Samstag, 15.08.2026

”Ein neuer Serienabend mit „The Blacklist“, ein digitaler Morgen und viele kleine Geschichten des Tages”

  • Der Samstag beginnt mit „The Blacklist“
  • Heute Nacht habe ich mit einer für mich neuen, wirklich tollen Staffel beziehungsweise mit der Serie „The Blacklist“ angefangen, und schon nach den ersten Folgen war klar, dass mich diese Geschichte wohl noch eine ganze Weile beschäftigen wird.

“The Blacklist”

  • „The Blacklist“ ist eine US-amerikanische Krimi-, Drama- und Thrillerserie, die von Jon Bokenkamp entwickelt wurde und am 23. September 2013 beim US-Sender NBC erstmals ausgestrahlt wurde.
  • Im Mittelpunkt steht Raymond „Red“ Reddington, gespielt von James Spader, einem international gesuchten Verbrecher, der sich überraschend dem FBI stellt und den Behörden seine Zusammenarbeit anbietet.
  • Das Besondere daran ist, dass Reddington nicht einfach irgendeinen Täter verrät, sondern über eine sogenannte Blacklist verfügt, auf der sich zahlreiche besonders gefährliche und schwer erreichbare Verbrecher befinden.

“Die Bedienung”

  • Allerdings stellt er für seine Zusammenarbeit eine ungewöhnliche Bedingung:
  • Er will ausschließlich mit der FBI-Agentin Elizabeth Keen zusammenarbeiten.
  • Genau aus dieser Ausgangssituation entwickelt sich eine Geschichte voller Geheimnisse, Machtspiele, Verrat, überraschender Wendungen und persönlicher Verbindungen.

“Die Serie”

  • Die Serie lief in den Vereinigten Staaten von 2013 bis 2023, umfasst zehn Staffeln und insgesamt 218 Episoden.
  • Eine einzelne Folge dauert normalerweise ungefähr 40 bis 45 Minuten.
  • Die zehnte Staffel war zugleich die letzte Staffel der Serie und wurde 2023 ausgestrahlt.

“Raymond Reddington – der außergewöhnliche Mittelpunkt der Geschichte”

  • Was mich an „The Blacklist“ besonders fasziniert, ist die Figur Raymond Reddington.
  • Er ist gleichzeitig Verbrecher, Informant, Geschäftsmann, Manipulator und ausgesprochen intelligenter Stratege.
  • James Spader verleiht dieser Figur eine ganz besondere Persönlichkeit, denn Reddington kann im einen Moment charmant und beinahe höflich wirken und im nächsten Augenblick deutlich machen, dass mit ihm keineswegs zu spaßen ist.

”Gerade diese Mischung macht die Figur so interessant”

  • Reddington scheint immer mehrere Schritte vorauszudenken und verfügt über Kontakte in der internationalen Unterwelt, von denen das FBI nur träumen kann.
  • Gleichzeitig bleibt lange Zeit offen, welche persönlichen Motive tatsächlich hinter seiner Zusammenarbeit mit den Behörden stehen.
  • Dadurch entsteht eine besondere Spannung, denn als Zuschauer fragt man sich ständig, ob Reddington wirklich helfen möchte oder ob er mit dem FBI lediglich sein eigenes Spiel spielt.
  • Genau diese Mischung aus Kriminalfall, Geheimnis und persönlicher Geschichte macht „The Blacklist“ für mich zu einer Serie, bei der man nach einer Folge sehr leicht sagt:
  • Eine schaue ich noch!

“6 Uhr – der Webserver meldet sich zum täglichen Dienst”

  • Während „The Blacklist“ heute Nacht also bereits für Unterhaltung sorgte, begann mein eigentlicher Morgen um 6 Uhr mit einer automatischen E-Mail meines Webservers.
  • Diese Nachricht gehört inzwischen beinahe genauso zu meinem Alltag wie der erste Kaffee.
  • Darin wurde mir mitgeteilt, dass verschiedene Plugins auf meinen Webseiten deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden müssen.
  • Für jemanden, der keine eigenen Webseiten betreibt, klingt das zunächst vielleicht nach einer ziemlich technischen Angelegenheit.
  • Wer allerdings eine Webseite regelmäßig pflegt, weiß, dass hinter einer funktionierenden Internetseite jede Menge Software steckt, die im Hintergrund dafür sorgt, dass alles so funktioniert, wie es funktioniert.

“Was sind eigentlich Plugins?”

  • Ein Plugin ist vereinfacht gesagt eine zusätzliche Software-Erweiterung, die einem bestehenden Programm neue Funktionen verleiht. Besonders bekannt sind Plugins im Zusammenhang mit WordPress.

“WordPress”

  • WordPress selbst stellt das grundlegende Content-Management-System bereit, während Plugins zusätzliche Funktionen ergänzen können.
  • Dazu gehören beispielsweise Suchmaschinenoptimierung, Sicherheitsfunktionen, Spamschutz, Zwischenspeicherung, Bilderverwaltung, Kontaktformulare, statistische Auswertungen oder Funktionen für Online-Shops.
  • Die offizielle WordPress-Dokumentation beschreibt Plugins als Erweiterungen, mit denen sich die vorhandenen Funktionen von WordPress ergänzen und erweitern lassen.

“Plugins”

  • Plugins bestehen bei WordPress typischerweise aus PHP-Code und können je nach Aufgabe sehr unterschiedlich umfangreich sein.
  • Für Betreiber einer Webseite sind regelmäßige Aktualisierungen ausgesprochen wichtig.
  • Software kann Sicherheitslücken enthalten, Fehler können entdeckt werden und neue WordPress-Versionen können Änderungen mit sich bringen, auf die Plugins angepasst werden müssen.

“Die Updates”

  • Gleichzeitig sollte man bei Aktualisierungen nicht einfach blind alles anklicken, denn ein Plugin-Update kann theoretisch auch einmal zu Konflikten mit einem anderen Plugin oder mit dem verwendeten WordPress-Theme führen.
  • Deshalb gehört die technische Pflege eines Webservers beziehungsweise einer Webseite für mich inzwischen ganz selbstverständlich zum Tagesablauf.

“The Blacklist”

  • Nach der automatischen Nachricht ging es für mich allerdings wieder zurück zu Raymond Reddington und seinem ganz besonderen Universum.

“8 Uhr – ein lieber Morgengruß an Petra”

  • Wie jeden Morgen habe ich auch heute pünktlich um 8 Uhr meiner langjährigen Freundin Petra einen wunderschönen guten Morgen gewünscht.
  • Solche kleinen Gewohnheiten sind für mich etwas Besonderes, denn manchmal sind es gerade die scheinbar kleinen Dinge, die einen normalen Tag zu einem schönen Tag machen.
  • Ein freundlicher Morgengruß bedeutet schließlich nicht nur ein paar Worte auf dem Smartphone.

“Dahinter steckt die Botschaft”

  • Ich denke an dich und wünsche dir einen guten Start in den neuen Tag.

“Fünf E-Mails und jede Menge digitaler Müll”

  • Danach habe ich meine E-Mail-Postfächer kontrolliert und insgesamt fünf Nachrichten beantwortet.
  • Eine davon kam von meinem Betreuer, während der Rest – wie so häufig im digitalen Postfach – eher in die Kategorie Spam und unerwünschte Werbung gehört.
  • E-Mail ist nach wie vor eines der wichtigsten Kommunikationsmittel im Internet, aber leider ist nicht jede Nachricht, die im Posteingang landet, auch tatsächlich erwünscht.

“Was bedeutet Spam-Mail?“

  • Als Spam bezeichnet man unerwünschte elektronische Nachrichten, die häufig massenhaft an viele Empfänger verschickt werden.
  • Spam kann lediglich nervige Werbung enthalten, kann aber auch Bestandteil eines Betrugsversuchs sein.
  • Besonders gefährlich wird es, wenn eine Nachricht den Eindruck erweckt, von einer Bank, einem bekannten Unternehmen, einem Paketdienst oder einer Behörde zu stammen, obwohl tatsächlich ein Betrüger dahintersteckt.
  • Solche sogenannten Phishing-Nachrichten sollen Menschen dazu bringen, auf einen Link zu klicken, persönliche Daten preiszugeben oder einen schädlichen Anhang zu öffnen.
  • Die US-amerikanische Federal Trade Commission warnt ausdrücklich davor, dass Spam nicht nur lästig sein kann, sondern auch zu Betrug oder Schadsoftware führen kann.

”Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten grundsätzlich vorsichtig sein”

  • Eine unerwartete E-Mail mit einem merkwürdigen Link, einem unbekannten Anhang oder einer dringenden Aufforderung zur Eingabe persönlicher Daten sollte nicht einfach geöffnet oder beantwortet werden.

“Der Absendername”

  • Auch ein vermeintlicher Absendername ist kein zuverlässiger Beweis dafür, dass die Nachricht tatsächlich von dieser Person oder von diesem Unternehmen stammt.
  • Moderne Phishing-Nachrichten können ausgesprochen professionell aussehen.

“9:10 Uhr – ein kräftiges Frühstück”

  • Um 9:10 Uhr stand dann mein Frühstück auf dem Tisch.

  • Wie jeden Morgen gab es eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee!
  • Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich zunächst mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.

“Die Kerrygold-Butter”

  • Die Kerrygold-Butter stammt dabei aus meinem eigenen Bestand.

“Das Frühstück”

  • Die linke Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit zwei gut gekühlten Scheiben Blutwurst und verfeinerte das Ganze mit Löwensenf.

  • Die andere Scheibe Eiweißbrot bekam eine gut gekühlte und aromatische Konfitüre sowie eine gut gekühlte Scheibe holländischen Gouda.
  • Für mich ist so ein Frühstück eine angenehme Mischung aus herzhaft und süß und damit ein schöner Start in den nächsten Tag.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
  • Schließlich gehört für mich inzwischen nicht nur das Fotografieren, sondern auch die ordentliche Beschriftung und Ablage der Bilder zur täglichen Arbeit an meinen Webseiten.

“WhatsApp – Verbindung zu Petra trotz Entfernung”

  • Nach dem Frühstück habe ich mich mit meiner langjährigen Freundin Petra über WhatsApp unterhalten.

“WhatsApp”

  • WhatsApp ist ein 2009 gegründeter Messenger-Dienst, der von Jan Koum und Brian Acton entwickelt wurde und heute zum Meta-Konzern gehört.
  • Über WhatsApp können Nutzer unter anderem Textnachrichten, Sprachnachrichten, Fotos, Videos und Dokumente verschicken sowie Sprach- und Videoanrufe führen. WhatsApp hat sich damit von einem einfachen Messenger zu einer umfassenden Kommunikationsplattform entwickelt.
  • Meta teilte bereits 2020 mit, dass WhatsApp weltweit mehr als zwei Milliarden Nutzer erreicht hat.
  • Private Nachrichten sind standardmäßig Ende-zu-Ende-verschlüsselt, sodass der Inhalt einer privaten Kommunikation grundsätzlich nur für die beteiligten Kommunikationspartner bestimmt ist.

“Für mich persönlich ist WhatsApp vor allem eines”

  • Eine einfache Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu bleiben, die mir wichtig sind.
  • Ein paar Nachrichten am Morgen, ein Foto vom Frühstück oder einfach ein kurzer Austausch können einen ganz normalen Tag deutlich schöner machen.

“Ein neuer Zimmernachbar und die schwierige Situation in der Eifel”

  • Währenddessen war mein neuer Zimmernachbar bereits aufgestanden und in den Speisesaal gegangen.
  • Gleichzeitig beschäftigte die Menschen hier in der Eifel ein ganz anderes Thema.
  • In der Region rund um Hürtgenwald-Gey herrscht derzeit eine außergewöhnlich schwierige Waldbrandsituation.

 

  • Der Ortsteil Gey wurde bereits vorsorglich evakuiert, nachdem sich ein großflächiger Waldbrand ausgebreitet hatte.
  • Medien berichteten am 14. und 15. August 2026 von einer betroffenen Waldfläche von ungefähr 300 Hektar und vom Einsatz zahlreicher Feuerwehrleute, weiterer Hilfskräfte, Hubschrauber und sogar Unterstützung durch die Bundeswehr.

“Die Situation”

  • Die Situation wurde durch die alte Weltkriegsmunition im Boden zusätzlich erschwert.
  • Das ist natürlich keine Situation, bei der man einfach zur Tagesordnung übergehen kann.
  • Gerade für ältere und pflegebedürftige Menschen stellen Evakuierungen eine besondere Herausforderung dar.
  • Deshalb kann man den Einsatzkräften, Pflegekräften, Rettungsdiensten, Behörden und allen anderen Helferinnen und Helfern nur wünschen, dass sie gesund durch diesen schwierigen Einsatz kommen.
  • Die aktuelle Lage hat inzwischen sogar vorsichtige Hoffnung auf eine Stabilisierung zugelassen, vollständig unter Kontrolle ist der Brand jedoch noch nicht.

“11 Uhr – Zeit für die Pflege”

  • Um 11 Uhr fand dann die Pflege statt.
  • Auch solche festen Zeiten gehören zu meinem Alltag und geben dem Tag eine gewisse Struktur.

“The Blacklist”

  • Danach blieb bis zum Mittagessen noch ausreichend Zeit, um weitere Folgen von „The Blacklist“ anzuschauen.
  • Je weiter man in die Serie hineinkommt, desto interessanter wird die Welt rund um Raymond Reddington.
  • Es ist eben nicht nur eine klassische Krimiserie, bei der am Ende einer Episode ein Fall gelöst ist.
  • Die persönlichen Beziehungen, die Vergangenheit der Figuren und die Geheimnisse rund um Reddington sorgen dafür, dass die Geschichte immer wieder neue Fragen aufwirft.

“11:47 Uhr – eine kräftige Gemüsesuppe zum Mittagessen”

  • Um 11:47 Uhr stand das Mittagessen auf dem Tisch.

  • Es gab eine fantastische, dicke Gemüsesuppe mit einer Scheibe Graubrot.

“Das Graubrot”

  • Das Brot habe ich allerdings nicht gegessen und zurückgehen lassen, weil ich es aufgrund meiner Magenoperation nicht vertrage.
  • Die Suppe dagegen passte für mich deutlich besser und war genau das Richtige für ein kräftiges Mittagessen.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“The Blacklist”

  • Danach ging es wieder zurück in die Welt von „The Blacklist“, denn Raymond Reddington wartete schließlich schon auf mich.

“Der Nachmittag gehört weiterhin Raymond Reddington”

  • Nach dem Mittagessen schaute ich weitere Folgen der Serie an.

”Um 15:35 Uhr kam eine meiner Lieblingspflegerinnen”

  • Es gab eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.

“Die Beilage”

  • Es gab einen kleinen Minikuchen.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Danach hieß es erneut zurück zu The Blacklist“

  • Die Serie rund um Raymond Reddington ist für mich ausgesprochen interessant und spannend.
  • Wer Kriminalgeschichten, internationale Verbrechen, geheimnisvolle Figuren, überraschende Wendungen und intelligente Machtspiele mag, könnte an dieser Serie ebenfalls seine Freude haben.
  • Besonders James Spader macht Reddington zu einer Figur, die man nicht so schnell vergisst.

“18:39 Uhr – Abendessen mit herzhaften und süßen Überraschungen”

  • Um 18:39 Uhr stand dann das Abendessen auf dem Tisch.
  • Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die untere Scheibe belegte ich mit zwei gut gekühlten Scheiben Fleischwurst und verfeinerte sie mit Löwensenf.

  • Die obere Scheibe bekam eine gut gekühlte, aromatische Pfirsichkonfitüre und wurde zusätzlich mit einer gut gekühlten Scheibe holländischem Gouda belegt.

“Die Beilagen”

  • Dazu gab es eine gut gekühlte Banane.
  • Als weitere Beilage wurden zwei kleine, kross gebratene Hähnchenschnitzel serviert.

“Schade”

  • Leider musste ich diese zurückgehen lassen, weil ich sie nicht beißen konnte.
  • Das Problem lag jedoch nicht an der Küche.

“Das ist manchmal eben so”

  • Was auf dem Teller wunderbar aussieht, muss nicht automatisch für jeden Menschen geeignet sein.

“Das Foto”

  • Ich habe das Foto vom Abendessen trotzdem gemacht und auch Petra gezeigt.
  • Ihre Reaktion war einmal mehr typisch Petra!
  • „Diese eine gewisse Pflegerin weiß schon, wie sie dich hier halten kann!“
  • Bei solchen Sprüchen muss man einfach schmunzeln und ist natürlich nicht Böse gemeint.

“Das Getränk”

  • Als Getränk gab es einen gut gekühlten Becher mit Muttermilch- und Pfirsichgeschmack.
  • Damit es keine Verwechslung mit meinem Zimmernachbarn gibt, stand sogar mein Name auf dem Becher.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
  • Damit war auch die fotografische Dokumentation des Tages wieder vollständig.

“Ein langer Tag geht langsam zu Ende”

  • Normalerweise würde jetzt noch der obligatorische Abendgruß an Petra dazugehören.
  • Da ich dieses Tagebuch heute allerdings bereits relativ früh schreibe, muss sie auf ihren Gute-Nacht-Gruß noch ein wenig warten.
  • Schließlich ist der Samstag noch nicht ganz vorbei.
  • Vielleicht schaue ich später noch eine weitere Folge von „The Blacklist“, denn wenn man einmal mit Raymond Reddington angefangen hat, ist es gar nicht so einfach, den Fernseher wieder auszuschalten.

“Was bei der Suche nach einem Pflegeheim wichtig ist”

  • Zum Abschluss möchte ich noch einen Gedanken mitgeben, der vielleicht für Töchter, Söhne und Familien interessant sein könnte, die irgendwann für ihre Mutter, ihren Vater oder beide Elternteile ein Alten- beziehungsweise Pflegeheim suchen müssen.
  • Ein Pflegeheim sollte meiner Meinung nach möglichst nicht einfach nur nach Preis, Ausstattung oder einem schönen Gebäude ausgesucht werden.
  • Wenn es möglich ist, sollte die Einrichtung möglichst in der Nähe der Familie liegen.
  • Gerade im hohen Alter sind regelmäßige Besuche, persönliche Gespräche und der Kontakt zu den eigenen Kindern und Angehörigen unglaublich wertvoll.
  • Ein Pflegeheim kann niemals die Familie ersetzen, und umso wichtiger ist es, dass die Familie die Möglichkeit hat, regelmäßig vorbeizukommen.

“Die Landschaft”

  • Auch die Umgebung spielt eine Rolle.
  • Wenn es die persönlichen Möglichkeiten und die gesundheitliche Situation zulassen, kann eine Einrichtung in einer eher ländlichen Umgebung sehr angenehm sein.
  • Frische Luft, Grünflächen und Möglichkeiten, draußen zu sitzen oder spazieren zu gehen, können zu mehr Lebensqualität beitragen.
  • Natürlich muss dabei immer berücksichtigt werden, was der einzelne Bewohner tatsächlich benötigt und welche medizinische und pflegerische Versorgung notwendig ist.

“Die Menschen im Pflegeheim können viel erzählen”

  • Wer ein Pflegeheim sucht, sollte sich nach Möglichkeit nicht ausschließlich mit Hochglanzbroschüren und Werbeversprechen beschäftigen.
  • Ein besonders wertvoller Eindruck kann entstehen, wenn man mit Bewohnerinnen und Bewohnern spricht und ihnen zuhört.

”Sie erleben schließlich den Alltag der Einrichtung schließlich unmittelbar”

  • Wie freundlich ist das Personal?
  • Wie wird miteinander gesprochen?
  • Wie wird mit persönlichen Wünschen umgegangen?
  • Wie fühlt sich der Alltag tatsächlich an?
  • Solche Fragen können manchmal mehr über eine Einrichtung verraten als jede Broschüre.

“Die Heimleitung”

  • Ebenso wichtig ist ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung.
  • Eine gute Heimleitung sollte in der Lage sein, Angehörigen verständlich zu erklären, welche Leistungen angeboten werden, wie die pflegerische Versorgung organisiert ist, welche Ansprechpartner vorhanden sind und welche Kosten beziehungsweise vertraglichen Regelungen zu beachten sind.
  • Je mehr Fragen vor dem Einzug geklärt werden, desto weniger unangenehme Überraschungen gibt es später.

“Und was bringt der Sonntag?”

  • Was der kommende Sonntag bringen wird, weiß ich heute natürlich noch nicht.

“Sicher ist allerdings eines”

  • Auf das Frühstück freue ich mich bereits jetzt.
  • Denn morgen gibt es wieder eine wunderbare Auswahl zwischen Ei und Rührei.

”Und wer weiß, vielleicht wartet neben dem Frühstück auch schon die nächste spannende Folge von „The Blacklist“ auf mich”

  • Raymond Reddington hat schließlich noch jede Menge Geheimnisse, die gelüftet werden wollen.
  • Für heute verabschiede ich mich deshalb aus einem Samstag, einem Tag zwischen dem Pflegealltag, Webserver, E-Mails, WhatsApp, leckerem Essen, Kaffee.
  • Freundschaft und einer neuen Serie, die mich offenbar schneller gepackt hat, als ich ursprünglich gedacht hätte.
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