„Montag, 28.09.2026“

Smallville, Serverarbeit, Pflege und ein ziemlich abwechslungsreicher Tag!

„Ich kann einfach nicht die Finger von Smallville lassen“

  • Manchmal gibt es Fernsehserien, von denen man sich offenbar einfach nicht dauerhaft verabschieden kann.
  • Bei mir gehört Smallville eindeutig dazu.
  • Deshalb habe ich in der vergangenen Nacht wieder angefangen, Smallville zu schauen.
  • Smallville ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die sich mit der Jugend und dem Erwachsenwerden von Clark Kent beschäftigt, also mit dem späteren Superman.

“Die Serie”

  • Die Serie wurde von Alfred Gough und Miles Millar entwickelt und erstmals am 16. Oktober 2001 in den Vereinigten Staaten ausgestrahlt.
  • Die Hauptrolle des Clark Kent spielt Tom Welling.
  • Michael Rosenbaum spielt Lex Luthor, Kristin Kreuk spielt Lana Lang, Allison Mack spielt Chloe Sullivan und Erica Durance übernimmt später die Rolle der Lois Lane.
  • Die Serie umfasst zehn Staffeln mit insgesamt 217 Episoden und wurde in den Vereinigten Staaten bis zum 13. Mai 2011 ausgestrahlt.
  • In Deutschland startete Smallville im Jahr 2003.

“Die Geschichte”

  • Die Geschichte beginnt mit dem jungen Clark Kent, der nach dem Absturz eines Raumschiffs in Smallville aufwächst.
  • Im Mittelpunkt steht zunächst nicht der bereits fertige Superman, sondern der junge Mann, der erst lernen muss, mit seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten und seiner Herkunft umzugehen.
  • Dabei spielen seine Freundschaften, seine Familie, seine Beziehungen zu Lana und später Lois sowie seine immer komplizierter werdende Verbindung zu Lex Luthor eine zentrale Rolle.
  • Im Laufe der zehn Staffeln entwickelt sich Smallville immer stärker von einer Jugendserie über einen außergewöhnlichen jungen Mann zu einer umfangreichen Superheldengeschichte.
  • Genau diese Entwicklung macht die Serie für mich bis heute interessant.

„Staffel 6, Folge 10 – Hydro“

  • Meine heutige Reise durch Smallville begann mit Staffel 6, Folge 10.
  • Die Episode trägt den Titel „Hydro“ und wurde in den Vereinigten Staaten am 11. Januar 2007 ausgestrahlt.
  • Eine Besonderheit dieser Episode ist, dass Tom Welling, der Hauptdarsteller von Clark Kent, hier erstmals selbst Regie führte.
  • In „Hydro“ spielt unter anderem die Journalistin Linda Lake eine wichtige Rolle.
  • Linda besitzt die Fähigkeit, sich in Wasser zu verwandeln.
  • Dadurch kann sie sich praktisch unsichtbar bewegen und Gespräche belauschen, ohne dass die Betroffenen davon etwas mitbekommen.
  • Für Lana wird das besonders unangenehm.
  • Lana vertraut Chloe an, dass sie noch immer Gefühle für Clark hat und deshalb Zweifel an ihrer Beziehung zu Lex und an der geplanten Hochzeit bekommt.
  • Linda Lake belauscht dieses Gespräch und nutzt die Informationen anschließend journalistisch aus.
  • Parallel dazu beschäftigt sich Lois Lane mit der Frage, ob Oliver Queen und Green Arrow tatsächlich dieselbe Person sind.
  • Clark und Oliver versuchen deshalb, Lois von ihrem Verdacht abzubringen.
  • Daraus entwickelt sich eine ziemlich verrückte Situation, denn Clark übernimmt zeitweise selbst die Rolle des Green Arrow.
  • Auch zwischen Clark und Lana bleiben die Gefühle kompliziert.
  • Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass Lex Luthor weiterhin versucht, hinter Clarks Geheimnis zu kommen.
  • Damit ist „Hydro“ eine Episode, in der persönliche Beziehungen, Journalismus, Superhelden und Clarks Geheimnis einmal mehr miteinander verbunden werden.

„Staffel 6, Folge 11 – Justice“

  • Natürlich blieb es nicht bei einer Folge.
  • Als Nächstes habe ich mir Staffel 6, Folge 11 angesehen.
  • Die Episode trägt den Titel „Justice“ und wurde am 18. Januar 2007 ausgestrahlt.
  • Für die Entwicklung der Serie ist diese Folge besonders interessant, weil hier mehrere außergewöhnliche Figuren zu einer gemeinsamen Gruppe zusammenfinden.
  • Oliver Queen alias Green Arrow stellt eine Gruppe von Menschen mit besonderen Fähigkeiten zusammen.
  • Dazu gehören Bart Allen, der als Impulse bekannt ist, Arthur Curry alias Aquaman und Victor Stone alias Cyborg.
  • Gemeinsam richten sie ihren Kampf gegen Lex Luthors geheime Projekte.
  • Besonders wichtig ist dabei das sogenannte Projekt 33.1.
  • Lex Luthor beschäftigt sich mit Menschen, die durch die Auswirkungen des Kryptonits besondere Fähigkeiten entwickelt haben.
  • Oliver und seine Mitstreiter wollen verhindern, dass Lex diese Menschen für seine eigenen Zwecke missbraucht.
  • Auch Clark wird in die Ereignisse hineingezogen.
  • Als Bart gefangen genommen wird, versuchen Clark und die anderen, ihn zu befreien.
  • Am Ende arbeitet die Gruppe erfolgreich zusammen.
  • „Justice“ ist deshalb eine wichtige Episode innerhalb von Smallville, weil hier sehr deutlich die Grundlage für eine spätere Zusammenarbeit mehrerer Superhelden geschaffen wird.
  • Für mich ist das eine der Folgen, bei denen man besonders gut erkennen kann, wie sich Smallville langsam von der Geschichte des jungen Clark Kent zu einer größeren Superheldenwelt entwickelt.

„Staffel 6, Folge 12 – Labyrinth“

  • Danach ging es direkt mit Staffel 6, Folge 12 weiter.
  • Die Episode heißt „Labyrinth“ und wurde am 25. Januar 2007 ausgestrahlt.
  • Diese Folge ist deutlich ungewöhnlicher als die beiden vorherigen Episoden.
  • Clark wird von einem Phantom aus der Phantom Zone angegriffen und findet sich anschließend in einer psychiatrischen Klinik wieder.
  • Dort wird ihm erklärt, dass er angeblich bereits seit mehreren Jahren Patient sei.
  • Seine Erinnerungen an Krypton, seine übermenschlichen Fähigkeiten und seine gesamte bisherige Geschichte sollen angeblich lediglich eine Wahnvorstellung sein.
  • Clark muss deshalb plötzlich infrage stellen, was tatsächlich real ist.
  • Besonders verstörend ist für ihn, dass auch die Menschen aus seinem bisherigen Leben in dieser vermeintlichen Realität vorkommen, allerdings teilweise in völlig anderen Rollen.
  • Damit entsteht für Clark eine Situation, in der er nicht mehr sicher weiß, wem er vertrauen kann und ob seine bisherigen Erinnerungen überhaupt der Wahrheit entsprechen.
  • Eine wichtige Rolle spielt dabei John Jones.
  • Er hilft Clark dabei, die Täuschung zu durchschauen.
  • John Jones ist in Wirklichkeit J’onn J’onzz, der Martian Manhunter.
  • Damit verbindet die Episode erneut Clarks persönliche Entwicklung mit einem wichtigen Element aus dem späteren DC-Universum.

„6 Uhr morgens – der Webserver meldet sich“

  • Wie jeden Morgen bekam ich auch heute um 6 Uhr eine automatisierte E-Mail von meinem Webserver.
  • Darin wurde ich darüber informiert, dass verschiedene Plugins auf meinen Webseiten deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden mussten.
  • Für Menschen, die selbst keine Webseite betreiben, stellt sich dabei natürlich die Frage, was ein Plugin überhaupt ist.

“Plugins”

  • Ein Plugin ist vereinfacht gesagt eine Erweiterung für ein Content-Management-System wie WordPress.

“WordPress”

  • WordPress bildet dabei das Grundsystem einer Webseite.
  • Plugins ergänzen dieses Grundsystem um zusätzliche Funktionen.
  • Ein Plugin kann beispielsweise für Suchmaschinenoptimierung, Statistiken, Sicherheit, Backups, Kontaktformulare, Bilder, Kommentare oder zahlreiche andere Aufgaben zuständig sein.
  • Eine moderne WordPress-Webseite besteht deshalb häufig aus dem eigentlichen WordPress-System, einem Theme und zahlreichen zusätzlichen Plugins.
  • Diese Bestandteile werden von unterschiedlichen Entwicklern programmiert und regelmäßig weiterentwickelt.
  • Deshalb gibt es auch ständig neue Versionen.

“Die Updates”

  • Mit einem Update können Fehler behoben, Sicherheitslücken geschlossen, Funktionen erweitert oder Anpassungen an eine neue WordPress-Version vorgenommen werden.
  • Regelmäßige Aktualisierungen sind deshalb ein wichtiger Bestandteil der Pflege einer Webseite.
  • Software ist schließlich kein Produkt, das einmal installiert wird und anschließend für die nächsten zwanzig Jahre unverändert funktioniert.
  • Auch WordPress selbst wird ständig weiterentwickelt.
  • Dadurch müssen sich die Plugins ebenfalls an neue technische Voraussetzungen anpassen.
  • Bei meinen Webseiten gehört diese Wartungsarbeit deshalb inzwischen zum normalen Tagesgeschäft.
  • Die Besucherinnen und Besucher bekommen davon normalerweise überhaupt nichts mit.
  • Sie sehen lediglich eine funktionierende Webseite.
  • Damit das so bleibt, muss im Hintergrund allerdings regelmäßig kontrolliert, aktualisiert und gewartet werden.

„8 Uhr – ein guter Morgen für Petra“

  • Wie jeden Morgen um 8 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra einen angenehmen guten Morgen gewünscht.

“Danach habe ich meine E-Mail-Postfächer abgerufen”

  • Drei E-Mails habe ich beantwortet.
  • Natürlich wartete dort auch wieder jede Menge Spam auf mich.

„Was ist eigentlich Spam?“

  • Spam bezeichnet unerwünschte elektronische Nachrichten, die meistens massenhaft und ohne vorherige Zustimmung an viele Empfänger verschickt werden.
  • Am bekanntesten ist Spam aus dem E-Mail-Verkehr.
  • Dabei kann es sich um Werbung, betrügerische Nachrichten, gefälschte Rechnungen, angebliche Gewinnbenachrichtigungen oder Nachrichten handeln, mit denen Kriminelle versuchen, an Zugangsdaten oder andere Informationen zu gelangen.
  • Der Begriff Spam stammt ursprünglich nicht aus der Computerwelt.
  • Er geht auf ein bekanntes Dosenfleischprodukt der amerikanischen Firma Hormel zurück.
  • Weltweit bekannt wurde die heutige Bedeutung des Begriffs unter anderem durch einen Sketch der britischen Komikergruppe Monty Python aus dem Jahr 1970.
  • Dort wird das Wort Spam in einem Restaurantdialog ständig wiederholt.
  • Das Bild der ständig wiederholten und unerwünschten Botschaft wurde später auf massenhaft versendete elektronische Nachrichten übertragen.
  • Heute sind Spamfilter ein wichtiger Bestandteil moderner E-Mail-Systeme.
  • Sie untersuchen Nachrichten unter anderem anhand von Absendern, Inhalt, Links, technischen Merkmalen und dem Verhalten der versendenden Systeme.
  • Dadurch landet ein großer Teil unerwünschter Nachrichten automatisch im Spam- oder Junk-Ordner.
  • Ganz verschwunden ist Spam allerdings bis heute nicht.
  • Auch deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten vorsichtig sein und nicht unüberlegt auf Links oder Anhänge klicken.

„Frühstück mit schwarzer Katze“

  • Nach dem morgendlichen E-Mail-Marathon ging es schließlich zum Frühstück.

  • Wie jeden Morgen gab es eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
  • Dazu gab es zwei warme, aromatische Brötchen.
  • Ich habe beide Brötchen mit Butter bestrichen und anschließend unterschiedlich belegt.
  • Die linke Hälfte bekam zwei Scheiben Fleischwurst.

  • Die rechte Hälfte bekam aromatische Erdbeerkonfitüre und eine gut gekühlte Scheibe holländischen Käse.
  • Besonders interessant war diesmal allerdings die Kaffeetasse.
  • Auf der Tasse war eine schwarze Katze abgebildet.

  • Die Katze hielt eine Vorderpfote auf eine Art und Weise nach oben, die bei Petra und mir sofort für reichlich Fantasie sorgte.
  • Bei entsprechend böswilliger Betrachtung hätte man aus der völlig harmlosen Katze beinahe eine sogenannte „Hitlerkatze“ machen können.
  • Natürlich war das kompletter Blödsinn.
  • Aber genau dieser völlig absurde Gedanke brachte Petra und mich so zum Lachen, dass uns tatsächlich die Tränen kamen.
  • Die arme Katze konnte schließlich nichts dafür, dass ihre Pfote auf der Tasse so verdächtig aussah.

“Die Fotos”

Nach dem Frühstück habe ich die von mir erstellten Fotos vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.

„Wartungsarbeiten bei meinen Kundenseiten“

  • Nach dem Frühstück kam erneut eine automatisierte E-Mail.
  • Diesmal ging es nicht um meine eigenen Webseiten, sondern um drei Kundenseiten, die ich betreue.
  • Auch dort waren wieder dringende Wartungsarbeiten erforderlich.
  • Unter anderem mussten die Datenbanken aktualisiert werden.
  • Eine Datenbank ist vereinfacht gesagt der Bereich einer Webseite, in dem strukturierte Informationen gespeichert werden.

“WordPress”

  • Bei WordPress befinden sich dort beispielsweise Beiträge, Seiten, Einstellungen, Benutzerinformationen und zahlreiche weitere Daten.
  • Damit eine Webseite zuverlässig funktioniert, müssen auch diese technischen Bestandteile regelmäßig gepflegt werden.

“Die Pflege”

  • Anschließend fand die Pflege statt.

„Gespräche mit Petra“

  • Nach der Pflege habe ich mich noch ausgiebig mit Petra über verschiedene Themen unterhalten.
  • Dabei ging es unter anderem um das Thema Pflege und auch um meine neue Seite „Team Düsseldorf“.
  • Solche Gespräche gehören für mich inzwischen ebenfalls zum Alltag.
  • Manchmal geht es dabei um konkrete Dinge, manchmal um grundsätzliche Fragen und manchmal einfach um alles Mögliche, was sich im Laufe eines Tages so ergibt.
  • Irgendwann war dann allerdings auch der Vormittag vorbei.

„Mittagessen – eine Suppe mit ordentlich Inhalt“

  • Zum Mittagessen stand eine wirklich tolle Suppe auf dem Tisch.
  • Die Suppe hatte nicht nur eine ordentliche Menge Inhalt, sondern vor allem sehr viel fein geschnittenes Gemüse.
  • Dazu kamen einige Champignons und Fleischbällchen.

“Ich habe davon zwei Fotos gemacht”

  • Auf dem ersten Foto war die Suppe als Ganzes zu sehen.

  • Das zweite Foto zeigte den Inhalt noch einmal etwas genauer.

“Die Fotos”

  • Auch diese beiden Fotos habe ich vernünftig beschriftet und anschließend auf den Webserver hochgeladen.

„Ein kleiner Versuch zu schlafen“

  • Nach dem Mittagessen habe ich versucht, etwas zu schlafen.
  • Wer nachts arbeitet und nebenbei noch Smallville schaut, braucht schließlich irgendwann auch etwas Ruhe.
  • So richtig erfolgreich war mein Schlafversuch allerdings nicht.
  • Deshalb wurde aus der geplanten Ruhepause nicht besonders viel.

„14:47 Uhr – Cappuccino aus dem eigenen Bestand“

  • Um 14:47 Uhr habe ich mir schließlich eine Tasse Cappuccino aus meinem eigenen Bestand gemacht.

  • Damit war zumindest für eine kurze Zeit wieder für etwas Kaffeeversorgung gesorgt.

“Auch davon habe ich ein Foto gemacht”

  • Das Foto wurde von mir vernünftig beschriftet und anschließend auf den Webserver hochgeladen.

„Der unsichtbare rote Faden zwischen Mensch, Erde und Technik“

  • Danach habe ich mich ausführlicher mit einem Thema beschäftigt, das mich schon länger interessiert.
  • Es ging um elektromagnetische Wellen und um die Frage, wie diese unsichtbaren Vorgänge den Menschen, die Erde und die moderne Technik miteinander verbinden.
  • Elektromagnetische Wellen sind eine Form der Energieausbreitung, die sich auch durch den leeren Raum bewegen kann.
  • Das sichtbare Licht gehört ebenso zum elektromagnetischen Spektrum wie Radiowellen, Mikrowellen, Infrarotstrahlung, ultraviolette Strahlung, Röntgenstrahlung und Gammastrahlung.
  • Der Unterschied zwischen diesen Bereichen liegt vor allem in ihrer Frequenz und Wellenlänge.
  • Radiowellen ermöglichen beispielsweise den Betrieb von Funktechnik und Rundfunk.
  • Mikrowellen spielen unter anderem bei bestimmten Kommunikationssystemen und in der Satellitentechnik eine Rolle.
  • Infrarotstrahlung begegnet uns beispielsweise bei Wärmestrahlung und bestimmten Sensoren.
  • Sichtbares Licht ermöglicht uns überhaupt erst die visuelle Wahrnehmung unserer Umwelt.
  • Noch energiereichere Bereiche wie UV-, Röntgen- und Gammastrahlung haben wiederum andere Eigenschaften und Anwendungsbereiche.
  • Je länger ich mich mit diesem Thema beschäftigte, desto umfangreicher wurde es.
  • Und genau deshalb habe ich inzwischen zunehmend das Gefühl, dass ein einfacher kurzer Beitrag bei solchen Themen häufig nicht mehr ausreicht.
  • Ich möchte nicht nur irgendeine Behauptung in den Raum stellen und anschließend wieder verschwinden.
  • Ich möchte Zusammenhänge erklären, Hintergründe darstellen und den Leserinnen und Lesern ermöglichen, sich selbst ein möglichst umfassendes Bild zu machen.
  • Deshalb erstelle ich inzwischen immer häufiger komplette Analysen.
  • Eine solche Analyse benötigt natürlich deutlich mehr Zeit als ein kurzer Beitrag.
  • Man muss Informationen recherchieren, Zusammenhänge verstehen, verschiedene Aspekte miteinander verbinden und anschließend so erklären, dass auch Menschen ohne Spezialkenntnisse dem Thema folgen können.
  • Aus dem ursprünglich geplanten kurzen Beitrag kann deshalb schnell ein kompletter Nachmittag werden.
  • Und genau das ist heute wieder passiert.
  • Der Nachmittag war praktisch komplett mit diesem Thema ausgefüllt.

„18:27 Uhr – Abendessen“

  • Um 18:27 Uhr stand schließlich das Abendessen auf dem Tisch.

“Die Getränke”

  • Dazu gab es eine Tasse Früchtetee.

  • Einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack.
  • Außerdem gab es zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot.
  • Die Brotscheiben habe ich mit Butter bestrichen und anschließend unterschiedlich belegt.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot bekam zwei gut gekühlte Scheiben Wurst.
  • Dazu kamen Löwensenf und etwas Tabasco, sodass diese Brothälfte ordentlich Würze bekam.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot wurde mit aromatischer Erdbeerkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse belegt.
  • Als weitere Beilage gab es vier kleine Kirschtomaten.
  • Die waren ebenfalls gut gekühlt und ausgesprochen lecker.

„Kirschtomaten und normale Tomaten“

  • Kirschtomaten sind keine völlig eigenständige Gemüsefamilie, sondern gehören wie die großen Tomaten zur Art Solanum lycopersicum.
  • Der wesentliche Unterschied liegt vor allem in der Größe und in den jeweiligen Sorteneigenschaften.
  • Kirschtomaten sind deutlich kleiner und häufig besonders süß und aromatisch.
  • Normale Tomaten gibt es dagegen in zahlreichen unterschiedlichen Formen, Größen und Sorten.
  • Von kleinen runden Früchten bis hin zu großen Fleischtomaten reicht die Bandbreite.
  • Botanisch betrachtet gehören Tomaten übrigens zu den Früchten, auch wenn sie im Alltag und in der Küche normalerweise als Gemüse verwendet werden.

„Mandarinen, Nektarinen und Orangen“

  • Als weitere Beilage gab es zwei gut gekühlte Mandarinen.
  • Auch hier lohnt sich ein kurzer Blick auf den Unterschied zu anderen Früchten, denn Mandarinen und Orangen gehören zwar beide zu den Zitrusfrüchten, unterscheiden sich aber deutlich.
  • Mandarinen sind normalerweise kleiner als Orangen und lassen sich wegen ihrer vergleichsweise lockeren Schale besonders leicht schälen.
  • Ihr Geschmack ist häufig süßer und milder.
  • Orangen sind größer und besitzen normalerweise eine festere Schale.
  • Nektarinen haben dagegen mit Mandarinen und Orangen botanisch überhaupt nichts zu tun.
  • Die Nektarine gehört zu den Steinfrüchten und ist eng mit dem Pfirsich verwandt.
  • Der auffälligste Unterschied zwischen Pfirsich und Nektarine ist die glatte beziehungsweise samtige Haut.
  • Die Nektarine ist also keine Zitrusfrucht, sondern gehört zur Gattung Prunus.

“Die Fotos”

  • Auch die Fotos vom Abendessen habe ich natürlich wieder vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„19:45 Uhr – Gute Nacht, Petra“

  • Um 19:45 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra eine angenehme Nacht gewünscht.
  • Damit war der kommunikative Teil des Tages allerdings noch nicht ganz beendet.
  • Denn wie an dieser Stelle fast jeden Tag möchte ich auch heute noch einen Gedanken zum Thema Alten- und Pflegeheim festhalten.

„Wenn Angehörige ein Alten- und Pflegeheim suchen“

  • Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die Mutter, den Vater oder beide Eltern ein Alten- und Pflegeheim suchen muss, gibt es meiner Meinung nach einiges zu beachten.
  • Aus meiner persönlichen Sicht sollte grundsätzlich zunächst nach einem vernünftigen Alten- und Pflegeheim in erreichbarer Nähe gesucht werden.

“Der Grund dafür ist für mich ganz einfach”

  • Der private soziale Kontakt sollte durch den Umzug in ein Pflegeheim nicht plötzlich abbrechen.
  • Wenn das Pflegeheim in der Nähe liegt, können Angehörige ihre Mutter oder ihren Vater wesentlich einfacher besuchen.
  • Auch Enkelinnen und Enkel haben dann eher die Möglichkeit, regelmäßig bei ihren Großeltern vorbeizuschauen.
  • Wenn es die finanziellen und organisatorischen Möglichkeiten erlauben, kann außerdem eine landschaftlich schöne Umgebung ein zusätzlicher Gesichtspunkt bei der Suche sein.
  • Für mich gehört Lebensqualität schließlich nicht nur zum Pflegezimmer selbst.
  • Auch die Umgebung kann dazu beitragen, wie sich ein Mensch in seinem neuen Zuhause fühlt.

„Nicht nur mit der Heimleitung sprechen“

  • Wenn ein passendes Alten- und Pflegeheim gefunden wurde, sollte man meiner Meinung nach allerdings nicht ausschließlich mit der Heimleitung oder dem Pflegepersonal sprechen.
  • Ganz wichtig ist es auch, mit den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst ins Gespräch zu kommen.
  • Sie erleben den täglichen Ablauf unmittelbar.
  • Sie wissen, wie der Tagesrhythmus tatsächlich aussieht.
  • Sie können erzählen, wie die Pflege im Alltag erlebt wird, welche Möglichkeiten zur Beschäftigung und Unterhaltung vorhanden sind und wie das Zusammenleben funktioniert.
  • Auch beim Essen können die Bewohnerinnen und Bewohner aus eigener Erfahrung berichten.
  • Sie wissen schließlich, ob ihnen die Mahlzeiten schmecken und wie die kulinarische Versorgung im Alltag tatsächlich aussieht.
  • Ebenso können sie möglicherweise auf Dinge aufmerksam machen, die ein Besucher bei einem kurzen Rundgang überhaupt nicht bemerkt.
  • Natürlich sollte man dabei berücksichtigen, dass persönliche Erfahrungen immer subjektiv sind.
  • Trotzdem können Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern einen sehr wertvollen zusätzlichen Eindruck vermitteln.

„Auch die Heimleitung ist ein wichtiger Ansprechpartner“

  • Das Gespräch mit der Heimleitung darf dabei natürlich keinesfalls fehlen.
  • Ein gut geführtes Alten- und Pflegeheim sollte denjenigen, der für einen Angehörigen einen Platz sucht, mit den relevanten Informationen, Daten und Fakten unterstützen können.
  • Dazu gehören beispielsweise Informationen über Pflege, Betreuung, Tagesablauf, Kosten, organisatorische Abläufe und die Möglichkeiten, die die jeweilige Einrichtung bietet.
  • Deshalb würde ich immer beide Seiten miteinander verbinden.
  • Man sollte sich die offiziellen Informationen der Einrichtung geben lassen und gleichzeitig versuchen, einen möglichst realistischen Eindruck vom Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner zu bekommen.
  • Erst aus diesen verschiedenen Eindrücken entsteht für mich ein umfassenderes Bild.

„Was der kommende Dienst bringt, weiß ich nicht“

  • Und damit sind wir wieder bei einem ganz einfachen Grundsatz angekommen.
  • Was der kommende Dienst bringt, weiß ich nicht.
  • Ich habe schließlich immer noch keine Glaskugel.
  • Und vielleicht ist genau das einer der Gründe, warum das Leben in einem Alten- und Pflegeheim, wie hier beispielsweise in Nideggen in der Eifel, manchmal ausgesprochen unterhaltsam und spannend sein kann.
  • Man weiß morgens nicht unbedingt, welche Überraschungen der Tag bereithält.
  • Man weiß auch abends nicht immer, was am nächsten Morgen passieren wird.
  • Und genau deshalb geht es morgen einfach weiter.
  • Der heutige Tag war jedenfalls wieder einmal ziemlich abwechslungsreich.
  • Langweilig war dieser Montag jedenfalls nicht.
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1 Gedanken zu “„Montag, 28.09.2026“”

  1. Ja, manchmal sagen wir schon viel früher guten morgen.
    Aber das kommt selten vor.
    Heute habe ich mich darüber gefreut, das jemand mal beim Abendbrot etwas Obst und Tomaten dazu gegeben hat.
    Was ja eigentlich zur Selbstverständlichkeit gehört.

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