„00 Uhr bis 6 Uhr“
- Da ich zurzeit alle meine Webseiten aktualisiere und es dabei um die Sprachdateien geht, bin ich jeden Tag natürlich voll im Stress und durchaus beschäftigt.
Übersetzung eines WordPress-Themes
- In der Nacht habe ich mich intensiv mit der Übersetzung eines WordPress-Themes beschäftigt.
- Dabei übertrug ich Texte und Bezeichnungen aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche.
- Ziel war es, die Benutzeroberfläche verständlich, sprachlich einheitlich und für deutschsprachige Nutzer gut zugänglich zu gestalten.
Zu übersetzende Bereiche
- Bei WordPress-Themes gibt es zahlreiche Bereiche, die übersetzt werden müssen.
- Dazu gehören beispielsweise Menüpunkte, Schaltflächen, Überschriften, Fehlermeldungen, Einstellungen, Formularfelder sowie Hinweise für Besucher und Administratoren.
- Je nach Theme können außerdem spezielle Funktionen, Layout-Elemente, Widgets, Blogbereiche, Shop-Funktionen oder Erweiterungen eigene Übersetzungstexte enthalten.
„01:14 Uhr“

- Ich habe mir eine große Tasse gekörnte Brühe aus dem eigenen Bestand gemacht.
„Das Foto“
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Vorgehensweise und sprachliche Prüfung“
- Daher habe ich mich Schritt für Schritt damit auseinandergesetzt, welche Texte zu welchem Theme gehören, wo die jeweiligen Übersetzungen hinterlegt sind und wie sie in die bestehende WordPress-Struktur eingefügt werden.
- Dabei musste ich darauf achten, dass die Übersetzungen nicht nur wörtlich korrekt sind, sondern auch im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll klingen.
- Englische oder französische Begriffe können je nach Kontext unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.
- Deshalb prüfte ich die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen im jeweiligen WordPress-Bereich und wählte passende deutsche Formulierungen aus.
„Unterschiede zwischen den Themes“
- Außerdem berücksichtigte ich, dass verschiedene WordPress-Themes jeweils eigene Bezeichnungen, Funktionen und Übersetzungsdateien haben können.
- Die Übersetzung eines Themes besteht daher nicht lediglich darin, einzelne Wörter auszutauschen.
- Sie umfasst auch die Kontrolle, ob alle Texte vollständig erfasst sind, an den richtigen Stellen erscheinen und sprachlich einheitlich gestaltet sind.
„Zusammenfassung der Tätigkeit“
- Die Arbeit beschäftigte mich während der gesamten Nacht.
- Von Mitternacht bis sechs Uhr morgens standen somit die Übersetzung und sprachliche Überarbeitung eines WordPress-Themes aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche im Mittelpunkt meiner Tätigkeit.
„6 Uhr – Die automatisierte E-Mail“
- Wie jeden Morgen erhielt ich von meinem Webserver eine automatisierte E-Mail mit dem Hinweis, dass dringend Plugins deaktiviert, aktualisiert und wieder aktiviert werden müssen.
- Die Betonung liegt auf müssen.
„Plugins“
- Plugins sind kleine Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen in eine Webseite einbauen oder vorhandene Funktionen verbessern.
- Sie müssen regelmäßig aktualisiert werden, damit sie sicher bleiben, Fehler behoben werden und die Webseite zuverlässig funktioniert.
„WordPress“
- WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), mit dem sich Webseiten erstellen, gestalten und verwalten lassen.
- Es ermöglicht mir, meine journalistischen Beiträge zu veröffentlichen und meine Webseiten redaktionell zu betreuen.
- Die Plugins ergänzen WordPress um zusätzliche Funktionen und helfen dabei, meine Webseiten zu pflegen und weiterzuentwickeln.
„0800 Uhr“
„Petra“
- Gott sei Dank ist Petra seit heute wieder zu Hause und aus dem Krankenhaus entlassen worden.
- Und was noch viel wichtiger ist.
- Wir können uns endlich wieder vernünftig über WhatsApp unterhalten.
„WhatsApp“
- WhatsApp ist ein kostenloser Messenger-Dienst, mit dem Menschen weltweit über das Internet miteinander kommunizieren können.
- Der Dienst ermöglicht es, Textnachrichten zu schreiben, Fotos und Videos zu verschicken, Sprachnachrichten aufzunehmen und Dokumente sowie andere Dateien auszutauschen.
- Darüber hinaus können Nutzer über WhatsApp telefonieren und Videoanrufe führen, ohne dafür die klassischen Telefonleitungen nutzen zu müssen.
- Für die Nutzung benötigt man in der Regel ein Smartphone, eine Telefonnummer und eine Internetverbindung über WLAN oder mobile Daten.
- WhatsApp ist für Android-Smartphones und iPhones verfügbar und kann außerdem auf Computern über WhatsApp Web oder die Desktop-Anwendung genutzt werden.
- Der Messenger eignet sich sowohl für private Unterhaltungen mit Freunden und Familienmitgliedern als auch für die Kommunikation in Vereinen, Unternehmen und anderen Organisationen.
- Mit Gruppen können mehrere Personen gleichzeitig miteinander kommunizieren, Informationen austauschen, gemeinsame Aktivitäten planen und Bilder oder Dateien miteinander teilen.
- Auch Sprachnachrichten sind praktisch, wenn man gerade keine Zeit hat, längere Texte zu schreiben.
- Ein weiterer Vorteil sind Sprach- und Videoanrufe, die auch über größere Entfernungen hinweg eine persönliche Kommunikation ermöglichen.
- WhatsApp gehört zum Technologiekonzern Meta Platforms, zu dem auch Facebook und Instagram zählen.
- Der Messenger wurde im Jahr 2009 gegründet und hat sich zu einem der meistgenutzten Kommunikationsdienste der Welt entwickelt.
- Nach Angaben des Unternehmens nutzen weltweit mehr als drei Milliarden Menschen WhatsApp, um miteinander in Kontakt zu bleiben.
- Ein besonders wichtiger Bestandteil von WhatsApp ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
- Sie sorgt dafür, dass persönliche Nachrichten, Fotos, Videos, Sprachnachrichten und Anrufe während der Übertragung so verschlüsselt werden, dass grundsätzlich nur die beteiligten Gesprächspartner die Inhalte lesen oder anhören können.
- Auch WhatsApp selbst kann die Inhalte solcher persönlichen, verschlüsselten Unterhaltungen nicht einfach mitlesen oder mithören.
- Trotzdem sollte man wissen, dass WhatsApp bestimmte Informationen über das Konto, das verwendete Gerät und die Nutzung des Dienstes verarbeitet.
- Dazu gehören beispielsweise die Telefonnummer, der Profilname, technische Gerätedaten und Informationen über die Internetverbindung.
- Deshalb ist es sinnvoll, die Datenschutzeinstellungen regelmäßig zu überprüfen und sorgfältig auszuwählen, wer das eigene Profilbild, den Online-Status und persönliche Informationen sehen darf.
- WhatsApp bietet außerdem die Möglichkeit, einen Status zu veröffentlichen, der aus Texten, Fotos oder Videos bestehen kann und für eine begrenzte Zeit sichtbar ist.
- Mit sogenannten Kanälen können Nutzer Nachrichten und Neuigkeiten von Unternehmen, Organisationen, Vereinen oder bekannten Persönlichkeiten abonnieren.
- Unternehmen können WhatsApp ebenfalls einsetzen, um Kundenfragen zu beantworten, Termine abzustimmen oder Informationen zu ihren Angeboten bereitzustellen.
- Für solche Zwecke gibt es die spezielle Anwendung WhatsApp Business.
- Ein weiterer Vorteil ist, dass Nachrichten nicht nur zwischen zwei Personen, sondern auch in größeren Gruppen ausgetauscht werden können.
- Das macht WhatsApp besonders praktisch für Familien, Freundeskreise, Arbeitsgruppen und Menschen, die sich regelmäßig miteinander abstimmen möchten.
- Allerdings sollte man bei unbekannten Telefonnummern vorsichtig sein und nicht ungeprüft auf Links klicken oder persönliche Daten, Passwörter und Bankinformationen weitergeben.
- Betrüger versuchen immer wieder, über Messenger Vertrauen aufzubauen, falsche Gewinnversprechen zu verbreiten oder Menschen zur Überweisung von Geld zu bewegen.
- Mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen wie der zweistufigen Verifizierung und Passkeys lässt sich das eigene Konto besser schützen.
- Zusammenfassend lässt sich sagen, dass WhatsApp ein vielseitiges Kommunikationsmittel ist, das den Austausch von Nachrichten, Bildern, Videos und Dokumenten ebenso ermöglicht wie Telefonate und Videoanrufe.
- Besonders praktisch ist, dass man mit Menschen in anderen Städten oder Ländern schnell und unkompliziert in Verbindung bleiben kann.
- Voraussetzung ist lediglich, dass eine geeignete Internetverbindung vorhanden ist und die Gesprächspartner WhatsApp nutzen können.
- Richtig eingesetzt, erleichtert WhatsApp den Alltag erheblich und hilft dabei, persönliche Kontakte zu pflegen, Informationen auszutauschen und auch über große Entfernungen hinweg miteinander verbunden zu bleiben.
„Das Pflegehilfsmittelprojekt“
- In den letzten Tagen ist mir leider ein großer Fehler beziehungsweise ein erhebliches Malheur passiert, weshalb ich gezwungen war, das Pflegehilfsmittelprojekt auf meiner Webseite für Düsseldorf, wohin ich ab Mitte kommenden Jahres ziehen werde, erneut einzurichten.
- Da die bisherige Installation nicht mehr wie vorgesehen genutzt werden konnte, musste ich das Pflegehilfsmittelprojekt vollständig neu installieren, konfigurieren und an die technischen Gegebenheiten der Webseite anpassen.
- WordPress ist ein Content-Management-System, mit dem sich Webseiten erstellen, verwalten und gestalten lassen.
- Es bietet die Grundlage für die Veröffentlichung von Beiträgen, Bildern, Informationen und anderen Inhalten, ohne dass dafür jede einzelne Seite von Grund auf programmiert werden muss.
- Damit eine Webseite die gewünschten Funktionen erhält, können zusätzliche Erweiterungen installiert werden, die sogenannten Plugins.
- Plugins erweitern WordPress beispielsweise um Kontaktformulare, Suchfunktionen, Sicherheitsmechanismen, zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten oder spezielle Funktionen für bestimmte Projekte.
- Für das Pflegehilfsmittelprojekt müssen die benötigten Plugins erneut installiert, eingerichtet und miteinander abgestimmt werden.
- Dabei ist es wichtig, die jeweiligen Einstellungen sorgfältig zu überprüfen, damit sämtliche Funktionen wie vorgesehen arbeiten und keine technischen Konflikte entstehen.
- Neben der technischen Einrichtung muss auch das Design der Webseite neu angepasst werden.
- Dazu gehören die Gestaltung der Seiten, die Anordnung der Inhalte, die verwendeten Farben und Schriftarten sowie die Darstellung auf unterschiedlichen Endgeräten wie Smartphones, Tablets und Computern.
- Das Design soll sich harmonisch in den Gesamtauftritt der Düsseldorfer Webseite einfügen und gleichzeitig dafür sorgen, dass Besucher die gewünschten Informationen schnell und übersichtlich finden.
- Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Neueinrichtung sind die Sprachdateien.
- WordPress, die installierten Plugins und gegebenenfalls das verwendete Design stellen häufig eigene Sprachdateien zur Verfügung, mit denen die angezeigten Texte übersetzt werden.
- Diese Sprachdateien müssen erneut überprüft, bei Bedarf installiert und aktualisiert werden, damit die Benutzeroberfläche möglichst vollständig in deutscher Sprache erscheint.
- Dabei müssen auch die Übersetzungen einzelner Schaltflächen, Menüpunkte, Hinweistexte und Einstellungsbereiche berücksichtigt werden.
- Nach Abschluss der Installation und Konfiguration müssen sämtliche Funktionen getestet werden.
- Dazu gehört die Kontrolle, ob alle benötigten Plugins korrekt arbeiten, das Design fehlerfrei dargestellt wird und die deutschen Sprachdateien vollständig eingebunden sind.
- Erst wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind und das Pflegehilfsmittelprojekt zuverlässig funktioniert, kann die Webseite wieder in dem gewünschten Umfang genutzt und weiterentwickelt werden.
- Obwohl dieser unerwartete Rückschlag zusätzliche Arbeit verursacht hat, bietet die erneute Einrichtung zugleich die Möglichkeit, die technische Grundlage zu überprüfen, notwendige Anpassungen vorzunehmen und das Pflegehilfsmittelprojekt für die zukünftige Nutzung auf meiner Düsseldorfer Webseite vorzubereiten.
„08:51 Uhr“

- Es gab wie jeden Morgen eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
- Es gab zwei gut gekühlte, aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.

- Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Wurst belegt und mit Löwensenf und Tabasco verfeinert.
- Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit gut gekühlter Pfirsichkonfitüre und Magerquark belegt.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Fachklinik Recklinghausen“
- Ich habe ein längeres und sehr angenehmes Telefonat mit der Fachklinik Recklinghausen geführt.
- Mit meinem Gesprächspartner bin ich menschlich ausgesprochen gut zurechtgekommen, zumal mir die Fachklinik und die dortigen Ansprechpartner bereits aus dem November 2014 bekannt waren.
- Im Verlauf unseres Gesprächs haben wir vereinbart, dass ich in der ersten oder zweiten Januarwoche des kommenden Jahres, also im Januar 2027, erneut nach Recklinghausen in die Fachklinik kommen kann.
- Dort soll ich noch einmal umfassend untersucht werden, um meinen derzeitigen gesundheitlichen Zustand genauer beurteilen zu können.
- Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der damals vorgenommenen Magenoperation, einer sogenannten bariatrischen Operation.
„bariatrische Operation“
- Unter diesem medizinischen Begriff versteht man operative Eingriffe, die dazu dienen, das Körpergewicht zu reduzieren.
- Dabei wird beispielsweise die Größe des Magens verändert oder die Aufnahme von Nahrung und Nährstoffen im Verdauungstrakt beeinflusst.
- Ziel solcher Eingriffe ist es, eine nachhaltige Gewichtsabnahme zu ermöglichen und gesundheitliche Probleme, die mit starkem Übergewicht verbunden sind, zu verbessern.
- Bei der anstehenden Untersuchung soll insbesondere geklärt werden, ob die damalige Operation ordnungsgemäß durchgeführt wurde und ob möglicherweise medizinische Probleme oder Komplikationen vorliegen.
- Sollte sich dabei herausstellen, dass tatsächlich etwas nicht richtig gelaufen ist, könnte eine erneute Operation erforderlich werden.
- Für mich ist dieser vereinbarte Termin ein wichtiger Schritt.
- Ich hoffe sehr, dass die Untersuchungen Klarheit bringen und wir gemeinsam mit den behandelnden Ärzten eine gute Lösung für die weitere Behandlung finden können.
„Das Betreuungsbüro“
- Selbstverständlich habe ich auch meinen Betreuer beziehungsweise das Betreuungsbüro in Düren kontaktiert und ihnen diese erfreuliche Nachricht mitgeteilt.
- Ich habe nicht nur alles telefonisch mit der Fachklinik Recklinghausen und dem Betreuungsbüro in Düren abgeklärt, sondern den vereinbarten Termin gleichzeitig auch noch einmal per E-Mail bestätigt.
„Petra“
- Selbstverständlich habe ich diese erfreuliche Nachricht auch meiner langjährigen Freundin Petra direkt mitgeteilt.
- Wenn wir miteinander kommunizieren, nutzen wir Sprachnachrichten über „WhatsApp“.
„WhatsApp“
- Bei „WhatsApp“ handelt es sich um einen weltweit verbreiteten Messenger-Dienst, mit dem man über das Internet Nachrichten, Fotos, Videos und Dokumente versenden kann.
- Darüber hinaus bietet die Anwendung die Möglichkeit, Sprachnachrichten aufzunehmen und zu verschicken sowie kostenlose Sprach- und Videoanrufe über eine Internetverbindung zu führen.
- Für uns sind die Sprachnachrichten eine schöne und unkomplizierte Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu bleiben und uns gegenseitig auf dem Laufenden zu halten.
„11:33 Uhr“

- Heute stand auf dem Menüplan eine fantastische, cremige Champignon-Cremesuppe mit reichlich Einlage und ordentlich viel Inhalt.
- Eine Champignon-Cremesuppe ist eine besonders aromatische und sämige Suppe, deren wichtigste Zutat frische Champignons sind.
- Die Pilze verleihen der Suppe ihren angenehm würzigen und leicht erdigen Geschmack.
- Durch die Zugabe von Sahne, Brühe und einer sorgfältig abgestimmten Würzung entsteht eine wunderbar cremige Konsistenz, die besonders an kühleren Tagen für einen herzhaften Genuss sorgt.
„Wie wird eine Champignon-Cremesuppe zubereitet?“
- Für die Zubereitung werden zunächst frische Champignons geputzt und in Scheiben oder kleine Stücke geschnitten.
- Anschließend werden sie zusammen mit etwas Butter und fein gehackten Zwiebeln in einem Topf angebraten.
- Dadurch können sich die natürlichen Röstaromen der Pilze besonders gut entfalten.
- Danach wird das Ganze mit Gemüsebrühe oder einer kräftigen Fleischbrühe abgelöscht und einige Minuten köcheln gelassen.
- Je nach gewünschter Konsistenz wird ein Teil der Suppe püriert.
- Anschließend kommen Sahne oder etwas Crème fraîche hinzu, wodurch die Suppe ihre typische Cremigkeit erhält.
- Abgeschmeckt wird das Ganze mit Salz, Pfeffer, etwas Muskat und nach Belieben frischer Petersilie.
„Ein kleines Rezept für zu Hause“
Zutaten für zwei Personen:
- 250 g frische Champignons.
- 1 kleine Zwiebel.
- 1 Esslöffel Butter.
- 500 ml Gemüsebrühe.
- 100 ml Sahne.
- 1 Esslöffel Mehl zum Andicken.
- Salz und Pfeffer.
- Eine Prise Muskat.
- Etwas frische Petersilie.
Zubereitung:
- Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
- Die Zwiebel fein würfeln und zusammen mit der Butter in einem Topf glasig dünsten.
- Anschließend die Champignons dazugeben und einige Minuten anbraten.
- Das Mehl darüberstreuen und kurz verrühren.
- Danach mit der Gemüsebrühe aufgießen und etwa 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
- Die Sahne hinzufügen und die Suppe nach Belieben teilweise oder vollständig pürieren.
- Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und mit Petersilie garnieren.
- So entsteht eine herrlich cremige Champignon-Cremesuppe, die sowohl als kleine Vorspeise als auch als kräftige Hauptmahlzeit schmeckt.
- Und wenn dann noch reichlich Champignons in der Suppe zu finden sind, ist das natürlich ein ganz besonderer Genuss.
„Das Foto“
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Gute Nacht, Nideggen“
- Wer wie ich die ganze Nacht arbeitet, hat es sich redlich verdient, sich nach dem Mittagessen eine ausgedehnte Schlafpause zu gönnen.
- Schließlich braucht auch der Körper ausreichend Ruhe und Erholung, um neue Kraft für die nächsten Aufgaben zu sammeln.
„14:59 Uhr“

- Es gab eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.

- Es gab einen sehr leckeren kleinen Minikuchen.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Petra“
- Petra konnte ich leider nicht über WhatsApp erreichen.
- Ich habe mir daraufhin gedacht, dass sie wahrscheinlich gerade ihren Mittagsschlaf hält.
„16:36 Uhr“
- Ich wurde telefonisch darüber informiert, dass meine langjährige Freundin Petra verstorben ist.
- Diese Nachricht hat mich sehr getroffen und ist mir angesichts unserer langjährigen Freundschaft natürlich besonders nahegegangen.
„Eine Freundschaft, die über vier Jahrzehnte Bestand hatte und für immer in Erinnerung bleiben wird.“
„Heinsberg-Dremmen“
- Petra und ich kannten uns bereits seit über 41 Jahren.
- Unsere gemeinsame Geschichte begann damals in Heinsberg-Dremmen.
- Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir uns zum ersten Mal begegnet sind.
- Ich war seinerzeit hinten unter dem Dach an den Fahrzeugen am Arbeiten, als sich unsere Wege zum ersten Mal kreuzten.
- Damals konnte ich natürlich noch nicht ahnen, dass aus dieser Begegnung eine Freundschaft entstehen würde, die über mehrere Jahrzehnte Bestand haben sollte.
„Facebook“
- Vor ungefähr drei Jahren haben Petra und ich uns schließlich über „Facebook“ wiedergefunden.
- Nach all den Jahren war es eine besondere Freude, wieder voneinander zu hören und an die gemeinsame Vergangenheit anzuknüpfen.
- Aus dieser Wiederbegegnung entwickelte sich erneut ein regelmäßiger und herzlicher Austausch.
- Wir haben uns immer wieder geschrieben, uns gegenseitig auf dem Laufenden gehalten und über vieles gesprochen, was uns im Alltag beschäftigte.
- Bis zuletzt, also noch bis gestern, standen wir regelmäßig miteinander in Kontakt.
„Eine Freundschaft über Jahrzehnte“
- Wenn zwei Menschen sich über mehr als vier Jahrzehnte kennen, verbindet sie weit mehr als nur eine gewöhnliche Bekanntschaft.
- Es sind gemeinsame Erinnerungen, Erlebnisse, Gespräche und die vielen kleinen Momente, die eine solche Freundschaft ausmachen.
- Auch wenn zwischenzeitlich viele Jahre vergangen waren, haben Petra und ich wieder zueinandergefunden und unsere Freundschaft fortgesetzt.
- Das ist etwas ganz Besonderes, denn nicht jede Verbindung übersteht eine so lange Zeit.
„Ein Abschied, der schmerzt“
- Die Nachricht von Petras Tod hat mich tief getroffen.
- Es ist schwer zu begreifen, dass ein Mensch, mit dem man über mehr als 41 Jahre verbunden war und mit dem man sich noch bis zum Vortag regelmäßig ausgetauscht hat, plötzlich nicht mehr da ist.
- Mit Petra verliere ich nicht einfach nur eine langjährige Bekannte, sondern einen Menschen, der einen festen Platz in meinem Leben hatte.
- Eine Freundschaft, die über Jahrzehnte gewachsen ist, lässt sich nicht einfach ersetzen.
- Die gemeinsamen Erinnerungen bleiben, ebenso wie die vielen Gespräche und die Verbundenheit, die uns über all die Jahre begleitet haben.
- Petra, ich werde unsere gemeinsame Zeit und unsere Freundschaft in guter Erinnerung behalten.
- Du wirst mir fehlen.
„Die Tochter“
- Für mich war es selbstverständlich, die Tochter unmittelbar über den Tod ihrer Mutter zu informieren.
- Zunächst konnte sie meine Nachricht offenbar kaum glauben und hielt meine Mitteilung sogar für einen Scherz.
- Als sie schließlich begriffen hatte, dass das Geschehene tatsächlich der Wahrheit entsprach, brach für sie verständlicherweise eine Welt zusammen.
- Es ist kaum vorstellbar, was in einem Menschen vorgeht, wenn er eine solche Nachricht erhält und plötzlich mit dem Verlust eines geliebten Menschen konfrontiert wird.
- Da mich Petras Tod natürlich ebenfalls sehr getroffen hat, habe ich an diesem späten Nachmittag bewusst nichts mehr unternommen.
- Ich musste mich erst einmal zurücklehnen, zur Ruhe kommen und versuchen, das Geschehene und die traurige Nachricht zu verarbeiten.
- Selbst der Fernseher blieb an diesem Nachmittag ausgeschaltet.
- Und das will bei mir schon etwas heißen.
„18:18 Uhr“
- Es gab zwei gut gekühlte, aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Wurst belegt und mit Löwensenf und Tabasco verfeinert.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten, aromatischen Kirschkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse belegt.
„Die Beilage“
- Es gab eine Spargel-Schinken-Rolle.
„Buttermilch“

- Es gab einen gut gekühlten Becher mit Buttermilch und Aprikosengeschmack.
„Früchtetee“

- Es gab zusätzlich noch eine Tasse mit leckerem, fantastisch heißem Früchtetee aus dem eigenen Bestand.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Hinweis”
- Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die eigene Mutter, den eigenen Vater oder für beide Eltern ein Alten- oder Pflegeheim suchen muss, sollte diese Entscheidung nicht ausschließlich nach dem Preis oder nach einigen schönen Bildern auf einer Internetseite getroffen werden.
“Die Familie”
- Wenn es möglich ist, würde ich darauf achten, dass sich die Einrichtung in unmittelbarer Nähe zur Familie befindet.
- Entfernung kann im Alltag schnell zu einem erheblichen Problem werden.
- Je weiter der Weg ist, desto schwieriger kann es für Angehörige werden, regelmäßig vorbeizuschauen.
“Die Finanzierung”
- Wenn es der finanzielle Rahmen zulässt, kann außerdem eine Einrichtung in einer ländlichen Umgebung interessant sein.
- Eine Umgebung mit Natur, Grünflächen und Möglichkeiten zum Aufenthalt im Freien kann für Bewohnerinnen und Bewohner eine angenehme Abwechslung zum Alltag innerhalb der Einrichtung darstellen.
“Die Gespräche”
- Besonders wichtig finde ich außerdem den direkten Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
- Wenn man die Möglichkeit dazu bekommt, sollte man sich mit Menschen unterhalten, die tatsächlich dort leben.
- Sie können aus eigener Erfahrung erzählen, wie der Tagesablauf wahrgenommen wird und welche Erfahrungen sie mit der Einrichtung gemacht haben.
“Die Heimleitung”
- Ebenso wichtig ist es, ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung zu führen.
- Eine gut geführte Einrichtung sollte Angehörigen nachvollziehbar erklären können, wie der Pflegealltag organisiert ist, welche Leistungen angeboten werden, wie die Betreuung funktioniert und welche Ansprechpartner für die verschiedenen Fragen und Bereiche zuständig sind.
- Auch die persönliche Situation, die Organisation des Hauses, die medizinische Versorgung, die Beschäftigungsmöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit Angehörigen sind wichtige Themen, über die man sich vor der Entscheidung informieren sollte.
„Der Blick in die Glaskugel“
- Was der nächste Tag bringt, weiß ich leider noch nicht.
- Meine Glaskugel hält sich noch bedeckt, und deshalb lasse ich mich einfach überraschen, welche kleinen und großen Dinge der Tag für mich bereithält.
- Wir werden sehen, was der Tag mit sich bringt.
- Manchmal sind es gerade die ungeplanten Momente, die einen Tag besonders machen.

