„Freitag, 23.10.2026“

„00 Uhr bis 6 Uhr“

  • Da ich zurzeit alle meine Webseiten aktualisiere und es dabei um die Sprachdateien geht, bin ich jeden Tag natürlich voll im Stress und durchaus beschäftigt.

Übersetzung eines WordPress-Themes

  • In der Nacht von Donnerstag auf Freitag habe ich mich intensiv mit der Übersetzung eines WordPress-Themes beschäftigt.
  • Dabei übertrug ich Texte und Bezeichnungen aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche.
  • Ziel war es, die Benutzeroberfläche verständlich, sprachlich einheitlich und für deutschsprachige Nutzer gut zugänglich zu gestalten.

Zu übersetzende Bereiche

  • Bei WordPress-Themes gibt es zahlreiche Bereiche, die übersetzt werden müssen.
  • Dazu gehören beispielsweise Menüpunkte, Schaltflächen, Überschriften, Fehlermeldungen, Einstellungen, Formularfelder sowie Hinweise für Besucher und Administratoren.
  • Je nach Theme können außerdem spezielle Funktionen, Layout-Elemente, Widgets, Blogbereiche, Shop-Funktionen oder Erweiterungen eigene Übersetzungstexte enthalten.

„Vorgehensweise und sprachliche Prüfung“

  • Daher habe ich mich Schritt für Schritt damit auseinandergesetzt, welche Texte zu welchem Theme gehören, wo die jeweiligen Übersetzungen hinterlegt sind und wie sie in die bestehende WordPress-Struktur eingefügt werden.
  • Dabei musste ich darauf achten, dass die Übersetzungen nicht nur wörtlich korrekt sind, sondern auch im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll klingen.
  • Englische oder französische Begriffe können je nach Kontext unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.
  • Deshalb prüfte ich die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen im jeweiligen WordPress-Bereich und wählte passende deutsche Formulierungen aus.

„Unterschiede zwischen den Themes“

  • Außerdem berücksichtigte ich, dass verschiedene WordPress-Themes jeweils eigene Bezeichnungen, Funktionen und Übersetzungsdateien haben können.
  • Die Übersetzung eines Themes besteht daher nicht lediglich darin, einzelne Wörter auszutauschen.
  • Sie umfasst auch die Kontrolle, ob alle Texte vollständig erfasst sind, an den richtigen Stellen erscheinen und sprachlich einheitlich gestaltet sind.

„Zusammenfassung der Tätigkeit“

  • Die Arbeit beschäftigte mich während der gesamten Nacht.
  • Von Mitternacht bis sechs Uhr morgens standen somit die Übersetzung und sprachliche Überarbeitung eines WordPress-Themes aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche im Mittelpunkt meiner Tätigkeit.

„6 Uhr – Die automatisierte E-Mail“

  • Wie jeden Morgen erhielt ich von meinem Webserver eine automatisierte E-Mail mit dem Hinweis, dass dringend Plugins deaktiviert, aktualisiert und wieder aktiviert werden müssen.
  • Die Betonung liegt auf müssen.

„Plugins“

  • Plugins sind kleine Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen in eine Webseite einbauen oder vorhandene Funktionen verbessern.
  • Sie müssen regelmäßig aktualisiert werden, damit sie sicher bleiben, Fehler behoben werden und die Webseite zuverlässig funktioniert.

„WordPress“

  • WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), mit dem sich Webseiten erstellen, gestalten und verwalten lassen.
  • Es ermöglicht mir, meine journalistischen Beiträge zu veröffentlichen und meine Webseiten redaktionell zu betreuen.
  • Die Plugins ergänzen WordPress um zusätzliche Funktionen und helfen dabei, meine Webseiten zu pflegen und weiterzuentwickeln.

„08:00 Uhr“

  • Wie jeden Morgen um 08:00 Uhr habe ich meine langjährige Freundin Petra begrüßt.

„E-Mail-Postfächer“

  • Danach habe ich wie jeden Morgen meine gesamten E-Mail-Postfächer abgefragt.
  • Insgesamt habe ich sieben E-Mails beantwortet.
  • Der überwiegende Rest bestand natürlich wieder aus „Spam“.

„Was sind Spam-Mails?“

  • Bei Spam-Mails handelt es sich um unerwünschte E-Mails, die meistens massenhaft und ohne ausdrückliche Zustimmung an viele Empfänger verschickt werden.
  • Dabei kann es sich um Werbung, dubiose Angebote oder Nachrichten handeln, die den Empfänger zu einer bestimmten Handlung bewegen sollen.
  • Spam ist allerdings nicht nur lästig.
  • Solche Nachrichten können auch eine Gefahr darstellen, wenn sie beispielsweise einen schädlichen Anhang enthalten oder einen Link auf eine gefälschte Internetseite führen.
  • Besonders häufig wird dabei versucht, persönliche Daten, Zugangsdaten oder andere vertrauliche Informationen zu erlangen.
  • Manche Spam-Mails sehen inzwischen sogar täuschend echt aus und können auf den ersten Blick wie eine Nachricht von einer Bank, einem Paketdienst, einem Unternehmen oder einem bekannten Internetdienst wirken.
  • Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten grundsätzlich vorsichtig sein und nicht unüberlegt auf Links klicken oder Anhänge öffnen.
  • Für mich gehört es deshalb jeden Morgen dazu, meine E-Mail-Postfächer zu kontrollieren, die wichtigen Nachrichten zu beantworten und den unerwünschten Rest konsequent auszusortieren.

„08:59 Uhr“

  • Es gab wie jeden Morgen eine große Tasse mit schwarzem, heißem Kaffee.
  • Es gab zwei halbe, frische Brötchen, die noch schön warm gewesen sind und die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Das linke halbe Brötchen habe ich mit zwei Scheiben gut gekühlter Salami belegt und mit Löwensenf verfeinert.

  • Das rechte halbe Brötchen habe ich mit einer gut gekühlten, aromatischen Erdbeerkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischen Käses belegt.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Petra“

  • Da Petra zurzeit immer noch im Krankenhaus liegt, habe ich mich natürlich mit ihr statt über Sprachnachricht auf WhatsApp mit Schreibnachrichten unterhalten.
  • Und selbstverständlich haben wir uns natürlich auch wieder über verschiedene Dinge des Lebens unterhalten.
  • Auch das, was Petra dort hinten zurzeit macht und das, was ich hier zurzeit mache.

„10:54 Uhr“

  • Um mal auf andere Gedanken zu kommen, habe ich mir einen Früchtetee gemacht.

„Das Foto“

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Der Vormittag“

  • Den ganzen Vormittag habe ich mich mit den anderen Webseiten von mir beschäftigt und da geht natürlich sehr viel Zeit drauf, denn mittlerweile habe ich insgesamt 19 eigene Webseiten.

„11:47 Uhr“

„Gemischter Salat“

  • Ein frischer, mediterraner Salat mit würzigem Rucola, hauchdünnen Champignons, saftigen Tomaten und einem fein abgestimmten Honig-Balsamico-Dressing.

„Zutaten und Vorbereitung“

  • Für zwei Personen benötigst du 100–125 g frischen Rucola, 200 g frische Champignons und zwei große, reife Tomaten.
  • Für das Dressing verwendest du vier Esslöffel hochwertiges Olivenöl, zwei Esslöffel Balsamico-Essig, einen Teelöffel Dijon-Senf, einen Teelöffel Honig, einen Teelöffel frisch gepressten Zitronensaft sowie Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer.
  • Nach Belieben kannst du den Salat mit gerösteten Pinienkernen und fein geschnittenen roten Zwiebeln ergänzen.

„Zubereitung des Salates“

  • Wasche den Rucola gründlich unter kaltem Wasser und schleudere ihn anschließend trocken.
  • Putze die Champignons vorsichtig und schneide sie mit einem scharfen Messer oder einem Gemüsehobel in hauchdünne Scheiben.
  • Wasche die Tomaten und schneide sie ebenfalls in feine Scheiben.
  • Verteile den Rucola auf einer großen Salatplatte oder in einer Schüssel und richte die Tomaten sowie die Champignons dekorativ darauf an.

„Das Honig-Balsamico-Dressing“

  • Verrühre das Olivenöl mit dem Balsamico-Essig, dem Dijon-Senf, dem Honig und dem Zitronensaft in einer kleinen Schüssel zu einem cremigen Dressing.
  • Schmecke die Mischung mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer ab.
  • Achte auf eine harmonische Balance zwischen der fruchtigen Säure des Essigs, der leichten Süße des Honigs und der würzigen Note des Senfs.
  • Bei Bedarf kannst du etwas mehr Balsamico oder Zitronensaft hinzufügen.

„Anrichten und Servieren“

  • Verteile das Dressing erst kurz vor dem Servieren über den Rucola, die Tomaten und die hauchdünnen Champignons.
  • Vermenge die Zutaten vorsichtig, damit die empfindlichen Blätter knackig bleiben und die Tomatenscheiben ihre Form behalten.
  • Nach Wunsch kannst du den Salat mit gerösteten Pinienkernen garnieren. Serviere ihn unmittelbar nach der Zubereitung, damit sich die frischen Aromen optimal entfalten.

„Geschmack und Serviervorschlag“

  • Der leicht pfeffrige Rucola harmoniert wunderbar mit den mild-nussigen Champignons und den saftigen Tomaten.
  • Das süß-säuerliche Honig-Balsamico-Dressing verbindet die einzelnen Zutaten zu einem mediterranen Geschmackserlebnis.
  • Dazu passen knuspriges Baguette oder frisch geröstetes Ciabatta.
  • Der Salat eignet sich hervorragend als leichte Vorspeise, als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder Fisch oder als frisches Hauptgericht an warmen Tagen.

„Gute Nacht, Nideggen“

  • Wer wie ich die ganze Nacht arbeitet, hat es sich redlich verdient, sich nach dem Mittagessen eine ausgedehnte Schlafpause zu gönnen.
  • Schließlich braucht auch der Körper ausreichend Ruhe und Erholung, um neue Kraft für die nächsten Aufgaben zu sammeln.

„Die Pflege“

  • Nach dem Mittagessen fand die Pflege statt, bei der wir auch heute wieder richtig viel Spaß miteinander hatten.
  • Auch in solchen Momenten darf gelacht und gescherzt werden, denn gerade die kleinen, fröhlichen Augenblicke machen den Alltag schöner und bringen ein wenig Leichtigkeit in den Tag.
  • Denn nur weil man in einem Alten- und Pflegeheim lebt und die Pflege teilweise im Pflegebett stattfindet, bedeutet das noch lange nicht, dass man auf Freude, Humor und ein herzliches Miteinander verzichten muss.

„18:08 Uhr“

  • Es gab zwei gut gekühlte, aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe gekochtem Schinken belegt und mit Löwensenf verfeinert.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten, aromatischen Kirschkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischen Käses belegt.

„Die Beilage“

  • Es gab eine gut gekühlte Schale mit Mozzarella und einer feingeschnittenen Scheibe Tomate, verfeinert mit Petersilie und etwas süßem Paprika.

„Das Getränk“

  • Es gab eine Tasse mit heißem Früchtetee.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
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