„Donnerstag, 15.10.2026“

„00 Uhr bis 6 Uhr“

  • Da ich zurzeit alle meine Webseiten aktualisiere und es dabei um die Sprachdateien geht, bin ich jeden Tag natürlich voll im Stress und durchaus beschäftigt.

Übersetzung eines WordPress-Themes

  • In der Nacht von Donnerstag auf Freitag habe ich mich intensiv mit der Übersetzung eines WordPress-Themes beschäftigt.
  • Dabei übertrug ich Texte und Bezeichnungen aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche.
  • Ziel war es, die Benutzeroberfläche verständlich, sprachlich einheitlich und für deutschsprachige Nutzer gut zugänglich zu gestalten.

Zu übersetzende Bereiche

  • Bei WordPress-Themes gibt es zahlreiche Bereiche, die übersetzt werden müssen.
  • Dazu gehören beispielsweise Menüpunkte, Schaltflächen, Überschriften, Fehlermeldungen, Einstellungen, Formularfelder sowie Hinweise für Besucher und Administratoren.
  • Je nach Theme können außerdem spezielle Funktionen, Layout-Elemente, Widgets, Blogbereiche, Shop-Funktionen oder Erweiterungen eigene Übersetzungstexte enthalten.

„Vorgehensweise und sprachliche Prüfung“

  • Daher habe ich mich Schritt für Schritt damit auseinandergesetzt, welche Texte zu welchem Theme gehören, wo die jeweiligen Übersetzungen hinterlegt sind und wie sie in die bestehende WordPress-Struktur eingefügt werden.
  • Dabei musste ich darauf achten, dass die Übersetzungen nicht nur wörtlich korrekt sind, sondern auch im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll klingen.
  • Englische oder französische Begriffe können je nach Kontext unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.
  • Deshalb prüfte ich die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen im jeweiligen WordPress-Bereich und wählte passende deutsche Formulierungen aus.

„Unterschiede zwischen den Themes“

  • Außerdem berücksichtigte ich, dass verschiedene WordPress-Themes jeweils eigene Bezeichnungen, Funktionen und Übersetzungsdateien haben können.
  • Die Übersetzung eines Themes besteht daher nicht lediglich darin, einzelne Wörter auszutauschen.
  • Sie umfasst auch die Kontrolle, ob alle Texte vollständig erfasst sind, an den richtigen Stellen erscheinen und sprachlich einheitlich gestaltet sind.

„Zusammenfassung der Tätigkeit“

  • Die Arbeit beschäftigte mich während der gesamten Nacht.
  • Von Mitternacht bis sechs Uhr morgens standen somit die Übersetzung und sprachliche Überarbeitung eines WordPress-Themes aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche im Mittelpunkt meiner Tätigkeit.

„6 Uhr – Die automatisierte E-Mail“

  • Wie jeden Morgen erhielt ich von meinem Webserver eine automatisierte E-Mail mit dem Hinweis, dass dringend Plugins deaktiviert, aktualisiert und wieder aktiviert werden müssen.
  • Die Betonung liegt auf müssen.

„Plugins“

  • Plugins sind kleine Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen in eine Webseite einbauen oder vorhandene Funktionen verbessern.
  • Sie müssen regelmäßig aktualisiert werden, damit sie sicher bleiben, Fehler behoben werden und die Webseite zuverlässig funktioniert.

„WordPress“

  • WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), mit dem sich Webseiten erstellen, gestalten und verwalten lassen.
  • Es ermöglicht mir, meine journalistischen Beiträge zu veröffentlichen und meine Webseiten redaktionell zu betreuen.
  • Die Plugins ergänzen WordPress um zusätzliche Funktionen und helfen dabei, meine Webseiten zu pflegen und weiterzuentwickeln.

„08:00 Uhr“

  • Wie jeden Morgen um 08:00 Uhr habe ich meine langjährige Freundin Petra begrüßt.

„E-Mail-Postfächer“

  • Danach habe ich wie jeden Morgen meine gesamten E-Mail-Postfächer abgefragt.
  • Insgesamt habe ich sieben E-Mails beantwortet.
  • Der überwiegende Rest bestand natürlich wieder aus „Spam“.

„Was sind Spam-Mails?“

  • Bei Spam-Mails handelt es sich um unerwünschte E-Mails, die meistens massenhaft und ohne ausdrückliche Zustimmung an viele Empfänger verschickt werden.
  • Dabei kann es sich um Werbung, dubiose Angebote oder Nachrichten handeln, die den Empfänger zu einer bestimmten Handlung bewegen sollen.
  • Spam ist allerdings nicht nur lästig.
  • Solche Nachrichten können auch eine Gefahr darstellen, wenn sie beispielsweise einen schädlichen Anhang enthalten oder einen Link auf eine gefälschte Internetseite führen.
  • Besonders häufig wird dabei versucht, persönliche Daten, Zugangsdaten oder andere vertrauliche Informationen zu erlangen.
  • Manche Spam-Mails sehen inzwischen sogar täuschend echt aus und können auf den ersten Blick wie eine Nachricht von einer Bank, einem Paketdienst, einem Unternehmen oder einem bekannten Internetdienst wirken.
  • Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten grundsätzlich vorsichtig sein und nicht unüberlegt auf Links klicken oder Anhänge öffnen.
  • Für mich gehört es deshalb jeden Morgen dazu, meine E-Mail-Postfächer zu kontrollieren, die wichtigen Nachrichten zu beantworten und den unerwünschten Rest konsequent auszusortieren.

„9:02 Uhr“

  • Es gab wie jeden Morgen eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee, den ich auch wirklich nach dieser verdammten langen Nacht gut gebrauchen konnte.
  • Es gab zwei gut gekühlte aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter belegt habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten aromatischen Scheibe gekochten Schinken belegt.
  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Erdbeerkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse belegt.
„Die Fotos“
  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Web-Server hochgeladen.

„Petra“

  • Nach dem Frühstück habe ich mich mit meiner langjährigen Freundin Petra über verschiedene Dinge des Lebens unterhalten, unter anderem auch darüber, dass ich die Sprachdateien für alle Webseiten komplett neu von Französisch und Englisch ins Deutsche übersetzen muss.

„Die Pflege“

  • Nach dem Mittagessen fand die Pflege statt, bei der wir auch heute wieder richtig viel Spaß miteinander hatten.
  • Auch in solchen Momenten darf gelacht und gescherzt werden, denn gerade die kleinen, fröhlichen Augenblicke machen den Alltag schöner und bringen ein wenig Leichtigkeit in den Tag.
  • Denn nur weil man in einem Alten- und Pflegeheim lebt und die Pflege teilweise im Pflegebett stattfindet, bedeutet das noch lange nicht, dass man auf Freude, Humor und ein herzliches Miteinander verzichten muss.

„UpdraftPlus “

Heute bin ich hingegangen und habe das oben genannte Backup-Plugin mit dem Namen UpdraftPlus nicht nur auf allen Webseiten deaktiviert, sondern auch deinstalliert.

„Was ist UpdraftPlus?“

  • UpdraftPlus ist ein Backup-Plugin für WordPress, mit dem sich vollständige Sicherungskopien einer Webseite erstellen lassen.
  • Dazu gehören unter anderem die Datenbank, Beiträge, Seiten, Bilder, hochgeladene Dateien sowie wichtige Einstellungen.
  • Im Falle eines technischen Problems, einer fehlerhaften Aktualisierung oder eines Datenverlusts können diese Sicherungen dazu verwendet werden, eine Webseite wiederherzustellen.
  • In meinem Fall war dieses Backup-Plugin für sämtliche meiner Projekte jedoch eine unnötige zusätzliche Belastung, da ich meine regelmäßigen Datensicherungen bereits vollständig über meinen Web-Server abwickle.
  • Diese Sicherungen werden standardmäßig jeden Morgen um 4 Uhr automatisch ausgeführt.
  • Dadurch verfüge ich jederzeit über die Möglichkeit, auf meine originalen Dateien und sämtliche relevanten Daten zurückzugreifen.
  • Dazu gehören insbesondere Datenbanken, Fotos, Texte und weitere Dateien, die für den Betrieb und die vollständige Wiederherstellung meiner Webseiten benötigt werden.
  • Da meine Datensicherung somit bereits zuverlässig über den Web-Server organisiert ist, benötige ich kein zusätzliches Backup-Plugin, das dieselben Aufgaben übernimmt und dadurch weitere Ressourcen beanspruchen kann.
  • Aus diesem Grund habe ich UpdraftPlus heute auf allen meinen Webseiten deaktiviert und anschließend vollständig deinstalliert.
  • Damit reduziere ich unnötige Zusatzkomponenten und halte meine gesamte Webseitenverwaltung so übersichtlich und effizient wie möglich.
  • Und wer der Meinung ist, dass sich all diese Arbeiten mal eben innerhalb weniger Stunden erledigen lassen, ist darüber nur unzureichend informiert.

„Die Datenbankreinigungen“

  • Denn in der Zwischenzeit steht erst einmal das Mittagessen an.
  • Anschließend geht es dann mit vollem Einsatz weiter mit der Deinstallation und der anschließenden Datenbankreinigung.
  • Schließlich bleiben auch nach der Deinstallation eines Plugins häufig noch temporäre Rückstände in den Datenbanken zurück, die überprüft und gegebenenfalls vollständig entfernt werden müssen.

„12:45 Uhr“

„Bunter Gemüseeintopf nach Hausfrauenart“

  • Ein herzhafter Gemüseeintopf mit Kartoffeln, Möhren, Lauch und Sellerie.
  • Frisches Gemüse wird klein geschnitten und in Gemüsebrühe langsam gekocht.
  • Die Kartoffeln sorgen für eine sättigende und angenehm sämige Konsistenz.
  • Mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern wird der Eintopf würzig abgeschmeckt.
  • Je nach Saison können Erbsen, Bohnen oder Kohl hinzugefügt werden.
  • Durch das schonende Garen entfalten die Zutaten ihr volles Aroma.
  • Der Eintopf schmeckt besonders gut mit frischer Petersilie und knusprigem Bauernbrot.
  • Ein klassisches Hausmannsgericht, das wärmt und die ganze Familie satt macht.

„Das Foto“

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„13 15 Uhr“

  • Anschließend habe ich wieder an den Französisch-Deutsch- und Englisch-Deutsch-Übersetzungen weitergearbeitet.

„15:58 Uhr“

  • Ich habe mir eine große Tasse mit leckerem, heißem Cappuccino zubereitet.
  • Dazu gab es ein kleines Stück Zitronenkuchen.

„Das Foto“

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Petra“

  • Danach habe ich mich mit meiner langjährigen Freundin Petra über diverse Themen des Lebens unterhalten.
  • Unter anderem ging es noch einmal kurz um die Pflegegradbewertung in der kommenden Woche.

„Übersetzung eines WordPress-Themes“

  • Wie ich schon heute Vormittag erwähnt habe, dauert die Übersetzung von Französisch ins Deutsche sowie von Englisch ins Deutsche nicht mal eben nur eine Stunde.
  • Daher ging es direkt nach dem Gespräch mit meiner langjährigen Freundin Petra mit weiteren Übersetzungen weiter.
  • Und wer der Meinung ist, ich hätte nur eine Internetseite, den muss ich leider Gottes enttäuschen, denn es sind mittlerweile fast 20 Webseiten.
  • Dabei müssen natürlich auch die 3 Webseiten betreut und überarbeitet werden, die ich noch aus alten Verträgen habe.

„Die nächsten neuen Projekte“

  • „In den vergangenen Wochen wurde ich mehrfach darauf angesprochen, ob ich nicht aufgrund meiner umfangreichen Auslandserfahrungen eine neue Webseite rund um das Thema Reisen innerhalb der Europäischen Union ins Leben rufen möchte.

  • Dort könnte ich von meinen zahlreichen Reiseerlebnissen berichten und einen vielseitigen Einblick in die unterschiedlichen Länder, Regionen und Kulturen Europas geben.
  • Dabei soll es nicht nur um bekannte Großstädte und beliebte Reiseziele gehen, sondern auch um kleine, charmante Dörfer, beschauliche Kleinstädte und Orte abseits der üblichen Touristenpfade.
  • Ebenso möchte ich die kulinarischen Besonderheiten der einzelnen Regionen vorstellen, über landestypische Speisen, regionale Spezialitäten und unterschiedliche Trinkgewohnheiten berichten sowie die Menschen, ihre Mentalität, ihre Traditionen und ihre Lebensweise näher beleuchten.
  • Natürlich dürfen auch persönliche Eindrücke, besondere Begegnungen, kulturelle Unterschiede und interessante Geheimtipps nicht fehlen.
  • Ziel ist es, die Vielfalt Europas aus meiner ganz persönlichen Perspektive erlebbar zu machen und den Leserinnen und Lesern authentische Einblicke in das Leben und Reisen innerhalb der Europäischen Union zu ermöglichen.
  • Auch meine Leserinnen und Leser sowie meine ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen ganz genau, dass ich stets ein offenes Ohr für ihre Anliegen habe.
  • Ganz gleich, ob es sich um ehemalige Fahrerinnen und Fahrer, Werkstattpersonal, Büroangestellte oder andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter handelt: Wenn jemand etwas auf dem Herzen hat, kann er jederzeit das persönliche Gespräch mit mir suchen.
  • Ein offener, ehrlicher und vertrauensvoller Umgang miteinander war mir schon immer wichtig, und daran hat sich bis heute nichts geändert.
  • Nach reiflicher Überlegung habe ich mich deshalb dazu entschlossen, dieses neue Projekt in Angriff zu nehmen und eine weitere Webseite ins Leben zu rufen.
  • Ich möchte damit nicht nur meine langjährigen Erfahrungen und Erlebnisse teilen, sondern auch neue Einblicke ermöglichen, interessante Geschichten erzählen und Menschen für die Vielfalt Europas begeistern.
  • Denn für mich bedeutet ein solches Projekt weit mehr, als lediglich Informationen bereitzustellen:
  • Es geht darum, Erfahrungen weiterzugeben, Begegnungen zu ermöglichen und den eigenen Horizont gemeinsam zu erweitern.

„18:26 Uhr“

  • Es gab zwei gut gekühlte, aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Das linke Eiweißbrot habe ich mit zwei gut gekühlten Scheiben Salami belegt und mit Löwensenf verfeinert.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Erdbeerkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe Honigkäse belegt.

„Die Beilage“

  • Es gab eine leckere, kleine Bockwurst, die ich mit süßem Senf verfeinert habe, da wir schließlich bayerische Wochen haben.

„Das Getränk“

  • Dazu gab es einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit fruchtigem Aprikosengeschmack.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„19:45 Uhr“

  • Um19:45 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra einen angenehmen Abend gewünscht.

“Hinweis”

  • Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die eigene Mutter, den eigenen Vater oder für beide Eltern ein Alten- oder Pflegeheim suchen muss, sollte diese Entscheidung nicht ausschließlich nach dem Preis oder nach einigen schönen Bildern auf einer Internetseite getroffen werden.

“Die Familie”

  • Wenn es möglich ist, würde ich darauf achten, dass sich die Einrichtung in unmittelbarer Nähe zur Familie befindet.
  • Entfernung kann im Alltag schnell zu einem erheblichen Problem werden.
  • Je weiter der Weg ist, desto schwieriger kann es für Angehörige werden, regelmäßig vorbeizuschauen.

“Die Finanzierung”

  • Wenn es der finanzielle Rahmen zulässt, kann außerdem eine Einrichtung in einer ländlichen Umgebung interessant sein.
  • Eine Umgebung mit Natur, Grünflächen und Möglichkeiten zum Aufenthalt im Freien kann für Bewohnerinnen und Bewohner eine angenehme Abwechslung zum Alltag innerhalb der Einrichtung darstellen.

“Die Gespräche”

  • Besonders wichtig finde ich außerdem den direkten Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
  • Wenn man die Möglichkeit dazu bekommt, sollte man sich mit Menschen unterhalten, die tatsächlich dort leben.
  • Sie können aus eigener Erfahrung erzählen, wie der Tagesablauf wahrgenommen wird und welche Erfahrungen sie mit der Einrichtung gemacht haben.

“Die Heimleitung”

  • Ebenso wichtig ist es, ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung zu führen.
  • Eine gut geführte Einrichtung sollte Angehörigen nachvollziehbar erklären können, wie der Pflegealltag organisiert ist, welche Leistungen angeboten werden, wie die Betreuung funktioniert und welche Ansprechpartner für die verschiedenen Fragen und Bereiche zuständig sind.
  • Auch die persönliche Situation, die Organisation des Hauses, die medizinische Versorgung, die Beschäftigungsmöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit Angehörigen sind wichtige Themen, über die man sich vor der Entscheidung informieren sollte.

„Der Blick in die Glaskugel“

  • Was der kommende Freitag bringen wird, kann ich natürlich nicht vorhersehen.
  • Meine Glaskugel hält sich noch bedeckt, und deshalb lasse ich mich einfach überraschen, welche kleinen und großen Dinge der Tag für mich bereithält.
  • Wir werden sehen, was der Tag mit sich bringt.
  • Manchmal sind es gerade die ungeplanten Momente, die einen Tag besonders machen.
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