The Blacklist, Technik, Freundschaft, gutes Essen und die kleinen Ärgernisse des Alltags
“Ein Mittwoch ganz im Zeichen von The Blacklist”
- Auch heute Nacht war wieder einer der Nächte, wo ich mir „The Blacklist“ angeschaut habe.
- Auch heute habe ich mir weitere Folgen der zehnten Staffel angeschaut und ich muss ganz ehrlich sagen:
- Je weiter ich mich dem Ende dieser außergewöhnlichen Serie nähere, desto begeisterter bin ich von dieser letzten Staffel.
- Es ist inzwischen sogar durchaus wahrscheinlich, dass ich mir nach dem Ende der zehnten Staffel die komplette Serie noch einmal von vorne anschauen werde.
“The Blacklist”

- „The Blacklist“ ist eine US-amerikanische Krimi- und Serie, die von Jon Bokenkamp entwickelt wurde.
- Die Serie startete am 23. September 2013 beim US-amerikanischen Fernsehsender NBC und endete nach zehn Staffeln und insgesamt 218 Episoden am 13. Juli 2023.
- Die Hauptrolle spielt James Spader als Raymond „Red“ Reddington, einen international gesuchten Schwerverbrecher, der sich überraschend dem FBI stellt und seine Zusammenarbeit anbietet.
- Reddington besitzt eine sogenannte Blacklist, also eine Liste besonders gefährlicher und teilweise bislang unbekannter Verbrecher.
- Sein Wissen über die internationale Unterwelt macht ihn für das FBI äußerst wertvoll.
- Gleichzeitig bleibt lange Zeit unklar, welche eigenen Interessen er verfolgt und warum er ausgerechnet mit der jungen FBI-Agentin Elizabeth Keen zusammenarbeiten möchte.
- Im Laufe der zehn Staffeln entwickelte sich daraus eine ausgesprochen komplexe Geschichte aus Kriminalität, Geheimdiensten, Verrat, Loyalität, persönlichen Beziehungen, internationalen Organisationen und immer neuen Wendungen.
”Die zehnte Staffel ist die letzte Staffel der Serie und umfasst 22 Episoden”
- Sie wurde in den USA vom 26. Februar bis zum 13. Juli 2023 ausgestrahlt.
- Insgesamt bringt es „The Blacklist“ damit auf zehn Staffeln und 218 Episoden.
“Staffel 10, Folge 9 – The Troll Farmer: Part 3”
- Bei meinem heutigen Serienprogramm ging es zunächst um die neunte Folge der zehnten Staffel.
- Sie trägt den Originaltitel „The Troll Farmer: Part 3“ und ist gleichzeitig die 205. Episode der gesamten Serie.
- Die US-amerikanische Erstausstrahlung erfolgte am 23. April 2023. Regie führte Christine Gee, das Drehbuch stammt von Lukas Reiter.
”In dieser Folge befindet sich die Task Force in einem Wettlauf gegen die Zeit”
- Ein wertvolles Objekt wurde aus dem Besitz der US-Regierung gestohlen und muss unbedingt wiederbeschafft werden.
- Raymond Reddington verfolgt dabei seinen eigenen Plan und versucht, den Verantwortlichen auf die Spur zu kommen.
- Die Episode bildet den dritten Teil der Geschichte rund um den sogenannten Troll Farmer.
- Gerade solche Geschichten machen für mich den besonderen Reiz der zehnten Staffel aus.
- Die Serie verbindet klassische Ermittlungsarbeit mit modernen technischen Möglichkeiten, Manipulation über soziale Medien und den internationalen Verbindungen der kriminellen Welt.
“Meine Begeisterung für die letzte Staffel wächst weiter”
- Ich muss wirklich sagen, dass mich diese zehnte Staffel ausgesprochen begeistert.
- Obwohl ich natürlich weiß, dass irgendwann das endgültige Ende der Serie kommt, macht gerade dieses Wissen die letzten Folgen für mich noch interessanter.
- Raymond Reddington ist über die Jahre zu einer der außergewöhnlichsten Figuren geworden, die ich in einer Fernsehserie kennengelernt habe.
- James Spader verkörpert diese Figur auf eine Weise, die für mich einen ganz besonderen Wiedererkennungswert besitzt.
“Und deshalb steht für mich inzwischen fest”
- Wenn ich mit der zehnten Staffel fertig bin, werde ich mir sehr wahrscheinlich überlegen, die komplette Serie noch einmal von vorne anzuschauen.
- Dann beginnt die Geschichte wieder bei der ersten Begegnung mit Reddington und Elizabeth Keen.
“6 Uhr”
- Wie jeden Morgen wurde ich auch heute pünktlich um 6 Uhr durch eine automatisierte E-Mail meines Webservers informiert, dass verschiedene Plugins deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden müssen.
- Wer mehrere Webseiten betreibt, kennt solche Wartungsarbeiten.
- Für Außenstehende klingt das möglicherweise zunächst kompliziert, aber Plugins sind im Grunde zusätzliche Softwarebausteine, mit denen WordPress erweitert werden kann.
“Plugins”

- WordPress selbst beschreibt Plugins als Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen bereitstellen.
- Sie können beispielsweise Sicherheitsfunktionen, Suchmaschinenoptimierung, Spamschutz, Caching, Kontaktformulare oder völlig neue Funktionen in eine Webseite integrieren.
- Technisch bestehen WordPress-Plugins hauptsächlich aus PHP-Code und können zusätzlich unter anderem JavaScript, CSS und weitere Dateien enthalten.
“Die Updates”
- Gerade bei Sicherheitsplugins ist es besonders wichtig, die Software aktuell zu halten.
- Denn auch Plugins können Sicherheitslücken enthalten.
- Deshalb gehören regelmäßige Aktualisierungen für mich inzwischen zum normalen technischen Alltag meiner Webseiten.
“Danach ging es wieder zurück zu Raymond Reddington”
- Nachdem die technische Arbeit erledigt war, konnte ich mich wieder meiner eigentlichen Unterhaltung widmen.
“The Blacklist”

- Also ging es zurück zu „The Blacklist“ und damit zur zehnten Folge der zehnten Staffel.
“Staffel 10, Folge 10 – The Postman”
- Die zehnte Episode trägt den Originaltitel „The Postman“ und ist die 206. Folge der gesamten Serie.
- Sie wurde am 30. April 2023 in den USA ausgestrahlt.
- Regie führte Kevin Berlandi, das Drehbuch stammt von Justine Neubarth.
- In der Handlung eröffnet ein Häftling in einem Hochsicherheitsgefängnis das Feuer.
”Die Task Force untersucht daraufhin einen Schmuggler, der unter dem Namen „The Postman“ bekannt ist”
- Für Harold Cooper wird die Angelegenheit besonders persönlich, weil er eine Verbindung zu dem Verdächtigen aus seiner Vergangenheit besitzt.
“Der „Postman“ trägt in Reddingtons Blacklist die Nummer 173”
- Auch diese Folge zeigt wieder sehr schön, wie „The Blacklist“ Gegenwart und Vergangenheit miteinander verbindet.
- Ein aktueller Fall wird plötzlich zu einer persönlichen Angelegenheit für ein Mitglied der Task Force.
“8 Uhr”
- Wie jeden Morgen um 8 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra einen angenehmen Morgen gewünscht.
“Die E-Mail-Postfächer”
- Danach ging es zunächst an meine E-Mail-Postfächer.
- Insgesamt habe ich vier E-Mails beantwortet.
- Alles andere war – wie leider so häufig – nicht besonders interessant.
- Vieles davon war einfach nur Müll oder Spam.
“Spam-Mails”

- Spam-Mails sind unerwünschte elektronische Nachrichten, die häufig massenhaft verschickt werden.
- Dabei kann es sich um unerwünschte Werbung handeln, aber auch um Phishing-Versuche, Betrugsnachrichten oder Nachrichten, die Schadsoftware verbreiten sollen.
- Besonders gefährlich sind Nachrichten, die auf den ersten Blick aussehen, als stammen sie von einer Bank, einem Paketdienst, einem Online-Shop oder einem anderen bekannten Unternehmen.
- Ziel kann es sein, den Empfänger dazu zu bringen, auf einen manipulierten Link zu klicken oder persönliche Zugangsdaten preiszugeben.
“Deshalb gilt auch für mich”
- Was als Spam erkannt wird und keinen vernünftigen Zweck erfüllt, wird entsprechend behandelt und nicht unnötig geöffnet.
“8:54 Uhr”

- Wie jeden Morgen gab es eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
- Dazu gab es zwei halbe warme und frische Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Das linke halbe Brötchen belegte ich mit einer gut gekühlten Scheibe Rostbraten.

- Auf das rechte halbe Brötchen kam eine kleine Portion Rührei, verfeinert mit Salz und Pfeffer.
- Als erste Beilage gab es eine kleine Mini-Frikadelle.
- Als zweite Beilage lag ein gut gegartes und fantastisch schmeckendes Chicken Nugget auf dem Teller.
- Als dritte Beilage gab es eine gut gekühlte Schale mit blauen Weintrauben.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Petra”
- Nach dem Frühstück habe ich mich dann mit meiner langjährigen Freundin Petra über WhatsApp unterhalten.
- Und wenn wir einmal richtig in Action sind, dann reden wir selbstverständlich nicht nur über ein einziges Thema.
- Bei uns kann sich ein Gespräch durchaus über viele unterschiedliche Bereiche entwickeln.
“WhatsApp”

- WhatsApp wurde von Jan Koum und Brian Acton gegründet und begann ursprünglich als Alternative zur klassischen SMS.
- 2014 wurde WhatsApp von Facebook übernommen und gehört heute zum Meta-Konzern, arbeitet aber weiterhin als eigenständige App.
- Der Dienst ermöglicht unter anderem Textnachrichten, Fotos, Videos, Dokumente, Standort-Freigaben sowie Sprach- und Videoanrufe.
- Nach Angaben von WhatsApp nutzen inzwischen mehr als drei Milliarden Menschen in über 180 Ländern den Dienst.
”Ein wichtiger Bestandteil ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung”
- Bei persönlichen Chats werden Nachrichten, Fotos, Videos, Sprachnachrichten, Dokumente und Anrufe grundsätzlich so geschützt, dass der Inhalt nicht einfach von Dritten mitgelesen oder mitgehört werden kann.
- WhatsApp verwendet dafür das Signal-Protokoll.
“Für mich ist WhatsApp vor allem eines”
- Eine einfache Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu bleiben, die mir seit vielen Jahren wichtig sind.
“Wieder ein Einbruchsversuch auf meinen Webseiten”
- Zwischendurch erhielt ich dann noch eine automatisierte E-Mail von meinem Webserver.
- Dieses Mal ging es nicht um ein Plugin-Update, sondern um einen erneuten Versuch, in mein System einzudringen.
“Solche automatisierten Angriffe sind im Internet leider keine Seltenheit”
- Angreifer versuchen beispielsweise, durch zahlreiche Anmeldeversuche Benutzername und Passwort zu erraten.
- Solche Angriffe werden häufig als Brute-Force-Angriffe bezeichnet.
- Auf meinen Webseiten setze ich deshalb unter anderem das Sicherheits Plugin „Limit Login Attempts Reloaded“ ein.
“Limit Login Attempts Reloaded”
- Dieses Plugin begrenzt die Zahl möglicher fehlgeschlagener Anmeldeversuche und kann dadurch automatisierte Brute-Force-Angriffe erheblich erschweren.
- Die erlaubte Zahl der Versuche und weitere Einstellungen können angepasst werden.
- Der erneute Versuch war jedenfalls nicht erfolgreich. Genau dafür habe ich diese Sicherheitsmaßnahmen schließlich installiert.
“Irgendwann ist auch der Vormittag vorbei”
- Irgendwann ist natürlich auch der schönste Vormittag vorbei und das Mittagessen rückt näher.
“11:30 Uhr”
- Um 11:30 Uhr kam eine junge hübsche Pflegerin und holte meine private Suppentasse ab, um sie in die Küche zu bringen.

- Um 11:41 Uhr stand dann das Mittagessen auf dem Tisch.
“Eine fantastische Gulaschsuppe mit ordentlich Inhalt”
- Auf dem Speiseplan stand heute eine fantastische Gulaschsuppe mit extrem viel Inhalt.
“Und ich kann nur wieder sagen”
- Genau so stelle ich mir eine vernünftige Suppe vor.
“Die Gulaschsuppe”
- Gulaschsuppe ist eine kräftige Suppe beziehungsweise ein Eintopf aus der mitteleuropäischen Küche.
- Typische Bestandteile sind Fleisch, Zwiebeln, Paprika und verschiedene Gewürze.
- Je nach Rezept kommen beispielsweise Kartoffeln, Tomaten, Paprika oder andere Zutaten hinzu.
- Die Gulaschküche ist historisch eng mit Ungarn verbunden, hat sich aber in zahlreichen Varianten auch in Österreich, Deutschland und anderen Ländern etabliert.
- Bei meiner heutigen Suppe waren nicht nur ordentlich Fleischstücke vorhanden, sondern tatsächlich auch frische Champignons.
“Ich kann deshalb wirklich immer wieder betonen”
- Wir haben hier eine verdammt geile Küche.
- Ich habe in meinem Leben einiges kennengelernt, auch während meiner Zeit als Rettungssanitäter.
- Und diese Gulaschsuppe konnte sich wirklich sehen und vor allem schmecken lassen.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Die Pflege”
- Unmittelbar nach dem Mittagessen fand die Pflege statt.
“Mein Akku”
- Danach war mein persönlicher Akku allerdings ziemlich leer.
- Wenn man sich nachts intensiv mit „The Blacklist“ beschäftigt, muss man schließlich irgendwann auch einmal Schlaf nachholen.
- Dementsprechend habe ich am Nachmittag mehrere Stunden geschlafen.
“18:31 Uhr”
- Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit zwei gut gekühlten Scheiben Lachsschinken.

- Auf die rechte Scheibe Eiweißbrot kamen eine gut gekühlte und aromatische Erdbeerkonfitüre sowie eine gut gekühlte Scheibe holländischen Käse.
“Die Beilage”

- Als Beilage gab es eine gut gekühlte Schale mit Nudelsalat.
“Warum mich die Plastikfolie besonders ärgert”
- Was mich dabei allerdings wieder einmal richtig aufgeregt hat, war die Tatsache, dass die Lebensmittel erneut mit Plastikfolie abgedeckt waren.
- Für mich ist dieses Thema keineswegs eine Kleinigkeit.
- Ich hatte nicht nur eine sogenannte Magenverkleinerung, sondern eine bariatrische Operation.
- Eine bariatrische Operation bezeichnet einen chirurgischen Eingriff zur Behandlung von starkem Übergewicht beziehungsweise Adipositas.
”In meinem Fall kommt es zu Stande, dass ich seit fast 7 Jahren Bettlägerig bin”
- Zu den bekannten Verfahren gehören beispielsweise der Schlauchmagen und der Roux-en-Y-Magenbypass.
- Bei einem Schlauchmagen wird ein großer Teil des Magens entfernt, während beim Magenbypass der Magen verkleinert und der Verdauungsweg verändert wird.
- Im Zusammenhang mit meiner damaligen medizinischen Behandlung war ich auch in einer Fachklinik in Recklinghausen, die sich mit bariatrischen Operationen beziehungsweise entsprechenden medizinischen Problemen beschäftigte.
- Dort wurde mir von medizinischem Fachpersonal ausdrücklich erklärt, dass ich aufgrund meiner gesundheitlichen Situation und insbesondere meiner Niereninsuffizienz beim Umgang mit Lebensmitteln besonders vorsichtig sein sollte.
- Dabei wurde mir auch der Zusammenhang mit Kunststoff und kleinsten Kunststoffpartikeln erklärt.
“Mikroplastik”
- Mikroplastik bezeichnet winzige Kunststoffpartikel, während Nanoplastik noch wesentlich kleiner ist.
- Die Weltgesundheitsorganisation beschäftigt sich seit Jahren mit der Aufnahme solcher Partikel über Nahrung, Wasser und Luft. Sie weist darauf hin, dass Menschen Mikro- und Nano-Plastik aus verschiedenen Umwelt Quellen ausgesetzt sein können und dass hinsichtlich der gesundheitlichen Folgen weiterhin erhebliche Forschungsfragen bestehen.
- Für mich persönlich ist deshalb entscheidend, was mir damals im Rahmen meiner medizinischen Behandlung erklärt wurde.
- Ich möchte den Kontakt meiner Lebensmittel mit Kunststoff möglichst vermeiden und empfinde es deshalb als äußerst unangenehm, wenn mein Essen unmittelbar mit Plastikfolie abgedeckt wird.
- Gerade weil ich eine Niereninsuffizienz habe und zusätzlich eine bariatrische Operation hinter mir habe, nehme ich die damaligen Hinweise des medizinischen Fachpersonals sehr ernst.
“Dabei möchte ich ausdrücklich klarstellen”
- Ich gebe hier meine persönliche medizinische Erfahrung und die damalige ärztliche beziehungsweise fachmedizinische Aufklärung wieder.
- Das ist keine allgemeine medizinische Empfehlung, nach der jeder Mensch mit Niereninsuffizienz automatisch auf sämtliche Lebensmittel verzichten müsste, die einmal mit Kunststofffolie abgedeckt waren.
- Für mich persönlich ist es jedoch eine Vorsichtsmaßnahme, die ich ernst nehme.
“Zum Abendessen gehörte auch Buttermilch”

- Zusätzlich gab es einen gut gekühlten Becher mit Buttermilch und Erdbeergeschmack.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“20 Uhr”
- Um 20 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra eine angenehme Nacht gewünscht.
“Es Nervt mich nur noch”
- Danach kam wieder das Pflegepersonal und brachte mir erneut jemanden aus der dritten Etage auf mein Zimmer, weil der Aufzug einmal mehr nicht funktionierte.
“Aufzug kaputt, WLAN kaputt – und immer wieder dieselbe Geschichte”
- Ich muss es ganz deutlich sagen:
”Es ist definitiv immer wieder derselbe Scheiß hier”
- Entweder funktioniert der Aufzug nicht, das hausinterne WLAN funktioniert nicht oder irgendeine andere technische beziehungsweise organisatorische Angelegenheit sorgt für zusätzlichen Ärger.
- Das hausinterne WLAN hat mich beispielsweise bereits dazu gezwungen, einen neuen WLAN-Stick zu kaufen.
”Und wer kommt für den entstandenen Schaden auf? Ich!”
- Und nun wurde an diesem Abend wieder jemand aus der dritten Etage auf mein Zimmer verlegt, weil der Aufzug nicht funktionierte.
- Für mich als Bewohner ist das irgendwann einfach nur noch nervig.
- Solche technischen Probleme wirken auf dem Papier vielleicht wie Kleinigkeiten.
- Im tatsächlichen Alltag eines Pflegeheims können sie jedoch erhebliche Auswirkungen haben.
“Was Familien bei der Suche nach einem Pflegeheim beachten sollten”
- An dieser Stelle möchte ich deshalb allen Töchtern und Söhnen beziehungsweise Angehörigen einen persönlichen Rat mitgeben, die irgendwann für ihre Mutter, ihren Vater oder ihre Eltern ein Alten- und Pflegeheim suchen müssen.
“Die Familie”
- Wenn möglich, sollte man ein Pflegeheim in unmittelbarer Nähe zur Familie auswählen.
- Denn was bringt das schönste Pflegeheim, wenn die Angehörigen aufgrund der großen Entfernung kaum vorbeikommen können?
- Der private und soziale Kontakt sollte möglichst nicht abreißen.
“Die Finanzierung”
- Wenn es finanziell möglich ist, würde ich außerdem darauf achten, dass sich das Pflegeheim in einer landschaftlich schönen und angenehmen Umgebung befindet.
- Gerade für ältere Menschen kann eine Umgebung, in der man regelmäßig nach draußen gehen und Spaziergänge machen kann, einen erheblichen Unterschied bei der Lebensqualität ausmachen.
“Die Gespräche”
- Ganz wichtig finde ich außerdem, mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zu sprechen.
- Sie erleben den Alltag schließlich unmittelbar und können häufig einen wesentlich realistischeren Eindruck vermitteln als eine Hochglanzbroschüre.
“Die Heimleitung”

- Natürlich sollte man sich auch ausführlich mit der Heimleitung unterhalten.
- Dort können Angehörige wichtige Informationen über Pflege, Betreuung, Tagesabläufe, medizinische Versorgung, Ausstattung und organisatorische Abläufe erhalten.
- Ein Pflegeheim ist schließlich nicht einfach nur ein Gebäude.
- Für die dort lebenden Menschen wird es zu einem Zuhause und damit zu einem zentralen Bestandteil ihres Lebens.
“Noch einmal The Blacklist zum Tagesabschluss”
Nachdem der ganze Trubel langsam vorbei war, durfte natürlich eines nicht fehlen: „The Blacklist“.

- Also habe ich mir selbstverständlich noch einmal die letzte Folge angeschaut.
“Die Staffel”
- Wenn man bedenkt, dass die komplette Serie zehn Staffeln und 218 Episoden umfasst, ist das schon ein ziemlich großes Fernsehprojekt.
- Und trotzdem habe ich inzwischen das Gefühl, dass ich nach dem Ende der zehnten Staffel tatsächlich wieder von vorne anfangen könnte.
“23:06 Uhr”

- Um 23:06 Uhr gönnte ich mir schließlich noch eine gut gekühlte Dose Buttermilch mit Erdbeergeschmack.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
- Damit ging ein weiterer abwechslungsreicher Mittwoch langsam zu Ende.
“Was bringt der Donnerstag”
- Was der kommende Donnerstag bringt, weiß ich natürlich noch nicht.
- Vielleicht gibt es wieder technische Probleme.
- Vielleicht kommen interessante E-Mails.
- Vielleicht gibt es neue Gespräche mit Petra.
- Vielleicht wartet wieder eine neue kulinarische Überraschung auf mich.
- Und vielleicht läuft natürlich wieder „The Blacklist“.
- Was genau passieren wird, weiß ich allerdings noch nicht.
“Denn eines habe ich nach wie vor nicht”
- Eine Glaskugel.
- Also lasse ich mich einfach überraschen, was Donnerstag für mich bereithält.
