The Blacklist, Pflege, Bürokratie und ein Tag voller Telefonate!
“Der Montag beginnt mit The Blacklist
- Genau wie in den letzten Wochen waren auch die Nacht und der Montag wieder ganz wesentlich von The Blacklist geprägt.
- Für alle Leserinnen und Leser, die mit dieser Serie bisher noch nicht näher in Berührung gekommen sind.
“The Blacklist”
- The Blacklist ist eine US-amerikanische Krimiserie aus den Bereichen Drama, Action, Mystery und Thriller.
- Die Idee stammt von Jon Bokenkamp.
- Die Erstausstrahlung erfolgte am 23. September 2013 beim US-Sender NBC.
- Im Mittelpunkt steht Raymond „Red“ Reddington, gespielt von James Spader, einem der meistgesuchten Verbrecher der Welt, der sich überraschend dem FBI stellt und anbietet, eine sogenannte Blacklist mit besonders gefährlichen Kriminellen abzuarbeiten.
“Allerdings stellt er dafür eine ungewöhnliche Bedingung”
- Er will ausschließlich mit der FBI-Profiler Elizabeth „Liz“ Keen, gespielt von Megan Boone, zusammenarbeiten.
- Genau dieses ungewöhnliche Verhältnis zwischen Reddington und Keen bildet über viele Jahre einen der wichtigsten Handlungskerne der Serie.
“Die Staffeln”
- The Blacklist umfasst zehn Staffeln mit insgesamt 218 Episoden und wurde 2023 beendet.
- Das Serienfinale lief am 13. Juli 2023.
- Eine Episode dauert normalerweise ungefähr 40 bis 44 Minuten.
“Elizabeth Keen – Staffel 8, Folge 4”
- In der Nacht und am weiteren Montag schaute ich unter anderem Staffel 8, Folge 4 mit dem Titel „Elizabeth Keen“, im Original „Elizabeth Keen (No. 1)“.
- Die Episode ist die 156 Folge der gesamten Serie und wurde in den USA am 29. Januar 2021 auf NBC ausgestrahlt.
- Regie führte Cort Hessler, das Drehbuch stammt von Sean Hennen.
- In dieser Episode befindet sich Liz inzwischen auf einer ganz anderen Seite des Konflikts.
- Nachdem sie selbst auf Reddingtons Blacklist gelandet ist, verfolgt sie ihren eigenen Plan und versucht, dessen Verbündete gegen ihn aufzubringen.
- Dabei wird immer deutlicher, wie weit sie sich inzwischen von der FBI-Agentin entfernt hat, als die man sie ursprünglich kennengelernt hatte.
- Die Folge gehört damit zu einem wichtigen Abschnitt der achten Staffel, in dem sich das Verhältnis zwischen Elizabeth Keen und Raymond Reddington dramatisch verändert.
“Zwei Figuren stehen für mich ganz besonders im Mittelpunkt”
- Es gibt in The Blacklist unzählige prägnante, außergewöhnliche und teilweise ausgesprochen undurchsichtige Personen.
- Für mich persönlich stehen allerdings zwei Figuren ganz besonders im Mittelpunkt.
“Raymond Reddington und natürlich Elizabeth Keen”
- Raymond, gespielt von James Spader, besitzt eine Mischung aus Intelligenz, Ironie, Charme, Brutalität und geheimnisvoller Gelassenheit, die diese Figur einzigartig macht.
- Aber auch Megan Boone bringt als Elizabeth Keen schauspielerisch eine enorme Leistung.
- Gerade die Entwicklung ihrer Figur, ihre inneren Konflikte, ihre Wut, ihre Entschlossenheit und ihre zunehmende Bereitschaft, selbst Grenzen zu überschreiten, machen Elizabeth für mich zu einer der interessantesten Figuren der gesamten Serie.
- Was diese Schauspielerin Schauspieltechnisch über die verschiedenen Staffeln hinweg auf die Beine gestellt hat, ist schon eine wahnsinnige Geschichte.
“2:18 Uhr – eine gut gekühlte Buttermilch”
- Um 2:18 Uhr machte ich mir eine gut gekühlte Dose Buttermilch mit Pfirsichgeschmack auf.

- Sie war noch etwas vom letzten Abend und wurde somit mitten in der Nacht zu einer kleinen Erfrischung.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich anschließend vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.
- So gehört inzwischen selbst ein kleines Getränk mitten in der Nacht zu meiner persönlichen Dokumentation des Tages.
“6 Uhr”
- Wie jeden Morgen pünktlich um 6 Uhr meldete sich mein Webserver mit einer automatisierten E-Mail.
- Daraus ging hervor, dass verschiedene Plugins deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden müssen.
- Für Leserinnen und Leser, die mit dem Begriff Plugin nicht viel anfangen können!
“Plugins”

- Ein Plugin ist ein zusätzliches Softwaremodul, mit dem die Funktionen eines Programms erweitert werden können.
“WordPress”

- Besonders bei WordPress spielen Plugins eine zentrale Rolle.
- Sie können beispielsweise zusätzliche Sicherheitsfunktionen, Suchmaschinenoptimierung, Spamschutz, Caching, Kontaktformulare, Bildergalerien oder zahlreiche andere Funktionen bereitstellen.
- WordPress-Plugins werden unabhängig vom eigentlichen WordPress-Kern installiert und können aktiviert oder deaktiviert werden. Technisch bestehen sie überwiegend aus PHP-Code und können zusätzlich unter anderem JavaScript-, CSS- und Bilddateien enthalten.
“Der Vorteil”
- Ein großer Vorteil besteht darin, dass zusätzliche Funktionen eingebaut werden können, ohne den WordPress-Kern selbst verändern zu müssen.
“Die Updates”
- Gleichzeitig müssen Plugins regelmäßig aktualisiert werden, weil Softwarefehler beseitigt, neue Funktionen integriert und insbesondere Sicherheitslücken geschlossen werden können.
“7:18 Uhr”

- Um 7:18 Uhr machte ich mir eine leckere und schmackhafte Tasse Früchtetee fertig.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Danach ging es wieder mit The Blacklist weiter”

- Wenn man einmal richtig in einer Serie drin ist, entwickelt sich schnell dieser sogenannte Flow.
- Man möchte einfach wissen, wie es weitergeht, und aus einer Folge wird ganz schnell die nächste.
“8.00 Uhr”
- Wie jeden Morgen begrüßte ich pünktlich um 8 Uhr meine langjährige beste Freundin Petra.
- Anschließend schaute ich mir meine E-Mail-Postwäsche an. Insgesamt drei E-Mails musste ich tatsächlich beantworten, während der Rest – wie eigentlich jeden Tag – wieder einmal Spam war.
“Was eigentlich Spam-Mails sind”

- Spam-Mails sind unerwünschte und häufig massenhaft verschickte E-Mails.
- Dazu gehören beispielsweise unerwünschte Werbung, aber auch Nachrichten, die den Empfänger zu einem Klick auf einen Link oder zum Öffnen eines Anhangs verleiten sollen. Besonders problematisch wird Spam, wenn dahinter Phishing, Betrug, Identitätsdiebstahl, Schadsoftware oder der Versuch steckt, persönliche Daten abzugreifen.
- Typische Merkmale können unbekannte Absender, ungewöhnliche Formulierungen, verdächtige Links, angebliche Gewinnbenachrichtigungen oder dringende Zahlungsaufforderungen sein.
- Deshalb sollte man bei unbekannten oder verdächtigen Nachrichten grundsätzlich vorsichtig sein und insbesondere Links und Anhänge nicht unüberlegt öffnen.
“8:50 Uhr”

- Wie jeden Morgen gab es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
- Dazu kamen zwei frische, warme halbe Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Das linke halbe Brötchen belegte ich mit einer aromatischen Kirschkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse.

- Das rechte halbe Brötchen bekam eine gut gekühlte Scheibe Wurst.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Gespräche mit Petra”
- Nach dem Frühstück unterhielt ich mich mit meiner langjährigen Freundin Petra über viele verschiedene Themen.
- Unter anderem bedankte ich mich natürlich auch noch einmal vielmals für ihren Kommentar vom gestrigen Tag.
- Es ist immer wieder schön, wenn aus einem einfachen Gespräch ein längerer Austausch über die unterschiedlichsten Dinge wird.
- Und ehe man sich versieht, ist der Vormittag schon fast vorbei und das Mittagessen steht auf dem Tisch.
“11:38 Uhr”
- Um 11:38 Uhr brachte mir eine junge, hübsche Pflegerin eine verdammt tolle und leckere Champignoncremesuppe in einer blauen Tasse.
“Die Champignoncremesuppe”
- Eine Champignoncremesuppe ist eine cremige Suppe, deren wichtigste Zutat Champignons sind.
- Klassische Varianten werden beispielsweise mit Champignons, Brühe oder Fond und Sahne zubereitet.
- Häufig kommen Zwiebeln, Butter, Gewürze und Kräuter hinzu.
- Je nach Rezept werden die Pilze vollständig oder teilweise püriert, sodass eine cremige Konsistenz entsteht.
- Teilweise werden zusätzlich kleine Champignonstücke in der fertigen Suppe serviert.
- Gerade die Kombination aus dem kräftigen Pilzgeschmack und der cremigen Konsistenz macht diese Suppe zu einem beliebten Klassiker.
“Eine wahre Geschmacksexplosion”
- Ich sage es immer wieder jedem, der es gerne hören möchte:
- Das, was unsere Köchinnen und Köche hier jeden Tag auf den Tisch zaubern, ist eine wahre Geschmacksexplosion.
- Gerade wenn ein scheinbar einfaches Gericht wie eine Champignoncremesuppe so zubereitet wird, dass Geschmack, Temperatur, Konsistenz und Präsentation zusammenpassen, merkt man erst, wie viel Arbeit hinter einem guten Essen steckt.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.
“Die Pflege”
- Nach dem Mittagessen fand selbstverständlich auch die reguläre pflegerische Versorgung statt.
- Schließlich gehört die Pflege genauso zu meinem täglichen Tagesablauf wie die Mahlzeiten, meine Telefonate, die Gespräche mit Petra oder meine Zeit mit The Blacklist.
- Die Pflegekräfte kümmern sich um die notwendigen Dinge und sorgen dafür, dass ich entsprechend meiner persönlichen Situation versorgt und unterstützt werde.
- Auch wenn solche Abläufe für Außenstehende vielleicht selbstverständlich wirken, gehören sie für mich ganz wesentlich zum Alltag in einem Alten- und Pflegeheim.
”Deshalb möchte ich sie auch ausdrücklich in meiner persönlichen Tagesdokumentation erwähnen”
- Ein Tag im Pflegeheim besteht schließlich nicht nur aus Essen, Fernsehen, Telefonaten und Gesprächen, sondern selbstverständlich auch aus der täglichen Pflege, Betreuung und auch etwas Spaß.
“Der neue Hausarzt und ein Nachmittag voller Bürokratie”
- Kurz nach dem Mittagessen kam dann der neue Hausarzt, mit dem ich mich über verschiedene Dinge unterhalten habe.
- Dabei wurde deutlich, dass ich verschiedene Unterlagen besorgen muss.
“Die Telefonate”
- Dementsprechend telefonierte ich mit dem Büro meines Betreuers in Düren.
- Anschließend telefonierte ich mit der Fachklinik in Recklinghausen.
- Dort musste man mich leider vertrösten, weil im Augenblick sehr viel zu tun war.
- Ich sollte am kommenden Vormittag noch einmal zurückrufen.
“Pflegegrad 4 auf Pflegegrad 2”
- Zusätzlich muss ich weiterhin dafür sorgen, dass endlich jemand vom Medizinischen Dienst in Düsseldorf persönlich zu mir kommt und sich mit meiner tatsächlichen Situation beschäftigt.
- Hintergrund ist die Entscheidung, durch die mein bisheriger Pflegegrad 4 aberkannt und eine Einstufung in Pflegegrad 2 vorgenommen wurde.
“Der Pflegegrad”
- Ein Pflegegrad beschreibt in Deutschland, wie stark die Selbstständigkeit und die Fähigkeiten eines Menschen beeinträchtigt sind und wie umfangreich deshalb Unterstützung und Pflege erforderlich sind.
- Das Begutachtungssystem betrachtet verschiedene Lebensbereiche.
- Dazu gehören unter anderem Mobilität, kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, Selbstversorgung, der Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen sowie die Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte.
”Aus der Begutachtung ergibt sich eine Gesamtbewertung, die zur Einstufung in Pflegegrad 1 bis Pflegegrad 5 führt”
- Je höher der Pflegegrad, desto größer ist grundsätzlich der festgestellte Unterstützungsbedarf.
- Für mich ist diese Angelegenheit allerdings keine theoretische Diskussion über irgendwelche Zahlen.
- Es geht um meine tatsächliche Versorgung und damit um eine Entscheidung, die unmittelbare Auswirkungen auf meinen Alltag hat.
- Deshalb möchte ich, dass meine Situation nachvollziehbar und sachgerecht beurteilt wird.
“Mein Betreuer”
- Mein Betreuer, der sich wirklich hervorragend für mich einsetzt, bemüht sich bereits seit Monaten um die notwendigen Unterlagen und Informationen.
- Umso ärgerlicher ist es, wenn er immer wieder hingehalten wird.
“Bis 16 Uhr – Telefonate, Organisation und Nachhaken”
- Damit war ich letztlich bis 16 Uhr beschäftigt.
- Ein beträchtlicher Teil dieses Tages ging also für Telefonate, Organisation, Rückfragen und das Beschaffen beziehungsweise Anfordern von Unterlagen drauf.
- Wenn mehrere Stellen beteiligt sind, kann aus einem eigentlich überschaubaren Vorgang sehr schnell ein bürokratischer Marathon werden.
- Und genau das empfinde ich inzwischen als ausgesprochen frustrierend.
- Aber zum Glück weiß ich, mich zu wehren und durchzusetzen.
“16 Uhr – zurück zu The Blacklist”
- Erst um 16 Uhr konnte ich mich wieder weiteren Folgen von The Blacklist widmen.
“Eine davon war Staffel 8, Folge 7”
- „Mary, die Chemikerin“, im Original „Chemical Mary (No. 143)“.
- Die Episode ist die 159. Folge der gesamten Serie und wurde am 19. Februar 2021 erstmals bei NBC ausgestrahlt.
- Im Mittelpunkt steht Mary Bremmer, eine Chemikerin, die auf Reddingtons Blacklist unter der Nummer 143 geführt wird.
- Die Task Force muss sich mit der gefährlichen Frau auseinandersetzen, während gleichzeitig weitere Handlungsebenen rund um Harold Cooper und seine politischen Kontakte entstehen.
- Die Episode verbindet damit erneut die Jagd auf einen Blacklister mit den persönlichen und politischen Entwicklungen innerhalb der Task Force.
“Wenn man einmal im Flow ist”
- Wie pflege ich immer zu sagen?
- Wenn man einmal im sogenannten Flow ist, kann man einfach nicht aufhören, diese Staffel zu schauen.
- Gerade die achte Staffel entwickelt rund um Elizabeth Keen, Raymond Reddington und die übrigen Mitglieder der Task Force eine Handlung, bei der man natürlich wissen möchte, wie es weitergeht.
“Mary”
- Deshalb war „Mary, die Chemikerin“ an diesem Montag garantiert nicht die letzte Episode, die ich mir anschauen werde.
“Ganz im Gegenteil”
- Es gibt noch jede Menge Folgen, die darauf warten, von mir angeschaut zu werden.
“18:35 Uhr”
- Um 18:35 Uhr stand das Abendessen auf dem Tisch.

- Es gab eine große Tasse Früchtetee.
- Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit einer gut gekühlten aromatischen Kirschkonfitüre und einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot bekam eine sehr gut gekühlte Teewurst.
- Die hatte sich allerdings ziemlich widerspenstig angestellt und ließ sich nur schwer verstreichen.
- Aber so ist das nun einmal, wenn wirklich gut gekühlte Sachen aus dem Kühlhaus kommen.
“Die Beilage”

- Als Beilage gab es eine gut gekühlte Schale mit grünen Trauben, eine gut gekühlte Orange und einen gut gekühlten Pfirsich.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos wurden vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.
“19:15 Uhr”
- Um 19:15 Uhr wünschte ich meiner langjährigen Freundin Petra eine angenehme Nacht.
“Der Montag”
- Damit ging ein Montag zu Ende, der eigentlich aus zwei vollkommen unterschiedlichen Welten bestand.
- Auf der einen Seite stand die faszinierende Welt von The Blacklist, in die ich mich stundenlang hineinbegeben konnte, und auf der anderen Seite stand die ganz reale Welt aus Pflege, Arztgesprächen, Telefonaten, Unterlagen, Pflegegrad, Medizinischem Dienst, Krankenkasse und Pflegekasse.
“Hinweis”
- Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die Mutter, den Vater oder für beide Elternteile ein Alten- und Pflegeheim sucht, gibt es meiner Meinung nach einiges zu beachten.
- Wenn möglich, sollte man ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim unmittelbar in der Nähe der Familie suchen, damit der persönliche Kontakt nicht abbricht.
- Denn ein Pflegeheim kann zwar professionelle Pflege und Betreuung bieten, aber kein Haus ersetzt die regelmäßige Nähe der eigenen Familie.
“Die Finanzierung”
- Wenn es finanziell und organisatorisch möglich ist, würde ich außerdem nicht ausschließlich auf den Preis schauen.
- Viel wichtiger ist meiner Meinung nach die Frage, wie eine Einrichtung tatsächlich geführt wird, wie mit den Bewohnerinnen und Bewohnern umgegangen wird und welches Umfeld sie dort vorfinden.
“Die Landschaft”
- Eine etwas ländlicher gelegene Einrichtung kann unter Umständen eine ganz andere Atmosphäre bieten als ein großes Haus mitten in einer dicht besiedelten Stadt.
“Nicht nur Prospekte anschauen”
- Wenn man ein Alten- und Pflegeheim gefunden hat, sollte man sich meiner Meinung nach unbedingt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern unterhalten.
- Sie können einen sehr unmittelbaren Eindruck davon vermitteln, wie sie ihren Alltag tatsächlich erleben.
- Schließlich wohnen sie dort und erleben die Einrichtung jeden Tag live und in Farbe.
- Natürlich sollte man sich dabei nicht nur auf einzelne Aussagen verlassen, sondern verschiedene Eindrücke miteinander vergleichen.
“Die Heimleitung”

- Ebenso wichtig ist das Gespräch mit der für das Alten- und Pflegeheim verantwortlichen Heimleitung.
- Eine gut geführte Einrichtung sollte Angehörigen offen und verständlich die relevanten Informationen über Pflege, Betreuung, Tagesabläufe, Ansprechpartner, Leistungen und organisatorische Abläufe erläutern können.
- Gerade bei einer so wichtigen Entscheidung sollte man deshalb nicht nur einen Prospekt anschauen und anschließend einen Vertrag unterschreiben, sondern sich selbst ein möglichst umfassendes Bild von der Einrichtung machen.
“Was bringt der Dienstag”
- Was der kommende Dienstag bringen wird, weiß ich natürlich noch nicht.
“Was ich allerdings bereits weiß”
- Auch morgen werde ich wieder viele wichtige Telefonate führen müssen.
- Und wenn es sein muss, werde ich mich auch dieses Mal wieder mit dem System aus Krankenkasse und Pflegekasse auseinandersetzen.
“Denn eines sehe ich überhaupt nicht ein”
- Mein Betreuer, der sich wirklich toll für mich einsetzt, wartet bereits seit Monaten auf angeforderte Unterlagen und Informationen.
- Wenn es um meine Pflege und damit um eine Entscheidung geht, die für meinen täglichen Alltag von erheblicher Bedeutung ist, möchte ich keine endlose Kette aus Zuständigkeiten, Weiterleitungen und Verzögerungen erleben.
- Ich möchte nachvollziehbare Antworten, die notwendigen Unterlagen und eine sachgerechte persönliche Auseinandersetzung mit meiner tatsächlichen Situation.
“Montag, 24.08.2026 – mein persönliches Fazit”
- Unterm Strich war dieser Montag also wieder ein ziemlich abwechslungsreicher Tag.
- Von der nächtlichen Buttermilch über Früchtetee, Kaffee und ein leckeres Frühstück, von der Champignoncremesuppe über die tägliche Pflege bis hin zum Abendessen war kulinarisch einiges geboten.
- Dazu kamen meine Fotos, die Beschriftung und der Upload auf meinen Webserver, die automatisierte Servermeldung, E-Mails und natürlich zahlreiche Telefonate rund um meine persönlichen Angelegenheiten.
- Und mittendrin lief immer wieder The Blacklist.
“Genau das macht für mich inzwischen den besonderen Charakter dieser Tage aus”
- Das ganz normale Leben trifft auf Technik, persönliche Kontakte, Pflege, Bürokratie, Essen, Fotografie und eine Serie, die mich derzeit so sehr gepackt hat, dass ich einfach immer wissen möchte, wie es weitergeht.
“Eines steht deshalb schon fest”
- The Blacklist wird mich auch durch die nächsten Tage begleiten.
- Und was der Dienstag zusätzlich bringen wird, werde ich morgen erzählen.
“Das Büro”
- Wieder ein Grund mehr, mir ab Mitte des nächsten Jahres eine Wohnung suchen zu lassen und mich dann für Menschen einzusetzen, die auch in einer Situation sind und sich mit Behörden, Versicherungen und Co. auseinandersetzen müssen.
