Montag, 05.01.2026

Ein Tag voller Arbeit, Ideen und kleiner Wunder sowie geniale Einfälle am frühen Morgen!

Der Montag, 07.01.2026, begann für mich wieder einmal mit einer ganzen Reihe genialer Einfälle, die sich schon in den frühen Morgenstunden wie selbstverständlich in meinem Kopf zusammenfügten.

  • Ich habe dabei mein komplettes Business-Kontingent ausgeschöpft – und vielleicht ist es sinnvoll zu erklären, was das überhaupt bedeutet.

Ein Business-Kontingent bei einem Webhoster ist ein Paket, das es erlaubt, mehrere Domains verwalten zu können, die im Rahmen dieses Pakets kostenlos gebucht werden dürfen.

  • Wenn alle diese kostenlosen Domains bestellt wurden, spricht man davon, dass das Kontingent ausgereizt ist – und genau das habe ich heute wieder geschafft.

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Viele neue Domains warten nun darauf, von mir mit Leben gefüllt zu werden, und vielleicht erkläre ich an dieser Stelle auch kurz, was eine Domain eigentlich ist:

  • Eine Domain ist die eindeutige Adresse einer Webseite im Internet, also beispielsweise „example.de“, die man im Browser eingibt, um eine Seite aufzurufen.
  • Jede Domain führt zu einem bestimmten Projekt, und genau davon habe ich jetzt wieder viele neue vorbereitet.
  • Eigentlich nichts anderes als eine Anschrift von einer Wohnung oder einem Haus.

“Petra, die beste Freundin – und die Stirn-Momente”

  • Ich weiß genau, dass meine langjährige, beste Freundin Petra sich bei all dem wieder einmal mit der flachen Hand vor die Stirn schlägt und sich denkt:

„Was tut er sich da nur an?!“

  • Für mich ist das jedoch völlig normal.
  • Ich bin arbeiten gewohnt, es ist mein natürlicher Zustand, und gerade wenn ich hier im Hause der Firma Schuch GmbH so einiges mitbekomme, möchte ich psychisch und körperlich davon ganz, ganz lange entfernt sein.
  • Nur Arbeit hält Geist und Seele fit – und das ist für mich ein wichtiges Lebensmotto.
  • Wie jeden Morgen hatte ich natürlich auch heute um 8 Uhr meine gemütliche WhatsApp-Plauderei mit Petra, was zu unseren täglichen Ritualen gehört.

“Der erste Kaffee und ein überraschend liebevolles Frühstück” 

Heute Morgen wurde ich dann sogar wieder einmal positiv überrascht:

  • Man hat mich mit dem Frühstück nicht vergessen.

  • Es gab eine Tasse schwarzen heißen Kaffee, leider keine ganze Kanne – die hätte ich nach dieser Nacht wirklich gebraucht.
  • Dazu gab es zwei warme, frische halbe Brötchen, ganz ohne Plastik und Aluminium.

Ich habe sie mit gut gekühlter Margarine bestrichen.

  • Auf das linke Brötchen kam zuerst eine Schicht gekühlter Kräuterfrischkäse von Milram, darauf gut gekühlte Leberwurst und schließlich ein Hauch Düsseldorfer Mostert – die perfekte Vollendung.
  • Das zweite Brötchen habe ich mit gut gekühlter Erdbeermarmelade bestrichen und mit einer Scheibe holländischem Gouda abgedeckt, ebenfalls gut gekühlt.

Währenddessen schrieb ich mit Petra über dies, jenes und welches und habe meine Facebook-Freundinnen und -Freunde wie jeden Morgen mit lustigen Videos zum Lachen gebracht.

“Arbeit an den neuen Webseiten”

  • Nach dem Frühstück ging es für mich direkt weiter an die neuen Projekte.

Für die erste der frischen Domains habe ich sofort alle notwendigen Plugins installiert.

  • Ein WordPress-Plugin ist eine zusätzliche Erweiterung, die einer Webseite neue Funktionen verleiht – zum Beispiel kann ein Plugin die Ladegeschwindigkeit erhöhen, die Stabilität verbessern oder sogar dabei helfen, dass Google und andere Suchmaschinen die Seite schneller finden und besser bewerten.

Genau deshalb sind solche Plugins so wichtig:

  • Sie optimieren den technischen Ablauf und machen die Webseite für Besucher angenehmer und für Suchmaschinen attraktiver.

“Ein Mittagessen wie ein kleines Gedicht”

  • Während ich weiter arbeitete, verging die Zeit wie im Flug, und plötzlich war es wieder Mittag.

Man hatte mich nicht vergessen – Reimen kann ich auch.

  • Es gab eine fantastische Gemüsesuppe, so liebevoll gekocht, dass man die kleinen Fettaugen oben auf der Oberfläche sehen konnte.

  • Dazu eine gut gekühlte Schale mit knackigem Salat und einem frisch gekühlten Dressing.

“Als Hauptgericht, worauf ich mich schon die ganzen Tage gefreut habe.“

  • Es gab feine, kleine Heringe, wunderbar angerichtet als kleine Häppchen.

  • Dazu eine herrlich cremige Sahnesoße mit feinen Apfelstückchen.
  • Die Kartoffeln habe ich ausnahmsweise nicht gegessen, es wäre mir zu viel gewesen, denn ein Dessert wartete ja noch.

  • Der gut gekühlte Erdbeerquark hat das Mittagessen perfekt abgerundet.
  • Das bedeutet, dass das Dessert geschmacklich harmonisch zum gesamten Menü passt, es vollendet und den letzten Eindruck angenehm rund macht.

“Pflege, Schlaf und weitere Arbeit”

  • Unmittelbar nach dem Mittagessen fand wie jeden Tag die Pflege statt.

Danach habe ich gut drei Stunden geschlafen, was mir unendlich gut getan hat.

  • Wenn man nachts wenig Schlaf findet, muss der Körper das tagsüber nachholen, sonst verliert man seine Kraft.
  • Anschließend habe ich wieder an meinen Webseiten weitergearbeitet.

Genau das ist es, was ich immer wieder sage:

  • Wenn man arbeitet – selbst vom Pflegebett aus – rinnt die Zeit wie im Nu dahin.
  • Und ehe ich mich versah, war es schon 19 Uhr und damit Zeit fürs Abendessen.

“Das Abendessen und das tägliche Ritual mit Petra”

  • Es gab eine Scheibe Weißbrot, die ich mit gut gekühlter Margarine bestrichen habe.

  • Die linke Hälfte habe ich mit gekühlter Salami mit Pfefferrand belegt und mit den Reststückchen der zweiten Scheibe Käse abgedeckt, sodass automatisch klar ist, was auf der zweiten Hälfte lag.
  • Als Getränk gab es wie fast jeden Abend einen gekühlten Becher Buttermilch.

”Heute keine “Muttermilch.”

Da es schon spät war, habe ich Petra direkt eine angenehme Nacht gewünscht, denn das ist eines unserer wichtigsten Rituale:

Jeden Abend, ohne Wenn und Aber.

“Warnung an alle Kinder und eine kleine Andeutung”

Auch wenn dieser Tag sehr gut verlaufen ist, wiederhole ich meine tägliche Warnung:

  • Wenn Kinder noch Vater oder Mutter haben, die sich nicht mehr selbst helfen können, sucht ein vernünftiges Alten- und Pflegeheim – aber bitte nicht die Firma Schuch GmbH in der Eifel.

Für mich selbst beginnt diese Woche nun eine intensive Suche, denn es ist etwas in Vorbereitung, worüber ich eigentlich nicht sprechen möchte.

  • Es kommt nämlich etwas für mich per DHL (Doof, Hohl, Leer) an, damit ich künftig besser arbeiten kann.
  • Viele Alten- und Pflegeheime versenden wichtige Informations- und Bearbeitungsunterlagen per Post, die ich dringend beantworten muss.
  • Mehr verrate ich an dieser Stelle jedoch nicht.

Ein Tag voller Arbeit, Struktur und kleinen Freuden – genau so halte ich mich gesund.

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