Mein Tagebuch Samstag 24.10.2026,24.10.2026 „Samstag, 24.10.2026“

„Samstag, 24.10.2026“

„00 Uhr bis 6 Uhr“

  • Da ich zurzeit alle meine Webseiten aktualisiere und es dabei um die Sprachdateien geht, bin ich jeden Tag natürlich voll im Stress und durchaus beschäftigt.

Übersetzung eines WordPress-Themes

  • In der Nacht von Donnerstag auf Freitag habe ich mich intensiv mit der Übersetzung eines WordPress-Themes beschäftigt.
  • Dabei übertrug ich Texte und Bezeichnungen aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche.
  • Ziel war es, die Benutzeroberfläche verständlich, sprachlich einheitlich und für deutschsprachige Nutzer gut zugänglich zu gestalten.

Zu übersetzende Bereiche

  • Bei WordPress-Themes gibt es zahlreiche Bereiche, die übersetzt werden müssen.
  • Dazu gehören beispielsweise Menüpunkte, Schaltflächen, Überschriften, Fehlermeldungen, Einstellungen, Formularfelder sowie Hinweise für Besucher und Administratoren.
  • Je nach Theme können außerdem spezielle Funktionen, Layout-Elemente, Widgets, Blogbereiche, Shop-Funktionen oder Erweiterungen eigene Übersetzungstexte enthalten.

„Vorgehensweise und sprachliche Prüfung“

  • Daher habe ich mich Schritt für Schritt damit auseinandergesetzt, welche Texte zu welchem Theme gehören, wo die jeweiligen Übersetzungen hinterlegt sind und wie sie in die bestehende WordPress-Struktur eingefügt werden.
  • Dabei musste ich darauf achten, dass die Übersetzungen nicht nur wörtlich korrekt sind, sondern auch im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll klingen.
  • Englische oder französische Begriffe können je nach Kontext unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.
  • Deshalb prüfte ich die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen im jeweiligen WordPress-Bereich und wählte passende deutsche Formulierungen aus.

„Unterschiede zwischen den Themes“

  • Außerdem berücksichtigte ich, dass verschiedene WordPress-Themes jeweils eigene Bezeichnungen, Funktionen und Übersetzungsdateien haben können.
  • Die Übersetzung eines Themes besteht daher nicht lediglich darin, einzelne Wörter auszutauschen.
  • Sie umfasst auch die Kontrolle, ob alle Texte vollständig erfasst sind, an den richtigen Stellen erscheinen und sprachlich einheitlich gestaltet sind.

„Zusammenfassung der Tätigkeit“

  • Die Arbeit beschäftigte mich während der gesamten Nacht.
  • Von Mitternacht bis sechs Uhr morgens standen somit die Übersetzung und sprachliche Überarbeitung eines WordPress-Themes aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche im Mittelpunkt meiner Tätigkeit.

„6 Uhr – Die automatisierte E-Mail“

  • Wie jeden Morgen erhielt ich von meinem Webserver eine automatisierte E-Mail mit dem Hinweis, dass dringend Plugins deaktiviert, aktualisiert und wieder aktiviert werden müssen.
  • Die Betonung liegt auf müssen.

„Plugins“

  • Plugins sind kleine Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen in eine Webseite einbauen oder vorhandene Funktionen verbessern.
  • Sie müssen regelmäßig aktualisiert werden, damit sie sicher bleiben, Fehler behoben werden und die Webseite zuverlässig funktioniert.

„WordPress“

  • WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), mit dem sich Webseiten erstellen, gestalten und verwalten lassen.
  • Es ermöglicht mir, meine journalistischen Beiträge zu veröffentlichen und meine Webseiten redaktionell zu betreuen.
  • Die Plugins ergänzen WordPress um zusätzliche Funktionen und helfen dabei, meine Webseiten zu pflegen und weiterzuentwickeln.

„08:00 Uhr“

  • Wie jeden Morgen um 08:00 Uhr habe ich meine langjährige Freundin Petra begrüßt.

„E-Mail-Postfächer“

  • Danach habe ich wie jeden Morgen meine gesamten E-Mail-Postfächer abgefragt.
  • Insgesamt habe ich sieben E-Mails beantwortet.
  • Der überwiegende Rest bestand natürlich wieder aus „Spam“.

„Was sind Spam-Mails?“

  • Bei Spam-Mails handelt es sich um unerwünschte E-Mails, die meistens massenhaft und ohne ausdrückliche Zustimmung an viele Empfänger verschickt werden.
  • Dabei kann es sich um Werbung, dubiose Angebote oder Nachrichten handeln, die den Empfänger zu einer bestimmten Handlung bewegen sollen.
  • Spam ist allerdings nicht nur lästig.
  • Solche Nachrichten können auch eine Gefahr darstellen, wenn sie beispielsweise einen schädlichen Anhang enthalten oder einen Link auf eine gefälschte Internetseite führen.
  • Besonders häufig wird dabei versucht, persönliche Daten, Zugangsdaten oder andere vertrauliche Informationen zu erlangen.
  • Manche Spam-Mails sehen inzwischen sogar täuschend echt aus und können auf den ersten Blick wie eine Nachricht von einer Bank, einem Paketdienst, einem Unternehmen oder einem bekannten Internetdienst wirken.
  • Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten grundsätzlich vorsichtig sein und nicht unüberlegt auf Links klicken oder Anhänge öffnen.
  • Für mich gehört es deshalb jeden Morgen dazu, meine E-Mail-Postfächer zu kontrollieren, die wichtigen Nachrichten zu beantworten und den unerwünschten Rest konsequent auszusortieren.

„08:59 Uhr“

  • Es gab wie jeden Morgen eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.\
  • Es gab zwei gut gekühlte, aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.\
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Erdbeerkonfitüre und mit einer gut gekühlten, hauchdünnen Portion Magerquark bestrichen.\

  • Das rechte Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Teewurst bestrichen.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Petra“

  • Da Petra zurzeit immer noch im Krankenhaus liegt, habe ich mich natürlich mit ihr statt über Sprachnachricht auf WhatsApp mit Schreibnachrichten unterhalten.
  • Und selbstverständlich haben wir uns natürlich auch wieder über verschiedene Dinge des Lebens unterhalten.
  • Auch das, was Petra dort hinten zurzeit macht und das, was ich hier zurzeit mache.

„Das neue Web-Projekt“

  • Nach langem Hin und Her habe ich beschlossen, wieder eine neue Domain einzurichten.
  • Dabei geht es um das Thema Science-Fiction, denn seit meiner Kindheit bin ich ein absoluter Science-Fiction-Fan.
  • Mit diesem neuen Web-Projekt möchte ich meiner langjährigen Begeisterung für Science-Fiction einen eigenen Platz im Internet geben.
  • Schon seit meiner Kindheit faszinieren mich die unendlichen Weiten des Universums, fremde Welten und die spannenden Möglichkeiten, die uns die Zukunft eröffnen könnte.
  • Angefangen hat meine Begeisterung unter anderem mit der legendären Science-Fiction-Serie „Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion“ mit Dietmar Schönherr als Major Cliff Allister McLane.
  • Diese frühen Erlebnisse haben meine Faszination für das Genre nachhaltig geprägt.
  • Nun möchte ich ein neues Kapitel aufschlagen und meiner Leidenschaft ein eigenes Web-Projekt widmen.
  • Die Vorbereitungen dafür haben begonnen, und ich bin gespannt, wohin mich diese Reise führen wird.

„11:46 Uhr“

„Deftige Erbsensuppe“

  • Eine klassische, dicke und herzhafte Erbsensuppe ohne Fleisch, mit Kartoffeln, frischem Suppengemüse und aromatischen Gewürzen.

„Zutaten“

  • 350 g getrocknete grüne oder gelbe Schälerbsen
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 2 Möhren
  • 150 g Knollensellerie
  • 1 Stange Lauch
  • 400–500 g mehligkochende Kartoffeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 1,5–1,8 Liter Gemüsebrühe2 Lorbeerblätter
    1 TL getrockneter Majoran
    ½ TL getrockneter Thymian
    ½ TL Kümmel
    ½ TL schwarzer Pfeffer
    1 TL Salz, zunächst vorsichtig dosieren
    1 Prise Zucker
    1–2 TL mittelscharfer Senf nach Geschmack
    1 Bund frische Petersilie
    1–2 TL Apfelessig oder etwas Zitronensaft nach Geschmack

„Vorbereitung“

  • Die getrockneten Schälerbsen in einem Sieb gründlich mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen.
  • Die Zwiebeln, Möhren, den Sellerie und den Lauch putzen und klein schneiden.
  • Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • Den Knoblauch fein hacken und die Petersilie für später vorbereiten.

„Gemüse anschwitzen“

  • Das Pflanzenöl in einem großen Suppentopf erhitzen.
  • Die Zwiebeln darin glasig dünsten.
  • Anschließend Möhren, Sellerie und Lauch hinzufügen und etwa 5 Minuten anschwitzen.
  • Den Knoblauch dazugeben und kurz mitdünsten.

„Erbsen und Gewürze hinzufügen“

  • Die vorbereiteten Schälerbsen in den Topf geben und mit der Gemüsebrühe aufgießen.
  • Lorbeerblätter, Majoran, Thymian, Kümmel, Pfeffer und eine Prise Zucker hinzufügen.
  • Zunächst sparsam salzen, da die Gemüsebrühe bereits Salz enthalten kann.

„Erbsen kochen“

  • Die Suppe aufkochen lassen und anschließend die Hitze reduzieren.
  • Bei niedriger bis mittlerer Hitze etwa 45–70 Minuten sanft köcheln lassen.
  • Den Deckel leicht geöffnet lassen und gelegentlich umrühren.
  • Bei Bedarf etwas heiße Gemüsebrühe oder Wasser nachgießen.

„Kartoffeln hinzufügen“

  • Nach etwa 45–70 Minuten die Kartoffelwürfel in die Suppe geben, sobald die Erbsen bereits weich werden.
  • Alles weitere 20–25 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.

„Suppe verfeinern“

  • Die Lorbeerblätter entfernen.
  • Einige Kartoffeln und Erbsen mit einem Kochlöffel am Topfrand zerdrücken, damit die Suppe schön dick und sämig wird.
  • Die Petersilie fein hacken und unterrühren.
  • Mit Salz, Pfeffer und nach Geschmack mit Senf abschmecken.
  • Ein kleiner Spritzer Apfelessig oder Zitronensaft rundet den Geschmack ab.

„Kochzeit“

  • Die gesamte Zubereitungszeit beträgt etwa 90–120 Minuten.
  • Die Vorbereitungszeit liegt bei ungefähr 15 Minuten.
  • Die Kochzeit beträgt je nach Erbsensorte und gewünschter Konsistenz etwa 75–100 Minuten.
  • Anschließend die Suppe noch 10 Minuten ruhen lassen, damit sie weiter eindicken kann.

„Das Geheimnis einer dicken Erbsensuppe“

  • Mehligkochende Kartoffeln sorgen für eine besonders cremige Konsistenz.
  • Die Erbsen sollten weich genug sein, damit sie teilweise zerfallen.
  • Ein Teil der Kartoffeln und Erbsen wird zerdrückt, statt die gesamte Suppe zu pürieren.
  • Majoran und Kümmel verleihen der Suppe ihren typisch herzhaften Geschmack.

„Serviervorschlag“

  • Die deftige Erbsensuppe schmeckt besonders gut mit frischem Bauernbrot, kräftigem Roggenbrot oder einer Scheibe Vollkornbrot.
  • Frisch gehackte Petersilie sorgt für eine aromatische und appetitliche Garnitur.

„Aufbewahrung“

  • Im Kühlschrank hält sich die abgekühlte Suppe in einem geschlossenen Behälter etwa 3 Tage.
  • Beim Aufwärmen etwas Wasser oder Gemüsebrühe hinzufügen, da die Suppe beim Abkühlen weiter eindickt.
  • Die Erbsensuppe lässt sich außerdem portionsweise einfrieren.

„Guten Appetit!“

  • Eine kräftige, sättigende und wunderbar sämige Erbsensuppe, ganz ohne Fleisch, aber mit viel Geschmack und traditionellen Gewürzen.

„Das Dessert“

  • Es gab einen gut gekühlten Becher mit Sahne-Schokolade-Pudding.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Gute Nacht, Nideggen“

  • Wer wie ich die ganze Nacht arbeitet, hat es sich redlich verdient, sich nach dem Mittagessen eine ausgedehnte Schlafpause zu gönnen.
  • Schließlich braucht auch der Körper ausreichend Ruhe und Erholung, um neue Kraft für die nächsten Aufgaben zu sammeln.

„15:10 Uhr“

  • Es gab eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.

  • Es gab ein tolles, leckeres Stück Apfelkuchen mit einer kleinen Portion Schlagsahne, wobei ich jedoch die Schlagsahne aus Diätgründen nicht gegessen habe.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Die Pflege“

  • Nach dem Mittagessen fand die Pflege statt, bei der wir auch heute wieder richtig viel Spaß miteinander hatten.
  • Auch in solchen Momenten darf gelacht und gescherzt werden, denn gerade die kleinen, fröhlichen Augenblicke machen den Alltag schöner und bringen ein wenig Leichtigkeit in den Tag.
  • Denn nur weil man in einem Alten- und Pflegeheim lebt und die Pflege teilweise im Pflegebett stattfindet, bedeutet das noch lange nicht, dass man auf Freude, Humor und ein herzliches Miteinander verzichten muss.

„Das neue Web-Projekt“

  • Danach habe ich mich weiter mit meinem neuen Web-Projekt beschäftigt.
  • Überraschenderweise musste ich mich heute einmal nicht mit Übersetzungen vom Englischen ins Deutsche oder vom Französischen ins Deutsche beschäftigen.
  • So konnte ich mich ganz in Ruhe meinem neuen Projekt widmen und mich mit voller Aufmerksamkeit den anstehenden Aufgaben widmen.

  • Selbstverständlich musste ich natürlich auch eine wirklich tolle neue Grafik erstellen, was mir meiner Meinung nach ausgesprochen gut gelungen ist.

„18:38 Uhr“

  • Es gab eine Tasse mit heißem Früchtetee aus dem eigenen Bestand.
  • Es gab zwei gut gekühlte, aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Syltwurst belegt.\

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Erdbeerkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse belegt.

„Die Buttermilch“

  • Es gab einen gut gekühlten Becher mit Buttermilch und Aprikosengeschmack.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
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