Sonntag, 16.08.2026

The Blacklist, Kaffee, Frühstück und ein ganz besonderer Sonntag in der Eifel!

“Ein Sonntag beginnt mit Raymond Reddington”

  • Auch am heutigen Sonntag, dem 16. August 2026, war die Nacht bei mir wieder ganz eindeutig für The Blacklist reserviert.
  • Diese US-amerikanische Krimiserie, die von Jon Bokenkamp entwickelt wurde, feierte am 23. September 2013 beim US-Sender NBC ihre Premiere und entwickelte sich über zehn Staffeln mit insgesamt 218 Episoden zu einer der bekannten amerikanischen Crime-Drama-Serien.

“Raymond Reddington”

  • Im Mittelpunkt steht Raymond „Red“ Reddington, gespielt von James Spader, ein jahrzehntelang gesuchter und äußerst einflussreicher Verbrecher, der sich überraschend dem FBI stellt und anbietet, bei der Jagd auf andere Schwerverbrecher zu helfen.

“Seine Bedingung”

  • Er will ausschließlich mit der jungen FBI-Agentin Elizabeth Keen, gespielt von Megan Boone, zusammenarbeiten.
  • Aus diesem ungewöhnlichen Deal entsteht die namensgebende „Blacklist“, eine Liste von Personen aus der internationalen Unterwelt, deren Aufenthaltsorte und Machenschaften Reddington besser kennt als beinahe jeder Ermittler.

“Die Serie”

  • Die Serie verbindet Kriminalfälle, Spionage, Thriller, Drama, Action und ein immer größer werdendes persönliches Geheimnis rund um Red und Liz.
  • Die zehnte und letzte Staffel endete 2023 in Madrid!

“Staffel 2 beginnt mit Lord Baltimore”

  • In der heutigen Nacht ging es zunächst um Staffel 2, Folge 1 mit dem Titel „Lord Baltimore“, die in den USA am 22. September 2014 bei NBC ausgestrahlt wurde.
  • Die Episode trägt innerhalb der Blacklist die Nummer 104.
  • Regie führte Michael Watkins, als Autoren werden unter anderem Jon Bokenkamp und John Eisendrath genannt.
  • Die Geschichte setzt unmittelbar nach den dramatischen Ereignissen des ersten Staffelfinales an und führt den Konflikt zwischen Reddington und Berlin weiter.
  • Red erfährt von dem kamerunischen Warlord General Yaabari, dass ein Informationsbroker namens Lord Baltimore einen Auftrag erhalten hat, Red zu töten.

“Für Reddington ist sofort klar”

  • Wenn er Lord Baltimore findet, könnte er möglicherweise auch Berlin näherkommen.

“Wer ist Lord Baltimore wirklich?”

  • Besonders interessant wird die Episode, als das FBI auf Rowan Mills aufmerksam wird, eine Datenexpertin, deren finanzielle Aktivitäten Verdacht erregen.
  • Zunächst scheint Rowan selbst ein Opfer zu sein.
  • Doch die Ermittlungen führen zu einer unglaublichen Geschichte über ihre angeblich verstorbene Zwillingsschwester Nora Mills.
  • Nach und nach wird klar, dass Lord Baltimore nicht der Mann ist, den viele zunächst vermuten würden.
  • Hinter der Identität steckt Nora Mills, die unter einer schweren dissoziativen Identitätsstörung die Identität ihrer Zwillingsschwester Rowan angenommen hat.
  • Ein bestimmtes Musikstück dient dabei als Auslöser für den Wechsel zwischen den Identitäten.
  • Liz und Ressler kommen der Wahrheit immer näher, während Reddington gleichzeitig herausfindet, dass Lord Baltimore überhaupt nicht ihn als eigentliches Ziel verfolgt.

“Naomi Hyland wird zum eigentlichen Ziel”

  • Dann bekommt die Geschichte eine ausgesprochen persönliche Wendung.
  • Red erkennt, dass Lord Baltimore hinter Naomi Hyland, seiner früheren Ehefrau, her ist. Mary-Louise Parker übernimmt die Rolle der Naomi Hyland und wird zu einer zentralen Figur dieser zweiten Staffel.
  • Das FBI versucht, Naomi zu schützen, doch die Situation eskaliert.
  • Lord Baltimore und ihre Helfer greifen an und entführen Naomi.
  • Liz kann schließlich Rowan beziehungsweise Nora überwältigen und festnehmen, doch für Red kommt jede Hilfe zu spät.
  • Berlin hat Naomi bereits in seine Gewalt gebracht.
  • Am Ende erhält Reddington eine Nachricht von Berlin, die den persönlichen Konflikt zwischen den beiden Männern noch grausamer macht.
  • Berlin kündigt an, Naomi Stück für Stück zu Red zurückzuschicken – als Vergeltung für das, was Red Berlin und dessen Familie angetan hat.
  • Damit setzte „Lord Baltimore“ gleich zu Beginn der zweiten Staffel einen äußerst düsteren Akzent.

“Pünktlich um 6 Uhr”

  • Der Webserver meldet sich!
  • Wie jeden Morgen pünktlich um 6 Uhr bekam ich auch heute wieder eine automatisierte E-Mail von meinem Webserver.

“Die Botschaft war dringend”

  • Verschiedene Plugins mussten deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden.
  • Für jemanden, der mehrere Webseiten betreibt und regelmäßig eigene Fotos und Beiträge auf den Webserver hochlädt, gehört diese technische Arbeit inzwischen fast genauso zum Alltag wie Kaffee und Frühstück.

“Plugins”

  • Ein Plugin ist vereinfacht gesagt eine zusätzliche Software-Erweiterung, die beispielsweise bei WordPress neue Funktionen zu einer Webseite hinzufügt.
  • Plugins können unter anderem für Sicherheit, Suchmaschinenoptimierung, Spamschutz, Caching, Bilder, Shops, Formulare oder zahlreiche andere Aufgaben eingesetzt werden.

“WordPress”

  • WordPress beschreibt Plugins als zusätzliche Software, die die Grundfunktionen des Systems erweitert.

“Die Updates”

  • Gerade bei Plugins sind regelmäßige Aktualisierungen wichtig, weil neue Versionen Fehler beheben, Funktionen verbessern und Sicherheitslücken schließen können.

“Die Backups”

  • Vor Aktualisierungen empfiehlt WordPress ausdrücklich ein aktuelles Backup der Webseite.

“Weiter ging es mit Monarch Douglas Bank”

  • Nach dem ersten Abenteuer mit Lord Baltimore ging es bei mir mit Staffel 2, Folge 2 „Monarch Douglas Bank“ weiter.
  • Die Episode wurde in den USA am 29. September 2014 ausgestrahlt und trägt innerhalb der Serie die Nummer 112 beziehungsweise insgesamt Episode 24.
  • Regie führte Paul Edwards, das Drehbuch stammt von Kristen Reidel, Amanda Kate Shuman und Daniel Knauf.
  • Die Handlung beginnt mit einem spektakulären Überfall auf eine Filiale der Monarch Douglas Bank in Warschau.
  • Diese Bank dient ausgerechnet der internationalen Verbrecherwelt als finanzieller Treffpunkt.
  • Doch schnell stellt sich heraus, dass bei dem Überfall offenbar nicht einfach Geld gestohlen wurde.
  • Vielmehr geht es um Informationen und um eine Bankangestellte namens Kaja Tomczak, die über eine außergewöhnliche Fähigkeit verfügt:

“Die Fähigkeit”

  • Sie kann sich aufgrund ihres fotografischen Gedächtnisses an sämtliche Transaktionen erinnern.

“Red verfolgt seine ganz eigenen Ziele”

  • Während Liz Keen und Donald Ressler den Fall untersuchen, verfolgt Reddington seine eigenen Interessen.
  • Er möchte die Geldwäsche-Geschäfte der Monarch Douglas Bank zerstören und gleichzeitig Naomi Hyland zurückbekommen.
  • Dabei wird auch Samar Navabi immer wichtiger.
  • Red hat die Mossad-Agentin bereits in der ersten Folge kennengelernt und beginnt, ihre Fähigkeiten für seine Zwecke einzusetzen.
  • Die Episode verbindet dadurch den eigentlichen Bankraub mit dem übergeordneten Konflikt zwischen Reddington, Berlin und dessen Hintermännern.
  • Am Ende gelingt es Red, einen Handel einzufädeln, bei dem Geld und Naomi Hyland gegeneinander ausgespielt werden.
  • Gleichzeitig wird deutlich, dass innerhalb des FBI nicht alle Informationen offenliegen und Reddington weiterhin mehrere Schritte vorausdenkt.

“Um 8 Uhr ging mein Sonntagsgruß an Petra”

  • Wie jeden Morgen pünktlich um 8 Uhr durfte natürlich auch heute mein ganz persönlicher Sonntagsgruß nicht fehlen.
  • Ich habe meiner langjährigen Freundin Petra einen wunderschönen Sonntagmorgen gewünscht.

”Die E-Mail-Postfächer”

  • Danach wurde es allerdings schon wieder etwas arbeitsreicher, denn ich habe meinen E-Mail-Posteingang abgefragt.

“Und selbst an einem Sonntag war einiges zu erledigen”

  • Insgesamt musste ich acht E-Mails beantworten.
  • Der Rest war – wie so häufig – digitaler Müll, den eigentlich niemand braucht.

“Spam-Mails – der digitale Müll im Postfach”

  • Solche unerwünschten Nachrichten bezeichnet man allgemein als Spam-Mails.
  • Spam ist im Grunde unerwünschte elektronische Post, insbesondere unerwünschte kommerzielle E-Mails, die ohne vorherige Aufforderung verschickt werden.
  • Dahinter können harmlose Werbenachrichten stehen, aber ebenso Phishing-Versuche, betrügerische Angebote oder Nachrichten mit schädlichen Links und Anhängen.
  • Die US-amerikanische Federal Trade Commission beschreibt Spam als unerwünschte kommerzielle E-Mail und weist darauf hin, dass solche Nachrichten häufig in großen Mengen verschickt werden.

“Gerade deshalb sind Spamfilter für moderne E-Mail-Systeme so wichtig”

  • Sie versuchen anhand verschiedener Merkmale zu erkennen, welche Nachrichten wahrscheinlich unerwünscht oder gefährlich sind, und verschieben sie in den Spam- beziehungsweise Junk-Ordner.

“Ein Bewohner konnte wieder zurück in sein vertrautes Pflegeheim”

  • Heute gab es außerdem eine erfreuliche Nachricht aus meinem Umfeld.
  • Ein Bewohner, der aufgrund einer Evakuierung vorübergehend hierher verlegt worden war, konnte wieder in sein altes Pflegeheim in der Eifel zurückkehren.
  • Gerade für ältere und pflegebedürftige Menschen kann eine solche Rückkehr in die vertraute Umgebung etwas sehr Wichtiges sein.
  • Ein Pflegeheim ist schließlich nicht einfach nur ein Gebäude mit Zimmern und Pflegepersonal.
  • Für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet es oftmals Heimat, vertraute Gesichter, bekannte Abläufe und ein Stück Sicherheit im täglichen Leben.

“Mein Sonntagsfrühstück mit heißem Kaffee”

  • Wie jeden Morgen begann mein Frühstück selbstverständlich mit einer Tasse heißen schwarzen Kaffee.
  • Dazu gab es zwei halbe frische, noch warme Brötchen, die ich ordentlich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Hälfte bekam Zuckerrübenkraut und darüber eine Schicht Magerquark.

  • Auf die rechte Hälfte kam gut gekühlter Frischkäse von BUKO, anschließend zwei gut gekühlte Scheiben Lachsschinken.

“Das Frühstücksei”

  • Es gab ein gekochtes Ei, in dem ich mit Salz, Pfeffer und Würze das Ganze schließlich so abgeschmeckt habe, wie es mir persönlich am besten schmeckte.
  • Es war wieder einmal ein richtig leckeres Frühstück, und genau solche kleinen Dinge machen einen normalen Sonntagmorgen manchmal besonders schön.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver.
  • Gerade wenn man regelmäßig Inhalte für Webseiten produziert, gehört eine ordentliche Beschriftung der Bilder einfach dazu.
  • Fotos sind schließlich nicht nur Dekoration.
  • Eine sinnvolle Bildbeschreibung hilft bei der späteren Zuordnung, beim Wiederfinden der Dateien und – je nach technischer Umsetzung – auch bei der Barrierefreiheit und Suchmaschinenoptimierung einer Webseite.

“Pflege mit Humor und unseren sensationellen Mädels”

“Es ist 10:15 Uhr”

  • Danach stand die Pflege auf dem Programm.
  • Und auch heute hatten wir wieder jede Menge Spaß.
  • Unsere Mädels vom Pflegeteam sind einfach sensationell und bringen neben ihrer Professionalität auch eine gehörige Portion Humor mit.
  • Bei mir muss man allerdings vorsichtig sein, denn mein eigener Humor kann manchmal ziemlich schwarz werden.

“Samantha”

  • Meine im Jahr 2024 verstorbene Tochter Samantha hat mir einmal mit einem Augenzwinkern gesagt!
  • „Papa, du und dein schwarzer Humor, ihr geht mir tierisch auf den Keks!“
  • Dieser Satz ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben.
  • Und wahrscheinlich wusste Samantha ganz genau, warum sie das gesagt hat.

“The Blacklist, Staffel 2, Folge 5: Die Front”

  • Nach der Pflege ging es wieder zurück zu Reddington und damit zu Staffel 2, Folge 5 „The Front“, auf Deutsch „Die Front“, die innerhalb der Blacklist die Nummer 74 trägt und am 20. Oktober 2014 erstmals bei NBC ausgestrahlt wurde.
  • Regie führte Steven A. Adelson, die Geschichte stammt von Adam Sussman, der gemeinsam mit Jim Campolongo auch am Drehbuch arbeitete.
  • In dieser Episode verfolgen Keen, Ressler und Cooper eine gefährliche Öko-Terroristenzelle, die nach einer äußerst zerstörerischen biologischen Waffe sucht.

“Eine tödliche biologische Bedrohung”

  • Im Mittelpunkt steht Maddox Beck, ein Öko-Terrorist, der einen alten Tonbildträger beziehungsweise eine historische Darstellung nutzt, um den Aufenthaltsort eines ruhenden Erregers der Lungenpest aufzuspüren.
  • Beck gelangt tatsächlich an den Erreger und versucht, ihn für seine eigenen Ziele zu instrumentalisieren.
  • Dadurch entsteht eine Bedrohung, die weit über einen normalen Kriminalfall hinausgeht.
  • Gleichzeitig beschäftigt Liz ihre eigene persönliche Situation.
  • Sie versucht, ihren Bewacher loszuwerden, während Reddington seinerseits einen Menschen sucht, der ihm emotional sehr nahe steht.
  • Die Episode verbindet damit erneut den jeweiligen Blacklist-Fall mit den persönlichen Geschichten der Hauptfiguren.

“Die private Suppentasse und eine leckere Kaltschale”

  • Um 11:30 Uhr kam eine junge, hübsche Pflegerin und holte meine private Suppentasse ab, damit sie in die Küche gebracht werden konnte.

 

  • Um 11:45 Uhr stand dann eine wirklich richtig geile Kaltschale mit Orangenfleisch und Schattenmorellen auf dem Speiseplan.

“Das Dessert”

  • Als Dessert gab es einen gut gekühlten Becher Sahne-Vanillepudding.

“Das Getränk”

  • Dazu kam ein gut gekühlter Becher Buttermilch mit Pfirsichgeschmack.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

Und danach hieß es wieder: The Blacklist!

“Ein Cappuccino am Nachmittag”

  • Um 14:46 Uhr gönnte ich mir schließlich eine Tasse Cappuccino.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Petra”

  • Danach habe ich Petra kurz Bescheid gesagt, dass ich jetzt ein wenig schlafen werde.

“Aus dem kleinen Nickerchen wurde allerdings etwas mehr”

  • Bis 17:30 Uhr habe ich tief und fest geschlafen.
  • Offenbar hatte mein Körper diesen Schlaf heute einfach gebraucht.

“Abendessen um 17:49 Uhr”

  • Um 17:49 Uhr stand das Abendessen auf dem Tisch.
  • Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot bekam eine große Scheibe Braten und wurde mit Löwensenf verfeinert.

  • Auf die rechte Scheibe Eiweißbrot kam eine gut gekühlte und sehr aromatische Pfirsich-Konfitüre, darüber eine gut gekühlte Scheibe Kräuterkäse.

“Babybel”

  • Und weil ich einer bestimmten Pflegerin besonders lieb bin, gab es sogar noch einen gut gekühlten Babybel dazu.

“Die Getränke”

  • Als Getränke gab es zwei Becher Buttermilch:

  • Einmal Erdbeergeschmack und einmal Pfirsichgeschmack.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

Eine neue Empfehlung:

“Supacell”

  • Nach diesem abwechslungsreichen Tag bekam ich von ChatGPT noch eine Empfehlung für eine Miniserie mit dem Namen Supacell.
  • Die britische Netflix-Serie stammt von Rapman, der als Schöpfer, Autor und Regisseur maßgeblich hinter dem Projekt steht.
  • Die erste Staffel erschien am 27. Juni 2024 und umfasst sechs Episoden.
  • Im Mittelpunkt stehen fünf gewöhnliche Menschen aus South London, die plötzlich außergewöhnliche Kräfte entwickeln.
  • Michael, gespielt von Tosin Cole, versucht, die verschiedenen Menschen zusammenzubringen, weil er seine große Liebe Dionne retten möchte.
  • Neben Tosin Cole gehören Nadine Mills, Eric Kofi-Abrefa, Calvin Demba und Josh Tedeku zum Ensemble.

“Netflix”

  • Netflix beschreibt die Serie als Drama und verbindet Superhelden-Elemente mit einer Geschichte über Liebe, Schicksal, Freundschaft, Gewalt und soziale Realität.

“Supacell bekommt eine zweite Staffel”

  • Für mich besonders interessant!
  • Supacell ist noch nicht abgeschlossen.
  • Netflix hat bereits im August 2024 offiziell eine zweite Staffel angekündigt.
  • Die Produktion verlief allerdings nicht völlig problemlos und verzögerte sich.
  • Im Juni 2026 wurde schließlich berichtet, dass die Dreharbeiten zur zweiten Staffel abgeschlossen sind.
  • Einen konkreten Veröffentlichungstermin für die zweite Staffel sollte man deshalb nicht einfach erfinden oder als sicher darstellen, solange Netflix ihn nicht offiziell bestätigt hat.

“Fest steht aber”

  • Die Geschichte von Michael, Sabrina, Andre, Rodney und Tazer soll weitergehen.

“Wenn Eltern einen Platz im Alten- und Pflegeheim brauchen”

  • Ein Thema möchte ich heute allerdings besonders hervorheben, weil es für viele Familien irgendwann wichtig werden kann.
  • Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die Mutter, den Vater oder beide Elternteile ein Alten- und Pflegeheim suchen muss, sollte man sich diese Entscheidung wirklich nicht leicht machen.

“Die Umgebung”

  • Wenn es möglich ist, würde ich persönlich immer darauf achten, eine Einrichtung in der näheren Umgebung zu finden.
  • Der regelmäßige persönliche Kontakt zur Familie darf nicht einfach dadurch abbrechen, dass das neue Zuhause viele Kilometer entfernt liegt.
  • Gerade ältere Menschen profitieren davon, wenn Kinder, Enkelkinder und andere Angehörige ohne großen Aufwand regelmäßig zu Besuch kommen können.

“Mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sprechen”

  • Mindestens genauso wichtig finde ich es, sich nicht ausschließlich von Hochglanzbroschüren, Internetseiten oder Gesprächen mit der Verwaltung überzeugen zu lassen.
  • Wenn möglich, sollte man sich mit Bewohnerinnen und Bewohnern der Einrichtung unterhalten.

”Sie können oft einen ganz anderen Eindruck vermitteln als eine offizielle Präsentation”

  • Wie erleben sie den Alltag?
  • Wie ist der Umgang mit dem Personal?
  • Fühlen Sie sich wohl?
  • Werden Wünsche ernst genommen?
  • Und wie erleben sie die Atmosphäre im Haus?
  • Für mich persönlich sind solche Gespräche besonders wertvoll, weil die Menschen, die dort leben, am besten wissen, wie sich der Alltag tatsächlich anfühlt.

“Eine schöne Umgebung kann Lebensqualität bedeuten”

  • Für mich persönlich spielt außerdem die Umgebung eine große Rolle.
  • Ein Alten- und Pflegeheim darf gerne landschaftlich wunderschön gelegen sein.
  • Wenn Mutter oder Vater in einer schönen Umgebung leben, kann die Familie bei ihren Besuchen gemeinsam nach draußen gehen, frische Luft genießen und vielleicht einen Spaziergang durch einen Park, einen Garten oder eine schöne Landschaft machen.
  • Natürlich ersetzt eine schöne Lage keine gute Pflege.
  • Aber Lebensqualität besteht aus vielen kleinen Bausteinen, und eine angenehme Umgebung kann dabei durchaus eine wichtige Rolle spielen.

“Das Gespräch mit der Heimleitung”

  • Ebenso wichtig ist ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung.
  • Eine gut geführte Einrichtung sollte bereit sein, Fragen offen und verständlich zu beantworten und Angehörigen relevante Informationen zur Pflege, zum Tagesablauf, zu medizinischer Betreuung, zu Besuchsmöglichkeiten, zur Verpflegung, zu Freizeitangeboten und zu organisatorischen Abläufen zu erklären.
  • Ein persönlicher Eindruck vor Ort ist deshalb meiner Meinung nach unverzichtbar.
  • Wer sich Zeit nimmt, verschiedene Einrichtungen anzusehen und mit Bewohnern, Pflegekräften und der Heimleitung zu sprechen, kann wesentlich besser einschätzen, ob ein zukünftiger Wohnort tatsächlich zu einem geliebten Menschen passt.

“Ein Sonntag voller kleiner Geschichten”

  • So langsam neigt sich mein Sonntag, der 16. August 2026, dem Ende entgegen.
  • Zwischen The Blacklist, meinen Webseiten, den morgendlichen Plugin-Nachrichten, E-Mails, Spam, Fotos, Frühstück, Pflege, Kaltschale, Cappuccino, Abendessen und einer neuen Serienempfehlung war heute wieder einmal erstaunlich viel los.

“Und genau daraus besteht mein Alltag”

  • Aus vielen kleinen Momenten, die zusammen eine Geschichte ergeben.
  • Da ich heute mit meinem Tagebuch wieder relativ früh fertig geworden bin, konnte ich meiner langjährigen Freundin Petra natürlich noch keinen angenehmen Abend wünschen.
  • Das werde ich nachholen.

“Was bringt der Montag?“

  • Was der morgige Montag bringen wird, weiß ich natürlich noch nicht. Vielleicht wartet wieder eine E-Mail vom Webserver auf mich, vielleicht gibt es neue Fotos für meine Webseiten, vielleicht entdecke ich eine weitere spannende Serie oder vielleicht passiert etwas völlig anderes.

“Sicher ist nur eines”

  • Auch darüber werde ich garantiert wieder ausführlich berichten.
  • Denn jeder Tag hat seine eigene Geschichte – und manchmal sind es gerade die kleinen Dinge, die einen gewöhnlichen Sonntag zu einem ganz besonderen Tag machen.
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