“Eine Nacht voller Fernseh-Peinlichkeiten”
- In der Nacht zu Montag, 24.11.2025 habe ich mir die Aufzeichnung „Europa grillt den Henssler“ angeschaut.
- Und wieder einmal blieb mir das Kochteam von Dolly Buster als Paradebeispiel für eine öffentliche Blamage im Gedächtnis.
- Besonders die Szene, in der Laura Wontorra den Sternekoch fragte, ob er „die Kunst“ von Dolly Buster kenne, war ein Moment für die Geschichtsbücher.
Während Laura natürlich ihre Malereien meinte, verstand der Sternekoch nur die Filme ihrer Vergangenheit.
- Der ganze Saal grinste und lachte, und die Peinlichkeit war perfekt – eine Peinlichkeit erster Kajüte.
- Für später habe ich mir dann “Lege findet den Geschmack” aufgehoben, das ich mir nach meinem Tagebucheintrag ansehen werde.
“Ein vertrauter Morgen mit Petra, Kaffee und einem guten Gefühl”
- Wie jeden Morgen begann mein Tag um 8 Uhr mit einem Gespräch mit meiner langjährigen Freundin Petra.
- Wir reden über alles und nichts, auch wenn die Verbindung wieder einmal schlecht war, weil bei ihr dichter Nebel herrschte.
- Nebenbei habe ich meine Facebook-Freundinnen und Freunde mit lustigen Videos bespaßt.
Wieder einmal war ich tief beeindruckt, dass man mich nicht vergessen hat – ein Thema, das mich seit Wochen begleitet.

- Dazu gab es eine heiße Tasse schwarzen Kaffee.

- Zwei halbe frische Brötchen mit Kerrygold Butter.
- Das linke Brötchen habe ich bestrichen mit gut gekühlter Erdbeermarmelade, das rechte belegt mit gekochtem Schinken, verfeinert mit Löwensenf, Knoblauchcreme und Tomatenketchup.
- Der Geschmack war so gut, dass er noch eine Stunde später nachhallte.
“Sicherheitsarbeiten an meinen Webseiten und das ungeduldige Warten auf das Mittagessen”
- Nach dem Frühstück habe ich meine Webseiten abgesichert, weil wieder einmal russische und indonesische Angriffe abgewehrt werden mussten.
- Zwischendurch lief das Gespräch mit Petra weiter, obwohl man das kaum Unterhaltung nennen konnte, weil die WhatsApp-Latenzen miserabel waren.
- Irgendwann kündigte sich dann das Mittagessen an, und wie jeden Tag ist das ein Moment, auf den man sich im Heim verlassen kann.

- Die Vorspeise war eine dampfend heiße, hervorragend abgeschmeckte Suppe aus Bohnen, Kartoffeln und Kräutern.

- Als Hauptgericht gab es ein wunderbar gegartes Schweineschnitzel, gebacken in knusprigem Pankomehl.
Der Unterschied zwischen normalem Mehl und Pankomehl ist schnell erklärt:
- Normales Mehl besteht aus fein gemahlenem Getreide und erzeugt eine kompakte Panade.
- Pankomehl hingegen wird aus speziellem krustenlosem Weißbrot hergestellt, ist deutlich gröber und sorgt für eine luftigere, besonders knusprige Hülle.
- Dazu gab es grüne Bohnen mit Speck sowie Pommes, die ich wie immer mit Knoblauchcreme und Tomatenketchup verfeinert habe.
Zum Dessert folgte ein absolutes Highlight:

- Gut gekühlte Mascarponecreme, kombiniert mit einer ebenso kalten, eingemachten Pfirsichcreme.
- Das Zusammenspiel von Mascarpone und Pfirsich war schlicht genial.
“Ein langer Mittagsschlaf und Gedanken an die kleine Pflegerin”
- Nach dem Essen konnte ich endlich drei Stunden schlafen – im Pflegeheim ein seltener Luxus, den man sofort nutzen muss.
- Danach fand die Pflege statt, und dabei musste ich unweigerlich an die junge hübsche Pflegerin denken, mit der ich neuerdings regelmäßig über Skype telefoniere.
Viele fragen, warum gerade Skype.
Die Antwort ist einfach:
- Mit Kopfhörern kann hier von der Schuch GmbH niemand mithören.
- Zwischendurch sprach ich weiter mit Petra, und der Nachmittag verging rasend schnell.
- Plötzlich war es schon 18 Uhr, und ich war froh, dass man mich – anders als in den letzten Wochen – heute nicht vergessen hatte.
“Ein leichtes Abendessen und das perfekte Zusammenspiel der Geschmäcker”

- Zum Abendessen gab es zwei Scheiben Weißbrot mit Kerrygold Butter.
- Auf die linke Scheibe kam eine Ecke Kräuterschmierkäse, verfeinert mit Tomatenketchup.
- Auf die rechte zwei gut gekühlte Scheiben Wurst, veredelt mit Löwensenf und ein wenig Tabasco.

- Dazu gab es eine eiskalte Dose Buttermilch mit Pfirsichgeschmack – wirklich verdammt kalt und damit perfekt.
- Das Spiel aus Süße, Säure und Schärfe ist genau meins und rundete den Abend ideal ab.
“Vorfreude auf den neuen Rechner und eine Warnung an alle Angehörigen”
Ich kann kaum erwarten, dass der neue Rechner endlich ankommt.

- Dann heißt es wieder zocken, statt nur zu schreiben und mich mit Behörden herumzuschlagen.
Auch wenn der Tag gut verlief, muss ich meine Leserinnen und Leser warnen:
- Wer Eltern hat, die sich nicht mehr selbst helfen können, sollte sich sehr genau überlegen, in welches Heim man sie gibt.
- Bis auf eine Person ist das Pflegepersonal hier gut, und auch die Küche ist ordentlich – auch wenn sie mich morgens mit ihrem Lärm oft zur Weißglut bringt.
“Ärger mit dem Betreuungsgericht und Pläne für die Zukunft”
- Bis heute hat sich keine Kanzlei gefunden, die sich meinem Fall annimmt, und das Betreuungsgericht in Düren macht mir weiterhin das Leben schwer.
- Am 25.11.2025 werde ich wieder eine Erinnerung schicken, damit man dort überhaupt weiß, dass ich noch existiere.
- Ich muss hier raus, denn ab Mitte des kommenden Jahres habe ich große Pläne.
- Auf meiner neuen Seite „Ihre Ausbildung“ habe ich beschrieben, dass ich wieder als Berufsmusiker arbeiten will, wenn ich gesundheitlich fit bin.
“Die kleine Pflegerin, alte Enttäuschungen und klare Entscheidungen”
- Die kleine süße Pflegerin ist immer noch überrascht darüber, was ich in meinem Leben alles geschafft habe, und wir reden so viel wie möglich miteinander.
- Sie ist genau die Art Frau, die ich mag.
Ich habe mich bewusst von der besten Freundin meiner verstorbenen Tochter distanziert und lasse mich auch nie wieder von einer rothaarigen Russin namens Victoria verarschen.
- Die junge Pflegerin ist das absolute Gegenteil davon.
- Auch wenn meine Ex-Frau Doris gestern ausgerastet ist, interessiert mich das nicht im Mindesten.
“Ein Blick auf den morgigen Tag und der Alltag im Heim”
- Was der morgige Tag bringt, weiß ich nicht.
- Sicher ist jedoch, dass mich morgens wieder die Küche nerven wird und auf dem Flur erneut Krach entsteht – egal ob morgens, mittags, abends oder nachts.
- Schließlich ist das hier ein Alten- und Pflegeheim für psychisch kranke Menschen.
- Dass man mit einem Mann wie mir nicht klar kommt, kann ich mir lebhaft vorstellen.

Ja, warum hat sie dann nicht zu Dir gehalten.
Ihr geht getrennte Wege.
Also soll sie sich geschlossen halten, außer wenn es sich um eure Kinder geht.
Alles andere ist Deine Sache, genauso macht sie es ja auch !!! …
Ich glaube, das Du den Schritt wegen Unterlassene Hilfeleistung gehen müssen, sonst rührt sich das Betreuungsgericht nicht.