Donnerstag, 08.01.2026

Nächte, Domains, Arbeit, Essen und klare Konsequenzen!

“Die Nacht gehört den Ideen – Neue Domains und viel Arbeit”

  • Die letzten Tage waren intensiv, und auch diese Nacht war wieder kurz.
  • Ich habe mehrere neue Domains registriert, was jedes Mal ein besonderer Moment ist.

Eine Domain ist im Internet das, was im echten Leben eine Wohnadresse ist.

  • Ohne Adresse findet niemand dein Haus, und ohne Domain findet niemand deine Webseite.
  • Sie ist die feste digitale Anschrift, unter der Inhalte erreichbar sind, eindeutig, einmalig und dauerhaft.

Wer eine Domain besitzt, besitzt damit ein Stück digitalen Raum, vergleichbar mit einem Grundstück, auf dem später etwas entsteht.

  • Entsprechend viel Arbeit hing an dieser Nacht.

“Design, Struktur, Planung – ich war durchgehend beschäftigt.”

  • Während andere schlafen, entstehen bei mir neue Webseiten.
  • Begleitet wurde das Ganze wie immer von Musik über waipu.TV, die im Hintergrund lief und mir half, konzentriert zu bleiben.

“WordPress, Plugins und digitale Stabilität”

  • Parallel dazu habe ich weiter an meinen WordPress-Installationen gearbeitet.

WordPress lebt von sogenannten Plugins.

  • Diese Erweiterungen sind dafür da, Webseiten stabiler, sicherer und leistungsfähiger zu machen.
  • Einige sorgen dafür, dass Seiten schneller laden und Besucher ohne Probleme surfen können, andere erhöhen die Sicherheit, schützen vor Angriffen, Spam oder Datenverlust.

Ohne diese Plugins wäre WordPress lediglich ein Rohbau.

  • Erst durch sie wird aus einer Seite ein funktionierendes, sicheres und zuverlässiges System.

“Morgenroutine und der Beginn des Tages”

  • Irgendwann war die Nacht vorbei, es wurde 8 Uhr.

Wie seit langer Zeit begann mein Tag mit einem festen Ritual.

  • Zuerst habe ich Petra begrüßt.
  • Die Enkelin war zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Weg zur Schule, sodass das Begrüßen diesmal ausfiel.
  • Danach habe ich wie immer ein lustiges Video für meine Facebook-Freundinnen und Freunde hochgeladen, etwas Leichtes zum Start in den Tag.

“Frühstück mit bekannten Problemen”

  • Zum Frühstück wurde ich diesmal nicht vergessen, dennoch lief nicht alles rund.
  • Es gab zwei halbe warme frische Brötchen, zusätzlich jedoch wieder eine Scheibe Graubrot, obwohl längst bekannt ist, dass ich dieses Brot nicht vertrage.

  • Diese Scheibe landete entsprechend im Müll.
  • Auf einem Brötchen habe ich gute Butter gestrichen und es mit gut gekühlter Kirschmarmelade sowie magerem Quark belegt.

Auf dem anderen Brötchen lag eine große Scheibe Krustenbraten, verfeinert mit Löwensenf.

  • Krustenbraten wird aus Schweinefleisch hergestellt, meist aus der Schulter oder dem Bauch, wobei die Schwarte erhalten bleibt.
  • Gewürzt wird klassisch mit Salz, Pfeffer, Kümmel und manchmal Majoran.
  • Durch langsames Braten im Ofen wird das Fleisch saftig und die Schwarte knusprig.
  • Genau diese Kombination macht ihn so beliebt.

  • Außer der Reihe gab es eine Schale Rührei, diesmal ohne Aluminium und ohne Plastikfolie, vermutlich ein Versehen.
  • Gewürzt habe ich es mit Salz, Pfeffer und Maggi.

  • Dazu durfte die Tasse mit heißem schwarzem Kaffee natürlich nicht fehlen.

“Klare Haltung beim Pflegepersonal – Dann eben keine Pflege”

  • Direkt nach dem Frühstück kam eine Pflegerin und fragte erneut, ob ich weiterhin darauf bestehe, ausschließlich von männlichem Pflegepersonal betreut zu werden.
  • Das habe ich selbstverständlich bejaht.

Nach dem Vorfall vom 04.09.2025 kommt eine Betreuung durch Pflegerinnen für mich nicht mehr infrage.

  • Das habe ich auch Petra erzählt, und wir waren uns einig, dass hier erneut versucht wurde, mich hinzuhalten oder zu testen.

“Facebook, Resonanz und weitere Arbeit”

  • Das am Morgen hochgeladene Video hat auf Facebook wieder einmal eingeschlagen.

Meine Freundinnen und Freunde hatten sichtlich Spaß daran, es wurde vielfach kommentiert und fast 70-mal geteilt.

  • Wenn ein Beitrag so oft geteilt wird, bedeutet das, dass er weit über den eigenen Freundeskreis hinaus sichtbar wird und andere ihn aktiv weiterverbreiten, weil sie ihn für sehenswert halten.
  • Danach habe ich weiter an meinen Webseiten gearbeitet, bis es schon wieder Zeit fürs Mittagessen war.

“Mittagessen, Geschmack und Déjà-vu”

  • Zu Mittag gab es eine fantastische Nierensuppe.
  • Diese Suppe wird aus Schweinenieren hergestellt, die zunächst gewässert, dann in Stücke geschnitten und in einer kräftigen Brühe mit Zwiebeln gekocht werden.

Gewürzt wird traditionell mit Salz, Pfeffer, Lorbeer und manchmal Majoran.

  • Die Kochdauer sorgt dafür, dass die Nieren zart werden, ohne ihren Eigengeschmack zu verlieren.

  • Doch auch hier kam wieder Graubrot dazu, was das Gefühl verstärkte, nicht ernst genommen zu werden.

  • Als Dessert gab es eine schlichte, gut gekühlte Vanillecreme, die so cremig war, dass sie auf der Zunge zerging und tatsächlich ein kleines Highlight darstellte.

“Nachmittag, Schlaf und Austausch”

  • Nach dem Essen habe ich fast drei Stunden geschlafen, was meinem Körper spürbar gut getan hat.
  • Nach dem Aufwachen habe ich mich wieder mit Petra über WhatsApp unterhalten und anschließend bei Facebook vorbeigeschaut, wo das Video weiterhin hervorragend ankam.

“Abendessen nach eigenem Maßstab”

  • Zum Abendessen habe ich mir nur den Belag geben lassen, da ich Schwarzbrot und Pumpernickel vorrätig habe.
  • Ich habe eine Scheibe Schwarzbrot mit guter Butter bestrichen.

  • Auf der linken Seite kamen gut gekühlte Salami und eine Scheibe Kräuterkäse, die Salami mit Löwensenf verfeinert.
  • Auf der rechten Seite belegte ich das Brot mit einer Scheibe Rollbraten, ebenfalls mit Löwensenf, ergänzt durch eine Scheibe gut gekühlten frischen Holländer.

  • Dazu gab es einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Erdbeergeschmack.

“Abendliche Gespräche und Nähe”

  • Später habe ich noch kurz mit Petra und ihrer Enkelin geplaudert.

Ich finde es jedes Mal berührend, wenn sie sagt, dass sie mich lieb hat, auch wenn sie zwischendurch eine kleine Hexe sein kann.

  • Nachdem ich beide eine gute Nacht gewünscht habe, ging es für mich wieder an die Arbeit.

„Website – Probleme und neue Pläne”

  • Ich habe weiter an den neuen Webseiten gearbeitet, hatte jedoch bei einer Seite Probleme.

Dort wollte ich einen Kleinanzeigenmarkt integrieren, der ähnlich wie nebenan.de funktioniert, allerdings auf europäischer Basis.

  • Das eingesetzte System funktioniert nicht wie geplant, sodass ich mir hierfür eine neue Lösung überlegen muss.

“Fazit des Tages und klare Worte”

  • Der Tag war insgesamt besser, als ich erwartet hatte.

Trotzdem bleibt meine klare Empfehlung:

  • Wer noch einen Vater oder eine Mutter hat, die Pflege benötigt, sollte sich sehr genau überlegen, wohin er sie gibt.
  • Die Firma Schuch GmbH ist aus meiner Sicht keine Option.

Vor einigen Tagen gab es hier WLAN-Probleme, und nach der Behebung meinte Herr Christoph Schuch, ich solle doch auch mal etwas Nettes über das Unternehmen schreiben.

  • Wer mein Tagebuch regelmäßig liest, weiß jedoch, dass es hier nichts Positives zu berichten gibt.

“Ausblick und Konsequenzen”

  • Was der nächste Tag bringt, weiß ich nicht.
  • Ab Montag werde ich mich intensiv um ein neues Alten- und Pflegeheim in Düsseldorf und Umgebung kümmern.
  • Ich muss hier raus.
  • Von meinem neuen Wohnsitz aus werde ich die Firma Schuch GmbH auf Schadensersatz verklagen.

Von Anfang an verschwanden hier persönliche Gegenstände aus dem Lager.

  • Seit Monaten sucht man das neue Spannbettlaken.
  • Pflegeheime tragen Verantwortung für das Eigentum ihrer Bewohner, insbesondere dann, wenn Gegenstände beschädigt oder entwendet werden.

Diese Verantwortung werde ich notfalls gerichtlich durchsetzen.

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