“Schlaflos”
- Wieder einmal war an Schlaf kaum zu denken, denn meine neue Nachbarin hatte große Probleme.
- Die ältere Dame kann absolut nichts dafür, denn sie hatte einen Apoplex.
“Der Apoplex”
- Ein Apoplex ist der medizinische Fachbegriff für einen Schlaganfall.
- Dabei wird ein Teil des Gehirns entweder nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt oder es kommt zu einer Blutung im Gehirn.
“Die Ursache”
- Ursache sind meist Gefäßverschlüsse durch Blutgerinnsel oder das Platzen eines Gefäßes.
- In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall.
“Die Symptome”
- Zu den häufigsten Symptomen zählen Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen, Sehstörungen und Bewusstseinsveränderungen.
- Ein Schlaganfall ist immer ein absoluter Notfall, denn jede Minute ohne ausreichende Durchblutung führt zum Absterben von Nervenzellen.
- Um die nächtliche Unruhe etwas zu übertönen, half mir der Fernseher.
“Entweder mit Musik oder mit Radiosendern”
- Fernsehen und Radio als nächtlicher Begleiter!
- Über Waipu.tv höre ich häufig Musikprogramme.
“Waipu.TV”
- Waipu.tv ist ein deutscher IPTV-Anbieter, der über das Internet lineares Fernsehen und Mediatheken auf Fernseher, Tablets und Smartphones bringt.
- Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und gehört zur Exaring AG.
- Nutzer greifen über Apps oder Streaming-Geräte auf über 200 TV-Sender zu, darunter auch viele Musikkanäle.
- Als zweite Alternative nutze ich eine Radio-App auf dem Fernseher, die über den Amazon Fire TV Stick läuft.
“Der Amazon Fire TV Stick”

- Dieser kleine HDMI-Stick verwandelt jeden Fernseher in ein internetfähiges Streaming-Gerät.
“Der Zugriff”
- Er wird einfach eingesteckt und ermöglicht den Zugriff auf Apps, Mediatheken, Radiosender und Streamingdienste.
“Die Fernbedienung”
- Gesteuert wird er per Fernbedienung oder Sprachbefehl über Alexa.
“Es ist 8 Uhr”
- Wie jeden Morgen begrüßte ich meine langjährige beste Freundin Petra und ihre Enkelin.
“Facebook”

- Als nächstes begrüße ich meine Facebook Freundinnen und Freunde mit einem lustigen Video.
“E-Mails, Spam und der erste Kaffee”
- Danach widmete ich mich meinen E-Mails.
- Vier davon mussten beantwortet werden, der Rest war wie so oft reiner Müll.
- Solche unerwünschten Nachrichten nennt man Spam-Mails.
“Spam-Mails”

- Spam sind massenhaft versandte E-Mails mit Werbung, Betrugsversuchen oder Schadsoftware.
- Weltweit machen Spam-Mails über 45 % des gesamten E-Mail-Verkehrs aus.
- Sie dienen häufig Phishing-Zwecken oder versuchen, Nutzer auf dubiose Webseiten zu locken.
“Es ist 9 Uhr”

- Es gab wie jeden Morgen eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
- Es gab zwei halbe frische warme Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Das linke halbe Brötchen habe ich mit einem gut gekühlten Schmierkäse bestrichen.

- Das rechte halbe Brötchen habe ich mit einer gut gekühlten Teewurst bestrichen.
“Teewurst”
- Teewurst ist eine streichfähige Rohwurst-Spezialität aus Schweinefleisch und Speck.
- Sie wird traditionell geräuchert, aber nicht gekocht, wodurch sie ihre weiche Konsistenz erhält.
- Ursprünglich stammt sie aus Pommern und erhielt ihren Namen, weil sie früher gern zur Teestunde gegessen wurde.
“Die Fotos”
- Im Anschluss beschriftete ich meine Fotos sorgfältig und lud sie auf meinen Server hoch.
- Danach unterhielt ich mich über WhatsApp mit Petra.
“WhatsApp”

- WhatsApp ist ein weltweit genutzter Messenger-Dienst des Meta-Konzerns, über den Nachrichten, Bilder, Videos und Sprachnachrichten verschickt werden können.
- Der Dienst zählt über zwei Milliarden Nutzer.
“Serienzeit im Pflegebett”
- Nach dem Mittagessen habe ich Hawaii Five-O weiter angeschaut.
“Hawaii Five-0”
- Die Serie ist eine Neuauflage der gleichnamigen Krimiserie aus den 1970er-Jahren und lief von 2010 bis 2020.
- Sie spielt auf Hawaii und begleitet eine Spezialeinheit der Polizei bei der Verbrechensbekämpfung.
- Mittagessen und Gedanken über die Zukunft!
“Es ist 11:45 Uhr”

- Um 11:45 Uhr gab es eine kräftige Suppe.
- Das Pflegepersonal wunderte sich über meine Zurückhaltung beim Essen.
“Die Diät”
- Ich erklärte, dass ich bewusst Diät halte, weil ich mir vorgenommen habe, spätestens zu Weihnachten oder Anfang des kommenden Jahres wieder eine eigene Wohnung in Düsseldorf zu beziehen.
- Ich wurde 1962 in Düsseldorf-Lierenfeld geboren.
“Der Ortsteil Lierenfeld”
- Düsseldorf-Lierenfeld ist ein östlicher Stadtteil Düsseldorfs, der in den 1960er-Jahren stark industriell geprägt war.
- In dieser Zeit hatte Düsseldorf rund 700.000 Einwohner, war Messestadt, Verwaltungszentrum von Nordrhein-Westfalen und stark vom Wiederaufbau und Wirtschaftswachstum der Nachkriegsjahre geprägt.
- Pflege am Nachmittag und Recherche zur WHO!
“Es ist 15 Uhr”
- Um 15 Uhr erfolgte die Pflege.
“Die Recherche”
- Danach recherchierte ich zur World Health Organization.
“Die WHO”
- Die WHO ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf.
- Sie wurde 1948 gegründet und koordiniert internationale Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit.
- Dazu gehören Krankheitsbekämpfung, Impfprogramme, Notfall-Reaktionen bei Pandemien und Gesundheitsrichtlinien für Mitgliedsstaaten.
“Die Corona-Zeit”
- Im Zuge meiner Recherche stieß ich auf Diskussionen zur Corona-Zeit und zur damaligen Gesundheitspolitik in Deutschland unter Karl Lauterbach.
“Die Pandemie”
- Die Pandemie führte zu weitreichenden Maßnahmen, die gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch stark diskutiert wurden.
- Wissenschaftlich gesichert ist, dass Impfungen gegen COVID-19 das Risiko schwerer Krankheitsverläufe deutlich reduziert haben.
- Gleichzeitig gab es – wie bei allen Impfstoffen – seltene Nebenwirkungen, die fortlaufend überwacht und dokumentiert wurden.
“Mein Handeln”
- Die Bewertung dieser Zeit bleibt für viele Menschen emotional und persönlich geprägt.
- Abendessen und Serverarbeit!
“Es ist 18:30 Uhr”
- Es gab zwei gut gekühlte und aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Schweinskopfsülze belegt.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe holländischen Gouda belegt.
“Die Schweinskopfsülze”
- Schweinskopfsülze ist eine traditionelle Wurstspezialität aus gekochtem Schweinekopffleisch, das in einer gewürzten Gelatine auskühlt und schnittfest wird.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Server hochgeladen.
”Der eigene Ubuntu Server”
“Ubuntu”

- Mein Server läuft auf Ubuntu, einer weit verbreiteten Linux-Distribution.
- “Der Webserver”
- Ein Webserver auf Ubuntu-Basis nutzt typischerweise Software wie Apache oder Nginx, um Webseiten und Dateien über das Internet bereitzustellen.
- Ubuntu ist wegen seiner Stabilität, Sicherheit und der großen Community besonders beliebt für Serveranwendungen.
“Es ist 19 Uhr”
- Zuerst wünschte ich Petra und ihrer Enkelin eine gute Nacht.
“Facebook”
- Ich schaute noch einmal kurz bei Facebook rein.
“Hinweis”
- Wer noch eine Mutter oder einen Vater oder doch noch beide Eltern hat, sollte sich frühzeitig über ein gutes Alten- und Pflegeheim kümmern.
- Irgendwann kommt der Tag, an dem Mutter oder Vater oder beide Elternteile nicht mehr so können, wie sie es gerne hätten.
- Sei es beim Einkaufen oder im Haushalt.
- Doch am wichtigsten ist natürlich die körperliche Pflege.
“Die Pflegeeinrichtungen”
- Gute Pflegeeinrichtungen zeichnen sich durch Transparenz, Gesprächsbereitschaft und zufriedene Bewohner aus.
“Die Gespräche”
- Unterhaltet euch bitte mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
- So bekommt ihr einen Überblick über die Versorgung von Bewohnerinnen und Bewohnern.
- Gespräche mit den Menschen vor Ort sind durch nichts zu ersetzen.
“Die Privatinsolvenz”
- Der Blick nach vorn und das Thema Privatinsolvenz!
- Zum Abschluss schrieb ich meinem Betreuer eine E-Mail mit der Bitte, eine private Regelinsolvenz zu beantragen.
- Da ich durch die letzte Scheidung alles verloren habe, ist es die einzige echte Hoffnung auf ein neues Leben ohne Schulden.
“Die Regelinsolvenz”
- Die private Regelinsolvenz ist ein gesetzlich geregeltes Verfahren für überschuldete Privatpersonen.
- Ziel ist es, nach einer mehrjährigen Wohlverhaltensphase schuldenfrei zu werden.
- In Deutschland dauert dieses Verfahren in der Regel drei Jahre, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
“Das Einkommen”
- Während dieser Zeit wird das pfändbare Einkommen an einen Treuhänder abgeführt.
“Die Restschuldbefreiung”
- Nach erfolgreichem Abschluss erfolgt die Restschuldbefreiung.
“Der kommende Dienstag”
- Was der Dienstag bringt, weiß ich noch nicht.

Die Regelinsolvenz ist eine gute Sache.
Und ich hoffe, das dann für Dich wirklich alles gut wird.