Sonntag, 06.09.2026

Zwischen Smallville, Spanien und meinem ganz persönlichen Alltag.

“Ein Sonntag mit Smallville”

  • Auch heute gehört ein großer Teil meines Tages wieder einer Fernsehserie, die mich schon seit vielen Jahren begleitet.

”Smallville”

  • Obwohl ich diese Serie mittlerweile tatsächlich zum fünften Mal anschaue, entdecke ich immer wieder neue Kleinigkeiten, Zusammenhänge, Gesichtsausdrücke, Dialoge oder Details in einzelnen Szenen, die mir bei den vorherigen Durchgängen überhaupt nicht aufgefallen sind.
  • Genau das macht für mich den besonderen Reiz einer Serie aus, die man eigentlich schon kennt und trotzdem immer wieder neu erleben kann.

“Smallville”

  • Die US-amerikanische Fernsehserie wurde von Alfred Gough und Miles Millar entwickelt und basiert auf der Comicfigur Superman.
  • Im Mittelpunkt steht jedoch nicht der bereits fertige Superman, sondern der junge Clark Kent und seine Entwicklung vom Jugendlichen zum späteren Superhelden.
  • Die Serie beginnt mit Clark in der fiktiven Kleinstadt Smallville im US-Bundesstaat Kansas und erzählt seine Jugend, seine besonderen Fähigkeiten, seine Freundschaften, seine Liebe zu Lana Lang, seine Beziehung zu Lex Luthor und schließlich seinen Weg zu der Persönlichkeit, die wir später als Superman kennen.

”Smallville wurde von 2001 bis 2011 produziert, umfasst zehn Staffeln und je nach Zählweise 217 beziehungsweise 218 Episoden”

  • Die erste Folge wurde in den USA am 16. Oktober 2001 ausgestrahlt, das Serienfinale lief am 13. Mai 2011.
  • Die ersten fünf Staffeln liefen beim Sender The WB, anschließend übernahm The CW.

”Das Titellied „Save Me“ stammt von Remy Zero”

  • Zu den bekanntesten Darstellern gehören Tom Welling als Clark Kent, Michael Rosenbaum als Lex Luthor, Kristin Kreuk als Lana Lang, Allison Mack als Chloe Sullivan, Erica Durance als Lois Lane sowie John Glover als Lionel Luthor.
  • Gedreht wurde die Serie überwiegend in Kanada, insbesondere in British Columbia.

“Zuerst noch einmal The Blacklist”

  • Bevor ich heute wieder mit weiteren Folgen von Smallville weitergemacht habe, hatte ich zunächst die komplette Staffel von The Blacklist angeschaut.
  • Auch diese Serie hat mich über einen langen Zeitraum begleitet.

“The Blacklist”

  • The Blacklist ist eine US-amerikanische Krimi-, Thriller- und Dramaserie, die von Jon Bokenkamp entwickelt wurde und erstmals am 23. September 2013 in den USA ausgestrahlt wurde.
  • Die Serie besteht aus zehn Staffeln mit insgesamt 218 Episoden und endete 2023.
  • Im Mittelpunkt steht Raymond „Red“ Reddington, gespielt von James Spader, einem ehemaligen US-Marineoffizier und international gesuchter Verbrecher, der sich überraschend dem FBI stellt.
  • Er bietet den Behörden seine Zusammenarbeit an, allerdings unter einer außergewöhnlichen Bedingung:
  • Er will ausschließlich mit der jungen FBI-Profilerin Elizabeth Keen zusammenarbeiten.
  • Reddington verfügt über ein riesiges Netzwerk und eine sogenannte Blacklist mit besonders gefährlichen Personen, die von den amerikanischen Behörden kaum oder gar nicht erreicht werden können.
  • Genau daraus entwickelt sich eine Mischung aus Kriminalfällen, Geheimnissen, persönlichen Beziehungen, Verrat und immer neuen Wendungen.
  • Die Serie lief ursprünglich bei NBC und wurde zu einem weltweiten Serienerfolg.

“Der Tod von Raymond Reddington und die Sache mit Spanien”

  • In der letzten Folge erlebt man schließlich den Tod von Raymond Reddington.
  • Nachdem er sich in Spanien befindet, kommt es zu dieser außergewöhnlichen letzten Begegnung mit einem Stier.

”Reddington wird von dem Tier angegriffen und tödlich verletzt”

  • Für mich war diese Szene natürlich besonders interessant, weil ich selbst viele Jahrzehnte in Spanien gelebt und gearbeitet habe und Andalusien deshalb für mich nicht einfach irgendein Schauplatz auf einer Landkarte ist.
  • Ich kenne Spanien aus meinem eigenen Leben und verbinde mit diesem Land unzählige persönliche Erinnerungen.
  • Bei meiner Recherche musste ich allerdings eine kleine Korrektur zu meiner eigenen Erinnerung vornehmen:
  • Die Serie erzählt die Szene zwar im spanischen Umfeld und stellt den Schauplatz entsprechend dar, die tatsächlich verwendete Landschaft liegt aber nicht in Andalusien.
  • Die entscheidende Szene mit Reddington und dem Stier wurde in der Sierra de la Cabrera in der Autonomen Gemeinschaft Madrid, also nördlich beziehungsweise nordöstlich der spanischen Hauptstadt, gedreht.

”Weitere Szenen des Serienfinales entstanden in Cabanillas de la Sierra, unter anderem an der Plaza del Ayuntamiento und im Bereich der Villa Lolita”

  • Die offiziellen Angaben von Film Madrid nennen für das Finale ausdrücklich Madrid, Cabanillas de la Sierra und die Sierra de la Cabrera als Drehorte.
  • Damit ist also auch geklärt, warum die Landschaft so spanisch wirkt, obwohl sie geografisch nicht in Andalusien liegt.
  • Die Handlung ist Fiktion, die Drehorte sind dagegen real.

“Und dann ging es nach Barcelona – zumindest auf dem Bildschirm”

  • Nach The Blacklist habe ich außerdem die komplette Staffel von Cobra Kai geschaut.
  • Und auch dort gab es für mich natürlich einen ganz besonderen Moment, denn in der sechsten Staffel führt die Geschichte die Figuren nach Barcelona.
  • Cobra Kai ist die Fortsetzung der Geschichte aus Karate Kid und wurde von Josh Heald, Jon Hurwitz und Hayden Schlossberg entwickelt.
  • Die Serie begann 2018 und erzählt die Geschichte von Daniel LaRusso und Johnny Lawrence Jahrzehnte nach den Ereignissen der ursprünglichen Karate Kid-Filme.
  • Gespielt werden die beiden zentralen Figuren wieder von Ralph Macchio und William Zabka.
  • In der sechsten Staffel wird das internationale Karate-Turnier Sekai Taikai zum zentralen Schauplatz.
  • In der Handlung findet dieses große internationale Karate-Turnier in Barcelona statt, bei dem Cobra Kai, Miyagi-Do und zahlreiche weitere Dojos aus verschiedenen Ländern aufeinandertreffen.

“Netflix”

  • Netflix beschreibt Barcelona in diesen Episoden sogar als eine Art eigene Figur der Handlung.

“Cobra Kai tatsächlich in Barcelona”

  • Für mich war besonders interessant, dass die Produktion für die sechste Staffel tatsächlich nach Barcelona kam.
  • Gedreht wurde dort unter anderem an der Plaça Reial, an den Stränden der Barceloneta und der Platja de Sant Sebastià, im Umfeld der Sagrada Família, an der Rambla, am Museu Nacional d’Art de Catalunya, am Hotel Vela und im Umfeld des modernistischen Hospital de Sant Pau.
  • Der Dreh in Barcelona fand nach lokalen Berichten ungefähr vom 8. bis 11. März 2024 statt.

“Allerdings gibt es auch hier eine interessante filmische Besonderheit”

  • Nicht alles, was in der Serie als Barcelona beziehungsweise als Austragungsort des Sekai Taikai erscheint, wurde tatsächlich in Barcelona gedreht.
  • Gerade die großen Turnierszenen des Sekai Taikai entstanden überwiegend in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia, unter anderem im Veranstaltungsort The Eastern.
  • Barcelona lieferte dagegen viele reale Außenaufnahmen und markante Stadtbilder.
  • Genau diese Mischung aus echten spanischen Schauplätzen und amerikanischen Produktionsorten zeigt einmal mehr, wie stark Film und Fernsehen mit Kulissen, Schnitt und unterschiedlichen Drehorten arbeiten können.

“Spanien bleibt für mich etwas ganz Besonderes”

  • Gerade solche Szenen aus The Blacklist und Cobra Kai lösen bei mir natürlich ganz besondere Gefühle aus.

“Ich sage immer wieder”

  • Ich bin in Deutschland geboren worden, aber mein Herz hängt nach wie vor an Spanien.
  • Das hat einen ganz einfachen Grund, denn ich habe viele Jahrzehnte meines Lebens in Spanien gelebt und gearbeitet.
  • Einer meiner ganz besonderen Orte ist dabei Cambrils.

“Cambrils”

  • Cambrils liegt in Katalonien an der Costa Daurada in der Provinz Tarragona, direkt am Mittelmeer.
  • Der Ort ist traditionell stark durch seinen Hafen geprägt und besitzt bis heute den Charakter einer katalanischen Küstenstadt.
  • Cambrils ist bekannt für seine Strände, seinen Hafen, seine Gastronomie und seine Möglichkeiten für Familien und Sportler.
  • Spanien bezeichnet Cambrils sogar als gastronomische Hauptstadt der Costa Daurada.
  • Dort gibt es mehr als 150 Restaurants.
  • Die Küste verfügt außerdem über Strände mit blauer Flagge.
  • Hinzu kommen Fahrrad- und Wassersportangebote sowie die historische Architektur rund um den alten Ortskern und den Hafen.
  • Wenn ich also heute Barcelona oder andere spanische Landschaften im Fernsehen sehe, dann schaue ich nicht einfach nur auf irgendeinen Fernsehschauplatz.
  • Für mich hängen daran Erinnerungen an ein Land, in dem ich einen sehr großen Teil meines Lebens verbracht habe.
  • Vielleicht geht es irgendwann wieder zurück nach Spanien.
  • Die Zeit wird es zeigen.

“6 Uhr”

  • Während ich noch ganz in meinen Gedanken über Spanien und die Serien versunken bin, erreicht mich wie jeden Morgen eine automatisierte E-Mail meines Webservers.
  • Darin wird mir wieder mitgeteilt, dass verschiedene Plugins meiner Webseiten deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden müssen.
  • Für jemanden, der mit WordPress nicht arbeitet, klingt das möglicherweise zunächst ziemlich technisch.

“Plugins”

  • Ein Plugin ist vereinfacht gesagt ein zusätzliches Softwarepaket, mit dem man eine WordPress-Webseite um bestimmte Funktionen erweitern kann.

“WordPress”

  • WordPress selbst stellt die grundlegenden Funktionen eines Content-Management-Systems bereit, während Plugins zusätzliche Aufgaben übernehmen können. Sie können beispielsweise für Sicherheit, Suchmaschinenoptimierung, Statistik, Kontaktformulare, Caching, Spam-Schutz oder ganz andere Funktionen eingesetzt werden.
  • WordPress beschreibt Plugins offiziell als Erweiterungen der vorhandenen Funktionalität.
  • Technisch bestehen WordPress-Plugins unter anderem aus PHP-Code und können zusätzlich Dateien wie JavaScript, CSS oder Bilder enthalten.

“Genau deshalb sind Aktualisierungen wichtig”

  • Veraltete Software kann Sicherheitslücken enthalten oder mit neuen Versionen von WordPress beziehungsweise anderen Komponenten nicht mehr richtig funktionieren.

“Die Servertechnik”

  • Bei mir gehört diese technische Arbeit inzwischen ganz selbstverständlich zum Alltag.
  • Wer mehrere Webseiten betreibt, weiß, dass eine Webseite eben nicht einfach einmal erstellt wird und danach für alle Zeiten fertig ist.
  • Sie muss gepflegt, aktualisiert und kontrolliert werden.

“8 Uhr”

  • Wie jeden Morgen habe ich dann pünktlich um 8 Uhr meine langjährige Freundin Petra und ihre Enkelin begrüßt, die gerade zu Besuch ist.

“Die E-Mail-Postfächer”

  • Danach habe ich meine E-Mail-Postfächer kontrolliert und insgesamt drei E-Mails beantwortet.
  • Der gesamte Rest bestand – wie leider so häufig – aus Spam.

“Spam-Mails”

  • Spam-Mails sind unerwünschte elektronische Nachrichten, die massenhaft und meist ohne Zustimmung der Empfänger verschickt werden.
  • Dabei kann es sich um Werbung handeln, aber auch um betrügerische Nachrichten, Phishing-Versuche, Schadsoftware oder andere unerwünschte Inhalte.
  • Moderne E-Mail-Systeme verwenden deshalb Spamfilter, die eingehende Nachrichten anhand verschiedener Merkmale untersuchen und verdächtige Nachrichten aussortieren beziehungsweise in einen Spam- oder Junk-Ordner verschieben.
  • Gerade bei E-Mails sollte man deshalb vorsichtig sein, insbesondere wenn eine Nachricht Links, Anhänge oder Aufforderungen zur Eingabe persönlicher Daten enthält.

“Frühstück mit Kaffee, Snoopy und Rührei”

  • Um 8:44 Uhr stand dann mein Frühstück auf dem Tisch.
  • Wie jeden Morgen gab es zunächst eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.

  • Heute war allerdings nicht irgendein kleiner Frühstücksgast dabei, sondern Snoopy durfte mit aufs Foto.
  • Dazu gab es zwei halbe warme, frische Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Das linke halbe Brötchen belegte ich mit gut gekühlter Erdbeerkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse.

  • Das rechte halbe Brötchen bekam eine gut gekühlte Scheibe Wurst.

“Die Beilage”

  • Dazu gab es ein warmes, leckeres Rührei, das ich mit Salz, Pfeffer und Würze verfeinert habe.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“WhatsApp verbindet Menschen über Entfernungen hinweg”

  • Nach dem Frühstück habe ich mit meiner langjährigen Freundin Petra und ihrer Enkelin über WhatsApp geplaudert.
  • Dabei ging es natürlich um viele verschiedene Themen.

“WhatsApp”

  • WhatsApp ist ein internetbasierter Messenger, der ursprünglich als Alternative zur klassischen SMS entwickelt wurde.
  • Gegründet wurde WhatsApp von Jan Koum und Brian Acton.
  • Das Unternehmen wurde 2009 gegründet und WhatsApp wurde später zu einem wichtigen Bestandteil der weltweiten digitalen Kommunikation.
  • 2014 wurde WhatsApp von Facebook übernommen, das heute unter dem Namen Meta firmiert.
  • Über WhatsApp können Nutzerinnen und Nutzer unter anderem Textnachrichten, Fotos, Videos, Dokumente und Standortinformationen verschicken sowie Sprach- und Videoanrufe führen.
  • WhatsApp gibt selbst an, dass inzwischen mehr als drei Milliarden Menschen in über 180 Ländern den Dienst nutzen.
  • Ein wichtiges Merkmal ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei persönlichen Nachrichten und Anrufen.

“Für mich ist WhatsApp vor allem eines”

  • Eine einfache Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu bleiben, die mir wichtig sind.

‘Weitere Folgen von Smallville”

  • Danach ging es wieder zurück zu Clark Kent und Smallville.
  • Ich habe weitere Folgen angeschaut und dabei erneut festgestellt, wie erstaunlich es ist, dass eine Serie, die ich bereits viermal gesehen habe, beim fünften Durchgang immer noch neue Details bereithält.
  • Manchmal sind es nur wenige Sekunden einer Szene, manchmal ein Nebendarsteller oder ein kleiner Dialog, der plötzlich eine andere Bedeutung bekommt.
  • Genau deshalb schaue ich ältere Serien immer wieder gerne.

“Mittagessen”

  • Um 12 Uhr brachte mir eine junge hübsche Pflegerin eine fantastische Suppe.

  • Es gab eine Gemüsebrühe mit Eierstich.

“Die Gemüsebrühe”

  • Eine klare Gemüsebrühe entsteht grundsätzlich aus Gemüse beziehungsweise Gemüseabschnitten, die in Wasser ausgekocht werden und dadurch Geschmack, Aroma und bestimmte wasserlösliche Bestandteile an die Flüssigkeit abgeben.

“Der Eierstich”

  • Der Eierstich ist eine klassische Suppeneinlage aus Ei und meist Milch oder eine andere Flüssigkeit.
  • Die Masse wird gewürzt, anschließend vorsichtig gegart und danach in kleine Stücke oder Würfel geschnitten.
  • Dadurch entstehen die charakteristischen kleinen, weichen Eierstücke in der klaren Brühe.
  • Eierstich gehört vor allem zur klassischen deutschen und mitteleuropäischen Küche und wird gerne als Einlage in klaren Suppen verwendet.

“Das Getränk”

  • Als Getränk gab es einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Pfirsichgeschmack.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Pflege”

  • Nach dem Mittagessen fand die Pflege statt.

“Gute Nacht Nideggen”

  • Anschließend habe ich noch einige Zeit geschlafen.
  • Auch solche Ruhephasen gehören zu meinem täglichen Ablauf und sind für mich ein ganz normaler Bestandteil des Tages.

“16:03 Uhr”

  • Um 16:03 Uhr brachte mir eine junge hübsche Pflegerin eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.

“Die Beilage”

  • Dazu gab es ein fantastisches Stück Käsekuchen.

“Käsekuchen”

  • Käsekuchen gehört zu den bekanntesten Kuchen der deutschen und europäischen Küche.
  • Je nach Rezept wird er mit Quark, Frischkäse oder anderen Frischkäsezubereitungen hergestellt.
  • Die deutsche Variante mit Quark unterscheidet sich damit beispielsweise vom amerikanischen Cheesecake, der traditionell stärker auf Frischkäse basiert. Je nach Rezept kann Käsekuchen mit einem Mürbeteigboden gebacken oder ohne klassischen Boden zubereitet werden.
  • Typisch ist die helle, cremige und leicht säuerliche Füllung, die beim Backen fest wird.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
  • Danach ging es wieder zurück zu Smallville.

“17:59 Uhr”

  • Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit gut gekühlter und aromatischer Erdbeerkonfitüre sowie zwei Scheiben gut gekühltem holländischem Käse.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot bekam eine gut gekühlte Scheibe Sülze.

“Sülze”

  • Sülze ist eine traditionelle Speise der deutschen Küche, bei der Fleisch beziehungsweise Fleischbestandteile zusammen mit einer gelierenden Flüssigkeit zu einer schnittfesten Masse verarbeitet werden.
  • Die Gelierfähigkeit entsteht traditionell vor allem durch Kollagen aus bestimmten Fleisch- und Knochenbestandteilen.
  • Nach dem Abkühlen wird die Flüssigkeit fest und umschließt die enthaltenen Fleischstücke.
  • Je nach regionaler Tradition gibt es zahlreiche unterschiedliche Varianten.
  • Sülze wird häufig kalt gegessen und mit Brot, Kartoffeln oder verschiedenen Beilagen serviert.

“Die nächste Beilage”

  • Als weitere Beilage gab es ein warmes Wiener Würstchen, das ich mit Löwensenf verfeinert habe.

“Wiener Würstchen”

  • Das Wiener Würstchen ist eine Brühwurst, die traditionell aus fein zerkleinertem Fleisch hergestellt wird.
  • Die Bezeichnung und die genaue Rezeptur unterscheiden sich regional.
  • Besonders bekannt ist die Kombination aus einem feinen Würstchen, das erwärmt, aber nicht stark gekocht wird, und Senf oder anderen Beilagen.
  • In Österreich und Deutschland haben sich unterschiedliche Bezeichnungen und regionale Traditionen entwickelt.

“Das Getränk”

  • Dazu gab es einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Pfirsichgeschmack.

  • Da ich vom Mittagessen noch eine andere Buttermilch hatte, habe ich kurzerhand beide zusammen fotografiert.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“20 Uhr

  • Um 20 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra einen angenehmen Abend gewünscht.

“Smallville”

 

  • Danach ging mein Sonntag weiter, wie er eigentlich schon den ganzen Tag verlaufen war.
  • Mit weiteren Folgen von Smallville.
  • Man könnte fast sagen, dass Clark Kent mich heute durch den gesamten Sonntag begleitet hat.

“Hinweis”

  • An dieser Stelle möchte ich heute aber noch einen Hinweis an diejenigen Leserinnen und Leser richten, die irgendwann vor der schwierigen Aufgabe stehen, für ihre Mutter, ihren Vater oder ihre Eltern ein Alten- und Pflegeheim suchen zu müssen.
  • Ich halte es für ausgesprochen wichtig, bei der Suche nicht ausschließlich auf Internetbewertungen, Hochglanzprospekte oder schöne Fotos zu achten.
  • Wenn es irgendwie möglich ist, sollte ein Pflegeheim möglichst in der Nähe der Familie liegen.
  • Der persönliche Kontakt darf nicht abbrechen.
  • Angehörige sollten die Möglichkeit haben, regelmäßig vorbeizukommen, Zeit miteinander zu verbringen und die Menschen auch außerhalb besonderer Anlässe zu begleiten.

“Die Landschaft”

  • Wenn die Möglichkeit besteht, würde ich außerdem eine angenehme und möglichst ruhige Lage bevorzugen, vielleicht sogar eine ländliche Umgebung, in der die Bewohnerinnen und Bewohner regelmäßig an die frische Luft kommen können.
  • Ein Pflegeheim ist schließlich nicht nur ein Gebäude, in dem Menschen versorgt werden.
  • Es ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner der Lebensmittelpunkt ihres Lebens.

“Die Gespräche”

  • Ganz besonders wichtig finde ich deshalb, mit den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst zu sprechen.
  • Sie können aus eigener Erfahrung schildern, wie der Tagesablauf tatsächlich aussieht.
  • Wie wird mit den Menschen umgegangen?
  • Wie ist die Atmosphäre?
  • Wie erleben die Bewohnerinnen und Bewohner die Pflege?
  • Gibt es Möglichkeiten, nach draußen zu gehen?
  • Wie funktioniert das Essen?
  • Wie sieht der Kontakt zu den Pflegekräften aus?
  • All diese Fragen können auf einem Papier ganz anders aussehen als im wirklichen Alltag.

“Die Heimleitung”

  • Ebenso wichtig ist das persönliche Gespräch mit der zuständigen Heimleitung.
  • Eine gut geführte Einrichtung sollte Angehörigen offen und verständlich erklären können, wie die Pflege organisiert ist, welche Angebote vorhanden sind und welche Rahmenbedingungen gelten.
  • Gerade bei einer so wichtigen Entscheidung sollte man sich Zeit nehmen, mehrere Einrichtungen anschauen und möglichst viele Eindrücke sammeln.

“Was bringt der Montag?”

  • Was der Montag bringen wird, weiß ich natürlich noch nicht.
  • Ich habe nach wie vor keine Glaskugel.
  • Also lasse ich mich einfach überraschen und nehme den nächsten Tag so, wie er kommt.

“Sicher ist allerdings eines”

  • Auch heute habe ich wieder einige weitere Folgen von Smallville angeschaut, und vermutlich wird Clark Kent mich auch morgen noch ein Stück durch meinen Fernsehtag begleiten.

“22:13 Uhr”

  • Um 22:13 Uhr habe ich mir schließlich noch eine Dose Buttermilch mit Pfirsichgeschmack gegönnt.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
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1 Gedanken zu “Sonntag, 06.09.2026”

  1. Ja, ich merke auch, dass das Handy ein wichtiger Bestandteil für mich ist.
    Du kennst den Grund.

    Und für Dich ist es auch noch wichtiger geworden mit den Jahren.

    Nur schade, das keiner Deine Lage versteht oder sich mal die Mühe macht, Deine Lage zu verstehen.

    Sie vergessen alle, das sie auch mal in die Lage kommen könnten.

    Nein, 2 gehören nicht dazu. Liebe Grüsse nach Cambrils.

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