Dienstag, 18.11.2025

“Eine weitere endlose Nacht”

  • Auch diese letzte Nacht war wieder eine totale Katastrophe, und anstatt mich gemütlich vor den Fernseher zu legen, habe ich mich natürlich zuerst einmal vorrangig um eine der neuen Webseiten gekümmert.
  • Die Plugins, die für die Steuerung einer WordPress-Seite notwendig sind, haben meine komplette Aufmerksamkeit verschlungen.
  • Diese steuernden Plugins sind das Herz einer Seite, denn ohne sie lassen sich weder Designs anpassen noch Funktionen sauber ausführen.
  • Sie sorgen dafür, dass Formatierungen sauber dargestellt werden, dass Theme (das Design) harmonisch zusammenspielen und dass technische Abläufe wie Ladezeiten, Sicherheitseinstellungen, Suchmaschinenoptimierung oder Formularfunktionen reibungslos arbeiten.
  • Nachdem ich einige davon überarbeitet und neu eingefügt hatte, war die Nacht dann auch schon wieder schneller vorbei als mir lieb war.

“Der Morgen beginnt mit Routine und Ärger”

  • Wie jeden Morgen habe ich um 8 Uhr mit meiner langjährigen besten Freundin Petra geplaudert, und wie immer war dieses Gespräch der erste entspannte Moment des Tages.
  • Anschließend habe ich meine Facebook-Freundinnen und Freunde bespaßt, doch meine Ruhe hielt nicht lang, denn um 9 Uhr sollte das Frühstück kommen, das allerdings erst eine Viertelstunde später vor mir stand.

  • Wie jeden Morgen gab es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.

Doch der Ärger ließ nicht auf sich warten, denn die Tasse war beschädigt.

  • Beim Versuch, sie anzuheben, habe ich mir sogar die Finger aufgeratscht.

  • Ich habe den Kaffee in eine meiner eigenen Tassen umgeschüttet, und nachdem ich den Griff der kaputten Tasse komplett abgebrochen hatte, damit sich keine andere Mitbewohnerin oder kein anderer Mitbewohner verletzt, habe ich sie im Mülleimer entsorgt.

“Ein ungewöhnliches Frühstück und ein vertrautes Gespräch”

  • Zum Frühstück gab es eine frische Scheibe Weißbrot, die ich mir mit gut gekühlter Margarine geschmiert habe.
  • Die linke Hälfte habe ich mit kalter Salami belegt, mit Löwensenf verfeinert und mit Tabasco beträufelt, während die rechte Hälfte mit Erdbeermarmelade bestrichen und mit einer gut gekühlten Scheibe holländischem Gouda abgedeckt wurde.

Danach habe ich natürlich weiter mit Petra gesprochen, und mit ihr ein Gesprächsthema zu finden, ist wirklich nie kompliziert, denn wir kennen uns seit über vier Jahrzehnten.

  • Diese Freundschaft ist so dauerhaft, dass wir manchmal sogar beneidet werden könnten.

“Zwischen Knoblauchduft und E-Mails”

  • Zwischendurch habe ich das Pflegepersonal genervt, denn ich habe mir Knoblauch geschält, und der Duft ist so intensiv, dass die Mücken beinahe von der Wand gefallen wären.
  • Nebenbei habe ich drei E-Mails beantwortet, und bevor man sich versieht, ist der Vormittag schon wieder vorbei.
  • Doch immerhin hat man mich heute einmal nicht vergessen.

  • Es gab rechtzeitig eine Tasse heiße Suppe, gefüllt mit fein gegarten Nudeln und verschiedenen Gemüsesorten.

“Ein reichhaltiges Mittagessen und ein langer Schlaf”

 

 

 

  • Zum Mittag gab es außerdem einen gut gekühlten Joghurt in der Sorte Pfirsich-Maracuja.

Einen wirklich guten Salatteller, den ich damals bestellt hatte.

  • Der Salatteller war so reichhaltig, dass ich ihn nicht komplett geschafft habe.

  • Natürlich habe ich alles mit Tomatenketchup verfeinert und das Ei wie gewohnt mit Salz, Pfeffer und etwas Maggi abgerundet.
  • Von mir aus könnte es diesen Salat wirklich jeden Tag geben.
  • Direkt nach dem Essen habe ich fast vier Stunden geschlafen, denn man muss jede Gelegenheit nutzen, in der es hier einmal ruhig ist.

“Pflege, Gespräche und ein schneller Nachmittag”

  • Nach dem Schlaf fand die Pflege statt, und natürlich habe ich zwischendurch wieder mit Petra geplaudert und meine Facebook-Gemeinde mit lustigen Videos bespaßt.

Auch der Nachmittag verging wieder schneller, als mir lieb war, und schon stand das Abendessen auf dem Tisch:

  • Ein Becher gut gekühlter Buttermilch mit Erdbeergeschmack.

Eine frisch geschmierte Scheibe Weißbrot.

  • Die linke Seite habe ich mit Quäse belegt, die rechte mit gut gekühlter Teewurst, die sich – wie immer, wenn sie frisch ist – nur schwer schmieren lässt, was aber gleichzeitig für die Qualität der Lieferung spricht.
  • Selbstverständlich habe ich auch diese Teewurst mit Löwensenf verfeinert und mit Tabasco beträufelt.

“Ein Abend voller Gedanken und Unruhe”

  • Im Anschluss habe ich noch zwei E-Mails beantwortet, was teilweise etwas lästig sein kann, und später noch einmal kurz mit Petra und ihrer Enkelin gesprochen.
  • Es ist jedes Mal herzerwärmend, wenn die Kleine sagt: „Jaky, ich hab dich lieb.“
  • Danach habe ich es mir gemütlich gemacht und etwas Streaming-TV geschaut, doch die Vorgänge der letzten Wochen gehen mir einfach nicht aus dem Kopf.

“Gedanken über das Heim und die Zukunft”

Ich stehe weiterhin zu meinen Äußerungen:

Ich lasse mich überraschen, wie das weitere Vorgehen beim Betreuungsgericht in Düren verlaufen wird, denn ich werde mich nicht zwingen lassen, hier einfach dahin zu vegetieren.

  • Sollte sich in den nächsten zwei bis drei Wochen nichts verändern, werde ich wohl den nächsten Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Aachen stellen müssen, denn ich habe einfach nur die Schnauze voll.
  • Ich habe noch vieles vor im Leben, und ich werde es mir nicht von einer deutschen Behörde zerstören lassen, die es seit Monaten nicht für nötig hält, mich gesundheitlich zu unterstützen.
  • In Spanien wäre mir das weiß Gott nicht passiert.

“Entschlüsse und Erwartungen an morgen”

  • Für mich steht fest, dass ich Single bleiben werde, denn ich habe keine Lust mehr, mich von Frauen verarschen zu lassen – egal ob von der besten Freundin meiner verstorbenen Tochter oder von meiner damaligen Pflegerin Victoria, für die ich nur ein Spielball gewesen bin.

Was der morgige Tag bringt, weiß ich noch nicht, aber ich lasse mich einfach überraschen.

Click to rate this post!
[Total: 1 Average: 5]

1 Gedanken zu “Dienstag, 18.11.2025”

  1. Wenn es nicht so ernst wäre könnte machen drüber lachen. Ja, es ist einfach unmöglich den 04. September 2025 zu zuvergessen. Ich glaube es nicht, dafür kenne ich Dich lange genug. Und ich bleibe dabei, es ist ein Ablenkungsmanöver, um von den Schaden Deiner persönlichen Sachen abzulenken.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

The maximum upload file size: 512 MB. You can upload: image, audio, video, document, spreadsheet, interactive, text, archive, code, other. Links to YouTube, Facebook, Twitter and other services inserted in the comment text will be automatically embedded. Drop file here

Related Post