Freitag, 18.09.2026

”Smallville, Cappuccino, Webserver und ein ziemlich heißes Abendessen”

  • Freitag, der 18.09.2026, begann für mich eigentlich schon tief in der Nacht.
  • Während andere Menschen längst schlafen, beginnt bei mir häufig erst die eigentliche Zeit, in der ich mich in Ruhe mit meinen eigenen Interessen beschäftigen kann.

”Smallville”

  • Und diesmal bin ich bei der fünften Staffel angekommen, genauer gesagt bei Folge 13 mit dem deutschen Titel „Nichts mehr, wie es war“ und dem Originaltitel „Vengeance“.
  • Diese Folge passt schon deshalb sehr gut zu der Stimmung der fünften Staffel, weil Clark nach dem Tod seines Vaters Jonathan mit den Folgen dieses schweren Verlustes umgehen muss.

”Martha gerät in eine gefährliche Situation, als sie überfallen wird”

  • Eine geheimnisvolle maskierte Frau greift ein und rettet sie.
  • Clark versucht gemeinsam mit Chloe herauszufinden, wer hinter dieser geheimnisvollen Gestalt steckt.
  • Dabei stoßen sie auf Andrea Rojas, die tagsüber als eher unscheinbare Mitarbeiterin beim Daily Planet auftritt, nachts jedoch als maskierte Rächerin auf Verbrecherjagd geht.
  • Die Folge „Nichts mehr, wie es war“ wurde in den USA am 2. Februar 2006 ausgestrahlt, ist die 13. Episode der fünften Staffel und zugleich die 101. Folge der gesamten Serie.

”Die Laufzeit liegt bei ungefähr 42 Minuten”

  • Besonders interessant finde ich an dieser Episode den Gegensatz zwischen Clark und Andrea.
  • Beide wollen Menschen helfen und gegen Verbrechen vorgehen, aber ihre Vorstellungen davon, wie Gerechtigkeit aussehen soll, unterscheiden sich erheblich.
  • Während Clark grundsätzlich versucht, Leben zu schützen und nicht selbst Richter über Leben und Tod zu werden, verfolgt Andrea einen deutlich härteren Weg.
  • Genau dieser Gegensatz macht die Folge für mich besonders interessant.
  • Und so war es natürlich wieder einmal nichts mit „nur eine Folge anschauen“. Smallville schafft es eben, dass man nach dem Ende einer Episode wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht.

“5:44 Uhr”

  • Ich habe mir eine leckere Tasse Cappuccino aus meinem eigenen Bestand fertig gemacht.
  • Gerade in den frühen Morgenstunden ist so ein Cappuccino für mich mehr als nur ein Getränk.
  • Er gehört mittlerweile einfach zu meinem persönlichen Start in den Tag.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
  • Bei mir gehören solche kleinen Alltagssituationen inzwischen ganz selbstverständlich zur täglichen Arbeit.

“6 Uhr”

  • Wie jeden Morgen wurde ich um 6 Uhr pünktlich von meinem Webserver per E-Mail kontaktiert.
  • In meinem Fall ging es wieder darum, verschiedene Plugins zu deaktivieren, zu aktualisieren und anschließend wieder zu aktivieren.
  • Für Menschen, die sich nicht täglich mit Webseiten beschäftigen, klingt der Begriff Plugin zunächst vielleicht etwas kompliziert.
  • Tatsächlich handelt es sich bei einem Plugin vereinfacht gesagt um eine Erweiterung für eine Software.

“WordPress”

  • Besonders bei WordPress spielen Plugins eine enorme Rolle.
  • WordPress selbst stellt die grundlegende technische Plattform für eine Webseite bereit.
  • Plugins können diese Plattform anschließend um zusätzliche Funktionen erweitern.
  • Ein Plugin kann beispielsweise Besucherstatistiken erfassen, Formulare bereitstellen, Sicherheitsfunktionen ergänzen, Backups erstellen, Suchmaschinenoptimierung unterstützen, Bilder optimieren oder technische Abläufe automatisieren.
  • Dadurch muss nicht jede gewünschte Funktion von Grund auf selbst programmiert werden.
  • Gerade weil Plugins zusätzliche Funktionen in ein System einbringen, müssen sie regelmäßig gepflegt werden.
  • Entwickler veröffentlichen Updates beispielsweise dann, wenn Fehler beseitigt, Sicherheitslücken geschlossen, technische Anpassungen vorgenommen oder neue Funktionen hinzugefügt werden.
  • Deshalb gehört die Aktualisierung von Plugins zu einer verantwortungsvollen Webseitenpflege.

“Smallville – Staffel 5, Folge 14”

  • Nachdem die technischen Aufgaben erledigt waren, ging es bei mir selbstverständlich wieder zurück nach Smallville.
  • Als Nächstes stand Staffel 5, Folge 14 auf dem Programm:
  • „Unruhe der Toten“, im Original „Tomb“.

”Diese Episode schlägt innerhalb der Serie eine deutlich düsterere Richtung ein”

  • Lois findet im Zusammenhang mit dem Talon eine Leiche, woraufhin der Geist eines jungen Mädchens freigesetzt wird.
  • Chloe wird schließlich mit dem Geist konfrontiert beziehungsweise von ihm beeinflusst.
  • Die Geschichte entwickelt sich zu einem übernatürlichen Kriminalfall, bei dem die Vergangenheit eines ermordeten Mädchens und die Suche nach dessen Mörder eine zentrale Rolle spielen.
  • „Unruhe der Toten“ wurde in den USA am 9. Februar 2006 ausgestrahlt und dauerte ungefähr 41 Minuten.
  • Damit wurde die Folge nur eine Woche nach „Nichts mehr, wie es war“ ausgestrahlt.
  • Gerade diese Folge zeigt wieder sehr deutlich, wie breit Smallville eigentlich aufgestellt ist.
  • Die Serie ist nicht ausschließlich eine Geschichte über Clark Kent und seine übernatürlichen Fähigkeiten.
  • Sie können gleichzeitig Drama, Mystery, Science-Fiction, Kriminalgeschichte und zwischenmenschliche Geschichten miteinander verbinden.

“8 Uhr”

  • Wie jeden Morgen pünktlich um 8 Uhr habe ich meine langjährige Freundin Petra begrüßt.
  • Dieser morgendliche Kontakt gehört für mich inzwischen genauso zum Tagesablauf wie Kaffee, Nachrichten, Webseiten und meine Serien.

“E-Mail-Postfächer”

  • Danach ging es wieder an meine E-Mail-Postfächer.
  • Insgesamt habe ich fünf E-Mails beantwortet.
  • Der überwiegende Rest war – wie so häufig – Spam.

“Spam-Mails”

  • Spam-Mails sind unerwünschte elektronische Nachrichten, die meist massenhaft und ohne vorherige persönliche Beziehung an sehr viele Empfänger verschickt werden.
  • Der Begriff Spam wird heute vor allem für unerwünschte E-Mail-Werbung und betrügerische oder missbräuchliche Nachrichten verwendet.
  • Spam kann völlig harmlos wirkende Werbung enthalten, aber auch gefährliche Links, gefälschte Rechnungen, angebliche Paketbenachrichtigungen, Gewinnversprechen oder Nachrichten, die den Empfänger zur Preisgabe persönlicher Daten bewegen sollen.

“Eine besonders gefährliche Form ist Phishing”

  • Dabei versuchen Kriminelle, sich beispielsweise als Bank, Zahlungsdienstleister, Paketdienst, Behörde oder ein bekanntes Unternehmen auszugeben.
  • Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten nicht einfach auf Links oder Anhänge klicken.
  • Auch eine professionell aussehende E-Mail ist noch lange kein Beweis dafür, dass sie tatsächlich vom angegebenen Absender stammt.

“8:57 Uhr”

  • Wie jeden Morgen gab es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
  • Dazu gab es zwei warme, frische Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Das linke halbe Brötchen belegte ich mit einer gut gekühlten aromatischen Pfirsichkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischen Käse.

  • Das rechte halbe Brötchen bekam eine gut gekühlte Leberwurst, die ich anschließend mit sieben Tropfen Tabasco verfeinerte.
  • Sieben Tropfen sind dabei eine ziemlich eindeutige Ansage.
  • Bei Tabasco geht es schließlich nicht darum, dass das Essen nur dekorativ rot aussieht.
  • Die bekannte Chilisauce sorgt bereits in kleinen Mengen für eine deutlich wahrnehmbare Schärfe.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Nach dem Frühstück ging es bei WhatsApp weiter”

  • Nach dem Frühstück habe ich mich mit meiner langjährigen Freundin Petra über WhatsApp unterhalten.
  • Dabei ging es um verschiedene Themen, unter anderem natürlich auch um die Zugriffszahlen auf meiner neuen Webseite Service Team Düsseldorf.

Zur Webseite

  • Und diese Zugriffszahlen sind nicht einfach nur erstaunlich.

  • Sie sind für mich inzwischen tatsächlich der helle Wahnsinn.
  • Gerade daran kann man erkennen, dass Themen rund um Pflege, Pflegeberatung, Unterstützung und konkrete Lösungen offensichtlich auf großes Interesse stoßen.
  • Danach ging es für mich wieder ein Stück weiter in der fünften Staffel von Smallville.

“Smallville Staffel 5, Folge 15 – Cyborg”

  • Bei Staffel 5, Folge 15 handelt es sich um die Episode „Cyborg“, die auch im Original diesen Titel trägt.
  • Die US-Erstausstrahlung erfolgte am 16. Februar 2006, die Episode dauerte ungefähr 41 Minuten.

”Im Mittelpunkt steht Victor Stone, der später als Cyborg bekannt wird”

  • In der Episode wird Victor von LuthorCorp beziehungsweise einem mit dem Unternehmen verbundenen Forschungskomplex festgehalten und für geheime Experimente verwendet.

”Ein Arzt hilft ihm bei der Flucht”

  • Victor ist kein gewöhnlicher Mensch mehr, sondern wurde durch die Experimente zu einem Wesen gemacht, dessen menschlicher Körper mit technischen Komponenten verbunden ist.
  • Für Clark ist diese Begegnung besonders interessant, weil Victor mit einem ähnlichen Problem konfrontiert ist wie Clark selbst:
  • Er passt nicht ohne Weiteres in die normale Welt.
  • Victor muss mit seiner veränderten Existenz umgehen, während Clark seine eigene besondere Herkunft und seine Fähigkeiten weiterhin geheim hält.
  • Damit bekommt die Folge neben der Action auch eine menschliche Ebene.
  • Es geht um Identität, Ausgrenzung, Vertrauen und die Frage, was einen Menschen eigentlich zum Menschen macht.

“11:36 Uhr”

  • Um 11:36 Uhr kam eine junge hübsche Pflegerin und brachte das Mittagessen.

 

  • Es gab eine fantastische Tasse Gemüsesuppe mit frischen Champignons und frischem Gemüse.

“Die Gemüsesuppe”

  • Gemüsesuppe ist grundsätzlich eine warme Speise, bei der unterschiedliche Gemüsesorten in einer Flüssigkeit gegart werden.

 

  • Je nach Rezept können beispielsweise Möhren, Sellerie, Lauch, Kartoffeln, Zwiebeln, Paprika oder andere Gemüsesorten verwendet werden.
  • Bei einer Gemüsesuppe mit frischen Champignons kommen zusätzlich Pilze hinzu, die der Suppe ein eigenes Aroma und eine charakteristische Konsistenz geben.
  • Champignons gehören zu den weltweit bekanntesten Speisepilzen.
  • Frisches Gemüse ergänzt eine solche Suppe um weitere Aromen, Farben und unterschiedliche Texturen.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Gute Nacht Nideggen”

  • Nach dem Mittagessen habe ich zunächst einige Stunden geschlafen.
  • Und wer nachtaktiv ist, so wie ich, der braucht selbstverständlich auch tagsüber irgendwann seinen Schlaf.
  • Nach einer langen Nacht und einem ereignisreichen Vormittag war deshalb ein paar Stunden Schlaf genau das Richtige.

“17 Uhr”

  • Um 17 Uhr fand die Pflege statt.

“Smallville”

  • Danach ging es bei mir wieder mit Smallville weiter.
  • Diesmal war Staffel 5, Folge 16 an der Reihe:
  • „Dressiert“, im Original „Hypnotic“.
  • Die Episode wurde in den USA am 30. März 2006 ausgestrahlt und hat eine Laufzeit von ungefähr 43 Minuten.

”In „Dressiert“ kommt es zu einer besonderen Situation rund um Clark und eine Frau, die ihn durch Hypnose beeinflussen kann”

  • Gleichzeitig beschäftigt sich die Handlung erneut mit Professor Fine, der von James Marsters gespielt wird.
  • Lex erfährt, dass Fine sich in Honduras aufhält, und macht sich auf den Weg, um ihn zu konfrontieren.

”Damit verändert sich die Geschichte wieder deutlich”

  • Während „Cyborg“ stark von technischen Experimenten und Victors Schicksal geprägt ist, geht „Dressiert“ stärker in Richtung Manipulation, Beziehungen und Macht.
  • Gerade Professor Fine entwickelt sich dabei zu einer wichtigen Figur innerhalb der größeren Handlung der fünften Staffel.
  • “Das Abendessen mit ordentlich Feuer im Heck”

“18:38 Uhr”

  • Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit einer gut gekühlten Scheibe Schinkenwurst und verfeinerte sie mit Tabasco und Löwensenf.
  • Diese Kombination habe ich natürlich meiner langjährigen Freundin Petra erzählt.
  • Wir haben beide nur noch gelacht, denn bei dieser Zusammenstellung hat es schließlich nicht nur oben, sondern auch hinten am Heck gebrannt.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot wurde dagegen deutlich friedlicher.
  • Sie bekam eine gut gekühlte aromatische Kirschkonfitüre und eine gut gekühlte Scheibe holländischen Käse.

“Die Beilage”

  • Dazu gab es ein kleines Schnitzel, das sehr gut paniert war.
  • Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glatt behaupten, dass dafür Pankomehl verwendet wurde.

“Pankomehl”

  • Pankomehl stammt ursprünglich aus der japanischen Küche und unterscheidet sich deutlich von klassischem feinem Paniermehl.
  • Panko zeichnet sich durch seine groben, flockigen Brotstrukturen aus.
  • Beim Ausbacken können diese größeren Flocken eine besonders lockere und knusprige Kruste bilden.

”Der Unterschied zu normalem Mehl ist grundlegend”

  • Mehl wird aus gemahlenen Getreidekörnern hergestellt und ist ein feines Pulver.
  • Pankomehl besteht dagegen aus getrockneten beziehungsweise gerösteten Brotbestandteilen in flockiger Struktur.
  • Bei einer klassischen Panierung wird häufig zunächst Mehl verwendet, danach Ei und anschließend Paniermehl oder Panko.
  • Das Mehl sorgt unter anderem dafür, dass die Eichicht besser haftet.
  • Panko beziehungsweise Paniermehl bildet anschließend die knusprige Außenschicht.
  • Und wenn mein Schnitzel tatsächlich mit Panko paniert gewesen sein sollte, dann hätte der Koch beziehungsweise die Köchin jedenfalls ganze Arbeit geleistet.

“Das Getränk”

  • Als Getränk gab es einen fantastischen leckeren Früchtetee.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“19:45 Uhr”

  • Um 19:45 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra eine angenehme Nacht gewünscht.
  • Da sie heute über den Tag ihre Enkelin abgeholt hatte, habe ich ihr natürlich ebenfalls eine ruhige und angenehme Nacht gewünscht.

“Ab heute werden aus vielen Beiträgen Analysen”

  • Eine Veränderung gibt es ab heute allerdings bei meiner Arbeit an meinen Webseiten.
  • Ich werde viele meiner Webseiten künftig nicht mehr ausschließlich mit einfachen Beiträgen bestücken, sondern zunehmend mit ausführlichen Analysen.

“Der Unterschied”

  • Der Unterschied zwischen einem klassischen Beitrag und einer Analyse ist durchaus erheblich.
  • Ein Beitrag kann beispielsweise ein persönliches Erlebnis schildern, über ein Ereignis informieren oder ein bestimmtes Thema beschreiben.

“Die Analyse”

  • Eine Analyse geht dagegen wesentlich stärker in die Tiefe.
  • Sie betrachtet ein Thema aus verschiedenen Perspektiven, stellt Zusammenhänge her und versucht, Ursachen, Entwicklungen und Auswirkungen verständlich zu erklären.
  • Eine gute Analyse beschäftigt sich deshalb nicht nur mit der Frage, was passiert ist, sondern auch damit, warum etwas passiert, welche Zusammenhänge bestehen und welche Folgen daraus entstehen können.
  • Genau das ist der Grund, warum ich künftig verstärkt auf Analysen setzen möchte.

“Der Beitrag”

  • Ich kann einen persönlichen Tagesbeitrag wie diesen aus meinem eigenen Erleben heraus diktieren.
  • Bei einer Analyse beginnt die eigentliche redaktionelle Arbeit dagegen wesentlich stärker mit Recherche, Einordnung, Vergleich und Hintergrundinformationen.

“Hinweis”

  • Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die eigene Mutter, den eigenen Vater oder für beide Eltern ein Alten- oder Pflegeheim suchen muss, sollte diese Entscheidung nicht ausschließlich nach dem Preis oder nach einigen schönen Bildern auf einer Internetseite getroffen werden.

“Die Familie”

  • Wenn es möglich ist, würde ich darauf achten, dass sich die Einrichtung in unmittelbarer Nähe zur Familie befindet.
  • Entfernung kann im Alltag schnell zu einem erheblichen Problem werden.
  • Je weiter der Weg ist, desto schwieriger kann es für Angehörige werden, regelmäßig vorbeizuschauen.

“Die Finanzierung”

  • Wenn es der finanzielle Rahmen zulässt, kann außerdem eine Einrichtung in einer ländlichen Umgebung interessant sein.
  • Eine Umgebung mit Natur, Grünflächen und Möglichkeiten zum Aufenthalt im Freien kann für Bewohnerinnen und Bewohner eine angenehme Abwechslung zum Alltag innerhalb der Einrichtung darstellen.

“Die Gespräche”

  • Besonders wichtig finde ich außerdem den direkten Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
  • Wenn man die Möglichkeit dazu bekommt, sollte man sich mit Menschen unterhalten, die tatsächlich dort leben.
  • Sie können aus eigener Erfahrung erzählen, wie der Tagesablauf wahrgenommen wird und welche Erfahrungen sie mit der Einrichtung gemacht haben.

“Die Heimleitung”

  • Ebenso wichtig ist das Gespräch mit der zuständigen Heimleitung.
  • Die Heimleitung kann grundlegende Informationen zur Einrichtung, zu Abläufen, Betreuung, Pflege, Angeboten und organisatorischen Rahmenbedingungen geben.

“Und was bringt der Samstag?“

  • Was der kommende Samstag bringen wird, weiß ich heute noch nicht.
  • Ich habe nach wie vor keine Glaskugel und daran hat sich auch am Freitag, dem 18. September 2026, nichts geändert.

”Vielleicht wartet die nächste Folge von Smallville auf mich”

  • Vielleicht gibt es wieder neue Zahlen von meinen Webseiten.
  • Vielleicht meldet sich mein Webserver erneut.
  • Es wieder interessante Gespräche mit Petra.
  • Und vielleicht passiert etwas völlig anderes.
  • Genau das macht den nächsten Tag schließlich spannend.
  • Das Leben lässt sich nicht vollständig planen.
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