„Freitag, 06.11.2026“

„00 Uhr bis 6 Uhr“

  • Da ich zurzeit alle meine Webseiten aktualisiere und es dabei um die Sprachdateien geht, bin ich jeden Tag natürlich voll im Stress und durchaus beschäftigt.

„Übersetzung eines WordPress-Themes“

  • In der Nacht von Donnerstag auf Freitag habe ich mich intensiv mit der Übersetzung eines WordPress-Themes beschäftigt.
  • Dabei übertrug ich Texte und Bezeichnungen aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche.
  • Ziel war es, die Benutzeroberfläche verständlich, sprachlich einheitlich und für deutschsprachige Nutzer gut zugänglich zu gestalten.

„Zu übersetzende Bereiche“

  • Bei WordPress-Themes gibt es zahlreiche Bereiche, die übersetzt werden müssen.
  • Dazu gehören beispielsweise Menüpunkte, Schaltflächen, Überschriften, Fehlermeldungen, Einstellungen, Formularfelder sowie Hinweise für Besucher und Administratoren.
  • Je nach Theme können außerdem spezielle Funktionen, Layout-Elemente, Widgets, Blogbereiche, Shop-Funktionen oder Erweiterungen eigene Übersetzungstexte enthalten.

„Vorgehensweise und sprachliche Prüfung“

  • Daher habe ich mich Schritt für Schritt damit auseinandergesetzt, welche Texte zu welchem Theme gehören, wo die jeweiligen Übersetzungen hinterlegt sind und wie sie in die bestehende WordPress-Struktur eingefügt werden.
  • Dabei musste ich darauf achten, dass die Übersetzungen nicht nur wörtlich korrekt sind, sondern auch im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll klingen.
  • Englische oder französische Begriffe können je nach Kontext unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.
  • Deshalb prüfte ich die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen im jeweiligen WordPress-Bereich und wählte passende deutsche Formulierungen aus.

„Unterschiede zwischen den Themes“

  • Außerdem berücksichtigte ich, dass verschiedene WordPress-Themes jeweils eigene Bezeichnungen, Funktionen und Übersetzungsdateien haben können.
  • Die Übersetzung eines Themes besteht daher nicht lediglich darin, einzelne Wörter auszutauschen.
  • Sie umfasst auch die Kontrolle, ob alle Texte vollständig erfasst sind, an den richtigen Stellen erscheinen und sprachlich einheitlich gestaltet sind.

„Zusammenfassung der Tätigkeit“

  • Die Arbeit beschäftigte mich während der gesamten Nacht.
  • Von Mitternacht bis sechs Uhr morgens standen somit die Übersetzung und sprachliche Überarbeitung eines WordPress-Themes aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche im Mittelpunkt meiner Tätigkeit.

„6 Uhr – Die automatisierte E-Mail“

  • Wie jeden Morgen erhielt ich von meinem Webserver eine automatisierte E-Mail mit dem Hinweis, dass dringend Plugins deaktiviert, aktualisiert und wieder aktiviert werden müssen.
  • Die Betonung liegt auf müssen.

„Plugins“

  • Plugins sind kleine Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen in eine Webseite einbauen oder vorhandene Funktionen verbessern.
  • Sie müssen regelmäßig aktualisiert werden, damit sie sicher bleiben, Fehler behoben werden und die Webseite zuverlässig funktioniert.

„WordPress“

  • WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), mit dem sich Webseiten erstellen, gestalten und verwalten lassen.
  • Es ermöglicht mir, meine journalistischen Beiträge zu veröffentlichen und meine Webseiten redaktionell zu betreuen.
  • Die Plugins ergänzen WordPress um zusätzliche Funktionen und helfen dabei, meine Webseiten zu pflegen und weiterzuentwickeln.

„08:00 Uhr“

„E-Mail-Postfächer“

  • Danach habe ich wie jeden Morgen meine gesamten E-Mail-Postfächer abgefragt.
  • Insgesamt habe ich sieben E-Mails beantwortet.
  • Der überwiegende Rest bestand natürlich wieder aus „Spam“.

„Was sind Spam-Mails?“

  • Bei Spam-Mails handelt es sich um unerwünschte E-Mails, die meistens massenhaft und ohne ausdrückliche Zustimmung an viele Empfänger verschickt werden.
  • Dabei kann es sich um Werbung, dubiose Angebote oder Nachrichten handeln, die den Empfänger zu einer bestimmten Handlung bewegen sollen.
  • Spam ist allerdings nicht nur lästig.
  • Solche Nachrichten können auch eine Gefahr darstellen, wenn sie beispielsweise einen schädlichen Anhang enthalten oder einen Link auf eine gefälschte Internetseite führen.
  • Besonders häufig wird dabei versucht, persönliche Daten, Zugangsdaten oder andere vertrauliche Informationen zu erlangen.
  • Manche Spam-Mails sehen inzwischen sogar täuschend echt aus und können auf den ersten Blick wie eine Nachricht von einer Bank, einem Paketdienst, einem Unternehmen oder einem bekannten Internetdienst wirken.
  • Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten grundsätzlich vorsichtig sein und nicht unüberlegt auf Links klicken oder Anhänge öffnen.
  • Für mich gehört es deshalb jeden Morgen dazu, meine E-Mail-Postfächer zu kontrollieren, die wichtigen Nachrichten zu beantworten und den unerwünschten Rest konsequent auszusortieren.

„08:55 Uhr“

  • Es gab wie jeden Morgen eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
  • Es gab zwei halbe, warme, frische Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Das linke halbe Brötchen habe ich mit einer gut gekühlten Portion Zuckerrübenkraut bestrichen und mit einer gut gekühlten Scheibe Kräuterkäse belegt.

  • Das rechte halbe Brötchen habe ich mit einer gut gekühlten, aromatischen Pfirsichkonfitüre und einer gut gekühlten Portion Magerquark belegt und mit einer aromatischen Scheibe Pumpernickel abgedeckt.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Das neue Internetprojekt“

  • Ich habe es mir nicht nehmen lassen, wieder eine eigene Parteiseite einzurichten.
  • Dafür muss natürlich zunächst einmal das technische Grundsystem geschaffen werden, damit die neue Internetpräsenz später zuverlässig funktioniert und mit entsprechenden Inhalten gefüllt werden kann.
  • Im ersten Schritt habe ich mich um die Bereitstellung des erforderlichen Webservers und die Einrichtung der entsprechenden Datenbank gekümmert.
  • Anschließend wurde WordPress als Content-Management-System installiert und grundlegend eingerichtet.
  • WordPress bietet eine hervorragende Grundlage, um eine moderne, übersichtliche und technisch gut strukturierte Internetseite aufzubauen.
  • Nach der erfolgreichen Installation erfolgt zunächst die Anmeldung im Administrationsbereich von WordPress.
  • Dort werden die wichtigsten Grundeinstellungen vorgenommen.
  • Dazu gehören unter anderem der Seitentitel, die gewünschte Internetadresse, die Spracheinstellung, die Zeitzone sowie die Einstellungen für die Darstellung von Beiträgen und Seiten.
  • Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Auswahl eines geeigneten WordPress-Themes.
  • Das Theme bestimmt das grundsätzliche Erscheinungsbild der Internetseite und bildet die gestalterische Grundlage für die spätere Präsentation der Inhalte.
  • Anschließend geht es an die Installation und Konfiguration der benötigten Plugins.
  • Plugins erweitern WordPress um zusätzliche Funktionen und ermöglichen es, die Internetseite an die eigenen technischen und redaktionellen Anforderungen anzupassen.
  • Dazu gehören beispielsweise Erweiterungen für die Suchmaschinenoptimierung, Sicherheitsfunktionen, automatische Backups, Kontaktformulare, Spam-Schutz und die Optimierung der Ladegeschwindigkeit.
  • Auch die Einrichtung einer geeigneten SEO-Erweiterung ist sinnvoll, damit spätere Beiträge mit aussagekräftigen Seitentiteln, Meta-Beschreibungen und einer sauberen URL-Struktur versehen werden können.
  • Besonders wichtig ist außerdem die Sicherheit der neuen Internetpräsenz.
  • Dazu zählen sichere Zugangsdaten, regelmäßige Aktualisierungen von WordPress, Themes und Plugins sowie eine zuverlässige Datensicherung.
  • Nachdem die technischen Grundlagen geschaffen wurden, beginnt die eigentliche redaktionelle Arbeit.
  • Zunächst werden die wichtigsten Seiten angelegt und eine übersichtliche Menüstruktur eingerichtet.
  • Dazu gehören beispielsweise eine Startseite, eine Seite mit allgemeinen Informationen, ein Nachrichtenbereich sowie weitere thematisch gegliederte Inhaltsseiten.
  • Auch die Gestaltung des Headers, des Logos und der allgemeinen Seitenstruktur gehört zu den ersten Aufgaben.
  • Im Anschluss können die ersten Beiträge vorbereitet und veröffentlicht werden.
  • Dabei lege ich besonderen Wert auf eine übersichtliche Darstellung, eine verständliche Sprache und eine sinnvolle thematische Gliederung.
  • Eine eigene Internetpräsenz bedeutet schließlich nicht nur, WordPress zu installieren und ein paar Plugins hinzuzufügen.
  • Vielmehr entsteht Schritt für Schritt ein eigenständiges Internetprojekt, das technisch gepflegt, redaktionell betreut und kontinuierlich weiterentwickelt werden muss.
  • Damit ist zunächst die technische Grundlage geschaffen, auf der ich in den kommenden Tagen und Wochen weiter aufbauen kann.

„11:40 Uhr“

  • Es gab eine fantastische, heiße Möhrensuppe mit reichlich Inhalt, sehr kleinen Möhrenstückchen und pürierten Zwiebeln, wobei das Ganze zusätzlich sehr fein püriert wurde.
  • Eine Möhrensuppe ist ein klassisches Gemüsegericht, bei dem Möhren die wichtigste Grundlage bilden und für den charakteristischen Geschmack sowie die appetitliche Farbe sorgen.
  • Je nach Zubereitung werden die Möhren zunächst geputzt, in kleine Stücke geschnitten und gemeinsam mit Zwiebeln in etwas Flüssigkeit gegart.
  • Durch das anschließende Pürieren entsteht eine wunderbar cremige Konsistenz, bei der sich die natürliche Süße der Möhren besonders gut entfalten kann.
  • Was eine gute Möhrensuppe ausmacht, ist vor allem das Zusammenspiel aus dem mild-süßlichen Gemüsegeschmack, den aromatischen Zwiebeln und einer fein abgestimmten Würzung.
  • Besonders schön ist es, wenn die Suppe nicht vollständig homogen püriert wird, sondern zusätzlich noch kleine Möhrenstückchen enthält, die für etwas Biss und eine angenehme Abwechslung sorgen.
  • Auch aus ernährungsphysiologischer Sicht ist eine Möhrensuppe interessant, denn Möhren enthalten unter anderem Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandeln kann.
  • Darüber hinaus liefern sie Ballaststoffe und verschiedene Mineralstoffe.
  • Ein weiterer Vorteil ist der vergleichsweise geringe Kaloriengehalt.
  • Möhren selbst enthalten ungefähr 35 bis 40 Kilokalorien pro 100 Gramm und eignen sich deshalb hervorragend als Grundlage für eine leichte Mahlzeit.
  • Wird die Suppe überwiegend mit Möhren, Zwiebeln und Gemüsebrühe zubereitet, bleibt sie angenehm kalorienarm und kann trotzdem ordentlich sättigen.
  • Allerdings hängt der tatsächliche Kaloriengehalt auch davon ab, ob zusätzlich Sahne, Butter, Öl oder andere gehaltvolle Zutaten verwendet werden.
  • Eine frisch zubereitete Möhrensuppe ist somit eine wunderbare Möglichkeit, eine warme, aromatische und zugleich leichte Mahlzeit zu genießen.

„Das Foto“

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Riverdale – die Jugendserie“

  • Direkt nach dem Mittagessen habe ich mir zwei neue Folgen der amerikanischen Mystery- und Dramaserie „Riverdale“ angeschaut, und zwar die erste und zweite Folge der ersten Staffel.

„Riverdale – Staffel 1, Folge 1: Das Flussufer“

  • Die erste Folge führt in die scheinbar idyllische Kleinstadt Riverdale, in der hinter einer freundlichen Fassade zahlreiche Geheimnisse, persönliche Konflikte und dunkle Geschichten verborgen liegen.
  • Im Mittelpunkt steht zunächst der mysteriöse Tod des Schülers Jason Blossom, dessen Verschwinden während eines Bootsausflugs auf dem Sweetwater River zunächst wie ein tragischer Badeunfall erscheint.
  • Gleichzeitig lernt man die wichtigsten Charaktere kennen.
  • Archie Andrews entdeckt seine Leidenschaft für die Musik und muss sich mit seinen Gefühlen sowie seiner Zukunft auseinandersetzen.
  • Seine Nachbarin Betty Cooper ist schon lange in ihn verliebt, traut sich aber zunächst nicht, ihm ihre Gefühle zu gestehen.
  • Mit Veronica Lodge kommt eine neue Schülerin aus New York nach Riverdale, die schnell die Aufmerksamkeit von Archie auf sich zieht und sich mit Betty anfreundet.
  • Auch Cheryl Blossom, die Zwillingsschwester des verstorbenen Jason, spielt eine wichtige Rolle, denn sie scheint mehr über die Ereignisse zu wissen, als sie zunächst preisgibt.
  • Am Ende der Folge wird eine schreckliche Entdeckung gemacht: Jason Blossom ist nicht ertrunken, sondern wurde erschossen.
  • Damit beginnt ein mysteriöser Kriminalfall, der die gesamte Kleinstadt in Atem hält.

„Riverdale – Staffel 1, Folge 2: Im Zeichen des Bösen“

  • In der zweiten Folge rückt die Aufklärung des Todesfalls immer stärker in den Mittelpunkt.
  • Die Polizei beginnt, genauer zu untersuchen, was tatsächlich am Sweetwater River geschehen ist und welche Personen möglicherweise etwas mit dem Tod von Jason Blossom zu tun haben.
  • Archie gerät zunehmend unter Druck, weil er gemeinsam mit seiner Musiklehrerin Miss Grundy am Tag des Unglücks am Fluss war und dort einen Schuss gehört hat.
  • Während Archie davon überzeugt ist, dass dieses Wissen der Polizei mitgeteilt werden muss, versucht Miss Grundy ihn davon abzuhalten, darüber zu sprechen.
  • Auch zwischen Betty und Veronica entstehen erste Spannungen, nachdem Veronica Archie geküsst hat und dadurch Bettys Gefühle verletzt wurden.
  • Cheryl Blossom hat unterdessen große Schwierigkeiten, den Tod ihres Bruders zu verarbeiten, und macht Bettys Schwester Polly für die tragischen Ereignisse verantwortlich.
  • Jughead Jones, Archies ehemaliger bester Freund, beginnt ebenfalls, genauer hinzusehen und stößt dabei auf ein Geheimnis, das Archie lieber für sich behalten hätte.
  • Während sich die persönlichen Beziehungen der Jugendlichen zunehmend komplizieren, kommen weitere Einzelheiten über Jason Blossoms Tod ans Licht.
  • Die zweite Folge macht deutlich, dass in Riverdale längst nicht alles so harmlos ist, wie es auf den ersten Blick erscheint, und dass hinter dem mysteriösen Todesfall noch zahlreiche unbeantwortete Fragen stecken.

„Gute Nacht Niedergen“

  • Im Laufe des Nachmittags habe ich mir bewusst eine längere Ruhepause gegönnt und einige Zeit geschlafen.
  • Wer nachts arbeitet und seinen Tagesrhythmus entsprechend anpassen muss, braucht schließlich auch am Nachmittag einmal ausreichend Schlaf und Erholung.
  • Schließlich kann man nicht ständig auf Hochtouren laufen.
  • Ein wenig Schlaf tut gut, gibt neue Energie und hilft dabei, anschließend wieder frisch und ausgeruht in den weiteren Tag beziehungsweise in die kommende Nacht zu starten.
  • Denn wer nachts arbeitet, darf sich am Nachmittag ohne schlechtes Gewissen eine wohlverdiente Mütze Schlaf gönnen.

„15:43 Uhr“

  • Es gab eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
  • Es gab einen leckeren Weckmann, den ich mit Kerrygold-Butter und Aprikosenmarmelade bestrichen habe.

  • Ein Weckmann, der regional auch Stutenkerl oder Wegmann genannt wird, ist ein traditionelles Gebäck, das besonders in der Adventszeit und rund um den Nikolaustag am 6. Dezember angeboten wird.
  • Dabei handelt es sich um ein süßes Hefegebäck, das meist in Form einer kleinen menschlichen Figur gebacken wird.
  • Typisch sind die charakteristische Körperform, die kleinen Arme und Beine sowie die häufig eingearbeitete Tonpfeife, die dem Gebäck sein unverwechselbares Aussehen verleiht.
  • Der Teig ist angenehm weich, locker und leicht süßlich im Geschmack.
  • Je nach Bäckerei und regionaler Tradition wird der Weckmann mit Rosinen, Hagelzucker oder anderen kleinen Verzierungen versehen.
  • Besonders frisch schmeckt er natürlich direkt aus der Bäckerei, wenn das Hefegebäck noch wunderbar weich und aromatisch ist.
  • Mit etwas Butter und Aprikosenmarmelade wird daraus eine köstliche kleine Mahlzeit, die hervorragend zu einer heißen Tasse schwarzen Kaffee passt.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Das neue Internet-Projekt“

  • Das heute Vormittag bereits erwähnte neue Internet-Projekt hat etwas mit einer politischen Partei in Deutschland zu tun, und zwar mit der Alternative für Deutschland, kurz AfD.
  • Die AfD ist eine politische Partei, die im Jahr 2013 gegründet wurde und sich seitdem zu einer bedeutenden Kraft innerhalb der deutschen Parteienlandschaft entwickelt hat.
  • Inhaltlich beschäftigt sich die Partei unter anderem mit den Themen Migration, innere Sicherheit, Europäische Union, Wirtschafts- und Energiepolitik sowie der deutschen Außenpolitik.
  • Die AfD ist im Deutschen Bundestag und in mehreren Landesparlamenten vertreten und nimmt damit aktiv am politischen Geschehen in Deutschland teil.
  • Wie andere Parteien auch, veröffentlicht sie politische Positionen, beteiligt sich an Wahlen und versucht, ihre Vorstellungen zur Gestaltung von Staat, Gesellschaft und Wirtschaft in die öffentliche Diskussion einzubringen.

„Geschichte und Entwicklung der AfD“

  • Ein informativer Bereich über die Gründung der Alternative für Deutschland im Jahr 2013, ihre ursprünglichen politischen Ziele und die Entwicklung ihrer programmatischen Ausrichtung im Laufe der vergangenen Jahre.

„Politische Positionen und Wahlprogramme“

  • Eine übersichtliche Darstellung der politischen Forderungen und Positionen der AfD zu den Themen Wirtschaft, Steuern, Migration, Bildung, Energie, innere Sicherheit und Außenpolitik.

„AfD in Deutschland und Nordrhein-Westfalen“

  • Ein eigener Themenbereich über die bundespolitische Arbeit der Partei sowie ihre Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen, ihre Landespolitik, regionalen Strukturen und parlamentarischen Arbeit.

„Aktuelle Nachrichten, Berichte und politische Entwicklungen“

  • Ein fortlaufend aktualisierter Nachrichtenbereich mit Beiträgen über politische Entscheidungen, Parteiveranstaltungen, Wahlergebnisse, Stellungnahmen und gesellschaftliche Diskussionen rund um die AfD.

„18:43 Uhr“

  • Es gab zwei gut gekühlte, aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Portion Kräuterschmierkäse von Buko bestrichen und mit einer gut gekühlten Scheibe Corned Beef belegt.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten, aromatischen Pfirsichkonfitüre bestrichen und mit einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse belegt.

„Die Beilage“

  • Es gab zwei gut gekühlte Minikäse von Babybel, die ich beide mit Tabasco verfeinert habe.

„Das Getränk“

  • Es gab eine gut gekühlte Dose Buttermilch mit Aprikosengeschmack.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Hinweis”

  • Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die eigene Mutter, den eigenen Vater oder für beide Eltern ein Alten- oder Pflegeheim suchen muss, sollte diese Entscheidung nicht ausschließlich nach dem Preis oder nach einigen schönen Bildern auf einer Internetseite getroffen werden.

“Die Familie”

  • Wenn es möglich ist, würde ich darauf achten, dass sich die Einrichtung in unmittelbarer Nähe zur Familie befindet.
  • Entfernung kann im Alltag schnell zu einem erheblichen Problem werden.
  • Je weiter der Weg ist, desto schwieriger kann es für Angehörige werden, regelmäßig vorbeizuschauen.

“Die Finanzierung”

  • Wenn es der finanzielle Rahmen zulässt, kann außerdem eine Einrichtung in einer ländlichen Umgebung interessant sein.
  • Eine Umgebung mit Natur, Grünflächen und Möglichkeiten zum Aufenthalt im Freien kann für Bewohnerinnen und Bewohner eine angenehme Abwechslung zum Alltag innerhalb der Einrichtung darstellen.

“Die Gespräche”

  • Besonders wichtig finde ich außerdem den direkten Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
  • Wenn man die Möglichkeit dazu bekommt, sollte man sich mit Menschen unterhalten, die tatsächlich dort leben.
  • Sie können aus eigener Erfahrung erzählen, wie der Tagesablauf wahrgenommen wird und welche Erfahrungen sie mit der Einrichtung gemacht haben.

“Die Heimleitung”

  • Ebenso wichtig ist es, ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung zu führen.
  • Eine gut geführte Einrichtung sollte Angehörigen nachvollziehbar erklären können, wie der Pflegealltag organisiert ist, welche Leistungen angeboten werden, wie die Betreuung funktioniert und welche Ansprechpartner für die verschiedenen Fragen und Bereiche zuständig sind.
  • Auch die persönliche Situation, die Organisation des Hauses, die medizinische Versorgung, die Beschäftigungsmöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit Angehörigen sind wichtige Themen, über die man sich vor der Entscheidung informieren sollte.

„Der Blick in die Glaskugel“

  • Was der nächste Tag bringt, weiß ich leider noch nicht.
  • Meine Glaskugel hält sich noch bedeckt, und deshalb lasse ich mich einfach überraschen, welche kleinen und großen Dinge der Tag für mich bereithält.
  • Wir werden sehen, was der Tag mit sich bringt.
  • Manchmal sind es gerade die ungeplanten Momente, die einen Tag besonders machen.
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