„00:00 Uhr bis 06:00 Uhr – Ein intensives Gespräch über Pflegehilfsmittel und die Entstehung eines neuen Bereichs“
- Bereits in der vergangenen Nacht habe ich ein sehr intensives Gespräch mit einer Bekannten geführt.
- Der Anlass dafür war das Thema Pflegehilfsmittel.
- Sie kannte bereits meine Webseite Service Team Düsseldorf und hatte mit mir schon einmal über die Frage gesprochen, welche Möglichkeiten es rund um Pflegehilfsmittel gibt.
- Dabei geht es beispielsweise um Pflegebetten, gebrauchte Rollstühle, Gehhilfen, Rollatoren und viele weitere Hilfsmittel, die Menschen im Alltag und insbesondere bei einer Pflegebedürftigkeit benötigen können.
- Das Gespräch hat mich anschließend noch längere Zeit beschäftigt.
- Ich habe mir deshalb sehr genau überlegt, wie ich dieses Thema in mein Projekt Service Team Düsseldorf integrieren kann.
- Das Projekt Service Team Düsseldorf möchte ich ab Mitte nächsten Jahres betreiben und entsprechend weiter ausbauen.
- Eine zusätzliche neue Domain wollte ich dafür ausdrücklich nicht anlegen.
„Was ist eigentlich eine Domain?“
- Eine Domain ist die weltweit eindeutige Internetadresse, unter der eine Webseite erreichbar ist.
- Wenn beispielsweise eine Webseite unter serviceprofiteam.eu erreichbar ist, ist serviceprofiteam.eu die Domain.
- Technisch betrachtet verweist eine Domain über das Domain Name System, kurz DNS, auf einen Server beziehungsweise auf die dort hinterlegten Dienste.
- Das DNS kann man vereinfacht mit einem weltweiten Telefonbuch des Internets vergleichen.
- Menschen müssen sich dabei nicht mit technischen IP-Adressen beschäftigen, sondern können einen leicht merkbaren Namen verwenden.
- Eine Domain besteht aus verschiedenen Bestandteilen.
- Bei serviceprofiteam.eu ist serviceprofiteam der eigentliche Domainname und .eu die Top-Level-Domain.
- Die Endung .eu steht für die Europäische Union und gehört zu den geografisch zugeordneten Top-Level-Domains.
- Eine Domain wird bei einem Registrar registriert und für einen bestimmten Zeitraum verwaltet.
- Sie ist nicht dasselbe wie eine Webseite.
- Die Domain ist zunächst die Adresse.
- Auf dem Webserver liegen dagegen die eigentlichen Dateien, Datenbanken und Anwendungen, aus denen eine Webseite besteht.
„Warum ich keine neue Domain wollte“
- Für das neue Thema Pflegehilfsmittel hätte ich natürlich eine komplett neue Domain registrieren können.
- Das wäre technisch überhaupt kein Problem gewesen.
- Ich wollte aber nicht schon wieder eine weitere eigenständige Webseite aufbauen.
- Deshalb habe ich mich für eine andere Lösung entschieden.
- Ich habe eine Subdomain angelegt.
„Was ist eigentlich eine Subdomain?“
- Eine Subdomain ist ein zusätzlicher Bereich innerhalb einer bereits vorhandenen Domain.
- Wenn die Hauptdomain beispielsweise serviceprofiteam.eu lautet, kann daraus etwa pflegehilfsmittel.serviceprofiteam.eu entstehen.
- Der entscheidende Vorteil besteht darin, dass keine vollständig neue Domain benötigt wird.
- Die Subdomain gehört weiterhin zur Hauptdomain, kann technisch aber wie ein eigener Webbereich eingerichtet und betrieben werden.
- Je nach technischer Konfiguration kann eine Subdomain sogar eine eigene WordPress-Installation, eigene Datenbanken, eigene Inhalte und eigene Einstellungen besitzen.
- Genau diesen Weg habe ich für das Projekt Pflegehilfsmittel gewählt.
- Damit bleibt der neue Bereich technisch und inhaltlich mit Service Team Düsseldorf verbunden, ohne dass ich dafür eine weitere eigenständige Domain benötige.
„Der Aufbau des Projekts Pflegehilfsmittel“
- Nachdem ich mich für diese Lösung entschieden hatte, begann ich mit dem eigentlichen Aufbau des Projekts.
- Als Grundlage musste zunächst WordPress installiert werden.
„Was ist eigentlich WordPress?“

- WordPress ist ein freies und quelloffenes Content-Management-System, kurz CMS.
- Es wurde ursprünglich im Jahr 2003 aus dem Projekt b2 beziehungsweise b2/cafelog heraus entwickelt.
- Zu den frühen maßgeblichen Entwicklern von WordPress gehören Matt Mullenweg und Mike Little.
- WordPress wird unter der GNU General Public License, kurz GPL, veröffentlicht.
- Mit WordPress können Webseiten erstellt, verwaltet und veröffentlicht werden, ohne dass sämtliche Inhalte direkt als einzelne HTML-Dateien von Hand programmiert werden müssen.
- Das System basiert unter anderem auf PHP und verwendet eine Datenbank zur Speicherung von Inhalten und Einstellungen.
- WordPress wird heute für sehr unterschiedliche Arten von Webseiten eingesetzt.
- Dazu gehören private Webseiten, Magazine, Nachrichtenangebote, Unternehmensseiten, Vereinsseiten, Online-Shops und viele andere Projekte.
- Ein wichtiger Bestandteil von WordPress ist die Möglichkeit, das System durch Themes und Plugins zu erweitern.
- Für mein Projekt Pflegehilfsmittel habe ich deshalb anschließend die gleiche grundlegende Konfiguration verwendet, die ich auch beim entsprechenden Service-Team-Projekt einsetze.
„Was sind eigentlich Plugins?“
- Plugins sind Erweiterungen für WordPress.
- Sie ergänzen das Grundsystem um zusätzliche Funktionen, die WordPress von Haus aus nicht oder nicht in dieser Form besitzt.
- Ein Plugin kann beispielsweise Suchmaschinenoptimierung, Sicherheit, Datensicherung, Bildoptimierung, Statistik, Kontaktformulare, Shopsysteme oder andere Funktionen bereitstellen.
- Ein Vorteil des Plugin-Systems besteht darin, dass eine Webseite individuell an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden kann.
- Man installiert also nicht zwangsläufig ein riesiges Komplettsystem, sondern kann zusätzliche Funktionen gezielt ergänzen.
- Plugins können außerdem regelmäßig aktualisiert werden.
- Solche Aktualisierungen können Fehler beheben, Sicherheitslücken schließen, neue Funktionen hinzufügen oder die Kompatibilität mit einer aktuellen WordPress-Version verbessern.
- Dabei muss man allerdings auch darauf achten, nur vertrauenswürdige Plugins einzusetzen und diese regelmäßig zu pflegen.
„Die technische Grundlage für Pflegehilfsmittel steht“
- Für das Projekt Pflegehilfsmittel habe ich damit zunächst die technische Grundlage geschaffen.
- Ich habe die Subdomain eingerichtet, WordPress installiert und anschließend die gleiche grundlegende Plugin-Konfiguration übernommen, die ich auch bei meinem bestehenden Projekt verwende.
- Damit war der neue Bereich technisch vorbereitet.
- Aus einem intensiven Gespräch über Pflegehilfsmittel war innerhalb weniger Stunden also bereits ein konkreter neuer Bereich innerhalb meines bestehenden Projekts Service Team Düsseldorf entstanden.
- Und genau das ist einer der Gründe, warum ich solche Gespräche immer wieder interessant finde.
- Man spricht zunächst über ein Thema und beginnt plötzlich damit, daraus ein richtiges Projekt zu entwickeln.
„06:00 Uhr – Die automatische Servermeldung und WordPress“
- Um 06:00 Uhr erreichte mich dann die automatische E-Mail meines Webservers.
- Darin wurde darauf hingewiesen, dass verschiedene Plugins zwingend deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden müssen.

- Das Wort „müssen“ war dabei durchaus ernst zu nehmen.
- Eine Deaktivierung eines Plugins bedeutet dabei nicht, dass das Plugin gelöscht wird.
- Das Plugin bleibt auf dem System vorhanden und kann nach der Aktualisierung wieder aktiviert werden.
- Solche Aktualisierungen sind wichtig, weil sie unter anderem Fehler beseitigen, Sicherheitsprobleme beheben und die Zusammenarbeit mit anderen Bestandteilen von WordPress verbessern können.
„Was ist WordPress eigentlich genau?“
- WordPress ist ein freies und quelloffenes Content-Management-System, mit dem Webseiten erstellt und verwaltet werden können.
- Die Geschichte von WordPress reicht bis in das Jahr 2003 zurück.
- Das System entstand aus dem früheren Projekt b2 beziehungsweise b2/cafelog.
- Matt Mullenweg und Mike Little gehören zu den Personen, die maßgeblich an der frühen Entwicklung beteiligt waren.
- WordPress steht unter der GNU General Public License, kurz GPL.
- Das bedeutet unter anderem, dass der Quellcode grundsätzlich frei verfügbar und unter den Bedingungen dieser Lizenz genutzt, verändert und weitergegeben werden kann.
- WordPress wird heute weltweit für unterschiedlichste Webseiten eingesetzt.
- Die technische Grundlage bilden unter anderem PHP und eine Datenbank.
- Durch Themes wird das Erscheinungsbild einer Webseite bestimmt.
- Durch Plugins können zusätzliche Funktionen integriert werden.
- Damit ist WordPress für mich ein ausgesprochen praktisches Werkzeug, weil ich damit sehr unterschiedliche Projekte aufbauen und verwalten kann.
„Nach der Serverarbeit – Zeit für Lucifer Morningstar“
- Nachdem die technischen Arbeiten erledigt waren, habe ich mich zunächst im Pflegebett zurückgelehnt.
- Ich habe mein Kissen noch einmal ordentlich zurechtgelegt und mir die Decke bis an die Nase gezogen, denn draußen beziehungsweise im Zimmer war es einfach scheiße kalt.
- Anschließend lief bei mir wieder das Streaming Angebot und ich habe mir Lucifer angesehen.
- Ich habe diese Serie inzwischen mindestens dreimal komplett gesehen.
- Lucifer Morningstar finde ich einfach immer wieder genial.
- Auch Chloe Decker gehört für mich zu den Figuren, die die Serie besonders interessant machen.
- Ganz besonders mag ich Chloe Deckers Tochter Beatrice, die meistens Trixie genannt wird.
- Trixie Espinoza ist die Tochter von Chloe und Dan Espinoza.
- Dan wird von Kevin Alejandro gespielt.
- Lucifer hat für Dan bekanntlich seinen ganz eigenen Namen und nennt ihn immer wieder „Detective Douche“.
- Trixie liebt außerdem Schokoladenkuchen.
- Lucifer hat deshalb ziemlich schnell herausgefunden, wie man bei Trixie einen Stein im Brett hat.
- Mit einem Stück Schokoladenkuchen kann man bei ihr offenbar einiges erreichen.
„Lucifer Morningstar, Trixie und ein Stück Schokoladenkuchen“
- Die Kombination aus Lucifer, Chloe, Trixie und Dan sorgt immer wieder für ganz besondere Momente.
- Gerade Trixie bringt in manche Szenen eine ganz andere und teilweise herrlich menschliche Perspektive hinein.
- Lucifer kann mit seiner übernatürlichen Welt umgehen.
- Bei Trixie muss er dagegen feststellen, dass ein Stück Schokoladenkuchen manchmal wesentlich wirkungsvoller sein kann als irgendwelche übernatürlichen Fähigkeiten.
„Lucifer – Staffel 2, Folge 12 – Sie haben die Wahl“

- Ich habe anschließend Staffel 2, Folge 12 von Lucifer gesehen.
- Die deutsche Folge trägt den Titel „Sie haben die Wahl“, während der englische Originaltitel „Love Handles“ lautet.
- Im Mittelpunkt steht unter anderem ein Fall an einer Hochschule.
- Professor Jason Carlisle gerät in den Mittelpunkt der Ermittlungen, nachdem ein Giftanschlag mit einem Mittel zusammenhängt, das Menschen körperlich massiv schädigen kann.
- Dabei geht es nicht nur um den eigentlichen Kriminalfall.
- Die Geschichte beschäftigt sich auch mit Entscheidungen, persönlichen Abhängigkeiten und der Frage, wie frei Menschen tatsächlich in ihren Entscheidungen sind.
- Parallel dazu entwickelt sich die Beziehung zwischen Lucifer und Chloe weiter.
- Nach dem Kuss zwischen den beiden ist die Situation deutlich komplizierter geworden.
- Lucifer beginnt sich zunehmend mit der Frage zu beschäftigen, welche Bedeutung Chloe für ihn hat und ob ihre Gefühle tatsächlich frei entstanden sind.
- Charlotte und Amenadiel kommen gleichzeitig einer Wahrheit näher, die Chloe unmittelbar betrifft.
- Es wird bekannt, dass Amenadiel ungefähr 35 Jahre zuvor auf Gottes Anweisung hin bei Chloe beziehungsweise ihrer Mutter Penelope Decker eine Rolle gespielt hatte.
- Amenadiel hatte Penelope gesegnet.
- Damit entsteht für Lucifer eine völlig neue Frage.
- Ist Chloe vielleicht tatsächlich Teil eines göttlichen Plans?
- Und wenn das so wäre, wie frei wären dann ihre Gefühle gegenüber Lucifer?
„Lucifer – Staffel 2, Folge 13 – Ein guter Tag zum Sterben“

- Direkt danach habe ich Staffel 2, Folge 13 gesehen.
- Die deutsche Folge heißt „Ein guter Tag zum Sterben“.
- Der englische Originaltitel lautet „A Good Day to Die“.
- Chloes Zustand verschlechtert sich dramatisch.
- Sie benötigt dringend ein Gegenmittel.
- Der dafür wichtige Professor Carlisle ist allerdings tot.
- Lucifer entschließt sich deshalb zu etwas, das für einen Menschen normalerweise völlig unmöglich wäre.
- Er geht in die Hölle.
- Dort sucht er Carlisle und versucht herauszufinden, wie das Gegenmittel hergestellt werden kann.
- In der Hölle befindet sich Carlisle in einer eigenen persönlichen Endlosschleife.
- Er wird immer wieder mit seiner Schuld konfrontiert, die mit einem Autounfall und dem Zurücklassen eines Menschen zusammenhängt.
- Lucifer erhält schließlich die notwendigen Informationen für das Gegenmittel.
- Gleichzeitig muss er sich selbst mit seiner eigenen Schuld auseinandersetzen.
- Dabei spielt auch der Tod seines Bruders Uriel eine wichtige Rolle.
- Lucifer hatte Uriel mit Azraels Klinge getötet.
- Auch Charlotte macht sich auf den Weg in die Hölle, um Lucifer zu finden.
- Dort gerät auch sie in eine persönliche Höllenschleife, in der sie mit ihrer eigenen Schuld konfrontiert wird.
- Lucifer gelingt schließlich die Rückkehr.
- Das Gegenmittel kann hergestellt werden und Chloe wird gerettet.
- Für Lucifer bleiben danach allerdings noch mehr Fragen offen als zuvor.
- Insbesondere seine Beziehung zu Chloe und die mögliche Rolle Gottes in dieser Geschichte beschäftigen ihn.
„Ein guter Tag zum Sterben – und eine Erinnerung an Bruce Willis“
- Der Titel „Ein guter Tag zum Sterben“ hat mich natürlich sofort an einen Film mit Bruce Willis erinnert.
- 2013 erschien der fünfte Teil der Stirb-langsam-Reihe mit dem deutschen Titel „Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben“.
- Der englische Originaltitel lautet „A Good Day to Die Hard“.
- Bruce Willis ist für mich ein absoluter Lieblingsschauspieler.
- Ich halte ihn für einen sehr, sehr guten Schauspieler.
- Deshalb war diese kleine Verbindung zwischen der Lucifer-Folge und dem Bruce-Willis-Film für mich natürlich besonders interessant.
„08:00 Uhr – Petra begrüßen, E-Mails beantworten und dem Spam begegnen“
- Um 08:00 Uhr habe ich wie schon seit vielen Jahren meine langjährige Freundin Petra begrüßt.
- Dieses Ritual gehört für mich einfach zum Tagesbeginn dazu.
- Danach habe ich meine verschiedenen E-Mail-Postfächer kontrolliert.
- Ich habe drei E-Mails beantwortet.
- Alles andere, was sich dort befand, war im Grunde Spam.
- Deshalb habe ich mich auch einmal genauer mit der Frage beschäftigt, was Spam eigentlich ist.
„Was ist eigentlich Spam?“

- Als Spam bezeichnet man unerwünschte elektronische Nachrichten, die massenhaft beziehungsweise an sehr viele Empfänger verschickt werden.
- Der Begriff wird heute hauptsächlich im Zusammenhang mit E-Mails verwendet.
- Spam gibt es allerdings auch bei Messenger-Diensten, in sozialen Netzwerken, über SMS oder bei unerwünschten Nachrichten über Kontaktformulare.
- Die Bezeichnung Spam wurde durch einen Sketch der britischen Comedy Gruppe Monty Python besonders bekannt.
- In diesem Sketch aus dem Jahr 1970 wird das Wort SPAM, der Markenname eines Dosenfleischprodukts, ständig wiederholt.
- Im Zusammenhang mit elektronischer Kommunikation wurde Spam später zum Begriff für unerwünschte Massenkommunikation.
- Eine der bekanntesten frühen Spam-Aktionen im Internet beziehungsweise im damaligen ARPANET erfolgte am 3. Mai 1978.
- Der Werbemitarbeiter Gary Thuerk verschickte damals eine Werbenachricht an mehrere hundert Nutzer des ARPANET.
- Aus heutiger Sicht war das eine frühe Form von Werbe-Spam.
- Moderner Spam kann allerdings weit über unerwünschte Werbung hinausgehen.
- Manche Nachrichten versuchen, Schadsoftware zu verbreiten oder Menschen auf gefälschte Webseiten zu locken.
- Besonders gefährlich ist sogenanntes Phishing.
- Dabei versuchen Kriminelle, beispielsweise Zugangsdaten, Bankdaten, Kreditkartendaten oder Passwörter zu erlangen.
- Typische Methoden sind Zeitdruck, Drohungen, angeblich gesperrte Konten oder vermeintlich dringende Zahlungsaufforderungen.
- Moderne Spamfilter untersuchen unter anderem Absender, Absenderdomain, technische Herkunft, Links, Anhänge, bekannte Reputation und bestimmte sprachliche oder technische Merkmale.
- Auch Verfahren wie SPF, DKIM und DMARC spielen bei der Authentifizierung und Absicherung von E-Mail-Kommunikation eine wichtige Rolle.
- Trotzdem kann kein Spamfilter hundertprozentig perfekt arbeiten.
- Deshalb kann es auch vorkommen, dass eine völlig normale und gewünschte E-Mail versehentlich im Spamordner landet.
„09:00 Uhr – Frühstück mit Kaffee, Eiweißbrot und Sülzwurst“
- Um 09:00 Uhr gab es mein Frühstück.

- Ich habe eine Tasse heißen schwarzen Kaffee getrunken.
- Dazu gab es zwei gut gekühlte und aromatische Scheiben Eiweißbrot.
- Beide Scheiben habe ich mit Butter bestrichen.
- Auf der linken Seite lagen zwei gut gekühlte Scheiben Sülzwurst.

- Auf der rechten Seite gab es Eiweißbrot mit gut gekühlter aromatischer Erdbeerkonfitüre und zusätzlich eine gut gekühlte Scheibe niederländischen Käse.
„Was ist eigentlich Sülzwurst?“
- Sülzwurst gehört zu den traditionellen Gruppen von Kochwürsten.
- Charakteristisch ist die feste gelartige Struktur, die durch Gelatine beziehungsweise Kollagen entsteht.
- Bei traditionellen Rezepturen spielen unter anderem Schweineschwarte und kollagenhaltige Bestandteile eine wichtige Rolle.
- Beim Abkühlen wird die Masse fest.
- Zu dieser traditionellen Lebensmittelgruppe gehören unterschiedliche Varianten von Sülzen und Presswürsten.
- Historisch betrachtet hatte die Verarbeitung auch den praktischen Hintergrund, bei der Schlachtung möglichst viele Teile des Tieres zu verwerten.
- Das Wort Sülze steht sprachgeschichtlich mit älteren Begriffen für Salz beziehungsweise Salzwasser in Verbindung.
„Die Fotos“
- Die Fotos habe ich vernünftig beschriftet und anschließend auf meinen Webserver hochgeladen.
„Nach dem Frühstück – WhatsApp mit Petra und weiter mit Pflegehilfsmittel“
- Direkt nach dem Frühstück habe ich mich mit Petra über WhatsApp unterhalten.
- Dabei habe ich mich natürlich auch einmal genauer mit WhatsApp beschäftigt.
„Was ist eigentlich WhatsApp?“

- WhatsApp wurde 2009 von Jan Koum und Brian Acton gegründet.
- Am 19. Februar 2014 kündigte Facebook die Übernahme von WhatsApp an.
- Der damals genannte Kaufpreis lag bei ungefähr 16 Milliarden US-Dollar zuzüglich weiterer Aktien beziehungsweise Restricted Stock Units.
- WhatsApp gehört heute zum Meta-Konzern.
- Der Messenger ermöglicht unter anderem Textnachrichten, Fotos, Videos, Dokumente, Sprachnachrichten, Sprach- und Videoanrufe sowie Gruppenkommunikation.
- Hinzu kommen Funktionen wie Communities, Status und Channels.
- Persönliche Nachrichten und Anrufe sind grundsätzlich Ende-zu-Ende-verschlüsselt.
- Das bedeutet, dass die Inhalte während der Übertragung so geschützt werden, dass sie nicht einfach von WhatsApp oder anderen Außenstehenden mitgelesen beziehungsweise mitgehört werden können.
- Die Verschlüsselung erfolgt automatisch.
- Das bedeutet allerdings nicht, dass überhaupt keine technischen Informationen anfallen.
- Wie bei praktisch jedem modernen Kommunikationsdienst entstehen auch Metadaten beziehungsweise technische Informationen.
- Dazu können beispielsweise Angaben zu Geräten, Verbindungen, Einstellungen, Kontakten, Gruppen und technischen Vorgängen gehören.
- WhatsApp unterscheidet außerdem zwischen privaten Chats und öffentlichen beziehungsweise öffentlich zugänglichen Bereichen wie Channels.
- Auch der Status ist von privaten Chats zu unterscheiden.
- WhatsApp hat zudem angekündigt beziehungsweise umgesetzt, Werbung in bestimmten öffentlichen Bereichen wie Status und Channels einzuführen, während persönliche Chats weiterhin Ende-zu-Ende-verschlüsselt bleiben.
- Communities dienen wiederum dazu, mehrere thematisch zusammengehörige Gruppen organisatorisch miteinander zu verbinden.
„Das Pflegehilfsmittel-Projekt bekommt seine ersten Grafiken“
- Nach dem Gespräch mit Petra bin ich wieder an das Projekt Pflegehilfsmittel gegangen.
- Dabei habe ich mit den ersten Grafiken begonnen.
- Für diesen Bereich habe ich das gleiche Icon verwendet, das ich bereits auf der Hauptseite von Service Team Düsseldorf einsetze.
- Damit entsteht auch optisch eine Verbindung zwischen der Hauptseite und dem neuen Bereich Pflegehilfsmittel.
„Was ist eigentlich ein Icon?“
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- Ein Icon ist ein kleines grafisches Symbol, das eine Funktion, einen Bereich, eine Anwendung oder einen bestimmten Inhalt darstellen kann.
- Auf einem Smartphone begegnen uns Icons beispielsweise bei Telefon, Kamera, Nachrichten oder Einstellungen.
- Auch Webseiten verwenden solche Symbole.
- Ein gut gewähltes Icon kann den Besucherinnen und Besuchern dabei helfen, bestimmte Bereiche schnell zu erkennen und sich auf einer Webseite zu orientieren.
- Durch die Verwendung desselben Icons bei Pflegehilfsmittel und beim Hauptprojekt entsteht eine optische Wiedererkennung.
- Anschließend bin ich wieder an meinen Computer gegangen und habe am Projekt weitergearbeitet.
„11:20 Uhr – Meine private Suppentasse geht in die Küche“
- Um 11:20 Uhr kam eine Pflegekraft zu mir.
- Meine private Suppentasse wurde mitgenommen und in die Küche gebracht.
- Dort sollte sie vor dem Mittagessen gespült werden.
„11:39 Uhr – Eine fantastische Gemüsesuppe zum Mittagessen“
- Um 11:39 Uhr kam die Pflegekraft wieder und brachte mir eine fantastische Gemüsesuppe.

- Die Portion war ordentlich und reichhaltig.

- In der Suppe befanden sich unter anderem klein geschnittene Möhren und verschiedene Gemüsesorten.
- Besonders gut gefallen hat mir die Einlage mit Ei.
- Das war wirklich ein richtig gutes Mittagessen.
„Das Foto“
- Das Foto habe ich ordentlich beschriftet und anschließend auf meinen Webserver hochgeladen.
„Nach dem Mittagessen – Pflege und ein längerer Schlaf“
- Nach dem Mittagessen stand zunächst die Pflege an.
- Anschließend habe ich geschlafen.
- Wie lange ich tatsächlich geschlafen habe, weiß ich allerdings nicht mehr genau.
- Ich kann mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern.
- Es dürften ungefähr zwei bis drei Stunden gewesen sein.
„Danach – Weiterarbeit am Projekt Pflegehilfsmittel“
- Nach meinem längeren Schlaf habe ich mich wieder an das Projekt Pflegehilfsmittel gesetzt.
- Ich habe an dem neuen Bereich weitergearbeitet und die bereits begonnene Struktur weitergeführt.
- Damit wurde aus der nächtlichen Idee Schritt für Schritt ein konkretes Projekt.
„14:04 Uhr – Eine Tasse Limonentee aus dem eigenen Bestand“

- Um 14:04 Uhr habe ich mir eine Tasse Limonentee aus meinem eigenen Bestand gemacht.
„Das Foto“
- Das Foto habe ich ordentlich beschriftet und anschließend auf meinen Webserver hochgeladen.
„15:31 Uhr – Einkaufshilfe über nebenan.de und eine gewachsene Vertrauensbasis“
- Um 15:31 Uhr kam meine Einkaufshilfe.
- Ich habe sie vor ungefähr eineinhalb Jahren über nebenan.de kennengelernt.
- Damals hatte ich dort nach einer Einkaufshilfe gesucht.
- Sie hatte sich auf meine Suche gemeldet und hilft mir bis heute zuverlässig beim Einkaufen.
- Die Verbindung ist inzwischen von einem einfachen Kontakt zu einer echten Vertrauensbasis geworden.
- Ich schicke ihr meine Einkaufsliste über WhatsApp und überweise ihr vorher das benötigte Geld.
- Ich habe ihr inzwischen mehrfach sogar meine Kreditkarte zum Einkaufen gegeben.
- Das ist für mich ein deutliches Zeichen dafür, dass hier über einen längeren Zeitraum Vertrauen entstanden ist.
„Was ist eigentlich nebenan.de?“
- Nebenan.de ist ein soziales Netzwerk, das sich auf Nachbarschaften konzentriert.
- Menschen aus derselben Umgebung können sich dort miteinander vernetzen, Informationen austauschen und sich gegenseitig unterstützen.
- Dazu gehören beispielsweise Einkaufshilfen, Hilfe bei kleinen Aufgaben, das Abholen von Dingen oder andere nachbarschaftliche Unterstützungen.
- Für mich hat sich daraus eine ganz praktische und zuverlässige Hilfe entwickelt.
„Der Einkauf ist da“

- Meine Einkaufshilfe brachte mir unter anderem eine große XXL-Packung Kerrygold Extra mit 400 Gramm.
- Zusätzlich gab es noch eine kleinere Packung.

- Außerdem brachte sie zwei Dosen Cappuccino Classic mit.

- Dazu kam eine große Packung Tonic Water.

- Bei meinem Brotbedarf gab es zwei Packungen westfälisches Pumpernickel.
- Eine Packung war größer und eine kleiner.
- Das Pumpernickel kam aus der Kühlung.
- Es war deshalb dermaßen scheiße kalt, dass mir beim Anfassen beinahe die Finger eingefroren wären.
„Die Fotos“
- Die Fotos habe ich ordentlich beschriftet und anschließend auf meinen Webserver hochgeladen.
„Lucifer – Staffel 2, Folge 14 – Candy Morningstar“

- Nach dem Einkauf habe ich wieder Lucifer eingeschaltet.
- Ich bin dabei chronologisch weitergegangen und habe nach den Folgen 12 und 13 nun die Folgen 14, 15 und 16 gesehen.
In Staffel 2, Folge 14 geht es um „Candy Morningstar“

- Lucifer taucht nach einer zweiwöchigen Abwesenheit plötzlich wieder auf.
- Dabei erklärt er, dass er Candy, eine Stripperin aus Las Vegas, geheiratet habe.
- Parallel dazu müssen Chloe und Dan einen Mordfall aufklären, bei dem ein aufstrebender Gitarrist ums Leben gekommen ist.
- Auch Charlotte verfolgt weiterhin ihr eigenes Ziel und versucht, einen Weg zurück in den Himmel zu finden.
„Lucifer – Staffel 2, Folge 15 – Hinterhältiger kleiner Parasit“

- Danach folgte Staffel 2, Folge 15 mit dem deutschen Titel „Hinterhältiger kleiner Parasit“.
- Der englische Originaltitel lautet „Deceptive Little Parasite“.
- In dieser Folge rückt die Flammende Klinge stärker in den Mittelpunkt.
- Lucifer erhält die Aufgabe beziehungsweise den Auftrag, herauszufinden, wie die Klinge entzündet werden kann.
- Parallel dazu müssen Lucifer und Chloe einen Mord an einer Eliteschule untersuchen.
- Auch hier verbindet die Serie wieder den klassischen Kriminalfall mit ihrer übernatürlichen Handlung.
„Lucifer – Staffel 2, Folge 16 – God Johnson“

- Die Folge trägt den Titel „God Johnson“.
- Im Mittelpunkt steht ein Mordfall in einer psychiatrischen Einrichtung.
- Dort behauptet ein Patient, Gott zu sein.
- Lucifer wird neugierig und lässt sich unter einem Vorwand selbst in die Einrichtung aufnehmen.
- Dadurch kommt er seinem Vater beziehungsweise der Frage nach Gott wieder ein Stück näher.
- Gerade diese Verbindung zwischen dem Kriminalfall und Lucifers persönlicher Geschichte macht die Folge interessant.
- Damit war mein Nachmittag mit Lucifer für mich abgeschlossen.
- Deckel drauf.
„18:12 Uhr – Abendessen mit Eiweißbrot, Mandarine, Nudelsalat und Erdbeer-Buttermilch“
- Um 18:12 Uhr gab es Abendessen.
- Ich hatte zwei gut gekühlte und aromatische Scheiben Eiweißbrot.
- Beide Scheiben waren mit Butter bestrichen.
- Auf der linken Seite lag eine gut gekühlte Scheibe Wurst.

- Auf der rechten Seite gab es gut gekühlten Buko Kräuter-Frischkäse.
- Dazu gab es eine gut gekühlte Mandarine.

- Als weitere Beilage hatte ich eine gut gekühlte Schüssel mit einem fantastischen leckeren Nudelsalat.

- Getrunken habe ich eine gut gekühlte Tasse Erdbeer-Buttermilch.
„Die Fotos“
- Die Fotos habe ich ordentlich beschriftet und anschließend auf meinen Webserver hochgeladen.
„Mandarine und Apfelsine – zwei verwandte Zitrusfrüchte“
- Bei Mandarine und Apfelsine handelt es sich um zwei miteinander verwandte Zitrusfrüchte.
- Beide gehören zur Familie der Rautengewächse, den Rutaceae.
- Die Mandarine wird botanisch als Citrus reticulata bezeichnet.
- Die Süßorange beziehungsweise Apfelsine wird als Citrus × sinensis bezeichnet.
- Das kleine Kreuz vor sinensis weist in der botanischen Schreibweise darauf hin, dass es sich um eine Hybride handelt.
- Mandarinen sind im Allgemeinen kleiner als Orangen.
- Ihre Schale ist meist dünner und lässt sich häufig leichter entfernen.
- Das Fruchtfleisch ist häufig besonders süß und aromatisch.
- Orangen sind meist größer und besitzen eine festere Schale.
- Geschmacklich können sie von süß bis leicht säuerlich reichen.
- Der Begriff Apfelsine bedeutet sinngemäß „Apfel aus China“ und ist eine ältere deutsche Bezeichnung, die auf die Herkunft beziehungsweise die historische Wahrnehmung dieser Frucht aus Asien verweist.
- International ist die Bezeichnung Orange wesentlich verbreiteter.
- Zur Mandarinengruppe gehören zahlreiche verschiedene Sorten und Formen.
- Clementinen und Satsumas werden im Alltag häufig ebenfalls als Mandarinen bezeichnet, obwohl sie botanisch beziehungsweise hinsichtlich ihrer Abstammung genauer unterschieden werden können.
- Auch bei den Kernen gibt es Unterschiede.
- Viele moderne Sorten sind kernarm oder nahezu kernlos.
- Mandarinen und Orangen bestehen zu einem großen Teil aus Wasser und enthalten natürliche Zucker beziehungsweise Kohlenhydrate.
- Außerdem enthalten sie unter anderem Vitamin C, organische Säuren und verschiedene pflanzliche Inhaltsstoffe.
„Nudelsalat und Erdbeer-Buttermilch zum Abendessen“
- Der Nudelsalat war eine wirklich leckere Ergänzung zu meinem Abendessen.
- Dazu passte die gut gekühlte Erdbeer-Buttermilch sehr gut.
- Damit war auch das Abendessen für diesen Donnerstag wieder ordentlich dokumentiert.
„19:00 Uhr – Petra verabschiedet sich“
- Um 19:00 Uhr verabschiedete sich Petra von mir.
- Sie ging an diesem Abend etwas früher und wünschte mir noch eine angenehme Nacht.
- Ich verabschiedete mich natürlich ebenfalls von ihr.
„Ein Alten- und Pflegeheim sollte niemals nur nach dem Gebäude ausgesucht werden“
- Nach dem Abschied von Petra habe ich mich noch einmal an meinen Beitrag über die Suche nach einem geeigneten Alten- und Pflegeheim für Mutter oder Vater gesetzt.
- Wenn eine Tochter oder ein Sohn irgendwann vor der Aufgabe steht, für die eigene Mutter oder den eigenen Vater ein Alten- und Pflegeheim zu suchen, gibt es sehr viele Dinge zu berücksichtigen.
- Es reicht nicht aus, sich nur das Gebäude anzusehen.
- Es geht um den gesamten späteren Alltag eines Menschen.
„Die Nähe zur Familie ist ein wichtiger Faktor“
- Ein Alten- und Pflegeheim sollte nach Möglichkeit nicht so weit vom Wohnort der Familie entfernt liegen.
- Die Nähe zur Familie kann sehr wichtig sein.
- Kinder, Enkelkinder und andere Angehörige können dann wesentlich leichter regelmäßig zu Besuch kommen.
- Das ist für einen Menschen, der in ein Pflegeheim zieht, von großer Bedeutung.
- Der private Kontakt zur Familie sollte nicht dadurch abreißen, dass die Entfernung plötzlich so groß wird, dass Besuche nur noch selten möglich sind.
„Die Finanzierung und die tatsächlichen Kosten“

- Natürlich muss auch die finanzielle Seite genau betrachtet werden.
- Die Kosten eines Pflegeheims können sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammensetzen.
- Dazu gehören unter anderem Pflegekosten, Unterkunft und Verpflegung sowie weitere Kostenpositionen.
- Deshalb sollte man sich vor einer Entscheidung genau erklären lassen, welche Kosten tatsächlich entstehen und welcher Anteil übernommen wird.
„Auch die Umgebung des Pflegeheims sollte berücksichtigt werden“
- Wenn es möglich ist, sollte auch die Umgebung des Pflegeheims berücksichtigt werden.
- Eine angenehme und landschaftlich schöne Umgebung kann für die Lebensqualität eines Menschen durchaus wichtig sein.
- Wenn Bewohnerinnen und Bewohner die Möglichkeit haben, mit Unterstützung nach draußen zu gehen und etwas Natur zu erleben, kann das ein ganz anderer Alltag sein als in einer Umgebung, die ausschließlich aus Straßen und Gebäuden besteht.
- Ein Alten- und Pflegeheim ist kein Gefängnis.
„Sobald ihr ein vernünftiges Pflegeheim gefunden habt, sprecht mit den Bewohnerinnen und Bewohnern“
- Wenn ihr ein Pflegeheim gefunden habt, das auf den ersten Blick vernünftig erscheint, solltet ihr euch nicht ausschließlich mit der Leitung oder dem Werbematerial beschäftigen.
- Sprecht ausführlich mit Bewohnerinnen und Bewohnern.
- Fragt sie, wie der Alltag tatsächlich aussieht.
- Fragt beispielsweise danach, wann es Frühstück gibt.
- Fragt nach dem Mittagessen.
- Fragt nach der Kaffeezeit.
- Fragt nach dem Abendessen.
- Fragt danach, wie die Pflege organisiert ist.
- Fragt danach, wie das Personal mit den Bewohnerinnen und Bewohnern umgeht.
- Fragt auch nach dem Essen.
- Solche Gespräche können einen ganz anderen Eindruck vermitteln als eine Besichtigung des Gebäudes.
„Lasst euch den tatsächlichen Pflegealltag erklären“
- Ihr solltet euch erklären lassen, wie ein ganz normaler Tag in der Einrichtung aussieht.
- Dabei geht es nicht nur darum, wann die Mahlzeiten stattfinden.
- Es geht auch darum, wann die Pflege durchgeführt wird, wie viel Zeit das Personal für einzelne Bewohnerinnen und Bewohner hat und welche Beschäftigungsangebote vorhanden sind.
- Auch die medizinische Versorgung und die Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten können wichtige Fragen sein.
„Schaut euch nicht nur das Pflegeheim an – schaut euch den Alltag an“
- Ein schönes Gebäude, ein gepflegter Eingangsbereich und ein freundlicher Prospekt sagen noch nicht alles über eine Einrichtung aus.
- Entscheidend ist letztlich der Alltag der Menschen, die dort leben.
- Deshalb solltet ihr euch möglichst genau ansehen, wie die Bewohnerinnen und Bewohner behandelt werden und welchen Eindruck die Atmosphäre innerhalb der Einrichtung macht.
„Sprecht ausführlich mit der Heimleitung“

- Wenn ihr ein geeignetes Pflegeheim gefunden habt, solltet ihr auch ausführlich mit der Heimleitung beziehungsweise Einrichtungsleitung sprechen.
- Dabei könnt ihr Fragen zum Tagesablauf, zu den Pflegeabläufen, zur personellen Ausstattung, zu Beschäftigungsangeboten und zu den Mahlzeiten stellen.
- Auch die medizinische Versorgung, die Kommunikation mit Angehörigen und die Besuchsmöglichkeiten sollten angesprochen werden.
- Ihr könnt außerdem fragen, wie die Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner berücksichtigt werden.
- Ebenso wichtig sind Fragen zu den tatsächlichen Kosten, zum Aufnahmeverfahren und zu den erforderlichen Unterlagen.
- Fragt auch danach, wie mit Beschwerden umgegangen wird und wer Ansprechpartner ist, wenn Angehörige oder Bewohnerinnen und Bewohner ein Problem haben.
- Dabei sollte man allerdings immer berücksichtigen, dass die Heimleitung nur eine Perspektive darstellt.
- Deshalb ist es sinnvoll, die Aussagen der Leitung mit den eigenen Eindrücken während eines Besuchs und den Erfahrungen der Bewohnerinnen und Bewohner abzugleichen.
- Damit war auch dieser Beitrag für mich abgeschlossen.
„Ausblick auf den nächsten Tagebucheintrag“
- Nachdem wir diesen Beitrag nun abgeschlossen haben, weiß ich natürlich noch nicht, was der kommende Donnerstag alles bringen wird.
- Ich habe schließlich noch immer keine Kristallkugel.
- Und bislang hat mir auch keine meiner Leserinnen oder Leser eine solche Kristallkugel zur Verfügung gestellt.
- Trotzdem freue ich mich bereits auf den nächsten Tag und natürlich auch auf den nächsten Tagebucheintrag.
- Es wird wieder viele Geschichten zu erzählen und zu schreiben geben.
„Langeweile darf niemals aufkommen“
- In der kommenden Nacht werden vermutlich wieder zahlreiche neue Beiträge entstehen.
- Dazu gehören unter anderem Themen für „Deutschland entdecken leicht gemacht“, meine Heimatstadt Düsseldorf, das Service Profi Team und wahrscheinlich auch wieder „Musik aus Europa“.
- Und wenn ich morgen früh beim Frühstück sitze, werden vermutlich wieder einige Analysen auf dem Tisch liegen.
- Ich habe in mehreren Jahrzehnten gelernt, dass bei mir niemals Langeweile aufkommen darf.
- Denn wenn mir langweilig wird, kommt man irgendwann auf ziemlich dumme Ideen.
- Eine dieser Ideen könnte beispielsweise darin bestehen, schon wieder eine neue Domain anzulegen.
- Genau das möchte ich dieses Mal allerdings unbedingt verhindern.
- Denn mit meinen bestehenden Projekten habe ich wirklich mehr als genug zu tun.
- Für heute ist deshalb Schluss.
- Deckel drauf.
