„00 Uhr bis 6 Uhr“
- Da ich zurzeit alle meine Webseiten aktualisiere und es dabei um die Sprachdateien geht, bin ich jeden Tag natürlich voll im Stress und durchaus beschäftigt.
Übersetzung eines WordPress-Themes
- In der Nacht von Donnerstag auf Freitag habe ich mich intensiv mit der Übersetzung eines WordPress-Themes beschäftigt.
- Dabei übertrug ich Texte und Bezeichnungen aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche.
- Ziel war es, die Benutzeroberfläche verständlich, sprachlich einheitlich und für deutschsprachige Nutzer gut zugänglich zu gestalten.
Zu übersetzende Bereiche
- Bei WordPress-Themes gibt es zahlreiche Bereiche, die übersetzt werden müssen.
- Dazu gehören beispielsweise Menüpunkte, Schaltflächen, Überschriften, Fehlermeldungen, Einstellungen, Formularfelder sowie Hinweise für Besucher und Administratoren.
- Je nach Theme können außerdem spezielle Funktionen, Layout-Elemente, Widgets, Blogbereiche, Shop-Funktionen oder Erweiterungen eigene Übersetzungstexte enthalten.
„03:22 Uhr“

- Da ich noch vom letzten Abendessen eine Dose Buttermilch mit Erdbeergeschmack übrig hatte, habe ich mir diese natürlich gegönnt.
- Damit die Dose immer schön gut gekühlt bleibt, stelle ich sie bei mir unten auf den Fußboden, da dieser relativ kalt ist, weil wir keinen Keller haben.
„Das Foto“
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Vorgehensweise und sprachliche Prüfung“
- Daher habe ich mich Schritt für Schritt damit auseinandergesetzt, welche Texte zu welchem Theme gehören, wo die jeweiligen Übersetzungen hinterlegt sind und wie sie in die bestehende WordPress-Struktur eingefügt werden.
- Dabei musste ich darauf achten, dass die Übersetzungen nicht nur wörtlich korrekt sind, sondern auch im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll klingen.
- Englische oder französische Begriffe können je nach Kontext unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.
- Deshalb prüfte ich die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen im jeweiligen WordPress-Bereich und wählte passende deutsche Formulierungen aus.
„Unterschiede zwischen den Themes“
- Außerdem berücksichtigte ich, dass verschiedene WordPress-Themes jeweils eigene Bezeichnungen, Funktionen und Übersetzungsdateien haben können.
- Die Übersetzung eines Themes besteht daher nicht lediglich darin, einzelne Wörter auszutauschen.
- Sie umfasst auch die Kontrolle, ob alle Texte vollständig erfasst sind, an den richtigen Stellen erscheinen und sprachlich einheitlich gestaltet sind.
„Zusammenfassung der Tätigkeit“
- Die Arbeit beschäftigte mich während der gesamten Nacht.
- Von Mitternacht bis sechs Uhr morgens standen somit die Übersetzung und sprachliche Überarbeitung eines WordPress-Themes aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche im Mittelpunkt meiner Tätigkeit.
„6 Uhr – Die automatisierte E-Mail“
- Wie jeden Morgen erhielt ich von meinem Webserver eine automatisierte E-Mail mit dem Hinweis, dass dringend Plugins deaktiviert, aktualisiert und wieder aktiviert werden müssen.
- Die Betonung liegt auf müssen.
„Plugins“
- Plugins sind kleine Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen in eine Webseite einbauen oder vorhandene Funktionen verbessern.
- Sie müssen regelmäßig aktualisiert werden, damit sie sicher bleiben, Fehler behoben werden und die Webseite zuverlässig funktioniert.
„WordPress“
- WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), mit dem sich Webseiten erstellen, gestalten und verwalten lassen.
- Es ermöglicht mir, meine journalistischen Beiträge zu veröffentlichen und meine Webseiten redaktionell zu betreuen.
- Die Plugins ergänzen WordPress um zusätzliche Funktionen und helfen dabei, meine Webseiten zu pflegen und weiterzuentwickeln.
„07:08 Uhr“

- Ich habe mir einen Cappuccino aus dem eigenen Bestand gemacht.
„Das Foto“
- Von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„08:00 Uhr“
- Wie jeden Morgen um 08:00 Uhr habe ich meine langjährige Freundin Petra begrüßt.
„E-Mail-Postfächer“
- Danach habe ich wie jeden Morgen meine gesamten E-Mail-Postfächer abgefragt.
- Insgesamt habe ich sieben E-Mails beantwortet.
- Der überwiegende Rest bestand natürlich wieder aus „Spam“.
„Was sind Spam-Mails?“
- Bei Spam-Mails handelt es sich um unerwünschte E-Mails, die meistens massenhaft und ohne ausdrückliche Zustimmung an viele Empfänger verschickt werden.
- Dabei kann es sich um Werbung, dubiose Angebote oder Nachrichten handeln, die den Empfänger zu einer bestimmten Handlung bewegen sollen.
- Spam ist allerdings nicht nur lästig.
- Solche Nachrichten können auch eine Gefahr darstellen, wenn sie beispielsweise einen schädlichen Anhang enthalten oder einen Link auf eine gefälschte Internetseite führen.
- Besonders häufig wird dabei versucht, persönliche Daten, Zugangsdaten oder andere vertrauliche Informationen zu erlangen.
- Manche Spam-Mails sehen inzwischen sogar täuschend echt aus und können auf den ersten Blick wie eine Nachricht von einer Bank, einem Paketdienst, einem Unternehmen oder einem bekannten Internetdienst wirken.
- Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten grundsätzlich vorsichtig sein und nicht unüberlegt auf Links klicken oder Anhänge öffnen.
- Für mich gehört es deshalb jeden Morgen dazu, meine E-Mail-Postfächer zu kontrollieren, die wichtigen Nachrichten zu beantworten und den unerwünschten Rest konsequent auszusortieren.
„09:07 Uhr“

- Es gab jeden Morgen eine Tasse mit schwarzem, heißen Kaffee.
- Es gab zwei gut gekühlte, aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter geschmiert habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einem gut gekühlten Schmierkäse und einer gut gekühlten Salami belegt und mit Löwensenf und Tabasco verfeinert.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten, aromatischen Erdbeerkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse belegt.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Petra“
- Gott sei Dank ist Petra seit heute wieder zu Hause und aus dem Krankenhaus entlassen worden.
- Und was noch viel wichtiger ist.
- Wir können uns endlich wieder vernünftig über WhatsApp unterhalten.
„WhatsApp“
- WhatsApp ist ein kostenloser Messenger-Dienst, mit dem Menschen weltweit über das Internet miteinander kommunizieren können.
- Der Dienst ermöglicht es, Textnachrichten zu schreiben, Fotos und Videos zu verschicken, Sprachnachrichten aufzunehmen und Dokumente sowie andere Dateien auszutauschen.
- Darüber hinaus können Nutzer über WhatsApp telefonieren und Videoanrufe führen, ohne dafür die klassischen Telefonleitungen nutzen zu müssen.
- Für die Nutzung benötigt man in der Regel ein Smartphone, eine Telefonnummer und eine Internetverbindung über WLAN oder mobile Daten.
- WhatsApp ist für Android-Smartphones und iPhones verfügbar und kann außerdem auf Computern über WhatsApp Web oder die Desktop-Anwendung genutzt werden.
- Der Messenger eignet sich sowohl für private Unterhaltungen mit Freunden und Familienmitgliedern als auch für die Kommunikation in Vereinen, Unternehmen und anderen Organisationen.
- Mit Gruppen können mehrere Personen gleichzeitig miteinander kommunizieren, Informationen austauschen, gemeinsame Aktivitäten planen und Bilder oder Dateien miteinander teilen.
- Auch Sprachnachrichten sind praktisch, wenn man gerade keine Zeit hat, längere Texte zu schreiben.
- Ein weiterer Vorteil sind Sprach- und Videoanrufe, die auch über größere Entfernungen hinweg eine persönliche Kommunikation ermöglichen.
- WhatsApp gehört zum Technologiekonzern Meta Platforms, zu dem auch Facebook und Instagram zählen.
- Der Messenger wurde im Jahr 2009 gegründet und hat sich zu einem der meistgenutzten Kommunikationsdienste der Welt entwickelt.
- Nach Angaben des Unternehmens nutzen weltweit mehr als drei Milliarden Menschen WhatsApp, um miteinander in Kontakt zu bleiben.
- Ein besonders wichtiger Bestandteil von WhatsApp ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
- Sie sorgt dafür, dass persönliche Nachrichten, Fotos, Videos, Sprachnachrichten und Anrufe während der Übertragung so verschlüsselt werden, dass grundsätzlich nur die beteiligten Gesprächspartner die Inhalte lesen oder anhören können.
- Auch WhatsApp selbst kann die Inhalte solcher persönlichen, verschlüsselten Unterhaltungen nicht einfach mitlesen oder mithören.
- Trotzdem sollte man wissen, dass WhatsApp bestimmte Informationen über das Konto, das verwendete Gerät und die Nutzung des Dienstes verarbeitet.
- Dazu gehören beispielsweise die Telefonnummer, der Profilname, technische Gerätedaten und Informationen über die Internetverbindung.
- Deshalb ist es sinnvoll, die Datenschutzeinstellungen regelmäßig zu überprüfen und sorgfältig auszuwählen, wer das eigene Profilbild, den Online-Status und persönliche Informationen sehen darf.
- WhatsApp bietet außerdem die Möglichkeit, einen Status zu veröffentlichen, der aus Texten, Fotos oder Videos bestehen kann und für eine begrenzte Zeit sichtbar ist.
- Mit sogenannten Kanälen können Nutzer Nachrichten und Neuigkeiten von Unternehmen, Organisationen, Vereinen oder bekannten Persönlichkeiten abonnieren.
- Unternehmen können WhatsApp ebenfalls einsetzen, um Kundenfragen zu beantworten, Termine abzustimmen oder Informationen zu ihren Angeboten bereitzustellen.
- Für solche Zwecke gibt es die spezielle Anwendung WhatsApp Business.
- Ein weiterer Vorteil ist, dass Nachrichten nicht nur zwischen zwei Personen, sondern auch in größeren Gruppen ausgetauscht werden können.
- Das macht WhatsApp besonders praktisch für Familien, Freundeskreise, Arbeitsgruppen und Menschen, die sich regelmäßig miteinander abstimmen möchten.
- Allerdings sollte man bei unbekannten Telefonnummern vorsichtig sein und nicht ungeprüft auf Links klicken oder persönliche Daten, Passwörter und Bankinformationen weitergeben.
- Betrüger versuchen immer wieder, über Messenger Vertrauen aufzubauen, falsche Gewinnversprechen zu verbreiten oder Menschen zur Überweisung von Geld zu bewegen.
- Mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen wie der zweistufigen Verifizierung und Passkeys lässt sich das eigene Konto besser schützen.
- Zusammenfassend lässt sich sagen, dass WhatsApp ein vielseitiges Kommunikationsmittel ist, das den Austausch von Nachrichten, Bildern, Videos und Dokumenten ebenso ermöglicht wie Telefonate und Videoanrufe.
- Besonders praktisch ist, dass man mit Menschen in anderen Städten oder Ländern schnell und unkompliziert in Verbindung bleiben kann.
- Voraussetzung ist lediglich, dass eine geeignete Internetverbindung vorhanden ist und die Gesprächspartner WhatsApp nutzen können.
- Richtig eingesetzt, erleichtert WhatsApp den Alltag erheblich und hilft dabei, persönliche Kontakte zu pflegen, Informationen auszutauschen und auch über große Entfernungen hinweg miteinander verbunden zu bleiben.
„Das Pflegehilfsmittelprojekt“
- In den letzten Tagen ist mir leider ein großer Fehler beziehungsweise ein erhebliches Malheur passiert, weshalb ich gezwungen war, das Pflegehilfsmittelprojekt auf meiner Webseite für Düsseldorf, wohin ich ab Mitte kommenden Jahres ziehen werde, erneut einzurichten.
- Da die bisherige Installation nicht mehr wie vorgesehen genutzt werden konnte, musste ich das Pflegehilfsmittelprojekt vollständig neu installieren, konfigurieren und an die technischen Gegebenheiten der Webseite anpassen.
- WordPress ist ein Content-Management-System, mit dem sich Webseiten erstellen, verwalten und gestalten lassen.
- Es bietet die Grundlage für die Veröffentlichung von Beiträgen, Bildern, Informationen und anderen Inhalten, ohne dass dafür jede einzelne Seite von Grund auf programmiert werden muss.
- Damit eine Webseite die gewünschten Funktionen erhält, können zusätzliche Erweiterungen installiert werden, die sogenannten Plugins.
- Plugins erweitern WordPress beispielsweise um Kontaktformulare, Suchfunktionen, Sicherheitsmechanismen, zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten oder spezielle Funktionen für bestimmte Projekte.
- Für das Pflegehilfsmittelprojekt müssen die benötigten Plugins erneut installiert, eingerichtet und miteinander abgestimmt werden.
- Dabei ist es wichtig, die jeweiligen Einstellungen sorgfältig zu überprüfen, damit sämtliche Funktionen wie vorgesehen arbeiten und keine technischen Konflikte entstehen.
- Neben der technischen Einrichtung muss auch das Design der Webseite neu angepasst werden.
- Dazu gehören die Gestaltung der Seiten, die Anordnung der Inhalte, die verwendeten Farben und Schriftarten sowie die Darstellung auf unterschiedlichen Endgeräten wie Smartphones, Tablets und Computern.
- Das Design soll sich harmonisch in den Gesamtauftritt der Düsseldorfer Webseite einfügen und gleichzeitig dafür sorgen, dass Besucher die gewünschten Informationen schnell und übersichtlich finden.
- Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Neueinrichtung sind die Sprachdateien.
- WordPress, die installierten Plugins und gegebenenfalls das verwendete Design stellen häufig eigene Sprachdateien zur Verfügung, mit denen die angezeigten Texte übersetzt werden.
- Diese Sprachdateien müssen erneut überprüft, bei Bedarf installiert und aktualisiert werden, damit die Benutzeroberfläche möglichst vollständig in deutscher Sprache erscheint.
- Dabei müssen auch die Übersetzungen einzelner Schaltflächen, Menüpunkte, Hinweistexte und Einstellungsbereiche berücksichtigt werden.
- Nach Abschluss der Installation und Konfiguration müssen sämtliche Funktionen getestet werden.
- Dazu gehört die Kontrolle, ob alle benötigten Plugins korrekt arbeiten, das Design fehlerfrei dargestellt wird und die deutschen Sprachdateien vollständig eingebunden sind.
- Erst wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind und das Pflegehilfsmittelprojekt zuverlässig funktioniert, kann die Webseite wieder in dem gewünschten Umfang genutzt und weiterentwickelt werden.
- Obwohl dieser unerwartete Rückschlag zusätzliche Arbeit verursacht hat, bietet die erneute Einrichtung zugleich die Möglichkeit, die technische Grundlage zu überprüfen, notwendige Anpassungen vorzunehmen und das Pflegehilfsmittelprojekt für die zukünftige Nutzung auf meiner Düsseldorfer Webseite vorzubereiten.
„11:46 Uhr“

- Es gab eine fantastische Linsensuppe, die mit ihrem herzhaften Geschmack, ihrer angenehmen Würze und ihrer sämigen Konsistenz für einen besonderen Genuss gesorgt hat.
- Linsensuppe ist ein traditionelles Gericht, das in vielen Ländern und Regionen auf unterschiedliche Weise zubereitet wird.
- Die wichtigste Zutat sind Linsen, die zu den Hülsenfrüchten gehören und reich an pflanzlichem Eiweiß, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen sind.
- Je nach Rezept werden die Linsen mit Suppengemüse, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch und verschiedenen Gewürzen kombiniert.
- Durch das langsame Köcheln verbinden sich die einzelnen Zutaten miteinander und entwickeln ein kräftiges, vollmundiges Aroma.
- Besonders interessant ist das Zusammenspiel aus der natürlichen Würze der Linsen, der leichten Süße des Gemüses und einer angenehm säuerlichen Note.
- Genau diese säuerliche Komponente habe ich durch die Zugabe von Apfelweinessig hervorgehoben.
- Der Apfelweinessig sorgt für eine fruchtig-säuerliche Nuance, die den herzhaften Geschmack der Linsensuppe abrundet und die übrigen Aromen besser zur Geltung bringen kann.
- Dabei kommt es auf die richtige Dosierung an, denn der Essig soll den Geschmack unterstützen und nicht überdecken.
„Das Rezept für eine herzhafte Linsensuppe“
- Dieses Rezept beschreibt eine klassische Variante, die sich gut zu Hause zubereiten lässt.
- Die Mengenangaben sind für vier Portionen ausgelegt.
„Die Zutaten“
- 250 g braune oder grüne Linsen.
- 1 mittelgroße Zwiebel.
- 2 Möhren.
- 1 Stück Knollensellerie, etwa 100 g.
- 2 mittelgroße Kartoffeln.
- 1,5 Liter Gemüsebrühe.
- 1 Esslöffel Pflanzenöl.
- 1 Lorbeerblatt.
- Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack.
- 1 Teelöffel Majoran.
- 2 bis 3 Esslöffel Apfelweinessig, je nach persönlichem Geschmack.
- Optional etwas Petersilie zum Garnieren.
„Die Vorbereitungszeit“
- Für das Waschen der Linsen sowie das Schälen und Schneiden des Gemüses werden ungefähr 15 Minuten benötigt.
- Die Zwiebel wird fein gewürfelt, die Möhren und der Sellerie werden in kleine Stücke geschnitten und die Kartoffeln werden geschält und gewürfelt.
- Die Linsen werden unter fließendem Wasser gründlich abgespült.
„Die Zubereitung“
- Zunächst wird das Pflanzenöl in einem ausreichend großen Topf erhitzt.
- Die gewürfelte Zwiebel wird darin bei mittlerer Hitze glasig angeschwitzt.
- Anschließend werden die Möhren und der Sellerie hinzugegeben und für einige Minuten mit gedünstet, damit sich ihre Aromen entfalten können.
- Danach kommen die abgespülten Linsen, die Kartoffelwürfel, das Lorbeerblatt und der Majoran in den Topf.
- Die Gemüsebrühe wird angegossen und alles wird einmal aufgekocht.
- Anschließend wird die Hitze reduziert und die Suppe darf bei geschlossenem Deckel sanft köcheln.
- Je nach Linsensorte dauert es ungefähr 25 bis 40 Minuten, bis die Linsen weich sind.
- Während dieser Zeit sollte die Suppe gelegentlich umgerührt werden, damit nichts am Topfboden ansetzt.
- Falls die Suppe zu dick wird, kann etwas zusätzliche Gemüsebrühe oder Wasser hinzugegeben werden.
- Sobald die Linsen und das Gemüse weich sind, werden das Lorbeerblatt entfernt und die Suppe mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
„Die Verfeinerung mit Apfelweinessig“
- Der Apfelweinessig wird erst gegen Ende der Zubereitung hinzugegeben.
- Dadurch lässt sich die Säure besser dosieren und gezielt auf den Geschmack der Suppe abstimmen.
- Am besten wird zunächst ein Esslöffel untergerührt, bevor die Suppe erneut probiert wird.
- Wer eine deutlichere säuerliche Note bevorzugt, kann anschließend vorsichtig etwas mehr Essig hinzufügen.
- Der Apfelweinessig bringt Frische in das Gericht und bildet einen reizvollen Kontrast zur erdigen, herzhaften Note der Linsen.
- Gerade bei einer kräftigen Linsensuppe kann diese kleine Ergänzung den Geschmack spürbar abrunden.
„Die Gesamtzubereitungszeit“
- Die reine Vorbereitungszeit beträgt ungefähr 15 Minuten.
- Die Kochzeit liegt bei etwa 25 bis 40 Minuten, abhängig von der verwendeten Linsensorte.
- Damit ergibt sich eine Gesamtzubereitungszeit von ungefähr 40 bis 55 Minuten.
„Das Ergebnis“
- Eine gute Linsensuppe zeichnet sich durch weiche Linsen, aromatisches Gemüse und eine kräftige Brühe aus.
- Sie kann je nach Kochdauer und Zutaten eher klar oder angenehm sämig ausfallen.
- Durch die Kartoffeln erhält die Suppe zusätzliche Substanz, während die Möhren und der Sellerie für eine ausgewogene Gemüsenote sorgen.
- Die abschließende Verfeinerung mit Apfelweinessig hebt die einzelnen Aromen hervor und verleiht der Suppe eine fruchtig-säuerliche Frische.
- So entsteht ein herzhaftes, sättigendes Gericht, das sich besonders gut für eine warme Mahlzeit eignet und am nächsten Tag häufig sogar noch aromatischer schmeckt.
„Gute Nacht, Nideggen“
- Wer wie ich die ganze Nacht arbeitet, hat es sich redlich verdient, sich nach dem Mittagessen eine ausgedehnte Schlafpause zu gönnen.
- Schließlich braucht auch der Körper ausreichend Ruhe und Erholung, um neue Kraft für die nächsten Aufgaben zu sammeln.
„15:26 Uhr“

- Es gab eine Tasse mit heißem, schwarzen Kaffee, die ich auch wirklich gut gebrauchen konnte.
- „Das Foto“
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Meine Düsseldorfer Seiten“
- Heute habe ich alle meine Düsseldorfer Webseiten mit einem Livestream der Antenne Düsseldorf ausgestattet.
- Dadurch besteht nun die Möglichkeit, das Radioprogramm direkt über meine Webseiten live zu hören, ohne dafür extra die Webseite des Senders aufrufen zu müssen.
- Damit habe ich meine Düsseldorfer Internetseiten um eine weitere interessante Funktion ergänzt und gleichzeitig eine zusätzliche Verbindung zu meiner zukünftigen Heimatstadt geschaffen.
„Mein Düsseldorf“
- Heute habe ich auf meiner Düsseldorfer Webseite einen neuen Beitrag veröffentlicht, der sich mit der Classic Remise Düsseldorf beschäftigt.
- Unter dem Titel „Classic Remise Düsseldorf – Wo automobile Legenden Geschichte schreiben“ nehme ich die Leser mit an einen besonderen Ort, an dem automobile Geschichte, technische Meisterleistungen und faszinierende Fahrzeugklassiker aufeinandertreffen.

- Die Classic Remise Düsseldorf ist ein Anziehungspunkt für Liebhaber historischer Automobile, klassischer Sportwagen und außergewöhnlicher Fahrzeuge.
- In den historischen Hallen eines ehemaligen Ringlokschuppens treffen eindrucksvolle Industriearchitektur und automobile Schätze aufeinander.
- Dort lassen sich zahlreiche Klassiker aus unterschiedlichen Epochen entdecken, die mit ihrer Formgebung, ihrer Technik und ihrer Geschichte begeistern.
- Besonders reizvoll ist die Verbindung aus Ausstellung, Werkstätten, Fahrzeughandel und der Möglichkeit, automobile Raritäten aus nächster Nähe zu erleben.
- Der Beitrag beschäftigt sich mit dieser außergewöhnlichen Atmosphäre und zeigt, weshalb die Classic Remise Düsseldorf weit mehr ist als eine gewöhnliche Sammlung schöner Autos.
- Es geht um Fahrzeuge, die Generationen geprägt haben, um technische Entwicklungen, die den Automobilbau verändert haben, und um die Leidenschaft der Menschen, die solche automobilen Legenden erhalten und pflegen.
- Mit meinem neuen Beitrag möchte ich die Faszination dieses besonderen Ortes vermitteln und dazu einladen, die automobile Geschichte Düsseldorfs aus einer ganz besonderen Perspektive kennenzulernen.
„18:55 Uhr“

- Es gab eine gut gekühlte Dose mit Fruchtbuttermilch und Erdbeergeschmack.
- Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit zwei gut gekühlten Scheiben holländischem Käse belegt.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Wurst belegt und mit Löwensenf und Tabasco verfeinert.
„Die Beilage“
- Es gab von Milbona einen wirklich gut gekühlten und sehr schmackhaften Käse, und zwar nennt er sich Milbona Minis.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Petra“
- Ich bin sehr froh, dass meine langjährige Freundin Petra wieder aus dem Krankenhaus entlassen wurde und endlich wieder zu Hause ist.
- Ihre Gesundheit liegt mir natürlich sehr am Herzen, und es ist schön zu wissen, dass sie sich nun in ihrer vertrauten Umgebung erholen kann.
- Besonders freue ich mich darüber, dass wir uns wieder ganz normal über WhatsApp unterhalten können.
- Denn gerade solche vertrauten Gespräche sind etwas Schönes, das man schnell vermisst, wenn sie einmal nicht möglich sind.
- Ich wünsche Petra von Herzen weiterhin gute Besserung, viel Kraft und vor allem, dass sie sich in Ruhe erholen kann und es gesundheitlich jeden Tag ein Stückchen bergauf geht.
“Hinweis”
- Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die eigene Mutter, den eigenen Vater oder für beide Eltern ein Alten- oder Pflegeheim suchen muss, sollte diese Entscheidung nicht ausschließlich nach dem Preis oder nach einigen schönen Bildern auf einer Internetseite getroffen werden.
“Die Familie”
- Wenn es möglich ist, würde ich darauf achten, dass sich die Einrichtung in unmittelbarer Nähe zur Familie befindet.
- Entfernung kann im Alltag schnell zu einem erheblichen Problem werden.
- Je weiter der Weg ist, desto schwieriger kann es für Angehörige werden, regelmäßig vorbeizuschauen.
“Die Finanzierung”
- Wenn es der finanzielle Rahmen zulässt, kann außerdem eine Einrichtung in einer ländlichen Umgebung interessant sein.
- Eine Umgebung mit Natur, Grünflächen und Möglichkeiten zum Aufenthalt im Freien kann für Bewohnerinnen und Bewohner eine angenehme Abwechslung zum Alltag innerhalb der Einrichtung darstellen.
“Die Gespräche”
- Besonders wichtig finde ich außerdem den direkten Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
- Wenn man die Möglichkeit dazu bekommt, sollte man sich mit Menschen unterhalten, die tatsächlich dort leben.
- Sie können aus eigener Erfahrung erzählen, wie der Tagesablauf wahrgenommen wird und welche Erfahrungen sie mit der Einrichtung gemacht haben.
“Die Heimleitung”
- Ebenso wichtig ist es, ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung zu führen.
- Eine gut geführte Einrichtung sollte Angehörigen nachvollziehbar erklären können, wie der Pflegealltag organisiert ist, welche Leistungen angeboten werden, wie die Betreuung funktioniert und welche Ansprechpartner für die verschiedenen Fragen und Bereiche zuständig sind.
- Auch die persönliche Situation, die Organisation des Hauses, die medizinische Versorgung, die Beschäftigungsmöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit Angehörigen sind wichtige Themen, über die man sich vor der Entscheidung informieren sollte.
„Der Blick in die Glaskugel“
- Was der nächste Tag bringt, weiß ich leider noch nicht.
- Meine Glaskugel hält sich noch bedeckt, und deshalb lasse ich mich einfach überraschen, welche kleinen und großen Dinge der Tag für mich bereithält.
- Wir werden sehen, was der Tag mit sich bringt.
- Manchmal sind es gerade die ungeplanten Momente, die einen Tag besonders machen.


