Montag, 31.08.2026

”Zwischen „Person of Interest“, Webserver, WLAN, Pflege und den kleinen Dingen des Lebens”

  • Eine lange Nacht mit „Person of Interest“
  • Auch in der Nacht zum Montag habe ich mir wieder eine weitere Folge meiner derzeitigen Serie “Person of Interest“ angeschaut.
  • Die Serie begleitet mich inzwischen durch viele Stunden und bietet dabei eine außergewöhnliche Mischung aus Kriminalgeschichte, Action, Überwachungstechnologie, künstlicher Intelligenz, Spionage und menschlichen Schicksalen.

“Person of Interest”

  • „Person of Interest“ ist eine US-amerikanische Krimi- und Science-Fiction-Serie, die von Jonathan Nolan entwickelt wurde.
  • Die Serie wurde in den Vereinigten Staaten vom Fernsehsender CBS ausgestrahlt und umfasst insgesamt fünf Staffeln mit 103 Episoden.
  • Die US-amerikanische Erstausstrahlung begann am 22.09.2011 und die letzte Folge wurde am 21.06.2016 ausgestrahlt.
  • Im Mittelpunkt stehen der geheimnisvolle Milliardär und Computerexperte Harold Finch, gespielt von Michael Emerson, und der ehemalige CIA-Agent John Reese, dargestellt von Jim Caviezel.
  • Finch hat für die US-Regierung ein hoch entwickeltes Computersystem entwickelt, das gewaltige Mengen digitaler Informationen auswerten kann.

”Diese „Maschine“ soll mögliche terroristische Anschläge erkennen und verhindern”

  • Gleichzeitig erkennt sie jedoch auch gewöhnliche Menschen, die offenbar in naher Zukunft in ein schweres Gewaltverbrechen verwickelt werden.
  • Das Besondere dabei ist, dass Finch zunächst nicht weiß, welche Rolle die betreffende Person spielen wird.
  • Sie könnte Opfer oder Täter sein.
  • Genau diese Ausgangssituation bildet den Kern der Serie.
  • Finch und Reese versuchen deshalb, die Menschen hinter den von der Maschine gelieferten Sozialversicherungsnummern zu finden und die drohenden Verbrechen zu verhindern.
  • Im Verlauf der Serie kommen unter anderem Detective Joss Carter, gespielt von Taraji P. Henson, Detective Lionel Fusco, dargestellt von Kevin Chapman, sowie später Root, gespielt von Amy Acker, und Sameen Shaw, dargestellt von Sarah Shahi, hinzu.
  • Aus einer zunächst eher klassischen Krimiserie entwickelt sich dadurch zunehmend eine große Geschichte über Überwachung, künstliche Intelligenz, staatliche Macht, Datenschutz, Loyalität und die Frage, wie weit Menschen gehen dürfen, wenn sie über eine Maschine verfügen, die scheinbar alles sehen kann.

“Staffel 2, Folge 18 – „Voller Einsatz“

  • In dieser Nacht ging es bei mir unter anderem um Staffel 2, Folge 18 von „Person of Interest“.
  • Die deutsche Folge trägt den Titel „Voller Einsatz“, während der englische Originaltitel „All In“ lautet.
  • Die Episode wurde in den USA am 14.03.2013 erstmals ausgestrahlt.
  • In dieser Geschichte führt die von Finch entwickelte Maschine Reese und Finch nach Atlantic City.

”Die Maschine hat die Sozialversicherungsnummer von Lou Mitchell ausgespuckt”

  • Mitchell ist ein älterer Mann und leidenschaftlicher Spieler.
  • Auf den ersten Blick sieht alles danach aus, als würde er einfach nur gerne im Casino spielen.
  • Doch Reese und Finch stellen schnell fest, dass hinter der Angelegenheit wesentlich mehr steckt.
  • Reese und Finch müssen herausfinden, warum Mitchell in Schwierigkeiten geraten könnte und welche Personen hinter den Vorgängen in Atlantic City stehen.
  • Dabei wird deutlich, dass Glücksspiel, Geld und menschliche Abhängigkeiten eine gefährliche Verbindung eingehen können.

“Der Originaltitel „All In“ ist gleichzeitig ein Begriff aus dem Poker”

  • Wer „All In“ geht, setzt beim Poker sämtliche ihm zur Verfügung stehenden Chips.
  • Damit passt der Titel hervorragend zu einer Episode, in der Menschen buchstäblich alles aufs Spiel setzen.
  • Parallel dazu entwickelt sich die übergeordnete Handlung um Detective Carter und die sogenannte HR weiter.
  • Damit ist die Folge nicht nur ein abgeschlossener Fall, sondern gleichzeitig ein weiterer Baustein in der immer komplexer werdenden Geschichte der zweiten Staffel.

“0:33 Uhr – Pumpernickel, Butter und Buttermilch”

  • Um 0:33 Uhr habe ich mir eine leckere Scheibe Pumpernickel mit Kerrygold-Butter bestrichen und anschließend mit Salz und Pfeffer verfeinert.

“Das Getränk”

  • Dazu habe ich mir einen gut gekühlten Becher Buttermilch mit Aprikosengeschmack gegönnt.
  • Nach einer langen Nacht mit „Person of Interest“ war das eine kleine, aber durchaus schmackhafte Stärkung.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf meinen Webserver hochgeladen.
  • Danach habe ich mir weitere Folgen von „Person of Interest“ angeschaut.

“Die tägliche Arbeit am Webserver”

  • Wie jeden Morgen um 6 Uhr bekam ich wieder eine automatisierte E-Mail von meinem Webserver.
  • Darin befand sich der dringende Hinweis, dass verschiedene Plugins deaktiviert, aktualisiert und anschließend wieder aktiviert werden müssen.
  • Für jemanden, der nicht täglich mit Webseiten arbeitet, ist der Begriff „Plugin“ möglicherweise nicht sofort verständlich.

“Plugins”

  • Ein Plugin ist eine zusätzliche Software-Erweiterung, die beispielsweise bei WordPress neue Funktionen bereitstellt.
  • WordPress bildet dabei das eigentliche Content-Management-System, während Plugins zusätzliche Aufgaben übernehmen können.
  • Plugins gibt es beispielsweise für Sicherheit, Suchmaschinenoptimierung, Spamschutz, Kontaktformulare, Bilder, Statistiken, Backups, Caching und zahlreiche weitere Funktionen.

“WordPress”

  • Dadurch lässt sich eine WordPress-Webseite individuell erweitern, ohne dass der komplette Programmcode des Systems selbst verändert werden muss.
  • Allerdings müssen Plugins regelmäßig gepflegt und aktualisiert werden.
  • Veraltete Plugins können nicht nur technische Probleme verursachen, sondern unter Umständen auch Sicherheitslücken enthalten.

“Updates”

  • Deshalb gehören Updates zu den wichtigen Wartungsarbeiten einer Webseite.

“Eine Nektarine als kleine Zwischenmahlzeit”

  • Nach getaner Arbeit habe ich mir eine gut gekühlte Nektarine fertig gemacht, die noch vom Abendessen übrig geblieben war.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Person of Interest”

  • Anschließend ging es wieder mit „Person of Interest“ weiter.

“8:00 Uhr”

  • Wie jeden Morgen um 8:00 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra einen angenehmen Morgen gewünscht.

“Die E-Mail-Postfächer”

  • Anschließend habe ich meine E-Mail-Postfächer abgerufen.
  • Insgesamt habe ich vier E-Mails beantwortet.
  • Alles andere war natürlich – wie so häufig – Spam.

“Spam-Mails”

  • Spam-Mails sind unerwünschte elektronische Nachrichten, die häufig massenhaft an sehr viele Empfänger verschickt werden.
  • Besonders häufig handelt es sich um unerwünschte Werbung.
  • Spam kann aber auch gefährliche Inhalte enthalten.

”Eine besonders problematische Form ist das sogenannte Phishing”

  • Dabei versuchen Kriminelle beispielsweise, sich als Bank, Paketdienst, Online-Shop, Behörde oder anderes bekanntes Unternehmen auszugeben.
  • Ziel kann es sein, den Empfänger dazu zu bringen, auf einen manipulierten Link zu klicken, Zugangsdaten einzugeben oder persönliche beziehungsweise finanzielle Informationen preiszugeben.
  • Auch Schadsoftware kann über Anhänge oder Links verbreitet werden.
  • Deshalb sollte man bei unbekannten Nachrichten grundsätzlich vorsichtig sein.
  • Ein seriös wirkender Absender ist dabei noch lange keine Garantie dafür, dass die Nachricht tatsächlich von diesem Absender stammt.
  • Moderne E-Mail-Systeme setzen deshalb Spamfilter ein.
  • Diese untersuchen unter anderem Absenderinformationen, Betreffzeilen, technische Merkmale und den Inhalt einer Nachricht und versuchen damit, unerwünschte Nachrichten automatisch auszusortieren.

“8:42 Uhr”

  • Um 8:42 Uhr stand das Frühstück auf dem Tisch.

  • Wie jeden Morgen gab es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee.
  • Und wenn ich sage schwarz, dann war der Kaffee auch wirklich schwarz.
  • Nach einer so langen Nacht konnte ich diesen Kaffee wirklich gut vertragen.
  • Zum Frühstück gab es zwei halbe warme, frische Brötchen, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Das linke halbe Brötchen habe ich mit zwei gut gekühlten Scheiben Wurst belegt.

  • Das rechte halbe Brötchen habe ich mit gut gekühltem Zuckerrübenkraut und einer gut gekühlten Scheibe holländischen Käse belegt.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“WhatsApp und ein Gespräch über das Leben”

  • Direkt nach dem Frühstück habe ich mich mit meiner langjährigen Freundin Petra über WhatsApp unterhalten.
  • Wir haben über verschiedene Themen des Lebens gesprochen.

“WhatsApp”

  • WhatsApp ist ein internetbasierter Messenger, der ursprünglich als einfache Möglichkeit zur Kommunikation über Mobiltelefone entwickelt wurde.
  • Gegründet wurde WhatsApp von Jan Koum und Brian Acton.
  • Im Jahr 2014 wurde das Unternehmen von Facebook übernommen, das heute unter dem Namen Meta Platforms firmiert.
  • Mit WhatsApp können Nutzerinnen und Nutzer unter anderem Textnachrichten, Fotos, Videos, Dokumente und Sprachnachrichten versenden.
  • Außerdem sind Sprach- und Videoanrufe möglich. Auch Gruppenchats gehören zu den grundlegenden Funktionen.

”Ein wichtiger Bestandteil des Dienstes ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für persönliche Nachrichten und Anrufe”

  • Vereinfacht gesagt bedeutet das, dass die Inhalte während der Übertragung so verschlüsselt werden, dass grundsätzlich nur die beteiligten Kommunikationspartner den eigentlichen Inhalt lesen beziehungsweise hören können.
  • WhatsApp ist mittlerweile weltweit verbreitet und gehört zu den meistgenutzten Messenger-Diensten überhaupt.
  • Für viele Menschen ist der Dienst längst ein fester Bestandteil ihrer täglichen Kommunikation geworden.
  • Nach unserem Gespräch habe ich mir natürlich noch eine weitere Folge von „Person of Interest“ angeschaut.

“Und wie man es so kennt”

  • Ehe man sich versieht, ist auch der Vormittag schon wieder vorbei.

“11:59 Uhr”

  • Um 11:59 Uhr stand das Mittagessen auf dem Tisch.

  • Es gab einen fantastischen gemischten Salat mit ganz fein geschnittenen Gurken, knackigem und gut gekühltem Reis und selbstverständlich durften die fein geschnittenen Tomatenstücke nicht fehlen.
  • Das Ganze habe ich anschließend mit Weinessig aus meinem eigenen Bestand verfeinert.

Und ich muss ganz ehrlich sagen:

  • Das war so etwas von geil!

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“13:30 Uhr – Pflege und Mobilisierung”

“Die Pflege”

  • Um 13:30 Uhr fand die Pflege statt.
  • Dabei hatten wir natürlich wieder viel Spaß und gute Laune.
  • Auch bei einem ansonsten routinierten Tagesablauf sind solche positiven Momente ausgesprochen wichtig.

“Nach der Pflege habe ich mit der Mobilisierung begonnen”

  • Unter Mobilisierung versteht man in der Pflege Maßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, die Beweglichkeit und die vorhandene Selbstständigkeit eines Menschen zu erhalten oder zu fördern.
  • Dazu können beispielsweise Bewegungsübungen, Lageveränderungen, das Aufrichten, das Umsetzen oder – wenn möglich – das Gehen gehören.
  • Welche Form der Mobilisierung sinnvoll ist, hängt immer von den individuellen körperlichen Möglichkeiten und der jeweiligen Situation ab.

”Dabei geht es nicht darum, jemanden einfach möglichst viel bewegen zu lassen”

  • Vielmehr soll vorhandene Beweglichkeit erhalten und gefördert werden, ohne die betreffende Person zu überfordern.
  • Mobilisierung ist deshalb ein wichtiger Bestandteil professioneller Pflege.
  • In meinem Fall kümmere ich mich selbst darum.
  • Sie kann dazu beitragen, Bewegungsabläufe zu erhalten, Selbstständigkeit zu unterstützen und den Alltag aktiver zu gestalten.

“13:50 Uhr”

  • Um 13:50 Uhr habe ich mir eine leckere Tasse Cappuccino aus meinem eigenen Bestand gemacht.

“Das Foto”

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
  • Danach wartete bereits die nächste Überraschung auf mich.

“Ein neuer WLAN-Stick für meinen Rechner”

  • Eine Bekannte, die ich über nebenan.de kennengelernt habe, kam vorbei und hatte für mich eine Kleinigkeit eingekauft.
  • Gleichzeitig brachte sie mir einen neuen WLAN-Stick mit.

”Der Hintergrund war mein bisheriger WLAN-Stick”

  • Durch die immer wieder auftretenden Probleme mit dem hausinternen WLAN hatte ich über längere Zeit ständig Verbindungsabbrüche.
  • Das WLAN war da, plötzlich weg, wieder da, erneut weg – also immer wieder an und aus.
  • Dabei möchte ich allerdings eine technische Sache richtigstellen.
  • Ein ständig abbrechendes WLAN-Signal zerstört normalerweise nicht einfach die Leiterbahnen eines WLAN-Sticks.
  • Die Funkverbindung kann beliebig oft abbrechen und anschließend neu aufgebaut werden, ohne dass dadurch automatisch die Leiterbahnen beschädigt werden.
  • Ein tatsächlicher Hardwaredefekt kann allerdings trotzdem vorkommen.
  • Für mich war letztlich entscheidend, dass ich wieder zuverlässig ins Internet kam.

“Nano-WLAN – klein, aber technisch leistungsfähig”

  • Der neue WLAN-Stick war deutlich kleiner als mein alter Adapter.
  • Es handelte sich um einen sogenannten Nano-WLAN-Stick.
  • Die Bezeichnung „Nano“ beschreibt bei solchen USB-Adaptern vor allem die besonders kompakte Bauform.
  • Ein Nano-Adapter ragt häufig nur wenige Millimeter aus dem USB-Anschluss heraus und kann deshalb dauerhaft eingesteckt bleiben.

”Je nach Modell unterstützen solche Adapter unterschiedliche WLAN-Standards und Frequenzbereiche”

  • Moderne Geräte können beispielsweise WLAN über 2,4 GHz und 5 GHz unterstützen.
  • Neuere Modelle können außerdem Standards wie Wi-Fi 5 oder Wi-Fi 6 verwenden.
  • Die geringe Größe ist vor allem praktisch, wenn der WLAN-Adapter dauerhaft am Rechner bleiben soll.
  • Er steht wesentlich weniger hervor und ist dadurch weniger anfällig dafür, versehentlich angestoßen oder beschädigt zu werden.
  • Allerdings bedeutet „Nano“ nicht automatisch, dass ein Adapter technisch besser ist.
  • Bei schwierigen Empfangsbedingungen können größere Adapter mit größeren oder externen Antennen Vorteile bieten.
  • Für einen normalen Einsatz kann ein kompakter Nano-Adapter aber eine ausgesprochen praktische Lösung sein.

“Jetzt wurden erst einmal sämtliche Webseiten aktualisiert”

  • Nachdem ich den neuen WLAN-Stick bekommen hatte und mein Rechner wieder richtig lief, habe ich zunächst alle meine privaten Webseiten aktualisiert.
  • Danach waren auch drei geschäftliche Webseiten an der Reihe.
  • Diese Webseiten sind von mir langfristig im Voraus bezahlt worden und müssen deshalb natürlich ebenfalls regelmäßig gepflegt und aktualisiert werden.
  • Eine Webseite ist schließlich kein fertiges Produkt, das man einmal erstellt und anschließend jahrelang unangetastet lassen kann.
  • Gerade bei WordPress müssen das System, Plugins und Themes regelmäßig überprüft und aktualisiert werden.
  • Nachdem ich meine Webseiten aktualisiert hatte und mein Rechner wieder richtig lief, war der Nachmittag auch schon wieder vorbei.

“18:24 Uhr”

  • Um 18:24 Uhr stand das Abendessen auf dem Tisch.
  • Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
  • Die linke Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten Scheibe Schinkenwurst belegt und anschließend mit Löwensenf verfeinert.

  • Die rechte Scheibe Eiweißbrot habe ich mit einer gut gekühlten und aromatischen Erdbeerkonfitüre sowie einer gut gekühlten Scheibe Käse belegt.

“Die Beilage”

  • Dazu gab es eine gut gekühlte Schale mit einem sehr leckeren Reisgericht, das auch schmackhafte Stücke Hähnchenfleisch enthielt.

“Das Getränk”

  • Als Getränk gab es eine gut gekühlte Dose Buttermilch mit Erdbeergeschmack.

“Die Fotos”

  • Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“19:45 Uhr”

  • Um 19:45 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra eine angenehme Nacht gewünscht.

“Person of Interest”

  • Danach ging es für mich wieder mit „Person of Interest“ weiter.
  • Mittlerweile gehört die Serie geradezu zu meinem Tagesablauf.
  • Eine Folge beginnt – und ehe man sich versieht, ist schon wieder eine weitere Stunde vergangen.

“Hinweis”

  • Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die Mutter, den Vater oder beide Elternteile ein Alten- und Pflegeheim suchen muss, sollte diese Entscheidung nicht einfach schnell getroffen werden.
  • Es gibt zahlreiche Punkte, die berücksichtigt werden sollten.

“Die Familie”

  • Wenn es möglich ist, würde ich zunächst nach einer Einrichtung suchen, die möglichst in der Nähe der Familie liegt.
  • Je kürzer die Entfernung ist, desto leichter können Angehörige regelmäßig zu Besuch kommen.
  • Der persönliche Kontakt sollte nach Möglichkeit nicht abbrechen, nur weil die neue Pflegeeinrichtung viele Kilometer vom bisherigen Zuhause entfernt liegt.

“Die Finanzierung”

  • Wenn es finanziell machbar ist, kann auch die Umgebung eine Rolle spielen.
  • Eine landschaftlich schöne Gegend mit Möglichkeiten, Zeit an der frischen Luft zu verbringen, kann für Bewohnerinnen und Bewohner sehr angenehm sein.

“Ganz wichtig ist aber”

  • Schaut euch eine Einrichtung persönlich an.

“Die Gespräche”

  • Unterhaltet euch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort.
  • Sie können häufig einen sehr realistischen Eindruck davon vermitteln, wie der Alltag tatsächlich aussieht.
  • Fragt, ob sie sich wohlfühlen, wie sie die Pflege erleben und wie das Verhältnis zum Personal ist.

“Die Heimleitung”

  • Auch ein Gespräch mit der Heimleitung ist ausgesprochen wichtig.
  • Eine gut geführte Einrichtung sollte bereit sein, Fragen offen zu beantworten und Angehörigen die relevanten Informationen über Pflege, Betreuung, Tagesablauf und organisatorische Abläufe zur Verfügung zu stellen.
  • Schaut euch außerdem die Atmosphäre an.
  • Wie gehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Bewohnerinnen und Bewohnern um?
  • Wirkt die Einrichtung freundlich und sauber?
  • Werden die Bewohner ernst genommen?
  • Gibt es Beschäftigungsangebote?
  • Wie sieht die Verpflegung aus?
  • Wie sind die Besuchsmöglichkeiten?

“Und vor allem”

  • Würde man selbst dort leben wollen?
  • Ein Alten- und Pflegeheim ist schließlich nicht einfach nur ein Gebäude mit Zimmern.
  • Für die Menschen, die dort leben, wird es für einen wichtigen Lebensabschnitt zum Zuhause.

“4:04 Uhr”

  • Und dann wurde es wieder tief in der Nacht.

  • Um 4:04 Uhr habe ich mir aus meinem eigenen Bestand noch eine schmackhafte Gemüsebrühe fertig gemacht.
  • Nach diesem langen Tag war das noch einmal eine kleine warme Stärkung.

“Das Foto:

  • Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.

“Was der nächste Tag bringen wird”

  • Was der morgige Tag bringen wird, weiß ich natürlich noch nicht.
  • Aber auch dann werde ich meine Leserinnen und Leser weiterhin auf dem Laufenden halten.
  • Und während ich diese Zeilen abschließe, läuft „Person of Interest“ natürlich weiterhin auf meinem Bildschirm.
  • So geht ein weiterer langer Tag zu Ende – und wahrscheinlich beginnt schon bald die nächste Folge.
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1 Gedanken zu “Montag, 31.08.2026”

  1. Wie jeden Morgen warte ich auf den guten Morgengruss und siehe da, es ist 8.00 Uhr.

    Und dann wird über Gott und die Welt geplaudert.

    Ja, und manchmal wird über dieses und das gelästert.

    Nein, worüber wir lästern, das wird nicht verraten, nur so viel, meistens geht es über die Fa. Schuch.

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