Eine Nacht mit „The Blacklist“ und ein emotionales Serienfinale.
“Die Nacht gehört wieder einmal „The Blacklist“
- Auch die heutige Nacht war wieder ganz von „The Blacklist“ geprägt.
- Wer die Serie bisher noch nicht kennt, dem möchte ich zunächst einmal erklären, worum es überhaupt geht.
- „The Blacklist“ ist eine US-amerikanische Krimi-, Drama- und Thriller-Serie, die von Jon Bokenkamp entwickelt wurde und am 23. September 2013 beim US-Sender NBC ihre Premiere feierte.
- Im Mittelpunkt steht Raymond „Red“ Reddington, gespielt von James Spader, einem der meistgesuchten und gefährlichsten Kriminellen der Welt.
“Reddington stellt sich eines Tages überraschend dem FBI und bietet seine Zusammenarbeit an“
- Er besitzt eine sogenannte „Blacklist“, auf der sich zahlreiche besonders gefährliche Verbrecher befinden, und ist bereit, den amerikanischen Behörden dabei zu helfen, diese Personen aufzuspüren und festzunehmen.
- Seine Zusammenarbeit ist allerdings an eine ungewöhnliche Bedingung geknüpft:
- Er will ausschließlich mit FBI-Profilerin Elizabeth Keen, gespielt von Megan Boone, zusammenarbeiten.
- Aus diesem Ausgangspunkt entwickelte sich über zehn Staffeln eine äußerst komplexe Geschichte über Verbrechen, Geheimdienste, Verrat, Loyalität, Identität, Familie und die immer wiederkehrende Frage, wer Raymond Reddington eigentlich wirklich ist.
“Die Serie”
- Die Serie wurde zwischen 2013 und 2023 produziert und umfasst insgesamt zehn Staffeln mit 218 Episoden.
- Die einzelnen Folgen haben normalerweise eine Länge von ungefähr 40 bis 45 Minuten.
- Die zehnte Staffel war gleichzeitig die letzte Staffel der Serie und umfasst 22 Episoden.
- Die amerikanische Erstausstrahlung der zehnten Staffel begann am 26. Februar 2023 und endete am 13. Juli 2023 mit den beiden letzten Episoden 21 und 22.
“Das Finale”
- Damit befand ich mich heute Nacht bereits unmittelbar auf der Zielgeraden dieser außergewöhnlichen Fernsehserie.
- Nach insgesamt 218 Episoden bedeutet das natürlich auch, dass sich irgendwann ein Gefühl einstellt, als würde man sich von langjährigen Bekannten verabschieden.
- Gerade Raymond Reddington ist dabei eine Figur, die die gesamte Serie geprägt hat.
“James Spader”

- James Spader hat aus diesem ungewöhnlichen Charakter eine Mischung aus Kriminellen, Gentleman, Geschäftsmann, Strategen, Erzähler und manchmal sogar philosophischem Beobachter gemacht.
“0:19 Uhr”

- Um 0:19 Uhr habe ich mir zunächst eine Tasse Früchtetee aus meinem eigenen Bestand gemacht.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.
“The Blacklist”
- Danach ging es selbstverständlich wieder mit The Blacklist“ weiter, denn schließlich befand ich mich inzwischen unmittelbar vor dem großen Ende der zehnten Staffel.
“Staffel 10, Folge 20 – „Arthur Hudson“
- Als Nächstes stand die 20. Episode der zehnten Staffel auf meinem Programm.
- Die Folge trägt im Original den Titel „Arthur Hudson“ und wurde in den USA am 6. Juli 2023 bei NBC ausgestrahlt.
- Sie hat eine Laufzeit von ungefähr 42 bis 43 Minuten.
- In dieser Episode gerät Harold Cooper zunehmend unter Druck, weil der Kongressabgeordnete Arthur Hudson seine Ermittlungen gegen die FBI-Taskforce vorantreibt und inzwischen genügend Informationen gesammelt hat, um die Arbeit der Einheit grundsätzlich infrage zu stellen.
“Der Generalstaatsanwalt”
- Hudson wendet sich an den Generalstaatsanwalt, wodurch Cooper und Cynthia Panabaker in eine äußerst schwierige Situation geraten.
- Die bisherige Zusammenarbeit zwischen dem FBI und Raymond Reddington wird damit immer stärker zum Problem.
- Gleichzeitig beginnt Raymond seine eigene Abschiedstour und besucht Menschen, die ihm besonders wichtig sind.
- Seine Handlungen vermitteln zunehmend den Eindruck, dass er weiß, dass sich sein Leben und seine bisherige Welt dem Ende nähern.
- Für mich war diese Episode deshalb besonders interessant, weil sie bereits sehr deutlich spüren lässt, dass „The Blacklist“ nicht mehr einfach nur eine weitere Folge erzählt, sondern auf den endgültigen Abschied von Raymond Reddington zusteuert.
“Weitere Folgen bis tief in die Nacht”
- Auch nach dieser Folge habe ich natürlich noch weitere Episoden von „The Blacklist“ angeschaut.
- Schließlich wollte ich wissen, wie diese unglaubliche Geschichte tatsächlich zu Ende gehen würde.
- Wenn man eine Serie über so viele Monate verfolgt hat, entwickelt sich irgendwann eine ganz besondere Beziehung zu den Figuren.
- Man kennt ihre Geschichten, ihre Stärken und Schwächen und hat gemeinsam mit ihnen zahlreiche dramatische Situationen erlebt.
“5:35 Uhr”

- Um 5:35 Uhr habe ich mir eine Tasse Cappuccino aus meinem eigenen Bestand gemacht.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.
- Danach ging es wieder mit „The Blacklist“ weiter.

“Der tägliche Blick auf meinen Webserver”
- Wie jeden Morgen um 6 Uhr bekam ich anschließend eine automatisierte E-Mail von meinem Webserver.
- Darin wurde mir mitgeteilt, dass verschiedene Plugins aktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden müssen.
- Für diejenigen Leserinnen und Leser, die mit dem Begriff Plugin nicht so viel anfangen können:
“Plugins”

- Ein Plugin ist vereinfacht gesagt eine zusätzliche Software-Erweiterung, die die Funktionen eines Programms erweitert.
“WordPress”

- Gerade bei WordPress sind Plugins von großer Bedeutung.
- WordPress selbst stellt die grundlegende Plattform für die Verwaltung und Veröffentlichung einer Website bereit.
- Plugins können darüber hinaus zusätzliche Funktionen hinzufügen, beispielsweise Sicherheitsfunktionen, Suchmaschinenoptimierung, Spamschutz, Caching, Bilderverwaltung, Kontaktformulare oder zahlreiche andere Möglichkeiten.
- Technisch bestehen WordPress-Plugins hauptsächlich aus PHP-Code und können zusätzlich beispielsweise JavaScript, CSS und weitere Dateien enthalten.
- Der große Vorteil besteht darin, dass man die Funktionen einer WordPress-Website erweitern kann, ohne den eigentlichen WordPress-Kern verändern zu müssen.
“Plugins lassen sich im Administrationsbereich aktivieren, deaktivieren, aktualisieren und – sofern sie nicht mehr benötigt werden – auch entfernen“
- Das offizielle WordPress-Plugin-Verzeichnis umfasst inzwischen mehr als 71.000 kostenlose Plugins.
- Gerade deshalb sind regelmäßige Aktualisierungen wichtig.
- Ein Plugin ist schließlich zusätzliche Software und kann – wie jede andere Software auch – Fehler oder Sicherheitslücken enthalten.
- Aktualisierungen können deshalb neue Funktionen bringen, Fehler beseitigen und Sicherheitsprobleme schließen.
- Bei meinen Websites gehört die Kontrolle dieser technischen Vorgänge inzwischen praktisch zum täglichen Morgenprogramm.
“Staffel 10, Folge 21 – der Anfang vom endgültigen Abschied”

- Danach habe ich noch einmal Staffel 10, Folge 21, angeschaut.
- Diese Episode trägt den Titel „Raymond Reddington (No. 00): Pt. 1“, auf Deutsch „Raymond Reddington – Teil 1“.
- Die Folge wurde in den USA am 13. Juli 2023 ausgestrahlt und bildet gemeinsam mit der 22. Episode das zweiteilige Serienfinale.
- In der Geschichte steht die Taskforce unter dem immer stärker werdenden Druck von Arthur Hudson.
- Die Ermittlungen gegen die Einheit haben sich inzwischen zu einer unmittelbaren Bedrohung entwickelt, während gleichzeitig Reddingtons nächste Schritte vorhergesagt werden müssen.
“Damit war endgültig klar”
- Jetzt geht es nicht mehr nur um einen weiteren Fall auf der Blacklist.
- Jetzt geht es um das Ende der gesamten Geschichte.
“8 Uhr”
- Wie jeden Morgen habe ich dann pünktlich um 8 Uhr meiner langjährigen Freundin Petra einen wunderschönen guten Morgen gewünscht.
“Die E-Mail-Postfächer”
- Danach habe ich meine E-Mail-Postfächer abgerufen.
- Insgesamt fünf E-Mails habe ich beantwortet, während der Rest – wie so häufig – wieder einmal aus Spam bestand.
“Spam-Mails”

- Als Spam bezeichnet man massenhaft verschickte und unerwünschte elektronische Nachrichten.
- Dazu gehören vor allem unerwünschte Werbe-E-Mails, aber auch Nachrichten, die betrügerische Absichten verfolgen oder Schadsoftware verbreiten können.
- Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, kurz BSI, weist darauf hin, dass Spam häufig mit gefälschten Absenderangaben verschickt wird und dass Absender und Betreffzeilen immer wieder verändert werden, damit die Nachrichten schwieriger als Spam erkannt werden.
- An E-Mail-Adressen gelangen Spammer unter anderem durch automatisierte Programme, die Webseiten und andere öffentliche Quellen nach Adressen durchsuchen.
- Teilweise werden auch Adresslisten gehandelt oder automatisch erzeugte Adressen ausprobiert.
- Spam ist damit nicht nur lästig, sondern kann auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen, insbesondere wenn eine scheinbar seriöse Nachricht tatsächlich ein Phishing-Versuch ist.
“8:39 Uhr”

- Wie jeden Morgen gab es zunächst eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
- Dazu gab es zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten aromatischen Erdbeerkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischen Käse belegt.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot bekam eine gut gekühlte Scheibe Fleischwurst.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich wieder vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.
“Petra”
- Nach dem Frühstück habe ich mich noch mit meiner langjährigen Freundin Petra über einige verschiedene Dinge unterhalten.
“Die Pflege”
- Um 11 Uhr fand dann die Pflege statt.
“11:30 Uhr”
- Um 11:30 Uhr kam eine junge hübsche Pflegerin und holte meine private Suppentasse, um sie in die Küche zu bringen.
“Eine fantastische Gemüsesuppe zum Mittagessen”

- Um 11:42 Uhr stand das Mittagessen auf dem Tisch.

- Es gab eine fantastische Gemüsesuppe mit sehr viel Inhalt.
- Genau so darf eine ordentliche Gemüsesuppe für mich aussehen.
- Nicht nur ein bisschen Brühe mit zwei Gemüsestückchen, sondern richtig viel Inhalt.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.
“14:06 Uhr”
- Um 14:06 Uhr bekam ich dann ein kleines Paket von meiner langjährigen Freundin Petra mit diversen Gegenständen darin.

- Unter anderem befanden sich darin ein kleines Paket Em-eukal Ingwer-Orange.

- Ein weiteres Päckchen der Geschmacksrichtung Honig.

- Ein Päckchen Haribo Weingummi.

- Ein Päckchen Sallos Original Lakritz.
“Die Fotos”
- Selbstverständlich befand sich noch ein weiterer Gegenstand in dem Karton.
- Auf diesen möchte ich allerdings nicht näher eingehen.
- Manche Dinge gehören eben einfach in den privaten Bereich.
“Gute Nacht Nideggen”
- Nach einer durchwachten Nacht erst einmal mehrere Stunden Schlaf.
- Da ich die gesamte Nacht wach gewesen war und mich intensiv mit „The Blacklist“ beschäftigt hatte, war irgendwann natürlich auch mein Körper der Meinung, dass es jetzt langsam Zeit für eine Pause wäre.
- Bis um 18:30 Uhr habe ich deshalb einige Stunden geschlafen.
- Und dann kam der Moment, der mir persönlich wesentlich näherging, als ich zunächst erwartet hatte.
“Das Ende von Raymond Reddington”

- Mit der letzten Episode der Serie, Staffel 10, Folge 22, wurde aus dem Serienabend plötzlich ein ausgesprochen emotionaler Moment.
- Die Episode trägt im Original den Titel „Raymond Reddington (No. 00).
- „Good Night“ und wurde am 13. Juli 2023 gemeinsam mit der vorherigen Folge als zweite Hälfte des zweistündigen Serienfinales bei NBC ausgestrahlt.
“Sie ist die 218. und damit die aller letzte Episode von „The Blacklist“.“
- Und dann passiert tatsächlich das, was für mich an diesem Abend besonders schwer zu verkraften war:
- Raymond Reddington stirbt.
- Nachdem er sich in Spanien aufgehalten hat und von den Behörden gesucht wird, zieht er sich schließlich in eine ländliche Gegend zurück.
“Dort begegnet er einem Stier”
- Reddington nähert sich dem Tier, und der Stier greift ihn an und tötet ihn.
- Donald Ressler findet später Reddingtons Leichnam.
- Damit endet die Geschichte des Mannes, der zehn Staffeln lang das Zentrum dieser außergewöhnlichen Serie gewesen ist.
- Die letzte Folge trägt deshalb völlig zu Recht den Titel „Good Night“ oder „Gute Nacht“.
“Und ausgerechnet Spanien macht diesen Abschied für mich noch emotionaler”
- Für mich persönlich war diese Szene allerdings noch etwas ganz anderes.
- Wer mich persönlich gut kennt, der weiß ganz genau, dass ich viele Jahrzehnte in Spanien gelebt und gearbeitet habe.
- Und ausgerechnet die Landschaft in der Nähe von Madrid, in der Raymond Reddington sein Leben verliert, kenne ich persönlich.
“Cabanillas de la Sierra”
- Die Produktionsunterlagen aus der Region Madrid bestätigen tatsächlich, dass das Serienfinale in Spanien gedreht wurde.
- Zu den Drehorten gehörten unter anderem Cabanillas de la Sierra, die Sierra de la Cabrera und weitere Orte in der Autonomen Gemeinschaft Madrid.
- Gerade die Sierra de la Cabrera diente dabei als Landschaft für Reddingtons letzten Spaziergang und die entscheidenden Szenen seines Endes.
“Und genau deshalb hat mich diese letzte Szene besonders getroffen“
- Ich schaue dort nicht einfach nur einer fiktiven Figur beim Sterben zu.
- Ich sehe gleichzeitig eine Landschaft, die mir aus meinem eigenen Leben bekannt ist.
- Spanien ist für mich schließlich nicht irgendein Land auf der Landkarte.
- Dort habe ich viele Jahre in Cambrils meines Lebens verbracht und gearbeitet.
- Wenn dann ausgerechnet eine solche Landschaft zum Schauplatz des Todes einer Figur wird, die man über zehn Staffeln begleitet hat, bekommt ein Serienfinale plötzlich eine ganz andere persönliche Bedeutung.
“19:05”
- Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit einer gut gekühlten Scheibe Käse sowie einer gut gekühlten Scheibe Salami.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot bekam eine gut gekühlte Pfirsich-Marmelade.
“Das Getränk”

- Als Getränk gab es einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.
“19:45 Uhr”
Um 19:45 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra eine angenehme Nacht gewünscht.
“Hinweis”
- Wenn eine Tochter oder ein Sohn vor der Entscheidung steht, die eigene Mutter, den eigenen Vater oder beide Eltern in einem Alten- und Pflegeheim unterzubringen, sollte diese Entscheidung nicht ausschließlich nach dem Preis oder danach getroffen werden, welches Heim gerade einen freien Platz anbietet.
- Wenn es organisatorisch möglich ist, sollte ein Alten- und Pflegeheim möglichst in der unmittelbaren Nähe der Familie gesucht werden.
- Denn gerade im Alter ist der persönliche Kontakt von unschätzbarem Wert.
- Besuche, Gespräche und gemeinsame Zeit können nicht durch Telefonate oder Videotelefonie ersetzt werden.
“Die Finanzierung”

- Wenn es finanziell und organisatorisch möglich ist, würde ich außerdem eine schön und möglichst ländlich gelegene Umgebung bevorzugen.
- Frische Luft, Natur und die Möglichkeit, täglich nach draußen zu kommen, können den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner bereichern.
- Ein schöner Ausblick ersetzt natürlich keine gute Pflege, aber die Umgebung eines Pflegeheims gehört meiner Meinung nach trotzdem zu den Dingen, die man bei der Auswahl berücksichtigen sollte.
“Die Gespräche”
- Noch wichtiger ist allerdings, sich nicht ausschließlich die Hochglanzbroschüren der Einrichtungen anzusehen.
- Unterhaltet euch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
- Sie können euch häufig viel realistischer erzählen, wie der tatsächliche Alltag in einer Einrichtung aussieht.
- Fragt nach dem Essen, der Pflege, den Beschäftigungsmöglichkeiten, den Besuchszeiten, dem Umgang des Personals mit den Bewohnerinnen und Bewohnern und danach, ob die Menschen dort tatsächlich das Gefühl haben, gut aufgehoben zu sein.
“Die Heimleitung”

- Und natürlich sollte man auch das Gespräch mit der zuständigen Heimleitung suchen.
- Ein gut geführtes Alten- und Pflegeheim sollte in der Lage sein, Angehörigen transparent und verständlich Auskunft über alle wichtigen organisatorischen, pflegerischen und alltäglichen Fragen zu geben.
“Was bringt der Freitag”
- Damit geht ein außergewöhnlicher Donnerstag zu Ende.
- Angefangen hat er mitten in der Nacht mit einer Tasse Früchtetee und „The Blacklist“, gefolgt von Cappuccino, Webserver, Plugins, E-Mails, Frühstück, Pflege, Gemüsesuppe, einem kleinen Paket von Petra, einigen Stunden Schlaf und schließlich dem emotionalen Abschied von Raymond Reddington.
“The Blacklist”

- „The Blacklist“ ist für mich nach zehn Staffeln und 218 Episoden nun endgültig Geschichte.
- Und ausgerechnet das Ende in der spanischen Landschaft bei Madrid hat dafür gesorgt, dass mir dieser Abschied noch wesentlich näher gegangen ist als gedacht.
“Der kommende Freitag”
- Was der kommende Freitag bringen wird, weiß ich natürlich noch nicht.
- Aber da lassen wir uns ganz einfach mal überraschen.
“Denn eines steht nach wie vor fest”
- Ich habe immer noch keine Glaskugel!
