​Montag, 18.05.2026

“Schlaflos”

  • Wieder einmal war an Schlaf kaum zu denken, denn meine neue Nachbarin hatte große Probleme.
  • Die ältere Dame kann absolut nichts dafür, denn sie hatte einen Apoplex.

“Der Apoplex”

  • Ein Apoplex ist der medizinische Fachbegriff für einen Schlaganfall.
  • Dabei wird ein Teil des Gehirns entweder nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt oder es kommt zu einer Blutung im Gehirn.

“Die Ursache”

  • Ursache sind meist Gefäßverschlüsse durch Blutgerinnsel oder das Platzen eines Gefäßes.
  • In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall.

“Die Symptome”

  • Zu den häufigsten Symptomen zählen Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen, Sehstörungen und Bewusstseinsveränderungen.
  • Ein Schlaganfall ist immer ein absoluter Notfall, denn jede Minute ohne ausreichende Durchblutung führt zum Absterben von Nervenzellen.
  • Um die nächtliche Unruhe etwas zu übertönen, half mir der Fernseher.

“Entweder mit Musik oder mit Radiosendern”

  • Fernsehen und Radio als nächtlicher Begleiter!
  • Über Waipu.tv höre ich häufig Musikprogramme.

“Waipu.TV”

  • Waipu.tv ist ein deutscher IPTV-Anbieter, der über das Internet lineares Fernsehen und Mediatheken auf Fernseher, Tablets und Smartphones bringt.
  • Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und gehört zur Exaring AG.
  • Nutzer greifen über Apps oder Streaming-Geräte auf über 200 TV-Sender zu, darunter auch viele Musikkanäle.
  • Als zweite Alternative nutze ich eine Radio-App auf dem Fernseher, die über den Amazon Fire TV Stick läuft.

“Der Amazon Fire TV Stick”

  • Dieser kleine HDMI-Stick verwandelt jeden Fernseher in ein internetfähiges Streaming-Gerät.

“Der Zugriff”

  • Er wird einfach eingesteckt und ermöglicht den Zugriff auf Apps, Mediatheken, Radiosender und Streamingdienste.

“Die Fernbedienung”

  • Gesteuert wird er per Fernbedienung oder Sprachbefehl über Alexa.

“Es ist 8 Uhr”

  • Wie jeden Morgen begrüßte ich meine langjährige beste Freundin Petra und ihre Enkelin.

“Facebook”

  • Als nächstes begrüße ich meine Facebook Freundinnen und Freunde mit einem lustigen Video.

“E-Mails, Spam und der erste Kaffee”

  • Danach widmete ich mich meinen E-Mails.
  • Vier davon mussten beantwortet werden, der Rest war wie so oft reiner Müll.
  • Solche unerwünschten Nachrichten nennt man Spam-Mails.

“Spam-Mails”

  • Spam sind massenhaft versandte E-Mails mit Werbung, Betrugsversuchen oder Schadsoftware.
  • Weltweit machen Spam-Mails über 45 % des gesamten E-Mail-Verkehrs aus.
  • Sie dienen häufig Phishing-Zwecken oder versuchen, Nutzer auf dubiose Webseiten zu locken.

“Es ist 9 Uhr”

  • Es gab wie jeden Morgen eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
  • Es gab zwei halbe frische warme Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Das linke halbe Brötchen habe ich mit einem gut gekühlten Schmierkäse bestrichen.

  • Das rechte halbe Brötchen habe ich mit einer gut gekühlten Teewurst bestrichen.

“Teewurst”

  • Teewurst ist eine streichfähige Rohwurst-Spezialität aus Schweinefleisch und Speck.
  • Sie wird traditionell geräuchert, aber nicht gekocht, wodurch sie ihre weiche Konsistenz erhält.
  • Ursprünglich stammt sie aus Pommern und erhielt ihren Namen, weil sie früher gern zur Teestunde gegessen wurde.

“Die Fotos”

  • Im Anschluss beschriftete ich meine Fotos sorgfältig und lud sie auf meinen Server hoch.
  • Danach unterhielt ich mich über WhatsApp mit Petra.

“WhatsApp”

  • WhatsApp ist ein weltweit genutzter Messenger-Dienst des Meta-Konzerns, über den Nachrichten, Bilder, Videos und Sprachnachrichten verschickt werden können.
  • Der Dienst zählt über zwei Milliarden Nutzer.

“Serienzeit im Pflegebett”

  • Nach dem Mittagessen habe ich Hawaii Five-O weiter angeschaut.

“Hawaii Five-0”

  • Die Serie ist eine Neuauflage der gleichnamigen Krimiserie aus den 1970er-Jahren und lief von 2010 bis 2020.
  • Sie spielt auf Hawaii und begleitet eine Spezialeinheit der Polizei bei der Verbrechensbekämpfung.
  • Mittagessen und Gedanken über die Zukunft!

“Es ist 11:45 Uhr”

  • Um 11:45 Uhr gab es eine kräftige Suppe.
  • Das Pflegepersonal wunderte sich über meine Zurückhaltung beim Essen.

“Die Diät”

  • Ich erklärte, dass ich bewusst Diät halte, weil ich mir vorgenommen habe, spätestens zu Weihnachten oder Anfang des kommenden Jahres wieder eine eigene Wohnung in Düsseldorf zu beziehen.

“Mein Düsseldorf”

  • Ich wurde 1962 in Düsseldorf-Lierenfeld geboren.

“Der Ortsteil Lierenfeld”

  • Düsseldorf-Lierenfeld ist ein östlicher Stadtteil Düsseldorfs, der in den 1960er-Jahren stark industriell geprägt war.
  • In dieser Zeit hatte Düsseldorf rund 700.000 Einwohner, war Messestadt, Verwaltungszentrum von Nordrhein-Westfalen und stark vom Wiederaufbau und Wirtschaftswachstum der Nachkriegsjahre geprägt.
  • Pflege am Nachmittag und Recherche zur WHO!

“Es ist 15 Uhr”

  • Um 15 Uhr erfolgte die Pflege.

“Die Recherche”

  • Danach recherchierte ich zur World Health Organization.

“Die WHO”

  • Die WHO ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf.
  • Sie wurde 1948 gegründet und koordiniert internationale Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit.
  • Dazu gehören Krankheitsbekämpfung, Impfprogramme, Notfall-Reaktionen bei Pandemien und Gesundheitsrichtlinien für Mitgliedsstaaten.

“Die Corona-Zeit”

  • Im Zuge meiner Recherche stieß ich auf Diskussionen zur Corona-Zeit und zur damaligen Gesundheitspolitik in Deutschland unter Karl Lauterbach.

“Die Pandemie”

  • Die Pandemie führte zu weitreichenden Maßnahmen, die gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch stark diskutiert wurden.
  • Wissenschaftlich gesichert ist, dass Impfungen gegen COVID-19 das Risiko schwerer Krankheitsverläufe deutlich reduziert haben.
  • Gleichzeitig gab es – wie bei allen Impfstoffen – seltene Nebenwirkungen, die fortlaufend überwacht und dokumentiert wurden.

“Mein Handeln”

  • Die Bewertung dieser Zeit bleibt für viele Menschen emotional und persönlich geprägt.
  • Abendessen und Serverarbeit!

“Es ist 18:30 Uhr”

 

  • Es gab zwei gut gekühlte und aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Schweinskopfsülze belegt.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe holländischen Gouda belegt.

“Die Schweinskopfsülze”

  • Schweinskopfsülze ist eine traditionelle Wurstspezialität aus gekochtem Schweinekopffleisch, das in einer gewürzten Gelatine auskühlt und schnittfest wird.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Server hochgeladen.

”Der eigene Ubuntu Server”

“Ubuntu”

  • Mein Server läuft auf Ubuntu, einer weit verbreiteten Linux-Distribution.
  • “Der Webserver”
  • Ein Webserver auf Ubuntu-Basis nutzt typischerweise Software wie Apache oder Nginx, um Webseiten und Dateien über das Internet bereitzustellen.
  • Ubuntu ist wegen seiner Stabilität, Sicherheit und der großen Community besonders beliebt für Serveranwendungen.

“Es ist 19 Uhr”

  • Zuerst wünschte ich Petra und ihrer Enkelin eine gute Nacht.

“Facebook”

  • Ich schaute noch einmal kurz bei Facebook rein.

“Hinweis”

  • Wer noch eine Mutter oder einen Vater oder doch noch beide Eltern hat, sollte sich frühzeitig über ein gutes Alten- und Pflegeheim kümmern.
  • Irgendwann kommt der Tag, an dem Mutter oder Vater oder beide Elternteile nicht mehr so können, wie sie es gerne hätten.
  • Sei es beim Einkaufen oder im Haushalt.
  • Doch am wichtigsten ist natürlich die körperliche Pflege.

“Die Pflegeeinrichtungen”

  • Gute Pflegeeinrichtungen zeichnen sich durch Transparenz, Gesprächsbereitschaft und zufriedene Bewohner aus.

“Die Gespräche”

  • Unterhaltet euch bitte mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
  • So bekommt ihr einen Überblick über die Versorgung von Bewohnerinnen und Bewohnern.
  • Gespräche mit den Menschen vor Ort sind durch nichts zu ersetzen.

“Die Privatinsolvenz”

  • Der Blick nach vorn und das Thema Privatinsolvenz!
  • Zum Abschluss schrieb ich meinem Betreuer eine E-Mail mit der Bitte, eine private Regelinsolvenz zu beantragen.
  • Da ich durch die letzte Scheidung alles verloren habe, ist es die einzige echte Hoffnung auf ein neues Leben ohne Schulden.

“Die Regelinsolvenz”

  • Die private Regelinsolvenz ist ein gesetzlich geregeltes Verfahren für überschuldete Privatpersonen.
  • Ziel ist es, nach einer mehrjährigen Wohlverhaltensphase schuldenfrei zu werden.
  • In Deutschland dauert dieses Verfahren in der Regel drei Jahre, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

“Das Einkommen”

  • Während dieser Zeit wird das pfändbare Einkommen an einen Treuhänder abgeführt.

“Die Restschuldbefreiung”

  • Nach erfolgreichem Abschluss erfolgt die Restschuldbefreiung.

“Der kommende Dienstag”

  • Was der Dienstag bringt, weiß ich noch nicht.
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1 Gedanken zu “​Montag, 18.05.2026”

  1. Die Regelinsolvenz ist eine gute Sache.
    Und ich hoffe, das dann für Dich wirklich alles gut wird.

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