„Sonntag, 01.11.2026“

„00 Uhr bis 6 Uhr“

  • Da ich zurzeit alle meine Webseiten aktualisiere und es dabei um die Sprachdateien geht, bin ich jeden Tag natürlich voll im Stress und durchaus beschäftigt.

Übersetzung eines WordPress-Themes

  • In der Nacht habe ich mich intensiv mit der Übersetzung eines WordPress-Themes beschäftigt.
  • Dabei übertrug ich Texte und Bezeichnungen aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche.
  • Ziel war es, die Benutzeroberfläche verständlich, sprachlich einheitlich und für deutschsprachige Nutzer gut zugänglich zu gestalten.

Zu übersetzende Bereiche

  • Bei WordPress-Themes gibt es zahlreiche Bereiche, die übersetzt werden müssen.
  • Dazu gehören beispielsweise Menüpunkte, Schaltflächen, Überschriften, Fehlermeldungen, Einstellungen, Formularfelder sowie Hinweise für Besucher und Administratoren.
  • Je nach Theme können außerdem spezielle Funktionen, Layout-Elemente, Widgets, Blogbereiche, Shop-Funktionen oder Erweiterungen eigene Übersetzungstexte enthalten.

„Vorgehensweise und sprachliche Prüfung“

  • Daher habe ich mich Schritt für Schritt damit auseinandergesetzt, welche Texte zu welchem Theme gehören, wo die jeweiligen Übersetzungen hinterlegt sind und wie sie in die bestehende WordPress-Struktur eingefügt werden.
  • Dabei musste ich darauf achten, dass die Übersetzungen nicht nur wörtlich korrekt sind, sondern auch im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll klingen.
  • Englische oder französische Begriffe können je nach Kontext unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.
  • Deshalb prüfte ich die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen im jeweiligen WordPress-Bereich und wählte passende deutsche Formulierungen aus.

„Unterschiede zwischen den Themes“

  • Außerdem berücksichtigte ich, dass verschiedene WordPress-Themes jeweils eigene Bezeichnungen, Funktionen und Übersetzungsdateien haben können.
  • Die Übersetzung eines Themes besteht daher nicht lediglich darin, einzelne Wörter auszutauschen.
  • Sie umfasst auch die Kontrolle, ob alle Texte vollständig erfasst sind, an den richtigen Stellen erscheinen und sprachlich einheitlich gestaltet sind.

„Zusammenfassung der Tätigkeit“

  • Die Arbeit beschäftigte mich während der gesamten Nacht.
  • Von Mitternacht bis sechs Uhr morgens standen somit die Übersetzung und sprachliche Überarbeitung eines WordPress-Themes aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche im Mittelpunkt meiner Tätigkeit.

„6 Uhr – Die automatisierte E-Mail“

  • Wie jeden Morgen erhielt ich von meinem Webserver eine automatisierte E-Mail mit dem Hinweis, dass dringend Plugins deaktiviert, aktualisiert und wieder aktiviert werden müssen.
  • Die Betonung liegt auf müssen.

„Plugins“

  • Plugins sind kleine Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen in eine Webseite einbauen oder vorhandene Funktionen verbessern.
  • Sie müssen regelmäßig aktualisiert werden, damit sie sicher bleiben, Fehler behoben werden und die Webseite zuverlässig funktioniert.

„WordPress“

  • WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), mit dem sich Webseiten erstellen, gestalten und verwalten lassen.
  • Es ermöglicht mir, meine journalistischen Beiträge zu veröffentlichen und meine Webseiten redaktionell zu betreuen.
  • Die Plugins ergänzen WordPress um zusätzliche Funktionen und helfen dabei, meine Webseiten zu pflegen und weiterzuentwickeln.

„0800 Uhr“

„Profiling Paris“

  • Heute habe ich mir die erste Folge der Krimiserie „Profiling Paris“ angesehen und dabei die Kriminologin Chloé Saint-Laurent kennengelernt.
  • Gemeinsam mit dem erfahrenen Kommissar Matthieu Pérac untersucht sie einen mysteriösen Mordfall, bei dem falsche Identitäten und zahlreiche offene Fragen eine wichtige Rolle spielen.
  • Besonders interessant finde ich Chloés außergewöhnliche psychologische Fähigkeiten und ihre etwas unkonventionelle Art der Ermittlungsarbeit.
  • Ein spannender Auftakt, der definitiv Lust auf die nächsten Folgen macht.

„08:53 Uhr“

  • Es gab wie jeden Morgen eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
  • Es gab zwei warme, frische Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Brötchenhälfte habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe gekochtem Schinken und einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse belegt.

  • Die rechte Brötchenhälfte habe ich mit gut gekühltem Kräuterschmierkäse und einer gut gekühlten Scheibe Corned Beef belegt.

„Die Beilage“

  • Es gab ein fantastisch gekochtes Ei, das ich mit Salz und Pfeffer verfeinert habe.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Profiling Paris“

  • Nach dem Frühstück habe ich mir von „Profiling Paris“ die zweite Folge der ersten Staffel angeschaut.
  • In dieser Episode wird ein junger Krebsarzt namens Thomas Cavellian vergiftet in seinem Büro im Krankenhaus aufgefunden.
  • Chloé Saint-Laurent und Kommissar Matthieu Pérac übernehmen die Ermittlungen, bei denen unter anderem eine verdächtige Pralinenschachtel eine wichtige Rolle spielt.
  • Besonders interessant ist, dass der Fall bei Matthieu Erinnerungen an den kürzlichen Verlust eines nahestehenden Menschen weckt.
  • Auch in dieser Folge zeigt sich, wie wertvoll Chloés außergewöhnliche psychologische Fähigkeiten für die Ermittlungsarbeit sind. 

„11:47 Uhr“

  • Es gab eine fantastische Gemüsesuppe mit reichlich viel Inhalt, wie zum Beispiel kleingeschnittene Möhrchen, fein geschnittene Zwiebeln, reichlich Püree und jede Menge Kräuter.

„Das Dessert“

  • Es gab ein gut gekühltes Schokoladeneis im Waffelformat. Kein Quatsch!

„Das Getränk“

  • Es gab ein gut gekühltes Glas mit tollem Fruchtsaft.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Gute Nacht, Nideggen“

  • Wer wie ich die ganze Nacht arbeitet, hat es sich redlich verdient, sich nach dem Mittagessen eine ausgedehnte Schlafpause zu gönnen.
  • Schließlich braucht auch der Körper ausreichend Ruhe und Erholung, um neue Kraft für die nächsten Aufgaben zu sammeln.

„15:12 Uhr“

  • Es gab eine große Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.

  • Dazu gab es ein tolles Stück Streuselkuchen mit Aprikosen- und Apfelgeschmack.
  • Als Topping gab es eine kleine Portion Sahne.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Profiling Paris“

„Der verlorene Sohn“

  • Chloé und Matthieu untersuchen den Mord an einem jungen Anwalt, dessen entstellte Leiche in einem Steinbruch gefunden wird.
  • Dabei führt eine ungewöhnliche Spur zu einem Psychologen, der mit Hypnose arbeitet.

„Zerstörung und Vergebung“

  • Die junge Ehefrau eines wohlhabenden Kunsthändlers wird brutal ermordet am Swimmingpool aufgefunden.
  • Die Ermittlungen richten sich zunächst gegen ihren verschwundenen, besitzergreifenden Ehemann.

„Besessen“

  • Nach einem Brand in einem heruntergekommenen Hotel wird ein engagierter Menschenrechtsaktivist tot aufgefunden.
  • Chloé und Matthieu müssen klären, ob es sich um einen Unfall oder um ein gezieltes Verbrechen handelt.

„17:05 Uhr“

  • Es gab zwei gut gekühlte, aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Schinkenwurst belegt und mit Löwensenf und Tabasco verfeinert.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten, aromatischen Erdbeerkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse belegt.

„Die Beilage“

  • Es gab eine gut gekühlte kleine Ecke Camembert.

„Das Getränk“

  • Es gab einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Hinweis”

  • Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die eigene Mutter, den eigenen Vater oder für beide Eltern ein Alten- oder Pflegeheim suchen muss, sollte diese Entscheidung nicht ausschließlich nach dem Preis oder nach einigen schönen Bildern auf einer Internetseite getroffen werden.

“Die Familie”

  • Wenn es möglich ist, würde ich darauf achten, dass sich die Einrichtung in unmittelbarer Nähe zur Familie befindet.
  • Entfernung kann im Alltag schnell zu einem erheblichen Problem werden.
  • Je weiter der Weg ist, desto schwieriger kann es für Angehörige werden, regelmäßig vorbeizuschauen.

“Die Finanzierung”

  • Wenn es der finanzielle Rahmen zulässt, kann außerdem eine Einrichtung in einer ländlichen Umgebung interessant sein.
  • Eine Umgebung mit Natur, Grünflächen und Möglichkeiten zum Aufenthalt im Freien kann für Bewohnerinnen und Bewohner eine angenehme Abwechslung zum Alltag innerhalb der Einrichtung darstellen.

“Die Gespräche”

  • Besonders wichtig finde ich außerdem den direkten Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
  • Wenn man die Möglichkeit dazu bekommt, sollte man sich mit Menschen unterhalten, die tatsächlich dort leben.
  • Sie können aus eigener Erfahrung erzählen, wie der Tagesablauf wahrgenommen wird und welche Erfahrungen sie mit der Einrichtung gemacht haben.

“Die Heimleitung”

  • Ebenso wichtig ist es, ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung zu führen.
  • Eine gut geführte Einrichtung sollte Angehörigen nachvollziehbar erklären können, wie der Pflegealltag organisiert ist, welche Leistungen angeboten werden, wie die Betreuung funktioniert und welche Ansprechpartner für die verschiedenen Fragen und Bereiche zuständig sind.
  • Auch die persönliche Situation, die Organisation des Hauses, die medizinische Versorgung, die Beschäftigungsmöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit Angehörigen sind wichtige Themen, über die man sich vor der Entscheidung informieren sollte.

„Der Blick in die Glaskugel“

  • Was der nächste Tag bringt, weiß ich leider noch nicht.
  • Meine Glaskugel hält sich noch bedeckt, und deshalb lasse ich mich einfach überraschen, welche kleinen und großen Dinge der Tag für mich bereithält.
  • Wir werden sehen, was der Tag mit sich bringt.
  • Manchmal sind es gerade die ungeplanten Momente, die einen Tag besonders machen.
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