„00 Uhr bis 6 Uhr“
- Da ich zurzeit alle meine Webseiten aktualisiere und es dabei um die Sprachdateien geht, bin ich jeden Tag natürlich voll im Stress und durchaus beschäftigt.
Übersetzung eines WordPress-Themes
- In der Nacht von Donnerstag auf Freitag habe ich mich intensiv mit der Übersetzung eines WordPress-Themes beschäftigt.
- Dabei übertrug ich Texte und Bezeichnungen aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche.
- Ziel war es, die Benutzeroberfläche verständlich, sprachlich einheitlich und für deutschsprachige Nutzer gut zugänglich zu gestalten.
Zu übersetzende Bereiche
- Bei WordPress-Themes gibt es zahlreiche Bereiche, die übersetzt werden müssen.
- Dazu gehören beispielsweise Menüpunkte, Schaltflächen, Überschriften, Fehlermeldungen, Einstellungen, Formularfelder sowie Hinweise für Besucher und Administratoren.
- Je nach Theme können außerdem spezielle Funktionen, Layout-Elemente, Widgets, Blogbereiche, Shop-Funktionen oder Erweiterungen eigene Übersetzungstexte enthalten.
„Vorgehensweise und sprachliche Prüfung“
- Daher habe ich mich Schritt für Schritt damit auseinandergesetzt, welche Texte zu welchem Theme gehören, wo die jeweiligen Übersetzungen hinterlegt sind und wie sie in die bestehende WordPress-Struktur eingefügt werden.
- Dabei musste ich darauf achten, dass die Übersetzungen nicht nur wörtlich korrekt sind, sondern auch im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll klingen.
- Englische oder französische Begriffe können je nach Kontext unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.
- Deshalb prüfte ich die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen im jeweiligen WordPress-Bereich und wählte passende deutsche Formulierungen aus.
„Unterschiede zwischen den Themes“
- Außerdem berücksichtigte ich, dass verschiedene WordPress-Themes jeweils eigene Bezeichnungen, Funktionen und Übersetzungsdateien haben können.
- Die Übersetzung eines Themes besteht daher nicht lediglich darin, einzelne Wörter auszutauschen.
- Sie umfasst auch die Kontrolle, ob alle Texte vollständig erfasst sind, an den richtigen Stellen erscheinen und sprachlich einheitlich gestaltet sind.
„Zusammenfassung der Tätigkeit“
- Die Arbeit beschäftigte mich während der gesamten Nacht.
- Von Mitternacht bis sechs Uhr morgens standen somit die Übersetzung und sprachliche Überarbeitung eines WordPress-Themes aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche im Mittelpunkt meiner Tätigkeit.
„6 Uhr – Die automatisierte E-Mail“
- Wie jeden Morgen erhielt ich von meinem Webserver eine automatisierte E-Mail mit dem Hinweis, dass dringend Plugins deaktiviert, aktualisiert und wieder aktiviert werden müssen.
- Die Betonung liegt auf müssen.
„Plugins“
- Plugins sind kleine Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen in eine Webseite einbauen oder vorhandene Funktionen verbessern.
- Sie müssen regelmäßig aktualisiert werden, damit sie sicher bleiben, Fehler behoben werden und die Webseite zuverlässig funktioniert.
„WordPress“
- WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), mit dem sich Webseiten erstellen, gestalten und verwalten lassen.
- Es ermöglicht mir, meine journalistischen Beiträge zu veröffentlichen und meine Webseiten redaktionell zu betreuen.
- Die Plugins ergänzen WordPress um zusätzliche Funktionen und helfen dabei, meine Webseiten zu pflegen und weiterzuentwickeln.
„08:00 Uhr“
- Wie jeden Morgen um 08:00 Uhr habe ich meine langjährige Freundin Petra begrüßt.
„E-Mail-Postfächer“
- Danach habe ich wie jeden Morgen meine gesamten E-Mail-Postfächer abgefragt.
- Insgesamt habe ich sieben E-Mails beantwortet.
- Der überwiegende Rest bestand natürlich wieder aus „Spam“.
„Was sind Spam-Mails?“
- Bei Spam-Mails handelt es sich um unerwünschte E-Mails, die meistens massenhaft und ohne ausdrückliche Zustimmung an viele Empfänger verschickt werden.
- Dabei kann es sich um Werbung, dubiose Angebote oder Nachrichten handeln, die den Empfänger zu einer bestimmten Handlung bewegen sollen.
- Spam ist allerdings nicht nur lästig.
- Solche Nachrichten können auch eine Gefahr darstellen, wenn sie beispielsweise einen schädlichen Anhang enthalten oder einen Link auf eine gefälschte Internetseite führen.
- Besonders häufig wird dabei versucht, persönliche Daten, Zugangsdaten oder andere vertrauliche Informationen zu erlangen.
- Manche Spam-Mails sehen inzwischen sogar täuschend echt aus und können auf den ersten Blick wie eine Nachricht von einer Bank, einem Paketdienst, einem Unternehmen oder einem bekannten Internetdienst wirken.
- Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten grundsätzlich vorsichtig sein und nicht unüberlegt auf Links klicken oder Anhänge öffnen.
- Für mich gehört es deshalb jeden Morgen dazu, meine E-Mail-Postfächer zu kontrollieren, die wichtigen Nachrichten zu beantworten und den unerwünschten Rest konsequent auszusortieren.
„08:59 Uhr“

- Es gab wie jeden Morgen eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.\
- Es gab zwei gut gekühlte, aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.\
- Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Erdbeerkonfitüre und mit einer gut gekühlten, hauchdünnen Portion Magerquark bestrichen.\

- Das rechte Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Teewurst bestrichen.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Petra“
- Da Petra zurzeit immer noch im Krankenhaus liegt, habe ich mich natürlich mit ihr statt über Sprachnachricht auf WhatsApp mit Schreibnachrichten unterhalten.
- Und selbstverständlich haben wir uns natürlich auch wieder über verschiedene Dinge des Lebens unterhalten.
- Auch das, was Petra dort hinten zurzeit macht und das, was ich hier zurzeit mache.
„Das neue Web-Projekt“
- Nach langem Hin und Her habe ich beschlossen, wieder eine neue Domain einzurichten.
- Dabei geht es um das Thema Science-Fiction, denn seit meiner Kindheit bin ich ein absoluter Science-Fiction-Fan.
- Mit diesem neuen Web-Projekt möchte ich meiner langjährigen Begeisterung für Science-Fiction einen eigenen Platz im Internet geben.
- Schon seit meiner Kindheit faszinieren mich die unendlichen Weiten des Universums, fremde Welten und die spannenden Möglichkeiten, die uns die Zukunft eröffnen könnte.
- Angefangen hat meine Begeisterung unter anderem mit der legendären Science-Fiction-Serie „Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion“ mit Dietmar Schönherr als Major Cliff Allister McLane.
- Diese frühen Erlebnisse haben meine Faszination für das Genre nachhaltig geprägt.
- Nun möchte ich ein neues Kapitel aufschlagen und meiner Leidenschaft ein eigenes Web-Projekt widmen.
- Die Vorbereitungen dafür haben begonnen, und ich bin gespannt, wohin mich diese Reise führen wird.
„11:46 Uhr“

„Deftige Erbsensuppe“
- Eine klassische, dicke und herzhafte Erbsensuppe ohne Fleisch, mit Kartoffeln, frischem Suppengemüse und aromatischen Gewürzen.
„Zutaten“
- 350 g getrocknete grüne oder gelbe Schälerbsen
- 2 mittelgroße Zwiebeln
- 2 Möhren
- 150 g Knollensellerie
- 1 Stange Lauch
- 400–500 g mehligkochende Kartoffeln
- 2 Knoblauchzehen
- 2 EL Pflanzenöl
- 1,5–1,8 Liter Gemüsebrühe2 Lorbeerblätter
1 TL getrockneter Majoran
½ TL getrockneter Thymian
½ TL Kümmel
½ TL schwarzer Pfeffer
1 TL Salz, zunächst vorsichtig dosieren
1 Prise Zucker
1–2 TL mittelscharfer Senf nach Geschmack
1 Bund frische Petersilie
1–2 TL Apfelessig oder etwas Zitronensaft nach Geschmack
„Vorbereitung“
- Die getrockneten Schälerbsen in einem Sieb gründlich mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen.
- Die Zwiebeln, Möhren, den Sellerie und den Lauch putzen und klein schneiden.
- Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden.
- Den Knoblauch fein hacken und die Petersilie für später vorbereiten.
„Gemüse anschwitzen“
- Das Pflanzenöl in einem großen Suppentopf erhitzen.
- Die Zwiebeln darin glasig dünsten.
- Anschließend Möhren, Sellerie und Lauch hinzufügen und etwa 5 Minuten anschwitzen.
- Den Knoblauch dazugeben und kurz mitdünsten.
„Erbsen und Gewürze hinzufügen“
- Die vorbereiteten Schälerbsen in den Topf geben und mit der Gemüsebrühe aufgießen.
- Lorbeerblätter, Majoran, Thymian, Kümmel, Pfeffer und eine Prise Zucker hinzufügen.
- Zunächst sparsam salzen, da die Gemüsebrühe bereits Salz enthalten kann.
„Erbsen kochen“
- Die Suppe aufkochen lassen und anschließend die Hitze reduzieren.
- Bei niedriger bis mittlerer Hitze etwa 45–70 Minuten sanft köcheln lassen.
- Den Deckel leicht geöffnet lassen und gelegentlich umrühren.
- Bei Bedarf etwas heiße Gemüsebrühe oder Wasser nachgießen.
„Kartoffeln hinzufügen“
- Nach etwa 45–70 Minuten die Kartoffelwürfel in die Suppe geben, sobald die Erbsen bereits weich werden.
- Alles weitere 20–25 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
„Suppe verfeinern“
- Die Lorbeerblätter entfernen.
- Einige Kartoffeln und Erbsen mit einem Kochlöffel am Topfrand zerdrücken, damit die Suppe schön dick und sämig wird.
- Die Petersilie fein hacken und unterrühren.
- Mit Salz, Pfeffer und nach Geschmack mit Senf abschmecken.
- Ein kleiner Spritzer Apfelessig oder Zitronensaft rundet den Geschmack ab.
„Kochzeit“
- Die gesamte Zubereitungszeit beträgt etwa 90–120 Minuten.
- Die Vorbereitungszeit liegt bei ungefähr 15 Minuten.
- Die Kochzeit beträgt je nach Erbsensorte und gewünschter Konsistenz etwa 75–100 Minuten.
- Anschließend die Suppe noch 10 Minuten ruhen lassen, damit sie weiter eindicken kann.
„Das Geheimnis einer dicken Erbsensuppe“
- Mehligkochende Kartoffeln sorgen für eine besonders cremige Konsistenz.
- Die Erbsen sollten weich genug sein, damit sie teilweise zerfallen.
- Ein Teil der Kartoffeln und Erbsen wird zerdrückt, statt die gesamte Suppe zu pürieren.
- Majoran und Kümmel verleihen der Suppe ihren typisch herzhaften Geschmack.
„Serviervorschlag“
- Die deftige Erbsensuppe schmeckt besonders gut mit frischem Bauernbrot, kräftigem Roggenbrot oder einer Scheibe Vollkornbrot.
- Frisch gehackte Petersilie sorgt für eine aromatische und appetitliche Garnitur.
„Aufbewahrung“
- Im Kühlschrank hält sich die abgekühlte Suppe in einem geschlossenen Behälter etwa 3 Tage.
- Beim Aufwärmen etwas Wasser oder Gemüsebrühe hinzufügen, da die Suppe beim Abkühlen weiter eindickt.
- Die Erbsensuppe lässt sich außerdem portionsweise einfrieren.
„Guten Appetit!“
- Eine kräftige, sättigende und wunderbar sämige Erbsensuppe, ganz ohne Fleisch, aber mit viel Geschmack und traditionellen Gewürzen.
„Das Dessert“

- Es gab einen gut gekühlten Becher mit Sahne-Schokolade-Pudding.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Gute Nacht, Nideggen“
- Wer wie ich die ganze Nacht arbeitet, hat es sich redlich verdient, sich nach dem Mittagessen eine ausgedehnte Schlafpause zu gönnen.
- Schließlich braucht auch der Körper ausreichend Ruhe und Erholung, um neue Kraft für die nächsten Aufgaben zu sammeln.
„15:10 Uhr“

- Es gab eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.

- Es gab ein tolles, leckeres Stück Apfelkuchen mit einer kleinen Portion Schlagsahne, wobei ich jedoch die Schlagsahne aus Diätgründen nicht gegessen habe.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Die Pflege“
- Nach dem Mittagessen fand die Pflege statt, bei der wir auch heute wieder richtig viel Spaß miteinander hatten.
- Auch in solchen Momenten darf gelacht und gescherzt werden, denn gerade die kleinen, fröhlichen Augenblicke machen den Alltag schöner und bringen ein wenig Leichtigkeit in den Tag.
- Denn nur weil man in einem Alten- und Pflegeheim lebt und die Pflege teilweise im Pflegebett stattfindet, bedeutet das noch lange nicht, dass man auf Freude, Humor und ein herzliches Miteinander verzichten muss.
„Das neue Web-Projekt“
- Danach habe ich mich weiter mit meinem neuen Web-Projekt beschäftigt.
- Überraschenderweise musste ich mich heute einmal nicht mit Übersetzungen vom Englischen ins Deutsche oder vom Französischen ins Deutsche beschäftigen.
- So konnte ich mich ganz in Ruhe meinem neuen Projekt widmen und mich mit voller Aufmerksamkeit den anstehenden Aufgaben widmen.

- Selbstverständlich musste ich natürlich auch eine wirklich tolle neue Grafik erstellen, was mir meiner Meinung nach ausgesprochen gut gelungen ist.
„18:38 Uhr“

- Es gab eine Tasse mit heißem Früchtetee aus dem eigenen Bestand.
- Es gab zwei gut gekühlte, aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Syltwurst belegt.\

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Erdbeerkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse belegt.
„Die Buttermilch“

- Es gab einen gut gekühlten Becher mit Buttermilch und Aprikosengeschmack.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
