„Mittwoch, 14.10.2026“

„00 Uhr bis 6 Uhr“

Übersetzung eines WordPress-Themes

  • In der Nacht von Sonntag auf Montag habe ich mich intensiv mit der Übersetzung eines WordPress-Themes beschäftigt.
  • Dabei übertrug ich Texte und Bezeichnungen aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche.
  • Ziel war es, die Benutzeroberfläche verständlich, sprachlich einheitlich und für deutschsprachige Nutzer gut zugänglich zu gestalten.

Zu übersetzende Bereiche

  • Bei WordPress-Themes gibt es zahlreiche Bereiche, die übersetzt werden müssen.
  • Dazu gehören beispielsweise Menüpunkte, Schaltflächen, Überschriften, Fehlermeldungen, Einstellungen, Formularfelder sowie Hinweise für Besucher und Administratoren.
  • Je nach Theme können außerdem spezielle Funktionen, Layout-Elemente, Widgets, Blogbereiche, Shop-Funktionen oder Erweiterungen eigene Übersetzungstexte enthalten.

„Vorgehensweise und sprachliche Prüfung“

  • Daher habe ich mich Schritt für Schritt damit auseinandergesetzt, welche Texte zu welchem Theme gehören, wo die jeweiligen Übersetzungen hinterlegt sind und wie sie in die bestehende WordPress-Struktur eingefügt werden.
  • Dabei musste ich darauf achten, dass die Übersetzungen nicht nur wörtlich korrekt sind, sondern auch im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll klingen.
  • Englische oder französische Begriffe können je nach Kontext unterschiedlich ins Deutsche übertragen werden.
  • Deshalb prüfte ich die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen im jeweiligen WordPress-Bereich und wählte passende deutsche Formulierungen aus.

„Unterschiede zwischen den Themes“

  • Außerdem berücksichtigte ich, dass verschiedene WordPress-Themes jeweils eigene Bezeichnungen, Funktionen und Übersetzungsdateien haben können.
  • Die Übersetzung eines Themes besteht daher nicht lediglich darin, einzelne Wörter auszutauschen.
  • Sie umfasst auch die Kontrolle, ob alle Texte vollständig erfasst sind, an den richtigen Stellen erscheinen und sprachlich einheitlich gestaltet sind.

„Zusammenfassung der Tätigkeit“

  • Die Arbeit beschäftigte mich während der gesamten Nacht.
  • Von Mitternacht bis sechs Uhr morgens standen somit die Übersetzung und sprachliche Überarbeitung eines WordPress-Themes aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche im Mittelpunkt meiner Tätigkeit.

„6 Uhr – Die automatisierte E-Mail“

  • Wie jeden Morgen erhielt ich von meinem Webserver eine automatisierte E-Mail mit dem Hinweis, dass dringend Plugins deaktiviert, aktualisiert und wieder aktiviert werden müssen.
  • Die Betonung liegt auf müssen.

„Plugins“

  • Plugins sind kleine Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen in eine Webseite einbauen oder vorhandene Funktionen verbessern.
  • Sie müssen regelmäßig aktualisiert werden, damit sie sicher bleiben, Fehler behoben werden und die Webseite zuverlässig funktioniert.

„WordPress“

  • WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), mit dem sich Webseiten erstellen, gestalten und verwalten lassen.
  • Es ermöglicht mir, meine journalistischen Beiträge zu veröffentlichen und meine Webseiten redaktionell zu betreuen.
  • Die Plugins ergänzen WordPress um zusätzliche Funktionen und helfen dabei, meine Webseiten zu pflegen und weiterzuentwickeln.

„08:00 Uhr“

  • Wie jeden Morgen um 08:00 Uhr habe ich meine langjährige Freundin Petra begrüßt.

„E-Mail-Postfächer“

  • Danach habe ich wie jeden Morgen meine gesamten E-Mail-Postfächer abgefragt.
  • Insgesamt habe ich sieben E-Mails beantwortet.
  • Der überwiegende Rest bestand natürlich wieder aus „Spam“.

„Was sind Spam-Mails?“

    • Bei Spam-Mails handelt es sich um unerwünschte E-Mails, die meistens massenhaft und ohne ausdrückliche Zustimmung an viele Empfänger verschickt werden.
    • Dabei kann es sich um Werbung, dubiose Angebote oder Nachrichten handeln, die den Empfänger zu einer bestimmten Handlung bewegen sollen.
    • Spam ist allerdings nicht nur lästig.
    • Solche Nachrichten können auch eine Gefahr darstellen, wenn sie beispielsweise einen schädlichen Anhang enthalten oder einen Link auf eine gefälschte Internetseite führen.
    • Besonders häufig wird dabei versucht, persönliche Daten, Zugangsdaten oder andere vertrauliche Informationen zu erlangen.
    • Manche Spam-Mails sehen inzwischen sogar täuschend echt aus und können auf den ersten Blick wie eine Nachricht von einer Bank, einem Paketdienst, einem Unternehmen oder einem bekannten Internetdienst wirken.
    • Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten grundsätzlich vorsichtig sein und nicht unüberlegt auf Links klicken oder Anhänge öffnen.
    • Für mich gehört es deshalb jeden Morgen dazu, meine E-Mail-Postfächer zu kontrollieren, die wichtigen Nachrichten zu beantworten und den unerwünschten Rest konsequent auszusortieren.

„09:09 Uhr“

  • Wie jeden Morgen gab es zunächst eine Tasse heißen, schwarzen Kaffee.

  • Dazu gab es zwei halbe, frisch aufgebackene, warme Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen hatte.
  • Die linke Brötchenhälfte belegte ich mit einer gut gekühlten Scheibe Blutwurst.

  • Die rechte Brötchenhälfte bestrich ich mit gut gekühlter Erdbeerkonfitüre und belegte sie zusätzlich mit einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Petra“

  • Danach habe ich mich mit meiner langjährigen Freundin Petra über diverse Sachen unterhalten, unter anderem ging es auch um die Überprüfung meines Pflegegrades am 22. dieses Monats.

„Medizinischer Dienst Nordrhein“

  • Bei dieser Überprüfung wird der Medizinische Dienst Nordrhein im Auftrag meiner Pflegekasse beurteilen, ob mein bisheriger Pflegegrad weiterhin meinem persönlichen Unterstützungsbedarf entspricht.
  • Die Begutachtung dient dazu, festzustellen, wie selbstständig ich meinen Alltag bewältigen kann und bei welchen Tätigkeiten ich regelmäßig auf Hilfe oder Unterstützung angewiesen bin.
  • Der Medizinische Dienst Nordrhein setzt dafür speziell ausgebildete Pflegefachkräfte oder Ärztinnen und Ärzte ein, die sich anhand eines festgelegten Begutachtungsverfahrens ein möglichst umfassendes Bild von meiner persönlichen Situation machen.
  • Die Begutachtung findet in der Regel bei einem Hausbesuch statt, kann unter bestimmten Voraussetzungen aber auch als telefonisches Interview durchgeführt werden.
  • Während des Termins wird zunächst ein Gespräch geführt, bei dem Fragen zu meinem Gesundheitszustand, meinen alltäglichen Schwierigkeiten und meinem individuellen Unterstützungsbedarf gestellt werden.
  • Dabei geht es nicht ausschließlich um meine Erkrankungen oder medizinischen Diagnosen, sondern vor allem darum, welche Auswirkungen diese auf meine Selbstständigkeit im täglichen Leben haben.
  • Der Medizinische Dienst prüft insgesamt sechs verschiedene Lebensbereiche, die bei der Feststellung des Pflegegrades unterschiedlich gewichtet werden.
  • Im ersten Bereich geht es um die Mobilität, also beispielsweise darum, wie selbstständig ich meine Körperhaltung verändern, aufstehen, mich innerhalb meiner Wohnung bewegen oder Treppen steigen kann.
  • Im zweiten Bereich werden meine kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten betrachtet, beispielsweise meine Orientierung, mein Erinnerungsvermögen, mein Verständnis von Informationen und meine Fähigkeit, mich an Gesprächen zu beteiligen.
  • Der dritte Bereich umfasst Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, bei denen unter anderem beurteilt wird, ob und in welchem Umfang aufgrund solcher Schwierigkeiten Unterstützung erforderlich ist.
  • Der vierte Bereich betrifft die Selbstversorgung und spielt bei der Gesamtbewertung eine besonders wichtige Rolle.
  • Hierzu gehören beispielsweise das Waschen und Duschen, die Körperpflege, das An- und Ausziehen, der Toilettengang sowie die selbstständige Nahrungsaufnahme.
  • Im fünften Bereich wird untersucht, welche Unterstützung ich beim Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen benötige.
  • Dazu können beispielsweise die Einnahme von Medikamenten, medizinische Behandlungen, Verbandswechsel oder andere notwendige Maßnahmen gehören.
  • Der sechste Bereich beschäftigt sich mit der Gestaltung des Alltagslebens und der Pflege sozialer Kontakte.
  • Dabei wird unter anderem betrachtet, wie selbstständig ich meinen Tagesablauf planen, mich beschäftigen, meinen Alltag strukturieren und Kontakte zu anderen Menschen pflegen kann.
  • In allen sechs Bereichen wird beurteilt, welche Tätigkeiten ich selbstständig bewältigen kann und wobei ich regelmäßig Unterstützung benötige.
  • Die einzelnen Ergebnisse werden nach festgelegten Kriterien bewertet und unterschiedlich gewichtet zu einer Gesamtpunktzahl zusammengeführt.
  • Aus dieser Gesamtpunktzahl ergibt sich die Zuordnung zu einem der fünf Pflegegrade.
  • Bei einer erneuten Begutachtung wird geprüft, ob der bisherige Pflegegrad weiterhin angemessen ist oder ob sich mein Unterstützungsbedarf verändert hat.
  • Der Medizinische Dienst berücksichtigt dabei meine aktuelle Lebenssituation und die Einschränkungen, die im Alltag tatsächlich bestehen.
  • Es ist deshalb wichtig, während des Gesprächs offen und möglichst genau zu schildern, welche Schwierigkeiten ich habe und bei welchen Tätigkeiten ich auf fremde Hilfe angewiesen bin.
  • Dabei sollte ich meine Probleme weder herunterspielen noch versuchen, besser oder schlechter dazustehen, als es meiner tatsächlichen Situation entspricht.
  • Auch wenn ich einzelne Tätigkeiten an einem guten Tag noch selbstständig erledigen kann, sollte ich erklären, ob mir diese Tätigkeiten regelmäßig Schwierigkeiten bereiten oder ob ich dafür zusätzliche Zeit, Hilfsmittel oder Unterstützung benötige.
  • Zur Vorbereitung auf den Termin ist es sinnvoll, wichtige medizinische Unterlagen, aktuelle Arztberichte und meinen Medikamentenplan bereitzulegen, sofern diese Unterlagen vorhanden sind.
  • Falls mich eine andere Person im Alltag unterstützt und meine Schwierigkeiten gut kennt, kann es ebenfalls hilfreich sein, wenn diese Person beim Begutachtungstermin anwesend ist und ergänzende Informationen geben kann.
  • Nach Abschluss der Begutachtung erstellt der Medizinische Dienst ein Gutachten mit den Ergebnissen und einer Empfehlung zum Pflegegrad.
  • Dieses Gutachten wird an meine Pflegekasse weitergeleitet.
  • Die Pflegekasse trifft anschließend die Entscheidung über meinen Pflegegrad und teilt mir das Ergebnis mit.
  • Mit dem Bescheid erhalte ich auf Wunsch auch das Pflegegutachten, sodass ich nachvollziehen kann, wie meine persönliche Situation beurteilt wurde.
  • Sollte ich mit der Entscheidung der Pflegekasse nicht einverstanden sein, kann ich innerhalb eines Monats nach Erhalt des Bescheids Widerspruch einlegen.
  • Für mich ist die Überprüfung am 22. dieses Monats deshalb ein wichtiger Termin, bei dem mein tatsächlicher Unterstützungsbedarf möglichst vollständig und realistisch erfasst werden sollte.
  • Bei einem solchen Gespräch vergeht natürlich auch der Vormittag wie im Fluge, weil Petra und ich uns sehr ausführlich über die anstehende Überprüfung durch den Medizinischen Dienst Nordrhein unterhalten haben.

„11:46 Uhr“

  • Es gab einen fantastischen und wirklich geilen Salatteller mit fein geschnittenen Tomaten, fein geschnittener gelber Paprika, fein gewürfelten Zwiebeln und einem richtig tollen, geilen Joghurt-Dressing.

„Rezept“

  • Salatteller mit Tomaten, gelber Paprika, Eisbergsalat und Zwiebeln.

„Zutaten“

  • Für diesen frischen Salatteller benötigen Sie reife Tomaten, eine gelbe Paprika, frischen Eisbergsalat und eine kleine Zwiebel.
  • Für das Dressing verwenden Sie Olivenöl, Essig, etwas Senf, Salz, frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und eine kleine Prise Zucker.
  • Nach Belieben können Sie zusätzlich etwas Wasser und frische Kräuter verwenden.

„Zubereitung

  • Waschen Sie die Tomaten gründlich und schneiden Sie sie in feine Scheiben oder kleine, gleichmäßige Stücke.
  • Halbieren Sie die gelbe Paprika, entfernen Sie die Kerne und die weißen Innenhäute und schneiden Sie das Fruchtfleisch in feine Streifen.
  • Waschen Sie den Eisbergsalat, lassen Sie ihn gut abtropfen und schneiden Sie ihn in mundgerechte Streifen.
  • Schälen Sie die Zwiebel und reiben Sie sie fein oder hacken Sie sie sehr klein, damit sie sich gleichmäßig im Salat verteilt und ihr Aroma nicht zu dominant wird.

„Dressing und Anrichten“

  • Verrühren Sie das Olivenöl mit etwas Essig, einer kleinen Menge Senf, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker zu einem ausgewogenen Dressing.
  • Falls das Dressing zu kräftig schmeckt, können Sie es mit etwas Wasser milder machen.
  • Geben Sie den Eisbergsalat, die Tomaten, die gelbe Paprika und die fein geriebenen oder gehackten Zwiebeln in eine große Schüssel und vermengen Sie alles vorsichtig mit dem Dressing.
  • Richten Sie den Salat anschließend auf einem Teller an und servieren Sie ihn möglichst frisch, damit der Eisbergsalat knackig bleibt und die Tomaten ihre angenehme Frische behalten.

„Serviervorschlag“

  • Der Salatteller eignet sich hervorragend als leichte Vorspeise, als frische Beilage zu Fleisch- und Fischgerichten oder als unkomplizierte Mahlzeit an warmen Tagen.
  • Nach Belieben können Sie ihn mit frisch gehackter Petersilie oder Schnittlauch verfeinern.
  • Besonders aromatisch wird der Salat, wenn Sie ihn nach dem Anrichten kurz ziehen lassen, ohne ihn zu lange stehen zu lassen, damit das Gemüse seine knackige Konsistenz behält.

„Das Foto“

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Die Pflege“

  • Nach dem Mittagessen fand die Pflege statt, bei der wir auch heute wieder richtig viel Spaß miteinander hatten.
  • Denn nur weil man in einem Alten- und Pflegeheim lebt und die Pflege teilweise im Pflegebett stattfindet, bedeutet das noch lange nicht, dass man auf Freude, Humor und ein herzliches Miteinander verzichten muss.
  • Auch in solchen Momenten darf gelacht und gescherzt werden, denn gerade die kleinen, fröhlichen Augenblicke machen den Alltag schöner und bringen ein wenig Leichtigkeit in den Tag.

„13:30 Uhr“

  • Nach dem Mittagessen habe ich mich dann etwas ausgeruht und einen ausgedehnten Mittagsschlaf gehalten.

„Ghost Wars“

  • Ghost Wars ist eine übernatürliche Horrorserie aus dem Jahr 2017, die in einer abgelegenen Kleinstadt in Alaska spielt.
  • Im Mittelpunkt stehen unerklärliche paranormale Ereignisse, Geistererscheinungen und düstere Kräfte, die die Bewohner bedrohen.
  • Die Hauptfigur Roman Mercer verfügt über besondere Fähigkeiten und versucht, die Stadt vor den übernatürlichen Gefahren zu schützen.

„16:25 Uhr“

  • Ich habe mir eine große Tasse schwarzen Kaffee gegönnt, den ich nach einer so langen, durchgearbeiteten Nacht wirklich sehr gut vertragen konnte.

„Das Foto“

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„Europa kocht“

  • Da ich auch in der vergangenen Nacht an einem neuen Projekt gearbeitet habe, wurde dieses heute Nachmittag freigeschaltet.

„Europa kocht– Die kulinarische Vielfalt Europas entdecken“ 

  • Europa kocht steht dem Namen nach für die Vielfalt der europäischen Küche und die kulinarischen Traditionen, die sich über viele Länder, Regionen und Generationen entwickelt haben.
  • Die europäische Küche ist geprägt von unterschiedlichen Zutaten, Zubereitungsarten, Gewürzen und Esskulturen.
  • Von mediterranen Gerichten aus Italien, Spanien und Griechenland über herzhafte Spezialitäten aus Deutschland, Österreich und Osteuropa bis hin zu den traditionellen Speisen Skandinaviens bietet Europa eine beeindruckende kulinarische Bandbreite.
  • Im Mittelpunkt eines solchen Konzepts steht die Idee, diese Vielfalt sichtbar zu machen und Menschen für die unterschiedlichen Küchen Europas zu begeistern.

„Die europäische Küche in ihrer ganzen Vielfalt“ 

  • Jedes europäische Land besitzt seine eigenen kulinarischen Besonderheiten.
  • Während im Mittelmeerraum häufig Olivenöl, frisches Gemüse, Kräuter und Fisch verwendet werden, spielen in Mitteleuropa unter anderem Kartoffeln, Kohl, Fleischgerichte und herzhafte Soßen eine wichtige Rolle.
  • Auch Backwaren, Süßspeisen, Suppen, Salate und regionale Festtagsgerichte gehören zum kulinarischen Erbe Europas.
  • Viele dieser Rezepte sind eng mit der Geschichte, der Landschaft und den Lebensgewohnheiten der Menschen verbunden.
  • Eine Plattform mit europäischer Ausrichtung kann diese Unterschiede aufgreifen und zeigen, wie vielfältig, abwechslungsreich und traditionsreich das Kochen auf unserem Kontinent ist.

„Rezepte, Traditionen und Inspiration“ 

  • Rezepte sind mehr als bloße Anleitungen zur Zubereitung einer Mahlzeit.
  • Sie vermitteln auch kulturelles Wissen und geben Einblicke in die Lebensweise anderer Länder.
  • Traditionelle Gerichte erzählen von regional verfügbaren Lebensmitteln, überlieferten Familienrezepten und den besonderen Vorlieben einer Region.
  • Gleichzeitig entwickeln sich Küchen ständig weiter, indem klassische Zubereitungen neu interpretiert und unterschiedliche Einflüsse miteinander verbunden werden.
  • Europa kocht lässt sich daher als kulinarisches Konzept verstehen, das die europäische Esskultur in den Mittelpunkt stellt und dazu anregt, neue Gerichte kennenzulernen und über die eigene Küche hinauszuschauen.

„Kulinarische Vielfalt als verbindendes Element“ 

  • Essen verbindet Menschen über Ländergrenzen hinweg. Gemeinsame Mahlzeiten, traditionelle Rezepte und der Austausch über regionale Spezialitäten schaffen Begegnungen und fördern das Interesse an anderen Kulturen.
  • Die europäische Küche zeigt dabei sowohl die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern als auch ihre Gemeinsamkeiten.
  • Viele Gerichte beruhen auf ähnlichen Grundzutaten, werden jedoch regional unterschiedlich gewürzt, zubereitet und serviert.
  • Gerade diese Mischung aus Gemeinsamkeiten und Eigenständigkeit macht die europäische Esskultur besonders interessant.

„Die Idee hinter „Europa kocht“

  • Der Name verbindet Europa mit einer alltäglichen und zugleich kulturell bedeutenden Tätigkeit: dem Kochen.
  • Er vermittelt damit die Vorstellung einer kulinarischen Entdeckungsreise durch die Länder und Regionen Europas.
  • Das Konzept eignet sich dazu, traditionelle Gerichte, neue Rezeptideen und die Geschichten hinter verschiedenen Speisen zusammenzuführen.
  • Dadurch kann die europäische Küche nicht nur als Sammlung von Rezepten, sondern als lebendiger Bestandteil der europäischen Kultur präsentiert werden.
  • Europa kocht steht in dieser Beschreibung sinnbildlich für Genuss, Vielfalt, Tradition und die Freude daran, neue kulinarische Erfahrungen zu sammeln.

„18:30 Uhr“

  • Ich nahm zwei gut gekühlte, aromatische Scheiben Eiweißbrot und bestrich sie mit Kerrygold-Butter.
  • Die linke Scheibe belegte ich mit zwei gut gekühlten Wurstscheiben und verfeinerte sie mit Löwensenf.

  • Die rechte Scheibe bestrich ich mit gut gekühlter Erdbeerkonfitüre und belegte sie zusätzlich mit einer gut gekühlten Scheibe holländischem Käse.

„Die Beilage“

  • Während der bayerischen Woche gab es natürlich auch eine fantastische, frisch gebackene Brezel, die leicht gesalzen war.

„Das Getränk“

  • Dazu gab es einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit fruchtigem Aprikosengeschmack.

„Die Fotos“

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

„19:15 Uhr“

  • Um 19:15 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra einen angenehmen Abend gewünscht.

“Hinweis”

  • Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die eigene Mutter, den eigenen Vater oder für beide Eltern ein Alten- oder Pflegeheim suchen muss, sollte diese Entscheidung nicht ausschließlich nach dem Preis oder nach einigen schönen Bildern auf einer Internetseite getroffen werden.

“Die Familie”

  • Wenn es möglich ist, würde ich darauf achten, dass sich die Einrichtung in unmittelbarer Nähe zur Familie befindet.
  • Entfernung kann im Alltag schnell zu einem erheblichen Problem werden.
  • Je weiter der Weg ist, desto schwieriger kann es für Angehörige werden, regelmäßig vorbeizuschauen.

“Die Finanzierung”

  • Wenn es der finanzielle Rahmen zulässt, kann außerdem eine Einrichtung in einer ländlichen Umgebung interessant sein.
  • Eine Umgebung mit Natur, Grünflächen und Möglichkeiten zum Aufenthalt im Freien kann für Bewohnerinnen und Bewohner eine angenehme Abwechslung zum Alltag innerhalb der Einrichtung darstellen.

“Die Gespräche”

  • Besonders wichtig finde ich außerdem den direkten Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
  • Wenn man die Möglichkeit dazu bekommt, sollte man sich mit Menschen unterhalten, die tatsächlich dort leben.
  • Sie können aus eigener Erfahrung erzählen, wie der Tagesablauf wahrgenommen wird und welche Erfahrungen sie mit der Einrichtung gemacht haben.

“Die Heimleitung”

  • Ebenso wichtig ist es, ein ausführliches Gespräch mit der Heimleitung zu führen.
  • Eine gut geführte Einrichtung sollte Angehörigen nachvollziehbar erklären können, wie der Pflegealltag organisiert ist, welche Leistungen angeboten werden, wie die Betreuung funktioniert und welche Ansprechpartner für die verschiedenen Fragen und Bereiche zuständig sind.
  • Auch die persönliche Situation, die Organisation des Hauses, die medizinische Versorgung, die Beschäftigungsmöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit Angehörigen sind wichtige Themen, über die man sich vor der Entscheidung informieren sollte.

„Der Blick in die Glaskugel“

  • Was der kommende Donnerstag bringen wird, kann ich natürlich nicht vorhersehen.
  • Meine Glaskugel hält sich noch bedeckt, und deshalb lasse ich mich einfach überraschen, welche kleinen und großen Dinge der Tag für mich bereithält.
  • Wir werden sehen, was der Tag mit sich bringt.
  • Manchmal sind es gerade die ungeplanten Momente, die einen Tag besonders machen.
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