”Eine dieser Nächte, die einfach nur nerven”
- Die Nacht war wieder einmal unruhig, zäh und anstrengend
“Die neue Mitbewohnerin”
- Seit Kurzem haben wir hier eine neue Mitbewohnerin, die beinahe rund um die Uhr immer wieder laut nach dem Personal ruft.
- Man merkt ihr die innere Unruhe deutlich an.
- Sie kann nichts dafür, denn sie hatte vor einiger Zeit einen schweren Apoplex.
”Der Apoplex ( Schlaganfall )”
- Für Außenstehende ist dieser Begriff oft nicht greifbar.
- Ein Apoplex, medizinisch korrekt als Schlaganfall bezeichnet, ist eine plötzlich auftretende Durchblutungsstörung des Gehirns.
- Meist wird er durch ein Blutgerinnsel verursacht, das ein Gefäß verschließt, seltener durch eine Hirnblutung.
- In beiden Fällen werden Teile des Gehirns nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt.
- Innerhalb weniger Minuten beginnen Nervenzellen abzusterben.
- Typische Folgen sind Lähmungen, Sprachstörungen, Gedächtnisprobleme, Persönlichkeitsveränderungen oder dauerhafte Desorientierung.
- In Deutschland erleiden jedes Jahr mehrere hunderttausend Menschen einen Schlaganfall, und er zählt zu den häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit im Alter.
- Zum Glück habe ich nachts wie immer leise Musik laufen, die mir hilft, den Geräuschpegel mental auszublenden.
- Es läuft über Waipu.TV!
“Waipu.TV”
- Waipu.TV ist ein deutscher IPTV-Dienst, der Fernsehen und Radioprogramme über das Internet überträgt.
- Waipu.TV wurde 2016 eingeführt, gehört zur Exaring AG aus München und bietet lineares Fernsehen, Aufnahmemöglichkeiten in der Cloud sowie Zugriff auf zahlreiche Sender in HD-Qualität.
- Alles läuft stabil über die Internetverbindung, ohne klassische Satelliten- oder Kabeltechnik.
- Gerade nachts ist das eine leise und komfortable Begleitung.
”Zwischendurch habe ich an einem Beitrag recherchiert, denn meine Partnerin spielt ernsthaft mit dem Gedanken, in Zukunft auszuwandern”
- Sie liebt wie ich Sonne, Meer, Strand und ein gemäßigtes, angenehmes Klima.
- Für mich als Spanien-Spezialist kommt dabei nur La Gomera in Frage.
“La Gomera”
- La Gomera gehört zu den Kanarischen Inseln im Atlantik, westlich von Marokko, politisch zu Spanien.
- Die Insel ist vulkanischen Ursprungs, stark zerklüftet, grün und bekannt für ihre beeindruckenden Schluchten und den Nationalpark Garajonay.
- Das Klima ist ganzjährig mild.
“Das Klima”
- Die Durchschnittstemperaturen liegen im Winter zwischen 18 und 22 Grad, im Sommer zwischen 24 und 28 Grad.
- Extreme Hitze oder Kälte gibt es praktisch nicht.
- Durch die Passatwinde herrscht ein sehr ausgeglichenes, gesundes Klima mit relativ hoher Luftfeuchtigkeit in den Höhenlagen und trockener Wärme an den Küsten.
- Genau diese Mischung macht die Insel so attraktiv.
- Als es langsam hell wurde, zeigte die Uhr bereits 8 Uhr.
“Es ist 8 Uhr”
- Wie jeden Morgen begrüßte ich meine langjährige Freundin Petra und ihre Enkelin.
- Danach schaute ich bei Facebook vorbei, um meine Freundinnen und Freunde zu begrüßen.
“Die E-Mails”
- Anschließend ging es an die E-Mails.
- Vier Nachrichten mussten beantwortet werden, der Rest war wieder einmal nur Spam.
“Spam-Mails”

- Spam-Mails sind unerwünschte, massenhaft versendete Nachrichten, meist mit Werbeinhalten, Phishing-Versuchen oder Schadsoftware.
- Sie entstehen durch automatisierte Versandprogramme, die E-Mail-Adressen aus dem Internet sammeln.
- Moderne Filter erkennen diese Nachrichten zwar recht zuverlässig, dennoch landen täglich Milliarden solcher Mails weltweit in Postfächern.
“Es ist 9 Uhr”
- Kurz vor 9 Uhr gab es Frühstück.

- Wie jeden Morgen gab es eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
“Das Frühstück”
- Zwei gut gekühlte Scheiben Eiweißbrote, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe belegte ich mit Sülze.

- Die rechte mit Leberwurst und etwas Kräuterremoulade.
“Die Beschriftung”
- Danach beschriftete ich gewissenhaft die Fotos und lud sie auf meinen Server hoch.
- Es folgten Gespräche über WhatsApp mit Petra und meiner Partnerin Emilia, die gebürtig aus Thailand stammt, aber seit ihrer Kindheit in München lebt.
“Die nächste Recherche”
- Parallel dazu recherchierte ich weiter für einen Artikel über Internet und Telekommunikation auf La Gomera.
“Es ist 12 Uhr”
- Kurz vor 12 Uhr gab es Mittagessen.

- Es gab Erbsensuppe und eine halbe Scheibe Graubrot, die ich allerdings nicht mehr gut vertrage.

- Als Dessert folgte ein gekühlter Schokoladenstrudel, den ich aus Versehen verkehrt herum fotografierte.
“Die Beschriftung”
- Auch diese Bilder wurden sauber beschriftet und hochgeladen.
- Nach dem Mittagessen kam die Pflege, anschließend ein kurzer Austausch mit Petra und Emilia, bevor ich bis 15 Uhr etwas schlief.
“Es ist 15 Uhr”
- Um 15 Uhr aß ich das Dessert.

- Dazu einen heißen Cappuccino.
- Wieder wurden Fotos hochgeladen.
“Der Webserver”
- Ein Webserver ist dabei das Herzstück meiner Arbeit.
- Ein Webserver ist ein Rechner, der über das Internet dauerhaft erreichbar ist und Webseiten, Bilder und Daten für Besucher bereitstellt.
- Er beantwortet Anfragen von Browsern und liefert die entsprechenden Inhalte aus.
- Früher lagen meine Webseiten bei STRATO AG in Berlin.
- Heute betreibe ich meinen eigenen Server auf Basis von Ubuntu.
“Linux Ubuntu”

- Ubuntu ist eine weit verbreitete Linux-Distribution, die für Stabilität, Sicherheit und freie Verfügbarkeit bekannt ist.
- Sie eignet sich hervorragend für Serverbetrieb, da sie ressourcenschonend, zuverlässig und regelmäßig mit Sicherheitsupdates versorgt wird.
“Es ist 18 Uhr”
- Gegen 18:15 Uhr gab es zwei gut gekühlte und aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Braten belegt.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Schinken belegt und mit einer gut gekühlten Scheibe holländischen Gouda belegt.
- Zusätzlich gab es noch ein leckeres Ei, das ich mit Salz, Pfeffer und Gewürz-Soße verfeinert habe.

- Als zusätzliche Beilage gab es einen gut gekühlten Becher Vanillepudding mit Sahne.
- Auch hier wurden die Fotos wieder dokumentiert und hochgeladen.
“Es ist 19 Uhr”
- Ich wünschte Petra und ihrer Enkelin eine gute Nacht, schaute noch einmal bei Facebook vorbei, was meine Facebook-Freundinnen und Freunde so treiben.
“Meine Empfehlung”
- Wer für Vater oder Mutter einen Pflegeplatz sucht, sollte unbedingt eine Einrichtung in unmittelbarer Nähe wählen, um den familiären Kontakt zu erhalten.
- Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort geben ein realistisches Bild.
- Gute Einrichtungen sind transparent und geben bereitwillig Auskunft über Abläufe, Pflegequalität und Betreuung.
“Es ist 23 Uhr”
- Bis kurz vor 23 Uhr unterhielt ich mich noch mit Emilia.
- Emilia und ich sind inzwischen verliebt bis über die Ohren.

- Zwischendurch machte ich mir eine doppelte Scheibe Pumpernickel mit Butter.

- Dazu trank ein Glas Tonic Water.
- Auch diese Fotos habe ich auf den Server hochgeladen.
”Was der nächste Tag bringt, weiß ich nicht”
- Aber ich freue mich wie immer auf den Sonntag, denn dann gibt es die Auswahl zwischen Rührei und Ei.
- Und ganz ehrlich auch auf weitere Gespräche mit Emilia.

