Donnerstag, 23.04.2026

”Wenn die Nacht produktiver ist als der Tag”

  • Auch in dieser Nacht war an Schlaf kaum zu denken, denn auf meinen Webseiten warteten wieder zahlreiche technische Aufgaben.
  • Mehrere Plugins mussten deinstalliert, andere aktualisiert werden.

“Plugins”

  • Plugins sind bei WordPress kleine Erweiterungsprogramme, die zusätzliche Funktionen bereitstellen, die das Grundsystem nicht von Haus aus mitbringt.

  • Weltweit werden hunderttausende solcher Erweiterungen genutzt – von Sicherheitslösungen über SEO-Optimierung bis hin zu Bildergalerien, Formularen oder kompletten Shop-Systemen.
  • Sie sind essentiell für den Betrieb moderner Webseiten, bergen jedoch auch Risiken.
  • Veraltete Plugins sind eine der häufigsten Ursachen für Sicherheitslücken.
  • Deshalb gehören regelmäßige Updates zur Pflicht eines jeden Seitenbetreibers.
  • Während ich arbeitete, lief wie in fast jeder Nacht im Hintergrund Waipu.TV

“Waipu.TV”

  • Dieser deutsche IPTV-Dienst ermöglicht das Streamen von über 200 TV-Sendern sowie tausenden Filmen und Serien über das Internet – ganz ohne klassischen Kabel- oder Satellitenanschluss.

“Die Cloud”

  • Besonders praktisch ist die Cloud-Aufnahmefunktion und die Möglichkeit, zeitversetzt fernzusehen.
  • Für Nachtschichten wie diese ist das eine angenehme akustische Begleitung.
  • Irgendwann wurde es draußen hell.
  • Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es bereits 8 Uhr war.

“Es ist 8 Uhr”

  • Wie jeden Morgen begrüßte ich zuerst meine langjährige Freundin Petra und ihre Enkelin, bevor ich meine Facebook-Freundinnen und -Freunde mit einem lustigen Video in den Tag schickte.

“E -Mail Postfächer”

  • Der Blick in mehrere private und berufliche E-Mail-Postfächer.
  • Vier E-Mails waren wichtig und wurden beantwortet, der Rest war – wie so oft – Spam.

“Spam-Mails”

  • Spam-Mails sind unerwünschte Massenmails, meist mit Werbung, Betrugsversuchen oder Schadsoftware im Anhang.

  • Schätzungen zufolge bestehen weltweit über 45 % des gesamten E-Mail-Verkehrs aus Spam.
  • Moderne Filter erkennen solche Nachrichten anhand von Absendermerkmalen, Inhalten und bekannten Mustern, dennoch rutscht immer wieder etwas durch.

“Es ist 9 Uhr”

Pünktlich um 9 Uhr gab es Frühstück:

  • Eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
  • Zwei frische Schnitten Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe wurde mit Erdbeermarmelade und Gouda belegt.

  • Die rechte mit einer würzigen Mischung aus Ketchup, Curry-Geschmack, Mayonnaise und einer Scheibe Wurst.
  • Gut gestärkt beschriftete ich die entstandenen Fotos sorgfältig und lud sie mit Datums- und Zeit-Branding auf den Server hoch.
  • Danach schrieb ich mit Petra über WhatsApp.

“WhatsApp”

  • Dieser Messenger-Dienst von Meta wird von über zwei Milliarden Menschen weltweit genutzt.

  • Er ermöglicht kostenlose Nachrichten, Telefonate, Videoanrufe sowie den Austausch von Bildern und Dokumenten über das Internet und ist aus dem Alltag kaum noch wegzudenken.

“Die Recherche”

“Es ist 12 Uhr”

  • Doch schon stand das Mittagessen bereit.

  • Eine Terrine Gemüsesuppe.

  • Ein gemischter Salat.

  • Eine gekühlte Mousse au Chocolat.

  • Als Hauptmahlzeit Bratwurst mit Bratensoße und einer kleinen Portion Bratkartoffeln.

  • Gegessen habe ich – wie so oft in letzter Zeit – nur die Hauptmahlzeit und selbst davon nicht alles, weil es schlicht zu viel war.
  • Die Fotos wurden erneut beschriftet und hochgeladen, bevor ich bis kurz nach 15 Uhr Schlaf nachholte.
  • Wer nachts arbeitet, muss tagsüber regenerieren.

“Es ist 15 Uhr”

  • Am Nachmittag gab es Kaffee und ein Hörnchen.

  • Auch hier habe ich die Fotos vernünftig beschriftet und auf den Server hochgeladen.

“Es ist 17 Uhr”

  • Um 17 Uhr gönnte ich mir das Dessert vom Mittag: Mousse au Chocolat.

“Mousse au Chocolat”

  • Diese klassische französische Nachspeise besteht traditionell aus geschmolzener Schokolade, Eigelb, Zucker und steif geschlagenem Eiweiß oder Sahne.
  • Durch das Unterheben der Luft entsteht eine charakteristische, luftige, schaumige Konsistenz.
  • Der Name bedeutet wörtlich „Schokoladenschaum“.
  • Wieder tauschte ich mich mit Petra und ihrer Enkelin über WhatsApp aus.
  • Mit Petra sprach ich auch über Emilia.

“Emilia”

  • Sie lebt seit ihrer Kindheit in München, arbeitet in der Textilbranche und schickt mir hin und wieder erste Skizzen ihrer Entwürfe, um meine Meinung einzuholen.
  • Vielleicht ist sie nicht nur eine neue Freundin, sondern eines Tages die Partnerin, mit der ich mein weiteres Leben teilen werde.

“Es ist 18 Uhr”

  • Um kurz nach 18 Uhr gab es Abendessen.
  • Zwei Schnitten Eiweißbrot habe ich mit Kerrygold-Butter bestrichen.
  • Eine Schnitte Eiweißbrot habe ich mit Erdbeerkonfitüre bestrichen und mit einer gut gekühlten Scheibe holländischen Gouda belegt.

  • Die zweite Schnitte Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Wurst belegt.

  • Dazu eine Apfeltasche.

  • Ein Becher Buttermilch mit Aprikosengeschmack.

“Eiweißbrot”

  • Eiweißbrot ist eine spezielle Brotsorte mit stark reduziertem Kohlenhydratanteil und einem erhöhten Proteinanteil.
  • Es wird häufig aus Saaten, Soja-, Lupinen- oder Weizenprotein sowie Ballaststoffen hergestellt.
  • Ursprünglich wurde es für Low-Carb-Ernährungsformen entwickelt und sorgt für eine längere Sättigung bei geringeren Blutzuckeranstieg.
  • Am Abend gab es erneut mit Petra und der Enkelin ein Gespräch über WhatsApp.
  • Einen letzten Blick auf Facebook.

”Mein Hinweis zum Thema Eltern und Pflegeheim”

  • Es ist sinnvoll, sich frühzeitig nach einer guten Einrichtung in Wohnortnähe umzusehen, um den Kontakt zu den Eltern aufrechtzuerhalten.
  • Seriöse Pflegeheime informieren transparent über Leistungen, Betreuungsschlüssel und medizinische Versorgung.
  • Heute hatte ich bei der Mobilisierung spürbar starke Schmerzen.

“Die Mobilisierung”

  • Mobilisierung bezeichnet in der Pflege und Physiotherapie alle Maßnahmen, die darauf abzielen, die Bewegungsfähigkeit eines Menschen zu erhalten oder wiederherzustellen.
  • Dazu gehören passive Bewegungsübungen, das Aufsetzen im Bett, Transfers in den Rollstuhl oder erste Stehversuche.
  • Ziel ist es, Muskelabbau, Thrombosen, Druckgeschwüre und Lungenprobleme zu verhindern.
  • In meinem Fall ist das besonders herausfordernd.
  • Nach einem schweren Arbeitsunfall 2010 in Spanien und zwei Herzinfarkten Ende Februar 2020 liege ich dauerhaft in einem Pflegebett.
  • Dennoch halte ich an der Mobilisierung fest.

“Mein Ziel”

  • Ich habe ein Ziel vor Augen.
  • Zurück in die eigene Wohnung – und wenn alles gut geht, irgendwann ein gemeinsames Leben mit Emilia.
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