„Sonntag, 25.10.2026“

„00 Uhr bis 6 Uhr“

  • Da ich zurzeit alle meine Webseiten aktualisiere und es dabei um die Sprachdateien geht, bin ich jeden Tag natürlich voll im Stress und durchaus beschäftigt.

Übersetzung eines WordPress-Themes

  • In der Nacht von Donnerstag auf Freitag habe ich mich intensiv mit der Übersetzung eines WordPress-Themes beschäftigt.
  • Dabei übertrug ich Texte und Bezeichnungen aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche.
  • Ziel war es, die Benutzeroberfläche verständlich, sprachlich einheitlich und für deutschsprachige Nutzer gut zugänglich zu gestalten.

Zu übersetzende Bereiche

  • Bei WordPress-Themes gibt es zahlreiche Bereiche, die übersetzt werden müssen.
  • Dazu gehören beispielsweise Menüpunkte, Schaltflächen, Überschriften, Fehlermeldungen, Einstellungen, Formularfelder sowie Hinweise für Besucher und Administratoren.
  • Je nach Theme können außerdem spezielle Funktionen, Layout-Elemente, Widgets, Blogbereiche, Shop-Funktionen oder Erweiterungen eigene Übersetzungstexte enthalten.

„Vorgehensweise und sprachliche Prüfung“

  • Daher habe ich mich Schritt für Schritt damit auseinandergesetzt, welche Texte zu welchem Theme gehören, wo die jeweiligen Übersetzungen hinterlegt sind und wie sie in die bestehende WordPress-Struktur eingefügt werden.
  • Dabei musste ich darauf achten, dass die Übersetzungen nicht nur wörtlich korrekt sind, sondern auch im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll klingen.
  • Englische oder französische Begriffe können je nach Kontext unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.
  • Deshalb prüfte ich die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen im jeweiligen WordPress-Bereich und wählte passende deutsche Formulierungen aus.

„Unterschiede zwischen den Themes“

  • Außerdem berücksichtigte ich, dass verschiedene WordPress-Themes jeweils eigene Bezeichnungen, Funktionen und Übersetzungsdateien haben können.
  • Die Übersetzung eines Themes besteht daher nicht lediglich darin, einzelne Wörter auszutauschen.
  • Sie umfasst auch die Kontrolle, ob alle Texte vollständig erfasst sind, an den richtigen Stellen erscheinen und sprachlich einheitlich gestaltet sind.

„Zusammenfassung der Tätigkeit“

  • Die Arbeit beschäftigte mich während der gesamten Nacht.
  • Von Mitternacht bis sechs Uhr morgens standen somit die Übersetzung und sprachliche Überarbeitung eines WordPress-Themes aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche im Mittelpunkt meiner Tätigkeit.

„6 Uhr – Die automatisierte E-Mail“

  • Wie jeden Morgen erhielt ich von meinem Webserver eine automatisierte E-Mail mit dem Hinweis, dass dringend Plugins deaktiviert, aktualisiert und wieder aktiviert werden müssen.
  • Die Betonung liegt auf müssen.

„Plugins“

  • Plugins sind kleine Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen in eine Webseite einbauen oder vorhandene Funktionen verbessern.
  • Sie müssen regelmäßig aktualisiert werden, damit sie sicher bleiben, Fehler behoben werden und die Webseite zuverlässig funktioniert.

„WordPress“

  • WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), mit dem sich Webseiten erstellen, gestalten und verwalten lassen.
  • Es ermöglicht mir, meine journalistischen Beiträge zu veröffentlichen und meine Webseiten redaktionell zu betreuen.
  • Die Plugins ergänzen WordPress um zusätzliche Funktionen und helfen dabei, meine Webseiten zu pflegen und weiterzuentwickeln.

„08:00 Uhr“

  • Wie jeden Morgen um 08:00 Uhr habe ich meine langjährige Freundin Petra begrüßt.

„E-Mail-Postfächer“

  • Danach habe ich wie jeden Morgen meine gesamten E-Mail-Postfächer abgefragt.
  • Insgesamt habe ich sieben E-Mails beantwortet.
  • Der überwiegende Rest bestand natürlich wieder aus „Spam“.

„Was sind Spam-Mails?“

  • Bei Spam-Mails handelt es sich um unerwünschte E-Mails, die meistens massenhaft und ohne ausdrückliche Zustimmung an viele Empfänger verschickt werden.
  • Dabei kann es sich um Werbung, dubiose Angebote oder Nachrichten handeln, die den Empfänger zu einer bestimmten Handlung bewegen sollen.
  • Spam ist allerdings nicht nur lästig.
  • Solche Nachrichten können auch eine Gefahr darstellen, wenn sie beispielsweise einen schädlichen Anhang enthalten oder einen Link auf eine gefälschte Internetseite führen.
  • Besonders häufig wird dabei versucht, persönliche Daten, Zugangsdaten oder andere vertrauliche Informationen zu erlangen.
  • Manche Spam-Mails sehen inzwischen sogar täuschend echt aus und können auf den ersten Blick wie eine Nachricht von einer Bank, einem Paketdienst, einem Unternehmen oder einem bekannten Internetdienst wirken.
  • Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten grundsätzlich vorsichtig sein und nicht unüberlegt auf Links klicken oder Anhänge öffnen.
  • Für mich gehört es deshalb jeden Morgen dazu, meine E-Mail-Postfächer zu kontrollieren, die wichtigen Nachrichten zu beantworten und den unerwünschten Rest konsequent auszusortieren.

„09:13 Uhr“

  • Es gab wie jeden Morgen eine große Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.
  • Es gab zwei halbe, frische, warme Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter belegt habe.
  • Das linke halbe Brötchen habe ich mit Zuckerrübenkraut und einer gut gekühlten Scheibe Schweizer Käse belegt.

  • Das rechte halbe Brötchen habe ich mit einer dicken Scheibe gut gekühlter Mettwurst belegt und mit Salz und Pfeffer verfeinert.

„Die Beilage“

  • Es gab ein sehr aromatisches, fantastisch gekochtes Ei, das ich ebenfalls mit Salz und Pfeffer, aber auch mit Würze verfeinert habe.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Petra“

  • Da Petra zurzeit immer noch im Krankenhaus liegt, habe ich mich natürlich mit ihr statt über Sprachnachricht auf WhatsApp mit Schreibnachrichten unterhalten.
  • Und selbstverständlich haben wir uns natürlich auch wieder über verschiedene Dinge des Lebens unterhalten.
  • Auch das, was Petra dort hinten zurzeit macht und das, was ich hier zurzeit mache.

„Das neue Web-Projekt“

  • Nach langem Hin und Her habe ich beschlossen, wieder eine neue Domain einzurichten.
  • Dabei geht es um das Thema Science-Fiction, denn seit meiner Kindheit bin ich ein absoluter Science-Fiction-Fan.
  • Mit diesem neuen Web-Projekt möchte ich meiner langjährigen Begeisterung für Science-Fiction einen eigenen Platz im Internet geben.
  • Schon seit meiner Kindheit faszinieren mich die unendlichen Weiten des Universums, fremde Welten und die spannenden Möglichkeiten, die uns die Zukunft eröffnen könnte.
  • Angefangen hat meine Begeisterung unter anderem mit der legendären Science-Fiction-Serie „Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion“ mit Dietmar Schönherr als Major Cliff Allister McLane.
  • Diese frühen Erlebnisse haben meine Faszination für das Genre nachhaltig geprägt.
  • Nun möchte ich ein neues Kapitel aufschlagen und meiner Leidenschaft ein eigenes Web-Projekt widmen.
  • Die Vorbereitungen dafür haben begonnen, und ich bin gespannt, wohin mich diese Reise führen wird.

„11:53 Uhr“

„Zwiebel-Champignon-Pilzrahmsuppe“

  • Eine herrlich cremige, aromatische Pilzrahmsuppe mit goldbraun gebratenen Zwiebeln, frischen Champignons, feinen Kräutern und einem Hauch Knoblauch.
  • Sahne und eine kräftige Gemüsebrühe sorgen für einen vollmundigen Geschmack, während frisch gemahlener Pfeffer und etwas Muskatnuss der Suppe den letzten Schliff geben.

„Die wichtigsten Rezeptdaten“

  • Rezept: Zwiebel-Champignon-Pilzrahmsuppe.
  • Menge: 4 Portionen.
  • Vorbereitungszeit: ca. 15 Minuten.
  • Kochzeit: ca. 30 Minuten.
  • Gesamtzeit: ca. 45 Minuten.
  • Schwierigkeitsgrad: Einfach bis mittel.
  • Küchenart: Hausmannskost, vegetarisch.
  • Geschmack: Herzhaft, cremig, würzig und aromatisch.

„Die Zutaten“

  • 500 g frische braune oder weiße Champignons.
  • 3 große Gemüsezwiebeln (ca. 450 g).
  • 2 Knoblauchzehen.
  • 30 g Butter.
  • 1 EL Olivenöl.
  • 20 g Weizenmehl (Type 405).
  • 800 ml Gemüsebrühe.
  • 250 ml Schlagsahne (30 % Fett).
  • 100 ml trockener Weißwein (optional).
  • 1 TL mittelscharfer Senf.
  • 1–2 TL Zitronensaft.
  • 1 EL gehackte frische Petersilie.
  • 1 TL frischer Thymian oder ½ TL getrockneter Thymian.
  • Salz nach Geschmack.
  • Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack.
  • 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss.
  • 1 Prise edelsüßes Paprikapulver.
  • Optional: 1 TL Worcestershiresauce für zusätzliche Würze.

„Die Vorbereitung“

  • Die Champignons mit einer Pilzbürste oder einem Küchentuch säubern und bei Bedarf kurz abspülen und sofort trocknen.
  • Die Champignons in gleichmäßige Scheiben schneiden.
  • Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen oder kleine Würfel schneiden.
  • Den Knoblauch schälen und fein hacken.
  • Die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.
  • Die Gemüsebrühe bereitstellen und alle Gewürze griffbereit platzieren.

„Die Zubereitung“

  • Eine große Pfanne oder einen breiten Suppentopf erhitzen.
  • Das Olivenöl hineingeben und die Champignons portionsweise bei mittlerer bis hoher Hitze anbraten.
  • Die Pilze etwa 5–8 Minuten braten, bis sie Farbe angenommen haben und ihre Flüssigkeit weitgehend verdampft ist.
  • Ein Drittel der gebratenen Champignons herausnehmen und für die spätere Garnitur beiseitestellen.

„Die Zwiebeln karamellisieren“

  • Die Butter zu den restlichen Champignons in den Topf geben.
  • Die Zwiebeln hinzufügen und bei mittlerer Hitze etwa 8–10 Minuten langsam braten.
  • Regelmäßig umrühren, damit die Zwiebeln goldbraun werden und nicht verbrennen.
  • Den Knoblauch hinzufügen und etwa eine Minute mitbraten.
  • Den Thymian und das Paprikapulver einrühren.

„Die Suppenbasis herstellen“

  • Das Mehl über die Zwiebel-Pilz-Mischung streuen und gründlich unterrühren.
  • Die Mischung etwa eine Minute anschwitzen, damit der Mehlgeschmack verschwindet.
  • Optional den Weißwein hinzufügen und kurz einkochen lassen.
  • Die Gemüsebrühe nach und nach unter ständigem Rühren zugießen.
  • Die Suppe aufkochen lassen und anschließend bei niedriger bis mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen.

„Die Rahmsuppe verfeinern“

  • Die Sahne und den Senf einrühren.
  • Die Suppe weitere 5 Minuten sanft köcheln lassen.
  • Die Suppe mit einem Stabmixer teilweise oder vollständig pürieren, je nachdem, ob eine cremige oder stückige Konsistenz gewünscht ist.
  • Für eine besonders schöne Textur können einige Pilzscheiben unpüriert bleiben.
  • Die beiseitegestellten Champignons wieder in die Suppe geben.

„Die perfekte Würzung“

  • Die Suppe mit Salz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und einer Prise Muskatnuss abschmecken.
  • Den Zitronensaft teelöffelweise hinzufügen, damit die cremige Suppe eine angenehme Frische erhält.
  • Wer einen kräftigeren Geschmack bevorzugt, kann etwas Worcestershiresauce hinzufügen.
  • Die Suppe noch 2–3 Minuten bei niedriger Hitze ziehen lassen, ohne sie stark sprudelnd kochen zu lassen.
  • Zum Schluss die frische Petersilie unterrühren.

„Das Anrichten“

  • Die heiße Suppe in vorgewärmte Suppenteller oder Suppenschalen füllen.
  • Mit den zurückbehaltenen gebratenen Champignons garnieren.
  • Nach Wunsch einen kleinen Schuss Sahne oder einige Tropfen Olivenöl darübergeben.
  • Mit frisch gehackter Petersilie und etwas schwarzem Pfeffer vollenden.
  • Dazu passen knuspriges Baguette, frisches Bauernbrot oder geröstete Knoblauch-Croutons.

„Die Geheimtipps für besonders viel Geschmack“

  • Die Pilze nicht zu früh salzen.
  • Salz entzieht ihnen Wasser, wodurch sie eher dünsten als braten.
  • Die Zwiebeln langsam bräunen.
  • Ihre natürliche Süße bildet den geschmacklichen Gegenpol zu den herzhaften Champignons.
  • Braune Champignons verwenden.
  • Sie schmecken häufig etwas kräftiger und nussiger als weiße Champignons.
  • Die Suppe nicht vollständig pürieren.
  • Einige gebratene Pilze sorgen für Biss und eine besonders appetitliche Konsistenz.
  • Mit Säure abschmecken.
  • Ein wenig Zitronensaft hebt das Pilzaroma hervor und verhindert, dass die Sahne geschmacklich zu schwer wirkt.
  • Zeit zum Durchziehen geben.
  • Nach einigen Minuten Ruhe schmeckt die Suppe häufig noch harmonischer.

„Nährwerte und Aufbewahrung“

  • Die folgenden Nährwerte sind Schätzwerte und hängen von den verwendeten Produkten sowie der genauen Portionsgröße ab.
  • Energie pro Portion: ca. 350–430 kcal.
  • Eiweiß pro Portion: ca. 7–10 g.
  • Kohlenhydrate pro Portion: ca. 18–24 g.
  • Fett pro Portion: ca. 25–33 g.
  • Ballaststoffe pro Portion: ca. 3–5 g.
  • Aufbewahrung.
  • Die Suppe nach dem Kochen zügig abkühlen lassen, in einen geschlossenen Behälter füllen und im Kühlschrank bei höchstens 5 °C lagern.
  • Sie sollte innerhalb von 2–3 Tagen verbraucht werden.
  • Beim Wiedererwärmen die Suppe gründlich erhitzen und dabei regelmäßig umrühren.
  • Zum Einfrieren ist die Suppe grundsätzlich geeignet, allerdings kann sich die Konsistenz durch die Sahne verändern.

„Mein besonderer Tipp“

  • Wenn du die Suppe noch kräftiger und herzhafter gestalten möchtest, kannst du zusätzlich 150 g fein gewürfelte Kräuterseitlinge mit anbraten oder einen kleinen Teil der Gemüsebrühe durch kräftigen Pilzfond ersetzen.
  • So erhält die Zwiebel-Champignon-Pilzrahmsuppe ein noch intensiveres Pilzaroma.

„Bunter Salatteller mit Ei, Tomaten und cremigem Sahne-Dressing“

  • Ein knackig-frischer Salatteller mit fein geschnittenen Eiern, saftigen Tomatenscheiben und reichlich Blattsalat, abgerundet durch ein cremiges Sahne-Dressing.
  • Die Kombination aus mildem Blattsalat, aromatischen Tomaten, zartem Ei und einer fein abgestimmten Sahnesauce macht diesen Salatteller zu einer köstlichen Beilage oder einer leichten Mahlzeit.

„Die wichtigsten Rezeptdaten“

  • Rezept: Bunter Salatteller mit Ei, Tomaten und Sahne-Dressing.
  • Menge: 2 Portionen.
  • Vorbereitungszeit: ca. 15 Minuten.
  • Kochzeit für die Eier: ca. 9–10 Minuten.
  • Gesamtzeit: ca. 25 Minuten.
  • Schwierigkeitsgrad: Einfach.
  • Küchenart: Frische Küche, Salatgerichte.
  • Geschmack: Frisch, cremig, mild und würzig.

„Die Zutaten für den Salatteller“

  • 200 g frischer Blattsalat, beispielsweise Kopfsalat, Eisbergsalat oder eine gemischte Blattsalatmischung.
  • 2 mittelgroße Tomaten.
  • 2 Eier (Größe M oder L).
  • Salz nach Geschmack.
  • Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack.

„Die Zutaten für das cremige Sahne-Dressing“

  • 100 ml Schlagsahne oder Kochsahne.
  • 2 EL Naturjoghurt.
  • 1 EL heller Essig, beispielsweise Weißweinessig.
  • 1 TL mittelscharfer Senf.
  • 1 TL Zucker oder Honig.
  • 1 EL neutrales Pflanzenöl.
  • 1–2 TL Zitronensaft nach Geschmack.
  • Salz nach Geschmack.
  • Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack.
  • Optional: 1 EL fein geschnittener Schnittlauch.
  • Optional: 1 TL fein gehackte Petersilie.

„Die Vorbereitung der Zutaten“

  • Die Eier in einem Topf mit kochendem Wasser etwa 9–10 Minuten hart kochen.
  • Anschließend die Eier mit kaltem Wasser abschrecken und vollständig abkühlen lassen.
  • Die abgekühlten Eier schälen und in feine Scheiben schneiden.
  • Die Tomaten unter fließendem Wasser gründlich waschen und mit einem Küchentuch trocken tupfen.
  • Die Tomaten mit einem scharfen Messer in gleichmäßige, feine Scheiben schneiden.
  • Den Blattsalat sorgfältig verlesen und welke Blätter entfernen.
  • Den Salat gründlich waschen und anschließend in einer Salatschleuder oder mit einem sauberen Küchentuch vorsichtig trocknen.
  • Große Salatblätter bei Bedarf in mundgerechte Stücke zupfen.

„Die Zubereitung des Sahne-Dressings“

  • Die Sahne in eine kleine Schüssel geben.
  • Den Naturjoghurt hinzufügen und beides gründlich miteinander verrühren.
  • Den hellen Essig, den mittelscharfen Senf und das Pflanzenöl einrühren.
  • Den Zucker oder Honig hinzufügen, damit das Dressing eine ausgewogene, leicht süßliche Note erhält.
  • Den Zitronensaft nach Geschmack unterrühren.
  • Das Dressing mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  • Wer möchte, kann fein geschnittenen Schnittlauch oder gehackte Petersilie hinzufügen.
  • Alle Zutaten gründlich verrühren, bis ein cremiges und gleichmäßiges Dressing entsteht.
  • Das fertige Dressing für etwa 10 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen.
  • Vor dem Servieren nochmals abschmecken und bei Bedarf mit etwas Wasser oder zusätzlicher Sahne verdünnen.

„Die Zubereitung der Eier und Tomaten“

  • Die fein geschnittenen Eier auf einen Teller legen und vorsichtig mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  • Die Tomatenscheiben ebenfalls auf einem Teller oder einer geeigneten Arbeitsfläche auslegen.
  • Die Tomaten gleichmäßig mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer verfeinern.
  • Die gewürzten Zutaten kurz stehen lassen, damit sich die Aromen entfalten können.

„Das Anrichten des Salattellers“

  • Den frisch gewaschenen und gut abgetropften Blattsalat großzügig auf zwei großen Tellern verteilen.
  • Die fein geschnittenen Eierscheiben dekorativ auf dem Salat anrichten.
  • Die gewürzten Tomatenscheiben fächerförmig oder kreisförmig neben den Eiern platzieren.
  • Das cremige Sahne-Dressing gleichmäßig über den Blattsalat geben oder separat in einem kleinen Schälchen servieren.
  • Darauf achten, dass die Eier und Tomaten weiterhin gut sichtbar bleiben.
  • Nach Wunsch den Salatteller mit etwas frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und gehackten Kräutern garnieren.
  • Den Salat möglichst unmittelbar nach dem Anrichten servieren, damit die Blätter knackig bleiben.

„Die Geheimtipps für besonders viel Geschmack“

  • Den Blattsalat gut trocknen.
  • Wenn die Salatblätter noch zu viel Wasser enthalten, wird das Sahne-Dressing verdünnt und haftet schlechter am Salat.
  • Die Eier vollständig abkühlen lassen.
  • Dadurch lassen sie sich sauberer schneiden und behalten beim Anrichten besser ihre Form.
  • Die Tomaten erst kurz vor dem Servieren würzen.
  • Salz entzieht den Tomaten Flüssigkeit, wodurch sich auf dem Teller schnell Wasser sammeln kann.
  • Das Dressing ausgewogen abschmecken.
  • Die Kombination aus Sahne, etwas Säure, einer milden Süße und Senf sorgt für einen harmonischen Geschmack.
  • Das Dressing nicht zu früh über den Salat geben.
  • So bleiben die Blätter länger frisch und knackig.

„Nährwerte und Aufbewahrung“

  • Die folgenden Nährwerte sind ungefähre Schätzwerte für eine Portion einschließlich des Sahne-Dressings.
  • Energie pro Portion: ca. 250–330 kcal.
  • Eiweiß pro Portion: ca. 8–11 g.
  • Kohlenhydrate pro Portion: ca. 8–13 g.
  • Fett pro Portion: ca. 19–27 g.
  • Ballaststoffe pro Portion: ca. 2–4 g.
  • Die tatsächlichen Nährwerte hängen von der verwendeten Sahne, der Salatmenge und den übrigen Zutaten ab.
  • Aufbewahrung.
  • Den gewaschenen Blattsalat am besten getrennt vom Dressing im Kühlschrank aufbewahren und möglichst innerhalb von ein bis zwei Tagen verbrauchen.
  • Das Sahne-Dressing in einem geschlossenen Behälter im Kühlschrank lagern und innerhalb von zwei Tagen verbrauchen.
  • Die gekochten Eier sollten ebenfalls gekühlt aufbewahrt werden.
  • Bereits angerichteten Salat möglichst sofort genießen, da das Dressing die Blätter mit der Zeit weich werden lässt.

„Mein besonderer Tipp“

  • Für einen besonders aromatischen Salatteller empfehle ich, das Sahne-Dressing mit etwas frisch gehacktem Schnittlauch und einem kleinen Spritzer Zitronensaft abzurunden.
  • Die leichte Säure harmoniert wunderbar mit den Eiern und den Tomaten, während die Sahne für eine angenehme Cremigkeit sorgt.
  • So entsteht ein klassischer, frischer Salatteller, der hervorragend zu knusprigen Brötchen, frisch gebackenem Brot oder einer herzhaften Suppe passt.

„Das Dessert“

  • Es gab einen gut gekühlten Becher mit einem fantastischen Schoko-Vanille-Strohhalm-Pudding.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Gute Nacht, Nideggen“

  • Wer wie ich die ganze Nacht arbeitet, hat es sich redlich verdient, sich nach dem Mittagessen eine ausgedehnte Schlafpause zu gönnen.
  • Schließlich braucht auch der Körper ausreichend Ruhe und Erholung, um neue Kraft für die nächsten Aufgaben zu sammeln.

„15:21 Uhr“

  • Es gab eine Tasse mit heißem schwarzen Kaffee.

  • Es gab ein fantastisches Stück Kuchen mit Rhabarber und Streuseln oben drauf und daneben noch eine kleine Portion fertige Sahne, die ich jedoch nicht gegessen habe.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
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