Samstag, 22.08.2026

Wieder ein Tag zwischen The Blacklist, Webserver, Alltag und Zukunftsplänen

“Eine weitere Nacht mit The Blacklist”

  • Auch diese Nacht war wieder eine dieser Nächte, in denen ich – wie so oft – nicht richtig zur Ruhe gekommen bin und stattdessen The Blacklist geschaut habe.

“Die Serie”

  • Für mich gehört diese Serie inzwischen zu den am besten gemachten Fernsehserien, die ich überhaupt kenne.
  • The Blacklist ist eine US-amerikanische Krimi-, Thriller- und Spionageserie, die im September 2013 erstmals ausgestrahlt wurde.
  • Im Mittelpunkt steht Raymond „Red“ Reddington, gespielt von James Spader, einem der meistgesuchten Verbrecher der Welt.
  • Reddington stellt sich überraschend dem FBI und bietet seine Zusammenarbeit an.
  • Allerdings verlangt er, ausschließlich mit der jungen FBI-Agentin Elizabeth Keen zusammenzuarbeiten.
  • Daraus entwickelt sich über die Staffeln hinweg ein kompliziertes Geflecht aus Verbrechen, Geheimdiensten, Identitäten, Familiengeheimnissen, Verrat und persönlichen Beziehungen.

“Die Staffeln”

  • The Blacklist lief insgesamt über zehn Staffeln und 218 Episoden und entwickelte sich zu einer international erfolgreichen Serie.
  • Auch bei den Emmy Awards wurde die Serie mehrfach berücksichtigt.
  • Die Television Academy führt insgesamt zehn Nominierungen und einen Emmy Award für The Blacklist auf.
  • Besonders häufig wurde die Serie für ihre herausragende Stuntkoordination ausgezeichnet.
  • Für mich sind es aber nicht allein die Auszeichnungen, die den Reiz der Serie ausmachen.
  • Es ist vor allem die Mischung aus Spannung, hervorragenden Schauspielern, überraschenden Wendungen und Geschichten, bei denen man manchmal erst sehr viel später versteht, was eigentlich wirklich passiert ist.

“6 Uhr morgens: Mein Webserver meldet sich”

  • Um 6 Uhr morgens meldete sich mein Webserver mit einer automatisierten E-Mail bei mir.
  • Die Nachricht teilte mir mit, dass ich verschiedene Plugins deaktivieren, aktualisieren und anschließend wieder aktivieren sollte.
  • Für jemanden, der regelmäßig mit einer eigenen Internetseite arbeitet, ist das grundsätzlich nichts Ungewöhnliches.
  • Trotzdem sollte man solche Hinweise nicht einfach ignorieren, denn veraltete Software kann unter anderem Sicherheitsprobleme, Kompatibilitätsfehler oder Funktionsstörungen verursachen.

” Plugins”

  • Ein Plugin ist eine zusätzliche Softwarekomponente, die eine bestehende Anwendung erweitert.
  • Besonders bei WordPress spielen Plugins eine zentrale Rolle.
  • Sie können zusätzliche Funktionen in eine Internetseite integrieren, ohne dass dafür der komplette WordPress-Kern verändert werden muss.

“WordPress”

  • WordPress beschreibt Plugins als Softwarepakete beziehungsweise PHP-Code, die zusätzliche Funktionen bereitstellen können.
  • Dazu gehören beispielsweise Sicherheitsfunktionen, Suchmaschinenoptimierung, Kontaktformulare, Bildergalerien, Shopsysteme, Caching oder Spam-Schutz.

“Die große Stärke von Plugins ist gleichzeitig eine ihrer Herausforderungen”

  • Eine WordPress-Installation kann durch zusätzliche Plugins sehr flexibel erweitert werden.
  • Das offizielle WordPress-Plugin-Verzeichnis bietet inzwischen mehr als 70.000 kostenlose Plugins an.

“Die Updates”

  • Allerdings sollte man Plugins regelmäßig aktualisieren, auf ihre Kompatibilität achten und nur vertrauenswürdige Erweiterungen einsetzen.
  • WordPress weist ausdrücklich darauf hin, dass Plugins unterschiedliche Qualitätsstände haben können und dass Kompatibilität mit der jeweils verwendeten WordPress-Version wichtig ist.

”Nachdem diese kleine technische Morgenarbeit erledigt war, ging es für mich wieder zurück zu The Blacklist”

“Katarina Rostova – eine Folge voller Geheimnisse”

  • In dieser Nacht beziehungsweise am frühen Morgen ging es unter anderem um die siebte Staffel und die zehnte Folge mit dem Titel „Katarina Rostova (No. 3)“.
  • Die Folge wurde ursprünglich am 13.12.2019 ausgestrahlt.
  • In dieser Episode besuchen Red und die Task Force einen ehemaligen Blacklister, während eine explosive Konfrontation Elizabeth zu einer wichtigen Entscheidung zwingt.
  • Katarina Rostova gehört zu den zentralen und zugleich geheimnisvollsten Figuren der gesamten Geschichte.
  • Sie ist eng mit der Vergangenheit von Elizabeth Keen und Raymond Reddington verbunden und spielt eine entscheidende Rolle bei den großen Identitäts- und Familiengeheimnissen der Serie.

“Gerade diese Folge zeigt wieder sehr deutlich, wie geschickt The Blacklist mit Informationen arbeitet”

  • Der Zuschauer bekommt Antworten, gleichzeitig entstehen aber wieder neue Fragen.
  • Genau diese Mischung macht die Serie für mich so faszinierend.

“8 Uhr: Ein guter Morgen für Petra”

  • Wie jeden Morgen um 8 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra einen alten, wunderschönen guten Morgen gewünscht.

“Die E-Mail-Postfächer”

  • Anschließend habe ich meine Postfächer abgerufen.
  • Beantworten musste ich diesmal keine E-Mail, aber dafür wartete eine andere bekannte Erscheinung des Internets auf mich.
  • Jede Menge Spam.

“Spam-Mails”

  • Spam-Mails sind unerwünschte elektronische Nachrichten, die häufig massenhaft verschickt werden.
  • Dabei kann es sich um Werbung handeln, aber auch um betrügerische Nachrichten, gefälschte Rechnungen, angebliche Gewinnbenachrichtigungen, Phishing-Versuche oder Nachrichten mit schädlichen Anhängen und Links.
  • Die amerikanische Federal Trade Commission bezeichnet Spam unter anderem als unerwünschte kommerzielle E-Mail und beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den damit verbundenen Verbraucher- und Sicherheitsproblemen.

”Besonders gefährlich wird Spam dann, wenn eine Nachricht nicht nur nervig, sondern auch kriminell motiviert ist”

  • Ein vermeintlicher Paketdienst, eine Bank oder ein Internetanbieter kann beispielsweise versuchen, den Empfänger auf eine gefälschte Internetseite zu locken.
  • Dort sollen dann Passwörter, Kreditkartendaten oder andere persönliche Informationen eingegeben werden.

“Deshalb gilt für mich ganz einfach”

  • Bei unbekannten Nachrichten vorsichtig sein, Links nicht blind anklicken, Anhänge nicht unüberlegt öffnen und verdächtige Nachrichten lieber löschen beziehungsweise als Spam melden.

”9:28 Uhr”

  • Pünktlich um 9:28 Uhr stand mein Frühstück auf dem Tisch.

  • Wie jeden Morgen gehört eine Tasse heißer schwarzer Kaffee dazu.
  • Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit einer gut gekühlten Scheibe gekochtem Schinken.

  • Auf die rechte Scheibe Eiweißbrot kamen gut gekühlte aromatische Kirschkonfitüre und eine gut gekühlte Scheibe Käse.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
  • Für mich gehört eine ordentliche Beschriftung inzwischen einfach dazu.
  • Schließlich sollen die Bilder nicht nur irgendwo auf dem Server liegen, sondern auch später eindeutig zugeordnet und wiedergefunden werden können.

“WhatsApp gehört inzwischen zum täglichen Leben”

  • Danach habe ich mich mit meiner langjährigen Freundin Petra über verschiedene Dinge über WhatsApp unterhalten.

“WhatsApp”

  • WhatsApp ist ein internetbasierter Messenger, mit dem Nutzer Nachrichten, Bilder, Videos, Dokumente und Sprachnachrichten verschicken sowie Sprach- und Videoanrufe führen können.
  • Dadurch ist es möglich, auch über größere Entfernungen unkompliziert miteinander in Kontakt zu bleiben.
  • Für viele Menschen ist WhatsApp inzwischen ein fester Bestandteil des täglichen Lebens geworden.
  • Gerade wenn Freunde oder Familienmitglieder nicht unmittelbar in der Nähe wohnen, kann ein kurzer Anruf oder eine Nachricht die Entfernung zumindest ein Stück weit überbrücken.

“Und manchmal ist genau das wichtig”

  • Einfach mit einem Menschen sprechen zu können, der einem schon seit vielen Jahren vertraut ist.
  • So telefoniere ich auch heute noch mit dem Verlobten John meiner in 2024 verstorbenen Tochter Samantha.

“Bis zum Mittag wieder The Blacklist”

  • Bis zum Mittagessen habe ich noch weitere Folgen von The Blacklist angeschaut.
  • Es ist schon erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man einmal richtig in eine Serie hineingezogen wird.
  • Bei The Blacklist kommt hinzu, dass viele Geschichten miteinander verbunden sind und man sich deshalb häufig fragt, wie eine bestimmte Entwicklung wohl weitergehen wird.

“12:15 Uhr”

  • Um 12:15 Uhr kam eine junge, hübsche Pflegerin und holte meine private Suppentasse, um sie in die Küche zu bringen.
  • Eine gute halbe Stunde später war es dann soweit.

“12:25 Uhr”

  • Um 12:25 Uhr gab es eine fantastische, leckere Erbsensuppe mit reichlich Inhalt.
  • Sie war hervorragend mit Gewürzen und Kräutern abgestimmt, sodass ich überhaupt nicht nachwürzen musste.

“Die Erbsensuppe”

  • Erbsensuppe gehört zu den klassischen Gerichten der europäischen Küche.
  • Grundlage sind getrocknete oder frische Erbsen, die je nach Rezept mit Kartoffeln, Möhren, Sellerie, Zwiebeln und weiteren Zutaten kombiniert werden.
  • Häufig kommen Speck, Würstchen oder andere Fleischzutaten hinzu, während vegetarische Varianten vollständig darauf verzichten können.
  • Durch das lange Kochen entsteht je nach Zubereitungsart eine kräftige, sämige Suppe oder ein eher flüssiger Eintopf.
  • Gerade an kühleren Tagen ist Erbsensuppe ein ausgesprochen sättigendes und traditionelles Gericht.
  • Für mich war heute vor allem wichtig, dass die Küche die Gewürze und Kräuter genau richtig eingesetzt hat.
  • Eine Suppe, die bereits so gut abgeschmeckt auf den Tisch kommt, braucht schließlich keine zusätzliche Nachwürzung.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Die Pflege”

  • Unmittelbar nach dem Mittagessen fand die Pflege statt.

“Gute Nacht”

  • Danach habe ich erst einmal einige Stunden geschlafen.
  • Das ist bei mir inzwischen fast schon ein fester Bestandteil meines Tagesablaufs, denn meine Nächte sind immer wieder durch Wachphasen unterbrochen.

“Der Hintergrund”

  • Das hat für mich auch einen ganz einfachen Hintergrund.

“Der internationale Fernverkehr”

  • Früher war ich mehr als 35 Jahre lang im internationalen Fernverkehr unterwegs.
  • In Spanien gehörte es zu meinem Berufsalltag, tagsüber auf Plantagen zu stehen und Ladungen aufzunehmen – beispielsweise Apfelsinen, Mandarinen oder Trauben.
  • Das war teilweise eine sehr anstrengende und stressige Arbeit, aber es war eben mein Beruf und über viele Jahre ein wesentlicher Teil meines Lebens.
  • Und wenn ich ganz ehrlich bin, fehlt mir dieser Beruf manchmal noch heute.

“Man vergisst die Belastungen und erinnert sich irgendwann vielleicht stärker an die schönen Seiten”

  • Unterwegs zu sein, neue Gegenden zu sehen, Menschen kennenzulernen und am Ende des Tages zu wissen, wieder etwas geschafft zu haben.
  • Nachts schlafen?
  • Undenkbar.

“17:45 Uhr”

  • Um 17:45 Uhr habe ich dann wieder mit meiner langjährigen Freundin Petra über WhatsApp gesprochen.
  • Dabei ging es um verschiedene private Themen, die natürlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.
  • Es gibt schließlich Dinge, die einfach zwischen zwei Menschen und nicht in ein Tagebuch gehören.

“18:12 Uhr”

  • Um 18:12 Uhr stand dann das Abendessen auf dem Tisch.
  • Hier hatte es jemand wirklich gut mit mir gemeint, denn es gab gleich drei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit zwei gut gekühlten Scheiben holländischem Käse belegt.

  • Die rechte untere Scheibe Eiweißbrot habe ich mit gut gekühlte Kirschkonfitüre belegt.
  • Auf der rechten oberen Scheibe Eiweißbrot habe ich eine gekühlte Scheibe Wurst gelegt und mit BUKO-Frischkäs verfeinert.
  • Als Beilage gab es einen gut gekühlten Pfirsich und eine gut gekühlte Banane.
  • Beides habe ich mir allerdings aufgehoben, denn das war für mich einfach zu viel.
  • Aber trotzdem war es natürlich lieb gemeint.

“Das Getränk”

  • Dazu gab es als Getränk einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“19:15 Uhr”

  • Bis ungefähr 19:15 Uhr habe ich noch mit meiner langjährigen Freundin Petra über verschiedene Dinge gesprochen.
  • Unter anderem ging es darum, wie ich mir meine Zukunft vorstelle.
  • Für mich steht inzwischen fest, dass ich mir im kommenden Jahr, sobald ich wieder einigermaßen fit bin, über meinen Betreuer in Düsseldorf eine Wohnung suchen lassen möchte.

“Die Pflege”

  • Eine 24-Stunden-Pflegekraft ist ebenfalls bereits organisiert.
  • Das gibt mir zumindest ein Stück Sicherheit und die Möglichkeit, meine nächsten Lebensabschnitte etwas konkreter zu planen.

“Spanien”

  • Und auch beim Thema Spanien habe ich mittlerweile eine klare Vorstellung.
  • Spanien wird für mich künftig nur noch als Urlaubsziel infrage kommen.
  • Dann möchte ich dort vor allem Freunde und Bekannte besuchen.
  • Dazu gehören unter anderem mein langjähriger Freund und früherer Mitarbeiter Hans, seine Frau Naomi und natürlich die Familie.

“Vielleicht ist das eine vernünftige Lösung”

  • Spanien weiterhin im Herzen behalten, dort schöne Zeiten verbringen und gleichzeitig den Lebensmittelpunkt dort haben, wo ich meinen Alltag künftig besser organisieren kann.

“Die Hilfe”

  • Ich habe vor in Düsseldorf ein Büro zu eröffnen und Rentnerinnen und Rentnern bei Fragen Rund um das Thema Krankenkasse, Pflegeversicherung und vieles mehr zu unterstützen.
  • Gerade deshalb, weil ich täglich selbst erleben muss, was Bürokratie in Deutschland bedeutet.
  • Das ganze muss jedoch komplett kostenfrei erfolgen, da ich kein Rechtsanwalt bin.

“19:30 Uhr”

  • Um 19:30 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra einen angenehmen Abend und eine gute Nacht gewünscht.
  • Damit ging auch dieser Teil meines Tages langsam zu Ende.

“Ein persönlicher Hinweis zur Suche nach einem Alten- und Pflegeheim”

  • Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die Mutter oder den Vater ein Alten- und Pflegeheim suchen muss, gibt es aus meiner Sicht einiges zu beachten.
  • Wenn möglich, sollte ein Pflegeheim in unmittelbarer Nähe zur Familie liegen.
  • Denn gerade im Alter sind persönliche Besuche, soziale Kontakte und die Verbindung zur Familie besonders wichtig.
  • Ein Pflegeheim sollte nicht dazu führen, dass diese Kontakte abbrechen.

“Die Landschaft”

  • Schön wäre es natürlich auch, wenn das Alten- und Pflegeheim etwas ländlicher gelegen ist und Möglichkeiten für Spaziergänge bietet.
  • Frische Luft, Tageslicht und Bewegung können den Alltag bereichern und für viele Bewohnerinnen und Bewohner eine wichtige Abwechslung darstellen.
  • Mein persönlicher Rat wäre außerdem, nicht nur Prospekte und Internetseiten anzuschauen.

“Die Gespräche”

  • Unterhaltet euch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
  • Sie können häufig einen sehr unmittelbaren Eindruck davon vermitteln, wie der Tagesablauf tatsächlich aussieht und wie das Leben in dieser Einrichtung empfunden wird.

“Die Heimleitung”

  • Ebenso wichtig ist das Gespräch mit der Heimleitung.
  • Eine gut geführte Einrichtung sollte offen mit Angehörigen sprechen und ihnen die relevanten Informationen zu Betreuung, Pflege, Tagesablauf, Personal, Angeboten und organisatorischen Fragen vermitteln können.
  • Wer sich Zeit für eine solche Entscheidung nimmt und mehrere Einrichtungen miteinander vergleicht, kann möglicherweise besser erkennen, welche Einrichtung wirklich zu den Bedürfnissen der Mutter, des Vaters oder der Eltern passt.

“Was bringt der morgige Sonntag”

  • Was der morgige Sonntag bringen wird, weiß ich natürlich noch nicht.

“Was ich allerdings schon weiß”

  • Das Frühstück wird wieder lecker werden, denn es gibt wieder die Auswahl zwischen Eiern und Rühreiern.

“Und was danach passiert?”

  • Keine Ahnung!
  • Ich habe schließlich immer noch keine Glaskugel.
  • Aber vielleicht ist genau das auch das Schöne am Leben.
  • Man kann vieles planen, man kann sich Ziele setzen und man kann versuchen, die Zukunft zu gestalten.
  • Was am Ende tatsächlich passiert, wissen wir aber erst dann, wenn der nächste Tag vor der Tür steht.

“Und deshalb sage ich für heute”

In Deutsch!

  • Gute Nacht, liebe Leserinnen und Leser.
  • Mal sehen, was der Sonntag für mich bereithält.

In Spanisch!

  • Buenas noches, queridos lectores y lectoras.
  • Veamos qué me depara el domingo.
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