Ein weiterer Tag zwischen Lucifer, Webserver, Frühstück und meinem ganz normalen Alltag.
“Die Nacht gehört wieder Lucifer Morningstar”
- Während viele Menschen vermutlich längst geschlafen haben, habe ich die Nacht wieder einmal dazu genutzt, mehrere Folgen meiner inzwischen schon mehrfach angesehenen Lieblingsserie „Lucifer“ anzuschauen.
- Es ist tatsächlich bereits das dritte Mal, dass ich mir diese fantastische Serie komplett anschaue, und trotzdem entdecke ich immer wieder Kleinigkeiten, Dialoge und vor allem die teilweise herrlich trockenen und sarkastischen Sprüche von Lucifer, über die ich mich immer wieder amüsieren kann.
”Für alle Leserinnen und Leser, die „Lucifer“ vielleicht noch nicht kennen”
- Lucifer Morningstar ist die zentrale Figur der amerikanischen Fantasy-Krimi Serie „Lucifer“, die von Tom Kapinos entwickelt wurde.
- Die Fernsehserie basiert lose auf der gleichnamigen Figur aus dem DC-Comics-Universum, die ursprünglich von Neil Gaiman, Sam Kieth und Mike Dringenberg für „The Sandman“ entwickelt wurde und ihren ersten Auftritt 1989 in „The Sandman #4“ hatte.
”DC beschreibt Lucifer als einen gefallenen Erzengel und ehemaligen Herrscher der Hölle, der seine Aufgabe irgendwann satt hat und nach Los Angeles geht”
- Dort eröffnet er den Nachtclub Lux und beginnt schließlich, mit der Polizei zusammenzuarbeiten.
- In der Fernsehserie wird Lucifer Morningstar vom walisischen Schauspieler Tom Ellis gespielt. Lucifer ist dabei keineswegs einfach nur die klassische Darstellung des Teufels, wie man sie vielleicht aus religiösen Geschichten oder Horrorfilmen kennt.
- Die Serie macht aus ihm eine ausgesprochen charismatische, selbstbewusste, manchmal arrogante, häufig sarkastische und gleichzeitig erstaunlich verletzliche Figur.
- Gerade diese Mischung macht für mich einen großen Teil des Reizes aus.
“Die Hölle”
- Lucifer hat die Hölle verlassen, weil er seine Existenz dort nicht mehr ertragen konnte.
- Statt weiterhin die Verdammten zu bestrafen, beginnt er in Los Angeles ein neues Leben.
”Sein Nachtclub Lux wird zu seinem persönlichen Mittelpunkt”
- Durch verschiedene Ereignisse gerät er schließlich in Kontakt mit der Polizei und insbesondere mit Detective Chloe Decker.
- Aus dieser ungewöhnlichen Verbindung entwickelt sich im Laufe der Serie eine Geschichte, in der Kriminalfälle, Humor, Liebe, Sex, Familie, Selbstfindung, Schuld, Vergebung, freier Wille und die Frage nach dem eigenen Schicksal miteinander verbunden werden.
- Die Serie „Lucifer“ startete am 25. Januar 2016 und endete nach sechs Staffeln am 10. September 2021.
“Netflix”

- Ursprünglich wurde sie beim US-Sender FOX ausgestrahlt, bevor Netflix die Serie übernahm und schließlich bis zur sechsten und letzten Staffel weiterführte.
- Zu den bekannten Darstellerinnen und Darstellern gehören neben Tom Ellis unter anderem Lauren German, Kevin Alejandro, D. B. Woodside, Lesley-Ann Brandt, Rachael Harris und Aimee Garcia.
”Was ich an Lucifer besonders interessant finde, ist die Tatsache, dass die Serie immer wieder mit der Erwartung des Zuschauers spielt”
- Lucifer ist zwar der Teufel, aber gleichzeitig wird er mit menschlichen Problemen konfrontiert.
- Er muss sich mit Beziehungen, Gefühlen, Verantwortung, seiner Familie und vor allem mit der Frage auseinandersetzen, ob ein Wesen tatsächlich das bleiben muss, als was es ursprünglich bestimmt wurde.
- Genau diese Mischung aus Fantasy, Krimi, Comedy und Drama macht die Serie für mich so außergewöhnlich.
“Wie jeden Morgen meldet sich auch mein Webserver”
- Irgendwann gehört allerdings auch die beste Fernsehserie zur Seite gelegt, denn mein Webserver schläft offensichtlich genauso wenig wie ich.
“Die E-Mail”
- Wie jeden Morgen erhielt ich wieder eine automatisierte E-Mail von meinem Webserver beziehungsweise meinem System, in der mir mitgeteilt wurde, dass ich verschiedene Plugins deaktivieren, aktualisieren und anschließend wieder aktivieren muss.
- Für Menschen, die nicht regelmäßig mit Webseiten arbeiten, hört sich das zunächst vielleicht etwas kompliziert an.
“Plugins”

- Ein Plugin ist im Grunde ein zusätzliches Softwarepaket, das die Funktionen einer Webseite erweitert.
“WordPress”

- Besonders bei WordPress sind Plugins ein wichtiger Bestandteil des gesamten Systems.
- WordPress selbst stellt die grundlegenden Funktionen zur Verfügung, während Plugins zusätzliche Möglichkeiten ergänzen können.
- Das kann beispielsweise die Suchmaschinenoptimierung, Sicherheit, Spam-Schutz, Bilderverwaltung, Datensicherung, Kontaktformulare, Zwischenspeicherung oder auch ganz spezielle Funktionen einer Webseite betreffen.
“Der Code”
- Plugins bestehen unter WordPress in erster Linie aus Code und können unter anderem PHP, JavaScript, CSS und weitere Dateien enthalten. Sie können aktiviert, deaktiviert, aktualisiert oder gelöscht werden.
- Gerade die Möglichkeit, ein Plugin unabhängig vom eigentlichen WordPress-System zu aktivieren oder zu deaktivieren, macht dieses System so flexibel.
“Die Plugins”
- Die offizielle WordPress-Plattform verfügt inzwischen über eine riesige Auswahl kostenloser Plugins.
- Im offiziellen Plugin-Verzeichnis stehen mittlerweile mehr als 68.000 kostenlose Plugins zur Verfügung.
- Das zeigt ziemlich eindrucksvoll, wie umfangreich das WordPress-Ökosystem inzwischen geworden ist.
“Die Updates”
- Für mich bedeutet das allerdings auch regelmäßige Arbeit.
- Ein Plugin kann nicht einfach installiert und anschließend für alle Zeiten vergessen werden.
- Software entwickelt sich weiter, WordPress wird aktualisiert, Sicherheitslücken werden geschlossen und Entwickler veröffentlichen neue Versionen.
- Deshalb gehört die Kontrolle und Pflege der Plugins für mich ganz selbstverständlich zum täglichen Umgang mit meinen Webseiten.
“Nach der digitalen Arbeit geht es wieder weiter mit Lucifer”

- Nachdem ich mich zunächst wieder einige Folgen Lucifer gewidmet hatte, begann anschließend mein täglicher Blick auf meine digitale Welt.
“Petra”
- Wie jeden Morgen begrüßte ich um 8 Uhr meine langjährige Freundin Petra.
- Diese kleine tägliche Tradition gehört für mich einfach dazu.
“Die E-Mail-Postfächer”
- Danach ging es in meine E-Mail-Postfächer.
- Insgesamt sieben E-Mails habe ich beantwortet.
- Der überwiegende Rest bestand – wie leider so häufig – aus Spam.
- Und damit sind wir bei einem weiteren Begriff, der aus unserem heutigen digitalen Alltag kaum noch wegzudenken ist.
“Was eigentlich hinter Spam-Mails steckt”

- Spam-Mails sind unerwünschte elektronische Nachrichten, die massenhaft verschickt werden.
- Dabei kann es sich um Werbung handeln, aber auch um betrügerische Nachrichten, Schadsoftware, gefälschte Rechnungen oder sogenannte Phishing-Versuche.
- Besonders gefährlich wird es, wenn eine Nachricht scheinbar von einer bekannten Bank, einem Internetdienst, einem Unternehmen oder einer anderen vertrauenswürdigen Organisation stammt und den Empfänger dazu bringen soll, persönliche Zugangsdaten oder andere Informationen preiszugeben.
- Die US-amerikanische Federal Trade Commission beschreibt Phishing genau als eine Form von Online-Betrug, bei der Nachrichten den Anschein erwecken, von einer bekannten Quelle zu stammen, um an persönliche Informationen zu gelangen.
”Nicht jede Spam-Mail ist automatisch ein Betrugsversuch”
- Manche Nachrichten sind schlicht unerwünschte Werbung.
- Andere können allerdings sehr gefährlich sein.
- Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten grundsätzlich vorsichtig sein, insbesondere wenn darin Links, Dateianhänge, Zahlungsaufforderungen oder Aufforderungen zur Eingabe von Passwörtern enthalten sind.
”Auch moderne Spam-Nachrichten können ausgesprochen professionell aussehen”
- Genau deshalb sollte man sich nicht allein vom Erscheinungsbild einer E-Mail täuschen lassen.
- Eine Nachricht kann ein bekanntes Logo verwenden, eine vertraute Anrede enthalten und trotzdem von einem Betrüger stammen.
- Gerade Phishing-Nachrichten versuchen häufig, den Empfänger unter Zeitdruck zu setzen oder ihn durch eine angeblich dringende Angelegenheit zum schnellen Handeln zu bewegen.
“Bei mir bedeutete das heute jedenfalls wieder”
- Sieben echte E-Mails beantworten und anschließend feststellen, dass sich der Rest einmal mehr als digitaler Briefkastenmüll herausstellte.
“Um 8:39 Uhr stand das Frühstück auf dem Tisch”

- Wie eigentlich jeden Morgen gehört eine Tasse heißer schwarzer Kaffee dazu.
- Besonders lustig fand ich heute wieder meine Tasse, denn sie ist mit verschiedenen Snoopy-Motiven verziert.
- Manchmal sind es eben gerade solche kleinen Dinge, die einem am Morgen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
- Dazu gab es zwei halbe frische und warme Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Hälfte wurde anschließend mit einer gut gekühlten Portion Leberwurst belegt und mit Löwensenf verfeinert.

- Auf die rechte Hälfte kam eine gut gekühlte Portion BUKO Frischkäse, darauf eine gut gekühlte Scheibe Kräuterkäse.
- Als Beilage gab es ein gekochtes Ei, das ich mit Salz, Pfeffer und Würze verfeinert habe.
- Für mich war damit das Frühstück wieder einmal bestens zusammengestellt.
“Die Fotos”
Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
- Danach hatte ich noch kurz Gelegenheit, mich über WhatsApp mit meiner langjährigen Freundin Petra zu unterhalten.
“Die Pflege”
Um 10:15 Uhr fand die Pflege statt.
- Danach kehrte wieder etwas Ruhe ein.
“Lucifer”

- Bis zum Mittagessen habe ich diese Ruhe genutzt, um weitere Folgen meiner mittlerweile dritten Runde „Lucifer“ anzuschauen.
- Es ist schon interessant, wie stark man in eine Serie eintauchen kann, obwohl man die Handlung eigentlich bereits kennt.
- Man weiß teilweise, was passieren wird, und trotzdem schaut man weiter.
- Gerade bei Lucifer liegt das für mich nicht ausschließlich an der Handlung.
- Es sind die Charaktere, die Dialoge, die Beziehungen und vor allem Lucifers manchmal völlig unerwartete Kommentare, die dafür sorgen, dass ich mich auch beim dritten Durchgang immer wieder gut unterhalten fühle.
“Kurz vor dem Mittagessen geht die Suppentasse auf Reisen”
- Um 11:45 Uhr kam eine junge hübsche Pflegerin und holte meine private Suppentasse ab, um sie in die Küche zu bringen.
- Nur zehn Minuten später, um 11:55 Uhr, stand das Mittagessen auf dem Tisch.

- Es gab eine leckere, fantastische und meiner Meinung nach hervorragend abgestimmte Gemüsesuppe mit Reis.
- Gerade eine gute Gemüsesuppe kann unglaublich vielseitig sein.
- Unterschiedliche Gemüsesorten, Brühe und Reis ergeben zusammen eine einfache, aber ausgesprochen angenehme Mahlzeit.
“Das Dessert”

- Zum Dessert gab es einen gut gekühlten Becher Pudding mit Sahne und Vanille Geschmack.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Lucifer”

- Nach dem Mittagessen geht es natürlich mit Lucifer weiter.
- Nach dem Mittagessen war für mich noch lange nicht Schluss mit Lucifer Morningstar.
- Also ging es mit weiteren Folgen der Staffel weiter.
“Die Sprüche”
Ich muss wirklich sagen:
- Gerade die Sprüche von Lucifer sind für mich ein ganz besonderer Bestandteil dieser Serie.
- Manche Aussagen sind so trocken, ironisch oder sarkastisch, dass ich auch beim dritten Anschauen wieder lachen muss.
- Und obwohl die Serie bereits einige Jahre beendet ist, wirken viele Situationen und Dialoge für mich immer noch erstaunlich aktuell.
- Das ist wahrscheinlich auch einer der Gründe, weshalb man manche Serien mehrfach anschauen kann.
- Man kennt zwar die Geschichte, aber man entdeckt bei jedem neuen Durchlauf andere Einzelheiten.
- Einmal konzentriert man sich mehr auf die Handlung, beim nächsten Mal auf die Figuren und beim dritten Mal fällt einem vielleicht ein kleiner Satz auf, den man vorher überhaupt nicht bewusst wahrgenommen hat.
“Um 13:31 Uhr gibt es Blaubeertee”

- Um 13:31 Uhr gönnte ich mir anschließend eine Tasse Blaubeertee.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Danach hieß es wieder zurück zu Lucifer”

- So langsam könnte man bei mir vermutlich behaupten, dass dieser Sonntag zumindest teilweise unter dem Motto „Lucifer Morningstar übernimmt das Fernsehprogramm“ stand.
”Aber warum auch nicht”
- Wenn eine Serie beim dritten Anschauen immer noch Spaß macht, dann hat sie offensichtlich etwas richtig gemacht.
“Und plötzlich ist schon wieder Abendessen”
- Das Faszinierende an einer guten Serie ist, dass man beim Zuschauen völlig die Zeit vergessen kann.
- Man sitzt beziehungsweise liegt im Pflegebett da, schaut eine Folge nach der anderen und plötzlich stellt man fest, dass irgendwann schon wieder das Abendessen auf dem Tisch steht.
“Es ist 18:19 Uhr”
- Heute musste ich allerdings feststellen, dass es leider kein Eiweißbrot gab.

- Also musste mein eigener Vorrat herhalten: Pumpernickel.
- Die Pumpernickel Scheiben habe ich mit Kerrygold-Butter bestrichen.
- Anschließend mit gut gekühlter Kirschkonfitüre belegt.
“Die Beilage”

- Als Alternative zum fehlenden Eiweißbrot gab es zusätzlich eine gut gekühlte Schale Kartoffelsalat.
“Das Getränk”

- Dazu wurde ein Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack serviert.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Ein wichtiger Hinweis für Familien bei der Suche nach einem Pflegeheim”
- An dieser Stelle möchte ich noch einen Gedanken an alle Töchter und Söhne richten, die irgendwann vor der schwierigen Aufgabe stehen, für ihre Mutter, ihren Vater oder vielleicht für beide Elternteile ein Alten- und Pflegeheim suchen zu müssen.
“Die Entscheidung”
- Eine solche Entscheidung sollte meiner Meinung nach niemals ausschließlich danach getroffen werden, welches Pflegeheim auf den ersten Blick besonders schön aussieht oder welche Einrichtung vielleicht gerade einen freien Platz anbieten kann.
- Wenn es organisatorisch und finanziell möglich ist, würde ich immer darauf achten, dass sich das zukünftige Zuhause möglichst in der Nähe der Familie befindet.
- Regelmäßiger persönlicher Kontakt kann für ältere Menschen unglaublich wichtig sein.
“Die Umgebung”
- Auch die Umgebung spielt meiner Meinung nach eine große Rolle.
- Wenn möglich, sollte man sich anschauen, ob das Pflegeheim landschaftlich angenehm gelegen ist und ob die Bewohnerinnen und Bewohner Möglichkeiten haben, regelmäßig nach draußen zu kommen und frische Luft zu genießen.
- Ein Pflegeheim ist schließlich nicht nur ein Gebäude, in dem Menschen versorgt werden.
- Es ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner ihr neues Zuhause.
“Die Gespräche”
- Besonders wichtig finde ich deshalb, nicht nur mit der Heimleitung oder dem Verwaltungspersonal zu sprechen.
- Unterhaltet euch auch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des möglichen zukünftigen Wohnortes.
- Sie erleben den Alltag dort unmittelbar und können häufig einen ganz anderen Eindruck vermitteln als ein Prospekt oder eine Internetseite.
“Die Heimleitung”

- Natürlich sollte man auch ausführlich mit der zuständigen Heimleitung sprechen.
- Eine gut geführte Einrichtung sollte in der Lage sein, Angehörigen offen und verständlich die relevanten Informationen über Betreuung, Pflege, Tagesablauf, Verpflegung, Freizeitmöglichkeiten und die allgemeine Organisation des Hauses zu erklären.
- Wer ein Pflegeheim sucht, sollte sich deshalb Zeit nehmen und mehrere Einrichtungen miteinander vergleichen.
- Ein persönlicher Besuch kann dabei wesentlich mehr aussagen als Fotos im Internet.
“Ein Sonntag geht zu Ende”
- Nach dem Abendessen habe ich meiner langjährigen Freundin Petra noch einen angenehmen Abend und eine gute Nacht gewünscht.
- Damit ging auch dieser Sonntag langsam seinem Ende entgegen.
- Wenn ich meinen heutigen Tag noch einmal Revue passieren lasse, war es wieder einmal eine interessante Mischung aus Fernsehen, Kommunikation, Pflege, Essen, Fotografie und meiner täglichen Arbeit an meinen Webseiten.
- Dazu kamen meine E-Mails, die unvermeidlichen Spam-Nachrichten und natürlich die täglichen Aufgaben rund um meinen Webserver und die Plugins.
“Der kommende Montag”
- Und was der kommende Montag bringen wird, weiß ich natürlich noch nicht.
- Eine Glaskugel habe ich nach wie vor nicht.
- Aber vielleicht ist genau das auch gut so.
- Denn wenn man schon vorher wüsste, was am nächsten Tag alles passiert, wäre das Leben wahrscheinlich ein ganzes Stück weniger spannend.
“Für heute heißt es deshalb”
- Feierabend, Computer beziehungsweise Webserver irgendwann einmal zur Ruhe kommen lassen und vielleicht noch die eine oder andere Folge Lucifer Morningstar genießen.
“Denn eines ist sicher”
- Auch beim dritten Durchlauf ist Lucifer für mich noch lange nicht langweilig.
