„Mittwoch, 28.10.2026“

„00 Uhr bis 6 Uhr“

  • Da ich zurzeit alle meine Webseiten aktualisiere und es dabei um die Sprachdateien geht, bin ich jeden Tag natürlich voll im Stress und durchaus beschäftigt.

Übersetzung eines WordPress-Themes

  • In der Nacht habe ich mich intensiv mit der Übersetzung eines WordPress-Themes beschäftigt.
  • Dabei übertrug ich Texte und Bezeichnungen aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche.
  • Ziel war es, die Benutzeroberfläche verständlich, sprachlich einheitlich und für deutschsprachige Nutzer gut zugänglich zu gestalten.

Zu übersetzende Bereiche

  • Bei WordPress-Themes gibt es zahlreiche Bereiche, die übersetzt werden müssen.
  • Dazu gehören beispielsweise Menüpunkte, Schaltflächen, Überschriften, Fehlermeldungen, Einstellungen, Formularfelder sowie Hinweise für Besucher und Administratoren.
  • Je nach Theme können außerdem spezielle Funktionen, Layout-Elemente, Widgets, Blogbereiche, Shop-Funktionen oder Erweiterungen eigene Übersetzungstexte enthalten.

„0625 Uhr“

  • Ich habe mir einen Cappuccino aus dem eigenen Bestand gemacht.

„Das Foto“

  • Von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Vorgehensweise und sprachliche Prüfung“

  • Daher habe ich mich Schritt für Schritt damit auseinandergesetzt, welche Texte zu welchem Theme gehören, wo die jeweiligen Übersetzungen hinterlegt sind und wie sie in die bestehende WordPress-Struktur eingefügt werden.
  • Dabei musste ich darauf achten, dass die Übersetzungen nicht nur wörtlich korrekt sind, sondern auch im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll klingen.
  • Englische oder französische Begriffe können je nach Kontext unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.
  • Deshalb prüfte ich die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen im jeweiligen WordPress-Bereich und wählte passende deutsche Formulierungen aus.

„Unterschiede zwischen den Themes“

  • Außerdem berücksichtigte ich, dass verschiedene WordPress-Themes jeweils eigene Bezeichnungen, Funktionen und Übersetzungsdateien haben können.
  • Die Übersetzung eines Themes besteht daher nicht lediglich darin, einzelne Wörter auszutauschen.
  • Sie umfasst auch die Kontrolle, ob alle Texte vollständig erfasst sind, an den richtigen Stellen erscheinen und sprachlich einheitlich gestaltet sind.

„Zusammenfassung der Tätigkeit“

  • Die Arbeit beschäftigte mich während der gesamten Nacht.
  • Von Mitternacht bis sechs Uhr morgens standen somit die Übersetzung und sprachliche Überarbeitung eines WordPress-Themes aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche im Mittelpunkt meiner Tätigkeit.

„6 Uhr – Die automatisierte E-Mail“

  • Wie jeden Morgen erhielt ich von meinem Webserver eine automatisierte E-Mail mit dem Hinweis, dass dringend Plugins deaktiviert, aktualisiert und wieder aktiviert werden müssen.
  • Die Betonung liegt auf müssen.

„Plugins“

  • Plugins sind kleine Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen in eine Webseite einbauen oder vorhandene Funktionen verbessern.
  • Sie müssen regelmäßig aktualisiert werden, damit sie sicher bleiben, Fehler behoben werden und die Webseite zuverlässig funktioniert.

„WordPress“

  • WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), mit dem sich Webseiten erstellen, gestalten und verwalten lassen.
  • Es ermöglicht mir, meine journalistischen Beiträge zu veröffentlichen und meine Webseiten redaktionell zu betreuen.
  • Die Plugins ergänzen WordPress um zusätzliche Funktionen und helfen dabei, meine Webseiten zu pflegen und weiterzuentwickeln.

„0800 Uhr“

„Petra“

  • Gott sei Dank ist Petra seit heute wieder zu Hause und aus dem Krankenhaus entlassen worden.
  • Und was noch viel wichtiger ist.
  • Wir können uns endlich wieder vernünftig über WhatsApp unterhalten.

„WhatsApp“

  • WhatsApp ist ein kostenloser Messenger-Dienst, mit dem Menschen weltweit über das Internet miteinander kommunizieren können.
  • Der Dienst ermöglicht es, Textnachrichten zu schreiben, Fotos und Videos zu verschicken, Sprachnachrichten aufzunehmen und Dokumente sowie andere Dateien auszutauschen.
  • Darüber hinaus können Nutzer über WhatsApp telefonieren und Videoanrufe führen, ohne dafür die klassischen Telefonleitungen nutzen zu müssen.
  • Für die Nutzung benötigt man in der Regel ein Smartphone, eine Telefonnummer und eine Internetverbindung über WLAN oder mobile Daten.
  • WhatsApp ist für Android-Smartphones und iPhones verfügbar und kann außerdem auf Computern über WhatsApp Web oder die Desktop-Anwendung genutzt werden.
  • Der Messenger eignet sich sowohl für private Unterhaltungen mit Freunden und Familienmitgliedern als auch für die Kommunikation in Vereinen, Unternehmen und anderen Organisationen.
  • Mit Gruppen können mehrere Personen gleichzeitig miteinander kommunizieren, Informationen austauschen, gemeinsame Aktivitäten planen und Bilder oder Dateien miteinander teilen.
  • Auch Sprachnachrichten sind praktisch, wenn man gerade keine Zeit hat, längere Texte zu schreiben.
  • Ein weiterer Vorteil sind Sprach- und Videoanrufe, die auch über größere Entfernungen hinweg eine persönliche Kommunikation ermöglichen.
  • WhatsApp gehört zum Technologiekonzern Meta Platforms, zu dem auch Facebook und Instagram zählen.
  • Der Messenger wurde im Jahr 2009 gegründet und hat sich zu einem der meistgenutzten Kommunikationsdienste der Welt entwickelt.
  • Nach Angaben des Unternehmens nutzen weltweit mehr als drei Milliarden Menschen WhatsApp, um miteinander in Kontakt zu bleiben.
  • Ein besonders wichtiger Bestandteil von WhatsApp ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
  • Sie sorgt dafür, dass persönliche Nachrichten, Fotos, Videos, Sprachnachrichten und Anrufe während der Übertragung so verschlüsselt werden, dass grundsätzlich nur die beteiligten Gesprächspartner die Inhalte lesen oder anhören können.
  • Auch WhatsApp selbst kann die Inhalte solcher persönlichen, verschlüsselten Unterhaltungen nicht einfach mitlesen oder mithören.
  • Trotzdem sollte man wissen, dass WhatsApp bestimmte Informationen über das Konto, das verwendete Gerät und die Nutzung des Dienstes verarbeitet.
  • Dazu gehören beispielsweise die Telefonnummer, der Profilname, technische Gerätedaten und Informationen über die Internetverbindung.
  • Deshalb ist es sinnvoll, die Datenschutzeinstellungen regelmäßig zu überprüfen und sorgfältig auszuwählen, wer das eigene Profilbild, den Online-Status und persönliche Informationen sehen darf.
  • WhatsApp bietet außerdem die Möglichkeit, einen Status zu veröffentlichen, der aus Texten, Fotos oder Videos bestehen kann und für eine begrenzte Zeit sichtbar ist.
  • Mit sogenannten Kanälen können Nutzer Nachrichten und Neuigkeiten von Unternehmen, Organisationen, Vereinen oder bekannten Persönlichkeiten abonnieren.
  • Unternehmen können WhatsApp ebenfalls einsetzen, um Kundenfragen zu beantworten, Termine abzustimmen oder Informationen zu ihren Angeboten bereitzustellen.
  • Für solche Zwecke gibt es die spezielle Anwendung WhatsApp Business.
  • Ein weiterer Vorteil ist, dass Nachrichten nicht nur zwischen zwei Personen, sondern auch in größeren Gruppen ausgetauscht werden können.
  • Das macht WhatsApp besonders praktisch für Familien, Freundeskreise, Arbeitsgruppen und Menschen, die sich regelmäßig miteinander abstimmen möchten.
  • Allerdings sollte man bei unbekannten Telefonnummern vorsichtig sein und nicht ungeprüft auf Links klicken oder persönliche Daten, Passwörter und Bankinformationen weitergeben.
  • Betrüger versuchen immer wieder, über Messenger Vertrauen aufzubauen, falsche Gewinnversprechen zu verbreiten oder Menschen zur Überweisung von Geld zu bewegen.
  • Mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen wie der zweistufigen Verifizierung und Passkeys lässt sich das eigene Konto besser schützen.
  • Zusammenfassend lässt sich sagen, dass WhatsApp ein vielseitiges Kommunikationsmittel ist, das den Austausch von Nachrichten, Bildern, Videos und Dokumenten ebenso ermöglicht wie Telefonate und Videoanrufe.
  • Besonders praktisch ist, dass man mit Menschen in anderen Städten oder Ländern schnell und unkompliziert in Verbindung bleiben kann.
  • Voraussetzung ist lediglich, dass eine geeignete Internetverbindung vorhanden ist und die Gesprächspartner WhatsApp nutzen können.
  • Richtig eingesetzt, erleichtert WhatsApp den Alltag erheblich und hilft dabei, persönliche Kontakte zu pflegen, Informationen auszutauschen und auch über große Entfernungen hinweg miteinander verbunden zu bleiben.

„Das Pflegehilfsmittelprojekt“

  • In den letzten Tagen ist mir leider ein großer Fehler beziehungsweise ein erhebliches Malheur passiert, weshalb ich gezwungen war, das Pflegehilfsmittelprojekt auf meiner Webseite für Düsseldorf, wohin ich ab Mitte kommenden Jahres ziehen werde, erneut einzurichten.
  • Da die bisherige Installation nicht mehr wie vorgesehen genutzt werden konnte, musste ich das Pflegehilfsmittelprojekt vollständig neu installieren, konfigurieren und an die technischen Gegebenheiten der Webseite anpassen.
  • WordPress ist ein Content-Management-System, mit dem sich Webseiten erstellen, verwalten und gestalten lassen.
  • Es bietet die Grundlage für die Veröffentlichung von Beiträgen, Bildern, Informationen und anderen Inhalten, ohne dass dafür jede einzelne Seite von Grund auf programmiert werden muss.
  • Damit eine Webseite die gewünschten Funktionen erhält, können zusätzliche Erweiterungen installiert werden, die sogenannten Plugins.
  • Plugins erweitern WordPress beispielsweise um Kontaktformulare, Suchfunktionen, Sicherheitsmechanismen, zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten oder spezielle Funktionen für bestimmte Projekte.
  • Für das Pflegehilfsmittelprojekt müssen die benötigten Plugins erneut installiert, eingerichtet und miteinander abgestimmt werden.
  • Dabei ist es wichtig, die jeweiligen Einstellungen sorgfältig zu überprüfen, damit sämtliche Funktionen wie vorgesehen arbeiten und keine technischen Konflikte entstehen.
  • Neben der technischen Einrichtung muss auch das Design der Webseite neu angepasst werden.
  • Dazu gehören die Gestaltung der Seiten, die Anordnung der Inhalte, die verwendeten Farben und Schriftarten sowie die Darstellung auf unterschiedlichen Endgeräten wie Smartphones, Tablets und Computern.
  • Das Design soll sich harmonisch in den Gesamtauftritt der Düsseldorfer Webseite einfügen und gleichzeitig dafür sorgen, dass Besucher die gewünschten Informationen schnell und übersichtlich finden.
  • Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Neueinrichtung sind die Sprachdateien.
  • WordPress, die installierten Plugins und gegebenenfalls das verwendete Design stellen häufig eigene Sprachdateien zur Verfügung, mit denen die angezeigten Texte übersetzt werden.
  • Diese Sprachdateien müssen erneut überprüft, bei Bedarf installiert und aktualisiert werden, damit die Benutzeroberfläche möglichst vollständig in deutscher Sprache erscheint.
  • Dabei müssen auch die Übersetzungen einzelner Schaltflächen, Menüpunkte, Hinweistexte und Einstellungsbereiche berücksichtigt werden.
  • Nach Abschluss der Installation und Konfiguration müssen sämtliche Funktionen getestet werden.
  • Dazu gehört die Kontrolle, ob alle benötigten Plugins korrekt arbeiten, das Design fehlerfrei dargestellt wird und die deutschen Sprachdateien vollständig eingebunden sind.
  • Erst wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind und das Pflegehilfsmittelprojekt zuverlässig funktioniert, kann die Webseite wieder in dem gewünschten Umfang genutzt und weiterentwickelt werden.
  • Obwohl dieser unerwartete Rückschlag zusätzliche Arbeit verursacht hat, bietet die erneute Einrichtung zugleich die Möglichkeit, die technische Grundlage zu überprüfen, notwendige Anpassungen vorzunehmen und das Pflegehilfsmittelprojekt für die zukünftige Nutzung auf meiner Düsseldorfer Webseite vorzubereiten.

„08:31 Uhr“

 

  • Es gab zwei halbe, warme, frische Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Es gab zwei halbe, warme, frische Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.

  • Das linke halbe Brötchen habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Wurst belegt und mit Löwensenf und Tabasco verfeinert.

  • Als Getränk gab es wie jeden Morgen eine Tasse heißen, schwarzen Kaffee.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Gute Nacht, Nideggen“

  • Wer wie ich die ganze Nacht arbeitet, hat es sich redlich verdient, sich nach dem Mittagessen eine ausgedehnte Schlafpause zu gönnen.
  • Schließlich braucht auch der Körper ausreichend Ruhe und Erholung, um neue Kraft für die nächsten Aufgaben zu sammeln.

„Die Pflege“

  • Nach dem Mittagessen fand die Pflege statt, bei der wir auch heute wieder richtig viel Spaß miteinander hatten.
  • Auch in solchen Momenten darf gelacht und gescherzt werden, denn gerade die kleinen, fröhlichen Augenblicke machen den Alltag schöner und bringen ein wenig Leichtigkeit in den Tag.
  • Denn nur weil man in einem Alten- und Pflegeheim lebt und die Pflege teilweise im Pflegebett stattfindet, bedeutet das noch lange nicht, dass man auf Freude, Humor und ein herzliches Miteinander verzichten muss.

„1210 Uhr“

„Gemischter Salat“

  • Ein frischer, mediterraner Salat mit würzigem Rucola, hauchdünnen Champignons, saftigen Tomaten und einem fein abgestimmten Honig-Balsamico-Dressing.

„Zutaten und Vorbereitung“

  • Für zwei Personen benötigst du 100–125 g frischen Rucola, 200 g frische Champignons und zwei große, reife Tomaten.
  • Für das Dressing verwendest du vier Esslöffel hochwertiges Olivenöl, zwei Esslöffel Balsamico-Essig, einen Teelöffel Dijon-Senf, einen Teelöffel Honig, einen Teelöffel frisch gepressten Zitronensaft sowie Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer.
  • Nach Belieben kannst du den Salat mit gerösteten Pinienkernen und fein geschnittenen roten Zwiebeln ergänzen.

„Zubereitung des Salates“

  • Wasche den Rucola gründlich unter kaltem Wasser und schleudere ihn anschließend trocken.
  • Putze die Champignons vorsichtig und schneide sie mit einem scharfen Messer oder einem Gemüsehobel in hauchdünne Scheiben.
  • Wasche die Tomaten und schneide sie ebenfalls in feine Scheiben.
  • Verteile den Rucola auf einer großen Salatplatte oder in einer Schüssel und richte die Tomaten sowie die Champignons dekorativ darauf an.

„Das Honig-Balsamico-Dressing“

  • Verrühre das Olivenöl mit dem Balsamico-Essig, dem Dijon-Senf, dem Honig und dem Zitronensaft in einer kleinen Schüssel zu einem cremigen Dressing.
  • Schmecke die Mischung mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer ab.
  • Achte auf eine harmonische Balance zwischen der fruchtigen Säure des Essigs, der leichten Süße des Honigs und der würzigen Note des Senfs.
  • Bei Bedarf kannst du etwas mehr Balsamico oder Zitronensaft hinzufügen.

„Anrichten und Servieren“

  • Verteile das Dressing erst kurz vor dem Servieren über den Rucola, die Tomaten und die hauchdünnen Champignons.
  • Vermenge die Zutaten vorsichtig, damit die empfindlichen Blätter knackig bleiben und die Tomatenscheiben ihre Form behalten.
  • Nach Wunsch kannst du den Salat mit gerösteten Pinienkernen garnieren. Serviere ihn unmittelbar nach der Zubereitung, damit sich die frischen Aromen optimal entfalten.

„Geschmack und Serviervorschlag“

  • Der leicht pfeffrige Rucola harmoniert wunderbar mit den mild-nussigen Champignons und den saftigen Tomaten.
  • Das süß-säuerliche Honig-Balsamico-Dressing verbindet die einzelnen Zutaten zu einem mediterranen Geschmackserlebnis.
  • Dazu passen knuspriges Baguette oder frisch geröstetes Ciabatta.
  • Der Salat eignet sich hervorragend als leichte Vorspeise, als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder Fisch oder als frisches Hauptgericht an warmen Tagen.

„1518 Uhr“

  • Es gab eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee

 

„Die Beilage“

  • Es gab zwei De Beukelaer-Kekse mit Nuss-Nougat und feinem Nuss-Nougat-Streifen.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Das nächste große Update“

  • Nach meiner Kaffeepause habe ich alle meine Webseiten auf die neueste Systemsoftware aktualisiert, da ein neues Update von Version 7.0 auf Version 7.1 veröffentlicht wurde.

„18:33 Uhr“

  • Es gab eine große Tasse Früchtetee.
  • Es gab zwei gut gekühlte, aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Sülzwurst und einer gut gekühlten Scheibe Fleischwurst belegt.
  • Die gut gekühlte Scheibe Fleischwurst habe ich mit Löwensenf und Tabasco verfeinert.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einem gut gekühlten, streichfähigen Käse belegt und mit Tabasco verfeinert.

„Die Beilage“

  • Es gab eine gut gekühlte Schale mit Magerquark.

„Die Beilage“

  • Es gab einen kleinen Becher Bananenjoghurt.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
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