„00 Uhr bis 6 Uhr“
- Da ich zurzeit alle meine Webseiten aktualisiere und es dabei um die Sprachdateien geht, bin ich jeden Tag natürlich voll im Stress und durchaus beschäftigt.
Übersetzung eines WordPress-Themes
- In der Nacht von Donnerstag auf Freitag habe ich mich intensiv mit der Übersetzung eines WordPress-Themes beschäftigt.
- Dabei übertrug ich Texte und Bezeichnungen aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche.
- Ziel war es, die Benutzeroberfläche verständlich, sprachlich einheitlich und für deutschsprachige Nutzer gut zugänglich zu gestalten.
Zu übersetzende Bereiche
- Bei WordPress-Themes gibt es zahlreiche Bereiche, die übersetzt werden müssen.
- Dazu gehören beispielsweise Menüpunkte, Schaltflächen, Überschriften, Fehlermeldungen, Einstellungen, Formularfelder sowie Hinweise für Besucher und Administratoren.
- Je nach Theme können außerdem spezielle Funktionen, Layout-Elemente, Widgets, Blogbereiche, Shop-Funktionen oder Erweiterungen eigene Übersetzungstexte enthalten.
„Vorgehensweise und sprachliche Prüfung“
- Daher habe ich mich Schritt für Schritt damit auseinandergesetzt, welche Texte zu welchem Theme gehören, wo die jeweiligen Übersetzungen hinterlegt sind und wie sie in die bestehende WordPress-Struktur eingefügt werden.
- Dabei musste ich darauf achten, dass die Übersetzungen nicht nur wörtlich korrekt sind, sondern auch im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll klingen.
- Englische oder französische Begriffe können je nach Kontext unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.
- Deshalb prüfte ich die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen im jeweiligen WordPress-Bereich und wählte passende deutsche Formulierungen aus.
„Unterschiede zwischen den Themes“
- Außerdem berücksichtigte ich, dass verschiedene WordPress-Themes jeweils eigene Bezeichnungen, Funktionen und Übersetzungsdateien haben können.
- Die Übersetzung eines Themes besteht daher nicht lediglich darin, einzelne Wörter auszutauschen.
- Sie umfasst auch die Kontrolle, ob alle Texte vollständig erfasst sind, an den richtigen Stellen erscheinen und sprachlich einheitlich gestaltet sind.
„01:35 Uhr“

- Da ich noch vom Abendessen des gestrigen Tages einen gut gekühlten Becher mit Buttermilch und Erdbeergeschmack hatte, habe ich mir diesen natürlich gegönnt.
„Das Foto“
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Zusammenfassung der Tätigkeit“
- Die Arbeit beschäftigte mich während der gesamten Nacht.
- Von Mitternacht bis sechs Uhr morgens standen somit die Übersetzung und sprachliche Überarbeitung eines WordPress-Themes aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche im Mittelpunkt meiner Tätigkeit.
„6 Uhr – Die automatisierte E-Mail“
- Wie jeden Morgen erhielt ich von meinem Webserver eine automatisierte E-Mail mit dem Hinweis, dass dringend Plugins deaktiviert, aktualisiert und wieder aktiviert werden müssen.
- Die Betonung liegt auf müssen.
„Plugins“
- Plugins sind kleine Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen in eine Webseite einbauen oder vorhandene Funktionen verbessern.
- Sie müssen regelmäßig aktualisiert werden, damit sie sicher bleiben, Fehler behoben werden und die Webseite zuverlässig funktioniert.
„WordPress“
- WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), mit dem sich Webseiten erstellen, gestalten und verwalten lassen.
- Es ermöglicht mir, meine journalistischen Beiträge zu veröffentlichen und meine Webseiten redaktionell zu betreuen.
- Die Plugins ergänzen WordPress um zusätzliche Funktionen und helfen dabei, meine Webseiten zu pflegen und weiterzuentwickeln.
„08:00 Uhr“
- Wie jeden Morgen um 08:00 Uhr habe ich meine langjährige Freundin Petra begrüßt.
„E-Mail-Postfächer“
- Danach habe ich wie jeden Morgen meine gesamten E-Mail-Postfächer abgefragt.
- Insgesamt habe ich sieben E-Mails beantwortet.
- Der überwiegende Rest bestand natürlich wieder aus „Spam“.
„Was sind Spam-Mails?“
- Bei Spam-Mails handelt es sich um unerwünschte E-Mails, die meistens massenhaft und ohne ausdrückliche Zustimmung an viele Empfänger verschickt werden.
- Dabei kann es sich um Werbung, dubiose Angebote oder Nachrichten handeln, die den Empfänger zu einer bestimmten Handlung bewegen sollen.
- Spam ist allerdings nicht nur lästig.
- Solche Nachrichten können auch eine Gefahr darstellen, wenn sie beispielsweise einen schädlichen Anhang enthalten oder einen Link auf eine gefälschte Internetseite führen.
- Besonders häufig wird dabei versucht, persönliche Daten, Zugangsdaten oder andere vertrauliche Informationen zu erlangen.
- Manche Spam-Mails sehen inzwischen sogar täuschend echt aus und können auf den ersten Blick wie eine Nachricht von einer Bank, einem Paketdienst, einem Unternehmen oder einem bekannten Internetdienst wirken.
- Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten grundsätzlich vorsichtig sein und nicht unüberlegt auf Links klicken oder Anhänge öffnen.
- Für mich gehört es deshalb jeden Morgen dazu, meine E-Mail-Postfächer zu kontrollieren, die wichtigen Nachrichten zu beantworten und den unerwünschten Rest konsequent auszusortieren.
„09:00 Uhr“

- Es gab wie jeden Morgen eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee, die mir auch wirklich sehr gutgetan hat.
- Es gab zwei halbe, frische und warme Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Das linke halbe Brötchen habe ich mit einer gut gekühlten Teewurst zu belegen versucht, was jedoch aufgrund des Fettgehaltes nicht so ganz einfach gewesen ist.
- Verfeinert habe ich das Ganze mit Löwensenf und Tabasco.

- Das rechte halbe Brötchen habe ich mit einer gut gekühlten, aromatischen Kirschkonfitüre und mit einer gut gekühlten Scheibe holländischen Käse belegt.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Petra“
- Da Petra zurzeit immer noch im Krankenhaus liegt, habe ich mich natürlich mit ihr statt über Sprachnachricht auf WhatsApp mit Schreibnachrichten unterhalten.
- Und selbstverständlich haben wir uns natürlich auch wieder über verschiedene Dinge des Lebens unterhalten.
- Auch das, was Petra dort hinten zurzeit macht und das, was ich hier zurzeit mache.
„11:53 Uhr“
- Heute brachte mir eine sehr charmante, junge, neue Pflegerin das Mittagessen.
„Klassische Hühnersuppe mit feinen Rindfleischstückchen, Gemüse und quadratischem Eierstich“
- Eine kräftige, goldgelbe Hühnerbouillon mit zartem Hühnerfleisch, feinen Rindfleischstückchen, buntem Suppengemüse, frischen Kräutern und goldgelbem, quadratisch geschnittenem Eierstich.
- Ein traditionelles Suppengericht, das mit seinem herzhaften Aroma und seinen vielseitigen Einlagen für echten Genuss sorgt.
„Zutaten für 4 Personen“
„Für die Hühnerbrühe“
- 1 Suppenhuhn (ca. 1,2–1,5 kg)
- 250 g Rindfleisch zum Kochen, beispielsweise Rinderbrust oder Tafelspitz
- 2,5 Liter kaltes Wasser
- 2 Möhren
- 1 Stück Knollensellerie (ca. 150 g)
- 1 Stange Lauch
- 1 Petersilienwurzel
- 1 mittelgroße Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen (optional)
- 2 Lorbeerblätter
- 6–8 schwarze Pfefferkörner
- 3 Pimentkörner
- 1–2 Nelken (optional)
- Salz nach Geschmack
„Für die Gemüseeinlage“
- 2 Möhren
- 1 Stück Knollensellerie (ca. 100 g)
- 1 Stange Lauch
- 1 Petersilienwurzel
- 100 g Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)
- 100 g Blumenkohlröschen (optional)
- 100 g feine Suppennudeln (optional)
„Für den quadratischen Eierstich“
- 3 Eier (Größe M)
- 150 ml Milch
- 1 Prise Salz
- 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
- Etwas Butter zum Einfetten der Form
„Für die Fleischstücke und Kräuter“
- Das ausgelöste Fleisch des Suppenhuhns
- Das gegarte Rindfleisch aus der Brühe
- ½ Bund frische glatte Petersilie
- 2 EL frischer Schnittlauch
- Etwas frischer Liebstöckel nach Geschmack
- Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- Salz zum Abschmecken
„Zubereitung“
„Die kräftige Hühner- und Rinderbrühe ansetzen“
- Das Suppenhuhn und das Rindfleisch unter kaltem Wasser abspülen und in einen großen Suppentopf geben.
- Mit etwa 2,5 Litern kaltem Wasser auffüllen, sodass das Fleisch weitgehend bedeckt ist.
- Langsam erhitzen und kurz vor dem Kochen den entstehenden Schaum mit einer Schaumkelle abschöpfen.
- Die Zwiebel halbieren und die Schnittflächen in einer Pfanne ohne Fett dunkelbraun anrösten.
- Möhren, Sellerie, Lauch und Petersilienwurzel grob zerkleinern und zusammen mit der Zwiebel, den Lorbeerblättern, Pfefferkörnern und Pimentkörnern in den Topf geben.
- Die Brühe bei niedriger Hitze etwa 2 bis 2,5 Stunden sanft köcheln lassen, bis das Hühnerfleisch weich und das Rindfleisch zart ist.
- Dabei sollte die Flüssigkeit nicht sprudelnd kochen, damit die Brühe möglichst klar bleibt.
„Fleisch und Brühe vorbereiten“
- Das Suppenhuhn und das Rindfleisch vorsichtig aus der Brühe nehmen und etwas abkühlen lassen.
- Die Brühe durch ein feines Sieb abgießen und in einem sauberen Topf auffangen.
- Das Hühnerfleisch von Haut und Knochen lösen und in kleine, mundgerechte Stücke schneiden.
- Das Rindfleisch ebenfalls von unerwünschten Sehnen befreien und in feine Würfel oder kleine Stückchen schneiden.
- Das Fleisch beiseitestellen.
„Das Suppengemüse schneiden und garen“
- Die Möhren schälen und in kleine Würfel oder feine Scheiben schneiden.
- Den Knollensellerie und die Petersilienwurzel ebenfalls schälen und in gleichmäßige, kleine Würfel schneiden.
- Den Lauch gründlich waschen und in feine Ringe schneiden.
- Den Blumenkohl in kleine Röschen teilen, sofern er verwendet wird.
- Die klare Brühe erneut erhitzen und zunächst Sellerie, Petersilienwurzel und Möhren hineingeben.
- Nach etwa 5 Minuten den Lauch, die Erbsen und gegebenenfalls den Blumenkohl hinzufügen.
- Das Gemüse weitere 8 bis 12 Minuten sanft garen, bis es weich ist, aber noch etwas Biss besitzt.
„Den quadratischen Eierstich zubereiten“
- Die Eier in eine Schüssel aufschlagen und mit der Milch, einer Prise Salz und etwas frisch geriebener Muskatnuss verquirlen.
- Die Masse nicht schaumig schlagen, damit möglichst wenige Luftbläschen entstehen.
- Eine kleine, hitzebeständige, rechteckige Form oder eine flache Auflaufform mit etwas Butter einfetten.
- Die Eiermilch hineingießen und die Form abdecken.
- Die Form in ein heißes Wasserbad stellen und im Backofen bei etwa 150 °C Ober-/Unterhitze rund 25 bis 35 Minuten stocken lassen.
- Der Eierstich ist fertig, wenn die Masse vollständig gestockt ist und sich beim vorsichtigen Bewegen der Form nicht mehr flüssig bewegt.
- Anschließend etwas abkühlen lassen, vorsichtig aus der Form lösen und auf ein Schneidebrett legen.
- Den Eierstich mit einem scharfen Messer in gleichmäßige, kleine Quadrate schneiden.
- Diese quadratischen Stücke sind eine klassische Suppeneinlage, die der Suppe eine besonders schöne Optik und eine zarte, lockere Konsistenz verleiht.
„Fleisch und Kräuter hinzufügen“
- Die vorbereiteten Hühnerfleischstücke und Rindfleischwürfel in die heiße Brühe mit dem Gemüse geben.
- Alles einige Minuten bei niedriger Hitze ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden und das Fleisch wieder vollständig heiß wird.
- Die Petersilie fein hacken und den Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden.
- Den Liebstöckel sparsam dosieren und fein schneiden, da sein kräftiges Aroma die Brühe schnell dominieren kann.
- Die frischen Kräuter erst kurz vor dem Servieren hinzufügen, damit ihr Aroma möglichst gut erhalten bleibt.
- Die Suppe mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
„Die Suppe anrichten“
- Den quadratisch geschnittenen Eierstich vorsichtig in die fertige Suppe geben.
- Wer Suppennudeln verwenden möchte, kocht diese am besten separat nach Packungsanweisung und gibt sie erst beim Anrichten hinzu.
- Die heiße Hühnersuppe mit den feinen Rindfleischstückchen, dem zarten Hühnerfleisch, den bunten Gemüsewürfeln und den gleichmäßigen Eierstichquadraten in tiefe Suppenteller oder Schüsseln füllen.
- Mit etwas frischer Petersilie und Schnittlauch garnieren.
„Serviervorschlag“
- Die klassische Hühnersuppe schmeckt besonders gut frisch zubereitet und heiß serviert.
- Dazu passen frisches Bauernbrot, knusprige Brötchen oder eine Scheibe kräftiges Roggenbrot.
- Wer eine besonders kräftige Brühe bevorzugt, kann die Suppe vor dem Servieren noch einige Minuten ohne Deckel sanft einkochen lassen.
„Küchentipps für eine besonders aromatische Suppe“
- Klare Brühe: Die Suppe nur sanft köcheln lassen und den entstehenden Schaum zu Beginn sorgfältig abschöpfen.
- Zartes Rindfleisch: Rinderbrust oder Tafelspitz eignen sich gut, da sie beim langsamen Garen ein kräftiges Aroma entwickeln.
- Gleichmäßige Einlage: Gemüse, Rindfleisch und Eierstich möglichst in ähnlich große Stücke schneiden, damit jede Portion ausgewogen aussieht.
- Frische Kräuter: Petersilie und Schnittlauch erst am Ende hinzufügen.
- Quadratischer Eierstich: Eine rechteckige Form ermöglicht besonders gleichmäßige Würfel, die in der klaren Brühe gut zur Geltung kommen.
- Eine traditionelle, klare Hühnersuppe mit kräftiger Brühe, feinen Rindfleischstückchen, zartem Hühnerfleisch, aromatischem Gemüse und quadratischem Eierstich – herzhaft, ausgewogen und mit viel Liebe zur klassischen Suppenküche zubereitet.
„Klassischer Karamellpudding – Cremiger Pudding mit goldbrauner Karamellsauce“

- Ein traditioneller Karamellpudding gehört zu den zeitlosen Klassikern der süßen Küche.
- Mit seiner zarten, cremigen Konsistenz, dem feinen Aroma karamellisierten Zuckers und einer köstlichen Karamellsauce ist dieses Dessert ein Genuss für alle, die klassische Süßspeisen lieben.
- Ob als krönender Abschluss eines Mittagessens oder als kleine Nascherei am Nachmittag – selbst gemachter Karamellpudding weckt Erinnerungen an die traditionelle Hausmannskost.
„Zutaten für 4 Personen“.
„Für die Karamellsauce“.
- 100 g Zucker.
- 3 EL Wasser.
- 2 EL heißes Wasser zum Ablöschen.
„Für den Pudding“.
- 500 ml Vollmilch.
- 80 g Zucker.
- 3 Eier (Größe M).
- 1 TL Vanilleextrakt oder 1 Päckchen Vanillezucker.
- 1 Prise Salz.
- Etwas Butter zum Einfetten der Puddingförmchen.
„Zubereitung“.
„Die goldbraune Karamellsauce herstellen“.
- Den Zucker zusammen mit 3 EL Wasser in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze erwärmen.
- Den Topf gelegentlich vorsichtig schwenken, aber die Zuckermasse nicht mit einem Löffel umrühren, damit sich keine Zuckerkristalle bilden.
- Sobald der Zucker schmilzt und eine goldbraune bis bernsteinfarbene Farbe annimmt, den Topf vom Herd nehmen.
- Vorsichtig 2 EL heißes Wasser hinzufügen und den Topf dabei etwas von sich weghalten, da das Karamell stark spritzen kann.
- Die Sauce kurz verrühren, bis sie gleichmäßig ist.
- Den flüssigen Karamell sofort auf vier leicht eingefettete Puddingförmchen verteilen und deren Böden damit bedecken.
- Anschließend die Förmchen beiseitestellen.
„Die cremige Puddingmasse vorbereiten“.
- Die Milch zusammen mit dem Zucker, dem Vanilleextrakt und einer Prise Salz in einem Topf langsam erhitzen.
- Die Milch sollte heiß werden, aber nicht sprudelnd kochen.
- In einer separaten Schüssel die Eier gründlich verquirlen.
- Die heiße Milch unter ständigem Rühren langsam zu den Eiern geben, damit diese nicht stocken.
- Die fertige Masse anschließend durch ein feines Sieb gießen.
- Dadurch wird der Pudding besonders fein und gleichmäßig.
„Den Karamellpudding im Wasserbad garen“.
- Die vorbereitete Eiermilch vorsichtig in die Förmchen mit der Karamellsauce füllen.
- Die Förmchen in eine ausreichend tiefe Auflaufform stellen und heißes Wasser angießen, bis die Förmchen ungefähr zur Hälfte im Wasser stehen.
- Die Auflaufform in den auf 150 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen stellen.
- Den Pudding etwa 35 bis 45 Minuten im Wasserbad stocken lassen.
- Der Karamellpudding ist fertig, wenn die Masse fest geworden ist, in der Mitte aber noch leicht wackelt.
- Die Förmchen vorsichtig aus dem Wasserbad nehmen und den Pudding zunächst bei Raumtemperatur abkühlen lassen.
- Anschließend für mindestens 3 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank stellen.
„Den Pudding stürzen und servieren“.
- Vor dem Servieren mit einem kleinen Messer vorsichtig am Rand der Förmchen entlangfahren, um den Pudding zu lösen.
- Die Förmchen jeweils auf einen Dessertteller stürzen.
- Falls sich der Pudding nicht sofort löst, kann der Boden des Förmchens kurz in warmes Wasser gehalten werden.
- Beim Stürzen fließt die goldbraune Karamellsauce über den cremigen Pudding und bildet einen köstlichen Spiegel auf dem Teller.
„Serviervorschlag“.
- Der klassische Karamellpudding schmeckt gut gekühlt besonders köstlich.
- Wer möchte, kann ihn mit einem Klecks frisch geschlagener Sahne, einigen frischen Beeren oder etwas geriebener Schokolade servieren.
- Auch ein kleines Minzblatt eignet sich als dekorative Ergänzung.
„Küchentipps für den perfekten Karamellpudding“.
- Die richtige Karamellfarbe. Der Zucker sollte goldbraun bis bernsteinfarben sein. Wird er zu dunkel, kann er bitter schmecken.
- Eine besonders feine Konsistenz. Die Eiermilch durch ein Sieb gießen und nicht schaumig schlagen.
- Schonendes Garen. Das Wasserbad verhindert, dass der Pudding zu heiß wird und eine poröse Konsistenz bekommt.
- Ausreichend Kühlzeit. Erst durch das gründliche Kühlen erhält der Pudding seine stabile Form.
- Vorsicht beim Karamell. Geschmolzener Zucker ist extrem heiß und kann schwere Verbrennungen verursachen.
„Ein Klassiker der süßen Küche“.
- Klassischer Karamellpudding verbindet wenige einfache Zutaten mit einer traditionellen Zubereitung zu einem wunderbar cremigen Dessert.
- Die Kombination aus zarter Eiermilch und leicht herber Karamellsauce sorgt für ein ausgewogenes Geschmackserlebnis, das seit Generationen beliebt ist.
- Selbst gemacht, gut gekühlt und frisch gestürzt wird aus diesem einfachen Nachtisch ein köstlicher Klassiker, der auf keiner Tafel fehlen muss.
„Gute Nacht, Nideggen“
- Wer wie ich die ganze Nacht arbeitet, hat es sich redlich verdient, sich nach dem Mittagessen eine ausgedehnte Schlafpause zu gönnen.
- Schließlich braucht auch der Körper ausreichend Ruhe und Erholung, um neue Kraft für die nächsten Aufgaben zu sammeln.
„15:06 Uhr“

- Und es gab eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.

- Es gab zwei Beutelkekse mit Karamellgeschmack.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Das neue Webprojekt“
- In den letzten Tagen ist mir ein Fehler unterlaufen, weshalb ich leider gezwungen war, das neue Webprojekt komplett neu aufzusetzen.
- Damit war ich also den ganzen Nachmittag beschäftigt.
„Erotik Beratung NRW“

- Heute habe ich mich mit meinem neuen Webprojekt „Erotik Beratung NRW“ beschäftigt.
- Dabei geht es mir darum, eine persönliche und einfühlsame Beratung rund um die Themen Erotik, Sinnlichkeit, Vertrauen und die eigenen Wünsche und Bedürfnisse anzubieten.
- Ich möchte jungen und älteren Frauen die Möglichkeit geben, offen über ihre persönlichen Sorgen, Wünsche und Probleme zu sprechen, wenn sie Schwierigkeiten haben, ihre eigenen Bedürfnisse zu verstehen oder mit ihnen umzugehen.
- Dabei geht es nicht nur um Erotik und Sinnlichkeit, sondern auch um Partnerschaft, Liebe, Vertrauen und Geborgenheit.
- Auch familiäre Erfahrungen, die eigene Erziehung, frühere Beziehungen und die Herausforderungen des Alltags können einen Einfluss darauf haben, wie eine Frau ihre Gefühle und Bedürfnisse erlebt.
- Besonders interessant finde ich dabei die Frage, wie sich das Leben durch eine Partnerschaft, eine Schwangerschaft oder die Geburt von Kindern verändern kann und welche Auswirkungen solche Erfahrungen auf die eigene Sinnlichkeit, das persönliche Wohlbefinden und die Beziehung haben können.
- Manche Frauen stellen ihre eigenen Wünsche über Jahre hinweg zurück, während andere vielleicht gar nicht genau wissen, was sie sich wünschen oder wie sie ihre Gefühle ihrem Partner gegenüber ausdrücken sollen.
- Mit meinem neuen Webprojekt möchte ich einen vertrauensvollen Rahmen schaffen, in dem solche Themen offen angesprochen werden können, ohne dass sich jemand dafür schämen muss.
- Mir ist es wichtig, dass sich Frauen mit ihren persönlichen Anliegen ernst genommen fühlen und die Möglichkeit erhalten, ihre Gedanken und Gefühle in Ruhe zu ordnen.
- Dabei sollen gegenseitiger Respekt, Diskretion und ein einfühlsamer Umgang miteinander selbstverständlich sein.
- Ich möchte Frauen dabei unterstützen, sich selbst besser zu verstehen, ihre eigenen Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen und mehr Vertrauen in ihre Gefühle zu entwickeln.
- Letztendlich geht es mir darum, mit „Erotik Beratung NRW“ ein Webprojekt aufzubauen, das Frauen bei persönlichen Fragen rund um Erotik, Sinnlichkeit, Partnerschaft und die eigenen Wünsche begleitet und ihnen dabei hilft, neue Perspektiven für ihr Leben zu entdecken.
„18:19 Uhr“
- Es gab zwei gut gekühlte Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Wurst belegt.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten aromatischen Erdbeerkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischen Käse belegt.
„Die Beilage“
- Es gab noch einen kleinen Rest der Erbsensuppe von heute Mittag und eine halbe Scheibe Graubrot

- Die halbe Scheibe Graubrot habe ich jedoch nicht gegessen, da ich Graubrot seit meiner Magen-OP nicht vertrage.
„Das Getränk“

- Es gab einen gut gekühlten Becher mit Buttermilch und Erdbeergeschmack.
„Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
„Petra“
- Ähnlich hat nicht nur das Schreiben über WhatsApp ein Ende, sondern ich bin auch überglücklich, dass Petra wieder gesund zu Hause angekommen ist.
„WhatsApp“
- WhatsApp ist ein kostenloser Nachrichtendienst, mit dem Menschen über das Internet miteinander kommunizieren können.
- Mit WhatsApp kann man Textnachrichten, Fotos, Videos, Sprachnachrichten und Dokumente versenden und empfangen.
- Darüber hinaus bietet WhatsApp die Möglichkeit, kostenlos über eine Internetverbindung zu telefonieren und Videoanrufe zu führen.
- Mit Einzelchats und Gruppenchats können Nutzerinnen und Nutzer sowohl mit einzelnen Personen als auch mit mehreren Menschen gleichzeitig kommunizieren.
- WhatsApp wird auf Smartphones, Tablets und Computern genutzt und ermöglicht es, mit Freunden, Familienmitgliedern, Bekannten und Arbeitskollegen in Kontakt zu bleiben.
- Für die Anmeldung wird in der Regel eine Mobilfunknummer benötigt.
- Die Kommunikation zwischen Nutzern ist bei persönlichen Nachrichten und Anrufen standardmäßig durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt.
- WhatsApp gehört zum Unternehmen Meta und zählt weltweit zu den bekanntesten Kommunikationsdiensten.
“Hinweis”
- Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die eigene Mutter, den eigenen Vater oder für beide Eltern ein Alten- oder Pflegeheim suchen muss, sollte diese Entscheidung nicht ausschließlich nach dem Preis oder nach einigen schönen Bildern auf einer Internetseite getroffen werden.
“Die Familie”
- Wenn es möglich ist, würde ich darauf achten, dass sich die Einrichtung in unmittelbarer Nähe zur Familie befindet.
- Entfernung kann im Alltag schnell zu einem erheblichen Problem werden.
- Je weiter der Weg ist, desto schwieriger kann es für Angehörige werden, regelmäßig vorbeizuschauen.
“Die Finanzierung”
- Wenn es der finanzielle Rahmen zulässt, kann außerdem eine Einrichtung in einer ländlichen Umgebung interessant sein.
- Eine Umgebung mit Natur, Grünflächen und Möglichkeiten zum Aufenthalt im Freien kann für Bewohnerinnen und Bewohner eine angenehme Abwechslung zum Alltag innerhalb der Einrichtung darstellen.
“Die Gespräche”
- Besonders wichtig finde ich außerdem den direkten Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
- Wenn man die Möglichkeit dazu bekommt, sollte man sich mit Menschen unterhalten, die tatsächlich dort leben.
- Sie können aus eigener Erfahrung erzählen, wie der Tagesablauf wahrgenommen wird und welche Erfahrungen sie mit der Einrichtung gemacht haben.
“Die Heimleitung”
- Ebenso wichtig ist es, ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung zu führen.
- Eine gut geführte Einrichtung sollte Angehörigen nachvollziehbar erklären können, wie der Pflegealltag organisiert ist, welche Leistungen angeboten werden, wie die Betreuung funktioniert und welche Ansprechpartner für die verschiedenen Fragen und Bereiche zuständig sind.
- Auch die persönliche Situation, die Organisation des Hauses, die medizinische Versorgung, die Beschäftigungsmöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit Angehörigen sind wichtige Themen, über die man sich vor der Entscheidung informieren sollte.
„Der Blick in die Glaskugel“
- Was der nächste Tag bringt, weiß ich leider noch nicht.
- Meine Glaskugel hält sich noch bedeckt, und deshalb lasse ich mich einfach überraschen, welche kleinen und großen Dinge der Tag für mich bereithält.
- Wir werden sehen, was der Tag mit sich bringt.
- Manchmal sind es gerade die ungeplanten Momente, die einen Tag besonders machen.


