Sonntag, 01.03.2026

Einer der schönsten Tage seit Langem!

”Pumpernickel und Apfel-Griebenschmalz zum Start in den Tag”

  • Heute war einer der schönsten Tage seit langem.
  • Noch bevor ich jetzt richtig mit dem Online-Tagebuch losgelegt habe, habe ich mir erst einmal eine Scheibe Pumpernickel mit Apfel-Griebenschmalz gemacht.

  • Allein dieser Duft hat mich schon glücklich gemacht.

”Pumpernickel ist ein traditionelles westfälisches Roggenvollkornbrot, das ursprünglich aus der Region Westfalen stammt”

  • Besonders bekannt ist es aus dem Raum um Soest und Münster.
  • Es besteht fast ausschließlich aus grob geschrotetem Roggen, Wasser und Salz, manchmal ergänzt durch Sauerteig.

Das Besondere ist die extrem lange Backzeit:

  • Bis zu 24 Stunden wird es bei niedriger Temperatur in geschlossenen Formen gedämpft.
  • Durch diesen Prozess karamellisieren die im Roggen enthaltenen Zuckerstoffe, wodurch das Brot seine fast schwarze Farbe und den leicht süßlichen Geschmack erhält.
  • Pumpernickel ist sehr ballaststoffreich, enthält komplexe Kohlenhydrate, viele Mineralstoffe wie Eisen und Magnesium und gilt als besonders sättigend.
  • Seine dichte, feuchte Konsistenz unterscheidet sich deutlich von normalem Mischbrot.

”Das Apfel-Griebenschmalz, das ich darauf gestrichen habe, ist eine herzhafte Spezialität der deutschen Küche”

  • Griebenschmalz besteht aus ausgelassenem Schweineschmalz, in dem knusprige Grieben – also ausgebratene Speckstückchen – enthalten sind.
  • Bei der Variante mit Apfel werden gewürfelte Apfelstücke untergehoben, was dem Ganzen eine fruchtige, leicht süßliche Note verleiht.
  • Gewürzt wird traditionell mit Salz, Pfeffer und manchmal Majoran oder Zwiebeln.
  • Es ist ein energiereicher Brotaufstrich mit hohem Fettanteil, der früher vor allem in ländlichen Regionen ein wichtiger Kalorienlieferant war.
  • Heute gilt er als rustikale Delikatesse.

“Kindheitserinnerungen zwischen D-Mark und Nokia”

  • Später bin ich auf Facebook über ein Video gestolpert, das mich direkt in meine Kindheit katapultiert hat.
  • Es ging um die legendäre Schokolade Lila Pause und um Knusperzauber.
  • Dazu Bilder aus der Zeit der D-Mark, als der Führerschein noch ein graues Stück Papier war und kein Plastik im Scheckkartenformat.
  • Ich musste an meinen ersten VHS-Videorecorder denken und an mein erstes Nokia-Handy, robust wie ein Ziegelstein und gefühlt unzerstörbar.
  • Wer dieses Video bis zum Schluss schaut, dem läuft garantiert ein Schauer über den Rücken.

  • Zwischendurch habe ich mir noch eine Buttermilch mit Aprikosengeschmack gegönnt.
  • Sie war zwar nicht mehr optimal gekühlt, aber da ich keinen eigenen Kühlschrank im Zimmer habe, muss man eben nehmen, was kommt.

“Frühstück, Spam und heißer Kaffee”

  • Um 8 Uhr habe ich wie jeden Morgen meine langjährige Freundin Petra begrüßt.
  • Da Sonntag war, war natürlich auch ihre Enkelin da.
  • Zwischen 8 Uhr und 9 Uhr habe ich meine Facebook-Freundinnen und Freunde mit einem lustigen Video begrüßt.
  • Natürlich gibt es darunter auch Menschen, die wahrscheinlich nur im dunkelsten Keller Deutschlands lachen können.

”Ich habe meine E-Mails abgearbeitet und selbst am Sonntag bleibt man nicht von Spam verschont”

  • Spam bezeichnet unerwünschte, massenhaft versendete Nachrichten, meist per E-Mail.
  • Der Begriff stammt ursprünglich aus einem Monty-Python-Sketch aus den 1970er-Jahren, in dem das Wort „Spam“ – eigentlich ein Dosenfleischprodukt – ständig wiederholt wurde.

”Heute meint man damit Werbe-Mails, Phishing-Versuche oder betrügerische Nachrichten, die automatisiert an Millionen Empfänger verschickt werden”

  • Neben der Belästigung stellen sie auch ein Sicherheitsrisiko dar, da sie Schadsoftware oder betrügerische Links enthalten können.

”Zum Frühstück gab es wie immer heißen Kaffee”

  • Zwei halbe frische Brötchen mit Kerrygold-Butter.
  • Eine Hälfte habe ich erneut mit Apfel-Griebenschmalz bestrichen und mit Salz und Pfeffer verfeinert.

  • Die andere Hälfte bekam eine gut gekühlte Scheibe Lachsschinken mit Löwensenf und Knoblauchcreme.
  • Dazu entschied ich mich heute für ein gekochtes Ei statt Rührei, gewürzt mit Salz, Pfeffer und Maggi.

  • Fünf Stücke Fetakäse durften ebenfalls nicht fehlen.

”Feta ist ein traditioneller griechischer Käse aus Schafsmilch oder eine Mischung aus Schaf- und Ziegenmilch”

  • Seit 2002 ist „Feta“ eine geschützte Ursprungsbezeichnung innerhalb der EU.
  • Echter Feta darf nur in bestimmten Regionen Griechenlands hergestellt werden.
  • Er reift mindestens zwei Monate in Salzlake, hat einen Fettgehalt von etwa 45 % in der Trockenmasse und zeichnet sich durch seine krümelige, aber dennoch schnittfeste Konsistenz aus.

“Pflege, WhatsApp und WordPress-Plugins”

  • Nach dem Frühstück begann die Pflege, die zurzeit wirklich gut läuft.

”Danach habe ich mich mit Petra und ihrer Enkelin über WhatsApp unterhalten”

  • WhatsApp ist ein 2009 gegründeter Messenger-Dienst, der 2014 von Meta übernommen wurde.
  • Er ermöglicht das Versenden von Textnachrichten, Sprachnachrichten, Bildern, Videos und Dokumenten über das Internet.
  • Die Kommunikation ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt, was bedeutet, dass Inhalte nur von Sender und Empfänger gelesen werden können.

”Kurz darauf kam eine E-Mail mit dem Hinweis, dass ich mehrere Plugins auf meinen WordPress-Webseiten aktualisieren muss”

  • Plugins sind Erweiterungen für das Content-Management-System WordPress.

  • Sie fügen zusätzliche Funktionen hinzu, etwa SEO-Optimierung, Sicherheitsfunktionen oder Kontaktformulare.
  • Technisch greifen sie über definierte Schnittstellen in den WordPress-Kern ein.
  • Sicherheitsaspekte sind dabei enorm wichtig, denn veraltete Plugins können Schwachstellen enthalten, die Hacker ausnutzen.
  • Regelmäßige Updates, geprüfte Entwickler Quellen und möglichst wenige aktive Erweiterungen sind entscheidend für die Systemsicherheit.

“Ein königliches Mittagessen”

  • Zum Mittagessen gab es zunächst eine extrem heiße Gemüsesuppe.

”Die Hauptrolle spielte jedoch ein perfekt gegartes Stück Filet”

  • Das Filet ist ein besonders zartes Muskelstück, das beim Rind, Schwein oder Kalb entlang der Wirbelsäule im Lendenbereich sitzt.
  • Da dieser Muskel kaum beansprucht wird, ist das Fleisch besonders weich und fettarm.
  • Beim Rind spricht man vom Rinderfilet oder Tenderloin, beim Schwein vom Schweinefilet.
  • Es gilt als eines der hochwertigsten und teuersten Fleischstücke.

”Dazu gab es Kartoffelkroketten mit einer herrlichen Soße sowie Apfelrotkohl”

  • Apfelrotkohl ist ein klassisches deutsches Gemüsegericht aus fein gehobeltem Rotkohl, der mit Apfelstücken, Essig, Zucker und Gewürzen wie Nelken und Lorbeer langsam geschmort wird.
  • Durch die Zugabe von Säure behält der Rotkohl seine kräftige Farbe.
  • Er enthält viele Vitamine, insbesondere Vitamin C, sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie Anthocyane.

“Rückblick auf Spanien und die Fernfahrerzeit!”

”Auf „Erlebnisse im internationalen Fernverkehr“ habe ich über meine Zeit als Berufskraftfahrer und Kraftverkehrsmeister in den 80er Jahren geschrieben”

  • Treffpunkt war oft hinter dem Grenzübergang in La Jonquera, wo wir uns in einem kleinen Restaurant austauschten.
  • Es war eine intensive, wilde und wunderbare Zeit meines Lebens.

“Abendbrot, Pflegeheime und Verantwortung”

  • Am Abend gab es frisches Weißbrot mit Butter, Marmelade, Käse und gekochtem Schinken.

  • Dazu wieder Buttermilch.
  • Alle Fotos vom Essen gingen wie immer über WhatsApp an Petra.

”Und wie so oft richte ich meine Warnung an meine Leserinnen und Leser”

  • Wenn ihr Mutter oder Vater habt, die Pflege benötigen, sucht ein gutes Heim aus und sprecht mit den Bewohnern.

”Ich freue mich jetzt schon auf die Zusammenarbeit mit meinem neuen Betreuer”

  • Ein Betreuer oder eine Betreuerin ist übrigens eine gesetzlich bestellte Person, die für volljährige Menschen Entscheidungen trifft, wenn diese ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht selbst regeln können.
  • Grundlage ist das Betreuungsrecht im Bürgerlichen Gesetzbuch.
  • Die Betreuung kann Bereiche wie Vermögenssorge, Gesundheitsfürsorge oder Wohnungsangelegenheiten umfassen und unterliegt gerichtlicher Kontrolle.

“Erinnerungen an Yamaha und Framus”

  • Wenn ich an mein verschwundenes Gitarreneffektboard denke, blutet mir das Herz.

 

  • Das Yamaha SB-200 war ein analoges Multieffektgerät für E-Gitarristen aus den späten 70er- und frühen 80er-Jahren.
  • Solche Effektboards bündeln Effekte wie Verzerrer, Chorus oder Delay in einem Gehäuse und werden zwischen Gitarre und Verstärker geschaltet, um den Klang zu verändern.
  • Für einen Lehrling waren über 5.500 D-Mark damals ein Vermögen.

”Meine erste Gitarre war eine Stratocaster-Kopie von Framus”

Framus wurde 1946 in Bayern gegründet und entwickelte sich in den 1950er- und 1960er-Jahren zu einem der größten europäischen Gitarrenhersteller.

Viele bekannte Musiker spielten Instrumente dieser Marke.

In den 1970er-Jahren geriet das Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten, wurde später jedoch unter dem Namen Warwick neu belebt.

”Was der morgige Tag bringt, weiß ich nicht”

  • Aber hier in der Eifel ist jeder Tag wie Weihnachten – voller Überraschungen.
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