Die Nacht ist vorbei und Smallville wartet!
- Der Morgen des Montag, 19.01.2026 begann wieder einmal damit, dass die Nächte gefühlt länger wurden, während die Arbeiten an meinen Webseiten immer kürzer erscheinen.
- Doch zum Glück verging die Nacht ziemlich zügig – dank Waipu.TV, das mich durch die Stunden begleitet hat.

- Richtig geile Mucke (Musik)!
- Ich habe mir nicht nur Smallville im Streaming auf Netflix angeschaut, sondern dazu auch das passende Video und Foto für meine Webseite “Wir die Serienjunkies“ bei YouTube organisiert, schließlich weiß jeder, der mich kennt, ganz genau, wie sehr ich Science-Fiction liebe.

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- Smallville besteht aus insgesamt zehn Staffeln mit insgesamt 218 Episoden, in denen die Entwicklung von Clark Kent, dem späteren Superman, vom jungen Außenseiter zum Helden erzählt wird – ein echtes Epos für Fans des Genres.
“Der Start in den Tag – Begrüßung und Alltag”
- Doch so schön wie das alles ist, ist auch irgendwann mal die Nacht vorbei und wir haben wieder 8 Uhr morgens.
Und jeder, der mein Tagebuch liest und verfolgt, weiß ganz genau, was jetzt kommt:
- Ich begrüße zuerst meine langjährige Freundin Petra und natürlich auch ihre Enkelin, wenn sie zu Hause ist.
- Zwischen acht und neun Uhr habe ich mehrere E-Mails gelesen und beantwortet, bevor mich niemand vergessen hat – pünktlich um 9 Uhr gab es Frühstück.
- Man kann über unsere Küche sagen, was man will, aber sie macht wirklich einen tollen Job.
Wie jeden Morgen gab es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee, und hurra:

- Wieder ein Frühstück ohne Aluminium und Plastikfolie, denn langsam scheint sich hier etwas zu ändern.
Die Brötchen waren frisch und weich, zwei halbe Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.

- Auf der linken Hälfte lag eine gut gekühlte Scheibe gekochten Schinkens, bedeckt mit einer Scheibe Cheddar und verfeinert mit leckerer Knoblauchcreme.
- Auf der rechten Hälfte habe ich gut gekühlte Mettwurst gestrichen und mit Salz und Pfeffer verfeinert.
“Kleine Serienpause und Internet-Probleme mit Petra”
- Nach dem Frühstück habe ich erst einmal noch eine Stunde Smallville weiter geschaut.
Mit Petra zu reden war heute wirklich kein Spaß, denn sie hat weiterhin tierische Probleme mit dem Internet und wird demnächst sehr wahrscheinlich den Provider wechseln – wobei ich ihr natürlich für ihre Verhältnisse die Deutsche Telekom empfohlen habe, weil sie flächendeckend in ganz Deutschland vertreten ist und generell eine stabile Verbindung bietet.

Zwar habe ich hier keinen Vertrag, aber sollte ich wieder eine eigene Wohnung haben, werde ich definitiv wieder auf die deutsche Glasfaser in Borken zurückgreifen, weil ich oftmals große Pakete auf meine Webseiten bzw. Server hochladen muss und eine gute Verbindung sowie eine verlässliche Flatrate unabdingbar sind.

- Zwischendurch schaue ich natürlich immer wieder bei Facebook rein, um zu sehen, was meine Freundinnen und Freunde dort treiben.
“Mittagessen, Erinnerungen an Tage als Berufskraftfahrer und kraftverkehrsmeister und La Maddalena”
- Doch auch irgendwann ist der Vormittag vorbei und wieder hat man mich nicht vergessen:
- Es gab Mittagessen.
Zunächst eine fantastische heiße Champignoncremesuppe.

- Eine Champignoncremesuppe ist eine cremige Pilzsuppe aus frischen Champignons, die mit Zwiebeln, Brühe und Sahne langsam gekocht und anschließend püriert wird, bis sie eine samtige Konsistenz erhält.
- Gewürze wie Salz, Pfeffer und frische Kräuter wie Petersilie oder Thymian bringen aromatische Tiefe, und die Zubereitung dauert normalerweise etwa 30 Minuten.
Das Hauptmenü war allerdings das Highlight:
- Selbstgemachte Pizza vom Blech, ganz ohne Tiefkühl- oder Großhandelsware.

- Die Pizza war so gut, dass ich als Fernfahrer – der ich früher jahrzehntelang durch Spanien, Portugal, Italien und die Türkei unterwegs war – dachte, ich hätte nie eine bessere gegessen.
Dabei erinnere ich mich immer wieder an La Maddalena, einen Archipel im Tyrrhenischen Meer vor der Nordostküste Sardiniens in Italien, den ich einst bereist habe.


- Dort, in der Natur und in der Nähe des Meeres, habe ich damals einige der schönsten Pizzen meines Lebens gegessen.
Als Fernfahrer war ich monatelang unterwegs mit fast 120 eigenen Kühlzügen für die NATO, meist von der Airbase Ramstein quer durch Europa.

- Es ist kaum zu glauben, aber ich habe monatlich zwischen 22.000 und 26.000 Kilometer zurückgelegt – im Durchschnitt also 24.000 km pro Monat, 288.000 km pro Jahr, und über 30 Jahre sind es eine unglaubliche 8.640.000 km Fahrtstrecke.
- Allein diese Zahlen zeigen, warum mein Körper heute so schwer angeschlagen ist, doch Leidenschaft und Herzblut waren immer da.
“Dessert und der Nachmittag”
- Zum Dessert gab es eine gut gekühlte Schale mit Mascarponecreme.

- Im Unterschied zu Quark, der aus der Gerinnung von Milch entsteht und einen säuerlichen Geschmack hat, ist Mascarponecreme ein sehr cremiger Frischkäse aus Sahne mit einem milden, fast süßen Geschmack – ideal für Desserts.
- Dazu kamen gut gekühlte Schattenmorellen im eigenen Saft, die dem Ganzen einen fruchtig-süßen Kontrast verliehen.
- Danach habe ich mich erst einmal hingelegt, denn die Pflege fand heute erst um 16 Uhr statt, und zwischendurch habe ich weiter versucht, mit Petra zu plaudern – die Verbindung war weiterhin eine totale Katastrophe.
Ich musste zudem noch einen Beitrag auf einer meiner Webseiten zum Thema “Erotikberatung” nachträglich überarbeiten, weil ich vergessen hatte, die passenden Tags einzufügen:
- Tags sind Schlüsselwörter oder Schlagwörter, die dabei helfen, Inhalte im Internet zu kategorisieren und auffindbar zu machen.
- Sie dienen dazu, Suchmaschinen und Leserinnen bzw. Lesern zu zeigen, worum es in einem Text geht, und verbessern so die Sichtbarkeit.
“Abendessen, Facebook und der Abschluss des Tages”
Als der Nachmittag vorbei war, gab es Abendessen:
- Eine Scheibe frisches Weißbrot, bestrichen habe ich es mit Kerrygold-Butter.

- Auf der linken halben Scheibe lag gekühlte Wurst mit Knoblauchcreme, auf der rechten Scheibe eine Schicht gut gekühlter Erdbeermarmelade und eine Scheibe holländischen Käses.
Dazu gab es Pumpernickel als Geschmacksexplosion!

- Ein Schälchen Pfannengyros mit fein geschnittenen roten und grünen Paprikastücken, Zwiebel und etwas griechischem Käse, der traditionell in einer Salzlake gereift ist.

- Getrunken habe ich eine gut gekühlte Dose Buttermilch mit Aprikosengeschmack.

Nach dem Abendessen war ich noch einmal bei Facebook, und das Video mit dem Schäferhund, der bei Peng auf den Rücken gefallen ist, wurde insgesamt über 180-mal geteilt.
- Das bedeutet, dass viele Menschen dieses Video weiter gepostet haben, um es ihren eigenen Freundeslisten zu zeigen, was für eine große Reichweite steht.
- Schließlich habe ich mich von Petra und ihrer Enkelin verabschiedet, noch Smallville bis 23 Uhr geschaut und schreibe nun mein Tagebuch.
Normalerweise schreibe ich erst nach Mitternacht, doch heute war mir einfach danach.
Auch wenn der Tag gut verlaufen ist, muss ich wieder einmal vor der Firma Schuch GmbH warnen:
- Hier ist man wirklich nur eine Nummer im System.
- Ich freue mich jetzt schon auf den Umzug im März nach Meerbusch, wo ich nicht nur bessere Gesundheitsvorsorge und Physiotherapie bekomme, sondern hoffentlich mein Pflegebett bald wieder selbstständig verlassen kann.
Jeder, der mich kennt, weiß, dass es mir vollkommen „Latte“ ist, was das Betreuungsgericht in Düren dazu sagt – ich war und bleibe ein Einzelkämpfer.

Und wenn ich dann endlich mein gesamtes Eigentum in mein eigenes Zimmer mitnehmen kann, ist das ein weiterer Schritt in Richtung mehr Freiheit und Lebensqualität für mich selbst.

Ja, es war für mich eine Katastrophe, im August werde ich meinen Handyanbieter wechseln.
Es reicht mir.
Ich brauche und habe die 2 Tage, die morgendlichen Gespräche mit Jaky vermisst.
Ja, die über 40zig jährige Freundschaft, sie zu pflegen ist mir sehr wichtig.
Auch weil er ein Stück Heimat für mich ist.