Eine lange Nacht, laute Musik und viele Gedanken!
“Die laufende Nacht”
- Eine ruhelose Nacht und eine Nachbarin, die nichts dafür kann!
- Die Nacht zog sich zäh wie Kaugummi.
- Schlaf wollte sich nicht einstellen, Gedanken kreisten, und jede Stunde fühlte sich länger an als zuvor.
“Meine Nachbarin”
- Wäre da nicht meine neue Nachbarin, hätte ich vielleicht etwas mehr Ruhe gefunden.
- Die ältere Dame kann allerdings nichts für die nächtlichen Geräusche, denn sie hat einen Apoplex erlitten.
“Der Apoplex”
- Ein Apoplex, medizinisch korrekt als Schlaganfall bezeichnet, ist eine plötzlich auftretende Durchblutungsstörung im Gehirn.
- Meist wird sie durch ein Blutgerinnsel verursacht, das ein Gefäß verstopft, seltener durch eine Hirnblutung.
- In Deutschland erleiden jährlich rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall.
“Die Symptome”
- Typische Symptome sind Lähmungen, Sprachstörungen, Sehstörungen und Bewusstseinseintrübungen.
- Schnelles Handeln ist entscheidend, da bereits nach wenigen Minuten Nervenzellen irreparabel geschädigt werden.
- Viele Betroffene leiden dauerhaft an Einschränkungen, die auch ihr Verhalten und ihren Schlafrhythmus beeinflussen können.
”Musik als Rettungsanker in der Nacht”
- Um die Geräusche auszublenden, bleibt nur eine bewährte Methode.
- Den Fernseher etwas lauter stellen und Musik hören.
- Als ehemaliger Berufsmusiker schlägt mein Herz naturgemäß für Oldies.
“Die Oldie Antenne”

- Der neue Boom der 70er, 80er und 90er!
- Der Sender Oldie Antenne hat sich vollständig der Musik der 70er, 80er und 90er Jahre verschrieben und ist Teil der Antenne Bayern Group.
“Ausgestrahlt wird das Programm digital über DAB+, Webstream und App”
- Der Sender greift den seit Jahren anhaltenden Trend auf, dass genau diese Jahrzehnte musikalisch wieder enorm gefragt sind.
- Die Mischung aus Rock-Klassikern, Pop-Hits, Disco, New Wave und den frühen Dance-Produktionen trifft den Nerv vieler Hörerinnen und Hörer, die mit dieser Musik aufgewachsen sind oder sie neu entdecken.
- Für jemanden, der jahrzehntelang als Berufsmusiker gearbeitet hat, ist das ein akustisches Zuhause.
“Der Berufsmusiker”
- Ein Berufsmusiker ist jemand, der seinen Lebensunterhalt überwiegend durch das aktive Musizieren verdient.
- Das umfasst Auftritte, Studioarbeit, Tourneen, Unterricht, Arrangements oder Kompositionen.
- Neben musikalischem Talent erfordert dieser Beruf Disziplin, technisches Verständnis, stilistische Flexibilität und oft jahrelange praktische Erfahrung auf Bühnen und in Studios.
“Die Recherche”

- Das Itsasmuseum Bilbao – Maritime Geschichte am Nerv der Stadt”
- Noch vor dem Frühstück entstand eine hochauflösende Grafik zum Itsasmuseum in Bilbao.
- Das Museum liegt direkt an der Ría de Bilbao und widmet sich der maritimen Geschichte des Baskenlandes.
“Die Gründung”
- Gegründet wurde es 2003 auf dem Gelände der ehemaligen Euskalduna-Werft.
- Besonders markant ist der riesige rote Carola-Kran, der heute als Wahrzeichen des Museums gilt.
- Das Itsasmuseum zeigt historische Schiffsmodelle, nautische Instrumente und dokumentiert die Entwicklung Bilbaos vom Industrie- und Werftstandort zur modernen Kulturstadt.
“Spanien”
- Für jemanden, der fast vier Jahrzehnte auf europäischen Fernverkehrsstraßen unterwegs war, ist Spanien weit mehr als ein Reiseziel – es ist ein Stück Heimatgefühl geworden.
- Morgendliche Routine zwischen Nachrichten und Spam!
“Es ist 8 Uhr”
- Wie jeden Morgen begrüße ich zuerst einmal meine langjährige Freundin Petra.
“Facebook”

- Danach begrüße ich meine Facebook Freundinnen und Freunde mit einem lustigen Video.
“E-Mails”
- Ich schaute in meine Postfächer.
- Vier davon waren wichtig, der Rest Spam.
“Spam-Mails”

- Spam-Mails sind unerwünschte, massenhaft versandte E-Mails, die meistens Werbung, Betrugsversuche oder Schadsoftware enthalten.
- Sie werden automatisiert verschickt und zielen darauf ab, Daten abzugreifen oder Produkte zu bewerben. Moderne Mailserver nutzen Filtermechanismen, Blacklists und KI-gestützte erkennen, um diese Nachrichten auszusortieren.
“Es ist 9 Uhr”

- Wie jeden Morgen gab es eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
- Es gab zwei gut gekühlte Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Das linke Eiweißbrot habe ich mit zwei Scheiben gut gekühltem Wurst belegt und mit Löwensenf verfeinert.

- Das rechte Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Erdbeerkonfitüre bestrichen und mit einer gut gekühlten Scheibe holländischen Käse belegt.
“Eiweißbrot”
- Eiweißbrot ist ein spezielles Brot mit reduziertem Kohlenhydratanteil und einem erhöhten Proteinanteil.
- Es wird meist aus Saaten, Soja-, Lupinen- oder Weizenprotein hergestellt und ist besonders bei Low-Carb-Ernährung beliebt.
“Der Eiweißgehalt”
- Der hohe Eiweißgehalt sorgt für längere Sättigung und einen geringeren Blutzuckeranstieg.
”Gedanken zum Recycling aus eigener Erfahrung”

- Danach habe ich eine Grafik zum Thema Recycling erstellt.
”Später entstand ein Beitrag zum Thema Recycling”
- Glascontainer in Weiß, Grün und Braun kennt jeder.
- Die Theorie der Trennung ist sinnvoll, da unterschiedliche Glassorten unterschiedliche Schmelzpunkte und Farbreinheiten haben.
”In der Praxis fiel mir jedoch auf, dass nach sorgfältiger Trennung beim Transport und Entladen am Ende doch vieles gemeinsam im Schmelzprozess landete”
- Technisch ist es möglich, gemischtes Altglas wieder aufzubereiten, allerdings mit höherem Energieaufwand und Qualitätsverlust.
- Die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis wirft Fragen zur Effizienz mancher Abläufe auf.
“Es ist 12 Uhr”

- Zu Mittag gab es eine heiße Suppe.
- Auf Nachfrage erklärte ich, dass ich bewusst Diät halte, um bald wieder in eine eigene Wohnung ziehen zu können.
“Die Pflege”
- Danach folgte die Pflege, die zum Alltag dazugehört.
“Es ist 17: 30 Uhr”

- Ich habe mir eine Tasse Cappuccino aus dem eigenen Bestand fertig gemacht.
“Es ist 18:45 Uhr”
- Es gab zwei gut gekühlte Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Blutwurst belegt und mit Löwensenf verfeinert.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit Schinkenwurst belegt und mit Löwensenf verfeinert.

- Als Getränk gab es einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack.
“Die Fotos”
- Die erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Server hochgeladen.
- Ein eigener Webserver auf Ubuntu-Basis!
- Ich betreibe einen eigenen Webserver auf Ubuntu-Basis.

- Ubuntu ist eine Linux-Distribution, die besonders für Serverbetriebe beliebt ist, da sie stabil, sicher und kostenfrei verfügbar ist.
- Ein Webserver auf Ubuntu bedeutet, dass ein Rechner dauerhaft Dienste wie Webseiten, Dateiablagen oder Datenbanken bereitstellt.
“Die Technologie”
- Typischerweise kommen dabei Technologien wie Apache oder Nginx, PHP und MySQL zum Einsatz.
- Sicherheitsupdates, Benutzerrechteverwaltung und Netzwerkdienste sind zentrale Bestandteile eines solchen Systems.
“Hinweis”
- Wer für seine Eltern einen Pflegeplatz sucht, sollte darauf achten, dass das Heim in unmittelbarer Nähe liegt.
- Der soziale Kontakt ist entscheidend für das Wohlbefinden.
- Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern geben oft ein ehrlicheres Bild als jede Broschüre.
“Die Einrichtungen”
- Gute Einrichtungen sind transparent und geben bereitwillig Auskunft über Abläufe, Pflegekonzepte und Betreuung.
“Es ist 19:45 Uhr”
- Der Tag klingt aus Nachdem ich Petra eine gute Nacht gewünscht habe.
“Facebook”

- Ich habe noch einmal kurz bei Facebook reingeschaut, was meine Facebook Freundinnen und Freunde so treiben.
- Was der Mittwoch bringt, weiß ich noch nicht.
