- Ein Sonntag zwischen Magie, Technik, Freundschaft und ganz normalem Alltag.
- Heute Nacht begann etwas Neues – und dabei lag ich zunächst einmal falsch.
- Heute Nacht habe ich angefangen, mir eine für mich neue Serie anzuschauen!
“Fate: The Winx Saga“
- Als ich damit begonnen habe, habe ich sie zunächst spontan als kleine Mini-Serie bezeichnet.
- Das war allerdings eine Fehlinterpretation meinerseits, wie ich inzwischen feststellen musste.
- Denn „Fate: The Winx Saga“ ist keine klassische Miniserie, sondern eine Fantasyserie mit zwei Staffeln, die Netflix inzwischen auch entsprechend ausweist.
“Die Serie”
- Da die Serie mit ihren beiden Staffeln vergleichsweise überschaubar ist, bin ich wahrscheinlich einfach deshalb zu der falschen Einschätzung gekommen.
- Und genau diese kleine Korrektur möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich machen.
- Schließlich gehört zu einem persönlichen Tagebuch auch, dass man eigene Irrtümer nicht einfach unter den Tisch fallen lässt.
- Ich habe mich geirrt, habe es inzwischen festgestellt und korrigiere es hiermit. Ganz einfach.
“Was „Fate: The Winx Saga“ eigentlich ist”
- „Fate: The Winx Saga“ ist eine düstere Fantasy- und Coming-of-Age-Serie, die in der magischen Welt rund um das Internat Alfea spielt.
- Im Mittelpunkt stehen junge Feen, die ihre magischen Fähigkeiten beherrschen lernen und sich gleichzeitig mit Freundschaften, Rivalitäten, Liebe, persönlichen Problemen und übernatürlichen Gefahren auseinandersetzen müssen.
- Entwickelt wurde die Serie von Brian Young.
- Zu den Hauptdarstellerinnen gehören Abigail Cowen als Bloom, Hannah van der Westhuysen als Stella und Precious Mustapha als Aisha.
- Die Serie basiert auf der Welt der bekannten Animationsserie „Winx Club“, erzählt diese Geschichte aber als deutlich düsterere Live-Action-Version.
- Statt einer klassischen Zeichentrickwelt bekommt man reale Schauspielerinnen und Schauspieler, eine teilweise deutlich dunklere Atmosphäre und eine Handlung präsentiert, die Fantasy, Mystery, Drama, Teenagerprobleme und übernatürliche Elemente miteinander verbindet.
“Netflix”

- Netflix selbst beschreibt die Serie als Fantasy Geschichte über Jugendliche, die am magischen Internat Alfea ihre Kräfte beherrschen lernen und dort gleichzeitig mit Rivalitäten, Beziehungen und übernatürlichen Phänomenen konfrontiert werden.
“Und warum mir die Serie sofort aufgefallen ist”
- Die Serie wurde mir von Netflix empfohlen.
- Das ist für mich eigentlich nicht besonders überraschend, denn ich beschäftige mich schon seit längerer Zeit sehr gerne mit Mythen, mystischen Geschichten, Fantasy und Science-Fiction-Filmen beziehungsweise Serien.
- Netflix versucht anhand des bisherigen Nutzungsverhaltens seiner Mitglieder passende Inhalte vorzuschlagen.
- Deshalb kann eine Serie wie „Fate: The Winx Saga“ bei meinen persönlichen Interessen durchaus ziemlich genau ins Raster fallen.
“Und ich muss ganz ehrlich sagen”
- Schon die Hauptdarstellerin Abigail Cowen gefällt mir allein deshalb, weil sie rote Haare hat.
- Das ist natürlich kein ernsthaftes Kriterium für die Qualität einer Serie, aber optisch passt es für mich hervorragend zu dieser mystischen und magischen Welt.
- Bei roten Haaren entsteht bei mir automatisch eine gewisse Verbindung zu alten Darstellungen von Hexen, Magie und mystischen Figuren.
”Eine Hexe?”
- Vielleicht war eine ehemalige Pflegerin auch eine Hexe?
- 😂😂😂✌️✌️✌️😂😂😂
- Es gibt Menschen aus meinem Leben, die genau wissen, was ich meine.
”Die Serie”
- Die Serie handelt zwar von Feen und nicht von klassischen Hexen, aber die gesamte Atmosphäre passt einfach zu dem Bild, das ich persönlich mit Fantasy und alten Mythen verbinde.
- Je mehr Folgen ich inzwischen gesehen habe, desto interessanter wird die Geschichte für mich.
- Und genau deshalb habe ich heute im Laufe des Tages immer wieder weitere Folgen angeschaut.
- Netflix – der Streamingdienst hinter meiner Empfehlung!
“Für diejenigen, die Netflix vielleicht nur dem Namen nach kennen”
- Netflix ist ein internationaler Streamingdienst für Filme, Serien, Dokumentationen, Spiele und inzwischen auch weitere Unterhaltungsformate.
- Das Unternehmen entwickelte sich von einem ursprünglich in den USA gestarteten DVD-Versanddienst zu einem weltweit tätigen Streamingunternehmen.
- Netflix bietet seine Inhalte inzwischen in mehr als 190 Ländern und in rund 50 Sprachen an und erreicht nach eigenen Angaben mehr als eine halbe Milliarde Menschen weltweit.
”Ein wichtiger Bestandteil von Netflix sind die personalisierten Empfehlungen”
- Dabei geht es darum, den Nutzerinnen und Nutzern Inhalte vorzuschlagen, die zu ihren bisherigen Sehgewohnheiten, Interessen und Suchaktivitäten passen könnten.
- Genau dadurch bin ich nun bei „Fate: The Winx Saga“ gelandet.
- Netflix ist längst nicht mehr ausschließlich ein Anbieter fremder Filme und Serien.
”Das Unternehmen produziert auch eigene Serien und Filme, sogenannte Netflix Originals, und ist weltweit an Produktionen beteiligt”
- Allein im ersten Halbjahr 2026 wurden auf Netflix nach Unternehmensangaben mehr als 97 Milliarden Stunden Inhalte angesehen.
- Damit dürfte auch klar sein, warum Netflix für mich inzwischen zu einer Art digitalem Entdeckungsraum geworden ist.
- Man sucht nicht immer gezielt nach einer bestimmten Serie.
- Manchmal bekommt man etwas vorgeschlagen und landet plötzlich in einer völlig neuen Geschichte.
“Um sechs Uhr beginnt bereits die technische Arbeit”
- Wie eigentlich jeden Morgen bekam ich um 6 Uhr wieder eine automatisierte E-Mail von meinem Webserver.
- Darin wurde ich darauf hingewiesen, dass ich verschiedene Plugins deaktivieren, aktualisieren und anschließend wieder aktivieren muss.
- Für Menschen, die sich mit Webseiten nicht beschäftigen, ist ein Plugin möglicherweise zunächst ein ziemlich rätselhafter Begriff.
- Vereinfacht gesagt handelt es sich bei einem Plugin um eine zusätzliche Softwarekomponente, die einer Webseite bestimmte Funktionen hinzufügt.
”Gerade bei WordPress gibt es Plugins für praktisch jeden denkbaren Bereich”
- Sie können beispielsweise Sicherheitsfunktionen, Kontaktformulare, Backups, Suchmaschinenoptimierung, Bildergalerien oder andere technische Aufgaben übernehmen.
- Das klingt zunächst nach einer Kleinigkeit.
- Bei mir ist es das allerdings ganz und gar nicht.
”Dreizehn Webseiten wollen betreut werden”
- Ich habe insgesamt elf Webseiten auf privater Ebene und zusätzlich noch zwei Webseiten aus alten Verträgen zu betreuen.
- Diese alten Verträge sind bereits über Jahre hinaus bezahlt worden und müssen deshalb natürlich ebenfalls entsprechend betreut werden.
- Damit wird aus einer einzelnen automatisierten Meldung schnell eine ziemlich langwierige Angelegenheit.
- Wenn Plugins aktualisiert werden, muss ich anschließend natürlich auch kontrollieren, ob die jeweiligen Webseiten noch funktionieren.
- Ein Update ist schließlich nicht automatisch gleichbedeutend mit „alles erledigt“.
- Gerade bei mehreren Webseiten kann die technische Wartung deshalb ordentlich Zeit verschlingen.
- Während ich mich darum kümmerte, lief im Hintergrund leise Musik von radio.de.
“Radio.de – Musik und Radio über das Internet”

- Radio.de ist ein Internetdienst, über den Radiosender und Podcasts online gehört werden können.
- Die Plattform bietet eine große Auswahl an Sendern aus Deutschland und der ganzen Welt sowie eine umfangreiche Podcast-Datenbank.
- Nach Angaben aus dem aktuellen Radio.de-Mediakit stehen rund 60.000 Radiosender und etwa zwei Millionen Podcasts zur Verfügung.

- Die zugehörigen Apps wurden weltweit bereits mehr als 43 Millionen Mal heruntergeladen.
- Für mich ist Radio.de vor allem eine praktische Möglichkeit, während meiner täglichen Arbeit Musik im Hintergrund laufen zu lassen.
- So ist es nicht vollkommen still, während ich mich mit Webseiten, E-Mails, Fotos und anderen Dingen beschäftige.
“8 Uhr – zuerst einmal Petra begrüßen”
- Wie jeden Morgen um 8 Uhr begrüßte ich meine langjährige Freundin Petra und wünschte ihr zunächst einmal einen angenehmen Morgen.
- Unsere persönliche Beziehung ist über viele Jahrzehnte gewachsen.
”Petra ist für mich ein Mensch, auf den ich mich verlassen kann”
- Und genau deshalb möchte ich an dieser Stelle auch einmal ganz deutlich sagen, dass zwischen uns keine Liebesbeziehung besteht und auch nie bestanden hat.
- Wir waren kein Paar und sind auch heute kein Paar.
”Wir sind langjährige Freunde”
- Für mich ist das ein wichtiger Unterschied, denn eine langjährige Freundschaft kann mindestens genauso wertvoll sein wie jede andere persönliche Beziehung.
“E-Mails – drei beantwortet und der Rest war wieder einmal Müll”
- Nach dem morgendlichen Kontakt mit Petra ging es an meine gesamten E-Mail-Postfächer.
“Die E-Mail-Postfächer”
- Ich fragte alle Postfächer ab, beantwortete drei E-Mails und stellte anschließend fest, dass der überwiegende Rest wieder einmal aus Spam bestand, was ich inzwischen nur noch als digitalen Müll bezeichnen kann.
- Gemeint sind damit vor allem Spam-Mails!
“Spam-Mails – der digitale Müll im Postfach”

- Spam bezeichnet unerwünschte und meist massenhaft versandte elektronische Nachrichten.
- Dabei kann es sich um Werbung handeln, aber auch um betrügerische Nachrichten, sogenannte Phishing-Mails, oder Nachrichten, die auf schädliche Webseiten beziehungsweise Schadsoftware verweisen.
- Besonders gefährlich sind E-Mails, die sich beispielsweise als Nachricht einer Bank, eines Paketdienstes, eines Online-Händlers oder eines bekannten Internetdienstes ausgeben.
- Sie sollten den Empfänger häufig dazu bringen, auf einen Link zu klicken, persönliche Daten einzugeben oder Zugangsdaten preiszugeben.
“Deshalb gilt für mich”
- Erst einmal schauen, wer tatsächlich der Absender ist und worum es überhaupt geht.
- Nicht jede E-Mail, die professionell aussieht, ist auch seriös.
“8:46 Uhr – Frühstück”
- Um 8:46 Uhr stand das Frühstück auf dem Tisch.
- Wie jeden Morgen gab es eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.

- Dazu gab es zwei halbe warme Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Das linke halbe Brötchen belegte ich mit einer gut gekühlten, aromatischen Teewurst.

- Das rechte halbe Brötchen bekam eine aromatische und gut gekühlte Erdbeerkonfitüre sowie eine gut gekühlte Scheibe frischen Holländer.
- “Die Beilage”
- Als Beilage gab es eine gut gekühlte Pfirsich.
- Wie bereits gestern am Samstag hatte ich wieder die Auswahl zwischen Ei und Rührei.
“Meine Entscheidung fiel heute erneut auf Rührei”

- Dieses verfeinerte ich mit Salz, Pfeffer und Würze.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
- Und danach ging es wieder zurück in die magische Welt von „Fate: The Winx Saga“.
“Weiter mit Bloom, Alfea und der magischen Welt”
- Ich schaute mir eine weitere Folge der Serie an.
- Und je länger ich zuschaue, desto interessanter wird sie für mich.
- Gerade die Kombination aus Fantasy, Mystery, persönlichen Geschichten und einer teilweise ziemlich düsteren Atmosphäre macht die Serie interessant.
”Die Mini-Serie?”
- Meine anfängliche Bezeichnung als „Mini-Serie“ muss ich dabei inzwischen ganz klar zurücknehmen.
- Es handelt sich um eine Serie mit zwei Staffeln.
- Ich hatte mich schlicht von dem überschaubaren Umfang täuschen lassen. Wieder etwas gelernt.
“WhatsApp und ein Gespräch mit Petra”
- Vor dem Mittagessen plauderte ich noch mit meiner langjährigen Freundin Petra über WhatsApp.
“WhatsApp”

- WhatsApp ist ein Messenger des Meta-Konzerns, mit dem Menschen Nachrichten, Bilder, Videos, Dokumente und Sprachnachrichten verschicken sowie Sprach- und Videoanrufe führen können.
- WhatsApp wird weltweit von mehr als drei Milliarden Menschen in über 180 Ländern genutzt.
- Auch die Privatsphäre spielt dabei eine wichtige Rolle.
- Persönliche Chats bleiben laut WhatsApp Ende-zu-Ende-verschlüsselt und werden nicht für Werbung verwendet.
- Gleichzeitig entwickelt WhatsApp den Dienst ständig weiter.
- 2026 wurde beispielsweise damit begonnen, optionale Benutzernamen einzuführen, durch die bei entsprechenden Funktionen die Telefonnummer gegenüber neuen Kontakten nicht mehr zwingend sichtbar sein muss.
“Das Gespräch”
- Während unseres Gesprächs hatte ich irgendwie das Gefühl, dass Petra etwas auf dem Magen lag.
- Ich konnte es nicht genau erklären, aber manchmal kennt man einen Menschen eben lange genug, um solche Dinge zu spüren.
- Dazu später noch etwas.
- 11:52 Uhr – ein fantastischer Salatteller!
“Um 11:52 Uhr stand das Mittagessen auf dem Tisch”

- Es gab einen fantastischen frischen Salatteller mit Mais, Gurken, Tomaten und einem sehr leckeren Dressing.
- Dazu gab es drei Teile von einem frischen warmen Brötchen.
- Der Salatteller war allerdings dermaßen ordentlich portioniert, dass ich ihn leider nicht komplett geschafft habe.
- Das wäre ansonsten wirklich der absolute Wahnsinn gewesen.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
- Danach ging es wieder weiter mit „Fate: The Winx Saga“.
“Und tatsächlich”
- Je mehr Teile man davon sieht, desto interessanter wird die Serie.
“15:12 Uhr – Kaffee ohne Nussecken”
- Um 15:12 Uhr kam eine junge hübsche Pflegerin und brachte mir eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.

- Gebäck gab es diesmal nicht.
- Eigentlich hätte es Nussecken gegeben.
- Da ich allerdings eine Nussallergie habe, kamen diese für mich selbstverständlich überhaupt nicht infrage.
“Nussallergie – bei mir definitiv kein Thema zum Experimentieren”
- Eine Nussallergie ist eine allergische Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Eiweiße, die in Nüssen oder entsprechenden Lebensmitteln vorkommen können.
- Die Reaktionen können unterschiedlich stark ausfallen.
- Möglich sind beispielsweise Hautreaktionen, Schwellungen, Beschwerden im Magen-Darm-Bereich oder Atemprobleme.
- In schweren Fällen kann es zu einer Anaphylaxie kommen, also einer potenziell lebensbedrohlichen allergischen Reaktion.
- Bei einer bekannten schweren Allergie ist deshalb das konsequente Vermeiden des betreffenden Allergens besonders wichtig.
“In meinem persönlichen Fall bedeutet das ganz einfach”
- Nussecken sind für mich keine Kleinigkeit und auch nichts, bei dem ich sage, dass ich einmal „nur ein bisschen“ probiere.
- Wenn es zu einer schweren allergischen Reaktion kommt, kann eine sofortige medizinische Behandlung erforderlich sein.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto von meinem Kaffee wurde natürlich ebenfalls vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Wieder zwischendurch Kontakt mit Petra”
- Zwischendurch unterhielt ich mich immer wieder mit Petra über WhatsApp.
- Mein Eindruck blieb dabei bestehen, dass irgendetwas nicht ganz stimmte.
“Aber auch hier gilt”
- Manchmal muss man einem Menschen einfach etwas Zeit lassen.
- Nicht alles lässt sich sofort klären und nicht jeder Mensch möchte sofort über alles sprechen.
“Die Pflege”
- Am späten Nachmittag fand dann die Pflege statt.
”The Fate: The Winx Saga”
- Bis zum Abendessen schaute ich mir weitere Folgen von „Fate: The Winx Saga“ an.
- Die Serie hatte sich inzwischen tatsächlich zu meiner kleinen persönlichen Entdeckung des Tages entwickelt.
- Und gleichzeitig musste ich immer wieder an meinen ursprünglichen Fehler denken.
- Aus einer vermeintlichen „Mini-Serie“ war plötzlich eine richtige Serie mit zwei Staffeln geworden.
- So schnell kann man sich bei einer spontanen Einschätzung irren.
“Um 18:12 Uhr stand das Abendessen auf dem Tisch”

- Zuerst habe ich den restlichen Salat von heute Mittag gegessen, denn bei mir wird nichts weggeschmissen, wenn es noch ordentlich gegessen werden kann.
“Das Abendessen”

- Zusätzlich gab es zwei frische Scheiben Eiweißbrot, eine Scheibe Wurst und eine Scheibe Käse sowie eine gut gekühlte Ecke Schmierkäse.
“Die Beilage”
- Als Beilage gab es eine gut gekühlte Mandarine.
“Das Getränk”

- Zum Trinken gab es einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Aprikosengeschmack.
- Das komplette Abendessen habe ich allerdings nicht geschafft.
“Die Qualität”
- Und das hatte überhaupt nichts mit der Qualität des Essens zu tun.
- Es war mir schlicht und ergreifend zu viel.
- Also stellte ich mir das restliche Abendessen ordentlich beiseite, damit es in der kommenden Nacht beziehungsweise am kommenden Morgen noch gegessen werden kann.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Jetzt muss ich allerdings noch einmal etwas loswerden”
- Wie bereits erwähnt, möchte ich einmal ganz deutlich etwas zu den Gerüchten über Petra und mich sagen.
- Petra und ich waren niemals ein Paar und sind auch derzeit kein Paar.
- Sie ist meine langjährige Freundin.
- Nicht mehr und nicht weniger.
- Und gerade weil unsere Freundschaft schon so lange besteht, ist sie für mich etwas Besonderes.
“Das ehemalige Personal”
- Was mich dagegen wirklich aufregt, ist die Tatsache, dass es offenbar so viele ehemalige Fahrerinnen und Fahrer gibt, die sich gleichzeitig Freunde nennen.
- Ich habe im Laufe meines Lebens gelernt, dass zwischen einem Bekannten, einem ehemaligen Kollegen und einem echten Freund ein gewaltiger Unterschied bestehen kann.
“Dumme Sprüche”
- Freundschaft zeigt sich nicht durch große Sprüche, sondern vor allem dann, wenn es darauf ankommt.
“Ein Wort zu Doris und den Kindern”
- Auch über meine Exfrau Doris, die mit den Kindern Marie und Luise in den Staaten lebt, könnte ich einiges sagen.
- Ich habe allerdings nicht vor, daraus heute einen eigenen Roman zu machen.
- Ich empfinde es jedenfalls als enttäuschend, wenn Menschen, von denen man eigentlich erwartet hätte, dass sie sich kümmern, genau das nicht tun.
“Wahre Freunde”
- Umso höher ist für mich der Stellenwert der Menschen, bei denen ich tatsächlich weiß, dass ich mich auf sie verlassen kann.
- Und diejenige, auf die ich mich felsenfest und tausendprozentig verlassen kann, ist Petra.
- Dafür möchte ich ihr heute ganz einfach einmal meinen aller größten Respekt aussprechen.
“Hans und Naomi in Spanien bleiben heute außen vor”
- Und was Hans und Naomi in Spanien betrifft, sage ich heute lieber nichts.
“Eingeweihte wissen, warum.“
- Das wäre nämlich definitiv nichts fürs Tagebuch.
- Manchmal ist es auch besser, gewisse Dinge einfach dort zu lassen, wo sie hingehören.
“Ein wichtiger Hinweis für Familien bei der Suche nach einem Alten- und Pflegeheim”
- Wenn eine Tochter oder ein Sohn irgendwann für die Mutter, den Vater oder beide Eltern ein Alten- und Pflegeheim suchen muss, gibt es aus meiner Sicht einiges zu beachten.
“Die Familie”
- Wenn es irgendwie möglich ist, sollte man eine Einrichtung in unmittelbarer Nähe zur Familie suchen.
- Der private und persönliche Kontakt sollte nicht plötzlich abbrechen, nur weil ein Elternteil in ein Pflegeheim zieht.
“Die Umgebung”
- Wenn die gesundheitliche Situation es erlaubt, halte ich außerdem eine ruhige oder ländliche Umgebung für sehr interessant.
- Dort besteht häufig eher die Möglichkeit, bei entsprechenden Voraussetzungen nach draußen zu gehen, frische Luft zu genießen und Spaziergänge zu machen.
“Die Heimleitung”

- Noch wichtiger ist für mich aber das persönliche Gespräch mit der Heimleitung.
- Man sollte sich nicht nur Bilder im Internet anschauen oder einen Prospekt lesen.
- Man sollte mit der Heimleitung sprechen, Fragen stellen, sich die Einrichtung möglichst persönlich ansehen und sich erklären lassen, wie Pflege, Betreuung, Tagesablauf und Organisation tatsächlich funktionieren.
- Eine gut geführte Einrichtung sollte in der Lage sein, den Angehörigen die relevanten Daten und Fakten offen und nachvollziehbar zu erklären.
- Für mich ist genau das eine ganz wichtige Perspektive.
“Ein Sonntag geht zu Ende”
- Wenn ich diesen Sonntag einmal zusammenfasse, dann war es wieder ein ziemlich abwechslungsreicher Tag.
- Da war zunächst meine vermeintliche „Mini-Serie“, die sich anschließend als richtige Fantasyserie mit zwei Staffeln herausstellte.
- Dann waren da Netflix, die persönlichen Empfehlungen, meine Begeisterung für Mythen und Science-Fiction, die roten Haare von Abigail Cowen, meine Webseiten, die Plugins, die automatisierten Servermeldungen, die E-Mails und der tägliche Spam.
- Dazu kamen Radio.de, Frühstück, Mittagessen, Kaffee, Abendessen, Pflege, meine Fotos, mein Webserver und natürlich meine Gespräche mit Petra über WhatsApp.
“Und genau das ist letztlich mein Alltag”
- Eine Mischung aus Technik, Unterhaltung, persönlichen Kontakten, Essen, Dokumentation und gelegentlich auch Dingen, über die ich mich ziemlich ordentlich aufregen kann.
“Die wichtigste Erkenntnis des Tages lautet für mich allerdings ganz einfach”
- Man darf sich auch einmal irren. Entscheidend ist nur, dass man einen Fehler erkennt und anschließend korrigiert.
- Genau deshalb steht heute auch ausdrücklich in meinem Tagebuch, dass „Fate: The Winx Saga“ keine Mini-Serie ist, sondern eine Serie mit zwei Staffeln.
- Ich habe mich geirrt – jetzt weiß ich es besser.
“Der kommende Montag”
- Und was der kommende Montag bringen wird, weiß ich natürlich wieder einmal nicht.
- Eine Glaskugel habe ich nach wie vor nicht.
- Und genau das macht das Leben in meinem Fall natürlich weiterhin interessant.


Es gibt ein Sprichwort:
Haste was, biste was, haste nichts, biste nichts.
Als Du was hattest, wars Du gut genug.
Jetzt wo Du nichts mehr hast, lassen Dich Deine sogenannten Freunde im Stich.
Ja, und Du sagst, Du brauchst keine Hilfe von einer gewissen Person.
Glaube mir, wäre ich die Person. Ich hätte mich darüber hinweg gesetzt.
Zumal Du für die Familie immer gut, sehr gut, gesorgt hast.
Und Dich trotz der vielen Arbeit, auch noch Fortgebildet hast.
Nein, wir waren kein Paar und werden es auch nicht werden.
Für mich ist diese Freundschaft sehr wertvoll.
Und dabei wird es auch bleiben.
Aus dieser Freundschaft heraus, werde ich Dir immer helfen, auch dann, wenn Du sagst, Du willst keine Hilfe.
Wie Du gemerkt hast, die Hilfe ist in Arbeit.
Liebe Grüsse nach Cambrils.