„Nach der Biografie wieder zurück zum Tagesgeschehen“
- Nachdem ich mich in den vergangenen Tagen noch einmal intensiv mit meiner eigenen Biografie beschäftigt und dafür viele Unterlagen, Erinnerungen und Informationen zusammengesucht habe, konnte ich heute wieder zum ganz normalen Tagesgeschehen zurückkehren.
- Allerdings war dieser Tag alles andere als gewöhnlich, denn Streaming stand zunächst überhaupt nicht auf meinem Programm.
- Stattdessen beschäftigte ich mich intensiv mit meiner persönlichen Zukunft und vor allem mit der Frage, wie sie künftig auch finanziell aussehen soll.
- Ich möchte mich schließlich nicht irgendwann als armer Rentner in Deutschland wiederfinden, sondern auch im Alter wenigstens wieder etwas Geld in der Tasche haben.
- Schließlich habe ich in den Jahren der Krankheit genug Einbußen gehabt.
- Daran bin ich aus meinem bisherigen Leben einfach gewohnt gewesen.
„Eine Buttermilch zum Durchatmen“
- Um 0:50 Uhr öffnete ich mir zunächst eine Dose Buttermilch, die eigentlich noch vom Abendessen übrig war.

- Die genoss ich erst einmal ganz in Ruhe.
- Manchmal braucht man eben einen kleinen Moment, um durchzuatmen und seine Gedanken zu sortieren, bevor man sich wieder an eine größere Aufgabe macht.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto beschriftete ich anschließend ordentlich und lud es auf meinen Server hoch.
- Danach machte ich mir zunächst meinen Samsung Smart TV an und ließ dezent Musik im Hintergrund laufen.
- Fernsehen musste es zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht sein.
- Musik im Hintergrund reicht mir häufig vollkommen aus, wenn ich gleichzeitig konzentriert an etwas anderem arbeite.
„Ein neues Internetprojekt entsteht nicht in einer Stunde“
- Die Konzeption eines neuen Internetprojektes kann man nicht einfach aus der Tasche ziehen.
- Ein wirklich vernünftiges Konzept muss vollständig durchdacht werden.
- Gerade weil sich die technischen Möglichkeiten im Vergleich zu meiner früheren unternehmerischen Tätigkeit enorm verändert haben, reicht es nicht aus, sich 60 Minuten hinzusetzen und anschließend zu glauben, man hätte bereits ein fertiges Geschäftsmodell entwickelt.
- Heute stehen Möglichkeiten zur Verfügung, die es vor vielen Jahren oder sogar Jahrzehnten in dieser Form überhaupt noch nicht gegeben hat.
- Internet, Smartphones, soziale Netzwerke, moderne Bildbearbeitung, Suchmaschinenoptimierung, Analysewerkzeuge, künstliche Intelligenz und unzählige technische Möglichkeiten verändern die Voraussetzungen für ein solches Projekt grundlegend.
- Deshalb dauerte die Konzeption nicht nur eine Stunde, sondern beschäftigte mich über viele Stunden hinweg.
„Um 6 Uhr meldet sich der Webserver“
- Wie jeden Morgen wurde ich um 6 Uhr von meinem Webserver kontaktiert.
- Dabei wurde ich darauf hingewiesen, dass sich bei verschiedenen Webseiten wieder Plugins um ihre Aktualisierung kümmerten beziehungsweise deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden mussten.
- Für Leserinnen und Leser, die mit WordPress nicht regelmäßig arbeiten, ist ein Plugin im Grunde eine zusätzliche Softwarekomponente, die WordPress um bestimmte Funktionen erweitert.
“WordPress”

- WordPress selbst stellt die grundlegende Plattform für die Verwaltung und Veröffentlichung von Webseiten bereit.
“Plugins”

- Plugins können darauf zusätzliche Funktionen aufsetzen, beispielsweise Suchmaschinenoptimierung, Sicherheit, Statistik, Bildoptimierung, Spam-Schutz, Kontaktformulare oder viele andere Aufgaben.
- WordPress.org beschreibt Plugins ausdrücklich als Erweiterungen der vorhandenen WordPress-Funktionen.
- Technisch bestehen sie unter anderem aus PHP-Code und können zusätzlich CSS, JavaScript, Bilder und weitere Bestandteile enthalten.
- Das Plugin-System ist einer der großen Vorteile von WordPress, weil dadurch nicht jede gewünschte Funktion fest im WordPress-Kern enthalten sein muss.
- Stattdessen kann man eine Webseite individuell erweitern. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass Plugins regelmäßig gepflegt und aktualisiert werden müssen. WordPress führt dafür eine eigene Plugin-Verwaltung, über die Erweiterungen aktiviert, deaktiviert, aktualisiert oder gelöscht werden können.
- Das offizielle WordPress-Plugin-Verzeichnis umfasst inzwischen mehr als 73.000 kostenlose Plugins.
- Für mich gehören diese Meldungen inzwischen ganz selbstverständlich zum täglichen Betrieb meiner Webseiten.
- Wer viele eigene Internetprojekte betreibt, hat eben nicht nur den Inhalt im Blick, sondern muss sich auch um die technische Infrastruktur kümmern.
„Mein eigener Businessplan nimmt Gestalt an“
- Danach ging es direkt weiter mit der Arbeit an meinem eigenen Businessplan.
- Bis heute hatte ich die Webseite „Hotelzimmer in Spanien“.

- Mit diesem Konzept komme ich inzwischen allerdings nicht mehr richtig klar, weil sich meine Vorstellungen mittlerweile erheblich weiterentwickelt haben.
- Wenn ich sehe, welche Möglichkeiten sich heute in Europa ergeben, muss ich meiner Meinung nach deutlich größer denken.
- Wenn ich langfristig noch einmal eine vernünftige finanzielle Grundlage für meinen Ruhestand schaffen möchte, reicht es nicht aus, ein kleines Internetprojekt nur auf ein einziges Land auszurichten.
„Deshalb muss ich globaler denken„
- Trotzdem werden Deutschland und Spanien für mich persönlich immer die beiden wichtigsten Mittelpunkte meines Lebens bleiben.
- Das hat mit meiner eigenen Geschichte, meinen Erfahrungen und meinen jahrzehntelangen Verbindungen zu beiden Ländern zu tun.
- Interessant fand ich heute vor allem, dass ich das Konzept zum ersten Mal seit vielen Jahren tatsächlich schriftlich festgehalten habe.
- Normalerweise arbeite ich sehr viel direkt innerhalb meiner gewohnten technischen Umgebung.
- Dabei kann natürlich irgendwann einmal ein Gedanke verloren gehen.
- Wenn man dagegen ein Konzept auf Papier oder zumindest schriftlich festhält, entsteht plötzlich eine ganz andere Übersicht.
„Mein morgendlicher Kontakt zu Petra“
Wie jeden Morgen pünktlich um 8 Uhr wünschte ich meiner langjährigen Freundin Petra einen angenehmen und wunderschönen guten Morgen.
“Die E-Mail-Postfächer”
- Danach schaute ich in meine E-Mail-Postfächer.
- Insgesamt beantwortete ich drei E-Mails.
- Der Rest bestand – wie so häufig – überwiegend aus Spam.
“Spam-Mails”

- Spam-Mails sind unerwünschte elektronische Nachrichten.
- Die US-amerikanische Federal Trade Commission definiert Spam unter anderem als unerwünschte kommerzielle E-Mail.
- Solche Nachrichten können massenhaft verschickt werden und müssen nicht zwangsläufig Werbung enthalten.
- In der Praxis reicht die Bandbreite von harmloser unerwünschter Werbung bis hin zu betrügerischen Nachrichten, die beispielsweise versuchen, persönliche Daten, Zugangsdaten oder Geld zu erlangen.
- Besonders problematisch wird Spam deshalb, wenn er mit Phishing, gefälschten Absendern oder irreführenden Links verbunden ist.
- Bei meinen eigenen Postfächern gehört das Aussortieren solcher Nachrichten inzwischen fast zum täglichen Ritual.
- Drei echte E-Mails beantwortet und der Rest landet dort, wo er hingehört.
„Um 8:53 Uhr steht das Frühstück auf dem Tisch“

- Wie jeden Morgen gab es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
- Dazu zwei gut gekühlte und aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit einer gut gekühlten Scheibe Wurst.

- Auf die rechte Scheibe Eiweißbrot kamen gut gekühlte Erdbeerkonfitüre und eine Scheibe holländischer Käse.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
- Danach unterhielt ich mich über WhatsApp mit Petra.
- Wie eigentlich jeden Tag ging es um unterschiedliche Themen.
- Dieses Mal begann sogar Petra mit einem politischen Thema, obwohl sie Politik eigentlich gar nicht besonders mag.
„Das neue Konzept bleibt Mittelpunkt des Tages“
- Während ich mich mit Petra unterhielt, blieb mein Kopf trotzdem weiter bei meinem neuen Internetprojekt. Genau das ist inzwischen eine interessante Erfahrung für mich.
- Ich kann mich mit jemandem unterhalten und gleichzeitig gedanklich an einem völlig anderen Problem weiterarbeiten.
- Für dieses neue Konzept ist Düsseldorf aus meiner Sicht der zentrale Standort und damit ein wichtiger Ausgangspunkt für die weitere Planung.
- Die Stadt bietet für ein internationales beziehungsweise europäisch ausgerichtetes Projekt eine interessante Grundlage.
- Ich merkte heute allerdings auch sehr deutlich, wie umfangreich die Aufgabe tatsächlich ist.
- Ein wirklich großes Konzept entsteht eben nicht zwischen Frühstück und Mittagessen.
„Um 11:36 Uhr kommt das Mittagessen“

- Als ich gesehen hatte, wie mir das Essen dieses Mal präsentiert wurde, war ich zunächst ziemlich sauer.
- Manchmal würde ich mir einfach wünschen, dass diejenigen, die solche Dinge vorbereiten, ein bisschen mehr mitdenken.
- Am Ende gab es eine schlichte Suppe aus verschiedenen Gemüsesorten.
- Trotz meiner anfänglichen Verärgerung muss ich allerdings zugeben, dass sie durchaus lecker und schmackhaft war.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto beschriftete ich anschließend wieder ordentlich und lud es auf meinen Webserver.
- Normalerweise versuche ich nach dem Mittagessen etwas zu schlafen.
- Heute funktionierte das allerdings überhaupt nicht, weil es hier extrem unruhig war.
- Also blieb mir nichts anderes übrig, als mich wieder meinem neuen Konzept zu widmen.
„WhatsApp bringt zwischendurch ganz andere Themen“
- Zwischendurch kamen immer wieder WhatsApp-Nachrichten von Freunden, Bekannten und ehemaligen Arbeitnehmern.
- Dabei wurde auch über die derzeitige politische Situation diskutiert.
- Normalerweise halte ich politische Themen aus meinem Tagebuch weitgehend heraus.
- Dieses Mal entwickelte sich allerdings aus einer eher zufälligen Situation ein längeres Gespräch.
- Eine ehemalige Pflegerin, die inzwischen auch eine gute Bekannte von mir ist, stammt ursprünglich aus Polen und lebt schon seit vielen Jahren in Deutschland.
- Sie war eine wirklich hervorragende Pflegekraft.
- Der politische Austausch entstand eher zufällig über einen WhatsApp-Status, den sie veröffentlicht hatte.
- Da ich kein Polnisch verstehe, machte ich einen entsprechenden scherzhaften Kommentar dazu.
- Daraus entwickelte sich schließlich ein Gespräch von ungefähr 30 Minuten über Polen, die Ukraine und Deutschland.
- Ich möchte dabei ausdrücklich unterscheiden zwischen meiner persönlichen Wahrnehmung und überprüfbaren politischen Fakten.
- Gerade bei Themen rund um den Krieg in der Ukraine, die internationale Unterstützung und die wirtschaftliche oder touristische Entwicklung einzelner Regionen sollte man einzelne Videos oder Beiträge aus sozialen Netzwerken nicht mit einer vollständigen Lagebeurteilung verwechseln.
- Mein Ärger an diesem Tag war deshalb vor allem Teil dieses persönlichen Gesprächs und meiner eigenen Reaktion auf das, was ich gesehen beziehungsweise darüber gelesen hatte.
„Was eigentlich WhatsApp ist“

- WhatsApp ist ein Messenger-Dienst, mit dem sich Textnachrichten, Fotos, Videos, Dokumente, Sprachnachrichten und weitere Inhalte verschicken sowie Sprach- und Videoanrufe durchführen lassen.
- WhatsApp wurde von Jan Koum und Brian Acton gegründet und gehört seit 2014 zum Meta-Konzern, arbeitet aber weiterhin als eigenständiger Dienst.
- Nach eigenen Angaben wird WhatsApp inzwischen von mehr als drei Milliarden Menschen in mehr als 180 Ländern genutzt.
- Ein wichtiger Bestandteil des Dienstes ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung persönlicher Nachrichten und Anrufe.
- Dabei sollten die Inhalte grundsätzlich nur für die jeweiligen Kommunikationspartner zugänglich sein.
- WhatsApp weist gleichzeitig darauf hin, dass bestimmte andere Informationen, beispielsweise bestimmte Konto-, Geräte- oder Nutzungsinformationen, nicht unter diese Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fallen.
- Für mich ist WhatsApp inzwischen ein ganz normaler Bestandteil meines täglichen Lebens geworden.
- Darüber halte ich Kontakt zu Petra, Freunden, Bekannten und ehemaligen Mitarbeitern.
- Es ist damit nicht einfach nur ein Messenger, sondern für mich auch ein wichtiges Kommunikationsmittel.
„Zweigleisig arbeiten funktioniert wieder“
- Nachdem sich WhatsApp wieder etwas beruhigt hatte, ging es weiter mit der Ausarbeitung meines neuen Konzeptes.
- Zwischendurch unterhielt ich mich immer wieder mit Petra.
- Dabei stellte ich bei mir selbst etwas fest, was ich früher aus meiner beruflichen Zeit schon sehr gut kannte:
- Ich kann wieder zweigleisig arbeiten.
- Auf der einen Seite unterhalte ich mich mit meiner langjährigen Freundin Petra, während mein Kopf gleichzeitig weiter an der Konzeption des neuen Projektes arbeitet.
- Genau diese Fähigkeit hat mir früher im Berufsleben häufig geholfen.
- Offenbar ist sie noch immer vorhanden.
„Um 18:23 Uhr kommt das Abendessen“
- Es gab zwei gut gekühlte und aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.

- Beide Scheiben Eiweißbrot belegte ich mit einer gut gekühlten Scheibe Schinken.
“Die Beilage”

- Als Beilage gab es drei Gurkensticks.
“Das Getränk”

- Dazu trank ich einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Pfirsichgeschmack.
“Die Fotos“
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
- Danach kümmerte ich mich um meine gesamten Webseiten und begann damit, die Bilder zu optimieren.
- Dafür nutze ich natürlich den EWWW Image Optimizer.
„Was der EWWW Image Optimizer macht“
- Der EWWW Image Optimizer ist ein WordPress-Werkzeug zur Optimierung von Bildern.
- Ziel einer solchen Bildoptimierung ist es, Bilddateien kleiner beziehungsweise effizienter auszuliefern, ohne dass die Bilder dabei unnötig an Qualität verlieren.
- Das kann sowohl Speicherplatz als auch Übertragungsvolumen reduzieren und sich positiv auf die Ladezeiten einer Webseite auswirken.
- Der Anbieter nennt unter anderem verlustfreie Kompression, Größenanpassung, Lazy Loading, responsive Bildgrößen, WebP-Konvertierung und die Optimierung vorhandener Bildordner als Funktionen der kostenlosen Version.
- Je nach Tarif kommen weitere Funktionen hinzu, beispielsweise AVIF, zusätzliche Kompression, CDN-Auslieferung oder weitere Performance-Werkzeuge.
- Bei meinen anderen Webseiten ist die Optimierung meistens relativ schnell erledigt.
- Auf meiner Tagebuchseite sieht die Sache allerdings völlig anders aus.
- Dort befinden sich inzwischen mehr als 3.500 Fotos.
- Wenn so viele Bilder überprüft, optimiert und gegebenenfalls in zusätzliche Bildformate umgewandelt werden, kann das natürlich seine Zeit dauern.
- Das ist für mich allerdings kein Problem.
- Dann arbeitet der Rechner eben eine Weile.
„Musik läuft weiter im Hintergrund“
- Zwischendurch lief weiterhin mein Fernseher mit Live-Musik im Hintergrund.
- Dafür nutze ich normalerweise den Streaming-Anbieter beziehungsweise Internetradio-Dienst radio.de.
- Radio.de bezeichnet sich selbst als kostenloses Online-Radio und bietet über seine Webseite und Apps den Zugriff auf Radiosender und Podcasts.
- Nach eigenen Angaben stehen dort mehr als 60.000 Radiosender aus aller Welt sowie mehr als zwei Millionen Podcasts zur Verfügung.
- Der Dienst kann unter anderem über Smartphone, Browser, Apple TV, Android TV und Amazon Fire TV genutzt werden.
- Zu den Funktionen gehören beispielsweise Favoriten, eine Suchfunktion und ein Sleeptimer.
- Für meine Zwecke ist das ausgesprochen praktisch.
- Ich muss nicht ständig aktiv fernsehen, sondern kann einfach Musik laufen lassen, während ich mich mit meinen Webseiten und meinen Konzepten beschäftige.
„Petra sagt zuerst gute Nacht“
- Auch heute wurde ich wieder von meiner langjährigen Freundin Petra ein wenig überrascht, denn sie war dieses Mal schneller und wünschte mir zuerst gute Nacht.
- So ist das eben mit langjährigen Freundschaften.
- Manchmal entwickelt sich der Tagesablauf ganz anders, als man vorher gedacht hat.
„Ein Pflegeheim sollte nicht nur nach dem Gebäude ausgesucht werden“
- Einen Gedanken möchte ich heute trotzdem noch an die Leserinnen und Leser weitergeben, weil er mir im Zusammenhang mit meinen eigenen Erfahrungen besonders wichtig erscheint.
- Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die eigene Mutter oder den eigenen Vater einen Platz in einem Alten- beziehungsweise Pflegeheim suchen muss, sollte man nicht einfach nur irgendeine Einrichtung auswählen.
- Aus meiner Sicht sollte man zunächst darauf achten, dass das Pflegeheim möglichst in der Nähe der Familie liegt.
- Der regelmäßige persönliche und soziale Kontakt kann für einen Menschen im Alter sehr wichtig sein.
“Die Landschaft”
- Wenn es der finanzielle Rahmen zulässt, kann außerdem eine schöne und möglichst angenehme Umgebung ein wichtiges Auswahlkriterium sein.
- Eine ländliche Umgebung oder eine Einrichtung mit guten Möglichkeiten, nach draußen zu gehen, kann für Bewohnerinnen und Bewohner zusätzliche Lebensqualität bedeuten.
- Ich würde außerdem empfehlen, sich vor einer Entscheidung nicht ausschließlich auf Prospekte, Webseiten oder Gespräche mit dem Vertrieb einer Einrichtung zu verlassen.
“Die Gespräche”
- Wenn es möglich ist, sollte man vor Ort mit Bewohnerinnen und Bewohnern sprechen.
- Sie können aus ihrem eigenen Alltag berichten und damit einen Eindruck vermitteln, den man aus einer Hochglanzbroschüre niemals bekommt.
“Die Heimleitung”

- Ebenso wichtig ist das Gespräch mit der Heimleitung.
- Eine gut geführte Einrichtung sollte bereit sein, Fragen zu beantworten und Interessierten die relevanten Informationen über Betreuung, Pflege, Tagesabläufe, Kosten und organisatorische Rahmenbedingungen zu erklären.
- Natürlich ersetzt ein solches Gespräch keine Prüfung der Einrichtung und keine individuelle Beratung.
- Aber wer einen Pflegeplatz für einen Angehörigen sucht, sollte sich meiner Meinung nach ausreichend Zeit nehmen und verschiedene Aspekte miteinander vergleichen.
„Das neue Konzept darf kein Kategorien-Chaos werden“
- Was der kommende Freitag bringen wird, weiß ich heute noch nicht.
- Sicher ist allerdings, dass ich weiterhin an meinem neuen Konzept arbeiten werde.
- Ich sitze nach wie vor an der Ausarbeitung und merke immer stärker, dass dieses Projekt von Anfang an vernünftig aufgestellt werden muss.
- Ich möchte diesmal eben nicht einfach eine weitere Webseite bauen und anschließend immer neue Kategorien und Unterkategorien hinzufügen, bis irgendwann niemand mehr weiß, wo eigentlich was hingehört.
- Genau dieses wahllose Durcheinander möchte ich diesmal vermeiden.
- Das neue Projekt soll von Anfang an eine klare Struktur bekommen.
- Erst muss das Grundkonzept stehen, dann die technische Basis, danach die sinnvolle Architektur und erst anschließend die eigentliche Masse an Inhalten.
“Und vielleicht ist genau das der entscheidende Unterschied zu früher”
- Ich versuche heute nicht mehr einfach nur eine Webseite zu bauen.
- Ich versuche, ein langfristig funktionierendes Internetprojekt zu entwickeln.
- Das dauert eben seine Zeit.
“Ich habe Zeit”
- Aber beim Arbeiten bekommt man bekanntlich die besten Einfälle.
