„Nachts: Hotelzimmer in Europa statt Streaming-TV“
- Normalerweise läuft bei mir nachts gerne einmal das sogenannte Streaming-TV.
- Damit meine ich Filme, Serien oder andere Fernsehinhalte, die über das Internet auf ein Smartphone, einen Computer oder einen Fernseher übertragen werden.
- Dieses Mal war das allerdings anders.
- Statt mich mit einer Serie zu beschäftigen, habe ich weiter an meiner neuen Webseite „Hotelzimmer in Europa“ gearbeitet.
- „Hotelzimmer in Europa“ soll eine europäische Hotelplattform werden, auf der Hotels aus verschiedenen Ländern übersichtlich dargestellt und miteinander verbunden werden können.
- Dabei sollen Hotels beispielsweise nach Land, Region, Insel, Ort, Ausstattung, Hotelart oder Hotelkategorie beziehungsweise Sterneklassifizierung eingeordnet werden.
„WordPress“

- Technisch basiert das Ganze auf WordPress und verschiedenen Plugins.
- WordPress ist ein sogenanntes Content-Management-System.
- Vereinfacht gesagt ist das die technische Grundlage, mit der man eine Webseite erstellen und verwalten kann, ohne jede einzelne Seite von Hand programmieren zu müssen.
„Plugins“

- Plugins sind Erweiterungen für WordPress.
- Sie bringen zusätzliche Funktionen auf eine Webseite, beispielsweise Suchfunktionen, Filter, Übersetzungen, Sicherheitsfunktionen, Statistiken oder Formulare.
- Genau diese Kombination gefällt mir bei dem Projekt besonders gut.
- Ich arbeite nicht nur an einzelnen Beiträgen, sondern gleichzeitig an der gesamten Struktur der Webseite.
„Die Zahnräder“
- Die verschiedenen Kategorien, Unterkategorien und Verbindungen zwischen den einzelnen Bereichen kann man sich dabei fast wie zwei Zahnräder vorstellen, die ineinandergreifen.
- Wenn ich meine beiden Hände mit den Handflächen gegeneinander halte und die Finger etwas versetzt ineinanderschiebe, sieht man ungefähr, was ich meine.
„Technische Dinge bildlich erklären“
- Solche technischen Zusammenhänge habe ich übrigens auch meinen Kindern früher gerne bildlich erklärt.
- Wenn man beispielsweise erklären möchte, wie ein Motor mit 16 Ventilen funktioniert, kann man natürlich ausführlich über Einlass- und Auslassventile sprechen.
- Für eine erste Erklärung ist ein einfaches Bild im Kopf aber meistens wesentlich verständlicher.
- Eine technische Explosionszeichnung wäre zwar genauer, aber für den Anfang auch schnell viel zu kompliziert.
- Und wenn ich darüber nachdenke, wie die einzelnen Bereiche miteinander verbunden werden sollen, qualmt mir dabei sehr oft sogar die Birne. 😂
„06:00 Uhr – Die tägliche Webseitenwartung“
- Pünktlich um 06:00 Uhr kam wieder die automatische E-Mail von meinem Webserver.
- Darin wurde angezeigt, welche Plugins auf meinen Webseiten deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden sollten.
„Webseitenwartung“
- Das gehört bei Webseiten inzwischen zur ganz normalen Wartung.
- Plugins werden regelmäßig aktualisiert, weil Entwickler Fehler beseitigen, Sicherheitslücken schließen oder neue Funktionen einbauen.
„ChatGPT“
- Bei diesen ganzen Arbeiten hilft mir ChatGPT inzwischen ganz erheblich.
- ChatGPT ist ein KI-basierter digitaler Assistent, der unter anderem beim Schreiben, Strukturieren, Erklären, Planen und bei technischen Aufgaben unterstützen kann.
- Manche Bewohner hier sind übrigens der Meinung, dass Gemini besser sei.
- Ich sehe das etwas anders. 😂
- Gemini benutze ich hauptsächlich für Keywords und Longtail-Keywords.
„Keywords“
- Keywords sind Suchbegriffe, die Menschen beispielsweise in eine Suchmaschine eingeben.
- Ein einfaches Beispiel wäre „Hotel Spanien“.
„Longtail-Keywords“
- Longtail-Keywords sind längere und wesentlich genauer formulierte Suchbegriffe.
- Ein Beispiel wäre „Boutique-Hotel in Barcelona mit Pool“.
„07:30 Uhr – Frühe Pflege wegen des Termins“
- Um 07:30 Uhr kam bereits die Pflege.
- Das war diesmal etwas früher als gewöhnlich, weil später noch ein Termin für neue Passfotos für meinen Personalausweis anstand.
- Trotz der frühen Uhrzeit hatten wir dabei eine Menge Spaß.
„Der Fotograf“
- Der Fotograf war noch relativ jung, sehr freundlich und ausgesprochen angenehm im Umgang.
- Er betreibt in Düren ein kleines Geschäft beziehungsweise Studio.
- Den Namen möchte ich hier nicht nennen, weil ich ihn nicht mehr genau weiß.
- Der Termin selbst verlief jedenfalls sehr angenehm.
„08:00 Uhr – Morgengruß und E-Mails“
- Um 08:00 Uhr stand wie jeden Morgen zunächst mein Morgengruß an meine langjährige Freundin Petra auf dem Programm.
- Anschließend kümmerte ich mich um meine E-Mail-Postfächer.
- Insgesamt beantwortete ich genau drei E-Mails.
- Der Rest war überwiegend Spam.
„Spam“

- Spam sind unerwünschte Nachrichten, die meist massenhaft verschickt werden.
- Darunter können Werbung, dubiose Angebote oder auch Nachrichten mit verdächtigen Links sein.
- Deshalb sollte man bei solchen E-Mails grundsätzlich vorsichtig sein.
„09:10 Uhr – Frühstück“
- Auf dem Tisch standen eine Tasse heißer schwarzer Kaffee sowie zwei halbwarme, frische und wunderbar aromatische Brötchen.
- Auf die Brötchen kam Butter.
- Auf die linke Hälfte gab es gut gekühlte Kirschmarmelade und eine gut gekühlte Scheibe Käse.

- Auf die rechte Hälfte kam eine gut gekühlte Scheibe Wurst.
„Die Fotos“
- Auch die von mir erstellten Fotos habe ich wieder vernünftig beschriftet und anschließend auf den Webserver hochgeladen.
„Gespräch mit Petra“
- Nach dem Frühstück unterhielt ich mich noch mit Petra über verschiedene Themen.
- Ausnahmsweise haben wir dabei mal wieder über Politik gesprochen. 😂
- Ich erzählte ihr unter anderem von den aktuellen Benzinpreisen und empfahl ihr CleverTanken.
„CleverTanken“
- CleverTanken kann man übrigens nicht nur als Smartphone-App benutzen.
- Die Anwendung ist auch ganz normal über den Internetbrowser erreichbar und lässt sich dort ebenfalls sehr gut bedienen.
- Danach ging unsere Unterhaltung noch über verschiedene andere Themen weiter.
„WhatsApp-Nachrichten“
- Zwischendurch tauschte ich auch WhatsApp-Nachrichten mit ehemaligen Fahrern, Freunden und Bekannten aus.
- Dabei wurde teilweise ziemlich deutlich über die aktuellen Energiepreise und die Situation beim Benzin und Diesel geschimpft.
- Eine Familie mit einer ehemaligen Fahrerin befand sich zu diesem Zeitpunkt in Polen.
- Von dort kam ebenfalls die Aussage, dass sie sich wundere, warum es dort so günstig und in Deutschland so teuer sei.
- Das waren allerdings die persönlichen Eindrücke und Aussagen der jeweiligen Personen und keine von mir überprüfte Preisstatistik.
„Vormittag – Die schwierige Arbeit mit den Kategorien“
- Danach ging es wieder zurück an mein Projekt „Hotelzimmer in Europa“.
- Der Schwerpunkt lag weiterhin auf der Struktur der Webseite.
- Ich musste die Hauptkategorien und Unterkategorien planen und miteinander verbinden.
- Dabei stellte ich ziemlich schnell fest, dass diese Arbeit wesentlich schwieriger ist, als man zunächst denkt.
„Die Modelleisenbahn-Webseite“
- Vor einigen Wochen hatte ich bereits eine andere Webseite komplett überarbeitet, auf der es um Modelleisenbahnen und Eisenbahnen geht.
- Diese komplette Umstrukturierung hat ungefähr eineinhalb Tage gedauert und war teilweise ausgesprochen nervig.
- Bei „Hotelzimmer in Europa“ möchte ich deshalb möglichst von Anfang an sauber arbeiten.
- Wenn die Struktur später einmal falsch aufgebaut ist, wird eine nachträgliche Änderung nämlich schnell zu einer ziemlich großen Baustelle.
„Die Zahnräder – Teil zwei“
- Auch hier hilft mir wieder mein Bild mit den Zahnrädern.
- Zwei Hände mit gegeneinanderliegenden Handflächen und versetzt ineinandergeschobenen Fingern zeigen ungefähr, wie die verschiedenen Bereiche miteinander verbunden werden sollen.
- Und genau wie ich technische Dinge früher meinen Kindern erklärt habe, versuche ich auch bei meinen Webseiten möglichst mit Bildern und einfachen Vorstellungen zu arbeiten.
- Denn manchmal versteht man einen komplizierten technischen Zusammenhang wesentlich schneller, wenn man ihn vor seinem inneren Auge sehen kann.
„11:41 Uhr – Mittagessen“

- Es gab eine fantastische Gemüsesuppe mit viel Inhalt.
- Sie erinnerte mich sehr stark an eine Gulaschsuppe.
- Außerdem war sie ordentlich pikant.
„Pikant“
- Pikant bedeutet dabei nicht unbedingt, dass etwas extrem scharf sein muss.
- Gemeint ist vielmehr, dass ein Gericht kräftig und geschmackvoll gewürzt ist.
„Gulaschsuppe“
- Eine Gulaschsuppe stammt ursprünglich aus der ungarischen Küche und ist heute in vielen unterschiedlichen Varianten bekannt.
„Das Foto“
- Auch dieses von mir erstellte Foto habe ich wieder vernünftig beschriftet und anschließend auf den Webserver hochgeladen.
„Nach dem Mittagessen – Weiter mit Hotelzimmer in Europa“
- Nach dem Mittagessen ging es natürlich wieder mit „Hotelzimmer in Europa“ weiter.
- WordPress und die benötigten Plugins waren inzwischen eingerichtet.
- Jetzt arbeitete ich weiter an den Hauptkategorien und Unterkategorien.
- Das Ziel ist dabei ganz einfach.
- Der spätere Besucher soll von der ganzen technischen Arbeit im Hintergrund möglichst überhaupt nichts mitbekommen.
- Die Webseite soll übersichtlich bleiben und sich einfach bedienen lassen.
„15:41 Uhr – Kaffeepause“

- Dazu gab es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee und einen kleinen Mini-Kuchen mit dem Namen „Mini-Kuchen Marmor“.
„Mini-Kuchen Marmor“
- Dabei handelt es sich im Grunde um eine kleine Variante eines Marmorkuchens.
- Seinen Namen bekommt der Marmorkuchen von dem Muster aus hellem und dunklem Teig, das ein bisschen an Marmor erinnert.
„Das Foto“
- Auch dieses von mir erstellte Foto habe ich wieder vernünftig beschriftet und anschließend auf den Webserver hochgeladen.
„Nach der Kaffeepause – Der erste Hotelbeitrag“
- Direkt nach der Kaffeepause ging es wieder zurück zu „Hotelzimmer in Europa“.
- Nachdem WordPress, die Plugins und die grundlegende Struktur eingerichtet waren, arbeitete ich weiter an den Hauptkategorien und Unterkategorien.
- Dann kam der praktische Teil.
- Ich erstellte den ersten richtigen Hotelbeitrag.
- Dabei handelte es sich um das Renaissance Barcelona Hotel, ein Fünf-Sterne-Hotel im Herzen von Barcelona.
- Dieser erste Beitrag war gleichzeitig ein praktischer Test für die gesamte Struktur.
- Ich konnte damit sehen, ob die Kategorien und Unterkategorien auch tatsächlich so funktionieren, wie ich sie mir vorgestellt hatte.
„Madrid“
- Danach folgte ein zweiter Beitrag über Madrid, die Hauptstadt Spaniens.
- Dabei kommt mir auch meine frühere berufliche Tätigkeit als Berufskraftfahrer, Verkehrsmeister und Logistiker zugute.
- Ich denke bei solchen Dingen automatisch räumlich.
- Ich überlege, wo ein Ort liegt, welche Regionen miteinander verbunden sind und wie die verschiedenen geografischen Bereiche zueinander passen.
- Bei Madrid entstand außerdem eine Grafik, auf der ich mich sinngemäß vor dem Königlichen Palast von Madrid, dem Palacio Real, befinde.
- Damit war auch dieser Beitrag nicht nur ein Text, sondern bekam seine eigene passende visuelle Darstellung.
„Lissabon und weitere Beiträge“
- Nach Madrid folgte Lissabon, die portugiesische Hauptstadt.
- Auch hier entstand wieder ein eigener Beitrag.
„Die Beitragsgrafiken“
- Bei „Hotelzimmer in Europa“ bekommt grundsätzlich jeder Beitrag seine eigene Beitragsgrafik.
- Ich möchte nicht einfach irgendein vorhandenes Bild verwenden, sondern eine Grafik, die genau zu dem jeweiligen Beitrag passt.
- Diese Grafik funktioniert gewissermaßen als visuelles Titelbild des Beitrags.
„Bilder, Dateinamen und Metadaten“
- Bei den Bildern und Grafiken geht es für mich allerdings nicht nur darum, dass sie schön aussehen.
- Auch die technische Vorbereitung gehört dazu.
- Ich erstelle beziehungsweise generiere passende Grafiken und achte anschließend darauf, dass die Dateien sinnvoll benannt und vorbereitet werden.
„Prompts“
- Ein Prompt ist dabei vereinfacht gesagt eine genaue Beschreibung dessen, was eine Bild-KI erzeugen soll.
- Darin kann beispielsweise beschrieben werden, welcher Ort oder welches Gebäude zu sehen sein soll, aus welcher Perspektive die Aufnahme wirken soll und welche Atmosphäre die Grafik bekommen soll.
„Metadaten“
- Für die technische Nachbearbeitung verwende ich unter anderem Deleted Footprints AI.
- Damit entferne ich die Metadaten aus den Bilddateien.
- Metadaten sind zusätzliche Informationen, die in einer Datei gespeichert sein können, ohne dass man sie auf dem normalen Bild direkt sieht.
- Dazu können beispielsweise Informationen über die Erstellung oder Bearbeitung einer Datei gehören.
„Copyright“
- Bei manchen Bildern befindet sich ein sichtbarer Copyright-Hinweis direkt im Bild.
- Bei den aktuellen Bildern für „Hotelzimmer in Europa“ möchte ich die Grafiken dagegen optisch sauber halten.
- Dort befindet sich kein sichtbarer Copyright-Hinweis mitten in der Grafik.
„Mein Arbeitsablauf bei den Bildern“
- Anschließend kommt mein eigener kleiner Arbeitsablauf.
- Zuerst beschrifte ich die Fotos beziehungsweise Grafiken sinnvoll.
- Danach erstellt die Online-Anwendung eine bearbeitete Kopie.
- Diese Kopie landet zunächst im Download-Ordner.
- Dort ändere ich den Dateinamen, wobei beispielsweise ein Zusatz wie „copy“ entstehen kann.
- Anschließend verschiebe ich die bearbeitete Datei wieder in den ursprünglichen Ordner.
- Dann kopiere ich den ursprünglichen Dateinamen.
- Die ursprüngliche Datei wird gelöscht.
- Danach bekommt die bearbeitete Datei wieder den ursprünglichen Dateinamen.
- Anschließend kann ich sie auf den Webserver beziehungsweise in die Mediathek der Webseite hochladen.
„Warum die Dateinamen wichtig sind“
- Dieser Aufwand hat einen ganz praktischen Grund.
- In einer WordPress-Mediathek sammeln sich im Laufe der Zeit sehr viele Fotos und Grafiken an.
- Wenn die Dateien sinnvoll benannt sind, kann ich später wesentlich schneller erkennen, welches Bild zu welchem Beitrag oder zu welcher Webseite gehört.
- Bei meinen vielen Webseiten ist das besonders wichtig.
„Frontend und Backend – oben und unten auf dem Schiff“
- Bei einer Webseite gibt es vereinfacht gesagt zwei große Bereiche.
„Frontend“
- Das sogenannte Frontend ist der Teil, den die Besucher sehen.
- Dort befinden sich Überschriften, Texte, Fotos, Grafiken, Menüs und Beiträge.
„Backend“
- Das Backend ist dagegen der Verwaltungsbereich im Hintergrund.
- Dort erstelle und bearbeite ich Beiträge und Seiten, lade Fotos hoch, verwalte die Mediathek und kümmere mich um Plugins und andere technische Dinge.
„Die Mediathek“
- Auch die Mediathek befindet sich im Backend.
- Dort werden die Bilder und Grafiken einer Webseite verwaltet.
„Das Kreuzfahrtschiff“
- Ich erkläre mir das gerne mit einem Kreuzfahrtschiff.
- Die Passagiere sehen ihre Kabinen, das Essen, die Unterhaltung und natürlich den Kapitän.
- Sie können außerdem das Meer und die Landschaft genießen.
- Unterhalb der sichtbaren Bereiche befinden sich dagegen die technischen Anlagen des Schiffes.
- Dort arbeiten Menschen an Maschinen und Technik, damit oben alles funktioniert.
- Genauso ist es bei einer Webseite.
- Das Frontend ist gewissermaßen das Oberdeck.
- Das Backend ist der technische Bereich darunter.
- Der Besucher sieht nur das fertige Ergebnis.
- Die ganze Arbeit im Hintergrund bleibt normalerweise unsichtbar.
„Die nächsten Beiträge und die statischen Seiten“
- Auf „Hotelzimmer in Europa“ gibt es neben den normalen Beiträgen auch verschiedene statische Seiten.
„Statische Seiten“
- Dazu gehören unter anderem Datenschutz, Impressum und Kontakt.
- Auch redaktionelle Grundsätze gehören zu den vorgesehenen Bereichen.
- Eine weitere Seite soll sich mit den Urheberrechten an meinen selbst erstellten Beiträgen und Fotos beschäftigen.
- Dabei möchte ich erklären, welche Rechte an meinen eigenen Inhalten bestehen und was bei einer Verwendung dieser Inhalte zu beachten ist.
- Diese Seite werde ich nach Abschluss des Tagebuchbeitrags noch erstellen.
„18:24 Uhr – Abendessen“
- Es gab zwei gut gekühlte, aromatische Scheiben Proteinbrot mit Butter.
- Auf die linke Seite kam eine gut gekühlte Scheibe Rollbraten.

- Den Rollbraten würzte ich mit Löwensenf und Tabasco.
- Auf die rechte Seite kamen gut gekühlte, aromatische Erdbeermarmelade und eine gut gekühlte Scheibe honiglicher Käse.
- Dazu gab es noch eine kleine leckere Wurst, die ungefähr an eine große Bockwurst erinnerte.
- Auch dazu kam natürlich etwas Löwensenf aus meinem eigenen Vorrat.
- Getrunken habe ich eine gut gekühlte Dose Buttermilch mit Aprikosengeschmack.
“Das Foto”
- Auch davon habe ich ein Foto erstellt, vernünftig beschriftet und auf den Web-Server hochgeladen
„19:45 Uhr – Petra“
- Um 19:45 Uhr wünschte ich meiner langjährigen Freundin Petra noch einen schönen Abend.
- Danach ging es thematisch noch einmal um die Suche nach einem geeigneten Alten- und Pflegeheim.
„Hinweis“
- Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die Mutter, den Vater oder die Eltern ein Pflegeheim sucht, sollte man möglichst auch darauf achten, dass die Einrichtung für die Familie gut erreichbar ist.
- Dadurch bleiben persönliche Kontakte einfacher möglich.
„Die Familie“
- Ein Pflegeheim in der Nähe kann es Kindern und auch Enkelkindern deutlich erleichtern, regelmäßig zu Besuch zu kommen.
- Gerade bei älteren Menschen ist persönlicher Kontakt ein wichtiger Bestandteil des Alltags.
„Hinweis – Umgebung“
- Ein Alten- und Pflegeheim sollte nicht wie ein Gefängnis betrachtet werden.
- Auch die Umgebung kann eine Rolle spielen.
- Eine angenehme und landschaftlich schöne Umgebung kann den Alltag positiv begleiten.

- Natürlich muss eine solche Einrichtung gleichzeitig finanziell zur jeweiligen Situation passen.
- Die Kosten müssen also ebenfalls berücksichtigt werden.
„Hinweis – Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern“
- Wenn man ein Pflegeheim gefunden hat, sollte man unbedingt mit den Menschen sprechen, die dort bereits leben.
- Die Bewohnerinnen und Bewohner kennen den täglichen Ablauf aus eigener Erfahrung.
- Sie wissen, wie das Frühstück abläuft.
- Sie wissen, wie das Mittagessen organisiert ist.
- Sie erleben die Kaffeepause und das Abendessen unmittelbar.
- Und sie erleben auch jeden Tag, wie das Pflegepersonal mit den Bewohnerinnen und Bewohnern umgeht.
- Deshalb würde ich solche Gespräche möglichst ausführlich führen.
- Ein Bewohner kann aus seinem persönlichen Alltag Dinge erzählen, die man bei einem normalen Rundgang durch ein Pflegeheim vielleicht überhaupt nicht mitbekommt.
„Hinweis – Persönlicher Eindruck“
- Man sollte sich nicht ausschließlich auf Hochglanzbroschüren oder besonders schöne Fotos verlassen.
- Solche Unterlagen können natürlich einen ersten Eindruck vermitteln.
- Sie zeigen aber nicht automatisch, wie der Alltag in einer Einrichtung tatsächlich aussieht.
- Deshalb sollte man die Einrichtungen persönlich besuchen.
- Wenn es um das Wohl der eigenen Mutter, des eigenen Vaters oder der Eltern geht, sollte man sich seinen eigenen Eindruck verschaffen.
- Dabei sollte man genau hinschauen und auch darauf achten, wie die Atmosphäre ist und wie das Personal mit den Bewohnerinnen und Bewohnern umgeht.
- Das Internet und Broschüren können bei einer ersten Auswahl durchaus hilfreich sein.
- Der endgültige Eindruck sollte meiner Meinung nach aber durch einen persönlichen Besuch und Gespräche mit Menschen entstehen, die dort leben oder arbeiten.
„Hinweis – Das Gespräch mit der Heimleitung“

- Ebenso wichtig ist ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung beziehungsweise mit der verantwortlichen Person.
- Für dieses Gespräch sollte ausreichend Zeit eingeplant werden.
- Man sollte alle wichtigen Fragen stellen können und sich nicht unter Zeitdruck setzen lassen.
- Die Heimleitung kann beispielsweise erklären, wie die Pflege im Alltag organisiert ist.
- Dazu gehören die täglichen Abläufe, die angebotenen Leistungen, die personelle Situation, die morgendliche und abendliche Pflege, die Medikamentengabe, die medizinische Versorgung und die Ansprechpartner für die Bewohnerinnen und Bewohner.
- Auch besondere Bedürfnisse sollten angesprochen werden.
- Ein weiterer wichtiger Punkt sind die laufenden Kosten.
- Man sollte genau fragen, welche Leistungen bereits enthalten sind und welche zusätzlichen Kosten möglicherweise entstehen können.
„Das Leben außerhalb der Pflege“
- Bei der Besichtigung sollte man sich außerdem anschauen, wie das normale Leben außerhalb der eigentlichen Pflege aussieht.
- Gibt es Aufenthalts- und Gesellschaftsräume.
- Gibt es einen gemeinsamen Fernseher.
- Gibt es Räume für Spiele.
- Werden beispielsweise Mensch ärgere dich nicht, Mau-Mau, Mühle oder Schach gespielt.
- Gibt es vielleicht sogar weitere gemeinsame Aktivitäten.
- Werden Veranstaltungen oder Ausflüge angeboten.
- Gibt es Musiknachmittage.
- Gibt es einen Garten oder eine Terrasse.
- Wie sind die Besuchszeiten geregelt.
- Solche Fragen gehören für mich ebenfalls zu einem vollständigen Bild einer Einrichtung.
„Der Fragenzettel“
- Ich würde mir für ein Gespräch mit der Heimleitung außerdem vorher einen Zettel mit den wichtigsten Fragen machen.
- So vergisst man auch bei einem längeren Gespräch nicht plötzlich eine Frage, die einem eigentlich besonders wichtig war.
„Mein persönlicher Workflow am Pflegebett“
- Nach all diesen Gedanken zu Pflegeheimen komme ich wieder zu meinem eigenen Alltag zurück.
- Nach den vielen Jahren, die ich inzwischen im Pflegebett verbringe, habe ich mir rund um mein Bett einen ganz eigenen kleinen Workflow aufgebaut.
„Was bedeutet Workflow“
- Workflow bedeutet vereinfacht gesagt einen wiederkehrenden Arbeits- oder Handlungsablauf.
- Man organisiert die einzelnen Schritte so, dass bestimmte Dinge jeden Tag möglichst sinnvoll und ohne unnötiges Hin und Her funktionieren.
„Mein Arbeitsplatz“
- Links neben meinem Pflegebett stehen Drucker und Scanner.
- Vor mir steht ein großer Pflegeschrank.
- Auf diesem Schrank stehen mein Monitor und mein PC.
- Daneben befindet sich meine Ablage beziehungsweise mein Tisch.
- Dort stehen meine Tastatur und mein Wasserkocher.
- Diese Ablage ist aber nicht nur mein Arbeitsplatz.
- Sie wird gleichzeitig zu meinem Frühstückstisch, meinem Mittagstisch, meinem Kaffeetisch und meinem Abendbrottisch.
„Der kleinere Pflegeschrank“
- Neben dem großen Schrank steht ein zweiter, kleinerer Pflegeschrank.
- Dieser ist deutlich niedriger und etwas tiefer als die Fläche, auf der meine Tastatur liegt.
- Wenn das Essen kommt, stellen die Pflegekräfte das Tablett auf diesen kleineren Pflegeschrank.
- Ich stelle das Tablett also nicht selbst dort ab.
- Wenn das Essen da ist, ziehe ich den kleineren Schrank näher an mein Pflegebett heran.
- Dafür muss ich zunächst den großen Schrank mit PC und Monitor etwas zur Seite bewegen.
- Anschließend ziehe ich den kleineren Schrank mit dem Essen zu mir heran.
- Dann richte ich mir mein Essen vor mir entsprechend ein.
- Bei den Mahlzeiten stehen natürlich auch genügend Servietten bereit.
- Meine Tasse steht vorne, dahinter befindet sich ein Glas und links neben der Tasse steht mein Löwensenf.
„Mein mobiles Büro mit angeschlossener Küche“
- Auch bei der Kaffeepause funktioniert das im Grunde genauso.
- Dann stehen die Dinge eben vor meiner Tastatur.
- Mein Arbeitsplatz wird also regelmäßig für eine kurze Zeit zum Esstisch.
- So funktioniert mein Alltag inzwischen ein bisschen wie ein kleines mobiles Büro mit angeschlossener Küche. 😂
- Und genau diese kleinen Abläufe sorgen dafür, dass ich trotz meines Pflegebettes möglichst viel selbst organisieren kann.
- Ich muss nicht jedes Mal neu überlegen, wo etwas steht oder wie ich an bestimmte Dinge herankomme.
- Mein Umfeld ist so eingerichtet, dass viele Handgriffe inzwischen automatisch funktionieren.
„Mein Blick nach vorn“
- Nach all den Jahren im Pflegebett freue ich mich ganz besonders auf das, was vor mir liegt.
- Ich hoffe sehr, dass ich im Jahr 2027 wieder eine eigene Wohnung in Düsseldorf haben werde.
- Ich möchte wieder stärker am normalen Leben teilnehmen können.
- Und ich möchte meine Erfahrungen nutzen, um anderen Menschen zu helfen.
- Dabei denke ich besonders an Rentnerinnen und Rentner, die mit dem täglichen Leben in der Pflege, mit Behörden, Formularen und Anträgen manchmal einfach überfordert sind.
- Ich möchte ihnen dabei helfen, sich in solchen Situationen besser zurechtzufinden.
- Diese Unterstützung möchte ich kostenlos anbieten.
„Keine Rechtsberatung“
- Dabei muss allerdings eine klare Grenze bestehen.
- Ich bin kein Rechtsanwalt und darf deshalb keine Rechtsberatung anbieten.
- Das heutige Rechtsgebiet dafür ist das Rechtsdienstleistungsgesetz.
- Ich möchte also keine juristische Beratung ersetzen.
- Mir geht es vielmehr um Information, Orientierung und praktische Unterstützung beim Verständnis alltäglicher Abläufe und bürokratischer Vorgänge.
- Meine jahrzehntelange berufliche Erfahrung und das Wissen, das ich mir im Laufe meines Lebens angeeignet habe, möchte ich dafür sinnvoll einsetzen.
- Und genau deshalb freue ich mich sehr auf die Zeit, wenn ich wieder eine eigene Wohnung in Düsseldorf habe und mich stärker um solche Dinge kümmern kann.
„Was der nächste Tag bringt“
- Was der nächste Tag bringt, weiß ich natürlich noch nicht.
- Für mich steht allerdings eines fest: Es wird garantiert wieder spannend werden.
- Denn in einem Alten- und Pflegeheim gibt es immer wieder neue Situationen.
- Manche davon sind richtig lustig.
- Andere bringen einen vielleicht auch zwischendurch einmal auf die Palme oder verärgern einen.
- Aber so ist das Leben nun einmal, wenn man in einem Alten- und Pflegeheim lebt.
- Jeder Tag kann anders verlaufen und manchmal kommt etwas völlig Unerwartetes um die Ecke.
- Und deshalb sage ich immer: Was der nächste Tag bringt, weiß ich noch nicht.
- Schließlich habe ich nach wie vor keinen Sponsor gefunden, der mir endlich eine Glaskugel spendiert.
- Dann könnte ich wenigstens schon einmal einen Blick in die Zukunft werfen. 😂
- Abhaken.
- Topf zu.
- Deckel drauf. 😂👌

Ja, Du hast Dir eine gute, tägliche Struktur geschaffen.
Die Webseiten sind Deine Lieblingsbeschäftigung und dabei entstehen jeden Tag neue Ideen.
Ich verstehe, warum Du so viel zu Lauf auf Deinen Webseiten hast.
Es liest sich wie ein Krimi und ist gespannt wie der Krimi endet.