”Eine neue Netflix-Serie sorgt für einen völlig anderen Samstag”
- Heute Nacht hat mir Netflix aufgrund meiner bisherigen Serienauswahl eine neue Serie empfohlen, und zwar offenbar auch deshalb, weil ich mir The Blacklist angeschaut habe.
- Und genau solche Empfehlungen können manchmal ziemlich interessant sein, denn gelegentlich entdeckt man auf diese Weise eine Serie, die man selbst vielleicht gar nicht auf dem Radar hatte.
- In meinem Fall trägt diese neue Entdeckung den deutschen Titel „Nur für dein Leben“ und bereits nach den ersten Folgen war für mich klar, dass diese Serie einiges zu bieten hat.
- Bevor ich aber zu meiner neuen Entdeckung komme, lohnt sich ein Blick auf The Blacklist.
“The Blacklist”
- Die US-amerikanische Krimi- und Thriller Serie wurde von Jon Bokenkamp entwickelt und feierte am 23. September 2013 beim amerikanischen Fernsehsender NBC ihre Premiere.
- Im Mittelpunkt steht Raymond „Red“ Reddington, gespielt von James Spader.
- Reddington ist ein international gesuchter Schwerverbrecher, der sich überraschend dem FBI stellt und seine Zusammenarbeit anbietet.
- Seine Bedingung besteht allerdings darin, ausschließlich mit der jungen FBI-Agentin Elizabeth Keen zusammenzuarbeiten.
- Er verfügt über eine sogenannte Blacklist mit gefährlichen und schwer erreichbaren Kriminellen, die das FBI bislang nicht oder nur schwer fassen konnte.
- The Blacklist entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer umfangreichen Serie mit insgesamt zehn Staffeln und 218 Episoden.
- Die Serie lief in den Vereinigten Staaten von 2013 bis 2023, wobei die zehnte Staffel gleichzeitig die letzte Staffel war.
“Das Serienfinale wurde am 13. Juli 2023 ausgestrahlt”
- Die einzelnen Episoden haben normalerweise eine Länge von ungefähr 40 bis 45 Minuten.
- Neben James Spader gehörten unter anderem Megan Boone, Diego Klattenhoff, Harry Lennix, Hisham Tawfiq, Amir Arison, Ryan Eggold und weitere Schauspieler zum Haupt- beziehungsweise erweiterten Ensemble.
- Was The Blacklist für mich besonders interessant macht, ist die ungewöhnliche Ausgangssituation.
- Da arbeitet das FBI ausgerechnet mit einem Mann zusammen, der jahrzehntelang auf der Fahndungsliste stand.
- Raymond Reddington kennt die Welt der Kriminellen, ihre Strukturen, ihre Methoden und ihre Schwachstellen.
- Gleichzeitig bleibt bis weit in die Handlung hinein vieles über seine persönlichen Motive, seine Vergangenheit und seine Beziehung zu Elizabeth Keen im Dunkeln.
- Genau diese Mischung aus Kriminalfällen, Geheimnissen, persönlichen Beziehungen, überraschenden Wendungen und langfristigen Handlungssträngen macht den besonderen Reiz der Serie aus.
“Netflix”

- Netflix führt The Blacklist ebenfalls als Thriller mit James Spader, Megan Boone und Diego Klattenhoff.
- Und nun komme ich zu der Serie, die mir Netflix in dieser Nacht empfohlen hat
”Nur für dein Leben“
- Der internationale beziehungsweise englische Originaltitel lautet „I Will Find You“.
- Es handelt sich um eine US-amerikanische Netflix-Miniserie aus dem Jahr 2026, die auf dem gleichnamigen Roman von Harlan Coben aus dem Jahr 2023 basiert.
- Die Serie wurde am 18. Juni 2026 weltweit bei Netflix veröffentlicht und umfasst eine Staffel mit insgesamt acht Episoden.
- Netflix ordnet die Produktion unter anderem den Genres Drama, Mystery, Krimis und Thriller zu.
“Die Hauptrolle übernimmt Sam Worthington als David Burroughs”
- Zu den weiteren wichtigen Darstellerinnen und Darstellern gehören Britt Lower und Milo Ventimiglia.
- Netflix beschreibt die Geschichte als die Geschichte eines Vaters, der wegen des Mordes an seinem eigenen Sohn zu Unrecht inhaftiert wurde.
”Dann erhält David eine Nachricht beziehungsweise einen Hinweis, dass sein Sohn möglicherweise noch lebt”
- Für ihn beginnt damit eine verzweifelte Suche nach der Wahrheit und nach seinem Kind.
- Und genau an dieser Stelle muss ich etwas klarstellen, denn beim ersten Erzählen der Geschichte kann sehr leicht ein falscher Eindruck entstehen.
- Der Schauspieler Sam Worthington hat selbstverständlich seinen Sohn nicht totgeprügelt.
- Es handelt sich um eine rein fiktive Geschichte und um die von ihm gespielte Serienfigur David Burroughs.
- David wird beschuldigt, seinen Sohn ermordet zu haben, obwohl er unschuldig ist.
- Er sitzt deshalb im Gefängnis und muss schließlich erfahren, dass sein Sohn möglicherweise überhaupt nicht tot ist.
- Damit beginnt die eigentliche dramatische Flucht- und Rettungsgeschichte.
“Ich muss ganz ehrlich sagen”
- Das ist schon ein ziemlich krasser Ausgangspunkt für eine Serie.
- Ein Vater sitzt wegen des angeblichen Mordes an seinem eigenen Sohn im Gefängnis und erfährt irgendwann, dass sein Kind möglicherweise noch lebt.
- Da stellt sich natürlich sofort die Frage, wer hinter dieser Geschichte steckt, warum David ins Gefängnis gebracht wurde und was tatsächlich mit seinem Sohn passiert ist.
- Netflix beschreibt bereits die ersten Episoden mit genau diesen Fragen rund um Flucht, FBI-Ermittlungen und die immer größer werdenden Zweifel an der bisherigen Geschichte.
“Bei mir blieb es natürlich nicht bei einer einzigen Folge”
- Bei einer solchen Ausgangslage war für mich ziemlich schnell klar, dass es nicht bei einer einzigen Folge bleiben würde.
- Ich habe direkt zwei Folgen hintereinander angeschaut.
- Und wenn eine Serie es schafft, dass man nach dem Ende einer Episode sofort wissen möchte, wie es weitergeht, dann hat sie zumindest für mich schon einmal etwas richtig gemacht.
- Die erste Episode dauert laut Netflix 47 Minuten, die zweite 45 Minuten.
- Damit waren die ersten beiden Folgen bereits fast anderthalb Stunden Unterhaltung.
- Im weiteren Verlauf stehen insgesamt acht Episoden zur Verfügung.
- Netflix nennt für die späteren Folgen Laufzeiten zwischen 35 und 45 Minuten.
- Die Geschichte bleibt dabei auf David, Rachel und die Suche nach Matthew konzentriert.
- Gleichzeitig kommen das FBI, weitere Personen aus dem Umfeld der Familie und immer neue Hinweise ins Spiel.
- Gerade diese Kombination aus Gefängnisgeschichte, Flucht, Familiengeheimnissen, Ermittlungen und Verschwörung sorgt dafür, dass „Nur für dein Leben“ für mich ausgesprochen interessant und spannend geworden ist.
“Der tägliche Blick auf meinen Webserver um 6 Uhr”
- Wie jeden Morgen bekam ich auch heute pünktlich um 6 Uhr eine automatisierte E-Mail von meinem Webserver.
- Darin wurde mir mitgeteilt, dass bei verschiedenen Plugins meiner Webseiten Arbeiten erforderlich beziehungsweise Aktualisierungen vorhanden waren.
- Solche automatisierten Meldungen gehören für mich inzwischen genauso zum morgendlichen Alltag wie der erste Kaffee.
- Für Leserinnen und Leser, die nicht täglich mit WordPress arbeiten, muss man allerdings erklären, was ein Plugin überhaupt ist.
“Plugins”

- Ein WordPress-Plugin ist zusätzliche Software, die die grundlegenden Funktionen von WordPress erweitert.
- WordPress selbst stellt als Content-Management-System die zentrale technische Grundlage für eine Webseite zur Verfügung.
- Plugins können anschließend zusätzliche Funktionen hinzufügen, beispielsweise Suchmaschinenoptimierung, Sicherheitsfunktionen, Spam-Schutz, Caching, statistische Auswertungen, Formulare, Bildergalerien oder viele andere Möglichkeiten.
- WordPress beschreibt Plugins als Codepakete, die die Kernfunktionen des Systems erweitern.
- Plugins bestehen unter anderem aus PHP-Code und können zusätzlich Dateien wie JavaScript, CSS oder Bilder enthalten.
“Die Updates”
- Gerade deshalb sind regelmäßige Aktualisierungen wichtig.
- Eine veraltete Erweiterung kann Sicherheitsprobleme verursachen oder nach Änderungen an WordPress, dem Theme oder anderen Plugins plötzlich nicht mehr richtig funktionieren.
“WordPress”

- Das offizielle WordPress-Plugin Verzeichnis umfasst inzwischen mehr als 72.000 kostenlose Plugins.
- Damit wird deutlich, wie gewaltig dieses Ökosystem inzwischen geworden ist.
- Nach dieser morgendlichen Servermeldung ging es bei mir allerdings wieder zurück zu Netflix.
- Ich habe mir anschließend noch eine weitere Folge von „Nur für dein Leben“ angeschaut.
- Wenn mich eine Serie einmal richtig gepackt hat, kann es eben passieren, dass aus einer ursprünglich geplanten Folge schnell mehrere werden.
“7:47 Uhr”

- Um 7:47 Uhr war es dann Zeit für eine Tasse Blaubeertee aus meinem eigenen Bestand.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“8 Uhr”
- Wie jeden Morgen habe ich um 8 Uhr meiner langjährigen Freundin Petra und ihrer Enkelin einen wunderschönen guten Morgen gewünscht.
- Solche kleinen Nachrichten sind für mich keineswegs nebensächlich.
- Gerade wenn man viel Zeit im Pflegebett verbringt und der Computer, das Smartphone und das Internet wichtige Verbindungen zur Außenwelt darstellen, können regelmäßige Kontakte einen ganz besonderen Stellenwert bekommen.
“Die E-Mail-Postfächer”
- Anschließend habe ich meine E-Mail-Postfächer abgerufen.
- Insgesamt habe ich heute acht E-Mails beantwortet.
- Alles andere war im Grunde das übliche Bild, das man inzwischen aus vielen Postfächern kennt: Spam.
- Und dieser Spam kann einem manchmal wirklich gewaltig auf die Nerven gehen.
“Spam-Mails”

- Spam ist der Sammelbegriff für unerwünschte, massenhaft versandte elektronische Nachrichten.
- Besonders häufig handelt es sich um unerwünschte Werbung.
- Allerdings kann Spam wesentlich gefährlicher sein als bloß nervige Werbung.
- Hinter entsprechenden Nachrichten können Betrugsversuche, Phishing, Schadsoftware oder andere kriminelle Absichten stecken.
- Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik weist ausdrücklich darauf hin, dass Spam nicht nur lästig, sondern auch gefährlich sein kann.
“Eine besondere Form ist Phishing”
- Dabei versuchen Kriminelle, Empfängerinnen und Empfänger zur Herausgabe persönlicher Informationen zu bewegen, beispielsweise Zugangsdaten oder andere sensible Informationen.
- Spam-Versender können an E-Mail-Adressen auf ganz unterschiedliche Weise gelangen.
- Das BSI beschreibt unter anderem automatisierte Programme, die Webseiten nach veröffentlichten E-Mail-Adressen durchsuchen.
- Adressen können außerdem aus Gewinnspielen, Datenbanken oder anderen Quellen stammen beziehungsweise sogar systematisch zusammengesetzt werden.
- Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten vorsichtig sein.
- Verdächtige Anhänge, Links oder angebliche dringende Aufforderungen zur Eingabe persönlicher Daten gehören zu den Dingen, bei denen man lieber einmal zu vorsichtig als einmal zu leichtsinnig sein sollte.
- Das BSI empfiehlt unter anderem, Spam nicht zu beantworten und bei verdächtigen Nachrichten nicht einfach auf einen vermeintlichen Abbestell-Link zu klicken.
“8:41 Uhr”

- Wie jeden Morgen gab es eine Tasse mit heißem schwarzem Kaffee.
- Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einem gut gekühlten aromatischen Schmierkäse und einer Scheibe Fleischwurst belegt und das Ganze anschließend mit Tabasco verfeinert.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot bekam eine gut gekühlte Erdbeerkonfitüre und eine gut gekühlte Scheibe holländischen Käse.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Petra und ihrer Enkelin”
- Nach dem Frühstück habe ich mich wieder mit meiner langjährigen Freundin Petra und ihrer Enkelin unterhalten.
- Und natürlich lief auch dieser Kontakt wieder über WhatsApp.
“WhatsApp”

- WhatsApp verbindet Menschen miteinander.
- WhatsApp ist ein internetbasierter Messenger, mit dem Menschen Textnachrichten, Fotos, Videos, Dokumente und weitere Inhalte austauschen sowie Sprach- und Videoanrufe führen können. WhatsApp wurde von Jan Koum und Brian Acton gegründet und begann ursprünglich als Alternative zur klassischen SMS.
- 2014 wurde WhatsApp Teil von Facebook, wobei der Messenger als eigenständige Anwendung weitergeführt wurde.
- Heute gehört Meta während WhatsApp als eigener Dienst betrieben wird.
- Nach eigenen Angaben wird WhatsApp inzwischen von mehr als drei Milliarden Menschen in mehr als 180 Ländern genutzt.
”Für persönliche Nachrichten setzt WhatsApp standardmäßig auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung”
- WhatsApp erklärt, dass persönliche Nachrichten und Anrufe dadurch so geschützt werden, dass weder WhatsApp noch Meta deren Inhalt lesen beziehungsweise anhören können.
- WhatsApp ist deshalb für mich nicht einfach nur irgendeine App auf dem Smartphone.
- Wenn man Familie, Freunde und andere Menschen nicht persönlich sehen kann, ist ein Messenger eine wichtige Möglichkeit, trotzdem miteinander in Verbindung zu bleiben.
- Nachrichten, Fotos, Sprachnachrichten und Anrufe machen es möglich, dass ein Stück Alltag auch über größere Entfernungen hinweg miteinander geteilt werden kann.
“Webseitenanalyse statt Langeweile”
- Nach dem Frühstück habe ich angefangen, einige meiner Webseiten zu analysieren.
- Und wie das bei mir häufig so ist, vergeht die Zeit dabei unglaublich schnell.
- Wenn ich einmal angefangen habe, mich mit einer Webseite, ihrem Aufbau, ihren Inhalten, technischen Funktionen und möglichen Verbesserungen zu beschäftigen, kann aus einer kurzen Beschäftigung schnell ein längerer Arbeitsblock werden.
- Gerade bei meinen zahlreichen Webseiten gibt es immer wieder etwas zu kontrollieren, zu verbessern oder neu einzustellen.
- Dabei geht es nicht nur um Texte, sondern auch um technische Funktionen, Plugins, Kategorien, Bilder, Besucherzahlen, Suchmaschinenoptimierung und viele andere Details.
- Eine Webseite ist eben niemals wirklich fertig.
- Irgendetwas lässt sich fast immer noch verbessern.
“Die Suppentasse geht in die Küche”
Um 11:30 Uhr kam eine junge hübsche Pflegerin und holte meine private Suppentasse ab, um sie in die Küche zu bringen.
Bereits neun Minuten später, um 11:39 Uhr, stand das Mittagessen auf dem Tisch.
“Eine Gemüsesuppe mit ordentlich Inhalt”

- Heute gab es eine fantastische Gemüsesuppe mit reichlich Inhalt.

- In der Suppe befanden sich unter anderem fein geschnittene Möhren, fein geschnittener Porree und ganz fein geschnittenes, mageres Hähnchenfilet.
- Ich habe davo
- n natürlich zwei Fotos erstellt, damit man den Inhalt der Suppe auch entsprechend erkennen kann.
“Das Dessert”

- Als Dessert gab es einen gut gekühlten Becher Sahne-Schokoladenpudding.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Tuning”
- Nach dem Mittagessen habe ich mich wieder um das Feintuning an einer meiner Webseiten gekümmert.
“14:21 Uhr”

- Um 14:21 Uhr habe ich mir eine Tasse Blaubeertee aus meinem eigenen Bestand gemacht.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Die Pflege”
- Um 15 Uhr fand die Pflege statt.
“Netflix”

- Danach ging es für mich wieder zurück zu Netflix.
- Ich habe zwei weitere Folgen von „Nur für dein Leben“ angeschaut.
- Damit hat sich die Serie bei mir endgültig als neue interessante Netflix-Entdeckung des Tages festgesetzt.
“Gute Nacht Nideggen”
- Und irgendwann war dann auch mein Körper der Meinung, dass jetzt eine Pause angebracht wäre.
- Also habe ich anschließend einige Stunden geschlafen. Schließlich darf auch derjenige, der nachts arbeitet, irgendwann einmal tagsüber schlafen.
- Gerade wenn die Nachtstunden teilweise mit Arbeit am Computer und an Webseiten verbracht werden, braucht der Körper irgendwann seine Ruhe.
“18:11 Uhr”
- Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot wurde mit einer gut gekühlten Scheibe Schinkenwurst und einer gut gekühlten Scheibe Sülzwurst belegt.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot bekam eine gut gekühlte Erdbeerkonfitüre und eine gut gekühlte Scheibe holländischen Käse.
“Die Beilage”
- Als zusätzliche Beilage gab es das vom Mittagessen übrig gebliebene Dessert.
- Denn irgendwann passt auch beim besten Mittagessen einfach nichts mehr hinein.
“Das Getränk”

- Als Getränk gab es einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“19:30 Uhr”
- Um 19:30 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra und ihrer Enkelin einen angenehmen Abend und eine gute Nacht gewünscht.
“Hinweis”
- Und an dieser Stelle möchte ich noch einen wichtigen Gedanken an diejenigen weitergeben, deren Mutter, Vater oder Eltern irgendwann auf der Suche nach einem Alten- und Pflegeheim sind.
- Eine solche Entscheidung sollte nicht ausschließlich nach dem Preis oder nach den Angaben einer Internetseite getroffen werden.
“Die Familie”
Wenn möglich, sollte ein Pflegeheim möglichst in unmittelbarer Nähe zur Familie liegen.
- Denn gerade im hohen Alter ist es wichtig, dass der private Kontakt zu Kindern, Enkeln, Angehörigen und Freunden nicht plötzlich abbricht.
“Die Finanzierung”

- Wenn es die finanziellen Möglichkeiten erlauben und die jeweilige Situation es zulässt, kann auch eine schöne, ruhige und möglichst ländliche Umgebung ein wichtiger Gesichtspunkt sein.
- Gerade Menschen im hohen Alter profitieren davon, wenn sie nicht ausschließlich innerhalb eines Gebäudes leben, sondern – soweit ihre körperliche Situation es erlaubt – auch die Möglichkeit haben, regelmäßig nach draußen zu kommen und Natur zu erleben.
- Bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird, würde ich außerdem empfehlen, nicht nur mit der Heimleitung oder dem Verkauf beziehungsweise der Verwaltung zu sprechen.
“Die Gespräche”
- Besonders interessant kann ein Gespräch mit Bewohnerinnen und Bewohnern sein.
- Sie erleben den Alltag schließlich selbst und können häufig sehr viel darüber erzählen, wie ein normaler Tag in der Einrichtung tatsächlich aussieht, welche Freizeitangebote es gibt, wie der Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern empfunden wird und welche Dinge im täglichen Leben vielleicht anders sind, als es eine Hochglanzbroschüre vermuten lässt.
“Die Heimleitung”

- Natürlich ist auch ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung wichtig.
- Eine gut organisierte Einrichtung sollte bereit sein, Fragen zu beantworten und interessierten Angehörigen relevante Informationen über Pflege, Betreuung, Tagesabläufe, Freizeitangebote, medizinische Versorgung und weitere Rahmenbedingungen zu erläutern.
- Wer ein Pflegeheim für einen Angehörigen sucht, sollte sich deshalb möglichst nicht mit einem einzigen Besuch zufriedengeben.
- Ein persönlicher Eindruck vor Ort kann durch keine Internetseite vollständig ersetzt werden.
“Der kommende Sonntag”
- Was der kommende Sonntag bringen wird, kann man natürlich nicht sagen.
- Jedoch freue ich mich jetzt schon auf das Frühstück.
- Es gibt die Auswahl zwischen Eiern und Rührei.



Ja, wenn man bettlägerig ist, ist das Handy ein wichtiges Detail zur Außenwelt.
Und als Zugabe bleibt nur das TV.
Die Pflegerinnen und Pfleger haben nicht die Zeit für einen Plausch und wenn, dann nur bei der Pflege.