”Lucifer, Blaubeertee, gute Gespräche und neue Pläne für meine Zukunft”
- Lucifer Morningstar – zum dritten Mal geht es zurück in die Welt des Teufels.
- Heute Nacht habe ich wieder damit angefangen, mir die Serie Lucifer anzuschauen – und inzwischen ist es tatsächlich bereits das dritte Mal, dass ich mich auf diese außergewöhnliche Serie einlasse.
“Lucifer Morningstar”
- Für mich ist „Lucifer“ eine dieser Serien, die man sich nicht nur einmal anschauen kann, sondern die gerade beim zweiten, dritten oder vielleicht sogar fünften Durchlauf immer wieder neue Informationen, Zusammenhänge, kleine Details und interessante Erkenntnisse bereithält.
- Im Mittelpunkt steht Lucifer Morningstar, der in der Fernsehserie von dem britischen Schauspieler Tom Ellis verkörpert wird.
- Die Figur basiert ursprünglich auf dem gleichnamigen Charakter aus dem DC- und Vertigo-Universum, der erstmals 1989 in Neil Gaimans „The Sandman“ erschien.
- In der Comicwelt ist Lucifer ein gefallener Engel, der einst über die Hölle herrschte, diese Aufgabe jedoch irgendwann satt hatte und seinen eigenen Weg suchte.
- DC beschreibt ihn als einen unsterblichen, rebellischen Engel, der die Hölle verlässt und sich schließlich in Los Angeles niederlässt, wo er den Nachtclub „Lux“ betreibt.
- Die Fernsehserie nimmt diese Grundidee auf, entwickelt daraus aber eine ganz eigene Geschichte.
“Die Serie”
- „Lucifer“ ist eine US-amerikanische Fantasy-Krimiserie, die von Tom Kapinos entwickelt wurde.
- Die erste Staffel wurde in den Vereinigten Staaten am 25. Januar 2016 ausgestrahlt.
- Insgesamt umfasst die Serie sechs Staffeln mit 93 Episoden.
- Nach zunächst drei Staffeln beim US-Sender FOX übernahm Netflix die Serie und führte sie schließlich bis zum Serienfinale weiter.
”Lucifer Morningstar ist dabei längst nicht einfach nur der klassische Teufel, den man aus religiösen Vorstellungen kennt”
- Er ist charmant, selbstbewusst, äußerst intelligent, manchmal arrogant, häufig sarkastisch und besitzt einen ganz eigenen Sinn für Humor.
- Gleichzeitig beschäftigt ihn immer wieder die Frage nach freiem Willen, Verantwortung, Schuld, Vergebung und der eigenen Bestimmung.
- Genau diese Mischung aus Kriminalfall, Fantasy, Drama, schwarzem Humor und zwischenmenschlichen Beziehungen macht die Serie für mich so interessant.
“Warum Lucifer auch beim dritten Durchlauf noch Spaß macht”
- Was mir an „Lucifer“ besonders gefällt, ist dieser ganz spezielle Humor.
- Der kleine Satansbraten hat einfach so viel Charme, Scham-Witz und trockenen Humor, dass man eigentlich gar nicht anders kann, als sich immer wieder von vorne auf die Geschichte einzulassen.
- Gerade weil man beim ersten Anschauen zunächst hauptsächlich der Handlung folgt, entdeckt man bei späteren Durchläufen plötzlich Kleinigkeiten, die einem vorher gar nicht aufgefallen sind.
- Man kennt zwar die großen Zusammenhänge, achtet aber plötzlich stärker auf bestimmte Dialoge, Gesichtsausdrücke, Nebenhandlungen oder die Entwicklung einzelner Figuren.
- Genau deshalb kann ich diese Serie problemlos ein drittes Mal anschauen – und wer weiß, vielleicht wird irgendwann sogar ein fünfter Durchlauf daraus.
- Vielleicht bin ich sogar vom Teufel gezeugt worden, denn ich habe auch eine sehr schwarzen Humor.
“4:24 Uhr – eine Tasse Blaubeertee aus dem eigenen Bestand”

- Um genau 4:24 Uhr habe ich mir dann eine Tasse Blaubeertee aus meinem eigenen Bestand gemacht.
- Nach mehreren Folgen Lucifer war dieser kleine Zwischenstopp genau das Richtige.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
- Für mich gehört dieses Fotografieren, Beschriften und Hochladen inzwischen einfach zu meinem Alltag dazu, denn auf diese Weise kann ich meine Erlebnisse nicht nur dokumentieren, sondern gleichzeitig auch meine eigenen Webprojekte mit aktuellem Material versorgen.
“Bis 8 Uhr ging es weiter mit Lucifer”
- Nach meiner Tasse Blaubeertee ging es selbstverständlich wieder zurück zu Lucifer Morningstar.
- Bis ungefähr 8 Uhr habe ich mir weitere Folgen angeschaut.
- Wenn man einmal richtig in diese Serie hineingekommen ist, vergeht die Zeit tatsächlich wie im Flug.
- Gerade die Mischung aus Kriminalfällen und der übergeordneten Geschichte rund um Lucifer, seine Herkunft, seine Beziehungen zu anderen Figuren und seine Suche nach einem eigenen Lebensweg sorgt dafür, dass eine Episode schnell zur nächsten führt.
“Ein wunderschöner guten Morgen nach Ilmenau”
- Wie jeden Morgen um 8 Uhr habe ich dann meiner langjährigen Freundin Petra und ihrer Bekannten einen wunderschönen guten Morgen gewünscht.
- Die beiden befinden sich an diesem Wochenende auf einem kleinen Wochenendtrip in der wunderschönen Stadt Ilmenau in Thüringen.
“Ilmenau”
- Ilmenau liegt am Nordhang des Thüringer Waldes im Tal der Ilm und trägt den Beinamen Goethe- und Universitätsstadt.
- Die Stadt hat eine lange Geschichte und wurde im 14. Jahrhundert erstmals als Stadt erwähnt und ist besonders eng mit Johann Wolfgang von Goethe verbunden.
- Goethe kam erstmals 1776 nach Ilmenau und kehrte im Laufe seines Lebens viele Male dorthin zurück.
- Auch sein berühmtes „Wandrers Nachtlied“ ist eng mit dem nahegelegenen Kickelhahn verbunden.
- Ilmenau verbindet heute Natur, Kultur, Geschichte und Wissenschaft miteinander.
- Die historische Altstadt, das Rathaus mit seinem Renaissanceportal, das Goethe Stadt Museum und die Landschaft des Thüringer Waldes machen die Stadt zu einem interessanten Reiseziel.
- Gerade die Kombination aus der wunderschönen Natur und der historischen Verbindung zu Goethe macht Ilmenau für einen Wochenendtrip ausgesprochen reizvoll.
“Die Altstadt”

- Deshalb habe ich natürlich auch nicht vergessen, Petra und ihren Bekannten später noch einmal ausdrücklich zu sagen, dass die Altstadt von Ilmenau wunderschön ist.
“Drei E-Mails und ansonsten wieder einmal jede Menge Spam”
- Danach habe ich mir meine Postfächer angeschaut.
- Zwischen all den Nachrichten waren immerhin drei E-Mails dabei, die tatsächlich beantwortet werden mussten.
- Der Rest war – wie so häufig – Spam.
- Aber was genau sind eigentlich Spam-Mails?
“Spam-Mails”

- Unter Spam versteht man grundsätzlich unerwünschte elektronische Nachrichten, die massenhaft und ohne vorherige Zustimmung an Empfänger verschickt werden.
- Das US-amerikanische National Institute of Standards and Technology definiert Spam als elektronische Junk-Mail beziehungsweise den Missbrauch elektronischer Nachrichtensysteme zum massenhaften Versand unerwünschter Nachrichten.
- Spam kann Werbung, angebliche Gewinnbenachrichtigungen, dubiose Angebote, gefälschte Rechnungen oder auch Nachrichten enthalten, die versuchen, den Empfänger auf manipulierte Internetseiten zu locken.
”Besonders gefährlich wird Spam dann, wenn er mit Phishing verbunden ist und Kriminelle versuchen, an Passwörter, Zugangsdaten oder andere vertrauliche Informationen zu gelangen”
- Der Begriff Spam selbst geht sprachlich auf einen bekannten Sketch der britischen Komiker Gruppe Monty Python zurück, in dem das Wort „SPAM“ ständig wiederholt wird – eine passende Parallele zu den immer wiederkehrenden unerwünschten Nachrichten.
“8:45 Uhr – Frühstück mit schwarzem Kaffee und einer besonderen Kombination”
- Um 8:45 Uhr stand dann das Frühstück auf dem Tisch.

- Wie jeden Morgen gab es eine Tasse heißen schwarzen Kaffee – und die Betonung lag wirklich auf schwarz.
- Nach einer durchgemachten Nacht brauche ich diesen Kaffee einfach.
- Dazu gab es zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot wurde mit einer gut gekühlten Teewurst bestrichen und anschließend mit Löwensenf verfeinert.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot bekam eine gut gekühlte Scheibe holländischen Käse und darüber drei gut gekühlte Scheiben Lachsschinken.
- Diese Kombination aus gut gekühlter Teewurst, Löwensenf, Käse und Lachsschinken ist für mich einfach ein Gedicht.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Telefonate mit Herbert nach Empuriabrava”
- Nach dem Frühstück folgten weitere Telefonate mit meinem Freund Herbert in Empuriabrava.
- Und wenn wir beide erst einmal über WhatsApp telefonieren, dann vergeht der Vormittag natürlich wie im Fluge.
“Empuriabrava”

- Empuriabrava liegt an der Costa Brava in Katalonien im Nordosten Spaniens, an der Bucht von Roses und nicht weit von der französischen Grenze entfernt.
- Der Ort ist vor allem für seine außergewöhnliche Marina mit einem weit verzweigten Netz schiffbarer Kanäle bekannt.
- Die offizielle Marina beschreibt Empuriabrava als eine der größten Wohnmarinas Europas.

- Je nach Quelle wird das Kanalnetz mit rund 23 bis 25 Kilometern angegeben, wobei zahlreiche Häuser einen direkten Zugang zum Wasser besitzen.
“Die Entstehung”
- Empuriabrava entstand als geplante Ferien- und Wohnsiedlung und unterscheidet sich dadurch deutlich von vielen klassischen spanischen Küstenorten.
- Neben den Kanälen gehören der Strand, der Zugang zur Bucht von Roses und die Nähe zu den Landschaften der Costa Brava zu den besonderen Merkmalen des Ortes.
- Für mich ist Empuriabrava natürlich auch deshalb etwas Besonderes, weil dort mein Freund Herbert lebt und wir regelmäßig miteinander telefonieren.
- Zudem habe ich viele Jahrzehnte in Spanien gelebt und gearbeitet.
“11:46 Uhr – Toast Hawaii statt Suppe”
- Um 11:46 Uhr stand dann das Mittagessen auf dem Tisch.

- Entgegen der Vereinbarung, dass ich mittags eigentlich nur noch Suppe oder Salat bekommen sollte, wurde mir diesmal ein Toast Hawaii mit Krautsalat serviert.
“Aber was genau ist eigentlich ein Toast Hawaii?”
- Dabei handelt es sich um eine Toastscheibe, die klassischerweise mit Kochschinken, Ananas und Käse belegt und anschließend überbacken wird.
- In Deutschland wurde das Gericht in den 1950er-Jahren populär und wird allgemein dem Fernsehkoch Clemens Wilmenrod zugeschrieben, der es 1955 erstmals im deutschen Fernsehen vorstellte.
- Der Toast Hawaii gehört damit zu den kulinarischen Klassikern der deutschen Nachkriegsküche.
- Die Kombination aus herzhaftem Schinken, süßlicher Ananas und geschmolzenem Käse mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, hat sich aber über Jahrzehnte zu einem echten Klassiker entwickelt.
- Dazu gab es bei mir Krautsalat.

- Als Dessert einen gut gekühlten Milchreis Classic von Müllermilch.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
- Nach dem Mittagessen wieder Pflege und anschließend Lucifer!
“Die Pflege”
- Unmittelbar nach dem Mittagessen fand die Pflege statt, bei der wir wieder jede Menge Spaß hatten.
- Auch solche Momente gehören zu meinem Alltag und machen einen normalen Tagesablauf einfach ein bisschen angenehmer.
“Lucifer”
- Danach ging es für mich wieder zurück zu Lucifer.
- Weitere Folgen warteten schließlich darauf, angeschaut zu werden.
“16:28 Uhr – Früchtetee und weiter geht es mit dem kleinen Satansbraten”

- Um 16:28 Uhr habe ich mir eine Tasse Früchtetee aus meinem eigenen Bestand gemacht.
“Das Foto”
- Das von mir erstellte Foto habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Danach hieß es wieder”
- Weiter geht es mit Lucifer!
- Bei einer Serie wie dieser merkt man erst einmal, wie schnell die Stunden vergehen können.
- Wenn man sich richtig in eine Geschichte hineinversetzt, wird aus einem geplanten Seriennachmittag plötzlich ein kompletter Nachmittag voller Unterhaltung.
“17:58 Uhr – Abendessen mit einer ungewöhnlichen Kombination”
- Um 17:58 Uhr stand schließlich das Abendessen auf dem Tisch.
- Es gab zwei aromatische Scheiben Eiweißbrot, die ich mit Kerrygold-Butter bestrichen habe.
- Die linke Scheibe Eiweißbrot belegte ich mit zwei gut gekühlten Scheiben Wurst, wobei ich die obere Scheibe Wurst noch mit Löwensenf verfeinerte.

- Die rechte Scheibe Eiweißbrot wurde mit einer gut gekühlten und aromatischen Kirschkonfitüre bestrichen und anschließend mit einer gut gekühlten Scheibe holländischen Käse belegt.
“Die Beilage”

- Als Beilage gab es eine gut gekühlte Schale mit schmackhaften Cevapcici und leckeren Chicken McNuggets.
- Dazu durfte natürlich ein wenig Löwensenf nicht fehlen.
“Das Getränk”

- Als Getränk gab es eine gut gekühlte Dose Buttermilch mit Erdbeergeschmack.
“Die Fotos”
- Die von mir erstellten Fotos habe ich vernünftig beschriftet und auf den Webserver hochgeladen.
“Eine neue Idee für mein Einkommen – Webdesign und Webhosting”
- Nach dem Abendessen habe ich mir dann einmal ernsthaft Gedanken darüber gemacht, wie ich meine Rente verbessern könnte.

- Schließlich verfüge ich über einen sehr schnellen Webserver und habe auch die passenden Werkzeuge und Kenntnisse, um daraus etwas zu machen.
- Deshalb werde ich ab kommenden Montag damit beginnen, Webdesign inklusive Webhosting anzubieten.
”Interesse?”
- Für mich ist das ein interessanter Schritt, denn ich kann dabei meine vorhandenen technischen Möglichkeiten mit meinen Erfahrungen rund um Webseiten, Server und Internet verbinden.
- Vielleicht entwickelt sich daraus tatsächlich eine neue Möglichkeit, mit meiner Arbeit ein zusätzliches Einkommen zu erzielen.
“20 Uhr – Noch einmal Grüße nach Ilmenau”
- Um 20 Uhr habe ich meiner langjährigen Freundin Petra und ihrer Bekannten noch einen angenehmen Abend gewünscht.
“Die Altstadt”
- Natürlich durfte dabei auch nicht der Hinweis fehlen, dass die Altstadt von Ilmenau wunderschön ist.
- Ich hoffe, dass die beiden ihren Wochenendtrip genießen und viele schöne Eindrücke aus der Goethe- und Universitätsstadt mit nach Hause nehmen.
“Ein wichtiger Hinweis für Familien auf der Suche nach einem Pflegeheim”
- Zum Abschluss möchte ich noch einen wichtigen Gedanken mit auf den Weg geben.
- Wenn eine Tochter oder ein Sohn für die eigene Mutter, den eigenen Vater oder für beide Elternteile ein Alten- und Pflegeheim sucht, sollte man meiner Meinung nach vor allem darauf achten, dass die Einrichtung möglichst in der Nähe der Familie liegt.
- Denn was nützt das schönste Pflegeheim, wenn die Familie mehrere hundert Kilometer entfernt wohnt und regelmäßige Besuche kaum möglich sind?
- Nähe bedeutet Kontakt, und regelmäßiger persönlicher Kontakt kann für ältere Menschen unglaublich wichtig sein.
“Die Landschaft”
- Auch ein Alten- und Pflegeheim in ländlicher Umgebung kann seine besonderen Vorteile haben.
- Wenn die Umgebung entsprechend geeignet ist, können Bewohnerinnen und Bewohner regelmäßig an die frische Luft kommen, Spaziergänge unternehmen und die Natur erleben.
- Bei der Auswahl einer Einrichtung sollte man sich außerdem nicht ausschließlich von Hochglanzbroschüren, Internetseiten oder Versprechungen der Verwaltung überzeugen lassen.
“Die Gespräche”
- Unterhaltet euch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
- Sie können euch aus ihrer persönlichen Erfahrung heraus häufig ein wesentlich authentisches Bild vom täglichen Leben in der Einrichtung vermitteln.
“Die Heimleitung”

- Natürlich ist auch die Heimleitung ein ganz entscheidender Punkt.
- Eine gut geführte Einrichtung sollte offen, transparent und bereit sein, Angehörigen alle relevanten Informationen zu geben und Fragen ehrlich zu beantworten.
- Denn letztendlich geht es bei der Auswahl eines Pflegeheims nicht nur um ein Gebäude, ein Zimmer oder ein schönes Außengelände, sondern um einen Ort, an dem ein Mensch einen wichtigen Teil seines Lebens verbringen wird.
- Deshalb sollte die Entscheidung sorgfältig getroffen werden.
“Und was bringt der Sonntag?”
- Was der kommende Sonntag bringen wird, weiß ich natürlich noch nicht.
- Schließlich habe ich nach wie vor keine Glaskugel.
“Eines weiß ich allerdings schon heute”
- Langweilig wird es bei mir wahrscheinlich auch morgen nicht werden.
- Vielleicht geht es wieder mit Lucifer Morningstar weiter, vielleicht entstehen neue Fotos für meinen Webserver, vielleicht gibt es neue Ideen rund um mein geplantes Angebot für Webdesign und Webhosting – und vielleicht hält der Sonntag auch wieder die eine oder andere Überraschung bereit.
- Lassen wir uns einfach überraschen!
