„Dienstag, 20.10.2026“

„00 Uhr bis 6 Uhr“

  • Da ich zurzeit alle meine Webseiten aktualisiere und es dabei um die Sprachdateien geht, bin ich jeden Tag natürlich voll im Stress und durchaus beschäftigt.

Übersetzung eines WordPress-Themes

  • In der Nacht von Donnerstag auf Freitag habe ich mich intensiv mit der Übersetzung eines WordPress-Themes beschäftigt.
  • Dabei übertrug ich Texte und Bezeichnungen aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche.
  • Ziel war es, die Benutzeroberfläche verständlich, sprachlich einheitlich und für deutschsprachige Nutzer gut zugänglich zu gestalten.

Zu übersetzende Bereiche

  • Bei WordPress-Themes gibt es zahlreiche Bereiche, die übersetzt werden müssen.
  • Dazu gehören beispielsweise Menüpunkte, Schaltflächen, Überschriften, Fehlermeldungen, Einstellungen, Formularfelder sowie Hinweise für Besucher und Administratoren.
  • Je nach Theme können außerdem spezielle Funktionen, Layout-Elemente, Widgets, Blogbereiche, Shop-Funktionen oder Erweiterungen eigene Übersetzungstexte enthalten.

„Vorgehensweise und sprachliche Prüfung“

  • Daher habe ich mich Schritt für Schritt damit auseinandergesetzt, welche Texte zu welchem Theme gehören, wo die jeweiligen Übersetzungen hinterlegt sind und wie sie in die bestehende WordPress-Struktur eingefügt werden.
  • Dabei musste ich darauf achten, dass die Übersetzungen nicht nur wörtlich korrekt sind, sondern auch im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll klingen.
  • Englische oder französische Begriffe können je nach Kontext unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.
  • Deshalb prüfte ich die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen im jeweiligen WordPress-Bereich und wählte passende deutsche Formulierungen aus.

„02: 16 Uhr“

  • Ich habe mir eine Tasse mit heißem, leckeren Früchtetee aus dem eigenen Bestand gemacht.

„Das Foto“

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Web-Server hochgeladen.

„Unterschiede zwischen den Themes“

  • Außerdem berücksichtigte ich, dass verschiedene WordPress-Themes jeweils eigene Bezeichnungen, Funktionen und Übersetzungsdateien haben können.
  • Die Übersetzung eines Themes besteht daher nicht lediglich darin, einzelne Wörter auszutauschen.
  • Sie umfasst auch die Kontrolle, ob alle Texte vollständig erfasst sind, an den richtigen Stellen erscheinen und sprachlich einheitlich gestaltet sind.

„Zusammenfassung der Tätigkeit“

  • Die Arbeit beschäftigte mich während der gesamten Nacht.
  • Von Mitternacht bis sechs Uhr morgens standen somit die Übersetzung und sprachliche Überarbeitung eines WordPress-Themes aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche im Mittelpunkt meiner Tätigkeit.

„6 Uhr – Die automatisierte E-Mail“

  • Wie jeden Morgen erhielt ich von meinem Webserver eine automatisierte E-Mail mit dem Hinweis, dass dringend Plugins deaktiviert, aktualisiert und wieder aktiviert werden müssen.
  • Die Betonung liegt auf müssen.

„Plugins“

  • Plugins sind kleine Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen in eine Webseite einbauen oder vorhandene Funktionen verbessern.
  • Sie müssen regelmäßig aktualisiert werden, damit sie sicher bleiben, Fehler behoben werden und die Webseite zuverlässig funktioniert.

„WordPress“

  • WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), mit dem sich Webseiten erstellen, gestalten und verwalten lassen.
  • Es ermöglicht mir, meine journalistischen Beiträge zu veröffentlichen und meine Webseiten redaktionell zu betreuen.
  • Die Plugins ergänzen WordPress um zusätzliche Funktionen und helfen dabei, meine Webseiten zu pflegen und weiterzuentwickeln.

„08:00 Uhr“

  • Wie jeden Morgen um 08:00 Uhr habe ich meine langjährige Freundin Petra begrüßt.

„E-Mail-Postfächer“

  • Danach habe ich wie jeden Morgen meine gesamten E-Mail-Postfächer abgefragt.
  • Insgesamt habe ich sieben E-Mails beantwortet.
  • Der überwiegende Rest bestand natürlich wieder aus „Spam“.

„Was sind Spam-Mails?“

  • Bei Spam-Mails handelt es sich um unerwünschte E-Mails, die meistens massenhaft und ohne ausdrückliche Zustimmung an viele Empfänger verschickt werden.
  • Dabei kann es sich um Werbung, dubiose Angebote oder Nachrichten handeln, die den Empfänger zu einer bestimmten Handlung bewegen sollen.
  • Spam ist allerdings nicht nur lästig.
  • Solche Nachrichten können auch eine Gefahr darstellen, wenn sie beispielsweise einen schädlichen Anhang enthalten oder einen Link auf eine gefälschte Internetseite führen.
  • Besonders häufig wird dabei versucht, persönliche Daten, Zugangsdaten oder andere vertrauliche Informationen zu erlangen.
  • Manche Spam-Mails sehen inzwischen sogar täuschend echt aus und können auf den ersten Blick wie eine Nachricht von einer Bank, einem Paketdienst, einem Unternehmen oder einem bekannten Internetdienst wirken.
  • Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten grundsätzlich vorsichtig sein und nicht unüberlegt auf Links klicken oder Anhänge öffnen.
  • Für mich gehört es deshalb jeden Morgen dazu, meine E-Mail-Postfächer zu kontrollieren, die wichtigen Nachrichten zu beantworten und den unerwünschten Rest konsequent auszusortieren.

„09:03 Uhr“

  • Es gab wie jeden Morgen eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
  • Es gab statt Eiweißbrot zwei Scheiben Dinkelbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Allerdings braucht mir damit demnächst keiner mehr zu kommen, denn das Dinkelbrot war so etwas von scheißtrocken, dass ich das nicht mehr nehmen werde.
  • Die linke Scheibe Dinkelbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Kräuterkäse und einer gut gekühlten Scheibe Salami belegt und mit Senf verfeinert.

  • Die rechte Scheibe Dinkelbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe gekochtem Schinken belegt und mit Löwensenf verfeinert.

„Die Fotos“

Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Web-Server hochgeladen.

„Petra“

  • Da Petra zurzeit immer noch im Krankenhaus liegt, habe ich mich natürlich mit ihr statt über Sprachnachricht auf WhatsApp mit Schreibnachrichten unterhalten.
  • Und selbstverständlich haben wir uns natürlich auch wieder über verschiedene Dinge des Lebens unterhalten.
  • Auch das, was Petra dort hinten zurzeit macht und das, was ich hier zurzeit mache.

„Der Vormittag“

  • Den ganzen Vormittag habe ich mich mit den anderen Webseiten von mir beschäftigt und da geht natürlich sehr viel Zeit drauf, denn mittlerweile habe ich insgesamt 19 eigene Webseiten.

„11:37 Uhr“

  • Es gab eine sehr leckere Gemüsesuppe mit reichlich fantastischem Inhalt.

„Die Gemüsesuppe“

  • Eine Gemüsesuppe ist ein herzhaftes Gericht, das aus verschiedenen Gemüsesorten zubereitet wird, die in einer würzigen Brühe gekocht werden.
  • Je nach Rezept können Kartoffeln, Karotten, Lauch, Sellerie, Erbsen und viele weitere Zutaten enthalten sein.
  • Sie ist warm, bekömmlich und voller unterschiedlicher Aromen. Durch die Vielfalt der Zutaten wird jeder Löffel zu einem kleinen Geschmackserlebnis.

„Das Foto“

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Web-Server hochgeladen.

„Die Pflege“

  • Nach dem Mittagessen fand die Pflege statt, bei der wir auch heute wieder richtig viel Spaß miteinander hatten.
  • Auch in solchen Momenten darf gelacht und gescherzt werden, denn gerade die kleinen, fröhlichen Augenblicke machen den Alltag schöner und bringen ein wenig Leichtigkeit in den Tag.
  • Denn nur weil man in einem Alten- und Pflegeheim lebt und die Pflege teilweise im Pflegebett stattfindet, bedeutet das noch lange nicht, dass man auf Freude, Humor und ein herzliches Miteinander verzichten muss.

„Der Nachmittag“

  • Nach dem Mittagessen habe ich dann zuerst einmal etwas tief und fest geschlafen.

„16:00 Uhr“

  • Es gab eine große Tasse mit schwarzem, heißen Kaffee.

„Das Foto“

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Spanischer Kulturkreis“

  • Ich habe an dem spanischen Kulturkreis weiter gearbeitet und das macht mir natürlich auch sehr viel Freude.
  • Dieses Mal ging es um zwischen Spanien und Deutschland.

„Zwischen Spanien und Deutschland“

In meinem Beitrag „Zwischen Spanien und Deutschland“ geht es um die kulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Länder und darum, wie Menschen durch gegenseitiges Verständnis, persönliche Begegnungen und kulturellen Austausch miteinander verbunden werden.

  • Spanien und Deutschland unterscheiden sich in mancherlei Hinsicht, beispielsweise in ihren Traditionen, ihren Gewohnheiten und ihrem Umgang mit dem Alltag, doch gerade diese Unterschiede machen den kulturellen Austausch so interessant.
  • Wenn man sich intensiver mit einer anderen Kultur beschäftigt, entdeckt man immer wieder neue Seiten, die einem vorher vielleicht gar nicht bewusst waren.
  • Dabei geht es nicht nur darum, Informationen über ein Land zu sammeln, sondern auch darum, die Menschen, ihre Denkweisen und ihre Lebensart besser zu verstehen.
  • Besonders schön finde ich, dass durch solche Begegnungen neue Perspektiven entstehen und man lernt, die eigene Sichtweise gelegentlich zu hinterfragen.
  • Der Austausch zwischen Spanien und Deutschland bietet viele Möglichkeiten, Gemeinsamkeiten zu entdecken, Unterschiede kennenzulernen und gegenseitiges Verständnis aufzubauen.
  • Genau solche Themen möchte ich mit dem Spanischen Kulturkreis aufgreifen und Menschen dazu einladen, sich näher mit Spanien, seiner Kultur und den Verbindungen zwischen unseren beiden Ländern auseinanderzusetzen.
  • Für mich ist es wichtig, kulturelle Themen nicht nur oberflächlich zu behandeln, sondern sie mit Interesse und Sorgfalt auszuarbeiten, damit daraus informative und lesenswerte Beiträge entstehen.
  • Die Recherche und die anschließende Ausarbeitung nehmen zwar einiges an Zeit in Anspruch, doch es macht mir große Freude, mich mit diesen Themen zu beschäftigen und die gewonnenen Erkenntnisse mit anderen zu teilen.
  • So wächst der Spanische Kulturkreis Schritt für Schritt weiter und bietet immer wieder neue Anregungen, um Spanien besser kennenzulernen und die Verbindung zwischen Spanien und Deutschland lebendig zu halten.

„18:57“

  • Gott sei Dank gab es wieder Eiweißbrot und davon gab es natürlich direkt zwei. Es gab zwei Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit zwei gut gekühlten Scheiben Sülze belegt.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten aromatischen Erdbeerkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe Kräuterkäse belegt.
  • Es gab fünf gut gekühlte Mini-Tomaten.

„Das Getränk“

  • Ich habe mir eine Tasse Cappuccino aus dem eigenen Bestand gemacht, der natürlich unheimlich lecker und sehr cremig ist.

„Die Fotos“

  • Die von mir gemachten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
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