„Auch in dieser Nacht habe ich kein Streaming-TV geschaut, denn mein neues Projekt hat mich weiterhin vollständig beschäftigt“
- Wenn ein neues Projekt entsteht, möchte ich nicht irgendwann feststellen müssen, dass bereits am Anfang technische Fehler, unsaubere Übersetzungen oder schlecht programmierte Bestandteile eingebaut wurden.
- Deshalb muss das neueste Projekt direkt von Anfang an sauber, ordentlich und wirklich klasse programmiert sein.
- Dazu gehören selbstverständlich auch die Übersetzungen der vorhandenen französischen und englischen Texte ins Deutsche.
- Gerade bei den Sprachdateien steckt allerdings unglaublich viel Arbeit dahinter.
- Es gibt leider nicht für jedes Projekt bereits fertige deutsche Sprachdateien, die sprachlich wirklich sauber, vollständig und inhaltlich überzeugend übersetzt wurden.
- Deshalb bleibt häufig nur die Möglichkeit, die vorhandenen französischen und englischen Sprachdateien sorgfältig zu überprüfen und anschließend selbst ins Deutsche zu übertragen.
- Das ist wesentlich mehr Arbeit, als man auf den ersten Blick vermuten könnte.
„Der Webserver und die täglichen Plugin-Arbeiten“
- Wie jeden Morgen um 6 Uhr erreichte mich auch heute wieder eine automatisierte E-Mail meines Webservers.
- Darin wurde darauf hingewiesen, dass bei verschiedenen Plugins bestimmte Arbeitsschritte notwendig sind.
- Einige Plugins mussten deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden.
- Für Menschen, die sich nicht regelmäßig mit WordPress oder Webseiten beschäftigen, klingt das zunächst vielleicht etwas kompliziert.
- Ein Plugin ist vereinfacht gesagt eine Erweiterung für ein Content-Management-System wie WordPress.
“WordPress”

- WordPress selbst stellt die technische Grundlage einer Webseite bereit, während Plugins zusätzliche Funktionen hinzufügen können.
- Das können beispielsweise Funktionen für Sicherheit, Backups, Suchmaschinenoptimierung, Statistik, Kontaktformulare, Übersetzungen, Bilderoptimierung, Caching oder technische Verwaltungsaufgaben sein.
“Plugins”

- Ein Plugin besteht aus Programmbestandteilen, die sich in das bestehende System integrieren und dadurch den Funktionsumfang einer Webseite erweitern.
- Plugins sind allerdings nicht völlig wartungsfrei.
“Die Updates”
- Sie werden von ihren Entwicklern regelmäßig aktualisiert, um neue Funktionen bereitzustellen, Fehler zu korrigieren, Sicherheitslücken zu schließen oder die Kompatibilität mit neuen WordPress- und PHP-Versionen sicherzustellen.
- Genau deshalb sollte man bei einer professionell betriebenen Webseite darauf achten, dass verwendete Plugins aktuell gehalten werden.
- Gleichzeitig sollte man vor Änderungen immer wissen, was man tut, denn ein fehlerhaftes oder inkompatibles Plugin kann unter Umständen dazu führen, dass einzelne Funktionen nicht mehr funktionieren oder im schlimmsten Fall die gesamte Webseite Probleme bekommt.
“Die Backups”
- Deshalb gehören regelmäßige Backups, eine kontrollierte Aktualisierung und anschließend eine Funktionskontrolle für mich selbstverständlich dazu.
- Gerade bei einem neuen Projekt möchte ich solche technischen Baustellen möglichst vermeiden und deshalb von Anfang an sauber arbeiten.
„Übersetzungen, Petra und die ersten E-Mails“
- Nach diesen technischen Arbeiten ging es wieder mit den Übersetzungen von Französisch und Englisch ins Deutsche weiter.
“8 Uhr”
- Wie jeden Morgen habe ich außerdem meiner langjährigen Freundin Petra einen wunderschönen guten Morgen gewünscht.
“Die E-Mail-Postfächer”
- Anschließend habe ich meine verschiedenen E-Mail-Postfächer kontrolliert.
- Insgesamt habe ich heute sieben E-Mails beantwortet.
- Der restliche Bestand bestand, wie so häufig, aus dem digitalen Müll, den man allgemein als Spam bezeichnet.
“Spam-Mails”

- Spam-Mails sind unerwünschte elektronische Nachrichten, die meist massenhaft und automatisiert an sehr viele Empfänger verschickt werden.
- Dabei kann es sich um Werbung, dubiose Angebote, gefälschte Rechnungen, angebliche Gewinnbenachrichtigungen, Phishing-Versuche oder Nachrichten handeln, die den Empfänger dazu bringen sollen, auf einen Link zu klicken oder persönliche Daten preiszugeben.
- Besonders problematisch sind Phishing-Mails, weil sie häufig den Eindruck erwecken, von einer Bank, einem Online-Shop, einem Paketdienst, einem Streaminganbieter oder einer anderen bekannten Organisation zu stammen.
- Ziel kann es sein, Passwörter, Zahlungsdaten oder andere persönliche Informationen abzugreifen.
- Moderne E-Mail-Systeme erkennen einen großen Teil dieser unerwünschten Nachrichten automatisch und verschieben sie in den Spam- beziehungsweise Junk-Ordner. Trotzdem schaffen es immer wieder einzelne Nachrichten bis in den normalen Posteingang.
- Deshalb sollte man bei unbekannten Absendern und verdächtigen Links grundsätzlich vorsichtig sein und nicht einfach auf jede Nachricht reagieren.
„Frühstück um 8:54 Uhr“
- Um 8:54 Uhr stand dann mein Frühstück auf dem Tisch.

- Wie jeden Morgen gab es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
- Dazu gab es zwei halbe warme und frische Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Das linke halbe Brötchen belegte ich mit gut gekühlter und aromatischer Pfirsichkonfitüre sowie Magerquark.

- Das rechte halbe Brötchen bekam zwei Scheiben gut gekühlte Sülzwurst.
“Die Sülzwurst”
- Sülzwurst gehört zu den traditionellen Wurstwaren und unterscheidet sich von vielen klassischen Schnittwürsten vor allem dadurch, dass sie mit einer gelierten Masse verbunden ist.
- Typischerweise werden Fleischbestandteile, je nach Rezept auch Schwarten oder andere geeignete Bestandteile, mit einer gewürzten Brühe beziehungsweise Aspikmasse verbunden.
- Beim Abkühlen geliert diese Flüssigkeit und sorgt dafür, dass die einzelnen Bestandteile zusammenhalten.
- Je nach regionaler Herstellung und Rezeptur können Zusammensetzung, Würzung, Fleischanteil und Aussehen deutlich unterschiedlich sein.
- Sülzwurst wird normalerweise kalt gegessen und in Scheiben geschnitten.
- Sie gehört damit zu den traditionellen deutschen Wurst- und Fleischspezialitäten, die regional unter unterschiedlichen Bezeichnungen und Rezepturen bekannt sind.
„Fotos, Webserver und WhatsApp“
- Die von mir erstellten Frühstücksfotos habe ich anschließend vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.
- Solche Fotos entstehen bei mir schließlich nicht einfach nur zum persönlichen Anschauen.
- Sie gehören zu meinem täglichen Tagebuch und müssen deshalb ordentlich dokumentiert, beschriftet und technisch verarbeitet werden.
“Petra”
- Nach dem Frühstück habe ich außerdem noch weitere Male mit meiner langjährigen Freundin Petra gesprochen.
- Wenn wir miteinander kommunizieren, läuft das selbstverständlich über WhatsApp.
“Die Übersetzungen”
- Danach ging es wieder zurück an die Übersetzungsarbeiten von Französisch und Englisch ins Deutsche.
„11:30 Uhr und eine fantastische Rindfleischsuppe“
- Irgendwann ist aber auch der längste Vormittag vorbei und das Mittagessen steht auf dem Tisch.
- Um 11:30 Uhr kam eine Pflegerin zu mir und nahm meine private Suppentasse mit, um sie in die Küche zu bringen.

- Um 11:44 Uhr gab es dann eine fantastische Rindfleischsuppe mit Nudeln.
“Rindfleischsuppe mit Nudeln”
- Eine klassische Rindfleischsuppe besteht im Wesentlichen aus einer kräftigen Brühe, Rindfleisch und verschiedenen Gemüsesorten.
- Häufig werden beispielsweise Möhren, Sellerie, Lauch und Zwiebeln verwendet.
- Das Fleisch wird zusammen mit dem Gemüse und Gewürzen über längere Zeit in Wasser gegart.
- Dadurch gehen Geschmack und Inhaltsstoffe in die Brühe über.
- Für eine einfache Rindfleischsuppe mit Nudeln kann man beispielsweise Rindfleisch mit Möhren, Sellerie, Lauch und Zwiebeln in Wasser geben und mit Salz, Pfeffer und geeigneten Kräutern würzen.
- Nach dem langsamen Garen wird das Fleisch herausgenommen, klein geschnitten und wieder in die Brühe gegeben.
- Anschließend kommen die Nudeln hinzu und werden direkt in der Brühe gegart.
- Fertig ist eine klassische, kräftige und sättigende Rindfleischsuppe.
- Je nach Rezept können natürlich weitere Zutaten wie Petersilie, Liebstöckel oder andere Suppengewürze dazukommen.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich anschließend wieder vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Die Pflege”
- Nach dem Mittagessen fand anschließend die Pflege statt.
- Dabei hatten wir wie immer viel Spaß und gute Laune.
- Auch wenn die Pflege zum täglichen Leben dazugehört und für mich aufgrund meiner persönlichen Situation selbstverständlich notwendig ist, muss dabei nicht ständig eine ernste Atmosphäre herrschen.
- Ein bisschen Humor, ein freundliches Wort und gute Laune gehören für mich genauso dazu.
“Die Übersetzungen”
- Danach ging es wieder weiter mit den Übersetzungen von Französisch und Englisch ins Deutsche.
- Wer allerdings der Meinung ist, dass eine solche Aktion relativ schnell und zügig erledigt sein müsste, der wird sich gewaltig täuschen.
- Eine Sprachdatei besteht schließlich nicht nur aus ein paar einzelnen Sätzen.
- Je nach Plugin oder Programm können darin hunderte oder sogar tausende einzelne Übersetzungszeichenketten enthalten sein.
- Dabei muss nicht nur die reine Übersetzung stimmen.
- Auch der Zusammenhang, die technische Funktion der Begriffe, die Platzverhältnisse innerhalb der Benutzeroberfläche und die korrekte Verwendung bestimmter Fachbegriffe müssen berücksichtigt werden.
- Eine schlechte automatische Übersetzung kann zwar schnell entstehen, eine wirklich gute deutsche Sprachdatei benötigt dagegen deutlich mehr Zeit.
“16:06 Uhr”

- Um 16:06 Uhr habe ich mir eine Tasse Früchtetee aus meinem eigenen Bestand gemacht.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich anschließend vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Gute Nacht Nideggen”
- Danach habe ich einmal versucht, etwas zu schlafen.
- Das ist hier allerdings nicht unbedingt einfach, weil im Haus tagsüber relativ viel Betrieb herrscht.
- Jeder, der meine Tagebücher mittlerweile regelmäßig verfolgt, weiß außerdem, dass ich nachts definitiv nicht schlafen kann.
- Normalerweise würde ich mir deshalb nachts auf Netflix verschiedene Filme oder Serien beziehungsweise ganze Staffeln anschauen.
„Netflix und mein persönliches Streaming-TV“

- Netflix ist ein international tätiger Streaming Anbieter, über dessen Plattform Filme, Serien, Dokumentationen und weitere audiovisuelle Inhalte über das Internet abgerufen werden können.
- Im Gegensatz zum klassischen Fernsehen muss man nicht auf eine bestimmte Sendezeit warten.
- Inhalte können innerhalb des jeweiligen Angebots grundsätzlich dann gestartet werden, wenn der Nutzer sie sehen möchte.
- Netflix produziert außerdem eigene Inhalte und lässt zahlreiche weitere Produktionen für sein Angebot lizenzieren.
- Das Unternehmen begann ursprünglich als DVD-Versanddienst und entwickelte sich anschließend zu einem der bekanntesten Streamingdienste der Welt.
- Heute gehört Streaming für viele Menschen selbstverständlich zum täglichen Medienkonsum.
- Für mich ist Netflix normalerweise ein wichtiger Bestandteil meiner nächtlichen Beschäftigung.
- In dieser Nacht beziehungsweise heute Morgen habe ich mich jedoch bewusst dagegen entschieden.
- Stattdessen habe ich mich weiter mit meinem neuen Projekt und den Übersetzungen beschäftigt.
- Und diese Arbeit wird sich garantiert noch einige Stunden hinziehen.
- Schließlich möchte ich nicht einfach irgendeine deutsche Sprachdatei erzeugen, sondern eine Übersetzung, die am Ende auch wirklich vernünftig klingt und für die Benutzer verständlich ist.
„18:48 Uhr – Abendessen mit Eiern und Erdbeerkonfitüre“
- Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit einer gut gekühlten Scheibe Wurst und verfeinerte sie mit Tabasco.

- Die rechte Scheibe bekam eine gut gekühlte und aromatische Erdbeerkonfitüre sowie eine gut gekühlte Scheibe holländischen Käse.
“Die Beilage”
- Heute Abend meinte man es außerdem besonders gut mit mir, denn es gab noch zwei leckere warme und frische Eier dazu.
- Die habe ich natürlich wie immer mit Salz, Pfeffer und Würze verfeinert.
“Das Getränk”
- Als Getränk gab es einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack.
“Die Fotos”
- Auch die Fotos vom Abendessen habe ich anschließend vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.
- Damit war auch der kulinarische Teil des Tages ordentlich dokumentiert.
„19:45 Uhr – Petra ist wieder schneller“
- Meine langjährige Freundin Petra war heute Abend wieder einmal schneller als ich.
- Bereits um 19:45 Uhr wünschte sie mir eine angenehme Nacht.
- Damit war der kommunikative Tagesabschluss praktisch schon vorgegeben.
- Bei uns gehört diese kleine Tradition inzwischen einfach dazu.
„Ein Pflegeheim sollte nicht nur nach dem Preis ausgewählt werden“
- An dieser Stelle möchte ich noch einen wichtigen Hinweis für Familien geben, die für ihre Mutter, ihren Vater oder ihre Eltern ein Alten- beziehungsweise Pflegeheim suchen.
- Eine solche Entscheidung sollte meiner Meinung nach nicht ausschließlich nach dem Preis oder nach schönen Fotos auf einer Internetseite getroffen werden.
- Wenn es möglich ist, sollte ein Pflegeheim möglichst in der Nähe der Familie liegen.
- Die Entfernung spielt im Alltag eine große Rolle, denn regelmäßige Besuche und persönlicher Kontakt können für Bewohnerinnen und Bewohner sehr wichtig sein.
- Ein Heim, das mehrere Stunden entfernt liegt, macht spontane Besuche und regelmäßige persönliche Kontakte natürlich wesentlich schwieriger.
“Die Finanzierung”

- Wenn es die finanziellen Möglichkeiten zulassen, kann außerdem eine landschaftlich schöne Umgebung ein sinnvoller Aspekt bei der Auswahl sein.
- Für viele Bewohnerinnen und Bewohner kann es angenehm sein, wenn sie die Möglichkeit haben, regelmäßig nach draußen zu kommen und etwas Natur zu erleben.
- Entscheidend ist dabei natürlich nicht allein die Landschaft, sondern vor allem die Frage, ob das Pflegeheim tatsächlich Möglichkeiten für Spaziergänge, Aufenthalte im Freien und entsprechende Betreuung anbietet.
“Die Heimleitung”

- Ganz besonders wichtig finde ich außerdem, dass sich Angehörige vor einer Entscheidung nicht ausschließlich mit der Heimleitung unterhalten.
- Wenn möglich, sollte man auch mit Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort sprechen.
- Sie können häufig aus ihrem eigenen Alltag berichten und beispielsweise erzählen, wann normalerweise das Frühstück kommt, wann das Mittagessen serviert wird, wie der Tagesablauf aussieht oder wie die Pflege organisiert ist.
- Solche persönlichen Eindrücke können eine zusätzliche Perspektive liefern, ersetzen aber selbstverständlich nicht die Prüfung der vertraglichen, pflegerischen und finanziellen Rahmenbedingungen.
- Auch ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung gehört für mich zu einer vernünftigen Vorbereitung.
- Eine gut organisierte Einrichtung sollte Angehörigen transparent erklären können, welche Leistungen angeboten werden, wie der Tagesablauf organisiert ist, welche pflegerischen Möglichkeiten bestehen und welche Kosten beziehungsweise Eigenanteile entstehen.
- Angehörige sollten sich deshalb ruhig Zeit nehmen, Fragen stellen und sich die Einrichtung möglichst persönlich anschauen, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.
„Was bringt der Samstag? Ich habe keine Glaskugel“
- Was der kommende Samstag bringen wird, weiß ich heute natürlich noch nicht.
- Ich kann zwar meine Webseiten planen, meine Übersetzungen weiterbearbeiten, meine Fotos dokumentieren und meine Tagebucheinträge schreiben, aber eines kann ich definitiv nicht:
- In die Zukunft schauen.
- Eine Glaskugel habe ich nach wie vor nicht.
- Also lasse ich mich überraschen, was der Samstag bringen wird.
“Sicher ist eigentlich nur eines”
- Langweilig wird es bei mir vermutlich auch morgen nicht werden.
