Zweck das neue Projekt später erfüllen soll.

„Das Design“

  • Anschließend suchte ich ein geeignetes Design aus und begann mit der entsprechenden Konfiguration.
  • Das Design bestimmt unter anderem, wie eine Webseite optisch aufgebaut ist und wie Inhalte, Überschriften, Bilder, Menüs und andere Elemente dargestellt werden.
  • Vereinfacht gesagt bildet WordPress das technische Grundgerüst, während das Design festlegt, wie dieses Grundgerüst nach außen aussieht und wie sich Besucherinnen und Besucher darin bewegen können.

„Aus einer Domain wird eine Webseite“

  • Wenn man den gesamten Ablauf betrachtet, klingt die Entstehung einer neuen Webseite zunächst ziemlich einfach.
  • Zuerst wird eine freie Domain gesucht und registriert.
  • Danach wird sie auf dem Webserver technisch eingerichtet.
  • Anschließend wird WordPress installiert.
  • Danach kommen die benötigten Plugins hinzu und schließlich wird das passende Design ausgewählt und konfiguriert.
  • In Wirklichkeit bestehen diese einzelnen Schritte aus zahlreichen weiteren Einstellungen und technischen Arbeitsschritten.
  • Ich halte es deshalb für sinnvoll, auch einmal die technische Seite meiner Arbeit zu erklären.
  • Denn genauso wichtig wie die spätere redaktionelle Arbeit ist zunächst einmal die technische Grundlage, auf der ein neues Projekt überhaupt entstehen kann.
  • Für manche Leserinnen und Leser mag das vielleicht etwas trocken oder langweilig klingen.
  • Für mich gehört es jedoch genauso zu meiner täglichen Arbeit wie das Recherchieren, Schreiben und Veröffentlichen von Beiträgen.

„16:07 Uhr“

  • Um 16:07 Uhr gab es eine kleine Kaffeepause.

„Die Kaffeepause“

  • Eine Pflegerin brachte mir eine Tasse mit heißem, schwarzem Kaffee und dazu zwei fantastisch gut gekühlte und sehr aromatische Griesson Soft Cakes.

„Die Soft Cakes“

  • Bei den Griesson Soft Cakes handelt es sich um kleine, runde Gebäcktaler.
  • Sie bestehen aus einem weichen Biskuit, einer fruchtigen Füllung und einem Überzug aus Schokolade.
  • Bei der Erdbeervariante sorgt die fruchtige Füllung für das typische Erdbeeraroma, während der Schokoladenüberzug den schokoladigen Geschmack beisteuert.
  • Gerade die Kombination aus weichem Gebäck, fruchtiger Füllung und Schokolade macht einen Soft Cake zu einem beliebten kleinen Gebäck für zwischendurch oder zur Kaffeepause.
  • Meine beiden Soft Cakes waren sehr gut gekühlt und dadurch besonders angenehm zu essen.

„Das Foto“

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Weiter mit der Webseite“

  • Nach dieser kleinen Kaffeepause ging es wieder an die technische Installation der neuen Webseite.
  • Natürlich folgten nun noch zahlreiche Einstellungen und Konfigurationen des neuen Projektes.
  • Ich begann damit, die ersten Hauptkategorien anzulegen.
  • Zu jeder Hauptkategorie gehören natürlich auch die entsprechenden Unterkategorien.
  • Damit entstand nach und nach die inhaltliche Grundstruktur des neuen Projektes.

„18:38 Uhr“

  • Um 18:38 Uhr stand das Abendessen auf dem Tisch.

„Das Abendessen“

  • Es gab zwei gut gekühlte und aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen hatte.

„Die linke Scheibe“

  • Auf die linke Scheibe Eiweißbrot legte ich zwei gut gekühlte Scheiben Wurst.
  • Anschließend verfeinerte ich die Wurst noch mit etwas Löwensenf.

  • „Die rechte Scheibe“
  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit einer gut gekühlten und aromatischen Erdbeerkonfitüre sowie einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse.

„Die bayerische Woche“

  • Da wir zurzeit bayerische Wochen haben, gab es zusätzlich eine leckere, warme und leicht süßliche Weißwurst.
  • Dazu gab es einen süßlichen Senf, der natürlich hervorragend zur Weißwurst passte.

„Die Weißwurst“

  • Bei der Weißwurst handelt es sich um eine traditionelle bayerische Brühwurst.
  • Sie wird traditionell aus Kalbfleisch und Schweinefleisch hergestellt und mit typischen Gewürzen wie Petersilie, Zwiebeln, Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
  • Ihre helle, nahezu weiße Farbe hängt unter anderem damit zusammen, dass bei ihrer Herstellung kein Nitritpökelsalz verwendet wird.
  • Die Wurst wird nicht gebraten, sondern in heißem Wasser erhitzt und dadurch gebrüht.
  • Besonders bekannt ist die Münchner Weißwurst, die eng mit der bayerischen Esskultur verbunden ist.

„Was ist eine Brühwurst?“

  • Der Begriff Brühwurst bezeichnet eine ganze Gruppe verschiedener Wurstsorten.
  • Bei Brühwürsten wird das vorbereitete Wurstbrät in der Regel in Därme oder andere Wursthüllen gefüllt und anschließend durch Erhitzen gegart.
  • Durch diesen Vorgang entsteht die typische feste und schnittfähige Konsistenz.
  • Zu den Brühwürsten gehören sehr unterschiedliche Wurstsorten.
  • Dazu zählen beispielsweise Fleischwurst, Lyoner, Bierschinken und auch die Weißwurst.
  • Damit ist die Weißwurst also keine Wurst außerhalb der Kategorie Brühwurst, sondern eine besondere Form der Brühwurst mit ihrer eigenen Rezeptur und ihrer bayerischen Tradition.

„Bayern und das Ruhrgebiet“

  • Wenn ich bei unseren bayerischen Wochen von einer Weißwurst und von unserer Brühwurst aus dem Ruhrgebiet spreche, ist damit vor allem der regionale Unterschied gemeint.
  • Die bayerische Weißwurst hat ihre ganz eigene Tradition, während im Ruhrgebiet andere Brühwurstsorten zum alltäglichen Wurstangebot gehören.
  • Gerade solche regionalen Unterschiede machen die deutsche Wurstkultur ausgesprochen interessant.
  • Denn obwohl beide Produkte zur großen Familie der Brühwürste gehören können, unterscheiden sie sich bei Rezeptur, Gewürzen, Aussehen, Herstellung und regionaler Esskultur teilweise erheblich.

„Das Getränk“

  • Als Getränk gab es einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Aprikosengeschmack.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Web-Server hochgeladen.

„19:15 Uhr“

  • Um 19:15 Uhr war meine langjährige Freundin Petra mal wieder schneller als ich und wünschte mir bereits einen angenehmen Abend.
  • So schnell, wie die heutige Zeit durch die Neuinstallation und Konfiguration des neuen Projektes wieder dahingerannt ist, habe ich überhaupt nicht mitbekommen, wie schnell der Tag vergangen ist.
  • Manchmal sitzt man an einem neuen Projekt, arbeitet sich Schritt für Schritt durch die einzelnen Einstellungen und Konfigurationen und plötzlich stellt man fest, dass schon wieder ein großer Teil des Tages vorbei ist.
  • Heute war es jedenfalls ganz besonders deutlich zu merken.
  • Petra hatte die Uhr offenbar etwas besser im Blick als ich und war mit ihrem Abendgruß wieder einmal schneller.

„Hinweis“

  • Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die eigene Mutter, den eigenen Vater oder für die Eltern ein Alten- und Pflegeheim suchen muss, gibt es einiges zu beachten.
  • Aus meiner Sicht sollte man, wenn es möglich ist, ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim in unmittelbarer Nähe zur Familie suchen.
  • Die Entfernung spielt dabei meines Erachtens eine wichtige Rolle.
  • Dadurch kann der persönliche Kontakt leichter aufrechterhalten werden.
  • Auch die Enkelkinder, die Tochter, der Sohn und sonstige Verwandte können regelmäßig zu Besuch kommen.
  • Gerade bei älteren und pflegebedürftigen Menschen darf der Kontakt zur Familie nicht plötzlich nur noch aus gelegentlichen Telefonaten bestehen.
  • Wenn ein mögliches Alten- und Pflegeheim gefunden wurde, sollte man sich die Einrichtung auch persönlich anschauen.

„Die Gespräche“

  • Besonders interessant kann dabei auch das Gespräch mit Bewohnerinnen und Bewohnern sein.
  • So können Sie einen unmittelbaren Eindruck davon bekommen, wie sie den Tagesablauf erleben.
  • Natürlich kann die Aussage einzelner Bewohnerinnen und Bewohner niemals automatisch für die komplette Einrichtung stehen.
  • Trotzdem können solche Gespräche wichtige Hinweise liefern, die man aus einem Prospekt oder einer Internetseite nicht bekommt.

„Die Heimleitung“

  • Ebenso wichtig ist es, ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung zu führen.
  • Eine gut geführte Einrichtung sollte Angehörigen nachvollziehbar erklären können, wie der Pflegealltag organisiert ist, welche Leistungen angeboten werden, wie die Betreuung funktioniert und welche Ansprechpartner für die verschiedenen Fragen und Bereiche zuständig sind.
  • Auch die persönliche Situation, die Organisation des Hauses, die medizinische Versorgung, die Beschäftigungsmöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit Angehörigen sind wichtige Themen, über die man sich vor der Entscheidung informieren sollte.

„Was bringt der kommende Mittwoch?“

  • Was der kommende Mittwoch für mich bringen wird, weiß ich leider noch nicht.
  • Nach wie vor habe ich keine Glaskugel, mit der ich schon heute in die Zukunft schauen könnte.
  • Also lasse ich mich einfach überraschen, was der kommende Mittwoch für mich bereithält.
  • Eines ist allerdings ziemlich sicher.
  • Wenn ich arbeite, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass plötzlich die nächste Idee um die Ecke kommt.
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