Mein Tagebuch 15.11.2025 Dienstag, 25.08.2026

Dienstag, 25.08.2026

”Ein Tag ganz im Zeichen von The Blacklist”

  • Auch heute war wieder einer dieser Tage, die ganz eindeutig von The Blacklist geprägt waren.
  • Die US-amerikanische Krimi-, Thriller- und Dramaserie wurde von Jon Bokenkamp entwickelt und am 23. September 2013 beim US-Sender NBC erstmals ausgestrahlt.
  • Im Mittelpunkt steht Raymond „Red“ Reddington, gespielt von James Spader, einem der meistgesuchten Verbrecher der Welt, der sich überraschend dem FBI stellt und anbietet, bei der Jagd auf andere hochrangige Kriminelle zu helfen.
  • Dafür verlangt er allerdings, ausschließlich mit der jungen FBI-Profilerin Elizabeth Keen, gespielt von Megan Boone, zusammen zuarbeiten.
  • Die Serie verbindet Kriminalfälle, Geheimdienstgeschichten, Verschwörungen und persönliche Schicksale miteinander.

“Die Staffeln”

  • Insgesamt entstanden zehn Staffeln mit 218 Episoden; die Serie endete am 13. Juli 2023.

“Der Morgen mit Elizabeth Keen und Raymond Reddington”

  • Bis um 8 Uhr schaute ich weitere Folgen von The Blacklist.
  • Dabei kam ich erneut an einen der wohl tragischsten Momente der gesamten Serie, nämlich an den Tod von Elizabeth Keen.
  • Gerade diese Geschichte beschäftigt mich beim Anschauen immer wieder, weil Raymond Reddington zu diesem Zeitpunkt selbst schwer krank ist und genau deshalb einen außergewöhnlichen Plan entwickelt.
  • Reddington weiß, dass seine eigene Lebenszeit begrenzt sein könnte, und möchte seinen Tod gewissermaßen selbst bestimmen.
  • Gleichzeitig verfolgt er das Ziel, Elizabeth nach seinem Tod seinen Platz in der kriminellen Welt übernehmen zu lassen.
  • Deshalb bittet er Liz, ihn vor einem Restaurant öffentlich zu erschießen.
  • Damit soll sie gegenüber seinen Gegnern beweisen, dass sie tatsächlich in der Lage ist, Raymond Reddington zu töten und anschließend sein Imperium zu übernehmen.
  • Diese Handlung ist Bestandteil des Finales der achten Staffel, der Folge 8×22 mit dem Titel „Konets“, die am 23. Juni 2021 ausgestrahlt wurde.

“Elizabeths letzter Moment”

  • Elizabeth steht schließlich tatsächlich mit der Waffe vor Reddington.
  • Sie hat die Möglichkeit, seinen Wunsch zu erfüllen, doch im entscheidenden Moment bringt sie es nicht über sich, abzudrücken. Reddingtons Plan, seinen eigenen Tod durch Liz inszenieren zu lassen und ihr dadurch gleichzeitig seine Position zu übertragen, scheitert damit.
  • “Doch dann fällt plötzlich ein Schuss”
  • Elizabeth wird von hinten von Elias VanDyke erschossen, einem Handlanger Neville Townsends.
  • VanDyke erfüllt damit Townsends Auftrag, Liz vor Reddington zu töten.
  • Reddington reagiert sofort und erschießt VanDyke, doch für Elizabeth kommt jede Hilfe zu spät.
  • Sie stirbt schließlich in Reddingtons Armen.

“Das Ende”

  • Damit endet die Geschichte von Elizabeth Keen nach acht Staffeln und gleichzeitig der Serienauftritt von Megan Boone als Hauptfigur.

“Eine Szene, die im Gedächtnis bleibt”

  • Was diese Szene für mich so besonders macht, ist der Umstand, dass Reddington seinen eigenen Tod praktisch selbst geplant hatte.
  • Er wollte nicht einfach nur sterben, sondern hatte sich überlegt, wie sein Tod für Elizabeth von Nutzen sein könnte.
  • Seine schwere Erkrankung spielte dabei eine entscheidende Rolle.
  • Liz sollte ihn töten, seinen Platz übernehmen und dadurch gleichzeitig ihre eigene Sicherheit gegenüber seinen Gegnern erhöhen.
  • Doch Elizabeth entscheidet sich im letzten Moment gegen den Mord.

“Dadurch nimmt die Geschichte eine völlig andere Wendung”

  • Nicht Raymond Reddington stirbt vor dem Restaurant, sondern Elizabeth Keen wird selbst zum Opfer.
  • Genau diese Mischung aus Reddingtons Krankheit, seinem ungewöhnlichen Plan, Elizabeths moralischer Entscheidung und ihrem anschließenden Tod macht diese Szene zu einem der emotionalsten Momente der Serie.

“Der tägliche Start mit dem Webserver”

  • Wie inzwischen fast jeden Morgen bekam ich auch heute wieder eine automatisierte E-Mail von meinem Webserver.
  • Darin wurde mir mitgeteilt, dass verschiedene Plugins deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden müssen.
  • “Für diejenigen, die mit dem Begriff Plugin nicht viel anfangen können”
  • Ein Plugin ist eine zusätzliche Software-Erweiterung, mit der sich die Funktionen eines Programms und insbesondere eines Content-Management-Systems wie WordPress erweitern lassen.
  • Plugins können beispielsweise Kontaktformulare, Sicherheitsfunktionen, Suchmaschinenoptimierung, Bildergalerien, Statistiken, Sicherungen oder zahlreiche andere Funktionen bereitstellen.

“Die Updates”

  • Regelmäßige Aktualisierungen sind wichtig, weil Entwickler damit Fehler beseitigen, Funktionen verbessern und Sicherheitslücken schließen können.
  • Gleichzeitig sollte man bei Updates vorsichtig sein, weil verschiedene Plugins miteinander oder mit dem eigentlichen System in Konflikt geraten können.

“Die Backups”

  • Deshalb sind regelmäßige Sicherungen einer Website und ihrer Datenbank eine ausgesprochen vernünftige Angelegenheit.

“Ein guter Morgen und fünf beantwortete E-Mails”

  • Wie jeden Morgen wünschte ich auch meiner langjährigen Freundin Petra einen wunderschönen guten Morgen.

“Die E-Mail-Postfächer”

  • Danach rief ich meine E-Mail-Postfächer ab und beantwortete insgesamt fünf E-Mails.
  • Der Rest war wie so oft überwiegend Spam.

“Was sind eigentlich Spam-Mails”

  • Spam-Mails sind unerwünschte elektronische Nachrichten, die meist massenhaft und ohne Zustimmung der Empfänger verschickt werden.
  • Dabei kann es sich um Werbung, dubiose Angebote, angebliche Gewinnspiele, gefälschte Rechnungen oder betrügerische Zahlungsaufforderungen handeln.
  • Besonders gefährlich sind sogenannte Phishing-Mails, die sich als Nachrichten von Banken, Paketdiensten, Behörden, Online-Shops oder bekannten Unternehmen ausgeben und den Empfänger dazu bringen sollen, Zugangsdaten oder andere vertrauliche Informationen preiszugeben.
  • Moderne E-Mail-Systeme verfügen deshalb über Spamfilter, die Nachrichten anhand verschiedener Merkmale automatisch bewerten und verdächtige Nachrichten aussortieren.
  • Ganz verhindern lässt sich Spam allerdings nicht.

“Deshalb gilt weiterhin”

  • Bei unbekannten Absendern vorsichtig sein, verdächtige Links nicht anklicken, unbekannte Anhänge nicht öffnen und niemals vertrauliche Zugangsdaten aufgrund einer unerwarteten E-Mail preisgeben.

“8:54 Uhr”

  • Wie jeden Tag gab es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
  • Dazu kamen zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit zwei gut gekühlten Scheiben Blutwurst.

  • Auf die rechte Scheibe Eiweißbrot kamen eine gut gekühlte und aromatische Konfitüre sowie eine gut gekühlte Scheibe ordentlich geschnittener Käse.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Ein wichtiges Gespräch mit Petra über WhatsApp”

  • Nach dem Frühstück unterhielten Petra und ich uns über WhatsApp über verschiedene Dinge, die an diesem Tag für uns wichtig waren.

“WhatsApp”

  • WhatsApp ist ein Instant-Messaging-Dienst, der 2009 gegründet wurde und heute zum Meta-Konzern gehört.
  • Über die Anwendung können Nutzer unter anderem Textnachrichten, Sprachnachrichten, Bilder, Videos und Dokumente austauschen sowie Sprach- und Videoanrufe führen.
  • Ein wesentliches Merkmal der persönlichen Kommunikation ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
  • WhatsApp wird weltweit genutzt und ermöglicht es, unabhängig vom Aufenthaltsort unkompliziert mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben.
  • Für mich ist genau diese unkomplizierte Kommunikation besonders praktisch, weil Petra und ich uns damit jederzeit über wichtige Dinge austauschen können.

“The Blacklist”

  • Bis zum Mittagessen schaute ich mir weitere Folgen von The Blacklist an.

“Um 11:50 Uhr sollte eigentlich das Mittagessen auf dem Tisch stehen”

  • Doch aufgrund meiner Probleme mit dem Rechner musste ich das Mittagessen zunächst einmal komplett zurückstellen.
  • Hintergrund der ganzen Geschichte war das hausinterne WLAN, das mal wieder für mehrere Stunden ausgefallen war.
  • Und irgendwann hatte ich davon einfach nur noch die Schnauze gestrichen voll.

“Mein altes Handy als Lebensretter”

  • Damit ich zumindest The Blacklist weiterschauen konnte, konfigurierte ich mein Handy um und stellte es als sogenannten Host- beziehungsweise mobilen Hotspot ein.
  • Den Amazon Fire TV Stick konfigurierte ich entsprechend als Empfänger.
  • Auf diese Weise konnte ich trotz des ausgefallenen hausinternen WLANs weiterhin meine Serie anschauen.
  • Für ein mehr als sechseinhalb Jahre altes Handy ist es schon eine fantastische Leistung, dass diese Technik überhaupt noch funktioniert.
  • Allerdings wird das Gerät dabei extrem warm.
  • Man merkt ihm eben doch an, dass es schon einige Jahre auf dem Buckel hat.

“Das verspätete Mittagessen”

  • Schließlich gab es einen fantastischen Salatteller und eine kleine, gut gekühlte Schale mit einer leckeren Soße.
  • Diese verteilte ich über den gesamten Salatteller.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Ein kompletter Rechner-Reset”

  • Danach beschäftigte ich mich praktisch den Tag mit meinem selbst verschuldeten Schaden am PC.
  • Das war alles andere als einfach, denn ich musste den gesamten Rechner zurücksetzen.
  • Dadurch gingen natürlich sämtliche Apps und Spiele verloren, die ich vorher installiert hatte.
  • Nun durfte ich mich also nicht nur mit dem eigentlichen Problem beschäftigen, sondern auch noch damit, den Rechner anschließend wieder möglichst vollständig in den Zustand zu versetzen, in dem er vorher gewesen war.

“Petra”

  • Petra hatte offenbar sehr schnell gemerkt, wie gut meine Laune dadurch geworden war, und ließ mich deshalb den ganzen Tag weitgehend alleine und in Ruhe.
  • Dafür konnte ich ihr eigentlich nicht einmal böse sein.

“Um 18:25 Uhr stand schließlich das Abendessen auf dem Tisch”

  • Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Auf der linken Scheibe Eiweißbrot habe ich eine gut gekühlte dicke Scheibe Leberwurst.

  • Auf der rechten Scheibe Eiweißbrot eine gut gekühlte Scheibe Kräuterkäse.

  • Ich konnte es mir außerdem nicht verkneifen, noch einmal ein Foto vom Salatteller des heutigen Mittagessens zu machen.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Ein angenehmer Abend für Petra”

  • Um 19:30 Uhr wünschte ich meiner langjährigen Freundin Petra eine angenehme Nacht.

“The Blacklist”

  • Danach schaute ich mir nicht nur weitere neue Folgen von The Blacklist an, sondern musste mich zwangsläufig auch weiter mit meinem Rechner beschäftigen.
  • Schließlich wollte ich meine verlorenen Apps und Spiele irgendwann wieder zurückhaben.

“Abendessen um 23:55 Uhr – besser spät als nie”

  • Um 23:55 Uhr bereitete ich mir dann schließlich mein Abendessen zu.
  • Die beiden aromatischen Scheiben Eiweißbrot habe ich mit Kerrygold-Butter bestrichen.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit der bereits erwähnten gut gekühlten dicken Scheibe Leberwurst und verfeinerte sie zusätzlich mit Löwensenf.

 

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit der gut gekühlten Scheibe Kräuterkäse.

“Das Getränk”

  • Als Getränk hatte ich nach wie vor die gut gekühlte Dose mit Muttermilch- und Erdbeergeschmack.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Ein überraschender Anruf von vier tollen Menschen”

  • Bevor ich meine Empfehlung zum Thema Alten- und Pflegeheime zum Abschluss dieses Tagebucheintrags schreibe, muss ich noch etwas erwähnen, das mich heute wirklich überrascht und gleichzeitig sehr erfreut hat.
  • Ich bekam einen Anruf von vier Personen, zwei Männern und zwei Frauen, die durch Zufall auf meine Webseite gestoßen waren.
  • Sie haben meine täglichen Empfehlungen zur Suche nach einem Alten- und Pflegeheim gelesen und haben sich bei mir ausdrücklich bedankt.

”Das hat mich natürlich sehr gerührt”

  • Es ist etwas ganz Besonderes, wenn man plötzlich von Menschen, die man überhaupt nicht kennt, eine solche Rückmeldung bekommt.
  • Man schreibt seine Beiträge zunächst aus eigener Überzeugung und Erfahrung, versucht Informationen weiterzugeben, und dann erfährt man plötzlich, dass diese Arbeit tatsächlich jemandem geholfen oder zumindest bei einer wichtigen Entscheidung Orientierung gegeben hat.
  • Dieses Thema war übrigens auch eines der Dinge, über die Petra und ich uns im Laufe des Tages unterhalten haben.
  • Und auch sie war von dieser Rückmeldung entsprechend begeistert.

“Meine Empfehlung bei der Suche nach einem Alten- und Pflegeheim”

  • Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die eigene Mutter, den eigenen Vater oder für die Eltern ein Alten- und Pflegeheim sucht, gibt es aus meiner Sicht einiges zu beachten.
  • Wenn möglich, sollte ein Alten- und Pflegeheim in unmittelbarer Nähe der Familie gesucht werden.
  • Der persönliche Kontakt darf nicht einfach abbrechen, nur weil ein Elternteil in eine stationäre Einrichtung zieht. Regelmäßige Besuche und persönliche Gespräche sind für ältere Menschen von großer Bedeutung.

“Die Landschaft”

Wenn es die Situation zulässt, würde ich außerdem nach Möglichkeit eine Einrichtung in einer ländlichen Gegend oder zumindest in einer Umgebung mit ausreichend Grünflächen und Möglichkeiten zum Aufenthalt im Freien suchen.

Die Möglichkeit, regelmäßig an die frische Luft zu kommen, spazieren zu gehen und die Umgebung zu erleben, kann den Alltag erheblich bereichern.

“Die Gespräche”

  • Ganz besonders wichtig finde ich außerdem:
  • Unterhaltet euch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des zukünftigen Alten- und Pflegeheims.
  • Sie erleben den Alltag schließlich unmittelbar und können oftmals wesentlich besser schildern, was über den Tag hinweg tatsächlich passiert.
  • Fragt nach den Beschäftigungsangeboten, dem Tagesablauf, dem Essen, den Besuchsmöglichkeiten und danach, wie sie sich persönlich in der Einrichtung fühlen.
  • Solche Gespräche können einen wesentlich realistischeren Eindruck vermitteln als ein Prospekt oder eine Internetseite.

“Die Heimleitung”

  • Natürlich sollte man sich auch ausführlich mit der Heimleitung unterhalten.
  • Eine gut geführte Einrichtung sollte Angehörigen transparent und nachvollziehbar alle wichtigen Daten und Fakten erklären können und bei offenen Fragen zur Seite stehen.
  • Bei der Suche nach einem Alten- und Pflegeheim sollte deshalb nicht nur auf die äußere Optik oder einen schönen Internetauftritt geachtet werden.
  • Entscheidend ist letztlich, wie die Menschen dort tatsächlich leben und betreut werden.

“Was bringt der Mittwoch”

  • Was der Mittwoch bringen wird, weiß ich natürlich nicht.
  • Ich habe nach wie vor keine Glaskugel.

“Eines weiß ich allerdings schon jetzt”

  • Ich werde mich weiter mit meinem Rechner beschäftigen müssen.
  • Schließlich möchte ich selbstverständlich auch meine verlorenen Spiele wieder zurückholen.
  • Wenn man hier im Pflegebett liegt, muss man schließlich auch einmal abschalten können – vom Schreiben von Beiträgen, vom täglichen technischen Ärger und natürlich auch vom Smart-TV-Schauen.

“Fazit eines ziemlich verrückten Dienstags”

  • Der Dienstag, 25. August 2026, war damit wieder einmal ein Tag voller Gegensätze.
  • The Blacklist sorgte für Spannung und Unterhaltung, der Webserver für die täglichen technischen Aufgaben, Petra für vertraute Gespräche, das ausgefallene WLAN und mein eigener Rechner für reichlich Frust, Ärger und das Essen für die notwendigen Pausen zwischendurch.
  • Besonders schön war jedoch die völlig unerwartete Rückmeldung der vier Menschen, die meine Empfehlungen zur Suche nach einem Alten- und Pflegeheim gelesen hatten und sich persönlich dafür bedankten.
  • Genau solche Momente zeigen mir, dass es sich lohnt, eigene Erfahrungen aufzuschreiben und Informationen weiterzugeben.
  • Und natürlich bleibt mir von diesem Dienstag ganz besonders die tragische Geschichte von Elizabeth Keen im Gedächtnis.
  • Reddington wollte seinen eigenen Tod angesichts seiner schweren Erkrankung gewissermaßen selbst bestimmen und Elizabeth gleichzeitig seinen Platz hinterlassen.

“Doch sein Plan scheiterte auf tragische Weise”

  • Elizabeth erschoss ihn nicht – stattdessen wurde sie selbst vor seinen Augen erschossen.
  • Und genau solche Wendungen sind es, die The Blacklist für mich zu einer Serie machen, bei der man immer wieder wissen möchte, wie es weitergeht.

“Jetzt bleibt nur noch eines”

  • Rechner wiederherstellen, Spiele zurückholen und hoffen, dass der Mittwoch etwas weniger technische Überraschungen bereithält.

“Denn eines ist sicher”

  • Eine Glaskugel habe ich immer noch nicht.
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